Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2504 (11.2.1926)
- Date
- 1926-02-11
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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r MeMe MsdMMlg 9te«at Ahg. Petrovacz: Ms die Frankenaffäre das Land in Koei Lager spaltete . . . (Riesiger Lärm links. Abg. Vinzenz . Nagh sKossuch-Parteis: Bisher hat es geheißen, daß jeder die Franlcnfälscheraffäre verurteile. sAnhaltender Lärm.j) Abg. Petrovacz: Ich akzeptiere die Feststellung des Herrn Abgeordneten, aber die anständigenMenschen sitzen auf dieser Seite. (Bei diesen Worten brach auf der Linken ein ungeheurer Lärm aus. Die Linke überschüttete den Abgeordneten Petrovacz mit einer Flut von Beschimpfung«. Der Präsident läutete unausgesetzt und suspendierte schließlich, da der Lärnl nicht nachließ, die Sitzung.) Nach Wiederaufnahme der Sitzung erklärte Abg. Petrovacz, daß auf jeder Seite sicherlich anständige Leute sitzen. (Riesiger Lärm.) Abg. Stephan Le jrfct) ah (Rnfsenschützter): Schone doch die Ohren Fabians! Abg. Fabian (DsriMch: Was sagt dieser feige Strolch? Auf Einschreiten des Präsidenten wurde Abg. Fabian an dm Jmmunitätsausschuß gewiesen. Sodann brachte Abg. Madar Erdelhi gleichfalls die Sanierung des Viktoria-Konzerns und die Spekulationen Bachers zur Sprache. Dieser habe ün vorigen Jahre mit Spekulationen auf der Chikagoer Börse Wer 100 Milliarden Kronen eingesteckt. Er müsse wissen, wieviel er von diesem Gewinn dem Staate habe zukommen lassen. Jetzt, wo seine Spekulationm verfehlt seien, habe er keine moralische Berechtigung, von dem Lande Hilfe zu verlangen. Derartige Spekulationen müßten für alle Zukunft »mmöglich gemacht werden. Der Abgeordnete stellte an den Fmanzminister die Frage, ob Vorsorge dafür getroffen worden sei, daß das gesamte Vermögen Bachers zur; Regelung dieser Angelegenheit verwendet werde. Der Redner verlangte weiters Aufklärungen über die Steuerzahlungen Bachers in den Jahren 1924 und 1925. Finanzminister B u d: Was die Viktoria-Mühle anbelaugt, so entsprechen die angeführten Datw der Wahrheit. Das mobile Defizit beträgt Lei Aktiven in der Höhe von 669 Milliarden 41 Milliarden Kronen. Mit Berücksichtigung der Mühlen des Konzerns stellen sich die Aktiven viel höher. In dieser Angelegenheit mußte die Geldinstitutszentrale enrgreifen, hMptsächlich deshalb, weil an der Angelegenheit a u s- -lkändischc Gläubiger interessiert ivaren. Das gesamte Vermögen Bachers '-mÄ'seiner Unternehmung dient als Deckung ujio ich iverde daßir sorgen, daß die Sanierung mit möglichst kleinen Ber- -lusten durchgeführt werde. , Die Nationalversammlnug nahur die Antwort des Minffttrs znr Kenntnis. 2er Handelsvertrag zwischen Sesterreich «ad der Schweiz. ' Bem, 10. Februar. (Schweiz. Dep.-Ag.) i Der Handelsvertrag, zwischen der Schweiz und Oesterrc ich ist heute vom Nationalrat mit großer Stimmenmchrheit bei zahlreichen Sümmenthaltuugen angenommen worden. ' ' Shinestfche Semoustratkoaea gegen die amerttanWe Fahne. London, 10. Februar. (Reuter.) Nach einer Meldung aus Hon g k o n g hat eine aus etwa 500 Soldatzn und Studenten löestehmde Menge die amerikanische Mission von Kaschek auf der Insel Ha inan im südlichen Äwantung angegriffen. Die Menge drang in das Spital ein, verprügelte die chinesischen Arbeiter und rißdieamerikanischeFlagge herunter. Die. Angreifer besetzten sodann die an verschiedenm anderen Orten der Insel gelegenen christlichen Kirchen, pr* störten deren Inneneinrichtung und Jtofteü sie sodann in Bra nd. ‘ “ .; SrSnbanm Wer die gezenwstrüge Lage im ziouirmur. Berlin, 10. Februar. (I. T. A.) Das gegenwärtigin Berlin weilende Mitglied des polnischen Sejm I. Grünbaum, einer der Führer der radikalen Zionisten, hielt hier vor' einer sehr zahlreichen Zuhörerschaft einen Vortrag über die gegenwärtige Lage im Zionismus. Er knüpfte an den letzten A n s r u f der Zionistischen Exkutive betreffend die Erneuerung. der zionistischen Bewegung an und führte aus, dieser Ausruf beweise, daß die Führer der Zionistischen Organisation - eingesehen haben, daß ein Werben um die Gunst der reichen N i chtz io n i sie n keinen Erfolg haben könne, sondern nur eine Erneuerung, ein Werbefeldzug aus den inneren Kräften der Organisation heraus. Der Gedanke' der erweiterten Jewich Agency durch Ein'beziostrng von ausgesprochenen Nichtzionisten kann als endgültig erledigt betrachtet werden. Es besteht nunmehr die Hoffnung, daß die Zionistische Organ:^a-Pion geschlossen und mächtig sein wird. _ 2'Avigdor Soldsmw — BrSfidenrder Anglo 8ewW Afforiaüon. London, 10. Februar. (I. T. A.) In der gestrigen Sitzung -er Anglo Jemish Association wurde Mr. O. E. dMvigdor G o lüs m i d zum Präsidenten der Association wichergewWt. Mr.' Aoldsmid ist bekanntlich auch Präsident des Jewish Board of Depnties. - Hierauf wurde der Bericht des Joint Foreign Committee über den Numerus clausus inUngarnverlesen und angenommen. Mr. Goldsmid teilte mü, daß die nächste Setzung des Joint Foreign Committee der jüdischen Lage in Rumänien sowie der Lage der Juden in Syrien, insbesondere in Da- MSkus, geWÄWt fein .wich.. Ae Knza-Slndenten. Bukarest, 10. Februar. (U. T.-K.-B.) An der medizinischen Fakultät der Universität fanden Studentenunruhen statt. Die nationalistischen Studenten forderten, daß die I u d e n den Saal des Professors Bladescu verlaßen. Die anatomischen U e b u n g c n wurden von den jüdischen Studenten in einem besonderen Saal unter militärischer Assistenz durchgcführt. Die jüdischen Studenten, die sich aus dem Gebäude entfernten, wurden trotz der Wache schwer infulticrt. Drei Studenten wurden schwer verletzt. Auch an der Handelsakademie fanden Unruhen statt. Die in die Säle cimretendcn jüdischen Studenten wurden mit Stöcken und Totschlägern bearbeitet. Den flüchtenden Studenten versperrten andere Gruppen den Weg. Einer der Studenten erhielt eine so schwere Kopfverletzung, daß er ins Spital gebracht tverden mußte. 2er Bolkrverbaad der 8«de« für die Slowakei. Pretzburg, 10. Februar. Der ordentliche Delegiertentag des Bolksverbandes der Juden für die Slowakei findet Sonntag den 21. d. im Hotel Remi in Zilina statt. An die Tagung schließt sich eine Sitzung der jüdischen Partei an. Die Beratungen beginnen um halb 10 Uhr vormittags. Arbeitslosentvmulte in Kalisch. Berlin, 10. Februar. Aus Warschau meldet das Wolss-Bureau: In Kalis ch rotteten sich gestern einige hundert Ettverbslose vor dem Rathause zusammen und verlangten eine Verdoppelung der Arbeitslosenznlage. Als der Bürgermeister diese Forderung ablchnte, drangen die Erwerbslosen in das Ratlhaus ein, verprügelten den B ü r g e r m e i st e r und zerstörten, was ihnen in die Hände kam. Die Polizei drängte schließlich die Menge aus dem Rathause. Auf der Straße entspann sich dann eine regelrechte Schlacht, so daß die Polizei, nachdem sie eine Salve in die Luft abgegeben hatte, schließlich auf die Menge feuert e. Daraufhin ü b e r r a n n t e n die Demonstranten die Polizei und drangen neuerdings in das Rathaus ein. Schließlich stellteil zwei I nfa n ter i eba ta i klon c die Ruhe wieder her. Außer dem Bürgermeister wurden neun Arbeiter, drei Machebeainte und drei Soldaten verletzt. In der Stadt herrscht große Erregung. Sine Wische Abordnung in Angora. Konstantinopel, 10. Februar. (I. T. A.) Die von der Konferenz der jüdischen Gemein de ninderTürkei eingesetzte 13glicdrige Kommission zwecks Durchführung der Reorganisation des Großrabbinats gemäß dem neuen -türkischen Gesetz über die Trennung von Kirche und Staat hat soeben ihre Arbeiten beendet. Drei Mitglieder dieser Kommission begaben sich nach A n g o r a, um der Regierung das Organisationsstatut vorzulegeu und um die Bewilligung für die Konstituier u u g eines j ü d i s ch e n R a t e s zu bitten, der die Bevivaltungs- und Wohlsahrtsangelegenheiten besorgen soll, wobei dem Großrabbinat die Führimg der religiösen Angelegenheiten überlasten bleiben soll. - Die Abordnung hat der Regierung urttgeteilt, daß mit Beginn des nächsten Schuljahres in den jMschen Schulen Türkisch als Unterrichtssprache e'm^ührt werden wird. Uebsr die Entscheidung der Regierung liegt poch kein Bericht vor. " ' Abgeordneter nnd Berwaltnngsrat. Der Fragebogen des JnkompalibUitatsmLschustes. Der Unvereinbarkeitsausschuß des Nationalrates hielt gestem eine Sitzung ab. in der die eingelausenen Anmeldungen eurer ueuer- . lichen Ueberprüsuug unterzogen wurden. In der Debatte stellte Abgeordneter Dr. Dau u-eb c r g unte: anderem den Antrag: Sämtliche Mitglieder des Rationailrates .sind zu verständigen, daß unter dem Begriff „Bezüge" alle wie immer gearteten und unter welchem Titel'immer gegebenen Zuwendungen. also auch zum Beispiel Ersatz der Barauslagen, gemeint sind, umv daß sie anzugeben sind, auch wenn sie nicht angenommen werden. Veränderungen der Bezüge sind fallweise mitzuteilen. Es tvurde bejchlosten, zunächst durch den Präsidenten des Nationalrates sämtliche Mitglieder des Rationalrates ans Grund eines Fragebogens mit Erläuterungen zar ueuerlichen .Anm e l d u n g auszufovdern. Ms FM für die Beantwortung wurde der 6. März d. I. bestimmt. 2er Schilllnglprameter der Lohnantor. Wie bereits iniMeilt, ward demnächst ei» neuer Autotavif in Geltung kommen, der allerdings evst Wirksamkeit erhalten wird, wenn die Taxmnetor, die heute noch aus Kronen eingestellt sind, aus ScMmg umgearbeitet sein werden. Der neue Tarif sicht wieder, wie in der Zeit vor dem Kriege, zwei Taxen vor, eine Tagnnd eine Nachttaxe, welch letztere nicht, wie seinerzeit berichtet, um 38,33 Prozent, sondern nur um etwa 22 Prozent höher ist als die Tagtaxe. Diese Nachttaxe, die m allgemeine» in der Zeit von 11 Uhr nachts bis 6 Uhr früh zur Anwendung konwtt, wird auch bei Tag eingeschaltet, wenn der Wagen von mehr als drei Personen benützt wird. ' Im einzelnen stellt sich der neue Tarif also folgendermaßen: Taxe J (Dag): Gvundtaxe für die ersten tausend Meter 75 Groschen, der Sprung für je weitere fünfc hundert Meter 25 Groschen. Taxe U (Nacht): Grunldtäxe für die ersten achthundert Meter 75 Groschen, der Sprung für je weiter« vierhundert Meter 25 Groschen. Dazu kommen dann die bekannten Zuschläge fürs Gepäck, ferner für die Fahrten zu den SPorWjtzev, ans dm Mlenherg, KMyl Ov. Ae Kokainhöhle ans der Wieden. ftemde Wohnung auSgeraubt. In einer Wohnung des vierten Bezirkes stmder^ wies die Polizei fesp'tellte, Zusmnmenkünste vmr Kokaiuhandlerq und Kokoinschnupfern statt. Es war dies die Wohnung eines! Mannes, der vor mehreren Monaten nach Amerika gereist ist »nÄ für die Zeit seiner Abwesenheit zwei Zimmer dem 30jährigen Nikolaus Erlanger zur Berfiigung stellte. Erlanger war seit Jahren Kokainrst und geriet in die Hände dreier berüchtigter Kokainschleich- Händler, des Wjährigen unterstandslosen Privatbeamten Friedrich Mayer, des Rjährigen Kladierträgers Josef Kubik. und des. Löchrigen Chauffeurs Josef tzayny. Die drei bekamen Erlanger vollständig in ihre Gewalt. Als ihm die Mittel ausgingen, vergriff er sich an dem Inventar der ihm anvertrauteu Wohnung. Mayer schaffte die Gegenstände in das Versatzamt mrd setzte es auch durch, daß Erlanger auch die VepsaW-eine verckanfen ließ'. Mayer ließ auch auf Kosten Erlangers große Gelage rüder Wohnung veranstalten. An die Gesellschaft schloffen sich auch der Ajährige Vertreter Friedrich Bayer und der 38jährige Hans Maierho fer. in Baden bei Wien wohnhaft, an, die bei der Verwertung der entwendeten Gegenstände und Juwelen mitwirkteu. Alle wurden verhaftet. Fast das ganze gestohlene Gut kmnte zustande gebracht werderr. Der Schapen hat amuäher,E 2 6.00 0 .S ch i l >l.i n g betrage«. Fünfte blan-welße Hakoah-Redonte. E Sonntag, den 14. Februar l. I. um 9 Uhr abends, m de« Seife» der Hosburg, 5. blau-weiße Hakoah-Redonte. Große Damen-SchÄcheitskonkirrrenz, Daumchendee Mch«. nahmen Atelier „Gertrud". Damen: Abendtoilette oder Kostüm, Maske erwunM, Herrerv:. Frack oder Smoking. Vorverkauf: (8 Schilling) Sekretariat, 1. Bez^, Wippkuyerstraße 24, Tel. 68-109, Kehilendorser, 1. Bez., Krügerstvaße 3, Wbü,. 2. Bez., Taborstraße 5, Sporthaus Lrza^. 9. Bez-, Soüngaffe 18 Wid:' bei allen Sektionen der Hakvab. Abendkasse 10 DHillmg. Im redaktionellen Teile enthaltene entgelMche MAeAmse» sind durch ein vo-rangesetztes k gekennzeichnet. Wien, U. Februar. * Das Wetter. Gütern wä: es wieder wärmer, doch feucht'j und neblig. Dir Bovaussage lautet: Mhmg. tM, Niederschläge,.- etwas loärmer. *■ Sterbesall. Gestern ist hier der in weiten Kreffen sehr bekannte Gastwirt Moritz Oper er, der Chef des gleichnamigm! Koscher-Restaurants in der Tabotttraße, Mch kurzem Leide» mr..' 73. Lebensjahre gestorben. .Das Lei^nbegängnis findet morgen^- Freitag, um 11 Uhr vom 3. Tor des Zentralfticdhofes statt. * Selbstmord eines Gastwirtes vor der Verhaftung. Gestem. vormittag Härte der 38jährige Gastwirt Franz Hahn in der! Dresdnerstraße 72 zum Polizeikommistariat Brigittenau vorgeführl werden sollen. Es hatte nämlich ein- Hausgehiilsin bei der Polizü! die Ailgeige erstattet, daß sich der Mann an seiner 13jährigen Nichte, schon seit längerer Zeit sittliche Berfehlungc« zuschuideu^ komnren lasten habe. Während de: Kriminalbeamte in der Wohnung: mit den Angehörigen Hahns sprach, begab sich dieser in den K e l l e r! und tötete sich durch einen m den Kopf abgeseuerten Revolverschuß. Die weiteren ErhÄbungen ergaben die R^htigkett der gmnachlen Anzeige. * Kasteneiubruch im zahnärztlichen UniversiKtsiuslitut. Dienstag nachts haben Kasseneinbrecher das zahnärztliche Universitatsinstitut in der Florianlgasse 46 hermgesucht. Sie haben das Haustor ' mrt Nachschlüstel geöffnet und die Dovpeltüre des Institutes erbrachen. Aus dem Schreibtisch des Vorstandes des Institutes, Uni--, versüätsprosessors Dr. W e i s e r, stahlen sie Zahnbrückenmodelle aus: Platin ulch Gold im Werte von 2000 Schilling. * „Das Me Testament im Bilde". Das wertvolle Werk' Theodor Ehren st ei ns. welches bereits zahlreichen großem europäischen und amerikanischen Bibliotheken einverleibt wurde, ist, i wie wir erfahren jetzt auch von der JageLlonischeu BrbüjLi-, thek in Krakau erworben wordm. * Hebräischer Pädagogischer Verlag. Wie uns aus Jerusalem , berichtet wird, hat der Rat der Lehvervraanifation in Erez ^rarl bie?) Herausgabe der bedeutendsten pädagogischen Werke der Wettliteratur, in hebräischer Sprache beschlosten. Diese Ausgaben werden unter dem- Sammeltitel „L)zar Hammoret" (^Lchrerschatz") erscheinen mtV Werke über Pädagogik, Psychologie und Methodik umsasten. BiHer: hat die Leitung die Herausgabe der folgenden Werke genehmigt:, ,-Emile" von Jean Jacques Rousseau, übersetzt von Eh^ R a>wn i tzkh, P ofta lo z z i s ,Me Gertrud ihre Kinder lchrt",, übersetzt von A. Jaari, „Psychologie des Kindes" von Wilyelbns Stern in der Uebersetzuna von Dr. Jüchak EpsttzM. Alle d!^. Werke werden schon in nächster Zeit erscheinen, < RaÄioProsramm. Heute, DouuerSW den 11. Februar. 11 Uhrr BVrWlWaSmusiL : — 16 Ähr 1b Min.r NachmittagSkonzert. —17 Ubt 15 Mi».: Märchen der Weltliteratur (XV). Griechische Märchen. Ge-: sproche« von Grete Doris und Dr. Gertrud Herzog-Hauser. —, 18 Uhr 10 Mn.: Mttteilungen aus den BMdeSthealer«. —: 18 Uhr 25 Min. r Telephonanlagen. Oberbaurat Zug. Dr. &J Wieland. — 19 Uhr 10 Min.r EsperrmtokmS. — 19 Uhrz 40 Min.: Englisch für AnfLnger. - 30 Uhr IS Min.: Ovchesterkonzert des Wiener SymphonirarchesterS. Mittottckend-: Kammersänger Anton Ludwig. Vereine. Borttilge und Verfanmümgeu. Zionistische BeztrkSsektio» LeopoTt*t ft a b t Heute, 1/a8 Uhr abends, im Sekttourheim. ZtrkvSaaste SS/ Fortsetzung des Vortragszyklus des Herm Dr. Leo G o l d'» Hammer über ^Palästmakuude". — Juaeudmsetiua. der Bezirke Vl-VUl. Heute, präzise 8 Uhr abends 8. Bez., Bennoplatz ln. Vortrag Dr. Martha H o f m a « «ri .Ueber die Bedeutung der jüdischen Jugend für die Zukunft chre» Volkes." Anschließend Diskussion. Freier Eintritt. — Z i o* niftische Bezirkssektio» Brigittenau., Heute, 8 Uhr aöenbs, Cafe Neptun, 30. -Bez., Ganspstch 7, düngende AuSfchußsttznng. Die Presse in GesMte «ch StzaSart. Dw PrDdertt tz-Ss Jonrnaltsten» und Schrtftstellervereins Coneorvta, Dr. Edmund' W e » g r a f, wird morgen um Uhr abends im ffetaj Urantasaal über den tnn e r-eu R^d p einer Zestnng sprechen. 1 v jn^^mriirnTrii tTi-n^niiii iirrr r