Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2504 (11.2.1926)
- Date
- 1926-02-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Ar. 2m Men, DoWerSiag ■ I! f II ' ' ....- I I HIHI H ' ■" . " '■ ' «'■" . Sie Vnrapefler Freunde Bet Wiener Union* Israeliten. Im Verlaufe der anfangs Jänner dieses Jahres stattgefundenen Sitzung des Partetrates der Zionistischen Organisation in Österreich unterzog der Präsivent des Zionistischen Direktoriums, Dr. Dejiver F r i e d m a n n, das Verhalten der Unionleuse im Wiener Kultilsvorstandc in der Frage der Teilnahme an de» Juöiläumsfeierlichkeiten der Budapester neologen Kultusgemeinde einer scharfen Kritik. Dank der Wachsamkeit der zionistischen Mitglieder des Kultusvorstandes wurde wchl der Antrag des Unionanhangcs auf- Entsendung einer offiziellen Abordnung nach Budapest abgelehnt, aber die Herren von der Union hielten es mit dem Ehrgefühl einer im öffentlichen jüdischen Leben wirkende» Persönlichkeit für vereinbar, sich über diesen Beschluß hinwegzusetzeu und als „P r i v a t p e r s o lt c n" sich, wie seinerzeit im offiziellen Organ der Budapester Neologengomeinde, „Egyenlöseg", ausdrücklich hervorg.hcben wurde, eine Einladung schicken zu lassen, um ihre Solidarität mit den Budapester Assimilanten unmittelbar nach deren schändlicher Haltung in der Numerusclausus-Frage ostentativ zur Schau zu tragen. Dr. Fried mann verurteilte im Parteirat diese unjüdische Haltung der Union urid hob hervor, daß s e l b st d i r B u d a p e st e r agudistische Gemeinde, die doch sicherlich nicht jüdischnational orientiert sei, sich nicht durch eine Abordnung an don Festlichkeiten der Neologengemeinde habe vertreten lassen. Die „Wiener Morgenzeitung" registrierte in ihrem am 6. Jänner veröffentlichten Bericht über-den Parteirat auch diese Ausführungen des Herr»» Dr. Desider Friedmann. Die Union deu t sch ö st e r re i chi s ch er Juden hatte aus die sachliche Kritik ihres Verhaltens durch Dr. Friedmann nichts zu erwidern, glaubte jedoch, gewissermaßen auch die Assimilantenehre der ungarischen agud'stischen Gemeinde in ihren Schutz nchmen zu müssen, und wandte sich an den Präsidenten der Budapester Neologengemeinde um ein Zeugnis darüber, daß die Orthodoxen in Wirklichkeit an jener.Feier teilgenommen hätten, die Angaben Dr. Friedmanns in diesem Punkte also unzutreffend seien. In einer Zuschrift vom 20. Jänner d. I. teilt uns die Union das Ergebnis ihrer Recherchen mit. Der Präsident der Budapester Neologengemeinde erklärt in'seinem Schreiben an die Union einfach, ,^>aß die ganze ungarische Judenschaft, somit auch die orthodoxer Schattierung, an den Festlichkeiten teilgenommen hat". Belegt wird diese Behauptung nicht, wie zu erwarten war, mit einem Auszug aus der Präsenzliste, oder durch >die Bekanntgabe jener orthodoxen Per'önlichkeiten, die persönlich zu der Feier erschienen waren, sondern durch zwei B r i e f e, die der Präsident der Budapester orthodoxen Gemeinde, Abraham Freudiger de Obuda, im eigenen Namen und namens se>ines Gemeindevorstandes an den'Vorstand der Neologengemeinde und deren Präsidenten gerichtet hat Beide Briefe sind schr höflich, schr warm gehabten — und gegen eine höfliche, konventionell», schriftliche Beantwortung der Einladung durch den Wiener Kultusvorstand hätten dir Zionisten wahrscheinlich auch nichts einzuwenden gehabt —, aber sie widerlegen nicht die Behauptung Dr. Friedmanns, daß d'.e Orchvcoxen sich von jenen Festlichkeiten ferngchalten haben. Auch wir haben Erkundigungen oingezogen, und können nun meHr fest st eilen, daß die un-garländische Orthodoxie tatsächlich den Festlichkeiten der Neologengemeinde sernblieb. Wie die ungarländische Orthodoxie über die Heucheleien der neologen Affim-ilanten in Wirklichkeit denkt, ist nicht aus den uns übermittelte« Briefabschristen, sondern aus der Stellung, welche das offizielle orthodoxe Organ, „Zsildo Ujjag", zu der ganzen Palastinakarten. Bon Dr. Benjamin Sew Usiel. Jerusalem, 19. Jänner 1926. Es ist «ne neue Palästinakarte herausgekommen, die der Keren Kajsmclh in Jerusalem zu Propagandazwecken hat drucken lassen. Als ich diese Karte sah, hatte ich ungefähr das gleiche Gefühl wie damals, als ich zum ersten Male in das neue Gebäude der Jrijah von Tol-Awiw kam und dort statt der früheren schäbigen, schmutzigen und zerrissen gekleideten Diener anständig uniformierte, sauber und ordentlich aussehende Schamaschim erblickte, wie in irgerrd einern arideren Bürgermeisteramt einer Stadt von 40.000 oder 50.000 Einwohnern: „Endlich!" Und so sagte ich auch: „endlich!" als ich die neue Propagandakarte (ich betone Propaganda karte) erblickte. Es ist eine nette farbige Wandkarte im Ausmaß von 37 mal 62 Zentimeter, das Meer urrd die Seen sind blau, die Ebenen sind gvün, das Gebirge, in Reliefform wiedergegeben, gelb, die Kolonien und jüdischen Besitzungen rot. Es ist das eine Reliefkarte, wie sie seit 26 Jahren in ähnlicher (oder besserer) Ausführung jeder Berschönerungsverem einer größeren Stadt und jedes. Fahvkartenbureau einer größeren äwmpaguie zu Propagandazwecken drucken Uetz — in Europa. Gar nichts besonderes, die primitivste Kenrrtms der Psychologie des Publikums hat überall in der Welt genügt, die Erkenntnis zu erwecken, daß Laridkarten, die in die Augen fallen und leicht verständlich sein sollen, anders seiu müssen als Skizzen oder Pläne. Nur für die Palästinapropaganda wollte und wollte »»»an das nicht verstehen. Bis 1920 erschienen die jüdischen Kolonien aas den Kartenskizzen des jüdischen Nationalsonds, aber auch in den Beilagen zu Palästinabüchern nur mit einem konventionellen Zeichen versehen. Erst im Jahre 1921 kam eine Karrenskizze von Palästina heraus — ich glaube Davis Trietsch ha: sie ausgoführt — die den jüdischen Bodenbesitz nicht mchr konventionell, sondern flächenhaft, der geographischen Lage entsprechend, zeigte. Dann blieb man bei dieser Errungenschaft drei Jahre stehen. Auf einen: großen weißen Blatt gab es einige blaue oder ro:e Fleckchen, bestenfalls noch die Bahnlinien und ein paar Stadtnamen, aber nicht mehr. Die Borstelluirg, daß ein» derartige Karte einem durchschnittlich Gebildeen Mnd etwas sagen könnte oder gar m Hm das Verlangen er- Wiener MorKenzesfnnq »■ I! <110-1 ..Wlllll INH .. . .. II 100 % reines Fett Siü aus Kokosnüssen Komödie eingenonlmen hat, zu erschen. Dieses Blatt befaßte sich in drei aufeinander folgenden Nummern mit den von der Neologengemeinde veranstalteten Festlichkeiten. Diese Stellungnahme der ungarländischen Orthodoxen ist wahrhaftig würdiger als diejenige, die ihr die Union deutschösterreichischer Juden imputieren möchte. Das Budapester Blatt geht sogar so weit, daß es sich am 13. Novenrber, also vor der Feie?, mit den Rügen einverstanden erklärt, die der radikal-demokratische „Bilag" der Budapester neologen Gemeinde wegen ihrer würdelosen Erklärung in der Numerus-clausus- Angelcgenheit erteilt hat. Nach der Feier, am 27. November, verspottete der „Zsido Ujsag" im Leitartikel dir neologe Gemeinde: „Bei der ganzen Veranstaltung hat man nichts anderes gehört, als daß immer wieder betont wurde, daß wir mit dem Magyarentum verschmolzen sind. Wem gegenüber haben die Herren eigentlich ihrcn Patriotismus betont? Wer diese vielen Beteuerungen der Heimatslicke nicht braucht, wird daran ohnedies nicht glauben... Die Rcden in der Festsitzung waren aber nur Vorboten der Nachmittagssitzung, in der der Numerus clausus behandelt wurde. Was haben sie bannit erreich.? Haben sie etwa die Aushebung des gelben Fleckes erreicht? Sie haben die Antwort Dienstag bei der' Abstimmung im Parlament erhalten, als sämtliche anwesenden Minister für die Ausrechtorhaltung des Numerus clausus gestimmt haben. Eder wollten sie gar die Lage der Regierung in Genf angenchmer gestalten? Sie haben die entgegengesetzte Wirkung erzielt. Die Regierung wird in Genf den konfessionellen Charakter der Beschränkungsmaßnahmen an de» Universitäten in Llbrede stellen... Und da die Veranstaltung der Feierlichkeit nicht amrichtig war, so konnte sie auch keinen'moralischen Erfolg ausweisc-n... Die Lieder sind verklungen... der Rezeptionsaufzug ist zu Ende und wir müssen die Wirte des Propheten Amos wiederholen: „Die Gerechtigkeit wird sich den Weg ebnen wie der hervorsprudelnde Quell" und mit trauriger Ruhe ftststellen: Die Feier war unaufrichtig und unzeitgemäß, zwecklos und schädlich." Das ist der wahre Sachverhalt. Dr. Friedmann hatte also mit seinen Behauptungen recht, ebenso aber mit seiner Beurteilung der Haltung der Union. wecken könnte, die blauen Flecken aus der Karte irgendwie materiell zu unterstützen, ist natürlich grotesk gewesen. Zur Information von Nationalfond'skonrmlfsären -und guten Palästinakennern, die imstande waren, die Vergrößerung des jüdischen Besitzes von Jahr zu Jahr zu werter», hatten diese Karten dps Keren Hajessod und Keren Kajcmeth immerhin einen gewissen Werl. Für andere aber nicht. Im Sommer 1925 wurden zlvei neue Versuche mit Karten gemacht. (Bon recht guten Skizzen Davis Trietsch' sowie von seinen grob übertreibenden Diagrammen sei f>ier zunächst abgesehen.) Eine Kartenskizze erschien, welche in recht einleuchtender Form durch verschiedene Färbung den Bodenerwerb des letzten Jahves vor dem früheren hervochob. Davon abgoschen wies sie genau dieselben Fehler aus wie die früheren Kartenskizzen. Der zweite Versuch zeitigte eine total mißglückte farbige Karte, die allerdings Berg und Tal und Meer in der Farbengebung unterschied, im übrigen aber so schlecht ausgeführt und so entsetzlich langwellig lvar, daß inan bei ihren» Anblick gäh»»en mußte. Die neue Reliefkarte des Jüdischen Nationalsonds hat den einen Bortell, daß sie dem Beschauer ettvas sagt. Mm» sicht eindrucksvoll die Gruppierung der jüdische»» Kolonien am Meeresuser und im Tale zwischen Galiläa und den» m»ttelpalästi»»ensischen Gebirgsmassiv, man erkennt, foajj die Juden sich bisher fast nirgendwo im Gebirge festsetzen konnten und daß sie nui an einem einzigen Punkte des Landes — im Emck — ein wirkliches Siedlungsgebiet zu schaffen verstanden habe»»; man überblickt, die verkehrspolitffche Lago -der einzelnen Kolomell ungleich besser als auf den früheren Kartenskizzen, kurz: wäre der Druck der Ldarte etwas klarer und wären einige U-ngenauigkeiter» in der Einzeichnung der Koloniengrenzen vermiede»», so miifetc man die Karte als eine wirklich »deale Propagarrdakarte bezeichne»». Mer auch so, wie sie heute ist, muß man dem Jüdischen Natio»»alfonds dazu gratulieren, daß er endlich eine Palästütakarte geschaffen hat, die de«, Mischen Volke einen lebendigen Ei»»druck des Landes vermitteln wird. Wer wir wolle»» diese Gelegenheit nicht vovübergehen lassen, »chne eMich einmal unsere zionistischer» Institutionen und allen voran wieder den Jüdischen Nationalfonds aus ein Uwe eschen aufmerksam zu machen, das früher oder später weittragende politische Auswirkungeil haben kann. Unsere bisherige»» Karten (ein- WeMH der neue») Marinen Mverän die Tatsache, Hatz Hz- _11. Februar 1926_90k I Smbstt und der Rumems clausus. Warschau, 10. Februar. (Wolfs.) Uirterrichtsminista G r a b s k i hat auf eine an den Ministerpräsidenten gerichtete Interpellation des jüdischen Klubs betreffend de» Numerus clausus abschlägig geantwortet. Es scheint sicher, daß der jüdische Klub in Opposition gehen werde. (Nach unseren Informationen »st eine Entscheidung des jüdischen Klubs noch nicht gefalle,«, zumal Präsident Dr. Reich erst heute aus Wien in Warschau eintrifft. Die Red.) Ser Wische Seimklub. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") Warschau, 10. Februar. Heute fand die Sitzun-g des zionistischen Oberrates statt, in der die Frage der gegenwärtigen Situation im jüdischen Klub behandelt wurde. Das Präsidium des Oberrates stellte fest, daß Abgeordneter Schipper keineswegs das Recht gehabt habe, aus dem Klub auszutreten. Sodann wurde ein eingehender Bericht über die Lage im Kmb erstattet. Wie ihr Korrespondent erfährt, wird der zionistische Oberrat den Schritt des Abgeordneten Schipper nicht billigen und ihn verpflichten, dem Klub wiederum bei zutreten. Ebenso wird die Demission der galizischen Mitglieder im Oberrate mißbilligt werden, ixt ihr Austritt gänzlich unbegründet sei und der Oberrat für eines unüberlegten Schritt einzelner Abgeordneter nicht verantwortlich gemacht werden kann. Sämtliche Gerüchte über Spaltungstendenzen innerhalb des Klubs sind' unwahr. Das Präsidium des Klubs liegt gegenwärtig in .Händen des Abgeordneten Fa rb st e i n. Der Klub nimmt nach wie vor an den. Arbeiten sämtlicher parlamentarischen Kommissionen teil. Der Agudah-Führer Abgeordneter Kirs chbrann ev- Närte in einem Interview, daß die Agudalh nach wie vor ihren Antrag auf Ue>bergang des Klubs in die Opposition aufrecht halte. Der Vertreter der jüdischen Kaufmannschaft, Abgeordneter Wiszlieki erklärt, daß die gegenwärtige schtvere wirtschaftliche Lage der polnischen Judenschaft es notwendig mache, daß «der jüdische Klub gegen die jetzige Regierung in Opposition treten müsse. D-e zuNnftige Leitung des Klubs soll einem mehrgliedrigen Präschimn überleben werden. 0ns PnMinamandat und Aegypten. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung.") Kairo, 10. Februar. „Al Aharam" kritisiert in einem' Artikel die Anerkennung des Palästinamandates durch die ägyptische Regierung, die zügleiche eine Anerkennung der jüdischen Heimstätte bedeutet. In dem ArtÄel wird darüber Beschwerde geführt, daß die englische Regierung diese Anerkennung nicht im Wege des Völkerbundes zu erreichen versucht, sondern di rekte Berha ndlu ng en mit der mohammMrnifchen Regiewng Aegyptens ausgenommen habe. Ferner teilt „Al Aharam" mit, daß für die Anerkennung «des Mandates England der ägyptischen Regrerung die Zusage gegeben habe, reine wie immer gearteten Rechte für die in Aegypty». wohnhaftes Staatsbürger Palästinas zu verlarrgen. lästinas Grenzen, soweit sie das Westjordaularrd betreffend seik 1908, soweit sie das Ostjordanland betreffen, ftit 8. November 1925 endgültig sestgelegt sind. (Die Ostzovvangrenzen gegenüber Hedjas nvd Reds sind allerdings vom BöLerbrrnd «och nicht vaGfizievt.) V Zunächst ist es eine wMiche Schande, daß ausnahmslos alle Karten, die von der Zionistischen Ovganffation herausgogebe» werden, die Nordgrenze gegenüber Syrien rmd die OstgreM gegenüber dem Ostjordanland f a l s ch» emzeichnen. Es ist dies kein Unglück, aber äks ein Zeichen der pÄitischen Unblldumg mV' Nachlässigkeit Mrrmdest aller jener Beamten der Zionistischen Organisation, die kein Politssches Amt bMeiden, äußerst betrüblich. Ans allen Karten, auch aus der letzten sonst recht gu'ten Karte des Jüdischen Nativnalsorws ist von Metullcch bis Sermch die palostnrervstsch-fyrffHe Grenze' falsch und zeichnet sm nicht unanschm liches Gebiet als palästinensisch ein, das seit zwei Jchren zu Syrien gehört. ©8 ist das «m so unverzeihlicher, als der Grerrtzvertrcg zwffchen Fmnkreich und England vor» der britischen Regiermlg im Jahre 1988 vervffeMicht wurde »cnd zum Presse von zwei SchAing vo« His Majestys Stationary Office (London) be-, zogen werden kann. Die Anschaffung eines Exemplars dieses Bertvaiges wäre vor Ausgabe einer »reuen Karte doch dringend -vatfaM, Mindestens ebenso unverzechAch ist die Tatsache, daß' auch aas den ««lösten KartenstiUen die Grenze zwischen Palästina unter der BalsMr-Deklaration (Westjordanierr) und Palästirra außerhalb der Baffour-DeAaration (Ostjordanland) beharrlich falsch omgegerchnet wird. Am 26. September 1928 wrrrde dü Grenze feftgescht und dem Böllerblmd übermittelt: ^Loar einem Punkts Koe» Meilen westlich von Maba durch die Aroiba, durch' die Mitte des Toten Meeres, durch die Mitte des Jordan bis zrrr Emmürrdung des Darmuk und durch die Mitte dieses Fluß es bis M syrischen Grenze." Die laMäufigen Karten des Jüdischen Nalronalfonds und des Keren Hajeffod verzeichnen entweder (wie die n«re Reliefkarte) überhaupt keine GreM oder das palästiireustsche TerMorrium reicht östlich - des Jordan weit über den Grenzfluß bestiimnten Aarmuk nach Sude»», zeichnet sodann nicht etwa die Mitte des Jordan als Grerktze ein, sondern belastet bÄdtz Ufer unter der Balstmr-DeAaratwn, tvas offenbar daraus zurück-, zikfühven ist, daß die veranÄvortlichen .Herren der kavtoyrapSscheuj Wesisag vergeh« haben, wfc datz WterMttonate kartggrMiM