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Wiener Morgenzeitung · 1926-02-11 · Heft 2504 (11.2.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2504 (11.2.1926)
Date
1926-02-11
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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_Melier MorsiMzelkrt«A tf. fffan 1020 __ Nr. Mi Muffolwis Antwott an Stresemann. LIe Folge« der üeu schnatlonalen Hetze. > 8fr«, 9*iwwrltos ~ Der 9rie| des Herrn Nr. Arnstein. Wen Dr. Joses Vwenherz, Vizepräsident der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde. . Im Kasino Zögemitz fand gestern abends eine Znmistischen Versammlung statt, in welcher Herr Dr. Löwen Herz über die Bedeutung 'und das Wesen des jüdischen Aufbaufonds sprach. Ter Redner schilderte zunächst die Stellungnahme der verschiedenen Negierungen, so der englischen und tschechoslowakischen, des Präsidenten Finnlands, der fichrenden europäischen Politiker zu dein Anftiantoetf des jüdischen Volles in Palästina. Herr Dr. Löwenherz kam sodaim auf das ander Spitze dieses Blattes mütgeteilde Rundschreiben des Herrn Dr. Ornstem zu sprechen und führte u. a. «mS: Mir wurde heute ein Brief eingehändigt, den Dr. O r nstei n, der Präsident der Union österreichischer Juden, an auswärtige Gemeinden und Rabbiner gesaM hat und der aus dem Ausland zurückgekommen ist. Die Union österreichischer Juden weiß also nichts vom Keren Hajessod, über den sich die führenden nichtjüdischen Männer der ganzen Welt mit heller Begeisterung ausgesprochen haben. Dr. Ornstein treibt Spitzelwesen, um zu erfahren, ob etrvas gegen den Keren Hajessod vorliegt. Die Zeit der Geheimdiplomatie ist längst vorbei. Wir bauen Palästina offen vor der ganzen Welt auf, gleichsam wie in einem Glashaus, in das jeder hineinsehen kann. Im Vorjahr, als das jüdische Volk den Triumph der Eröffnung der hebräischen Universität feiern konnte, haben wir uns zum ersten Maler an die Kultusgenleinde um einen Beitrag für den Keren Hajessod gewendet. Bei einem Blldget von 45 Milliarden haben es die Herren für ausreichend gefunden, 200 Millionen zu spenden. In dem Augenblick, in dem die tschechoslowakischen und italienischen Mischen Gemeinden beschließen, einen Zuschlag zu den Kultussteuern für tzen Keren Hajessod cinzuheben, weiß Herr Dr. Ornstein nicht, was der Keren Hajesiod ist. Das ist der Geist von Budapest, der Geist der Würdelosigkeit, den die Herren in Budapest gehört haben und den sich die Unioi der österreichischen Juden anzueignen sucht. Sie halten die Zeit für gekommen, ihren Namen in Union jüdischer Oesterreicher umzuwandän. Sie wandeln dabei in den Fußstapfen Bazsonyis, 'des gefügigen Dieners der Judenmörder Horthy und H e j j a s, der den zynischen Mut hatte, in öffentlicher Parlamentssitzung zu erklären: „Ich bin nur im Tempel Jude; wenn ich ihn verlasse, bin ich Ungar". Diesem Vazsonyi und seiner Politik - haben wir die zahlreichen Blutsopfer jüdischer Brüder in Ungarn zu verdanken. Der Geist des Hyperdeutschtums der Union kommt ebenfalls aus Budapest. Solche Leute sind unwürdig, den stolzen Namen Jude zu tragen. Wir wollten alle Juden zur gemeinsamen Arbeit für Palästina vereinigen. Auf die Türen dieser Herren müsien wir aber das ,^Lascie ogni speranza" schreiben, denn sie werden nie die hohen Ideale des Zionismus in sich ausnehmen. Die Juden, die sich nur im Tempel zu ihrem Judentum bekennen und auf der Gasse Deutsche sein wollen, an die glauben die Inden nicht und sie werden von den Deutschen verachtet. Man umß ein guter Jude im Tempel und ein noch viel besserer Jude im Leben sein. Es schmrzt einen wahrscheinlich, wenn man sieht, daß man mir Leuten Zusammenarbeiten muß, die Verrat üben. In der nächsten Woche beginnt in der Kultusgemeinde die Budgetdebatte. Da werden wir die Herren, die immer vorgeben, für den Aufbau P a l ä st i n a s zu sein, schon zwingen, Farbe zu bekennen. Wir werden sie. an ihre. Pflichten gegenüber dem Palästinaaufbau und der kulturellen Entwicklung der Juden in der Galuth schon erinnern, Die Juden, die die Tempel bevölkern, wollen keine Verräter, die sich schämen, nach außen hin sich als Juden zu deklarieren. Wir werden uns unsere W^genossen genau anschen. Wir waren es, die den größten Teil dazu beigetragen haben, die Kultusgemeinde zu sanieren und zu erhalten. Als vor drei Jahren die finanziellen Verhältnisse der Wiener Kultusgemeinde so schlecht waren, daß nicht einmal die Beamtengehälter ausbezahlt werden konnten, da wollten die Herren von der Union fahnenflüchtig werden. Wir haben damals die Kultusgemeinde und ihre Einigkeit gerettet. Wir haben es so weit gebracht, daß heute das Budget im Gleichgewicht ist und daß die Beamten in gewisser Hinsicht besser gestellt sind als bei der Gemeinde Wien, die den Anspruch erhebt, die Fürsorgerin für die arbeitende Klasse zu fein. Wir haben geglaubt, daß auch die anderen von uns lernen werden, den Blick von der engen Judengasse weit hinaus in die Welt zu richten, über das Meer, dorthin, wo die Morgenröte des jüdischen Volkes erstrahlt. Wir haben uns leider getäuscht. Als man nach der lächerlichen Spende von 200 Millionen die Herren als Privatleute für den Keren .hajesiod anging, erklärten sie, daß sie schon durch die Kultusgemeinde das Ihrige getan, haben. Man hat jetzt ein sehr billiges Argument für die Teilnahmslosigkeit gesunden. Den Juden geht es schlecht, sie stehen unter einer schweren wirtschaftlichen Depression und können deshalb für Palästina nichts leisten. Kein einziger dieser Leute, die das immer wieder behaupten, hat sich in feiner Bequemlichkeit auch nur ein wenig eingeschränkt. Die Herren behaupten immer, daß die Wiener Wohlfahrtsinstitutionen Not leiden und man deshalb nichts für Palästina tun könne. Wir haben sehr viel Verständnis für die Wiener jüdischen Wohlscchrtsinstitute und bringen ihnen die größten Opfer, aber man muß sich schämen, wenn das große Aufbamvert in Palästina mit diesen Wohlfahrtsinstituten in ein« Reihe gestellt wird. Wir wollen nicht, daß für diese Institutionen gebettelt wich und daß das Mitleid durch Wnwirteu <ntf hie Lräuentzrüst Rom, 10. Februär. (Stefan!.) Unter größter Aufmerksamkeit hielt heute im dichtbesetzten Senat Ministerpräsident Mussolini, von stürmischem Beifall begrüßt, folgende Rede: Die lange und gewundene Reichstagsrede des deutschen Außennnnisters Dr. Stresemann macht eine. sofortige Antwort notwendig, die klar und präzis sein wird wie die Rede, die ich am vergangenen Samstag in der Kammer gehalten habe. Diese Rde lvar nicht improvisiert, sondern während zweier Monate eines e r b ä r m (1 d) c u a nt i i 1 a l ie n is ch e n Geschreies mit Öebnlb, ich wiederhole, mit Geduld, überlegt. Es lvar keineswegs eine rhetorische, sondern im Gegenteil eine geradezu antirhetorische Rede. Ich brauche nicht zu erwähnen, daß ich dem Geiste und dem Buchstaben nach meine letzte Rede bestätige, einschließlich der Anspielung am Ende a u f dicTrikolore am Brenner, welche Anspielung Stresemann nach seinem Belieben auslegen kann, die aber die Italiener in dem S i nn e auslegen, daß Italien niemals die Verletzung dwr Friedensverträge dulden wird, die seine um blutigen und sehr harten Preis eroberten Grenzen garantieren. Stresemann vermag übrigens mit seiner Rede nichts anderes, als alle wesentlichen Punkte »keiner Rede zu bestätigen. Hat er etwa meine Angabe dernentiert, daß Italien in der Nachkriegszeit gegenüber Deutschland eine gcmäßigte Politik befolgte? Nein, denn er konnte das nicht. Hat er die Kampagne der deutschen Presse dementiert, die während mehrerer Monate die Grenzen des elementarsten Anstandes überschritt, indem sie antiItalic n i s ch e Lügen verbreitete und Einrichtungen und Gefühle versetzte, die den Italienern die teuersten sind? Nein! Denn die Pressekampagne war organisiert und wurde selbst in Regierungsblättern ausgenommen und sogar in der „Täglichen Rundschakl", die mit Recht als das Organ des deutschen Außenministers betrachtet wird. Hat Stresemann die Kampagne dementiert, die darauf gerichtet ist, den B o y k o t t d e r i t a l i e n i s ch.e n . Waren und des Reiscverkchres in Italien he rbeizu fü hren? Nein! Denn diese Kampagne ist u n t e r n o m m e n worden, sie dauert an und wird schärfer, wie ans Nachrichten hervorgeht, die ich gerade heute vormittags erhalten habe. Wresemann wollte die Bedeutung dieser Kampagne Hetabminoepn, indem er sie als das Werk kleiner Gruppen von unverantwortlichen Leuten erscheinen ließ. Weiß denn Stresemann nicht, daß diese Propaganda für einen Boykott gegen Italien in Bayern ln den Universitäten, den Postämtern, auf den öffentlichen Plätzen und auf der Eisenbahn betrieben wurde? Weiß denn Stresemann nicht, daß im UeberwachungsauSschuß für die Durchsetzung dieses antirtalienischcn Boykotts ein. liberaler Abgeordneter, ein Schulinspektor, zwei Universitätsprosessoren und ein ehemaliger Justizminister sich befinden? Weiß er denn nicht, daß am 29. Jänner einige Abgeordnete der deutschen Bolkspartei im preußischen Landtag einen Antrag einbrachten, ' die privaten italienischen Schulen in Preußen zu schließen? Dr. Stresemann geht mit keinem Worte auf jenen Teil »keiner Rede ein, in dem ich ans die unsinnigen Pläne hinwies, mit denen die Führer des Pangermanismns im Juni 1918 liebäugelten, als sie in einer falschen Siegesgewißheit sich in Vipiteno (Sterzing) im Oberen Etsch versammelten und als deutsche Grenze nicht etwa das Gebiet von S a l u r kt forderten, sondern auch die S i e b e n Gemeinden, Tesenzano, Peschiera und die Veroneser Klause in der Absicht verlangten, dieses Gebiet zu entnationalisieren. In genauer Kenntnis der Tatsachen behaupte ich, daß nian in lveiten Schichten der deutschen Bevölkerung nicht endgültig auf - diese verrückten Träume verzichtet, selbst wenn die deutsche Negierung dieselben auf einäche Forderklngen kultureller Art zurückführte, die im übrigen mit der vollen Ausübung der italienischen Souveränität unverträglich sind. Die faszistische Regierung hat in den letzten drei Jahren eine Politik des Abwartens und der Nachsicht befolgt, sic hat Wir müsserl dagegen protestieren, daß man Kinder zu Schauobjekten des Mitleids »nacht und d u r ch a n o kl y rn e Komitees in der Presse veröffentlichen läßt, daß unsere Institutionen verfallen. Unsere Wohlfa h ris oi, i ri cht u nge n 'lohen auf dex Höhe und wir müssen sie unterstützen, weil sie ihren sozialen Pflichten Nachkommen. Wir haben die Erahrung gemacht, daß die Leute, die für .den Ile re n Hajessod ' kichts geben, a u ch s ü r d i e f e n o l l e i d e n b c u I n st itute nichts leisten. Wir verfechten das Prinzip der jüdischen Solidarität in «der ganzen Welt. Diesem Prmzip ist auch die großzügige Aktion der a m e r i k a n i s ch e n I u d e u für ihre notleidenden Brüder m Europa zu verdanken. Sogar ein Nichtzionist wie Lacien Wolf, hatte dieses jüdische Solldaritätsgefüchl wahrgeklommen und gegen die Drangsalieruriyen der Juden in Ungarn und gegen den Numerus clausus protestiert. Die ganze gesittete Welt hat sich mit ihm solidarisch erklärt, nur die ungarischen Juden haben sich eine Einmengurtg m Wk AMlWchM md «Mt. auf jhx« Mx.u. diese Haltinlg geändert, als sie die ungeheure Gefahr sah, der sich das italienische Volk aussetzen würde. Herr Dr. Stresemann hat behauptet, daß die italienische Regierung irgendwie und zu irgend einer.'^cit einen ergänzenden Gkranti.'vertrag für ' die Brcinicrgrcnze angestrebt t)ade. Wahrheit ist, daß die italienische Regierung jede Anregllng in diesem Sinne nicht nur nicht verfolgt, sonderri a b g e w i e s e nhat, in der Ucberzeugung, daß die sicherste (Garantie des Brenners in der Achtung der Verträge Ukld der Kraft 'des italienischen Volkes liegt. Dr. Strestknann beklagt sich, daß ich dem deutschen Bot ' schafter erwidert habe, die italienische Negierung werde beu deutschen Boykott mit einem Gegenboykott erwidern. Verlangt man, daß man anders antworte? Viele Deutsche kennen das werktätige Italien nicht, das sehr gut leben kann, w e rl kl a u ch k e i n einziger Deutscher m c h r über die Alpen kommt. Italien verneigt sich vor keiner A u s - geblasenhcit und schuldet nur Frellndschaft ans dein Fuße v ö l l i g e r G l c i ch b e r e ch t i g n n g. Mit der Entnationalisierung des Oberetsch verwechselt Dr. Stresemann die einfache Anwendung der i 1 al ic n i s che n Gesetze. Daß die dcnische Presse gelogekt hat, beweist alles. Ich brauche kaum zu erwähnen, daß unsere Politik der logischen Gerechtigkeit im Oberetsch fortgesetzt Ivird, das imrner im politischen, rnoralischen llnd geistigen Bereich Jtaliekks bleiben wird. Deutschland will den Schutz aller Deutschen in der Welt übernehmen. Das nmß man Zllr Kenntnis nehmen und zuM Gegenstände austnerksamer Ueberlegung machen. Aber ich erkläre: 1. Daß die fremdsprachige Bevölkerung des Oberetsch 'nicht zu den Minderheiten gehört, welche im Friedensvertrag Gegenstand besonderer Abmachungen bilden. 2. Daß Italien i n ke i n er Versammlung und' in keinem Rate Erörterungen über diese Angelegenheit znstimmen wird. 3. Wird die faszistische Regierung m i t g r o ß e r T <r tkraft ggen jeden Plan dieser Art Vorgehen. Sie würde ihre Pflichten gegeilüber dem Vaterlande vernachlässigen, lvenn sie wegen 100.000 Deutscher den Frieden von 42 Millionell Italiener gefährdete. Das sind keine Drohungen, sondern das ist die Behauptung der Würde und der Kraft, die keine Tatsache widerlegen kann. Von 1866 bis 1916 hat die Nation die widernatürliche Grenze des Trentino wie einen feindlichen Messerschnitt von den Alpen bis zum Po empfunden. Jetzt sst die Lage voll komnken geändert und Endgültigkeit und Unverletzlichkeit ist die Parole." Die Rede Mussolinis wurde mÄ stürmischem Beifall ausgenommekl, dem sich auch die Tribünen cmschlosseu. Die Senatoren erhoben sich vou ihren Sitzen und bereiteten dem Ministerpräsidenten eine begeisterte Ovation. Tenätspräsident Titton i erklärte, daß er die einmütige Zustimmung des Senates zu den Erklärungen des Regierungschefs im Protokoll der Sitzung besonders hervorheben werde. Girre Warnung vor der Anschlufstrgitntion. London, 10. Februar. Die „Times" stellen fest, Strescmanns Rede seit mit Ausnahme einiger Stellen als, eine g emäßigte, aber würdige Antwort auf Mussolinis Anschauungen zu bezeichnen. Nur als Stresemann von den entschlossenen Bestrebungen Italiens, Tirol zu e ntgermanisieren, sprach, habe er ein sehr heikles Gebiet betreten. Dieser Teil der Rede, me irrt das Blatt, sei als eine Weigerurqz Deutschlands aufzufassen, irgend etwas gegen die A n s ch l n ßb e w e g u ng zu tun. Es sei fein Zweifel darüber, daß der eigentliche Zweck der Rede Mussolinis gewesen sei, Dentschllknd und Oesterreich wissen zu lassen, daß Italien eine Politik, die zu dulden beide Länder Neigung gezeigt haben, nicht z u l a s s e n werde. Arussoliui habe die Gelegeklhcit ergriffen, die Deutschen und Oester^ reicher darakl zu erinnern, daß die in den Verträgen von V e r» sa i l l e s und S t. G e r m a i u festgesetzten Grenzen una bä n d e r l i ch sin-d. schenrechte verzichten z n w o l l e n, roenn nur Ungarn wieder in feinem Glanz erstrahle. Die Herrekl Dr. O r u st e i n und Dr. T i ch a sind nach Budapest gefahren, haben dort diesell sklavischeri CSScif’t in sich ausgenommen und wollen ihn hier verbreiten. Wir wollen keine Sklavenseelen sein. Wir werde,» in einen, Ntouat die Hu r, d e r tja h rfe i e r des S ta dt t e n,pe ls als histo^ risches Ereignis begehen, mir denken aber nicht darakl, die Zeit der T v l e r a n z j u d e» wieder zurückkohre« zu lassen. Wir wollen als gleichberechtigte Bürger in dieser Stadt für unsere Rechte und für Palästina kämpfen. Wenn die anderen uns sagen, daß sie in den Zeiteil der loirtschaftlichen Not für ihren Kränker- oder Trödlerlade,k sorgen müssell, so rufen wir ihnen mit den Worten unseres großen Führers Weizmanu zu: „Nicht die Söhne vmr Trödlern, sondern die Enkel v o n P r o p h e t e u werden Palästirnk aufbauen." Die Herren voll der Union waren und sind Trödler und könnm die-seu Trödlergeist nicht abstreiferl. Wir, die Enkel der Propheten, wplle« PaWm anfbauk'N. (Lebhaster Bchall^

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