Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2499 (6.2.1926)
- Date
- 1926-02-06
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981586--25469-3013116- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
M. KM Di?», Tamsiag _Wiener MorftenzeUititst 6. Februar 1926 Astit» I HOTU-l^-RESTAURANT GUTH I!., Mollandstra*«c Nr. .14 VORNSHim RE6TAURANT m.r *il«TKLA«*t6tft AÜCHt MENU ZU S I.ßO UND S 2.30 Uebernahme von Dinar« und Saupors in und aueser Haus Jaden Samstag und Sonntag Souper dansant / Jeden Sonntag F&nfrVht-Tct mit Tant 2urn Qeauoh ladat höfl. «In . «1. QUTH, Besiiior 1 Altfüdische Weisheit. ,#ftr Sie «Wiener Morgpnzeitung" aus den Quellen bearbeitet.) LebcnSlehven. Tür Ausspruch Schamais: „Empfang: jede« Menschen mit freundlichem Antlitz!" Wie ist dies gelneirrt? Wenn ein Menschseinem Nächsten alle Gaben der Welt schenkt und ist dabei verdrossen und finster, dann gilt dies, als hätte er nichts gegeben. Empfängt er aber den Nächsten mit freundlichem Antlitz, selbst wenn er ihm nichts gibt, so gilt dies, a!S Härte rr ihm alle Gaben der Welt gegeben. 'Der Merrsch soll nicht wcickien unter Schlafenden und nicht schlafen unter Wachenden, nicht ivrinen unter Lachenden und nicht lachen unter Weinenden, nicht sitzen unter Sichern und nicht stchen unter Sitzenden, nicht Bibel lesen unter Talmudlernenden und nicht Talmud lernen unter Bibelftjeiiden. Mt einem Worte: der Mensch stche nicht ab von der Gepflogenheit seiner Mitmenschen. Wiener Momentbilver. Cattgavi-Redoute. Bon einem Menschen getragen, schreitet durch die Gassen Wiens dis Riesenfigur dcS Professors Caligari. Alljährlich verläßt fie für kurze Zeit die Rurnpelkammer, macht Reklame für eine Redoute und verschafft einem Arbeitslosen einen dürftigen Verdienst. Hinter „Caligari" bewegt sich auf menschlichen Füßen ein „Pferd", aus Holz und Stoff hergostellt. In diese Pferdesjgur stecken Menschen ihre Köpfe, sehen und hören nichts, kaum daß sie atmen können, verzichten einen Tag lang auf ihr Menschentum, um etwas zu verdienen! Diese menschlichen Füße, mit Caligari- und Pferdekopf geziert, erinnern an die Worte von Christian Morgenstern, „ein Knie ging einsam durch die Welt". Sie machen Reklame für eine Redoute und verkünden zugleich die Deroute einer Zeit, in welcher sich Menschen, utn zu leben, als „Pferde" verdingen müssen! Weifte Wochen. Die großen Geschäftshäuser veranstalten ihre rraditroneüen „Weißen Wochen". Die natürliche Dekoration dieser „Weißen,Wochen", die HauS und Straße einhüllende Schneedes und die in der Februarluft fröhlich wirbelnden Schneeflocken, ist ausgeblieben. Wetterlaune, die der „Weißen Woche" den stilvollsten.Hintergrund genommen hat. Kein Schnee, dafür aber ungepflegte, kotigschwarze Straßen! Erlauschtes. Mit Geschenken beladen, aus irgend einent freudigen Ereignis, singt ein Ehepaar in die Elektrische ein. Dör Mann kämpft tapfer mit den vielen kleinen Paketen, doch eines, unbezwingbar, fällt zur Erde. Der Mann versorgt iS und bemerkt verwundert zu seiner Frau: „Deut' dir, das Geschenk für die Schwie-- germama." Dieser über den bewußt hevbelgesührteu Zufall sich wundernde Schwiegersohn verwundert mich. „ES stimmt schon," entschlüpfte es mir. Ein Blick, böse scheinend und doch Verständnis ausdrückend, quittierte meine unwillkürliche Bemerkung. ES stimmt also! Stelldichein im Heprenhof-Cafe. Eine Gesellschaft sollte im Herrenhof-Kaffeehaüs zusammenrrosfen. Dr. H., bekannt wegen seiner sagenhaften Pünktlichkeit, ist nicht auffindbar. Me Säle sind voll, und doch muß Dr. H. anwesend sein! Ein findiger Herr der Gesellschaft macht sich den Umstand, daß da8 Kaffeehaus zwei Telephone besitzt, zugute. Er verbindet sich von einem Apparat des Kaffeehauses mit dem zweiten und in wenigen (wirklich wenigen!) Minuten hat ber Ober den Dr. H. ausfindig gemacht. Eine gute Idee, die zur Nachahmung empfohlen sei.. Nachmittagsan-acht. Wenn die Nacht den Tag abzulösen sich anschickt und die Menschen, des AuSruhens bedürftig, die Arbeit nicderleaen, füllen sich zusehends die Tanzlokale mit Tanzlustigen. Sie bekennen sich alle zum holden Kult des (Fünfuhr-)T«eiSmus, Unsere Zeit ist doch nicht ganglich entgöltcrt! ... Nur ein kleines „t". In den Schaufenstern vieler Geschäfte prangt die Aufschrift: »Ausverkauf." Die Ware liegt ohne Umsatz. Industrielle, Arbeiter und Kaufleute fühlen, wie wenig das Kapital ihrer Wirtschaft flüssig ist und wie überflüssig ihre Arbeit wird für die nach Lust ringende Wirtschaft in Oester reiche Krise! Sollte-eS eines Tages statt „Ausverkauf" „auLv^rkauft" heißen, es würde dies Ueberwiydung der Krise, die Gesundung bedeuten. Nnr ei» kleine- *i"l. ., n, < i — r— * Finsternis oder Nebel umhüllen nachts sie Stadt. Nur die Hauptadern de- PerkehrS, die Straße,t, iu welchen sich Nachtlokale, KiuoS, Vars befinden, sind in Sicht getaucht. Unruhig flimmern Rellomelichter in verschiedenen Farben. Auf dem Dache eines Hausebewegt sich schleppend-gleichmäßig eine Wanderschrist, reklameleuchtend. Diese kür Wien neuartige Reklame schreibt ihre Ankündigungrn von rechts nach links,' semitisch. (Antisemitische Demonstration«» sind aus diesem Grunde bis heute — auSge. bttaban .,,) Tn ko Russe nb!a t Wälder m der Lust. fite Milllakve«schwlubÄ. M, oer „Sorte re Auon-yme Viktor Deibel", die seit mchreren Ichrzchnwu im E! i a ß das .holzimportgeschaft b: treibt und große Mengen Hvl;-.s :nch aus xn österreichischen Waldgchicten bezieht, Iveiltc ein Vertreter im September V. I. irt Wien, wo er die Bekanntschaft des 50jährigen angeblichen Oberin^nieurs Haus Eipeltauer machte. Dieser war in, Kriege Materialreferent und hatte sich nachher auf den Holzhandel geworfen. Eipeltauer war dem Bertrtüer der Firma gut empfohlen. Er gw vor, infolge großer HolMtockungsverträge mit einen, früheren Grasen in Siezen : n Steiermark der Gesellschaft große Holzhestälws verkaufen pl können. Eipeltauer wies auch Schlußbrrefe des Grasen vor. Cs kam auch eine Vereinbarung zustande, derzufolge die GeseWaft von EipÄtauer 80.000 Kubikmeter Holz kaufte, die spätesten» im Februar d. I. geliefert werden sollten. Eipeltauer erhielt eine Auzahlmtg in der Höhe von 140.000 Goldmark. Als Sicherstellung händigte er dem Vertreter der Gesellschaft eine Uebereignungsurknnde ein, in der' er ihr das Eigentumsrecht an den „ihm eigentümlichen Holzbeständen" übertrug. Sie sollten gemäßder Urkunde in den Gemeinden Weißenbach-Liezen urch R e i ch 8 t h a l-L i e z e n liegen. Der Skweniber und Dezember verstrichen und die Vorarbeiten waren noch nicht rinmckl in Angriff genommen, wiewohl die Schlägerei von 80.000 Kubikmeter einen ungeheuren Apparat erfordert. Bei der Gesellschaft schöpfte man schließlich Verdacht. Man wollte sich an Eipeltauer wenden, allein er war immer ä-uf Reisen. Schließlich wurde er doch erwischt und es stellte sich heraus, daß der Graf von der .ganzen Sache nichts wisse. Durch Erhebungen in Siezen wurde konstatiert, daß die HolzabstockungSverträge, dir Eipeltauer bei Vertragsabschluß vorgewiesen hat, gefAscht waren. Drr Gras, der selbst von der ganzen Sache keine Ahnung hatte, ist!n der Gemeinde Lieft» bloß Eigentümer einer. Waldparzelle, aus , der höchstens 2000 Kubikmeter Holz geschlagen werden können. Sämtliche anderen in der- Urkunde, angeführten Parzellen gehöre» einem Nachbargntsbesitzer, der noch weniger mit der Sache zu tun hat. ES wurde festgestellt, daß Eipeltauer « de, ganzen tzkaend nicht einen Stamm gekauft hat. Aus die letzte-. Anfrage drr Gesellschaft an Eipeltauer im Dezember v. I-, in der der Beginn der Schlägerungsarbeiten urgiert wurde, halt.' Eipeltauer in anmaßender Weise geantwortet und bet weiterer Beköstigung Ausschaltung der Firma vo« der großen Lieferung angrdroht. Schließlich wurde dis Anzeige erstattet. Es mar schwer, Eipeltauer zu finden. Die Beobachtung seines gelegentlichen Ab steigquartitts in einer Pension am Neubaugürtel verlief erfolchcs. Schließlich wurde ermittelt, daß Eipelwner sein: Tochter in einer hiesigen Pension untergebracht hat. Er wurde auch am 2. b. M.. als in der Pension Sprechtag für die Eltern lvar, nach Verlassen des Hauses verhaftet. In stimm Besitze wurden lediglich 2100 Schilling gefunden. Er gab zu, di« Anzahlung, oic fast 2*5 Milliarden Kronen gleichkommt, entgegengenommen zu haben, behauptete aber, sie zu einer erst im Zuge befindlichen großen Finanzierung verwert zu haben- Er erhofft sich von feinen, Projekt einen Reingewinn von 10bis ^Milliarden, mit denen er.dann den oer Gesellschaft zugefügten Schaden leicht hätte gut machen können. lieber nähere Ein zelheiten seines Geschäftes beftagt, berief sich Eipeltauer ottf seine Verpflichtung zu schnmigen. ES wurde auch bekannt, daß Eipeltauer, der den Titel Oöcringenieur ans einer ehemaligen Stellung als Werkleiter bei einer Privatfirma ableitet, entsprechend seiner g r o ß t u e r i j ch c u Art einer größeren Firma in der Nähe Wiens zugesagt hat, vast er ihr im Laufe deS heurigen FrühstchreS eine Einlage von 10 bis 12 Milliarden zur Verfügung stellen werde. Auf diese Zusage EipeltanrrS bauend, ist die Firma größere Lieferungsverträge ein gegangen, die sie nicht cinhalten konnte. Sir ist dadurch schwer ge schädigt. Bei seiner Einvernahme im Sichecheitsburecm zeigte Eipeltauer Zeichen eines vollständigen Nerven zusammen bruches. Aus Grund des ärztlichen Gutachtens, das ihn als Neurastheniker bezeichnet, wurde er gestern dem Jnqui fiten spital des Landesgerichtes übergeben. - fita rabiater Weltreiseuder. Skandalfzeucn im türkischen. Generalkonsulat in Budapest. Aus B u d a p e st wird berichtet: Der diplomatische Vertreter Aegyptens in Budapest, Mehmed Surur Bei, beherbergte im Gebäude des ägyptischen Generalkonsulats in der Szobi-ntea seit mehreren Tagen einen Gast aus Aegypten, Achmed O s m a n Ä h a s a, dsr eine R e i s e u m d i e W e l t zu Fuß absolviert und auf dieser.Tour soeben.in.Budapest eingetroffen war. Als der ägyptische Tourist gestern spät abends in fein Quartier im Konsulaisgebäude znrückkehrte, traf er im Ämtszijnmer des Generalkonsuls den Diener des Kvnsttläts an, der dort in Gesellsch äst vo tt. drei Drasiendirnen zechte. AchmÄ OSman Ahasa stellte den Diener zur Rede, und wies ihn ans dem Amtszimmer des Generalkonsuls. Der Diener-Iveigerte sich, der Aufforderung des fremden Aegypters nachzukommen. Zwischen den beiden entwickelte sich zuerst ein W ö r t w d ch s e l, dann eine Rauferei, Woher, der ägyptische Fußveisendeein Mann von herkulischer 'Körperkräft, tztz'n Dragonmn packte und so lange gegen den.Ofen stieß,.Vis der Diener leblos zusäfttmenb r a ch. Achmed Osman Ahasa töarf noch die d r e i Ißl ö b ch e n ü b e r d i e % re ppe hinun te r und legte sich schlafen. . Jn der 'Ftühe fand der Generalkonsul,- als er in sein Amtslokal kam, beit Diener mehr tot als lebendig auf dem Füstboden liegend. Er. berief die Rettungsgesellschaft, die, den Mann mit leben8gefährlichen inneren Verletzungen in das Spital überführte. Gleichzeitig verständigte der Generalkonsul die Polizei, die den rabiaten Weltreisenden in. Haft. nahm. Achmed Osman Ahasa wird sich nun eine Zeit lang voll den Strapazen ferner Fußreise um die Welt in einer Bndapester Gefängniszelle erholen können. »MttSre in drr tzabk». Arie, englische Kunstseidenindustrie beschäftigt fich gegenwärtig lebhaft mit einem Bericht, den ein englischer Sachverständiger über seinen Besuch in verschiedenen KunstseidenfabrikeN. des Kontinents erstattet hat. In dem Bericht wird insbesondere hervorgehoben, daß irr großer» korrtinentalen Betrieben der Kunstseiden-Spinnerei die Maniküre zum Pflicht mäßigen Arbeitöprog r a m m der Ärberterinnerr gehöre. Es ständen überall Manikufe in hen Fabriken zur Verfügung, und jeder, dessen Hände wählend des Spinnprozesses oder rrachher mit dem Produkt in Berührung kommen könnten, sei gehalten, seine Hände von den hierzn beauftragten Personen pflegen zu lassen. Auf diese Weise seien die betreffenden Fabriken imstarrde, große Mengen Kunstseide erster Qualität zu produzieren, während ohne diese Maßregel, erfahrungsgemäß ein viel zu großer Teil der Erzeugung auf die zweite Qualität entfällt. fmvnfefnt rnMch erkrankt. Aus Lo8 Angeles wird gemeldet: Amundsen, der sich zurzeit hier aufhält, ist e r»st l i ch erkrankt. Die Aerzte befürchten, daß es sich um eine Luttgeneutzündung handrk. gtalirnrelsra mW« miesacht werde». Rom, 8. Februar. Amtlich wird mirgeieilr, daß diejenigen A u s l ä n d e x, die Italien besuchen wollen, ein s ch r i f rliche» Gesuch'au den zustänpignr i'.alicnischen Konsul richten sm'iffcii, in uvf.i>c;n der Zweck der Rsifr ange- -eden ivivdp BOHEME-BAR am Zoo, Berlin, Hardenbergstr Nr.27. Direktion: N. v Benedito Treffpunkt der Fremdenwelt Berlins lotqier prtx fix Cxqaiaile KOdbe . Kapelle t Scata*SoBi«B«ad# MUano, ferner det Wiener Humo- «tM Cbailie Woebei 1117 relMmwerkehr zwWea PMftiaa «ad Aegypten. MmsMm,. 1. Februar. (I. T. A.) Heute wurde vrr Telephonverkchr ztvischeu Palästina und Aegypten eröffnet. Her Faweleadieb Moraarzky. Die PrüfüW der Juwelen, die im Warenlager des Ein hrechers Julius. Moranszky gefunden worden sind, wird weiter fortgesetzt.,Gestern ist auch aus Köln ein Juwelier hier ein gelrossen, bei dem^am 19. Juli 1921 ein Einbruch um die M i t,t.agpd.e i t verübt worden ist. Die Zeit und die Art der^ Ausführung, 7-7 Aussperren des RollbalkenS — ließen ihn bermuten, daß aurh dieser Einbruch, bei dem durchwegs her vorragende Stucke entwendet worden sind, allenfalls e i n W e r' M0ranSzky.s gewesen sein könnte. Auch er hat sich den Schmuck. angesehen, allem nichts gefunden, was aus seinem Laden stammt. Allerdings scheint Moranszky besonders d i e kostbarsten Stücke aus seiner Beute in allen Städten verkauft zu Hallen. In seiner Billa in Eichgraben hat man bei einer Durchsuchung eine Anzahl Briefe und Karten gefüttden. die Moranszky an seme Braut Valerie Hohldampf gerichter hat. Die. Karten Null Briefe beweisen, daß Moranszky in Budapest, Gtaz, Mailand, Zürich, Prag°Smichow, Villach und Riegersdorf bei Pillach und anderwärts geweilt hat. Die Reisen erstrecken sich ans die Jahve 1922 bis 1926. tzka mysteriös« Selbstmord ia MSrzwschlas- Graz, ö. Frbr^mr. Wie dös „SrchSchchlatt" aus Mürzzuschlag berichtet, ist Oberhalb der Roten Walch bei einer Holzknechlhütte am 3. d. die Leiche eines nnbekä'nnten Plannes gestrichen worden, der sich durch einen Schuß in hie Lichte Schläfe getötet und vorher .all..' Papiere uslv. verbrannt hatte. Mmr fand bei ihrn nur eine eleganle Brieftasche mit 97 Schilling, eine silberne Zigarettendose solvie ritten Schlüsselbund und an der rechten Hand einen breiten flachen Azering. Irr einer Tasche wurde ein Fcchrschein der Wiener Straßenbahn mit der Markiemng vom 2. d. ffefunben. Ter Torr dürfte den Jntelligenzkreisen angehört haben. Ser fitfolg der Mldra Woche bei Swieback ia yer Mrainetstrabe. Die Wiener Frauen sind dem Rufe der Firma Zwieback zum Einkauf in der Weißen Woche gefolgt und täglich sind die prächtigen Räume des KaushauseS für alle in dsr'Kärntnerstraße dich: gefüllt. Ganz besonders erfreuen sich die Stoffuns Spitzen, Dameil- und Herrenwäjcheäbteilungen^ wo . man für wenig Gew die beste Qllatitäfstvare Ziviebacks erhalt, arößter Bcliebthoit. D RtodevvrsnhruNgen, die r,nter diskreter Müsttbegleitung vor sim g.hen. erfreuen sich lebhaften Zuspruches und Beifalls. Seragrost'öoaderrag Dien—Müwznschlaä und zurück ab 6 Uhr 18 Wien (Aäö« dahnbof). an 9 Uhr 8 Mi/zzutchlaa, ab 17 Ulrr 16 Mürzzuschlag, au 20 Uhr 16 Wieii. Nür 5 Schilling 90 Groschen kostet Sie -er» Tagesausflug ins herrliche Semmerrnggebi^. Karren «„»schließlich bei Gerngroß.. Kasse 1b. ■me*