Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-02-04 · Heft 2497 (4.2.1926) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2497 (4.2.1926)
Date
1926-02-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981584--25445-3013090
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

AMrh'LonnSrMg Mener MMMMkrtGg Der amerikanische Faszismus. Mv Psychologie des Ku-Klux-Klan. (Bon unserer» New-Aorkcr Berichterstatter.) Mit dem Ku-Klux-Klan ist es den Amerikanern 1 genau so ergangen, wie den bürgerlichen Demokratien und der,l Liberalismus in Europa mit den reaktionären Strömungen des Antisemitismus und dem chauvinistischen Nationalismus. Die Liberalen hielten sich für so sattelfest und int Botte verankert, daß sie jede neue Volksbewegung hochmütig unterschätzten und an der eigenen, durch die Zeitverhältnisse längst überwundenen Politik auch bann rmch fcsthielten, als die reaktionären Volkspartelen schon längst Eingang in die Bolksmassen gesundett hatten. In Amerika' spielt sich derselbe Prozeß ab. Die Ku-Klltx-Kla»( Beweguttg wurde, als sie sich zum ersten Male hervorgewagt hatte, Volt bat demokratischen und republikanischen Machthabern als eine uiternftc Mastcrobc ins Lächerliche gezogen. Nkan tat die Bewegung überheblichen Bemerkung ab, daß der amerika- Mchc Freiheitsgedanke eine Ausbreitung reaktionärer Gehennbündelei von Vorneherein ausschließe. Der Klau machte sich aber dieses, tote sich herausstellt, durch nichts begründete Sicherhcitsgefnhl der 'herrschenden Parteien ftr seine Propaganda zunutze und heule bildet der Ku- Klux-Klan bereits eine schtvere politische und gesellschch'tlicho Gefahr, gegert welche sich jetzt alle Freunde des Friedens in den Bereinigten Staaten zur gemeinsamen Abwehr zusammenschließen müssen. Das Klauproblem ist heute die akuteste Frage des amerikanischen öffentlichen Lebens, so daß eine der ernstesten amerikanischen Zeitschriften „The Forum" die Zeit für gekommen erachtet hat, eine Art öffentliche Disputation über das Wesen uitb die Bedeutung be$ gbt-Klnx-Klan zrr veranstalten. Die Zeitschrift lud zu diesem Zwecke.den ilnttigsten und konsequentesten Bekämpfer des Klan, den gewesenen Oberstaatsanwalt des Mainestaates.W^ R. Pattangall, wie auch den „Oberzanberer" des Klan Hiram Wesley Evans zur Verteidigung ihres Standpunktes in den Spalten k* /,Ionnn";citt. Die letzte Nummer der genannten Zeitschrift _ enthält die erschöpfende Kritik P a t t a ngallü. Er stellt zunächst fest, daß der Klan in jüngster Zeit wohl weniger turbulent, aber desto gefährlicher gewordene ist, weil diese Organisation nicht, wie ihre Führer verkünden, bloß gegen die Katholiken, Juden und Fremden wendet, sondern auch gegen jenen traditionellen Liberalismus gerichtet ist, der das Wesen des amerikanischen Geistes ausmacht. Der politische Einfluß des Klan wird immer größer und bedroht ernstlich die Religionssreiheit, die Gleichheit vor dem Gesetz und die.unverfälschte Volksvertretung. Er beginnt auch schön breite Massen anständiger Menschen rn sein Lager zu Wiehert. Der Klart hat im ganzen Lande emc antikatholische, antisertlitische unb fremdenfeindli^c Welle in Fluß gebracht unb ist heute die Brutstätte aller konfessioneller und Rassenvorurteile. Tausende und abertausende folgen heute dem Klan in der Politik, ohne sich seiner Organisation anzuschließen. Der antikatholische tmd atttisentitische Zug und der Haß gegen die Negerrasse sind bloß die hervorstechendsten Farberr ihr Banner des Ku-Klux-Klan, erschöpfen jedoch durchaus njcht das Wesen der Bewegung. Alle antiliberalen /Schulgesetze, die von den Staaten Oklahoma, Oregon, .den beiden Carolinastaäten und Tennesee a^c Aktionen gegen die freie litte SMffott zur emopittfche» ättfteafrage. - Bon Ernst Müller. llllan kann über den Wert der Diskussion skeptisch sein in Fragen, .wv die Parteierr aus verschiedenen Wcltpnnktcn, die Probleme aus verschiedenen Ebenen stammen, in Fragen, in denen die entscheidenden Gedanken mit den Entscheidungen der ungeistigen Wirtlichkeit sich kreuzen, durch Jahrhunderte legitimierte Borstellungen mit neuen Zukunftsahnungen sich ntischett und von ihren Quellen und Zentren lvsgcrisscne Gedanken, nicht intmer die richtigen Dinge treffen, welche ihre Wanten ursprünglich bezeichnen. Und darum erscheint auch die Auseinandersetzung, welche unter dem ttichl ganz glücklichen Titel „Antisemitismus und jüdisches Volkstum" in dem neuen Sonderheft des „Inden"'-') über die Beziehungen vott Judentum und europäischem, .vor allem deutschem Volkstum angesponnen ist, etnigermaßen gewagt, zttntal sie tutker Beschränkung auf einett kleitten, irgendtvie immerhin literarisch umzirften Kreis toon hüben ttnd drübett unvollständig ist, unvollständig als Querschnitt durch das Gegenwarl sieben, - dent auch die Belcttchtung des OstjudentumS als unseres ttattonalen Hintergrtmdcs ebenso fehlt, wie irgend eine Einflußbeziehung ans die großen Kreise des Deutschtums, die fast ttttr die restlos ablehnende oder selten noch die entgegengesetzte, bloß liberale Haltung kennen. Mit diesen Einschränkungen kann allerdings die Auswahl der Wortführer als eine recht glückliche bezeichnet werden, zumal was die Bertreter von deutscher Seite, besrifst, welche als Gäste an einer Stelle sich aussprechen,. wo der gleiche Thetneukontplex vott jüdischer Seite vielleicht in früheren Heften mit mehr Richtung behandelt wurde als in diesem, was auch von Marti» Buber gilt, 'der . sich mit einer historischen Richtigstellung des in /einigen Beiträgen mißbrauchten Wortes . „ *) „Der^ Iche". Sonderheft: .^lntisemilistmis mtd jüdisches VoMum. kr geht Jeden an denn jeder ist den Unbilden einer Verkühlung ausgesetzt, die von verhängnisvollen Folgen begleitet «ein kann. Der beste Schutz gegen Verkühlung ist die Abhärtung und die Stählung des Körpers, die am beste» durch ständ'gen Gebrauch des DIANA- FRANZBRAHNTWEIN mit Menthol ermöglicht wird. Ileberall erhältlich. Forschung und die moderne Wissenschaft, sind Erfolge des Ku-Klux-Klan. Die Situation wird immer schlimmer, da die Geschäftspolitiker dem Klan gegenüber immer nachgiebiger werden und andererseits die Katholiken, Juden und Fremdrassigen sich zur Gegenwehr organisieren. Das muß zum Bürgerkrieg führen. Die unerwarteten Erfolge des Klan wirken auf die breiten Schichten in den Provinzen wie ein Zauberspuk, der in Amerika noch immer Anhänger findet. Dabei arbeitet der Klan auch mit bewußten Lügen. Gegen die Katholiken wurden die Legenden verbreitet, daß Lincoln auf Befehl des Papstes, Mac K i n l e y von einem Katholiken ermordet und H a r d i n g von den „Columbusrittern" (einer katholischen Geheimorganisation) vergiftet worden sei. Verhängnisvoll wirkt die Forderung des Klan, daß Katholiken und Inden aus der amerikanischen Staatsbürgerschaft ausgeschlossen lverden sollen, „da sie niemals gute Amerikaner werden können, weil ihnen ihre Religion wichtiger sei, als ihre Zugehörigkeit zum Staate." Das sind die politischen Waffen des Ku-Klux-Klan. Er selbst aber wendet alle den religiösen Minderheiten vorgehaltenen angeblichen geheimen Machenschaften erwiesenermaßen in rücksichtsloser Weise an. Er erhält eine geheime Organisation zur Beeinflussung der Gesetzgebung, der Gerichtsbarkeit und der Verwaltung aufrecht. Geld, Demagogie und Gewalt spielen die Hauptrolle in der Propaganda, deren Endziel die Erringung der ganzen Staatsgewalt ist. Diese Demagogie ist um so hassenswerter, als bisher auch nicht ein einziges brauchbares Mittel zur Bekämpfung der Nebel angegeben werden konnte. Wohl hat der Klan in einzelnen Städten die alte korrupte Mehrheit zu Falle gebracht, aber er brachte bloß an Stelle der alten eine Korruption in neuem Gewände. Der einzige reelle (Hxfolg, den der Klan bisher aufzuweisen hat, ist der, diH ine meisten Klanführer, vor Auftreten des Klan blutarme Menschen, durch die Bewegung reich geworden und zu hohen Machtstellungen gelangt sind. Nach seinen Früchten beurteilt, ist der Klanismus die Prostitution der religiösen und nationalen Ideale und verfolgt eingestandenermaßen das Ziel, den Katholiken und Juden jene menschenunwürdige Rolle zuzuweisen, zu der die Neger in den südlichen Staaten verdammt sind. Pattangall glaubt, daß die Klangefahr am besten dadurch pariert werden kann, wenn sie von allen Amerikanern, denen, die an der Macht sind, wie vom amerikanischen Volk auch als Gefahr für das Land erkannt wird. Das aber könne nur durch intensive Erziehungsarbeit erzielt werden. „Pharisäertum" begnügt, von denr ja auch schon ein englischer Geistlicher gezeigt hat, wie weit cs von seinem Urbilde entfernt ist. Dennoch trifft auch Bnbers Apologftik nicht das Wesentliche und wollte es vielleicht gar nicht treffen, indem mit jener falschen Bezeichnung typische Erscheinungen vorstellungsmäßig assoziiert sind, welche int letzten Grunde zwar nicht einen nationaljüdischen, sondern menschlichen Seelentypus kennzeichnen, der im jüdischen Volkstum jedoch stärker vertreten ist. Man kann es den deutschen Autoren (von deren objektiver Lime sich O. H. Schmitz, der am meisten die Juden unter dem Kriterium der „Erwünschthoit" unterscheidet, sich cnn ehesten entfernt) nachvühmeu, daß sie zwischen zwei Fronten: einer Ucberempfindlichkeit von jüdischer und den Vorwürfen jüdischer Jnftziertheit von arischer Seite redlich um den Weg nach einer Art von Verständigung bemüht waren, die ans dem Verstehen entspränge und zur Versöhnung hinführte, welche trotz der mehr als nationalen Unterschiede und über den Weg der nationalen Entwicklungen und Wertungen denn doch auf gemeinsamen, und höheren Ebenen möglich sein muß und welche auch der jüdische Nationalismus nur in seinem Anfangsstadmut ablchnen konnte. Als historische Erscheinung freilich hat der letztere, nicht auf theoretische Weise sondern durch die Kraft der Wirklichkeit selbst Wesentliches des jüdischen Problems und seiner Diskussion auf eine andere Voraussetznngsbasis gestellt, als etwa vor fünfzig Jahren. Tie Schilderungen zum Beispiel aus den Tagebüchern Trumpeldors, die in den Band ausgenommen sind, bekunden eine Wandlungsfähigkeit des jüdischen Volkstypns, welche dies auch für die seelische Beurteilung des Inden lvahr machen. Freilich löst der Zionismus nicht auch völlig die Frage der Beziehung des deutschen Jndentums zur deutschen Kultur, nur daß diese int Anblick der Tatsache der zionistischen Bewegung und der Situation des Zusammenbruchs neu zu behandeln ist. Die einzelnen Ausführungen beleuchten, verbinden, als Ganzes beurteilen wollen, könnte freilich leicht dahin, führen. statt die Lösung zu vereinfachen, die Diskussion zu .. ..... ■ "" ..J"i' PoluWe FasMen. (Elgendvenst der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 3. Februar. Oberst Maczynski, einer der .Hauptarrangeure des Lemberger Pogroms im Jahre 1918! und gegenwärtig Führer der polnischen nationalen Schutzwehv (Straz. narodowa) hat nach Mitteilungen lnesigcr Blätter! M o b i l i s i e r u n g s an o r d n n n g e n an die Führer der; nationalen Schutzwehren erteilt. Es wurden bereits Bereit-, scha f tsa b te i ln ngc n in den einzelnen Bezirken ge-- bildet. Vor kurzem fand eine Nachtübung statt, an der 26 Ab-' teilungcn teilgenommen haben. Ae Lektagung der Abrüstungskonferenz London, 3. Februar. (Tel.-Komp.) Die englische Regierung hat, wie der diplomatische Korrespondent des „Daily' Telegraph" mitteiü, die französische Regierung Nüssen lassen, daß sie angesichts ') e r g eg e n w ä r t i g e n Umstände der V-ertagung der Abrüstungskonferenz keinerlei Schwierigkeiten in dm Weg legen wolle. Diese Mitteilung sei jedoch nicht als ein Zeichen dafür anzu° sehen, daß die englische Regierung jemals den Gedanken einer Vertagung gefördert habe. Man sch.' die Vertag u n g auch jetzt nach als unnötig an und könne sie nur bedauern. Nach» einer Meldung der „Westminster Gazette" ist der Präsident der Vereinigten Staaten über die Verschiebung der Abrüstungslkonferenz aufs ä u ß e r st e e n t t ä u s ch t, da er dafür k e i n e r -l e i G r ü n d e finden könne. Er habe geglaubt, die Franzosen fcien bereit, auf das schnellste vorzngehen, ater die Einladung echielr. Sollte eilte weitere Verzögerung ein treten, so dürfte Amerika in dieser Angelegenheit eine größeren Druck ausüben. Auflösung der jüdischen Gemeinden in Litauen. Kowno, 2. Februar. Das litauische Innenministerium hat eine Verordnung erlassen, wonach mit 1. Februar die bisherigen jüdischen Ge m c i nden zu bestehen anWrcn und ihre weitere Tätigkeit einzustellen haben. Ihr eventueller Weiterbestand würde als illegal betrachtet werden. Nach dem neuen Gemeindegesetz, das kürzlich -vom Sejm angenommen lvurde, kann jede Stadt m e h r c r c jüdische Gemeinden zählen. Je 50 Personen lhaben das Rech: zur Gründung einer separaten Gemeinde. Die Zwangsbesteucrung bleibt jedoch diesen Gemeinden vorenkhalten. Dieses Gentcindegesetz ist dank 'den Quertreibereien der Agndah zustande gekmrmen. Wie wir bereits gemeldet haben, 'haben sämtliche jüdische Parteien den Beschluß gefaßt, von diesem Gemeindegcsetz keinen Gebrauch zu machen. Zur Erledigung der jüdischen religiösen Angelegenheiten wurde von der Regierung ein Rabbinerra: aus neun. Mtgliedern gebildet. BemevkenÄvert ist es, 'daß diesem Rat durKwegs agndistische Rabbiner augehorcn. Kurze Mchrichtm. Der en g l i s ch e Staatssekretär des Aeußern, Sir Austen Chamberlain, wird am 25. Dlar.Z in der Guilichall in feierlicher Weise zum Ehrenbürger der City von London ernannt werdmt. Das tschechoslowakische Parlament wiü> nicht vorzeitig einberufen werden, weil das diesbezügliche Ersuchen der Opposition von dem Präsidium zurückgewiesen wurde, da ein Teil der Abgeordnetcnuntevschriften nicht auchentisch ist. Das amerikanische Repräsentantenhaus hat eine Kommission gewählt, die die Frage der Einführung des metrischen Systems in dm Vereinigten Staatm von Nordamerika prüfen soll. vermehren^ Darum sei nur auf einzelnes hingewiesen, was sich entweder in prinzipieller oder in charakteristischer Woise hervorhebt. Im großen bewegen sich vor allent die deutschen Schriftsteller ziemlich ans einer Linie, was eben doch ihre Ausführungen nebenemander wertvoll macht. Bor allem kommen diejenigen von O. H. Schntitz, O. Flake, Wolfg. Schumann, Alfons Paquet, Wilh. Michel in Betracht, die ja zumeist schon früher zum Probleme Stellung genommen hatten. Der erste vertritt wohl den negativsten, der letztere den positivsten Pol. Schumann ivägt vielleicht am feinsten die verschiedenen Seiten des Probleures ab, das nach ihm nicht, wie htt Zeitalter der Emanzipation irrtümlich angnommen war/ der Gesetzgebung, sondern der Gesellschaft angehört. Er stellt Forderungen an Zionisten, an nichtzionrstische Juden und an die Deutschen. Auch von ihm wird wie von einigen anderen die Haltung der liberalen, weder nationalen, noch religiösen jüdischen Bevölkcrungsschicht als eine nicht nur zweideutige, sondern innerlich unwahre hrngestellt. In den tvestlichen Ländern freilich, und das ist sehr charakteristisch, beleuchtet sich gerade dieses Pwblent ganz anders. Für Leon Blum, den französischen Inden, der sich jüngst zum Zionismus bekehrt hat, ivie fttr den Iren Bernhard SI)aw erscheint gerade die Doppelheit der Nation (ungeachtet der möglichen Konflikte) noch als etwas Natürliches: gerade auf dem Boden Deutschlands ist die Problematik als solche bewußter, tvenn sich auch dieses Bcwußttoerden gerade in dent Zeitalter, das die heutige Situation vorbereitet hat, zu gerne mit den wüsten Erscheinungen des Rassen- und Bolksfanatismus verbunden hat. Für jenes haltlose Judentum hingegen erblicken die verschiedenen Autoren (wobei sie freilich die Grenzlinie verschieden ziehen, einmal hinter den Zionismus, das andcremal hinter Zionistnus und Orthodoxie) keine. Lebensmöglichkeit und erheben die Forderung des Nntergehens als Aufgehens in die deutsche Kulturumwelt in; taktvollerer oder brüskerer Weise (Schntitz verlangt; Kindertaufen, Schumann begnügt sich mit abstrakten; Forderungen/ beide übersehe» die feinen Fäden, welche'

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.