Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2493 (31.1.1926)
- Date
- 1926-01-31
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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«Hte 8 ffiien, 'Sonntag Sie Wache. JMes Sainerwe in, der berühmte Reporter unv Chefredakteur des „Matin", ivar diese Woä-e in Budapest -er detektiv- und publi-kumsumworbene Held. Und eigentlich hm sich die ganz^ Welt, die sich noch immer intensiv nut der Frankenfälscheraffäre beschäftigt, für den gefährlichen, großzügigen Allerwettsjournalisten interessiert. Im Mittelpunkt stand aLso di« entdeckende, berichtende, suchende, forschende Presse. Den Franzosen zu Dienst, den Ungarn, die hierzu Grund haben, zur Pein und zum Schaden. Dies ist also die Macht der Presse, der Oeffentlichkeit, die sich der Presse, des Reporters bedient, ©m unheimlicher, manchmal „serisations"- geladener Kreislauf, der aber naturnokvendig ist und den verschiedensten Kräften der Gesellschaft die Möglichkeit bietet, rinander zu erkennen, zu kämpfen, zu siegen oder sich auszugleichen. Man. schimpfe nur tüchtig auf die peinlichen und unangenehmen Be^erievschoinungen der Journalistik, man erkenne aber chren großen gesellschafts- und daher lebensfordernden Sinn. Jede große, wichtige Sache in der Natur hat ihre Schattenseiten. Und die Lichtseiten des Journalismus nützt jeder aus dem Publikum, täglich und immer, und könnte sie nur sehr schwer entbehren. Wie die Elsenbahn, die manchmal zu Mut ist und den Schlaf an der Strecke Wohnender stöxt, aber auch andererseits unbewohnte Gegenden bevölkert und zivilisiert, wie die bitteren Arzneien und wueren Aerzte, die plagen und heilen, wie die gefährlichen Aero-- plane, der frucht- und koibringende Regen. Von Herrn Sauerwein nun wird eine sehr schöne Anekdote erzählt. Es war in Locarno, als im denkwürdigen Jahre 1925 der ewige Friede dort geschlossen wurde, nach einer Langen, wichtigen Konferenz Brianos, Chamberlains, Luthers und anderer Potentaten. Der bürgerliche, neugierige Journalist und Freund Briands, Sauerwein, bat den alten französischen Staatsmann um Mitteilungen über die socken zu Ende gegangene politische Konferenz. Der müde Briand ersuchte den Reporter lieber um eine Sonate Beethovens. Sauerwein, dex auch Klaviervirtuose ist, spielte das gewünschte Musikstück sofort im anschließenden Musikzimmer und erreichte so das Interview. Die Musik beruhigte und erfrischte Briand, und er erzählte bereitwilligst das Interessanteste dem Reporter. Der Weg zur menschlichen Seele ist eben verschieden und schwierig, und ein berühmter, tüchtiger Reporter muß im Notfall auch Virtuose sein, um seiner Zeitung das Nötige telegraphieren zu können. Die ungeduldiges . Pariser Hallen an diesem Tage Grund genug, den deutschen Beethoven zu loben. * . An zwei vielleicht nebensächlichen, aber warnenden Zeichen hat sich der italienische Faszismus bloßgestellt. (Nicht entpuppt, denn dies hat er gar nicht noüvendig gehabt, wir kAtnen ihn gut, sondern seine Schwachen gezei^ Mussolini und. seine Getreuen wollen das Kaffeehaussitzen und das Po- Wsieren (sic!) gesetzlich verbieten und nur solche Kaffeehaus? gpste straflos lassendie achtstündige Tagesarböit aufweisen können. Als Arbeitsgesetz wäre ja dagegen nichts einzuwenden, läßt sich aber jede Arbeit messen? Was einer in einer oder zwei Stunden macht oder schafft, trifft der andere viel- Reicht nicht in zehn. Seicht der Inhalt dieses Gesetzes ist so komisch und weift auf Götterdämmerung, sondern der politische Nebenzweck — die Gegner mundtot zu urachen — und das Formal-Gesetzliche daran, das Diktatorische. Die Erziehung zur produktiven Arbeit wäre zu berußen, der Besohl ,^Bas da, mein Senats v ,Messen Senat sonst. Es hat ihni ein Senat gelüstet, hat es ihm! Wenn Euch nur alle, Herr der Welt, ein Brand verschlänge!" 4. •" ' Jerachmiel Mojsche und Weib «hatten damals. einen wüsten Tag. Still und wortlos trug sie das Essen auf, Läpperte nervös mit Tellern und Löffeln und -warf die Gabeln nur so durcheinander. „Na, geh doch und wasch dich! Siobzchnmäl muß ntan ihn zu Tische bitten!" „Siebzehnmal? Nicht ein einziges Mal hat sie gerufen," entschuldigt sich Jerachmiel Mojsche, gehr zur Waschschüssel, sagt einen Segerisfpruch und denkt dabei: . hundert und ome Stadt . . . frank und frei . . „ und Holte darunter." Cr setzt sich an den Tisch und sucht dort irgend etwas urw findet es nicht. Da er das Tischgebet nicht untechrechen daff, sicht er beiseite, winkt mit der Kavd yrch sprächt in der heiligen Sprache: „Na. Salz?!" „Salz, Schmalz, da steht doch das Salz ... bei der Nase. Was er da herumwinkt!" Jerachmiel Mossche hat kaum fein Stück Brot htnuntergewürgt und wäre dabei beinahe erstickt, da griff er hastig nach einem Löffel, wo eine GabÄ nötig war und nach einer Gabel, wenn ein Löffel am Platze gewesen, wäre. Während der ganzen Essenszeit faßen sie schweigend, . der eine dort, der andere hier; man hörte nur daß Klirren der Geräte und das Schmatzen während des Essens. Nur ei» einziges Mal wagte Jerachmiel Mojsche zu jagen: ,M ist wohl ei« stiller Engel vorbeigeflogen?" Die Ehehälfte gab keine Antwort. So ging da- Mittagsmahl schweigend zu Ende; man konnte eine Fliege summen hören. Nach dem Essen bohrte Jerachmiel Mojsche mit der Gabel i» den Zähnen. Nach einer Weile jagte er gleichsam zur Zimmerdecke: ,Masstt!" Die EHehäRe grub chre Auge» in Ae feinen, hen Köpf auf die Seite geneigt. _ nur, du. mit welchem Kch bst j« dM heute m des Bett schiegmZ« _Metier Mor«enzeltiiya (dazu unlß in kürzester Zeit das ^rade Gegenteil Hervorrufen. Die Italiener würden bald das KaffechauS und dm Fleiß schwänzen u»ti> an beiden Tiberusern über dm Sturz der Machthaber Nachdenken. Diesen Anfang vom Ende hat aber noch besser der faszstrsche Verein^„Brennerwacht" mit seinen zehn Geboten, die Jtaliien als das schönste, göttlichste, genialste, tugendhafteste, mit einem Wort auSgetvählt« Land und Voll preisen, enthüllt. Das ist schon die Hybris, die sich bald überstürzt. Wird sie zur BolkSkrankheit und Massenpsychose, dann ist der Erlöser nicht sehr fern. Er stürzt vom Himmel der Einbildung und reißt mit zur Erde der Wirklichkeit. ¥ Grausamer konnte gar nicht der Kapitalismus feine gierigen Frngarme gegen die sogenannten geistigen ArbGter ausstrecken! Der Film „Pat und Patachon vor dem Handelsgericht", in denk sich zwei Firmen um den patentierten Ramm zweier Künstler herumstreiten, ist ein bezeichnendes Bild der zufällig in diesem Fall vielleicht gut bezahlen Knechtschaft der JMellektualität, des Künstlertums, des Geistes. Fremde Namen zu Patentieren, also gleichsam das Symbol der freien. selbstbewußten, menschlichen PerftölMchkeit käuflich zu versklaven — der groteske Höhepunkt der nne- . thode, aus fremder Arbeit, und Mühe die eigenen Taschen zu. füllen. Amevikamsche Trusttnethoden — wenn sie auch manchmal in Europa chren Ursprung haben —, die die Kultur und auch die Zivilisation langsam, aber sicher, zugrunde richten werden! Um der bürgerliche» Gesellschaft willen müßte man sie gründlich abschaffen. * O Men, Wien, du Stadt . . . Ja, im Stadt der Mythen, die noch nachkttngen, der Gegenwart, die dich bedrückt, und der dunklen Zukunft, die du nicht kennst, nicht kennen willst und die doch schon deine Menschen und dein Wesen mit unnchigem, krankhaftem Fieber belastet. Der Wiener, wie er-war, davon erzählen die Lieder und March e n; wie er ist, kann man täglich in jeder Kleinigkeit (mir darin) sehen. Der sonnige Winter mtb noch manches zog mich heraus aus der Stadt in den — wie sagt tnan in Wien? — ,^vunderschönen, lieben" Wienerwald. Am Abend, bei der Rückkehr, beim Cinsteigen in die Elektvffche in Neuwaldegg — wie immer in Men! —, ein lckekisgefährliches Gckränge. Auch eiye Frau imt einem kleinen Kuch auftdem Arm wagt es, 'mitfahren zu wollen.Der freundllche.Schaffner lächelnd: „Laßes Ae Frau! Kommen's misst. denn sonst ist das Kind bis nach Hause sicher tot!" Mit der schon ruhig sitzenderl Frau konnte ich mich, des Gedränges wegen, über ihre Gefühle bei diesem leutseligen Schaffnechorostop nicht Unterhalten. Und-doch vestand ich: So ist der Wiener, der Mann und die Frau aus den: Wiener Volk: Zart und hilfreich bis GroHÄj, ^graMm,-weil vergnügt,-gemüÄich, das^. heißt sentimental unp bchaegt.Hs höchstens kjippp. unter.die Ha»t^ nie..tiefer verstehend,- eirchr.ingeud, selten äschüttert; leicht er- - reg^, aber mcht^sticht Ms. der Fassung gebracht, berufen sel-: 'tener zur gewaltigen 'Großes als zum guten, durchschn Wichen Talent. Die guten und die schlechten Worte sind nicht immer MNg und erwst gemeint, die Heiterkeit.urch die Be.rbitterung sind mehr oberflächlich, leicht zu ändern, die besseren Zeiten oder die großen Taten müssen von selbst kommen, der Wiener ' strengt sich 'nicht an. So ein Menschentypus und so sine Stadt braucht aber dringend eine gute — muß nicht sein alte — Zeit. , l. ch. ' Jerachmiel Mojsche gab Nichts zur Auwort. Er begoß sich die Hände, trat beiseite und begann zu „deutschen". Jetzt war die Zeit gekommen, wo feine Ehehälfte mit ihm äbrechnen konnte, das heißt ihn mit Worten gu Tode quälen, sich in ihn hiueiusressen, an ihm hemmbohren, was das Zeug halten konnte. Ob er verrückt ^worden sei, um mit Tellern herumzuwerfen? „Seht nur, wie er da hemmschmeißt. Als od er einen glücklich machte! Ein Mann . . . glaubt er schon, er darf alles . . . Ein Mann, der ein Protektionskind im Senat-ist. Kleinigkeit . . . hi . . hl . .!" Jerachmiel Mojsche hält den Kopf nach , unten geneigt, die Augen geschlossert, wiegt sich hin und her und betet flüsternd. Die Ehehälfte besorgt unterdessen das ihre. Sie bohrt hemm. - ,Zragt ihn nur, loas weiß er? Was bist dn den ganzen lieben Morgen so m Wut? Es ist doch dwi« Senat und nicht der meine!" Jerachmiel Mossche ,/bentscht" etwas lauter. Er dehnt die Melodie.. Seine Ehehälfte läßt eine Minute verstreichen, um wieder zu beginnen: ,Hst das ein Zorn, ist das eine Wut! ES brennt in chm, wie ein Höllenfeuer Gott bewahre davor!" Jerachmiel Mojsche hebt die Stimme noch höher. Seine Ehehälfte aber läßt sich 'nicht stören: ,Hragt ihn nur einmal, was das ihn angcht? Zahlt er da drauf? Drachmen Lejb wich in Holte wohnen dürfen! Meinethalben auf gesalzenen Wunden! Als ob mich das im geringsten genierte. Soll er dort wohnen und zerspringen!" I« Jerachmiel Mojsche kocht es tvie in einem Kessel. Er hält mit aller Kraft feine Wut zurück und ertränkt sie in eine, klage,wen Melodie. Ein Mensch st aber nicht aus Eisen. Seine EhehAste bohrt an ihm solange herum, bis ex ihr feine geballten Fäuste vor die Nase reibt, mit den Zähnen knirscht und laut schreiend aus dem Zimmer läuft. * Nachmen Lojb und seine Frau zogen nach -Holte hinüber, Jerachmiel Mojsche und feine Ehehälfte hlitben « BghHwlie bis auf den heutigen Tag. (GO des JMchen HW P. H a l l e^t M Jänner M6 Nr. NW durch Dr. Moffbaueri Entfettungs -Tabletten Dieselben sind von bester Wirkung, angenehmen Oe* schmeck, vollständig tmtchftdllcfc, stellen eine schlanke, graziöse Figur her, ohne Diitzwang oder Aenderung d« Lebensweise. Prompte Oewichtsnbnahmc. Vom Volksgesandhettsamt bewilligt Nr. 911 Kain Abführmittel Kalna Schilddrüse Depot: Apotheke „Zun Römischen Kaiser', Wien, I., Wollzelle 13 eine Mische ÄfinfHetht für den Seren Hasessod. Aus Montreal wich der I. P. Z. mitgeteilt: Die be' rühmte Sängerin Jsa Krämer, wurde anläßlich ihres Aufent» Haltes in Montreal, bei einem Bankett der dortigen zionistischeu Organisation ersucht, einige Lieder vorzusingen. Da sie abgespamtt war, erklärte sie erst nach tangerem Drängen sich bereit, drei Lieder vorzutragen, wenn für jedes Lied 5000 Dollar dem Keren Hajessod überwiesen würden. In kürzester Zeit waren 16.000 Dollar beisammen und Jsa Krämer sang vor der begeisterten Zuhörerschaft die verspwchenen drei Lieder. Sie Hakenkrenrftudenten. Line Kundmachung des Rektors Gnmtzel. Am schwären Brett der Hochschule für Welchandel wuror vorgestern die folgende Kundmachung deS Rektors Gruntzel anae schl.igen: „Eine deutschradikale Stuben tengrnppe fichrt. seit längerer Zeit eine maßlose Hetze gegen die Hochschule und besonders gegen meine Person. Da die erwähnt Gruppe mit ihren aufU n-- Wahrheiten fußenden Anklagen nirgends Erfolg hatte» beginn: sie mit Ruhestörungen an der Hochschule selkqt. Am 26. suchte de: Strtdent Rckcrt Körbxr durch ungchöriges Benchmen — er las, in der Bank sitzend, eine Zeitung — xMeme Vorlesung zrl stören. Da aber sein Anhang in einem Auditorimn von mchr als hundert Hörern nur aus f ü n f L e u t e n bestand, konnte ich nicht bloß diese, sondern auch die folgende Vorlesung ruhig beendett. Nachher wurde ohne Bewilligung eine Versammlung abgchalten, die schließlich sogar die gewaltsame Oes s- : nung des dem Institut zur Pflege deutschen Wissens entzogenen Lokals versuchte. - . Beanstandet lvurden: 1. .Emilie Klepeta aus Penzing Nichtstudent in, wurde der.Polizei angezeigt. 2. Adolf B o t k o w s k i, Hörer des ersten Semesters aus Bore n c eit j' (Runiänien). L.' G»gar Peyersfeld aus Szuczawa (Rumänien). derzeit nicht inskriprert. 4. Robert Körben 30 Jahre alt,. Studerrt. im. elften Semester, inskribiert in dem -HandÄs-; lehrerkurs. ' , -s - , '' i Den drei letztgenannten wurde im Sinne der Disziplinärorduung ein B e r w e i s erteilt, der den Verlust des Anspruches auf Begünstigüngen (Stundung, Gleichstellung mit Inländern) nach sich zieht. Die Studentenschaft nuferer Hochschirke hatte selbst Gelegenheit, sich von'dem Vopgehen der Ruhestörer zu überzeugen' und kann sich ein Urtell bilden, ob esderAutonomie en«v deutschen Hochschule jörderlich ist. Ich bitte Sie, sich mch in Zukunft ruhig zu verhalten und allen Zusanunetrwttungen unserer Hochschule sernzublekben, auch nicht aus Neugier bei ihnen stehen zu meiben." Eine Richstudentm also, zwei Rumänen mtd der „diplcmtterte Kaufmann" im ästen Semester demonstrieren für die Bodenständig^ feit und gegen die Juden, die den Arier» den Platz nehmen. Ae Ermordung des Rachtwikchters. Die Täter «och nicht eruiert. Dir Bluttat in Reichenau, welcher der Nachtwächter der Raxfoilbahn, Jakob Rybar, zum Opfer fick, hat noch kerne AuMrung gefunden. Die beiden vechafteten Wsmonteuve Anton Krieg und Josef Öderer konnten rhr Alid.i erbringen. Das Mordwerkzeug, mit welchem Rybar so fürchterlich zugerichtet wurde, konnte auf dem Tatorte gefunden werden. Es ist eine ein Kilogramm schwere eiserne Klemme, mit der die Drahtseile zusammengehalten werden. Daß kein Raubmord vorliegt, ist sicher, weil beim Ermordeten sein ganzes Bargeld mtd die Uhr vorgefunden wurden. Die Annahme liegt nahe, daß die.TÄep die Kassen berauben wollten Md dabei vgu Rtzbax befreien wurde«. Mord mt einer Safthausbefitzeri«. 1 Aus Thörl bei Aflenz wird telegraphisch gemeldet: Gestern früh wurde von Gendarmen und Jäger» der Leichnam der seit dem 4. d. M. abgängigen Gastwirtin Elise Kuste.rle im Hvchoalde zwischen dem den Wiener Touristen wohlbekannten Gasthause Bodenbaner und dem Misenhcim in einer Mukde verschneit aufgefunden. Frau Kusterle war die Besitzerin des Gast hmses Slisenheim» das auf dem Wege vom Bodenbauer nach Twgöß sich befindet Sie st zweifellos von dem am 29. d. verhaftete«. 23jährigen Blasius Kotzegger, der bei chr als Knecht bedienstet gewesen war, ermordet worden. «wie» eine« SlefenfleMnD« in «oskan. Ei» jüdischer Architekt preisgrkrSvt. I« Moskau wird der Bau oiner Radiozentro,!« station von ungeheuren Pünensione» geplmn. Das Gebäude soll drvi große Hckfferblocks einfchlkßen und 240,000 Kubikmeter umfassen. Es wurde ein Preis für die Ausarbeitung von Bauplänen ausgeschrieben. Unwr 23 hervorragenden Architekten, die Pläne einroichten, echiett der jüdische.Architekt AkKAhLjUt fest trüM, «wia in bu fta. t/m fiOQO **ufug \ if liisrsr iir»l1 - ~ «> riftn iti»' r iii"lirrr'nnn,~ rr- -(- - •»iWi.«inMi-mi-«i -n .niw.ir -xuaüajueweMa■»-,