Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2493 (31.1.1926)
- Date
- 1926-01-31
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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w 0<f«»i VÜBdÜli Mßltn, Donnmg MeMr Wnt*(t?W»cTfHH^ 31. -\Sn«cv 1026 Nr. 2M Tagesbericht. total» Asche wird «ach PÄSftina überlöbkt. Dir FamMe -e-lecktet -de Urne. Pari», so. Jänner. (I. r.«.) Der WrgmnePa ta» LEvVv, Har Dlsengoff, »De da Witwe' und . den Achtem Max RordauS mit, daß tat Stadtvat von Tel- Awiw beschlossen hat, de« Gebein«, des große» zionistischen Führers in Tel-Swiw «ine Grabstätte zu widmen. Er fragte die Familie an, ob ste mit ein« Ueberführuog da Urne nach Palästina einverstanden ist. Madam« Ang'o Max Rorda« tritt« in ihre« wie im Namen ihrer Sinder mtt, daß ste sich über den Beschluß des Stadtrates von Tel-Awiw freuen, da ste glaube», daß keine Erde da Welt dem verstorbenen so leicht sei» wird wie die Erde Palästinas. Sie teilte ferner mit, daß die Familie die Urne mit den sterblichen Ueberrefie« Max NordauS auf da Fahrt nach Palästina begleiten wird. bin «ruß aus Srer Mrael. Die neuen NertionnlsondSmakke«. Bon De. E. M. Zweig, Jerusalem. Mit Ungeduld erwartet, sind sie endlich da, die neuen- Marken des Keren Kajemech. Man kann ruhig sagen, daß sie der Erwartung wett sind und nicht unwert der Institution, deren Arbeü sie verbildlichen sollen. Bon Künstlerhand entworfen, tragen sie eigenartiges Gepräge, und auch die technische Ausführung scheint wchlgelungen. Die neuen NarionalsvndSmacken können sich mil ihren Vorgängern messen, und auch mit den Postmarken, die von den verschiedenen Staaten,, zumal seit , dem Weltkrieg,, in immer neuen Werten ediert worden sind. Auch ihrem inneren G eha l t nach welchen sie hinter jene Staatsmarken kaum.'zurück; sie sind' das Symbol eines werdenden; Gemeinwesens.: Ja, yüe ein werdendes Gemeinwesen, um das man noch ringt und für daS man Opfer für Opfer bringt, ethisch höher: sicht alz ein fertiger, wohlbestallter Staat, in desien Schutz man gerne auSruht und von dem man vor allem Vorteile erwartet,.. so . gebührt unseren Marken der Rang fast vor jenen anderen. Wohl, „frankieren" sie - nicht, sie verschaffen einem nicht die bequeme Möglichkeit, überalchi» zu korrespondieren; aber die- Ausgabe für sie bietet eine« idealen Gegenwert. Der politische Zionismus, den Herz! schuf, ist seit nun drei. Jahrzchmen am Werk. Man kann auch schon die Geschichte seiner Institutionen schreiben, vor allem des Jüdischen NationalßmdS, und sogar eine Geschichte seiner Propaganda- und SaMmelmittel. Eines der ältesten Mittel dieser Art, ja dSS älteste überhaupt, ist die Nationalfondsmarke. Als Johann Kremenezkh, einer der Initiatoren de§ Nationalfonds und der erste Präses des Direkwriums, vor den 6. Zionistenkongreß trat, schlug er chm vor, alle Spenden für den rreugegründeten Bolksschatz durch eigene Marken zu quittieren. Und diese Marten sollten der kleinsten Münzeinheit eines jeden 'Landes entsprechen.- Das war der Maßstab der Opferfähigkett und -Willigkeit in jenen Zeiten der Werdens für die Grmrdprinzipien unserer Weltanschauung, ein bescheidenes Vortvartstästen, sozusagen bin Gehversuch zionistischer Finanzaktion. Und das Symbol, welches die «ste.„Nationalfondsmarke" zierte, war der D a v i d s ch i l d, hoS Wahrzeichen der altneuen jüdischen Bewegung, schwärmerisch bon den Adepten geliebt und von den Gegnern, als ein« verkappte Art Drudenfuß, verhöhnt. .Die ZionSmarke lehrte die Juden Opfer bringen, vom Groschen allmählich zum Pfund empor und von chm zu stets größeren Einheiten. So verlor die kleinwertige Marke ball» chre ursprünglich« Bedeutung als Sammelmittel; aber als Mittel der Propaganda behauptete ste sich und chren hohen erziehlichen Wert. Beweis dessen, daß daß Hauptbureau, des Deren KajeMech den dringenden Wünschen nach immer neuen Märken kaum Nachkommen konnte. Als Herzl im Kampfe niederbrach, schien es dem Hauptbureau Ehrenpflicht, das Bild des gefallenen Führers allen Juden vor Augen zu führen und es entstand die Herzl- Marke. Sie zeigt unS Herzl, sinnend ans Geländer« der Rheinbrücke gelchyt, in die «träumt« Zukunft .auSschauend. Und als Altmeister Nordau, Herzls treuer Paladin, den 60. Geburtstag feierte, würde die Nord an-Marke aufgelegt. Auch Wolfsohn und Tschienow wurden — nach ihrem Tode — durch Ausgabe. eigener Marken geehrt. Doch der. Zionismus war nicht nur Produkt des scheidenden 19. Jahrhunderts; er rühmt sich tieferer Wurzeln. Dies bekundet die vom Haager Hauptbureau ddierte Serie von Porträtmarken, tö« neben dem Jugendbild HerzlS di« Charakterköpfe seiner Vorgänger wiedergab: . Sir Moses Montefiors und der Sozialist Moses Heßder „Ehowew Zion" L. Pinsker, Rabbi Samuel Mohiläwer und Prof. Hermann S ch a p i r a, der schon am 1., Ziontstenkongrch die Gründung der Nationalfonds beantragt hat. ' All diese Menschen aber waren die Künder matter Sehnsucht. Trefflichen - Ausdruck. leiht ihr die, Wied« int. Auftrag des Nationalfonds, von E. M. Lilien :geZeichn«e-^ Marke, welche die K l ä g e mau e r darstellt. Doch diest Sehnsucht blieb nicht ander tränenreichen Vergangenheit haften mW verlor sich nicht inS Leere; sie galt einem Lande, das seiner Kinder harrt, sie jauchzt« dem neu erstehenden. Erez Israel zu. Dem mutzte das. Hauptbureau Rechnung tragen. Zuerst bot es jette schöne, schlichte „Struck- Mark«" dar,, mit einer idealen Palästinalandschaft von der. Meisterhand tzennann Strucks; spater versuchte es, dem wachsenden Kreis der Anhänger auf den Marken zu zeigen, was die jahrzchntelange Arbeit, der Bilu und anderer Pioniere im Lande geschaffen hatte und was dann der Keren Kajemech und die zionistische Organisation auf dem neuerworbenen nationalen, dem wahchast jüdischen Boden an Schöpfungen hinzugefügt. So entstanden 1913 und 1918 die mchrfarbigen Serien der sogenannten Landschaftsmarken. Seit der letzten Ausgabe der Nationalsondsmarken, find es nun 6 Jchre her. Dem Beispiel des Hauptbureaus folgend, haben einzelne NationalsondSlandesstellen (so Deutschland, Oesterreich, Amerika, 'Polen, Östgalizi Tfchecü-.'ilow.tkei und Bukowina) aus besonderen Anlassen ärmliche Marken heraus gegeben, wie übrigens aüch andere Völker, voran di« Deutschen und Araber, sich dieses PropagandamiltelS bedienten. Der Keren Kaje meth lvar inzwischen vom Einnahmestand der ersten Jahre mit ganzen 10.000 Pfund auf 50.000, 100.000 und schließlich über eine Viertel Million Pfund gestiegen. Die Büchse hatte sich längst als das Sammelbecken der kleinen Spenden durchgejetzt, doch die Erinnerung an die Nalionalfondsmarke war nicht erstorben; man verlangte sie allseits und das Haupwureau hat sich diesem Rufe schließlich gefügt. Nun ist man neugierig, was die neue Markeujerie bringt. Sie umfaßt sechs Bilder, nach den Entwürfen Benor Kalters in Jerusalem, der schon in dem künstlerischen Wettbewerb um den dritten Band des Goldenen Buches sich als Bester bewcchrt hat. Nicht nackte Symbole bietet uns Kalter auf diesen Marken, und nicht photographische Klischees, bei denen die Fülle der Details das Charakteristische verdrängt. Er bringt das Wesen- Hafte des Landes uns naher uns rückt es in das scharfe Licht der palästinensischen Sonne. „Jcw Awschalom", das legendäre Grabmal des Königssohnes im Kidrvntal, kann als Einleitung der Serie gelten — eine Mahnung, vergangen: Größe wiederaufzurichten. Und der jüdisch- Bauer mit dem Zweigespann vor dem. Pflug, er ist der wahre Schöpfer Altneulands. Mannigfach erschließt es sich unserem Blick! „Im Unteren Galil" breitet es sich weichin aus, wo der Kwisch im kühnen Bogen die prangende Ebene durchzieht. Hier steigt es zu den Hügeln auf. die, von Palmen umsäumt, auf ihrem Gipfel wmäntische Dörfer tragen. Dort wieder ein üppiger Park, aus dem die Kuppel eines Baues ragt, der Wohl dem Dienst hohen Werkes geweiht sein muß. Und dort endlich, in Haifa, schmiegt es sich an den Busen deS Meeres, Schiffe wimmeln, die unS Neue Menschen, neue Kräfte zuführen. Diese sechs Bilder, fe in fünf verschiedenen Farbtönen gehalten, also 30 Marken, sind in ein schmuckes Heftchen gefaßt; es soll, zum billigen Preise von etwa 3 Piastern, durch alle Sammelstellen Verbreitung finden. Bald werden diese Marken auf den Briefbogen aller Zionisten, aller Palästinafreunde auftauchen. «fite nette BollrreNgion in Lettland. Im lettischen Innenministerium ist ein Gesuch um Registrierung einer neuen Religionsgemeinschaft eingelaufrn, die ihren Kultus auf den in den lettischen VolkÄiedern (Dainas) enthaltenen Götte.rsagen begründen will. Die Stelle der Kirchenlieder sollen Gesänge ms dem Bolksliederschatz ersetzen. Die neue Religion trägt ejnen pantheistischen Charakter. Die alten lettischen.Pylksgötter sind aus der Vergessenheit hervorgch^t und' erhalten nun die Aufgabe, eine gewiffe anscheinend Vorhände.« geistige Leere, ihrer Verehrer auszufüllen. Die Bewegung verdient insofern ein doppettes Jniereff«, als in der letzten Zeit auch der Buddhismus infolge der Bemühungen des Dozenten Janek eine Anzahl von Anhängern gewönnen hat. Der Prophet der neuen VolkSreligiou ist ein gewiffer Herr B rast in. der auch das Programm dieses neuen Glaubens ausgearbeitet und in endgültiger Form dem Ministerium vorgelegt hat. iu Pelzmänteln und Zacken!Xä£ bei Pipersbrrg. Praterstrabe 8 Hunderteins. Bon Schalom Alejchem. Der schöne und alte Bug, der zwischen Dniepr und Duiester dahinstießt und sich wie diese ins Schwarze Meer ergießt, schneidet in seinem Laufe zwei Gouvernements, das Chersoner und Podolier, dort, wo zwei jüdisch: Städtchen ohne ersichtlichen Grund durchemandergeworfen liegen: Holte und Bohopolie. Diese zwei Städtchen sind eigentlich eine einzige Stadt, aber der Flüß hat sie getrennt, in zwei Hälften geteilt, die die Menschen durch eine Brücke wieder zusammenfugten, so daß aus beiden Städten wieder eine Stadt wurde. Sie sind soeben in Bohopolie; es vergehen kaum fünf Minuten — Sie befinden sich bereits in Holte. Und umgekehrt: Gerade jetzt waren Sie in Holte; ftc sehen hm — aha, sie sind schon wieder in Bohopolie! Holte zählte sich jahrelang zu den Dörfern «md Bohopolie za den Städtchen. Deshalb fiel auf Holte das Los des dritten Mai 1882, daß Juden dort nicht neu - hülzukommen durften, um ansässig zu werden. Bon da ab wuchs Holte im Ansehen der Bohopotter Juden, die alle auf einmal Lust verspürten, gerade in Holte zu wohnen und gerade nach dem dritten Mai. Von jenem dritten Mai angefangen begannen die Bohopolier Inden still und verstohlen nach Holte zu übersiedeln. Es gelang ihnen aber nicht; man ersuchte sie sehr höflich und sehr schön, mit Sack und Pack über die Brücke zurückzuwandern: „Herr Jtzko, bitte zurück, auf di« andere Seite!" Oder man machte mit ihm, dem Herrn Jtzko, nicht viel Federlesens; man drehte die Deichsel seine- Wagenum» ohne viel Worte zu verlieren, und so mit Gelächter: .vorwärts, vorwärts nach Barditschew!" ,Mer» ober," argumentiert« jener, „ich bin aus Holte feit urdenklichen Zetten, ich habe dort einen eigenen Platz in der Schul» ich habe dort Brrwandt« am Friedhof!" Diese Aryummte aber halfen wie der vorjährige Schnee. „Dokumente, Papiere!" gab man Ihm zur Antwort. Da ging ein Tanz mit „Papieren" loß. Die Schreiber wmd« reich. Der Schveibwarrnhandel blühte. Die Dv° nunzianten hatten Arbeit, die sie nicht vernachlässigten. Änn oeben galt und wo« nicht. Brei verdarb« sich die Juden selbst durch ihre Angeberei; wegen dieser Angeberei mußten leider viele Familien ihr Gerümpel zusimrmentun und üöer die Brücke emigrieren, von Holte nach Bohopolie. Neu« Schnorrer kamen hinzu, neue Menschen, die essen wollten, daS heißt einet* ben anderen. Die Juden wollten nicht so ganz einfach kapitulieren. Da führten sie Krieg (einen Papierkrieg, wie es sich versteht). So entbrannte der Kampf zwischen den Juden und der Polizei, zwischen Juden und Juden. Cs flogen nur so die Papiere zur Polizei, von der Polizei zum Gouvernement, vom Gouvernement zum Senat, vom Senat zum Gouvernement, und von dort zurück zur Polizei. Dieser Kampf hielt zwanzig Jahre lang an. Ich fürchte, daß der Historiker, der sich einst anschicken wird, die Geschichte dieser zwei Städtchen zu schreiben, diese Periode den „ztvanzigjährigen Krieg" wird nennen muffen. Die Juden aus Holte und Bohopolie werden schon wiffen, was damit gemeint ist.. . . Unter den Kämpfern zeichneten sich besonders zwei Männer auS: Jerachmiel Mojsche Bohopolski auS Holle und sein Blutfeind Nach men Lejb H.oltianSki aus Bohopolie. Es soll Tie nicht Wundern und Sie sollen keine Fragen stellen, warum Jerachmiel Mojsche aus Hotte ist und ausgerechnet Bohopolski heißt, hingegen Nachmen Lejb in Bohopolie zuhause ist und den Namen Holtianski führt. Da kenne ich einen Herrn' Tscherkanöki, der in Bieloznokow wohnt und einen Herrn Bieloznokowski, der mit Tscherkaß fürlieb nimmt, einen Herrn Taraschtschanski aus Kremtschug und einen Kremtschugski aus Taraschtsche. Was wäre eigentlich da UebleS daran, wen» TscherkänSki, der doch wahrscheinlich auS Tscherkaß stammt, gemütlich in Tscherkaß säße, BielozerkowSki in Bielozerkow, Taraschtschanski in Taraschtsche und Kremtschugski in Kremtschug? Die Antwort ist nicht schwer: wenn jeder Mensch an seine Stadt gebunden wäre, hätte die Welt keinen Bestand! ... Ja, aber kehren wir zurück zum 3. Mai 1882. Nachmen Lejb Holter, der alle seine Läge in Bohopolie verbrachte, mußte geuatt die Nacht auf den dritten' Mat. in Hotte zubringen, und dort beim Bürgermeister ein Protokoll unterfertigen, was chm ein.Beweis schien, er sei ein Einwohner von Hotte. Das fft es, wenn dem einen Glück, dem anderes Unglück tzorgezeiHneL isi, Es ist ganz selbstverständlich, daß dies Jerachmiel Mojche recht verdroß, und' daß er alles tat, was er nur konnte. Er intrigierte so länge, bis es ihm gelang, durch Wunder uud Zeichen zu erhärten, daß Nachmen Lejb aus Bohopolie sei. Wie es sich versteht, war auch Nachmen Lejb nicht schläfrig. Er wies an Hand von Dokumenten untrüglich nach, daß er in der Nacht vom zweiten auf den dritten Mai 1882 beim Bürgermeister in Holte in den Büchern eingetragen war, ein weiteres Wahrzeichen ist der Name selbst — Holtianski —- der dartut, daß er, Nachmen Lejb aus Holte stammt und Jerachmiel Mojsche aus Bohopolie, laut Name»: Bohopolski aus Bohopolie... So schrieb Nachmen Lejb in das Gouvernement in Sachen Jerachmiel Mojsche. Jerachmiel Mojsche war nicht faul; er antwortete. Er grub Dokumente aus, und bxwies durch Zeugen, daß Nachmen Lejb, wiewohl er sich Holtianski nennt, ein Bohopolier sei. Beweis: er hat in Bohopolie ein eigenes Haus und einen Platz in der Klaus des Magid. Wozu braucht ein Jude aus Holte ein Haus in Bohopolie und einen Platz m der Bohopolier Klaus? Kurz, die beiden führterr den Dokumentenkrieg im Gouvernement, bis es nicht mehr schön war und der Auftrag kam, alle beide hinauszubalaneieren aus Holte und gut agfzupassen, daß sie ja nicht wieder herüberkriechen, es sei denn tagsüber. 2. „Rindvieh, warum schivelgen Sie?" „Was hilft's, loenn ich schreie?"^ „Es existiert doch ein Senat, reichen Sie in den Senas ein!" „Was soll ich den Senat bemühen, wenn die Gouvernementsgerichtsbarkcit 'herausgefunden'hat, daß ich ein Bohopolier sei." Da fuhr die Ehehälfte Jerachmiel Mojschedazwischen: ,Hört auf mit dem Senat! Senat fehlt ihm noch! Du willst anscheinend, daß man uns auch aus Bohopolie forjschaffe?" In allen Dingen pstegie es nach dem Wort der Ehehälfte Jevachmiel Mojschezu geschehen. In diesem Falle aber setzte sie nichts durch. Jervchmiel Mojsche erwieS sich als fäiner Tiarvkopf. Er fiel natürlich mit einem Gesuch über den Senat -er. Und tzeltzS Me M die GeMchte VA t> i '¥l^ ~t*i< "m ' .t. i il »UM i to \l :*t v*.-- «..... v.? «..«i