Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2490 (28.1.1926)
- Date
- 1926-01-28
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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.... I I IM II .. GkÜe 3 _ Men. DcmnerZkag Der purlamentnvische Untersuchungs» nuAjchutz. 4kat heutc um halb 12 Uhr vormittags;u dttci Sitzung zufammot, die bis dreivicrtcl i! Nhr uachuiiitags dauerte, der Sitzung gab Minister des Innern, Rakovszky, erschöpfende Aufklärungen über alle an ihn gerichteten Fragen. Die nächst Sitzung wurde ans Tonnerstag, halb 12 Uhr vormittags, anberaumi. Das Dementi. Gegenüber verschiedener Meldungen wird den: Ung.- Lel.-Kor.-Burcau von zuständiger Stelle erklärt, das; alle Gerüchte über eine Demission oder eine Rekonstruktion der Regierung nicht richtig sind und von gewisser Seite lediglich zu dem Ztveck verbreitet werden, um Bertvirrung bervvrzurufen. Der voüagieWre Gesandte im Haa» verhaftet. Paris, 27. Jänner. Wie aus Lissabon gemeldet wird, kst gestern der frühere portugiesische G e s a u b t c im H a a g wegen der T e i l n a h m e a n dem Rotens ä t s ch e r k o m p l o t t verhaftet worden. Ter „Matin" erklärt, der Hauptdrahtzieher der portugiesischen Fälsche ränge legen heil sei ein Tentscher namens H e n n i s. Die Bank habe ausschließlich deutschen P r o p a g a n d a z -w e ck e n, und zroar in erster Linie dem Ankauf der Portugiesischen Kolonie Angola für Deutschland dienen sollen. Mer Polizeiausficht. — V. Wien. 28. Jänner. Gestern mittags hat der französische Gesandte, dem Grafen Bethlen den von Briand angeordneten Besuch gemacht. Er hat Aufklärung darüber verlangt, wie die ungarische Regierung die weitere Aufklärung des Fälscherskandals zu sichern gedenkt, da sie doch derr französischen Beamten die Anwesenheit bei den Verhören untersagt hat. Graf Bethlen hat mit „Propositionen" geantwortet, die der Gesandte nach Paris weiterleitet. Die französische Regierung ist also des Schwindels, der in Budapest inszeniert wird, müde und sie stellt die Untersuchung nunmehr unter ihren kräftigen Druck. Es handelt-.es sich immer wieder um die im Besitz der Detektivs befindliche Liste hochstehender Personen und es ist schon heute evident, daß auch der von Paris ausgeübte Druck ohne Erfolg bleiben wird. Die Budapester. Organe haben viel Zeit gehabt, die Spuren zu verwischen uird sie haben diAes Vakuum weidlich ausgenützt. Sie sind in Affären solcher Art Meister und kennen jede Eventualität. So wird jetzt bereits der im Haag festgenommene Generalstäbler Jankovich als ein Agent Provocateur hingestellt, -der sein berühmtes; Tagebuch nur zu dem Zweck geführt hat, es der Haager Polizei in die Hände zu spielen. Weshalb er dies gerade im Haag getan haben soll, bleibt das Geheimnis des Budapester "Regisseurs, der aus der hochpolitischen Affäre durchaus einen Kinoroman machen will, obzwar der gewiegteste Sujetfabrikant eine solche Häufung der. krassesten Effekte nicht zustandebringen kann. Der. Skandal läßt sich auf diese Grenzen nicht mehr beschränket!. Er ist der dritte Punkt in dem Programm der zwischen Briand und Chamberlain vereinbarten Beratung und es ist selbstverständlich, daß die franzöfische Regierung den in Budapest unternommenen Schritt vorher den interessierten Kabinetten angezeigt. hat. Welche wären denn nicht interessiert? Bor falschem Geld zittern alle und die Note mit dem Wasserzeichen steht höher im Wert als Menschenleben, obzwar, wie der ungarische Fall deutlich beweist, ein logischer Zusammenhang zwischen dem Morbus hungariensis und der Fälscherpresse besteht. Die Leute, die sich in Sarospatak in dem Kuruzenschloß zusammenfanden, standen auch am Rad der Mordmaschine und ihre Polittk des aktiven Antisemittsmus und der politischen Brandstiftung mußte naturnotwendig einmal den kriminellen Charakter offen zeigen. Die Fälschungen gehen bis auf das Jahr 1922 zurück. Zu dieser Zeit stand der christlichnationale Kurs, den Zadravecz einsegnete, in höchstem Ansehen. Die Botschafter und Gesandten verkehrten mit Nadosih und Windischgrätz, mit der ganzen Gesellschaft, die inzwischen heinllich ihre Aktion vorbereitete. Sie stand in Verbindung mit den Münchener Hakenkreuzlern, der Oberst Bauer fuhr zwischen Ludendorff und Ulain hin und her, die Bombenschmeißer hatten gute Tage. Das 'Ausland sah ihnen amüsiert zu und die Gesandten berichteten über die fortschreitende Konsolidierung. Die wahren Vorgänge blieben ihnen teils verborgen, teils unverständlich und es zeigt sich die alte Erfahrung, daß die so weise und mit allen Borkenntnisien und Beziehungen ausgestattete Diplomatie nicht zu erkennen vermag, was vor ihrer Nase geschieht. Wie sehen diese Gesandten heute aus? Beim Eintritt Ungarns in den Völkerbund hat Graf Bethlen Zusagen in Menge gemacht. Er hat versprochen, die inneren Gegensätze abzuschleifen, Ungarns Versöhnung mit den Nachbarn durchzuführen und das Land der Freundschaft der Nationen würdig zu zeigen. Das ist nun fünf Jahre her und wie dieses schöne Programm erfüllt wurde, ist jetzt zu sehen. Die Unabhängigkeit Ungarns ist in die Hände französischer Polizisten gelangt, oer moralische Kredit, soweit er noch bestand, ist geschwunden, und der französische Gesandte icilt Bethlen mit, die Regierung habe Sanktionen in 'Aussicht genommen. Das sind die Ergebnisse des christ-- lichnationalen Kurses. Ungarn steht unter Polizeiaufsicht. Wiener Morsterrzeltntts Eduard Metzer in Palästina. Bon De. Fritz Löwenstein, Jerusälem. Der Mann, der jebt,/mitten-in. der'Regenzeit, nach Palästina gekommen ist, läßt sich nicht unter die üblichen Tonristen einreihen, lieber 70 Jahre alt, aber noch rüstig und. gesund, gehört dieser gelehrte Historiker der Berliner Universität lvie wenige außer ihm nicht »mr der engen Zurrst der Fachgelehrten an. In einer wissenschaftlichen Epoche, in der die Spezialisierung unumgängliches Gebot scheint, wo das grandiose- Vorhaben des mehr als 80jährigerr Ranke, eine Weltgeschichte zu schreiben, als frevelhafte Uebcrheburrg enrpfrrnderr würde, beherrscht Eduard Meyer das so unendlich gervachserrc Gebiet der Alten Geschichte mit souveräner Meisterschaft. Bahnbrecherrder Aegyptologe, genauer Kenner der anderem orientalischen Völker, speziell der Hethiter, ist Meyer zugleich vielleicht der führende Historiker auf dem Gebiete der griechischen Geschichte, hat entscheidende Bücher über Fragen - der römischen Geschichte veröffentlicht und in den letzten Jahren., ein dreibändiges.Standardwerk über die Ursprünge des Christentums geschrieben. Meyer gehört zu deu wichtigsten Forschern auf dem Gebiete der alten jüdischen Geschichte, zu der er nicht als Theologe, wie beinahe alle anderen nichtjüdischen Forscher, sondern als Historiker des alten Orients gekommen ist, tvas sich in seinen Schriften häufig'genug bemerkbar macht. Für die älteste jüdische Geschichte ist es besonders sein Werk „D i c Israeliten und ihre Nachbarstämme", daö hier zu nennen wäre, daneben aber auch große Kapitel in seinem schon genannten Buche über das Christentum, die der Aufhellung der jüdischen Geschichte in der hellenistischen Zeit gewidmet sind. Eduard Meyer hat vieles geschrieben, was uns nicht gefällt, was wir als ungerecht empfinden, ja ein paar in der Tat sehr bedauerliche Entgleisungen besonders in deu rmch der Revolution entstandenen Büchern — Entgleisungen, die mit Meyers Stellung in Fragen der deutschen Politik Zusammenhängen — haben ihm den Ruf eingetragen, ein Antksemit zu sein. Wir. wissen am besten, wie wenig mit diesem Worte gesagt ist, wie wenig ein von einen: ernsthaften Wissenschaftler gefälltes Urteil über Fähigkeiten oder Leistungen der Inden mit demagogischen Reden gegen die Juden der Gegenwart gleichgesetzt werden darf. Bor allem aber haben wir eine Unserer besten Eigenschaften, den Respekt vor wahrer Wissenschaft, memals verloren und einen: Mann wie Meyer stets Dank gewußt für daswas er zur Aufhellung unserer eigenen Vergangenheit gearbeitet hat. Eduard Meyer sieht in diesen Wochen zun: ersten Male die Länder, zu deren namhaftesten Historikern er gehört. Nachdem er wochenlang Aegypten bereist hatte, kam er vor etwa 14 Tagen nach Jerusalem und äußerte hier sehr bald der:-Wunsch, nicht-amr. das zu sehen, was den Historiker des jüdischen Volkes interessieren, muß, sondern auch di e n eu en Le istu n gen der Iuden in Palästina. Am Montag den 18. Jänner sprach er im Jttdäisti-- schen Institut der .Hebräischen Universität auf demSkopusberge üher „die Sctgenüberlieferung und die Anfänge der israelitischen Geschichte". Der Rahme:: einer wisienschastlichen Veranstaltung wurde durchaus gewahrt: keine Begrüßungsreden, kerne hundertköpfige Menge, sondern ein nach bestimmten Gesichtspunkten ausgesuchter Kreis: Professoren und Studenten der Universität, wissenschaftlich tätige oder besonders iüteressi'ertc Angehörige des Jischüw, die Archäologen und Forscher der verschiedenen Missionen, der deutsche Konsul. Nicht uninteressant ist es, daß die Hebräische Universität heute der einzige Platz in Jerusalem ist, an dem man alle diese Kreise vereinigen kann. Es ist eine Stelle des Friedens und es zeigt sich wieder, was sie moralisch bedeutet und bedeute:: kann. Wir wollen hier nicht Meyers Bortrag, der anderthalb Stunden dauerte und in deutscher Sprache gehalten lourde, wiedergöben. Sein Hauptinhalt war, zu 'zeigen, wieviel echte historische Ueberlieferung in Sagen und. Legenden des Alten Testaments aufbewahrt werden und wie vieles durch die Tel-El-Amarna-Briefe sowie durch andere Ausgrabungen in Aegypten und Palästina bestätigt worden ist. Am interessantesten waren vielleicht seine Ausführungen über den Einfluß, deu die Tradition der zehn Stamme auf die judäische Tradition ausgeübt hat. Was in diesem Zusammenhang etwa über die Rolle Sichems (das Meyer unmittelbar vorher besucht hatte) als Ort der Tradition über eine Gesetzgebung in Sichern gefaßt wurde, war nett und von großem Interesse. Meyers Ausführungen tourden von Dr. Klau s n e r ins Hebräische übersetzt. Dann ging man auseinander; aber wir hoffen, daß diese erste Berührung Eduard Meyers mit den: neuen Judentum Palästinas auch aus ihn ihren bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Prof. Gduard Mäher üver seine Eindrücke. Jerusalem, 26. Jänner. (I. Ti 9t.) Prof. Dr. Eduard Mayer sprach sich gegenüber dem Vertreter der Palestine Telegraphie Agency (Jerusalemer I. T. A.) äußerst lobend über die immense fortschreitende Entwicklung in Palästina aus. Er hege betreffs der Zukunft des Landes, insbesondere im Hinblick auf die Möglichkeiten des palästinensischenSeoverkehr S, große Hoffnungen. Der gebirgige Charakter Palästinas stellt für die Entwicklung des Landes ein gewisses Hindernis dar. und zwar dadurch, daß die Berge unbewalde: sind. Dem muß durch eine iutensivere Aufforst u n g s q x 6 e i t abgcholfeu rverden/ Für eine weitere Besiedlung bietet Transjordanieu vertnöge seiner beispiellosen Fruchtbarkeit beste Aussichten, lieber das Mandat und die Balfour-Deklarytion wollte sich Prof. Mayer nicht äußern. Er fühle sich« jagte er, hiezu nicht kompetent. 28. Jänner 1926 Ät. 9B& Das Mnverheitsvroblem In Pole». (Eigeuoienst ölt „Wiener Morgenzeitung".) ’ Warschau, 27. Jänner. Das Sachverständigenkomit«, ber .Uvrnmission für Minderheilsange legen- Herten bei::: Ministerrat hat bereits seine Beratungen beendet. Die Fachreferenten Leo WasilewÄki und Dr. Heinrich Löwen herz legten die Richtlinien der Staatspolitik den nationalen Minderheiten gegenüber fest und arbeiteten drei konkrete (Gesetzentwürfe aus. Die nächste Beratung findet nn Februar statt und wird sich mit den Maßnahmen zur Durchführung dieser Gesetzentwürfe beschäftigen. Inwiefern die jüdischen Forderungen erfüllt werden, ist derzeit noch u n be-- k a n n 1. Für alle Fälle ist zu bemerken, daß Dr. L ö w enherz seit Jahren der polnischen Sozialdemokratie angehört und seitlicher zu den schärfsten Gegnern der zionistischen Bewegung zählt. Seinerzeit kandidierte Dr. Löwenherz im Jahre 1911 im Wahlkreis Brodh gegen Adolf Stand. Die Korrstituicrung der Warschauer jüdischen Gemeinde. t'Ergendienst der „Wiener Monge lye iking".) Warschau, 26. Jänner. Wie bereits gemeldet, hat die Regierung die Konstituierung der in: Vorjahre gewühlten hiesigen jüdischen Gemeinde genehmigt. Die Konstituierung wird, am 20. Februar erfolgen. Der gegenwärtigen Gemeinde gehören an: 14 Zionisten, 5 Mis-- rachisten, 17 Ägudiften, 5 Bundisten, 3 Vollisten, 2 linke Poale-Zion. und 2 Anhänger des Alexcvndrower Zaddik. Die Zionisten, Misrachistcn und Anhänger des Alexan drower Zaddik werden bei den Wahlen des Präsidiums einheitlich Vorgehen. Zun: Präsidenten der Genwinde wird von den Zionisten der bekannte langjährige Führer: und Gemeinderat Dr. B Y ch o w s ki kandidiert. Die Konferenz der jüdischen Studenten ge« ' hlossen. Warschau, 26. Jänner. Die zweite Konferenz der jüdischen akademischen Jugend wurde bereits geschlossen. In der Schlußsitzung wurden nebst Referaten über die gegenwärtige Kulturarbeit der jüdischer: Studentenschaft und Fürsorgetätigkeit für kranke Studenten eine Reihe von Resolutionen angenommen. Mit besonderer Schärfe hat sich die Konferenz gegen den Numerus clausus an den polnischen Universitäten ausgesprochen. Nach langen Kämpfen wurde in der Schlußsitzung ein Oberrat gewählt, dem 21 Mitglieder, und zwar 11 Zionisten, 4 Radikale, 4 Bundisten und 2 Fortschrittliche angehören. Mit der Geschäftsführung der Organisation wurde ein Zentralkomitee betraut. Me LeWrtten der Baukers-Truft-Snrtzvr abgereift. Warschau, 27. Jänner. (Poln. Tel.-Ag.) Die beiden von der Bankärs-Trust-Gruppe zur Prüfung der polnischen Tabakmonopolverwältung entsmwten Sachverständigen haben Warschau verlassen, um ihren Auftraggebern Bericht zu erstatten. Die Gerüchte, wonach es bereits zu einem Anleihevertrag gekommen wäre, sind, wie die Polnische Telegraphen-Agentur teilt, unzutreffend. Sie golathilse ffit die Juden i« de» Sftftaaten« Sine Milli»» Doll«. New-Aork, 27. Länner. (I. T. A.) In Anbetracht der hier eingetroffenen Nachrichten über das zunehmeM Elend Ser Jck>en in den osteuropäischen Ländem, insbesondere i n Polen und Beßarabien, hat das Joint Distribution Committee beschlossen, sofott eine Million Dollar bei einer New-Aorker Bank als Anleihe anszunehmen und nach Europa zu senden. Führende New-Yorker Mitglieder des Joint Distribution Committee haben bereits eine halbe Million Dollar gezeichnet. Man erwartet, daß die restliche Summe innerhalb weniger Tage aufgebracht wird. Diese Hilfele-.stung erfolgt int Rahmen der 15-Millionen-Dollar-Kampagne des Joint. Der Beschluß, sofort eine Million Dollar aufzubringeu, wurde in einer Konferenz gefaßt, m der Mr. Felix M. Marburg den Borsitz führte, und zwar auf Grund der Berichte des Jointdirektors für Europa Dr. Bernhach Ka h n und des Direktors des Agro-Joint Dr. Josef Rosen, die die Lage der poln:schen und der beßarabischeu Judenheit als ganz besonders verzweifelt hinstellten. Hiebei machte Mr. Marburg Mitteilungen über den allgemeinen Verlauf der 15-Millionen-Dollar- Kampagne, den er als sehr zufriedenstellend bezeichnet^. W:r müssen, sagte er, sofort eine Million Dollar haben, um der dringendsten Not entgegenzutreten, unsere Geldmittel aber sind derzeit erschöpft; es wird noch einige Zeit vergehen, bis die ersten Zahlungen auf Grund der Zeichnungen geleistet werden. Es wurde ein Telegramm von Dr. Joses Rosen aus Moskau verlesen, :n welchem um die sofortig,.' Uebermittlung von einer halben Million Dollar ersucht toird, um diejenigen Personen, die sich als Kolonisten registriert haben, unterstützen zu können. 181 etrafceimamtn in rel-Awlw. Die neueste Karte der Tel-Awiwer Stadtverlvaltnng Leigt, daß es dort nicht weniger als 181 offizielle Straßennamen gibt. Me Sttaßen sind nach den Großen Israels, Propheten, Gelehrten der talmudilcheu Periode, Dichtern Md Schriftstellern des Mttelalterö zionistischen Führern und hervorragenden jüdischen Autoren der Gegenwart sowie Städten, Kolonien, BepW mH Flügen m Ka-