Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-01-24 · Heft 2486 (24.1.1926) · p. Seite 6

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2486 (24.1.1926)
Date
1926-01-24
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
91% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981573--25333-3012967
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

€fetie G Men, Gsnntag die Zartheit, Lckyväch: und Beeiuflußbarkei: der jugendlichen Seele ous, um ihr einseitig ttiranuiich und nachahineud das Loden *ex Großen nti: soinem Lohn- und Ltrassystem und seiner Allmacht des Zweckwissens einzuprägen. DaS Kind muß sick da unglücklich und geschreckt füh.en. da es nur als Vorbereitung^ material und selten als selbständiges Wesen betrachtet und behandelt wird. Erst wenn der junge Mensch als seelische und körperliche Spezies für sich erkannt und danach zur Kultur ge fuhr; und «nporaehoben wird, wird die Zeit des wahreren, lebendigeren Glückes der Jugend beginnen. l. ih. Die Sfterrrlchlsche Keren-Haseffod-Attlon. Hm Prater wurde der Drive bereits abgeschlossen. Amtliche Mitarbeiter der Prarersektiou haben sich der Drive lertung der Loopoldstadt zur Verfügung gestellt. * Zn -der Leopoldstad: verspricht der Drive, oer mit besonoerer Umsicht und Sachkenurnis von der Triveleirung der Lektion - vorb-ereirct wnrve, einen guten Erfolg, wann sämtliche Mitglieder der Lektion 2 sich zur Mitarbeit und N e b s r n a h m e v o n Besuchen melden. Auf diesem Wege wereen alle Zionisten der Leopoldstadt aufgesordert, sich für die nächsten drei Wochen der Keren-Hajessod-Arbrit zu widmen. Die noch zur Verfügung stehende Zeit muß voll auKgenützt werden. * Vor kurzem fand eine Besprechung der -Vertreter der Tekrwnen 3, 4/5 und 9 statt, zwecks Beschluß der Vorarbeiten für den Drive in den genannten Bezirken. Nach einer längeren Beratung wurde beschlossen, in den Bezirken 3 und 9 den Drive am Lonn:ag den 7. Februar, in den Bezirken l und 5 Sonntag den 14. Februar zu beginnen. Die diesbezüglichen Borabeiren wurden vom Keren-Hajessod-Burean int Einvernehmen mir den Drwelertungen der genannten Bezirk: in Angriff genommen. Mi: der Drive!ü:un..: im 3. Bezirk wurde Herr Dr. Lerral) Hirsch, im 4. und 5. Bezirk Mr. Schreier, int 9. Bezirk Frau Dr. Löweuher; und Frau Sabine Paßweg betraut. Den Drioeleitungeir werden Aktionskomitees zur Leite gestellt. In den nächsten Tagelt findet eine Konferenz sämtlicher Mitarbeiter dieser Bezirke statt, um die aus dir Durchführung des Drives bezug habenden Fragen zu besprechen. Sommrlaktlo» för die Wischen Wohlfahrt!- inMntioueu. Im Monat Marz. Uebe: Einiaoung des Kuratoriums der Zentralstelle für jüdische soziale Fürsorge in Wien hat Sonntag den 17. d. im Sitzungssaals der Israelitischen Kultusgemeiitde eine Versammlung stattgesunden, an welcher das Präsidium der Kultusgemeindc, die Verirrter der Wierter jüdischen Wchlfahrtsinstitute und Delegierte aus den oinzttnen Bezirken Leilnahmen. Ztveck der Versammlung war di: Bildung der Bezirkskomitees für die seitens der Zentralstelle im Monate März 1926 «n Aussicht gerwmmene Sammelaktion zugunsten der Institutionen der jüdischen Jugendfürsorge in Wien und die Stellungnahme zu den in letzter Zeit in den Wiener Zeitungen angekündigten Aktionen ors „Hilfskomitees für jüdische notleidende Wchlsahrtsinstilurionen". Von sämtlichen Rednern wurde betont, daß diesem anonymen Komitee jede Legitimation mangelt, namens der jüdischen Wchlfahrrsanstalten in Wien die Judenschaft zur Hilfeleistung aufzurusen und daß die Verlautbarungen desselben geeignet sind, dir O e f f e n t l i ch k e i t zu verwirren und das Ansehen sowie die materiellen Interessen der Wiener jüdischen Wohlfahrtsanstalten zu schädigen. Dir anwesenden Vertreter der Wiener jüdischen it'öaisenhäuser sowie des israelitischen Blindeninstitutes, des israelitischen Tauostummeniustitutes, des Elisabelh-Hoinies und des Vereines Einheit ermächtigten das Kuratorium der Zentralstelle, in ihrem Namen öffentlich zu erklären, daß sie nach den gemachten Erfahrungen die Zusammen arbeit mit dem genannten Komitee offiziell ablehnen, daß sie der Zentralstelle für jüdische soziale Fürsorge in Wien angeschlvssen sind und nur an einer Sammelaktion unter Führung dieser von der Israelitischen Kultusgemeind-: anerkannten Organisation der Wiener jüdischen Wohlfahrtsanstalten teilmhmen werden. Sedenkkeler für den Fem'alemer RSntgenologeu Sr. Frcua. Aus Jerusalem wird uns berichtet: In der dem Andenken des vor einigen Wochen verstorbenen Röntgenologen Dr. Freud gewidmeten Sitzung der Gesellschaft für Mathematik und Naturwissenschaften in Ire; Israel schilderte Tr. Sachs die viels.itige verdienstvolle Tätigkeit des Verblichenen auf medizinischem &:* by.i. Freud, der sieben Jahre Assistent d.r röntgenologischen Instituts im Wiener Allgeateinen Kraitkenhause war, schuf d.iI nach seiner Ansiedlung in Erez Israel im Rothschild- Spital förmlich aus Nichts ein vollkommenes Röntgeninstitut, Las alle mir o-r Röntgenologi: verbund.nen Wissenszweige umfaßt. Das große imo Viels eilige Wissen Tr. Freuds hat es bewirkt, daß das von ihm grschasfene, weit über die Grenzen Erez Israels hinaus berühmte Iastini: aus die Entwicklung der gesamten Heilkunde, irisbesonser: aus vie Diagnostik im Lande einen wohltuenden, fördernden Einfluß geübt hat. Heute nimmt das von Dr. Freud ins Leben gerufene und ausgestattete Röntgeninstitut unter den örseutlichsn wissenschaftlichen Anstalten m Landes den allerersten Play ein. Wenn die Geschichte der wissenschaftlichen Institution tv-.t Erez Israel geschrieben werden wird, wird der unvergeßliche 'ttrdienste Dr. Freuds ehrend gevacht werden müssen. Wiener Morgenzrttnng dTIIA »«« tOtmk ITALIANA 01 ffj| I PIMK «RVIII MA«iTTIMI HittelmeeHer$nOSon$sfiiiirlen mit dem Reppelsedseußsee l.uxusRemp§Ov „NEPTUNIA" 1B.0C0 Tonnen, 400 Plfltxa t. Klast* II. Reiset 17. Februar bis 12 März; Gen ti a-Neapel* Athen-Kon stantnopel* Palästina-Aegypten-Oenua III. Reise* 18. März da y. Aprl: Oenna-Monaco-Barcelona-Ma'aga-AIgier- Aegy p ten-Mal ta-Oenua Auskunft« utd Prospekte durch die Qeneralaganturi N. G. I., Wien, IV. Wledner Gürtel 10 TeKplio.i Ar.58 1-87 Tel.-Adr.: Austrtali Stjdtbiiro: Kärntnerr.ng 6, sowie durch alle Relseb'lros Zmifsene jüdische Familien. Bor einigen Tagett ging ich durch eine Straße der Brigittenau und gewahrte einen kleinen Menschenauflauf. Ein junges Mädchen in pelzverbrämtem Mantel, fleischfarbenen Strümpfen und eleganten Halbschuhen wehrte sich gegen einen älteren Mann, der am Rücken eine in ein schmutziges Tuch gehüllte Last trug. Sein struppiger Vollbart und seine armselige Kleidung ließen erkennen, daß man es hier mit einem Vertreter der ansslerbcnden Gilde der „Handkes" zu tun habe. Der Mann suchte das Mädchen mit sich zu zerren und hielt ihr vor, wie notwendig die kranke Mutter ihrer daheim bedürfe. Das Mädchen sträubte sich und schrie, ihr Vater möge allein gehen, sie würde schon Nachkommen, aber mit ihm zusammen geniere sie sich ans der Straße. Es war interessant, die Umstehenden, die fast ausschließlich Juden waren, zu betrachten Die älteren Leute brummten und beschimpften das Mädchen, das sich seines Vaters schämte, aber aus den Mienen der jungen Burschen und Mädchen konnte man keine Empörung, viel eher zustimmendes Verständnis für das Verhalten der Tochter erkennen. Mir selber schien es unbegreiflich, daß sich eine Tochter so gegen ihren Ernährer stellen könne, der sie offenbar in übergroßer Liebe über seinen Stand erzogen hatte. Doch gerade dieser Punkt gab mir die Erllärtrng der Zerrüttung einer jüdischen Familie. Die jüdische Familie! In aller Welt wird sie bewundert mrd selbst die größten Antisemiten zweifeln nicht an dem hohen Familiensinn der Juden. Doch die Zahl der jüdischen Familien, die noch wohlorganisierte, Friede und Liebe spendende Gemeinschaften sind, scheint immer mehr zu schwinden. Im Ghetto war die Familie der Zentralpunkt des Lebens jedes einzelnen und die kleine Gemeinde konnte füglich. als erweiterte Familie gelten. Ihre Mitglieder waren durch gemeinsame Interessen verbunden, int Kreise ihrer besvnderen Sitten und Gebräuche wandelten sie im sicheren Schutz einer seelischen Festigkeit. Es war schwer, außerhalb des Siedlungsbereiches der Familie Wohnsitz zu erlangen und so hielt die Gemeinschaft von der Geburt bis zum Grabe. Die Religion, ttte dem Familienleben seinen Charakter gab, führte zur Vertiefung des Familiensinnes. Man möge sich nur daran erinnern, wie sehnsüchtig junge fromme Eheleute die Geburt ihres „Kadisch" erwarten und wie ernst die Auffassung des jüdischen Schrifttums von der Vermehrung des Menschen ist. Kaum aber war das Ghetto gefallen, so zogen junge Leute vielfach in die Fremde. Zahlreiche literarische Werke schildern nun, wie der neue Geist'sich gegen die alten religiösen Fornten auflehnte und wie zerrüttend er in vielen Fantilien wirkte. Heute aber ist wohl der Glaubenskampf der seltenste Grund der Zerstörung jüdischer Familien. Selbst in Fällen, wo ein Familienmitglied sich der Taufe unterzieht, sind baldige Aussöhnung oder stilles Dulden bei den Juden der Großstadt nichts Seltenes. ♦ Nicht das vereinzelte Wohnen einer Familie unter Andersgläubigen scheint die jüdischen Lebenswerte zu mindern und zu stören, sieht man doch in den Dörfern des Burgenlandcs und eines großen Teiles von Niederösterreich je eine oder zwei jüdische Familien, die Kanfteute des Ortes, welche die Bauern der Umgebung daran gewöhnt haben, beim Einkauf die Sabbatruhe zu berücksichtigen. Nur am Samstag genießen sie Fleisch, welches sie sich von der oft eine Bahnstunde entfernten nächsten jüdischen Gemeiitde bringen lassen. Die durchaus fremde Umgebung führt zu engstem Familienleben, das Zusammengehörigkeitsgefühl zur weiteren Verwandtschaft im Orte des nächsten Tempels, das Bewußtsein einer gewissen geistigen Ueberlegenheit der Umgebung gegenüber geben ein Sicherhcitsgefühl, das in den alten Traditionen verharren läßt. Anders in der Großstadt. Das gesteigerte Berufsleben, die Verschiedenartigkeit der Berufe und des Bildungsganges bei -en einzelnen Mitgliedern einer Familie und somit der verschiedenartige Interessentreis, dehnen oft zwei Gassen zwischen den Wohnungen von Verwandten zu einer weiten Entfernung. Die sozialen Verhältnisse der Großstadt wirken _24. Jamer IM_Nr. U« selbstverständlich in allen BevölkcrimgSschichtcn gegen die fttt« milte. Insbesondere das Proletariat kann oft kaum mehr von einer Familie sprechen, vor allem dann, wenn die WohnnngS- Verhältnisse druckend sind und beide Eltern einem Berufe außerhalb des Hauses nachgehen müssen. Tie psychische Eigen-- fitt ber Juden, durch Jahrtausende alte eigenartige Geschicke des Judenvolkes allmählich erwachsen, läßt auch diesen sozial bedingten Verfall der Familie einen typisch jüdischen Charakter annchmen. Dadurch, daß unsere Vorfahren zahlreiche Judenverfolgungen mitmachten, snrchtgetrieben von Land zu Land zogen und oft Jahre des Grauend und Schreckens durchlebten, daß unsere direkten Ahnen und Urahnen Talmudgelehtre waren, die Tag und Nacht studierten, sich aber kaum ernähren konnten, oder Torfgeher, deren Nahrung durch sechs Tage der Woche aus Brot, Zwiebel und ähnlichen primitiven Speisen bestand, vielleicht auch überanstrengte Geschäftsleute und Aerzte waten, und durch manch anderes ist es zu erklären, daß so viele unserer jüdischen Familien fast ausschließlich ans nervösen, mitunter auch kränklichen Mitgliedern bestehen. Wie nfnlg Anziehung das Zusammensein mit solchen Familieuangc» hörigen für junge Leute mit gesunden! Streben besitzt, tttsfe wohl nicht näher erörtert werden. * Die sprichwörtliche Liebe der jüdischen Eltern zu.khrttt Kindern hat in den meisten Fällen kaum an Kraft verlöten, doch erscheint sic oft als Eigenliebe. Ihre Pläne, die sie für die Zukunft des Kindes schmieden, müssen in Crsüllnng gehen, auch tvenu der Junge oder das Mädchen weder geistig noch körperlich für das Studium geschaffen ist, oder das Kind keine Neigung zu dem erwählten Gatten besitzt. Sträubt sich das Kind, so wird cs bald als ein verlorener Mensch, .bald als ein Taugenichts, bald als Eigenbrötler betrachtet und tatsächlich kennt jeder von uns manchen jungen Menschen, der in Wien seine Familie besitzt, aber allein wohnt, um dem von ihm gewählten Studium oder Beruf nachzugehen. Der althergebrachte jüdische Stolz auf die Ehre der Familie (Jichus) kennt keine Verzeihung, und ein früher beim. Jugendgericht tätig gewesener Oberlandesgerichtsrat, der sich vielfach bemühte, Mädchen, die einen Fehltritt begangen hatten, wieder in ihre Familie einznführen, konnte bei jüdischen Familien fast nie etwas erreichen, so daß er von alttestamentarischem Hasse sprach. Typisch jüdisch ist es auch, nach außen wohlhabender erscheinen zu wollen,.als man ist und die Kinder über den Stand zu erziehen. Wieviel Unglück für junge Menschen dies mit sich bringt, wieviele Fehlgriffe in der Berufswahl und wieviele Zerwürfnisse in der Familie (man denke an den durch den Schein betrogenen, eine große Mitgift erwartenden Bräutigam) dadurch entstehen, wird wohl jeder wissen, der, einige jüdische Familien kennt. Tatsächlich zerissene Familien sind nicht allzu selten. Selbstverständlich erscheint es, daß Pogrom- und Kriegsopfer vielfach ihre Angehörigen aus dem Auge verloren haben. Schmerzhafter wirkt es auf uns, daß viele jüdische Frauen von ihrem Manne verlassen sind. Im kleinen galizischen Städtchen war die rituelle Ehe allgemein anerkannt, doch als nun die Familie nach Wien kam, wo auf den Mann tausende neue Eindrücke und Einflüsse einstürmten, machte dieser sich die Aufsaffung des Gesetzes, daß er mit seiner Frau Nur im Konkubinat lebe, nicht selten zu eigen und verließ Gattin und Kinder. Es muß jedoch betont werden, daß die Mehrzahl der rituell getrauten, die ihnen hier gebotene Gelegenheit, gesetzlich zu heiraten, gerne ergriff. Psychisch zerrissen erscheint eine Unzahl von jüdischen Familien. Oft könnte ein besseres Einkommen des Ernährers, eine gesündere Wohnung, radikale Heilung der -erkrankten Frau, die Trübung der Familienverhältnisse beheben. Oft müßten Eltern und Kinder, was leider nicht durchführbar ist, u merzogen werden, um leidliche Familienverhältnisse zu schaffen. Es scheint also unmöglich zu sein, sich gegen diesen Zug der Zeit, die Abschwächung des Familiensinns, zu stemmen. Wie überall, wo ein Gutes, Notwendiges verloren geht, setzen auch hier Ersatzmittel ein. Die Proletarier haben sich ihre Kindertagesheime, ihre Volkshochschulen, Jugendbünde, Arbeiterklubs, Turn- und Wandervereine usw. geschaffen. Der Jude, der jüdisch leben, seine Kinder jüdisch erziehen will, hat all dies gleichfalls in seinem Milieu zu schaffen versucht. Doch vielfach fehlt es noch an solchen Institutionen. Darum die bei Juden so verbreitete, oftmals sinnlose, Vereinsmeierei, darum der so beliebte, langstündige Kaffee- Hausbesuch. Nichts Neues, nur Alltägliches habe ich beschrieben, und dennoch durste ich meine Betrachtungen „Zerrissene jüdische Familien" betiteln. Siegfried Abeles. versuchter Schmuggel von tschechische« Kronen nach Seftrrreich. Aus Prag wird gemeldet: In Lundenburg wurde im Frühschnellzug Prag—Wien der Adookaturskandidat Fried aus Kremsier verhaftet, da er versuchte, 900.000 Ische« chische Kronen-nach Oesterreich zu schmuggeln. Fried hatte den Schaffner ersucht, das Geld wesen der Grenzrevifion in Lunden« bürg bei sich zu behalten. Ter Schaffner lehnte dieses Ansinnen ab und erstattete in Lundenburg die Anzeige. Unsere Weibe Woche mrf die schon alle Hausfrauen gespannt warten, dar große Verkauf», ereignis, beginnt am 13. Februar. Auch heuer werden w r wieder eine ungeheure Auswahl tveißer Waren zu tief reduzierten Pre sm bringen. A. Gerngrob Aktiengesellschaft. m Pelzmänteln nnd Sacken L bei Pipersberg, Praterstraße 8 ".rr—»iwmvinrtv

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.