Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2485 (23.1.1926)
- Date
- 1926-01-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, ZamStag Wiener W-rnenHettunq SettrS Traurige Lage der in ~ Keine Aerrte, Apotheken «nd Spliiiler. - Der „Eines", das Organ der jüdischen kommunistischen Partei, bringt erschütternde Mitteilungen über die traurige Lage der jüdischen Kolonien in Srwjetruß'and. In sanitärer Hinsicht ist die Lage der jüdischen Kolonisten geradezu unerträglich. Sämtliche Spitäler und Ambulatorien sind geschlossen und aus weiten Landstrichen ist weder Arzt ncch Apotheke zu finden. Tausende jüdischer Kolonisten gehen mangels sanitärer Hilfe zugrunde. Während die anderen Dörfer über eine genügende Anzahl von Aerzten verfü'en, finden die Sowjetbehörden es nicht für notwendig, die jüdisch e n K o l o n i st e n mir Apotheken und Aerzten zu versehen. Zur Untersuchung dieser Zustände wurde sogar eine eigene Kontrollkommission eingesetzt, die in einem Bericht diese erschütternden Tatsachen zur Kenntnis der breiten Oeffentlichkeit gekracht hat. In diesem Bericht wird unter anderem festgestellt, daß auch die wirtschaftliche Lage der jüdischen Kolon'sten äußerst traurig sei. Es fehlen nicht nur Spitäler und Aerzte, sondern auch Kredit lassen für Handwerker und sonstige Arbeitsmöglichkeiten. Die jüdischen Kolonisten haben keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft. In besonders krassen Farben wird die D e m 0 r a l i s a t i 0 n in den Reihen der jüdischen Zugend geschildert. W. Jauner 1926 Mischen Kolonien Keine Hoffnung ans eine brffere ffukunft. Neue Verhaftungen von Zionisten. Berlin, 21. Jänner. (I. T. A.) Das Berbandsbureau eer vereinigten Parteien Poale Zion und Zionisten-Sozialisten es* hielt soeben Nachrichten über neue Verfolgungen der Zionisten- Sozialisten in Rußland. Sämtliche Zionisten-Sozialisten, die h. der Gegend von N a r y m (Sibirien), in Turkestan, im Um! und in Kirgisien in der Verbannung lebten, sind s a m t i l) x c n Familienangehörigen fast zu gleicher Zeit (zwischen 13. und 21. Dezember) wieder verhaftet worden. Daraus wird geschlossen, daß der Haftbefehl von der Zentralbehörde arrsging. Die Genoffen in Narym wurden nach dem Konzentrctionslager in Tomsk, die aus dem Ural nach Swmdlowsk (Jekaterinburg) und die aus Kirgisien nach Ksil-Orda gebracht. Alle diese Genossen werden beschuldigt, auch in der Zeit der Verbannung mit der Partei die Beziehungen aufrechterhalter, zu haben. Am 18. Dezember, eine Stunde nach der Abfahrt des Dampfers, der die noch Palästina verbannten Zionisten an Bord hatte, wurden in Odessa Haussuchungen u u i< Verhaftungen unter denjenigen vorgenommen, die mit den Abgereisten in Beziehung standen. An diesen! Tage tvurderr ungefähr 100 Personen festgenommen. «Kr. 248Ö Sie müssen energisch d3.?uschauen, sonst wird hr Re ssen, Im Z pp r.em Immer unerträglicher! Sic bewXhren und schützen sich gegen alle Fo gen der Erkältung, Sie vermindern Ihre Schm, rz n durch stüntflgen Gebrauch von DIANA- FRANZBRANNTWEIN mit Henthol Ueberall erhSlllichl «>> .aßt. Stephen Wise arbeitet wie ein echter Amerikaner. Er kann gleichzeitig eine ganze Menge tun, lesen, diktieren, sprechen, zuhören, und altes, was er t.U, ist klar und zielbewnßt. Er arbeitet mit Hochdruck, aber dieses angespannte Schaffen entnervt ihn nicht. Er bleibt wundervoll stark und ruhig und durchleuchtet von seinem warmen, sonnigen Humor. Gerade während meiner Anwesenheit in Amerika war das dortige Judentum durch einen argen Streit in zwei scharf getrennte Lager gespalten. Auf der einen Seite standen die Juden, welche die Vorherrschaft Palästinas aus alten Linien proklamierten. auf Ser anderen iene, welche der Palästinafrage nur einen nebensächlichen Platz unter den anderen jüdischen Problemen anwiesen. Wie hat Stephen Wise in diesen Tagen um die Vorherrschaft Palästinas gekämpft! Zielbewußt und klar sieh: er, ein geborener Führer, sein Ziel vor Augen, de:n er von Jugend au zustrebt. Es war auf der großen Zionist Convention in Baltimore. Der Führer der anderen Gruppe im Judentum. Louis Marshall, hatte sem Erscheinen zugesagt. Wie wundervoll hat sich Stephen Wise an diesem Tage gehallen! Er, der vielbew ruderte Redner, dessen flammende Beredsamkeit eruptio aus ihm hervorbricht, las still und ruhig seine Rede aus dem Manuspr.pt. Er wollte sich an das klug und maßvoll gesetzte Mort halten, wollte sein Temperament zügeln, wollte in weiser Beschränkung oe,n Gegner die Annäherung und damit eine gedeihliche gemeinsame Arbeit möglich machen. Tausende Menschen waren gekommen, um an dieser historischen Ver>ammlung teilzunehmen. Der große Versammlungssaal erwies sich als zu klein. Man übersiedelie nachmittags in das große Maryland Theater, um die Beratungen fortzusetzen. Und Stephen Wise, der vormittags von einer unendlich hohen Warte aus bte großen Probl me des indischen Volkes und die Grundlage des derzeitigen Konflikts unendlich klar und präzise mit zwingender Logik und Verstandesschärfe zerglieder: hatte, begann jetzt die Kleinarbeit. Die mühselige, schwere, jchwa.ze Arbeit — wie ich sie nenne — des Geldaufbrrngens. Uno er unterzog sich ihr mit der gleichen Liebe, mit der gleichen Geduld und Hingebung, mit welcher er auch die großen geistigen Probleme zu meistern verständen hatte. Damit bewies er, daß er der wirkliche, große, auserwählte Führer sei, der sich nicht zu gilt dünkt, auch die kleinsten, schwersten, mühseligsten Pflichten eines Amtes zu erfüllen, sie,, die so wenig lohnend, so wenig dankbar sind, doch oft ebenso notwendig sind wie die großen. Aber von der Größe eines Mannes geht ein Schimmer auch auf jene über, welche ihn erkannt haben und welche ihn lieben. Die amerikanischen Juden haben nicht nur Stephen Wise, sondern auch sich selbst geehrt, indem sie lhn neuerlich zu ihreni Führer erkoren haben. Ir. Kahn darf in Polen einrei'en. Warschau, 22. Jänner. Wie der „Haint" meldet, hat die polnische Regierung sich entschlossen, dem europäischen Direk.or des American Joint Distribution Committee, Dr. Bernhard Kahn, das Einreisevisum für Polen zu erteilen. Eine ungewollte Apologie. In der Schweiz hat sich vor einigen Jahren ein Kreis von evangelischen Theologen gebildet, die sich als „religiös-sozialistische Pastoren" bezeichnen. Zum Unterschied von dem, was man in Deutschland „praktisches Christentum" nennt und das ans erhöhte Wohltätigkeit und Armenfürsorge hinausläuft, sind die religiösen Sozialisten bestrebt, eine Reform der Gesetzgebung und der sozialen Verhältnisse herbeiznsühren, die das reale Leben der Einzelmenschen und der Völker im Sinne der Gerechtigkeit auf Erden umgestaltet. Der Weltkrieg mit seinen Greueln und der darauffolgende Fried: haben diese Männer in ihren Vorsätzen nur bekräftigt. Es ist null höchst lehrreich, zu. sehen, wie diese religiös-sozialistischen Pastoren eine förmliche Rückkehr zum Alten Testament predigen. Das sind nicht etwa Mucker und Rückschrittler, Finsterlinge, die veralteten Anschauungen huldigen Ullv überlebte Zustände wieder heransbeschwören möchten, sondern Männer von höchster moderner Bildung; ihre Ansichten werden sogar als revolutionär verschrien, obgleich sie von den: landläufigen Sozialismus und Kommunismus weit entfernt sind. In öffentlichen Versammlungen und Vorträgen haben diese Männer vor der Welt chre Ideen vertreten, die in einer Reihe von Schriften eingehend begründet worden sind. Eine dieser Schrifteir: „Bvni Glauben des alten Testaments", von Max Gerber, Pfarrer in Feldls (Granbünden),*) hat für uns Juden ein besonderes Interesse, weil ite ungewollt eine der besten Apologien unserer Bibel und deren Lohre bietet. „Die Bibel fängt an mit einem Leb der Schöpfung und nicht mit der Feststellung unserer eigenen Sündhaftigkeit", konstatiert der Verfasser. „Düs alte Testament, dieses Buch des alten Bundes Gottes mit den Menschen, fängt an mit einer Behauptung, die auch heute noch ein Wagnis ist: Die Schöpfung ist gut . . . Dieses Bekenntnis bildet den An'ang. Der Mann, der das schrieb, wußte wohl, was Sommer unb Winter, Frost und Hitze, Teuerung und Seuchen, Bruderzwist und Kampf der Stäinme miteinander be- :|i) Erschienen in Bern bei C. A. Baeschlin. 2er Joint und leine Hilfsaktion für Wien. Warschau, 22. Jänner. T'e Zentrale des amer'kanischrn Joint verständigte die hiesigen Organisationen, daß es u nnütz sei, Einze.delegationen nach Amerika zu entsenden, um wegen Erteilung von Krediten für die jüdische Kaufmannschaft zu verhandeln. Ties würde nur die gesamte Hilfstätigkeit des amerikanischen Judentums desorganisieren und chaotische Zustände schaffen. Es wäre ratsam, daß die polnische Judenheit eine einheitliche Delegation, der die maßgebendsten Fükrer und prominente Persönlichkeiten der polnischen Judenheit angehören, nach Amer'ka entsendet. Ern Ausruf des Jüdischen Klubs. Warschau, 22. Jänner. Wie bereits gemeldet, ist vom Jüdischen Klub eine eigene Wirtschaftskommission eingesetzt worden, die sich mit der gegenwäri'aen wirtschaftlichen Lage der Judenheit in Polen beschäftigt. Die Kommission hat bereits ihre Aufgaben ausgenommen und wird demnächst einen Aufruf an die jüdische Gesamtheit erlassen. In diesem Aufruf wird die traurige Wirtschaftslage der polnischen Judenheit geschildert und daraus hingemiesen, daß sie einem wirtschaftlichen Untergange nahe sei. In dem Aufruf wird ferner auf die Notwendigkeit einer einheitlichen Delegation nach Amerika hingemiesen. Ter Ausruf wird von sämtlichen jüdischen Abgeordneten und Senatoren gezeichnet werden. Tie K.mmission sannnelt bereits das für ihre Informationen nötige statistische Material. _ Sie Dofttififte MinorM-nkommiffion. Warschau, 22. Jänner. (P. T. A.) Gestern begann unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten S k r z y n s k i die Session der 2 a ch v e r st ä n d i g e n k o m m i s s i 0 n für die nationalen Minderheiten. deute. Und dennoch: Tie Erbe ist gut . . . Dieser Schöpfungsjubel geht durch das ganze Alte Testament hindurch . . . Psalmen und Propheten sind voller Bewunderung, diejenigen, die das Heil in den Vordergrund stellen, und diejenigen, divorerst Unheil bis zur Vernichtung des Gottesvolkcs verkünden. Auch das Buch, in dem Gott am schwersten angeklagt wird, das Buch Hicb, ist voll davon. — Aber nun erhebt sich die Frage: Wie ist denn in diese so herrliche und vollkornmene Schöpfung der Kampf ums Dasein gekommen, all die Mühsal und die Schrecknisse, auf die lvir jeden Augenblick stoßen, die uns hemmen? Darauf gibt die Bibel die Antwort: Die Nebel komme» nicht von Gott, sondern vom Ab'all des Menschen von ihm. Nach dem Sündenfall erst wurde die Erde iwn Menschen hart und feindlich. Aber auch nachdem Gott die Menschen aus dem Paradies verstoßt, wird er sie nicht verlassen können, werln sie sich wieder ihm znwenden." „In oie'er Erkenntnis geht die Hei.sgeschichte vorwärts. Immer wieder ein Bündnis versprechend, die dargebotene Hand Gottes zu den Menschen, sei es auch nur in der Erwählung eines Mannes, einer Familie als Bewahrer der Becheißungen, wie m e n tt Go t t Sehnsucht härte nach einem solchen Bunde mit den Menschen." „Tie Schöpfung ist gut, wenn sie der Mensch nicht verpftlscht. Das ist der Glaub: des Alten Testaments." Aber diese einzellten, diese Familien, die Gott auserwchlt hat, sollten nur der Anfang, die Vorbereitung sein zu einem erneuerten, alle Menschen umfassenden Bunde. Schon dem Abraham gilt die Verheißung, daß in ihm sollten gesegnet werden alle Völker auf Erden. So tvill denn Gott zunächst e i n Volk haben auf Erden. Es ist Moses, der das Volk J'rael dazu gemacht hat, indem er cs herausge'ührt hat ans der Knechtschaft der ägyptischen Despotie, in die Wüste hinaus. Er machte es erst zu einem Volk, indem er es band unter ein gemeinsames Gesetz, eine gewaltige Offenbarung des Willens Gottes a» die Menschen . . . Was ist rinn das Wesen dieses Gesetzes? „Es ist der Bund Gottes mit den Menschen auf dieser Erde. Mit diesem Glauben ait einen Sinn und ein Ziel die'er Erbe als Ganzes — daß sie Gottes Herrlichkeit voll 'werde — hängt an'S Trefft: und Jungst: eilt anderes zusammen, was uns außällt, wenn wir von unserer Parteitag der ostgaiiMen Noniften. (Ei'gendicnst der „Wiener Morgenzeitung") Lemberg, 21. Jänner. Die Parteileitung der ostgalizischerr Zionistischerl Organisation hat für den 14. ~ und 15. Februar d. I. eine Landeskonferenz einberufen. Tie Konferenz wird sich nebst den Fragen der L a n d e s p 0 l i t i k auch mit der Schaffung einer einheitlichen zionistischen Organisation sör Polen beschäsiigen. Mandat «ad Gerichtsbarkeit in PaiMna. London, 22. Jänner. (I. T. A.) Der Geheime Rat, bestehend aus dem Kanzler und den Lords D u n e d i n und Parmoor, beschäftigte sich heute mit einer Berufung des Distrikisgouverneurs des I e r u s a l e m-J a f f a-D istrikts und des Präsidenten der Jerusalemer Wasserversor-- g u n g s k 0 m m i s s i 0 n gegen das Urteil des palästinensischen Obersten Gerichtes von: 25. Juni 1925, laut welchen: den Jerusalerner Behörden untersagt ist, die Bewohner von Urlas zu zwingen, Waffer für Jerusalem herzugeben. Ter Oberstaatsanwalt Sir Douglas Hogg führte aus, die Verordnung der Jerusalemer Behörden, wonach die Bewohner von Urtas Waffer liefern mußten, stehe keineswegs im Widerspruch zu irgend einer Mandatsbestimmung. Es entsteht die Frage, ob das Jerusalemer Gericht überhaupt eine Verordnung der Verwaltung, gestützt ans das Mandat, a u f h e b e n konnte. Tenn das Jerusalemer Gericht hat in der Mandatsfrage überhaupt nicht zu urteilen. Lord Dunedin erklärte, vorläufig herrsche in Jerusalem das Recht der Besatzungsmacht. In.diesem Sinne haben d e Mandatarmächte das Mandat vom Völkerbund übernommen. Das Urteil wird demnächst verkündet werden. (christlichen) Frömmigkeit her an das Alto Testament treten. ES kennt in seinen großen Zeiten und Männern nicht jenes persönliche Verhältnis des einzelnen zu Gott: Gott und die Seele, die Seele und ihr Gott — wie es besonders im Zentrum unserer Kirchenlieder steht. Das kann wieder a.s ein Mangel angesehen iverderr, aber es hat seine Wurzeln doch eben in der schon geschilderten Glan-- benskrast. Diese ganz einseitige Eillstellung auf das rein persönliche, private Verhältnis der Seele zu Gott, wo es nur darauf anlommt, daß man seine eigene Seele ml? und alles andere dabei getrost gehen lassen kann wie es mag, ist dein Alten Testament deshalb unbekannt, weil es immer auf das Ganze geht, auf Gottes Sieg im Ganzen hofft, an Gottes Verheißungen für dal Ganz-, sesthält und die persönlichert Schicksale von da aus betrachtet . . ." „Die Richtung auf das Wohl des Ganzen ist das W-esentliche, der entscheidende Zug der Gesetzgebung, die den Namen Mosis trägt. Diese Gesetze enthalten so viel Erstaunliches, daß wir auch Herne eine Ursache haben, über ihren Kern nachzndenken. Es offenbart sich in ihnen eine Menschlichkeit, die zwar in ihren einzelne'.'. Ausprägungen vergänglich, aber mit ihrem ganzen Geiste noch heute vorbildlich ist . . . Durch das ganze Gesetz gcht die göttliche Frststellnng: Du Mensch bist nicht für dich selbst da, nicht auf die Welt gestellt, um dich selbst zu behaupten gegellüber den anderen, sei es im Kampfe oder ans unblutige Weise, du bist gebunden, zu achten die Rechte, die Gott auch den anderer! gegeben hat . . . Sie bedeutet den Anfang einer wahre» Menschlichkeit für das Leben eines ganzen Volkes, das erste Helle Anflenchten einer neuen Orientierung des Gemeinschaftslebens." „Di: Erde ist Gottes und alles, was darinnen ist", das ist das'Bekenntnis des Alten Testamentes. „Daraus folgt die selbstverständliche Grundwahrheit, die durch die mannigfachsten Verästelungen des Gesetzes ihren deutlichsten Ausdruck bekommt: Du darfft nicht machen mit der Erde, was dir gerade einfällt. Die Erde ist (Lottes, und das heißt, sie muß allen Menschen mit ihren Früchten dienen, wenn sie auch d e m einzelnen z u g e t: r l t i st ..." Und derselbe Glaube, „daß Gott gelten muß a»; 0 ieserE r b c", daß ihm die Ehre gegeben werden muß auf dieser Erde in allen ihren Verhältnissen, hat einen noch klareren Ans- ± 1 0949