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Wiener Morgenzeitung · 1926-01-22 · Heft 2484 (22.1.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2484 (22.1.1926)
Date
1926-01-22
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 8484_ Men, FreiiaH Tagesbericht. ziauMchr» Laadrrtombee fBr Lesternlch. In der Zeit vom 24. d. bis 7. Februar f'.ndet in allen Bezirken Wiens — mit Ausnahme der Bezirke Leopoldstadt und Prater, wo gegenwärtig der Keren-Hajessc-d-Drive abgej halten wird — der Organisationsdrive statt. Das erste Meeting findet am Scnntag den 24. d. um halb 11 Uhr vormittags im Heimatkino, 9. Bez.. Porzllangasie 17, statt. Referent: Oberrabbiner Dr. H. P. CHajes. Thema: „Was ist Politik?". Mischer Rattonalfonds. Cham'scha-Affar-Akt'on. Am Chamischa-Assar. das ist am 30. Jänner um 7 Uhr abends, veranstaltet der Keren Kajemeth für feine M.tarbeiter eine Chamischa-Asfar-Feier im Zentralkeller, 2. Bez., Taborstraße 8. Das Programm wird fast durchwegs durch Jugendgruppen bestritten werden. Zu dieser Feier werden auch die Repräsentanten der Zionistischen Organisation eingeaden. Alle Jugendgruppen werden ersucht, in allernächster Zeit anzugeben, wie groß die Zahl der Teilnehmer ihrer Gruppe bei der Feier sein wird. Früchte aus dm Nationalfondssiedlungen. Beim Keren Kajemeth in Wien sind die Früchte (Mandeln in Zählen) eingelangt, we che bei den Chamischa-Assar- Feiern verwendet werden sollen. Gruppen und Einzelpersonen, die au diese Mandeln reflektieren, werden ersucht, ihre Bestellungen in den allernächsten Tagen dem Bureau des Keren Kajemeth, 1. Bez., Kärntnerstraßc 28, anzumclden. Ausweis. In Hinkunft wird unser Ausweis entsprechend den Abrechnungen mit dem Hauplbureau nicht mehr allwöchentlich, sondern in jeder zweiten Woche in der „Wiener M'raenzeitung" erscheinen. Ter nächste Ausweis erscheint am Sonntag den 7. Februar 1926. Neue Nationalsondr-Markrn. Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Auf vielseitiges Drängen hat der Keren Kajemeth eine neue Serie seiner populären Marken herausgebracht. Die neue Ausgabe beschränkt sich ausschließlich auf palästinensische Motive, enthält unter anderem das Grab Absalons, Ansichten von Haifa und Galiläa und typische palästinensische Landschaften. Die neuen Marken sind in Sepia und verschiedenen anderen künst'erischen Farbtören schön gedruckt und in Büch'e'm zu je dreißig Marken geheftet. Man hofft auf einen reichlichen Absatz der Marken, die für Briefe, Kuverts, Eintritts-. Einladungs- und Gratulationskarlen aller Art usw. verwendet werden. Gespräch mit Benzion 6. Herlch. Palästinensische Eindrücke. — Der Zionismus in Südafrika. — Die Leistungen der südafrikanischen Anden für Erez Israel. Benzion 2. Her sch. das Mitglied der Zionistischen Exekutive Südalrikas. der auch dem Redaktionsunv Aussichtsrate ves Zentraloraans der Zioni- ■ stischen Organ..salicn Südafrikas „Zionist Record" angehört, weilt gegenwärtig auf der Durchreise in Wien. Er hat Palästina bereist und sich auch einige Zeit in Polen aufgehalten. Warschau ist übrigens auch seine Heimatstadt, in der er vor 27 Jahren den ersten jüdischen Kinderverein gründete. Er hatte die Freundlichkeit, einem unserer Mitarbeiter über seine Eindrücke in Pa ästina zu bcrichten und über den Zionismus in Südaftika Aufschluß zu geben. Nachstehend geben wir den Inhalt seiner Aus.ührungen wieder. Ich bringe von Palästina die besten Eindrücke mit. Was mau dort sicht, bleibt hinter all den Erwartungen, die man aus schriftlichen und mündlichen Schilderungen bekommt, zurück. Man traut seinen Augen nicht. Es ist, wie wenn man etwas Uebernatürlichem gcgenüberstände. Weder die Juden in oer Galuth, die durch Opferleistungen den Aufbau Palästinas ermöglichen, noch die Bauern. Palästinas selbst können sich heute in vollem Umfang dessen bewußt sein, was da entstcht. Hätten die Galuchjuden die Möglichkeit, Palästina zu schen, so würde der Aufbau viel rascher von stallen gehen. Erez Israel müßte zu den Juden kommen und nicht die Juden erst nach Erez Israel gehen. Die Zeit der Wunder ist für Palästina noch n-icht vorüber. Wenn auch zum Aufbau Menschen und Geld nötig sind, so gibt es doch noch Dinge, die jenseits dieser materiellen Mittel liegen. Ein solches Wunder ist die Lebendigkeit der hebräischen Sprache in Palästina. Das ist eine Entwicklung, die förmlich der Lust Palästinas zuzuschreiben ist. Gleich dem Wunder der lebendigen hebräischen Sprache wich uns in nicht allzu ferner Zeit die Atmosphäre Palästinas auch jene Mentalität wicderbringen, von der die Geister der heroischen Zeit des jüdischen Volkes beseelt waren. Diese frohe Botschaft werde ich den füdafvikanischen Juden bringen. Sie verdienen es auch zu hören. Wenn Pioniergeist und Opfermut für den Aufbau der jüdischen Heimat das wichtigste ist, dann besitzen die süda'rikanischen Juden diese entscheidende Eigenschaft. Wir sind nur 60.000 Seelen, über das ganze weite Land zerstreut. Es gibt in Südafrika wenige größere jüdische Gemeinden. Nur Johannesburg und Kapstadt sind solche. Die Hälfte aller Juden Südafrikas sind bereits im Lande geboren. Sie fühlen aber alljüdisch uno national, dies nur in der Hoffnung auf den Ausbau Palästinas. Obwohl die südafrikanische Judenheit sich an allen Hilfsaktionen für die Juden Osteuropas beteiligte — sie brachte eine halbe Million Pfund für diese Hilfsaktion auf — gaben sie chre zionistische Arbeit auch nicht für einen Augenblick auf. Ja, die nationale Ueberzeugung ist bereits derart gediehen, daß die philanthropisch, räriMr zugunsten der rom nalional-rekonstruktiven Ofener •*»***#*, Leichte iratfiliarttit des Kopfes, vorzeitige Erlahmung der Spannkraft u. dergl. deutet auf schwache Nerven (Neurasthenie). Wer seine Nerven mit Sauatogen kräftigt, wird nickt nur des Ta eS Mühe le chter überwmden, sondern nach beenoeter Arbeit auch noch Kraft zu frohem Genuß haben. ist Rervennahnmq, kein Reizmittel! In mehr als 24.000 schriftlichen Gutachten namhafter Aer^te wirb seine Zirver° lässig'eit und nackvalt ge Wirkung bezeugt. So schreibt Herr SanitätSrat Dr. med. Eckstern in Leipzig: „Seit Jahren habe ich Sanatogeu in meiner Praxis verordnet und habe besonders tu der Rekonvaleszenz nach schweren K ankbetten und m Fällen von Blutarmut und geistiger Ermüdung und 'Abspannung lehr gute Resultate ge'eben. Es ist ein Nervenkrästiaungs» mittel allerersten Ranges, das durch kem anderes Präparat ersetzt wird." Jeder kann sofort einen Versuch mit Sauatogen machen, da e» schon in Packungen von 3 2.65 an in allen Apotheken und Drogerien zu haben ist. Probe und aufklärende Broschüre „Wegweiser zu Gesundheit und Lebensfreude" erhalten Sie auf Wunsch kostenlos durch die Sanotogenwerke Bauer & Sie., Berlin SW. 48. zurückgetreten ist. Wenn der südafrikanische Jude ettvas unternnnnn, so führt er es voll aus Als es hieß, P o g r o m w a i s e n aus der Ukraine nach Palästina zu bringen, schufen die siidaftikanischen Juden im Emek die Waisrnsiedlung Kefar Jeladim. Als Privatinitiative Gebot der Stunde war, gründeten die südafrikan.schen Juden die Gesellscha.ft B i n j a n, die michals am Barl des neuen Viertels in Hai fa Hadar Hakarmel und am Bau anderer Vorstädte. Ihre Arbeit war derart produktiv, daß beispielsweise in Haifa der Wohnungsz.ins stark herabgedrücki wurde, ebenso die Hypothekenprozente durch Darlehen an Gewerbetreibende mtb andere kleine Leute zu schr niedrigem Prozentsatz. Der Keren Hajessod und de: Keren Kajemeth haben von den südafrikanischen Juden die größte Unterstützung erfahren. Während der letzten Kampagne har die süda'rikanische Judenheit im Vechältnis zu ihrer Anzahl die imposante Summe von 70.000 Pfund für den Keren Hajessod aufgebracht, und zwar wurde dieser Betrag nicht nur. gezeichnet, sondern auch tatsächlich a u s g e z a h l t. Int Jahre 1925 wurden dem Keren Kajemeth 30.000 PfrrnS übermittelt. Diese Gaben sind nicht Leistungen von Millionären, deren es bei uns auch einige gibt, sondern von Juden, die dem Mittelstände ang hören. Süda'vika kennt keine autizionistische Bewegung. Wer ein jüdischer Führer sein will, wer immer in jüdischen Dingen das Wort ergreift, — sei cs in oer jüdischen oder nichtjüdischen Oesfentlichkeit — kann nicht a n r i z i o n i st i s ch a u f t r e t e u. Die zionistische Bewegung in Südafrika ist einheitlich. In Südafrika versteh: man den Sinn von Fraktionen und Parteien nicht. Man findet es lächerlich,, daß in einem Zeitpunkt, da das jüdische Volk in Palästina sich als solches noch nicht konstituiert hat, wo es nur ein Ziel geben kann, den Aufbau Palästinas und die Konstituierung des jüdischen Volkes, Partei- und Klassenpolitik zu treiben. Eine Ansicht, die, wenn sie allgemein im zionistischen Lager wäre, nicht zu schweren, die Arbeit hemmenden Konflikten führen würde, wie. sie sonst zu bemerken sind, so auch auf dem letzten zionistischen Kongreß. Die südasrikaniiche Judenheit, die im allgemeinen in erträglicheti, wirtschaftlichen Verhältnissen lebt — es ist in Südaftika noch nicht vorgekommen, daß Juden im Lande fremde nichtjüöische Hilfe oder auch auslärtvische jüdifche Hilfe in Airspruch zu nchmen gezwungen tvären —, spielt eine bedeuten.de politische Rolle im Lande. Es sitzen im südafrikanischen Parlament stchs jüdisch« Abgeordnete, die sich auf sämtliche Parteien des Landes verteilen. Advokat Morris Alexander, ein Mitglieo der Zionistischen Föderation, ist im Parlament schr angesehen , wietvchl er sich keiner der Parteien angeschlossen hat, weil sie alle seiner Mentalität nicht entsprechen. Tie heute herrschende Koalitionsregierung, au8 der Burenpartei und oer Arbeiterpartei bestehend, trägt seiner Meinung immer Rechnung. Cbeno ist der bedeutende Arbeiterführer Ken tri dg e e.in überzeugter Zionist und Mitglied der Zionistischen Exekutive. Aus diesem Grunde werden die jüdischen AbMdueten von den Nichtjuden als di« Vertreter _22 Jänner 1926 Leite L der Juden angeftpen, was Uv .mch l.,nämlich nno, Ulihh sie v.idj nicht ein offizielles Mandat von den Juden haben. Nichtsdestoweniger gibt es in Susas-:5.i einen aufb'.ü- Heu den A n U} c m 1: i 8 m u s, und vivvsowohl in der Masse des Volles, als auch in sogcnannwn Jnnüi^nnirei'en. Wie rüsten uns, ihm zu begegnen und fürchten ifnt nicht. Das -ckioerste Problem der südafrikan.i'cken Jue-.ich.il ist di: Erzi.hutWfrage. Wir sind eirre »leine Minorität auf einer n.lich'.n.vu Landflän: verteilt, so das; cs schwer ist, ein einhritliryes jüdisches Erzichnngcwesen zu schaffen. Nichtsdestoweniger ist die Jnuena zur Gätize national gesinnt, dank der 5 ■: 0;; i ft i f ch c u V r 0 p a g a n 0 e. j ohne die sic sicherlich dem Judentum verloren -nnue. da religiöse Bindungen nicht bestehen und wegen der erernckenden nicktsndi'chen Mehrheit nicht bestehen können. Hefe die Lage cer Juden hi Polen werde ich den Juden Südafrikas nur schr Trauriges zu berichten haben. Ihre wirtschaftliche Lage ist kataftroph.it. Nur eine E: tt iu a n b c r it n g n a ch P a :I ä ft i 11 a kann s-ie retten. Tahin muß die zionistische Propaganda ziele.:, wenn dem polnischen Judentum gelwlsen werden sollte. Sr Mndham Zeedes. Sir Windham De «des ist gestern nachmittags m Prag angekommen. Er wurde auf dem Bahnhof vom Vertreter des tschechoslowakischen Autzenministe« riums, der Stadt Prag, Bertreter»t des Keren Hajessod und der Zionistischen Organisation empfangen. Heute findet beim britischen Gesandten Sir Georg Clark ei» intimer Lunch statt, an dem außer Sir Teedes der tschechoslowakische Gesandte in London, Jan Mas ar y k, und eine Reihe führender Persönlichkeiten der Prager Gesellschaft teilnehmen. Nachmittags veranstaltet die Stadt Prag einen Empfang zu Ehren des Gastes. Tie Rückreise von Mährisch-Ostrau wird Teedes tu Prag unterbrechen, um an einem grotzetr Bankett teilzunehmen, das von derPrager Zionistischen Organisation am Dienstag veranstaltet wird. Die Tatsache, daß Sir Windham Deedes an der zioeiten Konferenz der tschechoslowakischen Keren-Hajessod-Zeichner teilnimmt, ist von besonderer Bedeutung. Wenn früher britische, politische Persönlichkeiten an jüdischeil Veranstaltungen teilnibmen, ohne selbst Angehörige der Zionistischen Organisation zu sein — Lord Balfour in Amerika und bei der UniversttätS erössnung in Jerusalem, Kolvnel Wedgwood, der bekannte sozialistische Abgeordneteebenfalls in Amerika —, so handelte es sich immer um britische politische Einflußsphäre oder englisches Sprachgebiet. Es ist das erste Mal, daß ein nichijüdn scher Engländer, der den offiziellen Kreisen nahesteht, eine jüdische Tagung auf dem Kontinent besucht. Und dieser Besuch muß allgemeines Interesse Hervorrufen. Trotz des Berges von Literatur über die Balfour-Deklaration und ihre Entstehung? geschichte, der sich vor uns aufgebäuft hat, sind uns-die tiefer liegenden Momente doch noch nicht wirklich bekannt. So grundverschiedene Charaktere, wie der Realist Lloyd George und der Idealist Balfour, her Hoch-Porh Cecil und der Sozialist Mac Donald, haben sich mit dem ganzen Gewicht ihrer Persönlichkeit für die Sache der jüdischen Heimstätte in Palästina eingesetzt, und da wir Mitteleuropäer trotz aller Emanzivationsversuche auch heute, noch betonßt und unbewußt stark unter der Einwirkung einer vorwiegend aniienglisch eingestellten Presse stehen, finden tmr bei allen Motivierrmgüver suchen ans dem untersten Grunde unserer Ueberlegungen initiier wieder ein unausrottbares Mißtrauen gegen den engfifetjeu „Cant", englische politische Heuchelei. Die einen erklären die prozionistische englische Politikaus tiefem Idealismus, al-§ einen Ausfluß eingewurzelten Bibelglaubens; die anderen als Wirkling nüchterner kolonialpolititcher Erwägungen, - die der: Zionrsmns gern als Vorspann für imperialistische Absichten gebrauchen (oder mißbrauchen): noch aiidere betrachteil die Balfour-Deklaration ganz einfach als Mittel skrupelloser Ltriegspropaaanda, das die Sympathien der amerikanischen. Juden für den Kampf der Entente gewinnen sollte, und provbezeien ein baldiges Abrnckep Englands von dieser jetzt überflüssig und vielleicht sogar lästig gewordenen Politik. Von alf. dem mag etwas miigewirkt haben, und doch scheint es, daß die vorherrschende Strömung iu diesem Konglomerat von Teil denzen eine idealistische ist. Zeugen dafür seien die Nameit Balfour, Cecil, Mac Donald und mancher andere, der auf den: Kontinent wenig bekannt ist. Dieser Gruppe von Jdeylisterider Politik oder politische:: Idealisten gehört Sir Wyndham Deedes an. Für jedei: Zionisten, der die ungeheure Bedeutung der politisch ahben englischen Gesellschaft für das Schicksal Palästinas ermißt, ml'tz es eine überaus verlockende Möglichkeit sein, einen Mann dieser Art aus unmittelbarer Anschauung kennen zu lernen. Oft scheinen uns ja Bestrebungen, die sich in einem uns sterndem Milieu, in Meirschen einer uils fremden Anschauui'.gsilnd Denkweise auswirken, uilbegreiflich, undurchsichtig, ja verdächtig, und die persönliche Berührung, Umgang und Aussprache mit einzeltlen ihrer Träger machen uns loie mit einem Schlage alles klar und vertraut. Zu diesem allgemeinen Jiilcresse trirr im Falle Sir Wyndbams noch ein besonderes, das sich gerade an diese^ Persönlichkeit knüpft. Drei Jahre lailg lvirkte Deedes als Che f sekretär der palästinensischen Regterung. gerade in jenen überaus schweren und entscheidungsvollen drei erste» Jahren der Regerrtschaft Sir Herbert S a m n e l s. Der Chefsekretär ist die eigentliche Seele der palästinensischen Verwaltung. jene Amtsperson, an die auch wir, auch die Jewish Agency, sich in jedem Falle zu wenden hat, wo sie Forderungen, Wünsche oder Beschivexden bei der Regierung geltend machen will. Die Zionistische Kommission, spater die Zionistische Exekutive in Jerusalem und vor allem ihr politischer Beriretrr, zuerst Dr. E d e r. dann Kolonel Kisch, hatten sich nicht immer wieder an Sir Herbert Samuel -n wen-m (und jetzt

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