Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2483 (21.1.1926)
- Date
- 1926-01-21
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981570--25301-3012932- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Hl. yfgg WM, DlMVMkSg Tagesbericht. zwEffcher LaaderkomU« für Sellrnelch. In bet Zeit vom 24. Jänner bis 7. Februar 1926 findet in ganz Wien der Organisation sürive statt. Das erste Meeting findet am Sonntag den 24. d. M. um halb 11 Uhr vounitlags im Heimatkino, 9. Bez., Porzellangasse 19, statt. Referent: Herr Obnrabbinrr Dr. H. P. Lhajes, Thema: „Was ist Politik?" Juden, erscheinst in Massen! Der zionistische Vortrasszyklirss Das Zionistische LandcSkomitee macht nochmals darauf aufvmksam, daß heute um 7 Uhr abends im Klubheim der Hakoah, 1. Bez., Wipplingerstraßv 24-20, der erste Vortrag des Vortragszyklus' deS Landeskomitee stattfindet, und zwar spricht Herr Ober- Einer Dr. Lhajes über „Zionistische Idee und Bewegung". Die Zionisten, die ihre Teilnahme noch nicht beim Landeskomitse angemsldet haben, werden aufgefordert, dies noch im Laufe des heutigen Tages beim LandeSkomitee, Tel. 77-4-85, 77-4-86, zu mn, da nur eine beschränkte Anzahl von Karten ausgegeben wird und bereits zahlreiche Anmeldungen vorliegen. Die reservierten Karren können vor Beginn des Vortrages behoben werden. Die ttttM'-a'kffod-Koakerr«» ia MW.-Lftraa. Die Mchvicht von der Teilnahme von Sir Wyndham Deedes an der zweiten Konferenz der tschechoslowakischen Keren - Hajessod - Zeichner sMähr. - Ostrau, 24. Jänner) hat in den zionistischen Kreisen aller Länder lebhaftes Interesse hervorgerufen. ES ist daß erstemal, daß eilte hervorragende englische Persönlichkeit, die selbst der Zionistischen Organisation nicht angehört, an einer Palästinatagung auf dem europäischen Kontinent teilnimmt. Die amerikanischen Zionisten haben ihren Präsidenten, Herrn Louis Lipskh, der eben in London angekommen ist» ersucht, die Konferenz zu begrüßen; ebenso hat Herr Benzion H e r's ch aus Johannesburg, Vizepräsident" der südafrikanischen Zionistenföderation, der eben aus der Rückreise von Palästina in Europa weilt, sein Erscheinen bei der Konferenz in Aussicht gestellt. Der Wische Wrgermelfter von Cincinnati. Aus N e w-V o r k wird uns berichtet: Der Stadtrat von Cincinnati wählte in seiner Sitzung den Rechtskonsulenten Murray Seasongood für die Tauer von Mi Jahren zum Bürgermeister der Stadt Cincinnati. Seasongoob ist nicht der erste jüdische Bürgermeister von Cincinnati. Vor einigen Jchren starben die gewesenen jüdischen Bürgermeister JuliuS Fl ei sch man n und Frederick S. Speigel. Bürgermeister Seasongood wurde in Cincinnati geboren, die Familie Fechheimer-Seasongood ist seit 1839 kn Cincinnati ansässig. Der neue Bürgermeister der Stadt ist Absolvent b« Harwarvunioersitüt und seit seiner Studienzeit politisch tätig. Professur gamer FrSutrl gestorben. ' AuS Berlin wird uns gemeldet: Der Leiter der orthopädischen Abteilung der Berliner chirurgischen; Universitätsklinik, Professor James Frankel, ist heute im Aller von 52 Jahren gestorben. Professor James Frankel, ein bewußter Jude, war Leiter des der chirurgischen Klinik des Geheimrates Professor Bier angegliedrrten orthopädischen Abteilung. Bekannt sind seine Arbeiten über Klumpfuß, über angeborene Hüftverrenwn« gen, Rückgratsverktümmungen und Knochenerkrankungen. Der Attaman Risch verhaftet. Em Bandenführcr im Wilnaer Gebiet. Aus Wilna wird unS berichtet: Der hiesigen Polizei ist fa> gelungen, den seit Jahren gesuchten Bandenführer Attaman Risch zu verhaften. Rifch hat seit ungefähr 80 Jahren im Wilnaer Gebiet an der Spitze der von ihm geführten Banden ganze Dörfer angegriffen und. ausgeraubt. Trotz des auf seinen Kopf festgesetzten hohen Preises konnte er bisher nicht ergriffen werben. Auch diesmal gelang seine Gefangennahme nur dank einem Verrat eines feiner Bandenteilnehmer, der sich bereit erklärte, für 2000 Zloty den Aufenthaltsort des Bandenführers bekanntzugeben. NischS Gefangennahme konnte bisher aus einem einzigen Grunde nie gelingen, well er stets überall in der Kleidung eines Geistlichen er-- schien. Be: seinem ersten Verhör legte Risch rin auSsührlichrs Geständnis ab. , Lie Morde im Münchner -osbrSuhaa«. Frelgesprochen. Aus München wird uns berichtet: Im Prozeß wögen Erschießung von 12 Arbeitern im Hofbräuhaus nach Niederwerfung der Näteregierung auf Veranlassung der Mitglieder des Deltorvs L ü tz o w, Pötzing und P r ü» fett, würbe ogS Urteil gefällt. Die beiden Angeklagten wurden freigesprochen. Ter Haftbefehl wurde aufgehoben und die Kosten des Verfahrens der Staatskasse auferlegt. Aus der Begründung des Urteiles ist zu entnehmen, daß das Gericht der Ansicht ist,. daß Prüfert aus Grund eines Befehles gehandelt habe und sich durch den von Pölzing erhaltenen Befehl zur Erschießung der Arbeiter für berechtigt hielt. Polzing habe sich: auf Grund des NoStefchen Schießerlasse- und der von der Schützendivision hevauSgegchenen Bsstintmungen für berechtigt gehalten, di« Erschießung vornohtnen lassen -u können. Wkmnt MoiMnzeft««z R. Mmier IM Sekk » Mann and Frau. Mer ist intelligenter? Wenn das böse Wort von dem „angeborenen Schwachsinn des Weibes" früher von männlichen Gelchrten propagiert wurde, so gehen die Frauen jetzt znm Gegenangriff über. Die Professorin für Pädagogik an der Universität von Cardiff in England, Doktor Olive A. Weeler, hat in einer Vorlesung erklärt, daß die neuesten Versuche bewiesen hätten, daß die Frau dem Manne in der allgemeinen Intelligenz überlegen sei. „BerstandeSprüfungen, sie besonders in Amerika in großem Maßstab an beiosn Geschlechtern vorgenomen worden sind," sagte sie, „zeigen, daß j»at Mehr ausgezeichnete Leistungen von Männern und Knaben vollbracht wurden, aber daß sie dafür auch viel schlechtere Leistungen als Frauen und Mädchen aufwersen. Wenn man die Ergebnisse vergleicht. so muß man sagen, daß die Frauen in der Intelligenz eine leichte Ueberl^enheit zeigen, die aber mehr im Durchschnitt zum AnSdrutk kommt. ES gibt Mr mehr hervorragerch kluge Menschen unter den Männern, aber auch mehr Geisteskranke mtb geistig Minderwertige. Die Bevsuche ergeben auch die Tatsache, daß die Frau früher eine geistige Selbständigkeit erlangt als der Mann." Diese Behauptung ist natürlich nicht unwidersprochen geblieben. Man hebt hervor, daß die Stärke der Frau in ihrer lebhaften Elnbilvungskraft, nickt in der Schärfe des logischen Denkens liegt. Gerade in den Fächern, die den größten Verstand erfordern, wie in Mathematik und Philosophie, leisten die Frauen nicht so viel wl>e Männer. „Eine Klasse von weiblichen Studenten," sagt ein Gelehrter, „mag bessere PrüfungSergebnisse aufweisen als eine Klasie von männlichen, aber man wird dann gewöhnlich finden, daß die Frauen besser abschneiden, weil sie eifriaer bei der Sache sind und sich nicht so langweiilen wie die Männer. Die Männer sind bequemer, bringen schwerer das nötige Jntercsie für die Wissenschaften auf". Immerhin holen die Frauen immer mehr den Vorsprung ein, den die Männer noch in der Wissenschaft haben. So erlangten bei den letzten Prüfungen an der Universität Glasgow 85 Frauen und nur 46 Männer einen Grad, und die letzten Preisaufgaben der Berliner Universität wurden sämtlich von Frauen gelöst. Wer ist sparsamer? Sehr interessante Feststellungen über die Größe des Spartrile.bes bei beiden Geschlechtern ermöglicht eine Statistik, die eine. amerikanische Bankenvereinigung veranlaßt hat. AuS der Statistik geht hervor, daß von je fünf Personen, die ein Sparguthaben unterhalten, nicht weniger als drei dem weiblichen Geschlecht angehören. Der Spartridb der Frau ist demnach wesentlich größer als der des Mannes. Noch deutlicher tritt die größere Beachtung. die Düc Frau den Erfordernissen der Zukunft schenkt, in dem Verhältnis zutage, in dem der. amerikanischen Statistik, zufolge die Zahl der von Männern und Frauen abgeschlossenen Versicherungsverträge zueinander steht. Am sparsamsten uck> vorsorglichsten unter den Frauen sind die Lehrerinnen, während die Schauspielsrinnen diese Tugend nur in geringem Maße besinn. Amerikas Teniva. I 100.000 Todesopfer in einem Iah«. 1 Jeder Bahnbau in Europa, jede technische Neuerung im öffentlichen Leben, jeder Fortschritt wird bei uns immer mit amerikanischem Maßstab gemessen. Ja, m Amerika — heißt es dann — sind sie in dieser Hinsicht schon, viel weiter voraus. Das. Tempo dort... ■ 'Dieses Tempo, dieses menschenmordende Hasten und Eilen, ist uns Europäern glücklicherweise noch unbekannt. Eine soeben veröffentlichte Statistik für das abgelaufene Jahr zeigt so recht deutlich., wohin die „Amerikanisterung" führt: In einem! Friedensjahr haben die Vereinigten Staaten nahezu 100.000 TodeSapfer zu beklagen, die hervorgerustn wurden durch die dom Menschen selbst entfesselten Kräfte. So wurden im letzten Jahre in den Bereinigten Staaten 73.600 Menschen bei Unfällen aller Art getötet. Während den vergangenen 13 Jahren sind jährlich nie weniger als 70.000 Menschen durch Unfälle ums Leben gekommen, in den letzten 15 Jahren rund eine Million. An den Todesopfern der Unfälle des letzten Jahres sind die Automobile mit fast 18.000 oder 26 Prozent beteiligt, das sind am Tage ungefähr 60. Stürze erforderten täglich 36 Tote. Brände rafften täglich 1Ö und Wasserkatastrophsn täglich 19 hinweg. Insgesamt war die tägliche Verlustliste aller Unfälle zusammen 206 Tote. In den großen Städten der Union, cs sind ihrer weit über 100, wurden aus je 10.000 Automobile über 13 Menschen getötet. Nächst den Unfällen rafften am Meisten Menschen die Selbstmorde hinweg, im vergangenen Jahre etwa 41.000. In den vorangegangenen fünf Jahren fast 50.000 Weitaus mehr Männer hatten den letzten Mul, 97.106 gegen 12.714 Frauen in fünf Jahren. Be! den Männern überwog der Tod durch die Schußwaffe vollkommen, bei den Frauen stand an erster Stelle Gift, die VerhällnisM für Männer war 41,7 Prozent, bei den Frauen 29,3 Prozent. Unter den großen Städten hatte die größte Rate San Diego, auf 100.000 Bewohner 48 Selbstmörder, darm kam Sakramen 1 o mit 38, San Franzt8ko mit SO und Los Angelas auch mit 30. Da alle vier Orte in Kalifornien liegen, so muß das Klima in eigenartiger Beziehung zu den Selbstmorden stehen. Seit 1912 sind die Selbstmorde in ständiger Zunahme und haben auch die Zahl der Morde üherflügelt. Auf deni platten Lande ist die Zahl der Selbstmörder 50 Prozent weniger als in den Städten. - Die Zahl d?r Morde im letzten Berichtsjahre war fast genau 10.000. Davon geschähet! 2315 In den großen Städten. Die meisten Morde sah Memphis, 47,4 auf 100.000 Einwohner, dann Pueblo mit 35,2 auf 100.000. Das große New-Bork hatte zwar die meisten Morde mit mehr als 400, ab?r nur 6,6 auf IMlVv. Ctzitszv folgt Rrw-Pvri ans 6vm Fuße, Um Wachs- , tum der Bevölkerung gemessert, sind die Morde ln New-Dork zuriickocgangen. In Ncw-Dork waten von den Ermordeten fast sechsmal so viel Männer wie Frauen, da8 Verhältnis ist fast konstant s.it mehreren Jahren. Die meisten Ermordeten fielen Schußwaffen zum Opfer, und zwar siebenmal so viel wie durch Messer oder Beil. Gering gegen alle diese Ziffern erscheinen die Lynchmordc, dir nur wenig über 60 Opfer im Iah« forderten. Die meisten Lynchmorve geschahen im Süden, davon 18 in Texas und U in Georgia. Unter ihm» «an« sechs Weiße. f tatmttnüreU In Arlrrai». Ans Belgrad, 20. d.» wird gemeldet: Die Massenpensionierung von Universitäts- Professoren der Zagreber Universität hat zu einem Proteststreik eines Teiles der Belgrader Universitätshöverschaft gegen diese Maßnahme ge. führt. Der größte Teil der Studenten an der philosophischen Fakultät der Belgrader Universität, durchwegs Anhänger der felbständifchen demokratischen Partei, sind heute in den Streik getreten. Die streikenden Studenten halten sämtliche Eingänge der Universität besetzt und verhindern nicht nur die übrigen Studenten, sondern auch die Professoren am Betreten des Gebäudes. Die Streiken» den haben ferner in allen Hörsälen Amoniaksäure verspritzt, um di« Säle für Vorlesungen unbenutzbar zu machen. Sw ftomnnmWen to RttoofTatoiett verhaftet. Bor einem Monsterprozeß. Belgrad, 20. Jänner. (Tel.-Komp.) Die Verhaftungen und Hausdurchsuchungen, die seit zwei Tagen in Belgrad und in der Provinz bei kommunistischen Parteigängern vorgenommen werden, wurden auch heute fort-- gesetzt. Die Polizei veröffentlicht keine Begründung dieser Maßnahmen. In Belgrad verlautet gerüchtweise, daß bisher schon über 2 50 Kommunisten verhaftet worden seien. Man rechnet mit einem Monsterprozeß gegen Konimunisten tu Belgrad. sine Statue für Sva. Auf eine originelle Idee ist ein Bürger der Stadt Green* Sille (U,S.A.) gekommen: er hat von einem Künstler eine Statue EvaS Herstellen lasten und hat sie im Vorgarten an der Frontseite des Hauises ausgestellt, so daß alle Vorübergehmden sie bewundern und sich an ihr ergötzen können. Man'sagt aber, daß seine hochverehrten Mitbürger gar nicht so besonders entizückt seien von dieser Idee, die sie extravagant und lächerlich finden, urck mit sittlicher Entrüstung bleiiben sie vor dem Monument stehen, das die Inschrift ttagtr „Eva, der ersten Frau, zum Gedächtnis", und au dem als Symbol ein Stück Apfel mit einem Zweigleiin und einem Blatt angebracht sind. ' Der Mann rber, er heißt Robert Q u i l l«n und ist seines Zeichens Schriftsteller und Humorist, sieht sich das Kopfschütteln isemer Mitbürger ruhig an. Als aber die mißbilligenden Kritiken gar nicht aufhören wollten, ließ er in einer Zeitung folgende Rechtfertigung erscheinen: „Eva ist.eine entfernte Verwandte von mir, von Mutters Seite. Die Familie war immer stolz aus sie. Sie wir die erste Dame im Lande und die beherrschende Schöniheir ihrer Zeit. Ist dies nun Nicht Grund genug, ihr ein Denkmal zu errichten?" ' 1926 — Das Fahr der Femsehenr. Die letzten Jahre - hüben für uns im Zeichen be8 Shinb» stmks gestanden. Große Fortschritte hat er vor allem auch bei unS in Oesterreich Macht, so daß, trotzdem die Entwicklung hier etwas später einsetzte, der Borsprung der anderen Länder bald' eingcholt werden konnte. Aber der Geist des Menschen steht nicht still und kaum hat man sich an das Wunder des drahtlosen Fernhörens ze-- wöhnl, als immer lauter die Stimmen erklingen, die prophezeien, daß in nicht ferner Zukunft auch d:S Fernsehen Wirklichkeit werden würde. Ein französischer Forscher hat soeben der Welt bekanntgegeben, -aß ihm in stimm Laboratorium ein Versuch gelungen sei» de? eine neue Methode der Uebermittlung deS Porträts mittels drahtloser Wellen eröffnet. Der Erfinder ist optimistisch genug, zu behaupten, daß nun dis Problem des Fernsehens so gut wie gelöst sei, und daß, che das'Jahr 1928 zu-Ende gehen wird, die Menschen, wenn sie an ihren Radioapparat sich setzen würden» um einen weit entfernten-Redner sprechen zu hören, nicht nur seinen Worten würden folgen, sondern auch seine G e s i ch t s z ü g«seh«n und sein Mi«nrnspiel verfolgen werden können, S«rk der König da« Waemark Srelmaarer bleiben? König Christian von Dänemark sieht sich, wiv unS aus Kopenhagen gemeldet wird, zur^it vor eine schwere Entscheidung gestellt. Das dänische Ministerium hat durch Kadi nettsbeschluß eine Verordnung erlassen, wonach es allen Offiziere» der dänischen Armee und Marine verboten ist, Mitglieder von dänischen Geheimgefellschaften, einschließlich »er Freimaurer, zu sein. Offiziere, die bereits Mitglieder solcher Geheimbünde sind, müssen ihren Austritt aus diesen erklären oder aus der Armee oder Marine auSfcheiden. Bon dieser Verordnung wird auch König Christian betroffen, da er als Soldat Großadmiral der dänischen Flotte und gleichzeitig Mitglied-kr Freimaurerloge ist. In den Kreisen der dänischen Armee und Marine ist man über diese Verfügung brr Regierung erstaunt, jn de; mzu ührchsts MW Bechoß SMl dtz VeMmR Wt.