Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-01-20 · Heft 2482 (20.1.1926) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2482 (20.1.1926)
Date
1926-01-20
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981569--25290-3012920
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

' «r. «U_M«, MK-H Bel großen Zahnschmerzen und ««MAthteni Mundflemch hilft DIANAfRANZBRANNTWEIN mit Menthol als erstrangiges Hausmittel sofort, Die Zähne Jener, die Diana täglich als Mundwasser benützen, bleiben gesund und schneeweiß, ihr Mund bekommt keinen unangenehmen Oeruch, Ueberall erhältlich! 66» 2er flto&jBflifle Scheich. Von Josef Karnak. Dem Scheich Sam-il-2uri brachte man eiin uraltes wissen« schafllicheS Buch, welches von einem protzen griechischen Gelehrten verfaßt war. Der Scheich öffnete bas Buch, betrachtete cs lange, verstand aber kein Wort davon. Da ließ er die drei weisesten Männer der Stadt rufen, die immer an seinem Tische zu speisen psl^ten. Tie Weisen erschienen sofort und standen mit Ehrfurcht und Untertänigkeit vor der Erhabenheit des Scheichs. Da sprach der Scheich zu den Weisen: „Hier liegt vor mir ein altertümliches Buch, das ich nicht verstehen kann. Sagt mir umn aufrichtig und offen, weshalb ich das Buch nicht verstehe." Da sprach der Aelteste der Weisen und, ein bekannter Houchlier: „Wohltätiger Scheich und Fürst! Du verstehst ja das Werk weit besser als sein Verfasser selbst und wir Weisen sind ja nur Narren mit dir verglichen." Da rief der Scheich: „Man mache einen einfachen Galgen ans billigem Holz und hänge ihn auf." Da begann der andere Weise und noch größer: Heuchler und sprach: „Erhabener und gewaltiger Scheich! Du verstehst das Buch deswegen nicht, weil für einen so klugen Fürsten wie bat es bist, sein Inhalt viel Kt dumm und minderwertig ist." , Da befahl der Scheich einen noch schlechteren Galgen als xn vorherigen herzustellen und den zweiten Weisen anszuhängen. Der jüngste und ehrlichste der drei aber sagte: „Sam-il-Suri! Deine Dummheit und Unwissenheit ist so groß, dag du nicht einmal ein so leichtes Buch wie dieses verstehst." Da schrie Sam-il- Snri, ganz aus;er sich: „Du niederträchtiger und unwissender Mensch! Am liebsten möchte ich dich ans eine noch viel schimpflichere Art ins Jenseits befördern, aber damit du sichst, daß der Scheich Sam- Ä^Snri wahre, aufrichtige Worte liebt und Heucheleien haßt, soll man für dich einen Galgen aus dem allerbesten Holze anfertigen." lAus dem Hebräischen von Alexander Babad, Leipzig.) (Httfleitt über seine Theorie. Die Millerschen Gegendersuche. Der Berliner Korrespondent der Hearst-Presje, O. D. To! is ch u s, kabelt seinen Blättern den folgenden Artikel des Professors Einstein in Beantwortung der Zweifel an der Relativitätstheorie, die durch die Experimente von Professor Dayton C. Miller l!n Amerika entstanden sind. Da die Versuche von D. Miller gegenwärtig im Mittel« -unkt des Jnjeresses stchen, ist es wohl angebracht, wenn ich meine Ansicht über die Bedeutung dieser Versuche hier öffentlich mitteiile. Wenn die, Ergebnisse der Millerschen Versuche sich bestätigen sollten, so wäre'die Ne la t ioi t ä ts t h e o rie nicht aufrecht zu erhalten. Dcn.n die Versuche würden dann beweisen, daß mit bezug auf Koochsnätensysteme von geeignetem Bewegung8zustan.de (Erde) die Vasinim-Lichtgeschwindigkeit von der Richtung abhinge. Damit wntdedgs.Prinzip. der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit widerlegt, welches eines der beiden Grundpfeiler bildet, ans welchen tzie. Theorie ruht. Es ist aber nach meiner Ansicht so gut wie gar.ke,lns Wahrscheinlichkeit dafür vorhanden, daß Herr Miller Recht,hat. Seine Ergebnisse sind, unregelmäßig und acuten eher a us si n e, n i ch t entdcckteFehlerquelle hin als ans einen systematischen Essekt. Ferner sind Millers Resultate an und fiit sich menig glanbhaft, weil sie eine starke Abhängigkeit der Lichtgeschwindigkeit von der .Me über dem Meeresniveau behaupten. Endlich hat jüngst ein deutscher Physiker (Tomaschek) ebenfalls in beträchtlicher Höhe über dem Meere einen elektrischen Versuch gemacht. (Tronton-Noblesches Experiment), dessen Ergebnis insofern gegen Millers Ergebnis spricht, als. es für bk Abwesenheit einer „A et Herwindes" in großer Meeres.höhe spricht. Znsammensassend kamt ich sagen: Wenn du, verehrter Leser, diese interessante wissenschaftliche Situation zum Abschlüßen einer Wette benützest, so wette lieber daraus, daß Millers Versuche sich als fehlerhaft evwelisen,, üezw. daß seine Ergebnisse nichts mit jincnt „Actherwind" zu schaffen haben. Ich wenigstens wäre gern bereit, eine solche Wette cchzuschließen. MM über die gerusalemer UnlverütA. ' Ein Vortrag in Paris. (Eigendienst der „Wiener Margenzeitnng".) P ä r i s, 19. Jänner. In der f r a »z ö s i s ch e n p a l ä st iaensischen Gesellschaft sprach Professor Albert E i n st e i n über die bisherigen Arbeiten und die weitere Ausgestaltung der Universität in Jerusalem. Dem wortrage wohnten, zahlreiche Vertreter der französischen Wissenschaft und Politik bei. Der Ausschuß der palästinensischen/ Gesellschaft zur Unterstützung der Universität, des Museums und der Bibliothek in Jerusalem wird hie von Professor Einstein angegebenen Anregungen verwerten./ Dins ffiditdieHaus I »r jüdische Blatt! Wftfet* M ^cfnner IMk_ftffc fj' Neue knthülluugen über die 3areutragödie. ein nnbekanntrr »rief de» garen. Vor kurzem hat das Aufiancl'en einer angeblichen Zarentochter in einem Berliner Sauvmün» das größte Aussehen rn la Oeffemlichkcit erregt. Tie neueste Version, dir unter Eingeweihten erzählt wurde, wollte tvissen, daß sich bei der Zerenfamiiie ein Rotgardist namens Tschaikowsky in die Zarentochter A n a st a s i a verliebt habe. Ta dir Großfürstin Anastasii nicht tödlich getroffen war und nur schwer verwriuvet zusammenbrach, konnte Tschaikowsky sie retten. Er soll sich dann mit der Zarentochter ans eine abenteuerliche Flucht nach Rnm ä n i e n begeben haben, wo er sich in i t A n a st a j i a v e rmählt haben soll. Kurz nach der Hochzeit habe ihn die R'che der Kommunisten ereilt, und er sei unter geheimnisvollen Untständen erschossen worden. Seine Frau aber sei nach Deutschland gekommen, wo sie, schwer krank, in einem Sanatorium des Berliner Westens untergcbracht werden mußte. Es ist inzwischen festgestellt worden, daß diese mgeöliche Zarentochter eine gewesene Hofdame der Zarin ist, die ihrer großen Aehnlichkeit mit der Großfürstin Anastasia wegen von den russischen Monarchisten ,zit Demonstrations- Zwecken wie auch zur monarchistischen Propaganda benützt wird. Im Zusammenhang mit dieser, Geschichte muß daran erinnert werden, daß die Soivjetreglerung vor einigen Tagen einen a u s s ü h r l i ch eit Bericht über den Tod der Zarenfamilic veröffentlicht hat, da e8 in Rußland selbst nicht an Leuten fehlt, die unter den Anhängern der zaristischen Partei — die auch in Rußland noch recht zahlreich sind — die Rolle von Mittgliedrrn der Zarenfamiilie spielen wollen. Nach diesen, neuesten Enthüllungen ist der Zar und seine Familie erschaffen worden, und zwar, wie die Sowjets behaupten, nicht ans Rache, sondern weil Dokumente gesunden worden waren, aus denen hervorgmg, daß der Zar einen Fluchtversuch unternehmen wollte, um sich an die Spitze der heranrückenden weißen Truppen des 2k>mirals K o l t s ch a k zu stellen. ' Die Regierung veröffentlicht jetzt einen vollständig unbekannten Briefdes Zaren an einen Offizier, der sich .in Je-’ latermenburg aufhielt, von wo er die' Befreiung der Zarenfamllie ..erreiben wollte. In diesem Brief heißt es: „Das zweite Fenster an der Ecke, die nach dein Platze gelegen ist, steht zwei Tage lang offen, sogar nachts. Das siebente und achte Fenster am Haupteingange bleiben auch immer offen. Im Zimmer befindet sich der Kommanvmtt und feine Helfer; es ftitb im ganzen dreizehn Mann, die mit Flinten, Revolvern und Handgranaten bewaffnet sind. Unser Zimmer ist nachts verschlossen; die Wache besucht uns zweimal nachts. Auf dem Balkon befindet sich ein Maschinengewehr, über dem Balkon ein zweites. Im gegenüberliegende» Haus ist eine Abteilung von fünfzig Mann untergebracht. Vor dem Ausgang steht ein Hitfo, Antwortet «M, ob wir auch unsere Leute mitnehmen können." Ans diesen Brief bekam der Zar eine An twort, aus einen Papierfetzen geschrieben, mit dem der Milchflaschen« p r o p f e n umwickelt war, der in die Hände der Wache fiel, aber jetzt erst veröfenilicht worben ist. Es hieß dort: „Die Stunde der Befreiung naht. Die Tage der Usurpatoren sind gezählt. Die flawischen Armeen nähern sich und sind höchstens noch wenige Kilometer von der Stadt entfernt. Jetzt heißt es handeln." Angesichts dieses Beweismaterials entschloß sich die Sowjet« regiMtng, die Zarenfamllie zu Liquidieren". Es bestand zuerst der Plan, eine öffentliche Gerichtsv er Handlung gegen den ,Zaren und seine Familie anzuberaumen, wobei die Rolle des Anklägers keinem anbereu als Trotz!i zngedacht Wat. Inzwischen stellte sich aber heraus, daß man sich beeilen mußte, da die Tschechen, die an der Seite der Weißen käntpften, I e k a t a r i n e n b u r g von beiden Seiften cinschiießen wollten; die Kräfte der Roten Armee waren ungenügend, der Fall der Stadt binnen >drei Tagen zu erwarten. Es wurde deshalb beschlossen, ,das Todesurteil am 16. . Juli zu vollstrecken. Bis zum letzten Augenblick wußten die Romanows nichts. 11 ui 12 Uhr nachts wurde diie ganze Familie geweckt und in die Kellerräume geführt, da die Vollstreckung des Urteil« in denoberen Raunten ein zu großes Aufsehen erregt hätte. Im Kellerraum verlas.der Kommandant das Todesurteil und fügte hinzu, daß jede Hoffnung aus eine Befreiung vergeolich sei. Die unerwartete Nachricht traf die Verurteilten wie ein Donnerschlag. Der Aar hatte nur noch Zeit zu fragen: „Man wird uns also nicht wegschicken'?" als schon die Schüsse knallten. Am 17. Juli wurden elf Leichen verscharrt. Sieben Tage später war die Stadt von den Tschechen und der Weißen Armee besetzt. Die angebliche Berliner Großfürstin. Aus Kopenhagen wird gemeldet: Der Hofstab ver Kaiserün-WitiVe von Rußland veröffentlicht eine Erklärung, in der die angebliche Identität zwischen der Großfürstin Anastasia, einer Tochter des ermordeten Zaren Nikolaus, mit der in einem Berliner Sanatorium liegenden Russiin, Frau Tschaikowsky, in entschiedenster Form bestritten wird. Die Tochter der Kaiserin- Wittve von Rußland, Großfürstin Olga, habe sich vor einigen Tagen nach Berlitn begeben und mit Frau Tschaikowsky eine Unterredung gehabt. Sie konnte bei dieser Gelegenheit seststellen, daß zwischen ihrer Nichte Anastasia und Frau Tschaikowsky nicht einmal eine Aehnlichkeit, geschweige denn «eine Identität bestehe. * Biennal mit Mördern verheiratet. 1 Eine Frau, die fünfmal heiratet, ist an sich schon etwas Außergewöhnliches, und sie beweist zum mindesten, daß sie Mut besitzt.' -Besonders starke Nerven wird man ihr dann zusprechen, wenn von diesen Gatten vier unter nicht gewöhnlichen Umstünden, das.Zeitliche gesegnet haben; wenn alle diese Männer als ' Mörder verurteilt waren und auf dem elektrischen Stuhls i hr Leben aus gehaucht haben. Dieses Schicksal, das deti blutrünstigsten Schauerroman weit hinter sich läßt, ist der hübschen, dreißigjährigen Eva Chester widerfahren, die vor einiger Zeit zum fünftenmal einem Kaufmann ans Oakland die Hand fürs Leben gereicht hat. Das Seltsamste an Eva. Chesters Lebensschicksal ist aber die Tatsache, daß vor vielen, Jghren eine Z igeunerin ihr den Ablauf ihrer vier Ehen voransgesagt haben soll. Eva war, wie amerikanische Blätter berichteten, damals in einem kalifornischen Mädcheninstitut. Eines Tages machten die Pensionär!ntten einen gemeinsamen Spaziergang in den Anlagen von Sücramento. Tort begegneten sie einer nicht sehr Vertrauens« erweckenden Zigeunerin, und sie flohen erschreckt davon. Die Alte nahm dies sehr übel ans und machte sich voller Wut auf die Verfolgung, wobei es ihr gelang, die kleine Eva festzuhalten, die siemit . den schlimmsten Verwünschungen überschüttete. „Dn bist vom Schicksal verflucht", geiferte das unheimliche Weib, „das Unglück wird dich verfolgen. Du wirst Mörder heiraten und den Kelch des Entsetzens bis zur Neige leeren. Ich sehe dich ein-, zwei-, drei-, viermal mit einem Mann vor dem Altar treten, ans dessen Stirn. das Kainszeichen brennt, und ein fünfter Gatts wird . . ." In diesem Augenblick gelang es bem entsetzten Mädchen, sich loszureißen und der Alten zu entfliehen. So hat sie niemals das Ende des Fluches vernommen. Frau Eva Williams — so heißt sie heute — versichert den Journalisten, daß sie bis jetzt mit ihrem Manne sehr glücklich lebe, daß sie aber immer von einer f ür ch t baren A n g st vor der Rache der Zigeunerin verfolgt werde. Herr Williams indessen hat geäußert, daß er nicht die geringste Lust habe, auf dent elektrischen Stuhl zu sterben. 18 Jahre Zuchthaus Kr Grans. Hannover, 19. Jänner. (Wolfs.) Das Schivurgericht hat den Händler Hans Grans wegen Beihilfe zum Mord in zwei Fällen zu eiiter G e s ä n g n i s st r a f e von zwölf Jahren Zuchthaus und zur Tragung der Kosten des Verfahrens, soweit es GranSbetrifft, verurteilt. Außervent wnvdett dem Angeklagten die bürgerlichen Rechte auf Mölf Jahre aberkannt und die Zuläjjigkeit seiner Stellung unter Polizeiaufsicht ausgesprochen. Mae Basabundrukoufereur. lieber die „wirtschaftliche Lage". Aus München wird uns berichtet: Der hiesigen Polizei'war mitgeieilt wordett,' daß .4 ü V a g avu n d e n in einem WaldlagerbeiTettenweisin Nieder- Älyern heute eine Versammlung achalten wollten, um übe', ihre „wirtschaftliche Lage" zu beraten. Ein großes Aufgebot von Polizei, unkerstützr von Teiienweiser Einwohnem, begab sich nun an den bezeichneten Ort und umstellten ihn. Zehn Vagabunden, die zu der Kon ferenz gekommen waren, wurden verhaftet. Die übrigen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, da ihnen das Heramückcn der Polizei verraten worden war. Sie Toiletten der Maria Antoiaette. Im Pariser Nativnalarchiv befindet sich eine ganz merkwürdige Erinnerung an die unglückliche Tochter Maria Theresias, die Königin Maria Antoinette von Frankreich. Es ist ein mitt grünem Pergament eingebundenes Verzeichnis, in dem aus 20 Blättern 78 Stoffmuster von verschiedener Farbe und Beschaffenheit geklebt sind. Diese Sanimiung' war für bk,- Kammerfrau der Königin bestimmt. Jöden Morgen, bevor sie sich ans ihrem Bette erhob, vczeichnete Maria Antoinette mit einer Nadel, diie sie in das betressende Muster steckte, die Toiletten, welche sie an dem Tage an« Megen gedachte. Diese Kammerfrau, die sogmännte „Dame d'Atour", hatte als einzige Obliegenheit die Ueberwachnng b e r T o i, l e t t e n d e r K ö n i g i n, sowie aller übrigen Gebrauchsartikel, die dazu gchörten. Sie war auch für die Ausgaben verantnwrtlich, die Vas Toilettebudget der Herrscherin verursachte und alle Rechnungen mußten die Gegenzeichnungen der „Dame d'Atour" tragen. Das Toiietienbudget der Gentahlin Ludwigs des Fünfzehnten machte nicht weniger als 100.000 Franken im Jahre aus. Zur Bewältigung ihrer schwierigen Aufgabe hatte die „Dame d'Atour" noch einen eigenen Sekretär zum Prüfen der Rechnungen und zur Erledigung der untfangreichen Korrespondewi mit den Geschäftsleuten, ferner eine Garderobierin müt zwei Gehilfinnen, meiterS zwei Domestiken zum Putzen, Pü-eln, Falten tntb Einräumen der Kleider und Wäsche. Die gesamte Garderobe der Königin war ün drei tzrotz en Zimmern untergebracht, in denen mächtige Schränke und Tifchs standen. In einem eigenen Register waren di« Hofl'wseranreiverzeichnet, die die Ehre hatten, ihre Waren an bk hohe Knud» schuft abznsetzen. Besonderbevorzugt war das Fräulein Bert in die Gründerin des bekannten Geschäftes „zum Großmogul". Frö«- lein Berlin war bei der Königin besonders beliebt und durfte uiihr zweimal in ver Woche über Toilettenfragen konferieren. Konierenzen begannen gleich nach dem Frühstück und dausrhels oft stundWlyna. bis Mariq Unjomettes Wünsch« befriMtzt tzwvstz

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.