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Wiener Morgenzeitung · 1926-01-18 · Heft 2480 (18.1.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2480 (18.1.1926)
Date
1926-01-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Vlti nSV Wb, WoiTHIJ * H«M«« Irwhtffl wird an seinem morgen, den 19. d.. im Weinen KonzerthauSjM stattf.invewden Älwiiertfi>e»TO Mch eine Ivette Kompositionen, nämlich „Variationen über ein jugoslawisches Volkslied". znm Vortrag bringen. Der junge Künstler Hot in seiner VortragSfÄge Kompositionen von Doch, Rameau, LiSzt, Ravel, Debusft, Emma v. Fischer und Chopin auigenommen. * Könia Ta'omo im „Gotha". Ter Kunstkritiker Max O S b o r n hat gelegentlich einer Besprechung abessinnckier Gemälde bemerkt, daß das Fürstenhaus Abessiniens seinen Ursprung auf Salomo und die Königin von Saba zmrückführe. Nunmehr macht der Schriftsteller Apzjune darauf aufmerksam, daß der Adeiskalender „Gotha", die „höchste aenea'oai'che Fnstan-r" also, diese Abstammung anerkennt, und zwar seit 1923. In diesem Adelska^ender wird die alttestamentarische Herkunft der salomonischen Dynastie bestätigt. Letzte Aachrichten. 6itt polnisch« emlqrationsbcamt« «ach Pataftlaa. Warschau, 15. Jänner. (I. T. A.) Den letzten Transport jüdischer Auswanderer nach Palästina begleitete ein Beamter des Emigrationsamtes der polnischen Regierung, K l a s o w s k i, der in Palästina die Bedingungen der Emigration studieren will. Gefahr für Aleppo. London, 18. Jänner. „British United Preß" meldet auS Jerusalem: Die Lage in Aleppo wird von Stunde zu Stunde bedrohlicher. Die französischen Behörden hätten die Festnahme der Hauptagitatoren veranlaßt, doch sei der Haupträdelsführer Ha na non, der auch an den Aufständen des Jahres 1919 tätigen Anteil genommen hatte, entkommen. Er ziehe zurzeit Aufständische zusammen, um einen neuen Angriff auf Aleppo zu unternehmen. Griechisch-englische Berhandlnnqr». Paris, 18. Jänner. Wie „Chikago Tribüne" aus Athen meldet, verhandelt General Pangalos mit britischen Diplomaten über eine britisch-griechische Aktion für den Fall, daß die Türken in das Wilajet Mossul eindri-.gen. la Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. „ rrbevkulofebehandlung durch Diätänderung. Der praktische Ar;: Dl. Gerson in Bielefeld beschäftigt sich leit Jahren mit Versuchen, schwere Fo.men der Tuberkulose durch diätetische Mas.nahmen zu beeinflussen. Leine Beharivlungsmethöde hat, selbstverständlich, da er kein K!nik:r ist, dem dle wissenschaftlichen Untersuchungs ne.hoden zur B.riügung stehen, me st keine Beachung gefunden, spmerhin maßlose, unsachgemäße Angriffe ausgelöst, bis ein io namhaft-r Gelehrte: und Operateur wie Professor Sa'erbrück in München von den Erfolgen des Dr. Gerson hörte und seine neue ErnähruttgSmechode einer klin.scheu Prüfung un.erziehen ließ. Professor Lauerbrück und seine Mitarbeiter wollen nach Veröffentlichungen in der „Münchner Medizinischen Dochu.schr.ft" in der neuen Kostiorm Dr. Gersons ein n wichtigen For.schritt in der Bekämpfung der Trberkulose erblicket!. Wohl ist der Gedanke, durch Aenderung der Nahrung Krankheiten zu beeinflussen, nicht neu, *- bencht doch die ganze Lehre der Stosswechselleiden, der Gicht, der Zuckerkrankheit, aus diesem alten Prinzip —, aber das Verdienst Dr. Gersons besteht darin, diese Methode bei der Abwher der Tuberkulose auszunützen In den letzten Jahrzehn'en hat sich des ärz'l'che Denken m.hr in pathologisch-anatomischer oder bakteiloioglscher Rich ung bewegt, denrentsprechrnd such.e man das Heilmittel ge'en die Tuberku'ose seit dcn epochemachenden En deckuugen Kochs über den Err.g r d.r Tuberkulose (den TuberkelbazilluS) auf chemifch-imm nisatcr.schein Wege zu finden, doch sind alle bisher fabrizierten Tubrrkulosemit.el llichl das „gesuchte Heilmittel". Die stetige Zunahme der T'H.'rkulose unter der Bevölkerung und die Einsicht der AussichÄssigkeit der Bekämpfung dieser Kran heit durch auf bakt.riologischem Wege hergestellte Jmm instoffe hat eine große Zahl der Aerztö d htu gebracht, bei Behandlung solcher Krank, r den physikalischen, klimatischen Und diäte Ischen Methoden mehr Raun zu grivähren. Darauf beruht die in den lebten Jah.zehnicn so aus ebrut:te He. lstä! enbewegung. die in Licht, Luft und Mast dle besten Faktoren der Heilung erblickt. Man har schon lange erkannt, daß der T"berkir!öse schon in dem oft unerkannten Anjaucsst dium der Kr n heit von feinem eigenen Kc'rperbestande lebt, die Krankheit auf Kosten des Eiweißes und F.t'.eS des K cnken fortschrei et, dcher die bei sorlgeschritte-neren Leiden bekannte Abzehrung, dle ihre Begründung in der meist bestehertden Appefltlosig? it sirrdet. In dem in der Heilstätte geänderten Milie, besserte sich Meist der Appetit der Kranken, die nun aus zesö mögli We se gestopft werden. Man erzielte damit tatsächlich rech, gute E felge. Hier setzt nun die neue Be!-andl >ngsme:ho> Gecsvns ein, indnr er z!g daß der TuieriEe einer verändet.eu Nahrung b.'Värs, da sein Stofs- Wechsel ein anderer ist a s der bei Ge? >nd i Es findet beim Tuberkttlösm ein st rkcr B tbr.inch VüN Laucostoch eme vermehrte Llldmg von Ziohlenstiure st> t, die A - jcheidurrg von ^hosz.hor- und Tchwcse.sciure ist echöht. Tie ÄewebSverfall infolge Abzehrung führt eine starke Abgabe von Mineralftaffcn herbei. _mutitt Ms*ftrnzev,mq_ Der vermehrten Ausfuhr kann nur eine vermehrte Zufuhr von NahrungSstof.en die Wrge halten. Di: Ernährung d?s Tub rkulösen m ß nicht allein eine kc lorienreiche, also ferr- und eiweizreiche Nahrung sein, sondern sie muß en.sp.e.grno dem Zugänge der M neralstosife diese reichlich ersetzen. Bekannt ist auch, daß verschieden reagierende Kost Heilung und Keimgehalt -der Wunden beeinflußt. Die Säurereaktion de: Nchrung begünstigt die m'neralische Zusammensetzung des Körpers. Auf sie wirkt Dr. Gerson durch seine Kost, die eine gemischte Nahrung ist, indem sie viel Fett, wenig Kohlehydrate (Zucker- und Mchlstoffe), genügend E weiß, aber keine Eiw.üßüberfütterung (Fleischüberfütterung) en.hält. Besonderes Gewicht legt er auf die Vitamins die sogenannten Ersatzstoffe, die sich in frischen Gemüsen, Früchten, Lebertran, Zitronen, rohem Obst finden. Der Tuberkulöse soll b.'i Kochsalzentziehung seinen Körper mit Mineralsalzen überschwemmen, wodurch eine andere Z sa.nmensetzung (moderne Umstimmung) der Säfte und Gewebe im Körper entsteht. Abg.sehen von den praktischen Erfolgen, sprechen viele theoretische Tatsachen für o.e Richtigkeit der neuen Kostsorm. So weiß man, daß sich bei Lungenkranken eine Verarmung des Blutes an Mineralstoffen (Calcium und Magnesium) findet und diese vermehrt im Harne ausglchreden werden. Dr Gerson verordnet häufige Mahlzeiten, sieben täglich. Er verbiete: vor allem da8 Kochsalz und Gewürze und ersetz: diese durch Zitrone, Vanille, Ingwer, Zimt, und gestattet reichlich Reuig, Knoblauch, Zw'.bel, Petersilie. Ferner ve:-. W A. C Platz. Schiedsrichter Kaufmann. 4009 Zuschauer. Ha ko ah: Feher; Vogelfänger, Wegner; Fried, Heß, Pollak; Lchwarz, Häusler, Neufeld, Wortmann, Ei'enhoser. Slovan: Hlousek; Reichhardt, Grüner; Machek, Baar, Barbak; Eckl, Hanel, Czernitzky, Bejbl, Buresch. Hakoühs Aufschwung Hält an. Die Blau Weißen nehmen nun in Freundschaftsspielen Revanche für Meisterschaftsniederlagen. Ihr gestriger Sieg über den Slaviabändiger Slovan ist ein großer Erfolg. Tie Tschechen waren in ihrer derzeit stärksten Aufstellung allgetreten. S t e p a n gehört ihnen nicht mehr an und Z d a r s k h kam wogen seiner Nominierung für das tschechische Team nicht in Betracht. Bei Hakoah fehlte dagegen Fabian und in der Verteidigung war Vüglfängör tätig. Es wurde von beiden Seiten mit Volldampf auf Sieg gespielt. Tie Slovan- Leute brachten eine ganz unerklärliche derbe Note in das Sviel, was auch dem ganz unsportlich arbeitenden Barbak durch den tadellosen Schiedsrichter Kaufmann den A u s s ch l uß eintrug. Auch fast jedes Angehen von Baar war offensichtlich foul. Trotz des großen Schncebeloaes wurde ein sehr schwungvolles und hochstehendes Spiel geliefert. Man hatte immer den Eindruck, daß die jüdische Mannschaft den Sieg sicher hatte. Sicherlich bedeutete der Ausschluß Barbaks, der in der 30. Minute der ersten Hälfte beim Stande von 1:0 für Hakoah erfolgte, für Slovan ein Handikap. Aber Hakoah entwickelte gestern eine bedentende Offensivkraft. Die Mannschaft spielte sehr brav und hat das Resultat verdient Feher im Türe bestand die Feuerprobe nicht schlecht. Ter Treffer, vom prächtig stürmenden Hane! im dollen Lauf geschossen, war unhaltbar. Wegner war hiebei zu weit nach vorne ansgerückt und konnte Hanel nicht mehr einbolen. Bei einer Reihe von Böllen zeichnete sich Feher ans. Wegner zeigte sonst seine bekannten Vorzüge. Boglfänger arbeitete sehr aufopfernd, wenn auch nicht immer rein. In der Halfreihe konnte diesmal Heß. dem der Boden nicht beklagte, weniger gefallen. Fried und Pollak befriedigten. Der Angriff hatte sehr schöne Momente. Es wurde viel und gut geschossen. Tie wertvollste Arbeit leistete hier Neufeld. Vor der Pause im Zentrum konnte er sich gestern nicht entfalten, aber kam: auf dem Flügel lieferte er ein Spiel, das an seine besten Zeiten erinnerte. Es trug sebr viel zum Sieae bei. Häusler war Neufelds sorgsamer Schrittmacher Wortmann spielte ungleichmäßig. In vielen Gituanone« erwies et sich als zu langsam. Eisenhofer hatte einen sehr guten Tag. Sein Spieleifer war unermüdlich. Er half auch, zumeist allein, rückwärts sehr viel aus. Mit einigen wunderschönen Schüssen hatte er ausgesprochenes Pech. Schwarz begann beim Stünde von 3:1 die überflüssigsten Dribbelkünste vorzuführen, was beim Publikum mit Recht großen Unwillen erregte. Wenn er dann den Ball verlor, mußten sich feine eigenen Mitspieler doppelt anstrengen. Bei Slovan bildete bet Angriff den besten Mannschaftsteil. Besonders die Flügelstürmer gefielen. Die Deckung entsprach. In der Verteidigung war Grüner ebenso gut wie derb. Hlouschek hielt eine Anzahl schwerer Bälle. Ein Lauf EtsenhosörS mit knappem Vergehen sofort zu ahnden. Ein Han Ei>:h ers mit knap,em Fchl'chuß ist die erste bemerkenswerte Aktion. Es fo.geN Angriffe der Grünen, woher Feher wiederholt mit Geschick eingttist. Ein Foul Baars ftihrt in der 88. Minute zu einem Freistoß von zirka 20 Meier. Der von Nenfeld wuchtig geschossene Ball streift einen _rm _t bietet er geräuchertes Fleisch und gesalzene Fische, alle Konserve» und Suppenwürfel. Auch der Fleischgenuß ist beschrankt (ein Halbe- Kilogramm pro Woche), ebenso Bier, Wein und Kaffee. Die Kost steüi er hauptsächlich au8 eineinhalb Liier Milch i» jeder Forn: (Butter, Käse. Rahm), reichlich Ge-müse aller Art, viel Obst, besonders Marmeladen und Honig, zusammen. Auch Mehlspeisen (Makkaroni, Nudeln, Zwieback) stehen neben Eierspeism und allen Reis- und Crießarten auf seinem Speisezettel. Besonders M Ehren koinmt bei ihm der Lebertran wieder, den er mit Phosphor verabreicht. Außerdem verschreibt er Mineralsalze in Pulverform. Des Morgens und Abends gibt er den Kranken eine dicke Suppe aus Mehl, Reis, Eiern, Butter, Zucker und Zitrone. Diese geänderte Kostform soll nicht nur der Tuberkulöse, sondern auch jeder blasse, magere, zu Lungen- und Drüfenkrankheit disponierte Mensch erhalten, um der Tuberlulosinfektion vorzu» beugen. Arrrtlich« FragÄaften. Josef W. 8. Gerade für den Neurastheniker eignet sich Vst Umstellung des Berufes auf die Landwirtschaft, da haben sie all« Aussichten, zu genesen. Es ist kein Grund zum Verzweifeln. — Ischias. Befragen Sie Ihren Avzt, ob er oie Behandlung mit Vakzminsektionen nicht für geeignet hält. — Diabetes. Tie meisten Fälle von Zuckerkrankheit lassen sich durch Diätvorschrrften beeinflussen. Insulin ist für die schweren und bedrohlichen Zufälle reserviert. Kann nur in Form von Injektionen verabreicht werden. — Hernie. Der Leistenbruch soll, wenn nicht besondere Gegengründe vorliegen, unbedingt operiert werden, harmloser Eingriff. Slovan-Mann und nimmt von diesem die Richtung in di« Torecke. Der erst« Treffer war erzielt. Bem Gegenangriff verübt Fried im Strafraum ein Foul an Buresch, den Elfer jagt Baar übers Tor. Bald darauf wird Barbak nach mehrmaliger vorheriger Verwarnung ausgeschlossen. In der 42. Minute lauft Hanel den Gegnern auf und davon und schießt neben Feher inS Tor. Nach Seitenwechsel, der ohne Pause vor sich geht, ist Slovan anfangs überlegen, doch in der 6. Minute schießt Häusler das zweite Tor. Slovan bedrängt jetzt längere Zeit, bloß Neufeld entlastet durch einige Läuse seine rückwärtigen Kollegen. In der 36. Minute spielt sich Wortmann durch, gibt den Ball an Schwarz, der ihn wieder an Mortmattn zurückspielt und dieser schießt neben den Pfosten ins Tor. Hakoah zeigt mit dem sicheren Sieg in der Tasche wenig Ambition und überläßt den Grünen das Kommando, ohne daß diese aus der bis Schluß andauernden Offensive einen Erfolg erziele« können. Die Meisterschaft der erste« Klasse. Aniateure . . Spiele Siege UneNUch. Niedert. Tore Punkte für gegen 10 1 8 1 35 U 1«!)i(U>lü .... 12 7 1 4 38 32 15 Slovan , . u 11 7 1 3 28 21 16 Admiro . . . 12 7 — 5 28 17 14 Sportklub . . 11 6 1 4 28 26 13 W. A. C. . . 11 5 2 4 18 19 12 Hakoad . . . 12 4 3 5 28 26 11 Vienna . . . 9 4 2 8 21 16 10 F. A. C. . . 11 4 2 6 17 24 10 Wacker . . » 10 . 4 8 23 28 8 Simmering. . .10 S 2 5 28 31 , 8 RudolfSbügel. 11 — 5 6 16 30 & Hertha . . 10 — ' 5 7 12 2t 8 Svortkluv —Rudolfsbii"-! 3 : 2 fO: 0). Dornbach. 2500 Zuschauer. Schiedsrichter Mich!. S p ö r t k -l U b: Cdi; Beer, Teufel; Wiedermann, Micla. Lang; Bauer, Tworschak, Pillwein, Höß, Sttnad. Rudolfshügel: Wanjek; Klosac, Dworschak; Hechtl, Nimrichier, Golcbic; Kamesch, Morawetz,' Hofstätter, Pokorny, K.einpeter. Der Sportllub ist sofort offensiv, doch gehen Schüsse von Bauer und Höß neben dar Ziel- Ebenso gehen zwei Bälle Hofstätters daneben. Obwohl Rubolfshügel gänzlich zurückgedrängt ist, vermag der Sportklub die Chancen nicht auszunützen. Die Favotitner verschulden durch Zurückgeben drei unnütze Korner. Strnad schießt aufs Tor, seinen Schuß, der daran vorbei geht, will Bauer übernehmen, doch Manjek kann das Leder abwehren. Rubolfshügel geht zum Angriff, doch Kamesch' herrlicher Schuß wird von Edi herausgefaustet. Nach Haibzeit ist das erste Sehenswerte ein schöner Laus Kleinpeters. Höß verschießt in aussichtsreicher Stellung. Edi der-, läßt sein Tor und dribbelt zur Mittellinie. Nach unsicherer" Abtvehr Wanjeks kann endlich Dworschak einsendett. (11. Minute.) Bei einem Freistoß, der von Hosbauer exekutiert wird, kann Teufel den Ball nur durch Hands abwchren. Der Elfer wird von H o f b a u e r scharf verwandelt. (21. Minute.) Ein Schuß von Kamesch wird gehalten. Ein Freistoß in der 26. Minute wird von Wanjek zu kurz abgewehrt, Dworschak ist zur Stelle und seifet ein. Gleich darauf kommt Strnad durch und kcknn zum dritten Male skoren, da Wanjek zu früh zu Boden geht. 10 Minuten vor Schluß wird den Rudoljshnglern ein Freistoß zuerkannt, den wieder Hofstätter sicher placiert. (3:8.) Die Gäste drängen auf den Ausgleich, doch die letzte Chance in Gestalt einer herrlichen Schusses von Movawetz wird von Gdr zunichte a?nracht. Reserven 9:0 (4:0) für Sport-lud. Hakoah schlägt Slovan 3:1 (1:1). Setbfenfcr Siea der besseren Mannschaft.

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