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Wiener Morgenzeitung · 1926-01-16 · Heft 2478 (16.1.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2478 (16.1.1926)
Date
1926-01-16
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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‘-yH GM 1 Me«, gawüfig WleMr MvrsrRkzeskviks «US Franz Werfels neuestem Bühneuwerk. * „Htiu müer >ta SnSen." *• Wie mit t« «nsE Mrigm Ausgabe mltteilten, wurde Franz Werfel für sein Drama „Juarez und MarimUim" mit dem Grillparzer-PreiS ausge- «ichnet. — Der Dichter hat soeben eine dramatiiche 'Legende in sechs Akten. „Paulus unter den Juden", vollendet, die wohl unter dem Eindruck seiner Palöstinareise entstanden ist. Nachstehendver- Ssfenlttchen wir eine Szene aus dem Ivetten Akt der Bühnendichtung. die Werfel der Berliner Zeitschrift ..Die literarische Welt" zur Verfüguna stellte. In -er Stadt Jerusalem. Zwei römische Solda ten. (Lmrger Posumenstoß vom Tempel her.) Erster Soldat (springt auf). Zweiter Soldat (lacht). Es ist nichts. Ihre verrückten Priester tuten aus den silbernen Röhren zum Nachmittagsgebet. ErsterSolvat. Immer wieder erschrecke ich und mente, man bläst ms der Anwnia zu den Waffen. Das Winterlager. in Britannien ist nicht so unheimlich wi« diese Stadt. Seitdem Misere Kohorte hier eingerückt ist, träume ich von wehenden Vorhängen, von Gespenstern in Gestalt fiebenarmiger Leuchter und von Gortes Blitzen, die ganze Legionen zu Boden werfen. ..... Zweiter Soldat. Ja, unheimlich sind sie, unheimlich bewegen sie sich, unheimlich selbst riechen sie. Ich habe in Lybren gedient und in Aethiopien. Aber die Schwarzen waren mir minder fremd tts diese Weihen. Erster Soldat. Gestern liege ich bei einem indischen Weibe. Zuerst scheint sie sich vor mir zu ekeln, denn ihr Mund Verzicht sich, wie sie mir mit spitzen Fingern den Leib salbt. Tann dient sie mix leidenschaftlich, leidenschaftlich, daß ich glaube, es gar nicht ertragen zu können. Ich schlafe ein. Ein Alp drückt mir die Brust. Ich fahre auf und sehe den schwarzen Blick des Wc li-s, der mir's Herz lchmt. Ach du, ein Blick des Grams, des Abscheues und der Zauberkunst. Ich beginne zu weinen, und da tveint auch sie. . . Zweiter S o l d a t. Sie haben ein Zauberbuch, das Thora heißt. Sie können damit dis Toten beschwören und sog:: den Hermes, den sie Messias nennen. Der aber wird die Reichen arm machen und die Armen reich. Es sind heillose Menschen, d r Ju^en, darum bringt ihnen ihr Buch kein Glück. Uns hingegen . , . (Sir reden leise weiter.) Zweiter Soldat Ja, es ist etwas daran, Karner tv. ErsterSolvat. Seitdem ich in Jerusalem bin, glaube ich an alles. Rabbi beschwöret. (Tritt vor. Auch er ist weih gekleidet wie alle Schriftgelehrten. 'Seindichten Augenbrauen sind voUommen zusammengewachsen. Der schwarze Bart dringt aus tiefen Backenschluchten. Sein Mund ist wulstig und etwas schief. Er geht so, als ob selbst seine Schritte das Gebotene und Verbotene überlegen würden.) Zweiter Soldat. Kennst du diesen Schwarzen, der sich Tag und Nacht im Tempel herumtreibi? Er muß viel wissen. Frag' ihn! Sprich ihn an! .... . Erste r S old a 1. Ich wag's nicht. Zweiter Soldat (zum Rabbibeschwörer). Verzeih, mein Herr. Wir sind zwei arme Heiden, Gojim, römische Bürger, welche die Götter . .. E r st e r S o l d a t (stößt ihn erschrocken an). Götter sagt man nicht in Jerusalem. Zweiter Soldat. Welche der Gott nach Judäa gelockt hat. (Wird verlegen, stottert.) Di« Zeitläufte . . . Zeichen und Wunder ... man mochte auch sein Glück machen. Rabbibeschörer(sie kaum eines Blickes würdigend). Ich bin. rein, wer mit .Heiden verkchrt, wird unrein. Warum soll ich unrein werden um euretwillen? Zweiter Soldat. Wir bitten dich von Herzen. Rabbibeschwörer. Es wird gelchrt: Latz -auch den Heiden nicht dürsten! Zwei Weisungen widerstreiten einander. Cs ist geboten, die schwerere zu wählen. Frag' schnell, Heüre! Erster Soldat. Wann kommt der, de» ihr MelsiaS nennt? Zweiter Soldat. Der alle Grundbücher, Verhältnisse, Reichtümer der ganzen Welt ausheben wird? Rabbibeschwörer. Was hat der Goj sür Gedanken? König Messias kommt nicht für, sondern gegen euch, wenn «mW UiessüS — er fei verdammt — sein wüsteS Bild im Tempel er, dichtet hat. Erster Soldat. Und AntimeffüS? Rabbibeschwörer. Du dienst ihm. Zweiter Soldat. Wir dienen unserem Decurio, dann dem Eenturiy, dann dem Oberbefehlshaber. Ich kann olr sagen, es sind alles Schurken, die den gemeinen Mann schinden. Der Mann aus Galiläa, die Frau und der Knabe (kommen von der Gasse und lassen sich nieder). Zweiter Soldat. Du meinst doch nicht Cäsar? Casar ist auch ein Gott. Erster Soldat. Das Meer kommt nachts zu Cäsax, Iwiesprach zu halten. Rabbibeschwörer. Wer hat Cäsar gesagt? Ich habe nicht Cäsar gesagt. Du hast Cäsar gesagt. Soll man mit Heiden reden? Ihr Fallensteller! Erster Soldat. Wir sind keine Fallensteller. Verzech' unS! Rabbibeschwörer.WaS begreift ihr? Fragt nicht! Denn «m eines Gerechten willen hält Gott den Weltlaus ausreö^. E r st e r Soldat. Und dieser Gerechte? Rabbibeschwörer. Er wird nicht erkannt. (Gehr zu der Gruppe der Galiläer.) Erster Soldat. Wen meint er mit dem Gerechten? Ich glaube, ex meint sich selbst. ZweiterSoldat. Das wirst du nie herauöbekommen, wo? diese Menschen meinen. Sie drehen ihre Worte so, daß unstreinem Sehen und Hören vergeht. Weil sie immer in den Himmel schauen, ist ihr Gehaben auf Erden schwindlig. Komm, Bruder, Geh'» wir nach Hause! Ich muß wieder unseren -wackeren Burschen italienisch fluchen hören. Beide (ab). Rabbibeschwörer. Schalom, ihr Juden! Der galiläische Mann. Schalom, Rabduni! R a b b i b e s ch w ö r e r. Woher, ihr Juden? Der Mann (immer mit großer Ehrerbietung). Wir sind von den Leuten aus Galiläa, die heute die Erstlingstaufe zum Tempel bringen, Weinbauern aus Nazarech. Rabbibeschwörer. Mas kann Gutes aus Nazarech kommen? geht em Spruch. D e r M a n n. Guter WeiM und guter Wein, mein Herr. Rabbibeschwörer. Und schlechte Lehren! Die Frau (gespreizt). Es ist auch an dem, daß wir eines Dankopfers wegen zum Tempel gereist sind. Rabbibeschwörer. Ja, Opfer, Opfer kommen aus Galiläa. Opfer sind keine Frömmigkeit. Die Fra u. Wohl wegen der Frömmigkeit kommen wir. Rabbibeschwörer (mißt sie vernichtend). Ist das am Errd« auch Frömmigkeit? Ein Weib richtet gradaus das Wort an einen Gelehrten? Schlägt die Augen nicht nieder, die Frau, wenn sic mit einem. Gelehrten spricht? Wo steht das geschrieben? Der Mann. Der Rabbi hat recht. Verzeih' chr, Herr! Die Frau (schweigt in erschrockener Scham). Der M ann. Es ist wegen des Knaben . . . Rabbibeschwörer. Ter Kleine hier? Wie heißt du? D e r K n a b e (erstickt). Jizchak. Rabbibeschwörer. Mas kannst du? Der Mann. Er ist acht Jahre alt, Rabburn.' . Rabbibeschwörer. Das schönste Mter fürs Studium... Was kannst du? Der Knabe (ganz verzagt). Das Schema. Rabbibeschwörer. Das Schema sagen die Kinder im Mutterleib. In Galiläa scheint's aber anders zu sein. Dort ketzern die Kinder im Mutterleib. Merk' dir! Das Glaubensbekenntnis sagen wir nicht, es dringt aus unS hervor . . . Was kcrnnst du?. D e r K n a b e (immer verzagter). Das Schmone Eßre, Rabbibeschwörer. Sag' auf! Der Knabe (faßt sich und leiert). Gelobt seist du, Herr, der du uns einen Erlöser bringst! Gelobt seist du, Herr, der vu auferweckest die Toten! Gelobt seist du, Herr, der du viel verzeihest! Gelobt... Rabbibeschwörer (hat leicht gequAt zugehört, dann nickt er mit deutlicher Nachsicht ab). Gut, schweig'! Die Frau (swlz aus die Leistung des Kindes mit übertriebener Demut). Kann etwas aus ihm werden, Meister? Rabbibeschwörer. ES muß nicht unbedingt ein Narr aus chm werden. Und das ist viel für einen Galiläer. Das heißt, wenn ein Lehrer sich seiner erbarmt. D i e F r a u. Das ist es gerade. D e r M a n n (heißt sie schweigen). Wir wollen .. . (düster) Mein Herr, der Welt Ende ist so nahe! Rabbibeschwörer (auffahrend). WaS gcht das dich an? Das gcht dich gar nichts an. Das gcht nur einen Gelehrten an. Diese Unwissenden mischen sich doch auch in alles. Rabbi Schimlaj sagt: Fluch denen, die vom Tage des Herrn reden! Hahn und FlÄ>ermaus erwarten den Morgen. Sagt der Hahn: Mir taugt Licht- Was fängst du damit an? Fledermäuse hängen in den Kaminen, Magazinen und auf Weinbergen. Der Mann. Wahr! Wahr! Die Unwissenden werden das Reich nicht schauen. Mein Sohn soll es schauen. Darum sind chir in der heiligen Stadt. Rabban Gamaliel, der Gute und Gerechte, Schüler nimmt er auf, die Kindlein läßt er zu sich kommen. Rabbibeschwörer. Rabban Gamaliel? Bitte, bitte, du mußt ja die dreiunddreißig Zeichen kennen, die den Gerechten zeigen! Der Mann. Nichts kenne ich . . . Glaubt der Rabbi nicht, daß mein Kind . . . Rabbibeschwörer. Oh, ich glaube, dein Ksnh wird das römische Recht gut erlernen. Der Mann. WaS? Rabbibeschwörer. Griechische Verse schreibe»», D e r M a n n. Wie? Rabbibeschwörer. Und ein ganz brmzchbarer Äoj werden. Der Ma nn. Das verhüte der Allmächtige! Ist oerNanze Gamaliels nicht Pu^es Gold? ' Rabbibeschwörer. Ja. In Galiläa, in der Heimat des Wissens. DieFrau. Er ist so gut! Nimmt Kinder zu sich und weist das Schulgeld zurück. Rabbibeschwörer (wendet sich giftig zum Gehen). Die Sünde kommt vom Weib. Hat nicht schon Eva mit der Schlange gefeilscht? Ich will mit euch nichts weiter zu tun haben. Der Mann. Erbarm' dich ihrer, Rabbuni! Rabbibeschwörer, Es gibt Frevler, die des WeinvS Preise drücken, und es gibt Frevler, die Gottes Presse drücken. Es gibt Uebeltäter, die Weibstand teuer bezahlen, die Thora aber um« sonst haben wollen. Der Mann. Meister! Rabbibeschwörer. Gamaliel, immer Gamaliel, der berühmte Patriarch, ich bin nur der unberühmt« Beschwörer. Was lehrt euer Gamaliel? Gesetz auSlegen! Ich aber lehre das Gesetz halten! Hat Gamaliel die Kraft der Austreibung? Ich hohe hie Kraft, weil ich jedem Strichlein des Buchstabens diene. Das Wort ist stärker als der schöne Verstand der Fälscher. Das unverdeutelte Wort gibt mir Macht über die Besessenen, Ich habe 1«. JiE 19» p ftt MB —..... ln. , manchen gerettet. Wen hat Gamaliel gerettet? Mich aber jchweiM sie tot. D e r M a n n. Nimm du mein Kind an, Rabbuni! Rabbibeschwörer. Merk' aus! Ich nehmeSchulgeld..^ Nicht, um deine schmutzigen Münzen -u behalten. Ich gebe sie deck Armen. Aber es heißt; Du sollst dir einen L eh r e r e r we r hen! Nicht finden! Erwerben! Barnabas, Simon, Petrus und Jakobn^ (kommen). Rabbibeschwörer. Verhüllet eurem Kinde das Gesicht, daß es diese nicht sehen! Stoffoltoi verbietet die Faulheit. Aus Rom wird uns gemeldet: Der Führer der faS« Mischen Verbände, R o s s o n i, hat im Verlauf einer politischen Rede erklärt, daß noch in diesem Jahre m Italien der gesetzliche Arbeitszwang eingeführt werden soll. Die Maßnahme würde in einem generellen Verbot des Nichtstuns bestehen. Tie Polizei würde die Aufgabe erhalten, insbesondere Die Vergnügungslokale abzusuchen und alle jene zu verhaften, die nicht Nachweisen können, daß sie tagsüber gearbeitet haben. ffrvlosiou eines Getreideschiffes. Aus Berlin wird gemeldet: Auf einem tut Elbehafe. ( von Wittenberge (Bezirk Potsdam) liegenden Kahn brach heute vormittags infolge einer Explosion Feuer aus. Tas D e ck des Kahns wurde c m p o r g e s ch l e u d e r t unv zahlreiche Fensterscheiveu in den umliegenden Häusern durch den Lustdruck z e r t r ü mmert. Ta auch die neben dem Kahn liegenden Schiffe gefährdet waren, machte man das Fahrzeug los und ließ es i n die Elbe treiben, wo es auf Grund gertet uns voll-> ständig ausbrannte. 6000 Zentner Getreide und andere Nutzlast, darunter Karbid, wurden ein Raub der Flammen. Wevtaimug'üit in der Schweiz. Aus Basel wird gemeldet: In der Nähe der Äadt Zug entgleiste gestern nachmittags ein Zug der Berg- und Straßenbahn. Die Wagen überschlugen sich und stürzten die Böschung hinunter. Ter Wagenführer und zwei Schüler wurden getötet, einige weitere Reisende v e r l e tz t. Die Ursache des Unglücks konnte noch nicht festgestellt werden. »ergwerksmiglvil in Amerika. 38 Bergleute verschüttet. Wie aus F a i r m o n t in Westvirgimen (U. 0. A.) gtz-' meldet wird, sind in einem Bergwerk der dortigen Gegend durch eine Explosion 38 Bergleute verschütitet worden. Man nimmt an, daß sie ums Lebert gekommen sind. Die Rettungsmannschaften konnten wegen der dichten Rauchwolken noch nicht in die Grube Vordringen, gnternationa'e Ksenbatzrikonferenz. Aus Nürnberg wird berichtet: Gestern tagte. hier die internationale Eisenbahnkonferenz, in der über die Neuregelung des Güterverkehrs, insbesondere die Berkehrsteilung und -Leitung bei durchgehender Beförderung von Sendungen zwischen Deutschland und Oesterreich und zwischen Deutschland und Ungarn, bsraten wurde. Sie Morde im Münchner -ofbrffahans. Aus München wird berichtet: In dem Prozeß wegen Erschießung von zwölf Arbeitern durch Angehörige des Freikorps Lützow wurde gestern an Hand zahlreicher Zeugenaussagen sestgestellt, daß die Furcht einiger politisch rechtsstehender Familien, insbesondere des protestantischen Pfarrers Hell und des Brennereibesitzers Wolfram, die Rückberufung der Freikorps und die Verhaftung der Mitglieder der inzwischen ausgelösten Arbeiterwehr veranlaßt hat. Der Angeklagte Leutnant Pölzinghat gleich nach der Berhastüng die Erschießung der Arbeiter a ugekstndigt. Vorsitzender und Verteidigung stellen mehrfache Widersprüche in den Aussagen des Pfarrers Hell und des Polizeikommissars Pohl er fest, die darauf zurückzuführen sind, daß heute keiner mehr von seiner damaligen Animosität gegen die sozialistischen Arbeiter wissen will. Ser Prozeß gegen Haarmanns Frennd. Aus Hannover wird berichtet: Im G ra n s-Prozeß ivurde die Zeugenvernehmung fortgesetzt. Polizeiinspektor M e i n i ck e erzählt von dem Ansuchen des Angeklagten im Gefängnis, die Zeitungen lesen zu dürfen. Grans sagt, er habe vor allem die Artikel lesen wollen, pie vor der Verhandlung gegen ihn geschrieben worden sind. Es kommt zu einer lebhaften Kontroverse, aus der sich ergibt, daß sich GranS trotz strenger Einzelhaft verbotene Dinge im Gefängnis zu verschaffen wußte. Er hat sich auch mit den Gefangenen vom Fenster aus durch Winken unterhalten, wofür er auch einmal bestraft wurde. Während der Vernehmung des Zeugen Joh, Hartmann» zurzeit in Lüneburg in Hast, bleibt di« Oeffentlichkeit ausgeschlossen. Hartmann zögert mit seinen Aussageji, weil er befürchtet, im Zuchthaus Unannehmlichkeiten zu haben, wenn er gegen Grans auSfage. — Bors.: V)aS sind das für Um annchmlichketten? — Der Zeuge legt dar, daß er nach den Aussagen im Hauptverfahren gegen Granwiederholt geschlagen und dann fortgesetzt schikaniert wurde, so daß er zu einer Eingabe an den Obersten NaatSonwalt genötigt war.

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