Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2476 (14.1.1926)
- Date
- 1926-01-14
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Skk. SW- W!en, Döimsrsfsg Wiener Mörsiknzeikung il flamm 1926 Geltes Sl« jü-ffcheS vnchinstiiut 1« Florenz. Auf Initiative ti Komitees der letzten internationalen Buchausstelluim in lorenz wurde beschlossen, ein internationales Buchstitut zu gründen. Präsident des Instituts ist Dr. Bem perad, Inhaber des bedeutendsten italienischen Buchvertags und Ritter der Ehrenlegion, ein Jude. Das Institut wird eine jüdische Abteilung haben. Uebertrltt jiddischer Schauspieler zur englischen Bühne. Die amerikanischen Blätter besprechen jetzt lebhaft das interessante Theaterereignis, daß der begabte und beliebte Komiker der ersten jiddischen Bühnen von Amerika, Ludwig Latz soeben einen Vertrag unterschrieben habe, der ihn für «rcvuivvie „$pimu|iu uno jpeiumiuei , vi«e 119011 leu Jahren das Repertoire der amerikanisch-englischen Bühnen beherrscht, die jüdische Hauptrolle geben. Ludw. Satz kam vor zehn Jahren als Emigrant nach New-Aork und wurde bald der LieblmaSstar des amerikanischen jüdischen Theaters. Er ist übrigens nicht der erste, der von der jiddischen Bühne zur englischen „aufsteigt". Viel« vor ihm hatten dieselbe Karriere durchgemacht. Erst in den letzten Jahren hat sich ein englisches Theater in London den südischen Schauspieler Mosrowitsch und ein großes englisches Theater in New-Äork den hervorragenden Darsteller Ben Ami von der jiddischen Bühne gHolt. Alle diese jüdischen Schauspieler sprechen ihre Rollen auf der englischen Bühne selbstverständlich englisch. Sin neues großes jüdisches Theater in New-Uork. Aus New-Aork wird uns berichtet: Der gegenwärtige Verwalter des Grand-Theaters, Nathan Schulman, hat aus der Second Avenue in New-Aork einen Baugrund erworben, auf welchem er ein neues großes jüdisches Theater aufbauen laßt. Mit dem Bau wird im Frühjahr begonnen werden. Der Kostenvovanschlag für den Theaterbau beträgt eine Million Dollar. ES wird damit gerechnet, daß das Theater, das 1800 Sitze fassen wird, im September d. I. fertiggestellt und die Eröffnung anfangs Oktober möglich sein wird. Londoner Opernsensationen. Das Programm für die nächste Spielzeit der Coventgarden-Oper in London vom 10. Mai bis zum 2. Juli enthält ein Gastspiel der Frau Marie Jeritza, die im „Schmuck der Madonna" und in Massenets „Thai s", sowie als Sieglinde in der „W a lküre" auftreten wird. Schaljapin wird im „Barmer von Sevilla" singen und die Melba wird sich mit einigen ihrer erfolgreichsten Opernpartien von der Bühne verabschieden. Die tauptneuerscheinung der Saison wird der Bariton Maliano tabile, der von Toscanini entdeckt wurde, sein. Die bedeutendsten deutschen Sänger der letzten Londoner Saison werden auch heuer wiederkehren. Der Chor wird hauptsächlich aus englischen Sängern zusammengesetzt sein. Unter den Dirigenten werden sich Bruno W a l 1 e r und H e g e r befirwen. Die Regie wird in den Händen Fozanos vom Mailänder Scala-Theater liegen. verichtssaal. r« Urteil «ege« die AttlenMcher. Nach zweitägiger Verhandlung wurde gestern nachmittags der BetvugSpwzeß gegen die Fälscher der Aktien der Oberösterreichischen Wasserkraft- und EMchitäts A.-G. (Oewag) und gegen die Teilnehmer am Versuche zur Erzeugung von Wien der Kreditanstalt für Handel und Gewerbe sowie gegen die Mitschuldigen zu Ende geführt. Der Gerichtshof unter Vorsitz deS Hofrates Haertl verurteilte Franz Hort zu 2*/, Jahren, Albert Krottenmayer zu zwei Jahren, Anna Dignös zu neun.Monaten und Rudolf DignöS zu acht Monaten schweren Kerkers. Bei den zwei letzteren wurde die Strafe als durch die Untersuchungshaft verbüßt erklärt. Der Angeklagte Franz W i r t h wurde Mngels eines juristischen Tatbestandes frei! gesprochen, „Ich habe nichts als meine Ehre!" Die 24jährige Köchin Herutme H. hatte gegen ihre chemaAae Dienstgöberin Frau T. eine GhrenbeleibigungMage angestrengt. Die Klägerin ist eine elegante Erscheinung, sehr modern gekleidet and von gutem Benchmen. Die BeschuMte war zur Bechandlung.nicht erschienen, sie war von ihrem RechtSanwalt vertreten. . Als Zeugin wurde die im gleichen Hause als Erzieherin bedienstet gewesene Lchrerin Hilde R. geführt. Auf Grund der Klage und der Aussagen der Zeugin ergab sich folgender Tatbestand: Eines Tages gegen 3 Uhr nachmittags vermißte Herr T. seine Geldbörse; mittags beim Ellen hätte er sie noch in der Hand gehabt. In der Zwischenzeit war er M Hause geblieben. Große Aufregung im Hause; in der Börse befanden sich 1100 Schilling. Man suchte das Haus ab, die Börse blieb verschwunden. Frau T. machte Bemerkungen Wer den Bor. lust der Börse, zum Beispiel: ,A)as kann nicht anders sein, die Börse ist abhanden gekommen (gestöblen worden)." Am anderen Tage fand Fräulein R. die Geldbörse samt schalt im Kleiderkasten des Herrn T., zugedeckt mit einer Hose. Die Beschuldigte hat zuerst gesagt: >8 muß jemand hingelegt haben" und spater in der Küche zu den beiden Mädchen: „Eine von euch zweien muß es hingelegt haben". Darauf die Klägerin: „Ich kann es beschworen, daß ich die Börse nlicht hingelegt habe". Frau T.: „Da schwören Sie einen falschen Eid". Und rmn Nagte die H. wegen Ehrenbelerdigung. Der Richter bemühte sich um einen Ausgleich. Frau T. erklärte sich durch ihren Anwalt bereit, eine Ehrenemärung abzugeben und sich zu entschuldigen, Aber die Klägerin verlangte eine von der Beschuldigten eigenhändig unterfertigte Entschuldigung. LaWesgevichtsrat Dr. Schedy: ,-Sie bekommen die Abschrift der zu Protokoll gegebenen Ehrenerklärung mit der. GerichtSstampiglie und der Unterschrift des Richters? Die Klägerin: „Das genützt mir nicht. Warum ist di« Beschuldigt« nicht persönlich erschienen? Wenigstens, wenn sie sich perföMch vor Gericht entschuldigen würde. Ich hab« nichts alS meine Ehre! Ich bitte die Bechandlung aurchzuführen." Der Richter verurteilte Frau T. zu 100 Schilling Geldstrafe, eventuell zwsi Tage Arrest und bemerkte in der Begründung: „Ein Hausmädchen hat nichtals ihren guten Ruf und auch eine Dienstgeberin muß sich hüten, solche Anschuldigungen vortzubringen." DK StmerbeaünktiMNg für Aufbauten. Der Wiener Ma- Mrat hatte die Wohnbausteuerbefreiung für eine durch Ausgestaltung der Dachbodenräum« im Haufe Glockengasse 11 geschaffene Wohnung verweigert, weil ein solcher Wohnungsbau weder als Aufbau noch als Umbau anzu« scheu sei. Ueber die dagegen von denk Besitzer des HauseS singebrachte Beschwerde fand gestern vor dem BerwaltungsgerichtShofe unter Borsitz deS Präsidenten Dr. Schuster die Bechandlung statt. Der Berwaltungsgerichtsbof gab der Beschwerde Folge und hob die angefochtene Entscheidung als ungesetzlich auf, weil m der Schaffung neuer Wohnungen (unter Aufführung von Zwischenräumen) in einem Dachbodenraunt der Aufbau eines neuen Stockwerkes erblickt werden müsse. Das Haus ist dadurch höher geworden, es handelt sich tatsächlich um ein Geschäft mit bewohnbaren Räumen, weshalb die Steuerbegünstigung Mir Ausbauten zuerkannt werden Volkswirt. Finanzminister Sr. Ahr« — Nationalb anlvrästdent? In christlichsozialen Kreisen verlautet, daß Finanzminister Dr. Ahrer nach seiner Demission als Minister sich um die Stelle des Präsidenten der Oesterreichischen Nationalbank bewerben werde. Bekanntlich hat schon vor längerer Zeit der jetzige Natio-- nalbankpräsident Dr. Reisch aus Anlaß der Herabsetzung des Diskontsatzes und der daraus entstandenen Meinungsdifferenzen mit der englischen Hochfinanz seine Demissionsabsicht kundgetan. Er wurde damals nur mit Mühe bewogen, auf seinem Posten zu verbleiben. Die österreichische Regierung hat damals eine Brücke zwischen den divergierenden englischen und der Ansichten des Nationalbankpräsidenten Dr. Reisch geschlagen. Trotzdem ist es kein Geheimnis, daß der Nationalbankpräsident Dr. Reisch nicht an seinem Posten klebe und bei gegebener Gelegenheit auf sein Amt verzichten werde. Da tritt nun als Anwärter Dr. A h x c x auf. Seinerzeit verlautete, dass der Generaldirektor der Nationalbank Dr. Brauneis Nachfolger des Präsidenten Reisch werde. Diese Kombination scheint aber schon damals fallen gelassen worden zu sein. Der Konflikt zwischen Dr. Brauneis und Dr. Reisch wurde durch einen Urlaub des ersteren beigelegt. _ Wiederkehr der a«M«dlsche» karikrlftige« Gelder nach Sefterrelch. Anläßlich der im Dezember erfolgten Erhöhung der englischen Diskontrate war allgemein die Befürchtung geäußert worden, daß dies eine Abwanderung der kurzfristigen ausländischen Guthaben aus der österreichische« Wirtschaft zur Folge haben werde. Tatsächlich sind auch knapp vor ultimo Dezember größere Guthaben abgeflosseu. Dies führte zu einer steigenden Nachfrage nach Valuten im Clearing und zu einer Minderung des Devisenschatzes der Nationalbank. Die jetzigen Ereignisse beweisen aber, daß die Dezemberabwanderung nicht ihre Ursache ln der englischen Diskonterhöhung» sondern vielmehr im verstärkten Ultimobedarf Englands und Amerikas hatte. Für den heimischen Bedarf wurden diese Gelder abgezogen. Nun, da in England, Amerika und der Schweiz der Geldmarkt eine Erleichterung erfahren hat, werden wieder dem Wiener Markt« kurzfristige Kredite in größerer Menge angeboten. Das Anbot ist sogar größer als im Dezember. Die österreichischen Banken sind aber in der Inanspruchnahme dieser Kredite zurückhaltender geworden, da einerseits die eigene Geldflüssigkeit ziemlich groß ist, andererseits infolge der in Kürze zu erwartenden Herabsetzung der österreichischen Bankrate die Marge zwischen dem österreichischen Zinsfuß und dem Auslandsgeld eine scharfe Bermindernng erfahren dürfte, welche auch den Bermittlergewinn der Banken schmälern dürft«. Die SanierungrMo« t« Pole«. Fremdes Kapital oder stärkere Inanspruchnahme der heimische« Finanz? — Die Sozialdemokraten wünschen eine neue Vermögenssteuer. — Die Verhandlungen mit der Malländer Banea Commerciale Jtaliana. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 13. Jänner. In der Frage der Zulassung fremder Kapitalien zur polnischen Staatsbank ist in den letzten Tagen innerhalb des Kabinetts eine Unstimmigkeit eingetreten. Die Sozialdemokrateü, die der gegenwärtigen Regierungskoalition angchören, haben sich entschieden gegen den diesbezüglichen Beschluß des Bankrates ausgesprochen. Auch im Ministerrat herrschen diesbezüglich große Meinungsverschiedenheiten. Die Gegner dieses Beschlusses fürchten, daß, wenn fremde Kapitalisten einen bedeutenden Teil der Aktien der Staatsbank zu ihrer Verfügung haben würden, sie die eigentlichen Herren der polnischen Wirtschaftslebens werden könnten. Im Zusammenhang« damit wird in den Regierungskreisen abermals die Frage erörtert, ob man nicht doch das Grundkapital der Nationalbank aus eigenen Kräften vergrößern könnte. Der sozialistische Minister MoraezewSki hat schon einen diesbezüglichen Plan dem Ministerra-t vorgelegt. Auf Grund dieses Planes soll eine neuerliche Bermögensbesteuerung erfolgen, und zwar sollen die Besteuerten dar Recht haben, ihr« Abgaben mit Wechseln zu decken, die dann als Grundlage für eine neue Notenemission verwendet werde« könnten. Ferner wird auch der Plan einer inneren Anleihe in Gold und Juwelen behandelt. Der Ministerrat hat jedoch zu all diesen Projekten noch keine dezidierte Stellung genommen. Inzwischen wird in den nächsten Tagen die Ankunft der Delegierten des „Bankers Trust" erwartet, die in Polen die Möglichkeiten der Erteilung einer Anleihe in der Höhe von 100 Millionen Dollar studieren sollen. Rach, hier eingelangten Meldungen sind die Delegierten bereits in London eingetroffeu, von wo sie sich direkt nach Warschau begeben. Die polnische Regierung führt auch gegenwärtig Verhandlungen mit dev „Banea Commerciale Jtaliana" wogen Erteilung einer kurzfristigen Anleihe von 10 Millionen Dollar, die zur Deckung besonderer Verpflichtungen Polens im Ausland benützt tverden sollen. Diese Verhandlungen nähern sich bereits dem Abschluß. In den nächsten Tagen begibt sich ein Perravr: )e§ polnischen Finanzministeriums zwecks Zeichnung vkß Vertrages nach Mailand. # Der Standpunkt der polnischen Sozialdemokraten hat gewisse Aehnlichkeiten mit der Diskussion, die auch in Oesterreich vor dem Beschluß deS Genfer Sanierungsprogramms stattfand. Bekanntlich war auch damals in Oesterreich der Plan propagiert worden, an Stelle der Inanspruchnahme einer Anleihe durch d i e zwangsweise Heranziehung des inländischen Finanzkapitals die notwendigen Mittel für dir Sanierung aufzubringen. Die österreichische Sozialdemokratie hat diese Ansicht verfochten. Die weitere Entwicklung der Dinge aber zeigte, daß eine solche Maßnahme nicht den gewünschten Erfolg gebracht hätte. Es ist unwahrscheinlich, daß jetzt in Polen eine ähnliche Maßnahme tatsächlich durchdringen könnte. Die Vermögenssteuer, welche bekanntlich einer der Hauptprogrammpunkte der Grabskifchen Finanzreform war, hat nur zur Ausblutung der Wirtschaft Polens geführt, ohne wesentliche Erfolge zu bringen. Diese Maßnahme wird jetzt allgenrein als verfehlt angesehen, so daß es niemand gelüsten dürste, dieses Experiment wieder zu unternehmen. Was die Verhandlungen mit der Banea Commerciale betrifft, scheinen sie eilten erfolgreichen Verlauf zu nehmen. Bekanntlich stammt der Präsident dieser größten italienischen Bank, Tcplitz, selbst aus Polen. Er wird seinem früheren Baterlande ans diese Weise beistchen, indem er die italienische Finarrz zur Sanierung Polens heranzieht'. Leichter Rückgang des französifchen Franken und des Zloty. Die Schwierigkeiten in der französischen Kammer blieben nicht ohne Einfluß auf die Entwicklung deS f r a n z ö s i s ch e n F r a nken. Er senkte sich bei verhältnismäßig geringen Umsätzen in Zürich von 19.80 Ms 19.86. — Der vorgestrigen Haltung des Zloty standen gestern umfangreiche Gewinstrealisationen gegenüber, die zu einer fast vierprozentigen Ab schwäch« ngdes Zloty führten. Im Gegensatz zum Vortage senkte sich der Zloty tiefer als der Schilling und notierte in Wien 98.75 nach 103.73 am Vortage. — In Prag dagegen lag er sehr fest und erhöhte sich von 443 auf 489. In Zürich blieb er unnotiert. — Die De-! vise New-Aork notierte in Warschau 6.98. — Die AendemngeU der übrigen Devisen waren unbedeutend. Notierungen im Stellageverkehr. Im SteHageverkehr notierten pro Ultimo I ä n n e rr Oesterreichische Kredit 14.000 bi» 19.000 Staatsbahn 88000 bis 62.000 K., Alpine 82.000 btS 48.000 K., Rima 17.000 bis 21.000 a Salao 42.000 btt 54.000 K.; pro Ultimo Februarr Oesterreichische Kredit 20.000 SIS 26.000 K., Staatsbahn 64.000 bi, 66.000 K., Alpine 48.000 bis 66.000 K., Rima 23.000 bis 38 000 K.. Salgo 66.000 bis 68.000 K.; pro Ultimo März: Oesterreichische Kredit 26.000 bis 34.000 K., Staatsbahn 68.000 bis 74.000 K.. Alpine 58.000 bis 61.000 K., Rima 28.000 bis 84.000 K., Salgo 68.000 btt 74.000 K. Der Konkurs der Adriatischen Bank. Gestern fand die Gläubigerversammlung der in Konkurs befindlichen Adriatisch e n Bank statt. Diese nahm stellenweise einen stürmischen Verlauf. Es wurde die Gründungsaeschichte der Bank erörtert und der Jadrianska banka die Schuld am Zusammenbruche zugeschrieben. Dagegen verwahrte sich der Vertreter dieser Bank, welcher vom Advokaten der Brüder Bronner sehr heftig angegriffen wurde. Schließlich wurde ein Gläubigerausschuß gewählt. Die Wiener Jubiläumsmesse 1826 und die reichsdeutsch« Metallwarenindustrie. In den letzten Tagen weilte geheimer RegierungSrat Dr. jur. Hermann Mahnke auS Berlin, eine der führenden Persönlichkeiten der deutschen Metallwarenindustrie,' in Angelegenheit der HandelsvertragSvechandlungen in Wien, Geheimrat Mahnke äußerte sich im Kreise der Angehörigen der deutschen Wirtschastskammer d«hin, daß in der deutschen Metallindustrie lchhasteS Interesse für die kommende Wiener Frühiahrsmefle herrsche und daß voraussichtlich mit einem starken Besuch relchsdsuffcher Einkäufer, insbesondere aus der Seicht- Metallindustrie (Aluminium ustv.), zu rechnen sei. Billige jüdische antiquarische Bücher! L. 1. Agnoo: Und das Krumme wird gerade. Aua dem Hebräischen von Max Strauss. Ausstattung von E. R. Welss. Mit 5 Bildern von Josef Budko, Pappeeinband.8 4.30 Hertxuwn Bahr: Die jRotte Korahs, Roman, broschiert . . ..S 5.70 Martin Bober: Drei Reden über das Judentum, gebunden ..S 6.— — Die Geschichten des Rabbi Nachmann, Bebunden.S 4.60 le Legende des Basischem, Pappeeinband 8 6.— — Der heilige Weg. Bin Wort an die Juden und an die Völker ..S S.— — Die Rede, die Lehre und das Lied. Drei Beispiele.8 5.70 — Vom Geist des Judentums, Halbleinen . . 8 6.50 — Mein Weg rum Chassidismus.S 1.30 — Ich und du, Pappeeinband.S 7.20 fehnda «alert: Bin Diwan. Uebertragen und mit einem Lebensbild versehen von B. Bernhard, gebunden .S 5.40 Theodor Hersl: Altneuland, Roman, Pappeeinband .. . ..8 5.70 Max Nordaui Die konventionellen Lügen der Kulturmenschheit. S 5.70 — Judentum im 19. und 20. Jahrhundert . . 8 0.90 & Arnold Zwei«: Drei Erzählungen, gebunden 8 5.40 — Abigail und Nabel. Tragödie, gebunden. . $ 3.60 — Die Sendung Semaels, Pappeeinband . . ,$ 3.60 Wir bitten bei Bestellungen auf dies« Inserat Bezug nehmen zu wollen m zubeziehen durchj^. jCöwlt AuyquaMWlen U fleischmarkt 1 und L, Rotenturmitnsse 32