Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2476 (14.1.1926)
- Date
- 1926-01-14
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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VT* Hl Gien, Donnerstag Wiener Morgenzettung Hotttü in Palästina. Arabische Eeifenblersen. 14. Jänner 1926 «MM Jw» Das neue Kabinett Ramel. floHmnnn — Flnanzminlfter. Landtagsabgeordneter Thaler - Ackerbanachllfter. Die Geschichte der Rokonstruktion des Kabinetts Ramek, die am Freitag zur vollendeter: Tatsache werden wird, mutz erst noch geschrieben werden. Nach äugen hin wich sich die neue Regierung in nur wenig veränderter Gestalt repriisentiercn. Ehristlichsoziale und Großdeutsche werden auch lveiterhin die Regierungsmajorität bilden. Die Veränderungen nn Kabinett beschränken sich darauf, daß der Finanzminister Tr. Ahr er, ein Steiermärker, durch den Abgeordneten K o l l m a n n, einen Nioderösterreicher, ersetzt wird. Ter Außenminister Dr. Mataja verläßt sein Amt, das künftighin vom Bundeskanzler miwevwaltet werden wird. Statt des niederösterreichischen Christlichsozialen Buch i n g e r wich der Tiroler LandtagSabgeordnete Andreas T h a l e r Ackerbau minister. Das ist nach den gestrigen Beschlüssen schon feststehend. Die übrigen Minister, darunter die beiden Großdentschen Dr. Waber und Dr. Schür ff, bleiben dem Kabinett und damit Oesterreich erhalten. Vormittags fand eine ad hoc cinberuftne Minislertbesprechnng statt, der die voraussichtlich ausscheidenden Männer nicht mehr beiwohnten, dagegen hatte sich schon Abg. K o l lmann zu der Beratung eingcfunden, in der die Erklärungen skizziert wurden, die Dr. Ramek nachmittags in der gemeinsamen Konferenz des christlichsozialen Parteivorstandes und der Landeshauptleute abzugoben hatte. Die Ausschiffung Dr. Ahrcrs ivurde dadurch herbeigeführt, daß man sein steirisches Wirtschaftöprogramm, auf das er sich eingeschtvoren hatte, links liegen ließ. Doktor Ahrer konnte nun nicht mehr zurück und, da die Unterstützung seiner Parteifreunde aus der Steiermark nicht ausreichte, mn ihn und sein Programm gegen den Widerstand Dr. S e i p e l s und des KlubobmanneS Fink durchzusetzen, wurde seine Demission endgültig. Daraufhin verboten auch die steirischen Christlichsozialen dem Abg. Pirche g g e r den Eintritt in die Regierung als Ackerbauminister. Man holte rasch telephonisch die Zustimmung des Obmannes des Tiroler Landesknltnrrates Thaler ein und designierte ihn zum Landwirtschaftsminister. Der heutige Tag wirdnoch dazu benützt ivevden, die Regierungserklärung Dr. RamekS in faste.Formen zu gießen, woraus dann sofort die Gesamtdemission des Kabinetts erfolgt. Die Wiederwahl der Bundesregierung wirb morgen in einer eigenen Sitzung des Nationalrates vorgenommen werden, in der auch Dr. Ramek seine ,MMmi«rr", «ach denen er künftig die Regierung zu führen gedenkt, Mitteilen wird. Mit dom Rücktritt Dr. Ahrers hat die steirische Gruppe der Christlichsozialen ein« schwere Schlappe erlittene Sie trat mit ihrem Wirtschaftsprogramm hervor, als aus den: sozialdemokratischen Lager nach Aufrollung der Mietenfrage der Ruf nach Neuwahlen ertönte. Es wurde ein Wirtschaftsprogramm angekündigt, das, nach den mageren Mitteilungen Dr. Ahrers, ohne die Mithilfe der Sozialdemokraten nicht durchführbar war. Das mußte natürlich den Widerstand der Seipel-Gruppe und der Großdentschen auslösen, da Seipel für eine Konzentration Mer bürgerlichen Elemente arbeitet und die Großdentschen auf Gedeih' rurd Verderb' an die jetzige MajoritätSkonsiguration gebunden find. Dr. Seipel hat sich als der Stärkere erwiesen. Dr. Maiaja tritt aus Gesundheitsrücksichten zurück. Seine Wirkschaftsaktion, die er beim Völkerbund anregle, verlies im Sande, und da die Genfer Periode so ziemlich abgeschlossen ist, braucht man jetzt anscheinend auch keilten Außenminister knehr, der so wie er der französischen Sprache mächtig ist. Bei der ihm eigenen Geschäftigkeit wird er übrigens bald wieder auftauchen. Landwirtschaftsminister Buchinger ist über den ungarischen Handelsvertrag gestolpert. Man wird nun Wohl, nachdem das LanÄwirtschaftsminiisterium nicht mehr von dom Vertreter eines weinbautreibenden Landes geführt wird, den Handelsvertrag mit Ungarn, der. eine Ermäßigung des Weiirzolles und ein größeres ungarisches Eii« fuhrkontingent bringt, bald abschließen können. Von den neuen Männern ist nickst viel zu sagen. Herr Kollmann, der in Baden bei Wien Bürgermeister ist, ist dn betriebsamer Detailkaufmann. Ols Obmann-Stellvertreter des FinanzauKschussesund arkch als Bürgermeister wird er sich wohl schon die Fertigkeit angeeignet haben, Akten zu leisen. Es ist also nicht zu besorgen, daß er in allen Stücken von dem Wohlwollen der beamteten Referenten des FinanMinisterrums abhängig sein wird. Andreas Thaler, der neue Ackerbaumlnister, ist Landwirt in Tirol und daselbst chvistlichsozialer Landtagsabgeordneter. Sonst ist über ihn nichts 'bekannt. Bon Heimich Margulies (Te!-Awiw.) S» P dock Wesen der Politik, stets anpassung-fähig zu sein. Und der Umstand, daß der Zionismuseit einer Reihe von Jahren durch fei« enge .Berührung mit England in die Schule der anpassungsfähigsten Politik überhaupt geh^ sollte ihn eigentlich in die Lage bringen, jene Dogmatik abzustreifen, welche er seiner früheren Unterstellung unter die Mentalität deutscher Politik verdankt. Der Engländer kennt stets das große Ziel seines Weges, aber er hat Gsduld und eS stört ihn nicht, Umwege machen zu müssen, auch wenn sie ihn in den Augen der Welt völlig von seinen: Ziel abzubringen scheinen. Bündnisse, Freundschaften und Feindschaften sirck» für ihn nur solange von Bedeutung, solange sie diesem Ziele nützm oder schaden. Wegen der „Nibelungentreue" wird er nie die Waffen ergreift«, ab« ebensowenig einen „Erbfeind" wirklich als solchen empfinden, sobald sich die Verhältnisse ändern. D« Zionismus nun läuft Gefahr, feil« politische Mentalität ungleich «ehr mit solchen typisch deutschen Vorstellungen zu belasten alr d« Notwendigkeit seiner Politik entspricht. Viele Zionisten neigen dazu, die Arabttstage mit dieser Mentalität theoretisch einzukapseln. Manche von ihnen erblicken in den Arabern den naturgegebenen Erbfeind, mit dem man über Palästina nur als Krieger debattieren kann, andere wiederum berauschen sich iu panastatischen Hymnen einer reichlich komischen Nibelungentreue, die Schulter an Schulter sich gegen das Eindringen des Abendlandes zur Wehr setzen soll. Wir müssen uns gleichmäßig vor beiden in acht nehmen. Erstens ist der „Araber" kein einheitlicher Begriff und zweitenist es nicht die Mission des Zionismus, zu irgend amem Bolle der Welt eine spHielle Beziehung zu hcwen, sei es eine positive, sei er eine negative. Die Mssion des Zionismus ist seit Herzl eine so eindeutig klare, daß wir sie nicht stets wieder von neuem zu formulieren brauchen. Alles aber, was uns zu ihrer Verwirklichung führt, ist labil und immer nur der Ausdruck der ieweiligen Verhältnisse. Wenn wir mm heute die WaMung der Verhältnisse im Zeitraum von 1918 bis 1926 überblicken, so können wir nicht an dev Häupterkenntnis vorüb«: Es ist möglich, daß sich unsere politffche Position verschlechtert hat; aber es ist ganz zweifellos, daß die Position der Araber sich noch ungleich mehr verschlechtert hat und daß dort der Zusammenbruch eines Kartenhauses eingetreten ist, den wir viel zu wenig zur Kenntnis nehmen. Uns hat man seinerzeit, als wir die Balfour- Deklaration erhielten, ungleich mehr geben wollen, als wir zu nehmen stark genug waren. Die Schwäche, die wir damals in jeder Beziehung aufwiesen, als es zur Verwirllichung kam, ernüchterte die Engländer die in dem Scherif Hussein einen Gegenspiel« halten, der je nachdem nützlich« oder gefährlicher werden konnte. Im zuliebe, nur ihm zuliebe war eH, daß England die Balsour-Dellaration schrittweise abbaute. Ganz auf sie zu verzichten, pellte England allerdings nicht riskieren, und Hussein, der hi« eine "sehr dumme Politik trieb, war auch zu einer rein formalen Anerkennung dieser Deklaration nicht zu bewegen. Man kann heute ruhig sagen, daß er und seine ganze Dynastie einzig und allein hieran gescheitert sind. Als werwollem Bundesgenoffen während des Krieges hatte England ihm nicht nur große Hoffnungen erweckt und Versprechungen gegeben, es tat nach dem Kriege auch. alles, um siese Versprechungen einzulösen,'und Hussein und seine vier Söhne erhielten sämtliche Throne -in Arabien, auch Transjordanien; selbst Palästina wäre ihnen gegeben worden, wenn Hussein sich dort mit der Balsour-Dellaration abgefunden hätte. Doch was geschah'? Dieses Seifenbläschen großarabisch« Machtpolitik, getragen von der Autorität der Großmächte, unterstützt mit gewaltigen Subventionen, ausgerüstet mit Militär und voller Regierungsgewalt, erwies sich als so gewaltiger Bluff, daß sich an ihm gemessen das politische Spick des Bolfour-ZiomSmus als eine viel ernster zu nehmende Realität offenbarte. Die Seifenblase zerrann, und während sich in Palästina die große WaMung der letzten Jtchre voltzog, jene Wandlung, die eine schrittweise und respekcheischende Umwandlung von Bluff in Realität darstellte, während sich hin tatsächlich ein Volk in Bewegung setzte, das Land erschloß, Städte baute, Industrien schuf, ging die arabische Bewegung an ihrer Hohlheit zugrunde, erlitten die Huffeiniten die größte politische Blamage und Schlappe, die iwerhaupt nur auszudenken war. England wollte und konnte sich nicht auf die Dauer damit lächerlich machen. Es ließ seine Freunde fallen. Nun ist d« KönigStraum vorüb« und Hussein und feine Söhne haben im Exil genügend Zeit, darüber nach; zndenken» was es für Bewandtnis damit hat, wenn man mit England Geschöste machen will, ohne selbst Realitäten bieten zu können. DaS Fallenlasftn d« Hussein-Dynastie geschah sicherlich nicht gerade um d« Zionisten willen. England hatte bereits einen anderen Gegenspieler zur Hand, der erstens eine größ«e Potenz darzustetten schien als Hussein» und der zweitens England insosem weniger unbequem zu werden v«sprach, als seine Stoßlmie nicht nach dem mittelländischen Küstmgebiete, nicht nach Palästina zielte, sondern nach Mekka und Medina. Dies« Gegenspieler war Jbn Saud, der Wahabitenherrsch«, und ihm konnte England, ohne selbst einen Fing« zu rühren^ die Zertrümmerung des hohlen Gebildes der Hussekniten überlassen. Zwei Fliegen mit einem Schlag: Man war Hussein loS und verschob gleichzeitig dar Schwergewicht der großirakischen Bewegung weit von Palästina fort. Daß da- Schwergewicht für die nächste Zeit bei den Wahabiren liegen wird, scheint tatsächlich auß« Zweifel zu sein. Es hat sen Anschein, als ob hinter Hussein wirklich überhaupt keine ernsthafte BollSdynarnIk stand, und die Tatsache, daß es gerade jetzt in Palästina so überraschend ruhig geblieben ist, kann auch als weiterer Beweis dafür gelten» daß für dieses Land zurzeit eine ernste arabische Bedrohung nicht besteht. Dies kann aber der Schlüssrlpunkt für tut*. je»r ArsSirtzelttir ürsrdrk- ' Ob die Politik deS dauernden Zurückvelchens, die der Zionismus in der abgelausenen Periode befolgt hat, notwendig und nützlich war, ist noch schwer zu entscheiden. Erllärlich war sie in jedem Falle. Aber es ist der Zeitpunkt da, sich zu fragen, ob die Verhältnisse sich nicht geänd«t haben. Die weitestgehenden Prollamationen unserer Araberfreundschaft haben niemals den Sinn gehabt, daß wir auch diejenigen Araber als unsere Freunde betrachten sollen, welche die Balsour-Dellaration bekämpfen.' Diesen Teil der Araber hat England fallen lassen, und zwar gerade wegen seines Widerstandes gegen dir Dellaration. Sind wir nicht genug an ihr interessiert, um auch nun selbst einige Schlußfolgerungen daraus zu ziehen? Was aber die Wahabiten anlangt, deren wesentliche Funktionen mehr aus religiösem als auf machtpolitischem Gebiete liegen und deren Ziele durchaus nicht durch den Zionismus gestört werden und den. Zionismus ebenfalls nicht von sich aus stören — so würde eS sicherlich werwoll, wahrscheinlich auch leichter sein, dorthin Brücken zu finden. Zwischen unserem Jerusalem und Mekka-Medina besteht keinerlei Antagonismus. Und wenn, was anscheinend bereits der Fall ist, Jbn Saud in seinem neuen Vertrage mit England, welcher chm das Kalifat sichert, die Balsour-Dellaration anerkannt hat, so wird erstmalig eine Plattform für jüdischarabische Verständigungsarbeit geschaffen sein. Es liegt also zurzeit getviß kein Anlaß zu politischem Pessimismus und kein Anlaß zu einer Politik des Pessimismus vor. Die allgemeine Gärung in der nichtchristlichen Welt pauschal als eine akute Gefahr für den Zionismus anzusehen, ist nicht richtig. England denkt eifrig darüber nach, daß Frankreich wahrscheinlich in Syrien eine wesentlich einfachere Situation vor sich hätte, tvenn Syrien das Land der Zionismus gewesen wäre; Frankreich wiederum blickt neidisch auf dieses Palästina, in dem eS so erstaunlich ruhig bleibt — ist diese Ruhe das Verdienst der Engländer und ihrer besserell Verwaltungskunst? Schwerlich um seinen Respekt hiervor zu beweisen, hat der Präsident der RepuMk, Doumergue, jetzt den Ghrenvorsitz in einer prozionistrschen Gesellschaft übernomnien. Den gefährlichen Gegenspieler, den einzigen, der als Machtpolitiker um Palästina känipfte, hat England eliminiert. Und die Kämpfe in Aegypten nicht minder als die in Syrien haben die Wichtigkeit eines ruhigen und zuverlässigen Palästina für England wieder vollkommen in den Vordergrund gerückt, so sehr, daß alle, hie Die-Hards der jetzigen Regierung, vergessen haben, wie sehr sie Lloyd George mit der Parole „Raus aus Palästina" bekämpft haben . . , Auch günstige Konjunkturschwankungen sollen uns nicht zu maximalistischen Leichtfertigkeiten und zu einem illusionistischen Spielen mit Phantastereien verleiten — aber wir dürfen unruhig der Hoffnung und der Erwartung hingeben, daß der Zionismus die Politik des schrittweisen Zurückweichens nunmehr wieder beenden und eine Politik des stärkeren Schutzes und Selbstbewußtseins inaugurieren wird. Wir sind noch nicht so stark, wie manche von uns glauben. Aber wir sind bestimmt nicht mehr Jp MvaH, wie es den meisten von uns erscheint. Röntg 8b» Sand. (Elgendienst der ,Miener Morgenzeitung".) London, 13. Jänner. Die Ausrufung Jbn SaudS zum König des HedschaS erfolgte in Mekka, wohin sich Jbn Saud von Dschedda aus begeben hat. Jbn Saud, bisher Sultan der Wahabiten, steht im Alter von 60 Jahren. Bor 25 Jahren waren er und sein Vater verarmte Flüchtlinge, die von der Gnade des Scheichs von Ko weil lebten,, zu dem sie sich vor Jbn Raschid, dem Emir vonHail, geflüchtet hattender sich zum Herrn von Zentralarabien machte. Wenige Jahre später aber besiegte er diesen in offener Schlacht und tötete ihn. Während des Krieges focht er gegen die Türken und 1921 annektierte er das ganze Emirat von Harl. Dessen Verbündete, die Haschimiten und der König Hussein, widerstanden ihm, bis sie 1934 beiHadda besiegt wurden und sich Mekka ergab. Rene Mtgkett der renken. Damaskus, 13. Jänner. Die Drusen haben Bllrckß Mich von Damaskus geräumt. In Aleppo haben m Geschäftsleute ihre Laden wieder geöffnet. Wie aus Beirut gemeldet wird, ist es syrischen Aufständischen gelungen, die Eisenbahnlinie ^völs Kilometer westlich von Damaskus in dem Augenblicke zu sprengen, als ein Güterzug die Strecke passierte. Der Güterzug cntgleiste. Nähere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. ^_ Sie Wahle« ftt Syrien. Pari-, Iß Jänner. Die Blätter melden aus Beirut dich die Wahlen im allgemeinen einen ruhigen Verlauf genommen haben. In Damaskus hat wegen der unruhigen Sa* keine Wahl stattgefunden. Louis Llprky nach London obgereift. London, 12. Jänner. (I. T. A.) Nach einem Telegramm aus New-Aork hat Louis Lipsky, der Präsident der Zionistischen Organisation Amerikas und Mitglied der Zionistischen Weltexekutive, a»n 9. Jänner an Bord der „Berengaria" die Reise nach London angetreten. Wie die Jüdische Telegraphenagentur erfährt, kommt Louis LipSky auf Wunsch Dr. WeizmannS nach London, da die Exekutive eine Reihe sehr wichtiger Angslegenheiten zü beraten hat. __ -Motor Pangalor. London, 13. Jänner. (Tel.-Komp.) Die Athener Prosts meldet, General PangaloS habe, um die Nachteile vH gegenwärtigen parlamentarischen Methoden zu vermeiden, an« geordnet, daß in Zukunft die bisherigen Abgeordneten nicht mehr als Kandidaten Neuwahlen «MGI weM» HW.