Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2472 (10.1.1926)
- Date
- 1926-01-10
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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A gBEIB .. _ «ft, «mW, " 'Ä# Ä ... ... ..J. . Sie Letzte» vom Komm dinge. Mw» »MH NMYokk hat {eine neueste Sensation. Eine echt amerrkanijche Sensaiion, über welche die Blätter jetzt interessailte Einzelnen veröffentlichen. Es bandelt sich um nichts weniger als ein Komplott zur Erinordung reicher Indianer vom stemme der Ofage, in deren Reservationen zahlreiche, ütmm»S wevtvolle Erdölqueillen vorkomMn. Bon dem einst schr mächtigen Stamm >der O sage-Indianer leben zurzeit nur noch 200. Manche Familien. Häupter beziehen als Konzessionäre der auf dem Siammesboden befindlichen Oelquellen Jahresrenten in der Höhe von 300.800 Dollar. Dieser Reichtum des kleinen Jndianerstammcs führt« seit langem zu raffinierten Versuchen weißer Abenteuer, sich in den Besitz der Einkünfte der reichen Osage-Jndiancr zu setzen. Weiße Fronen trachteten, alte Osage-Jndianer zu heirate,» ntte M beerben. wobei sie nicht hu nt c x auf den natn r-l r ch e n Tod des rot-- bäutigen Gatten wartetett. Andererseits schlossen weiße Abenteurer ihrerseits Ehen mit jungen Jndianermädchen vom OsaMstamm Wtl|K AEDkA oMVÜlff« und rotteten systematisch die männlichen FarMenängeyorigen aus, damit die rothäutige Ehefrau die alleinige Rutzmesirin der Renten aus den Erdölkonzessionen tverde. DaS Gebiet der Osage-Jndianer liegt aus dem eMegetten Hochplateau des Staates O k l a h a m a mW ist ein Schlupfwinkel f«r weiße Desperados, sie für einige Dollar zu einem Meuchelmord leicht gedungen werden können. MS nacheinander eine Reihe von begüterten Osags-Hndianern ,/»u s g e l ö s ch t" worden war, schritten die .BundesbePrden energisch ein und glauben nunmehr, einer ganzen MSrderbande auf der Spur zu sein. Die Polizei verhaftete bisher den Farmer W. K. Hall, genannt „der König der Osage-Hügel", und dessen Neffen Ernst Burghart, den Gatten einer jungen Indianerin, die in den Besitz einer Jahresrente von 100.000 Dollar gelangte, nachdem alle männlichen Mitglieder ihrer Familie der Reihe nach ermordet waren. Hall und Burghart sollen den teuflischen Plan zur Ausrottung der reichen Osage-Jndianer in Szene gesetzt haben. Die Bechastung ihrer gedungenen Spießgesellen steht bevor. Ser Vesuv iu Migkrtt. Rom. 9. Jänner. Rach dem letzten Bulletin des Vesuv- Observatoriums hat sich die Tätigkeit des Vulkans, dir gestern im Abnehmen begriffen war, heute wiederum gesteigert, sowohl was die eruptive Tätigkeit wir die Stärke der Explosionen betrifft. Der südliche Ausfluß des Kraters ist in einen kochendenLavasee verwandelt, aus dem sich ein glühender Lavaftrom von fünf bis fünfzehn Meter Breite ergießt, der bisher ungefähr 300 Meter lang ist. Die Schnelligkeit dieses Lavastromes beträgt anfänglich vier Meter in der Sekunde. Der nördliche Ausfluß des Kraters arbeitet langsamer und bildet mehrere Lavaströme, d-ie sich in die Nordkraterwand ergießen. Die eruptive Tätigkeit des Vulkans ist imposant und zeigt häufig sehr starke S chla ck en säule n. Diese 'Erscheinungen spielen sich innerhalb des großen Kraters ab. und dürfen in keiner Weife als alarmierend für die Ortschaften am Berge betrachtet werden. Die „Tribnna" schreibt, das S ch a u s p i e l, das der Vesuv jetzt biete, sei herrlich und ft a u n e n e r r e g e n d. Aus den Trichtern des Berget steigen grünliche oder gelbliche Rauchsäulen zum Himmel. Die in die Lust geschleuderten Schlacken ähneln ungeheuren Granaten, die beim Hevuntevfallen zerstäuben und Taufende von Raketen und leuchtendend Sternen bilden. Aus den Seiten des Kraters steigen weiße Rauchwolken auf. .. —*i KseubahmSMier itt S«Mchk«a. ', Berlin, 9. Jänner. (Wolfs.) Ein von Düsseldorf abgefahrener EÄgüterzug wurde nach einer Blattermeldung in der vergangenen Nacht von Eisrnbahnraubern dadurch zum Stehen gebracht, saß: sie ein Si2-.il ber Blockstelle Wall unbrauchbar gemacht hatten. Während der Zug hielt, erbrachen die Verbrecher einen Waggon. Bevor sie etwas rauben konnten, wurden sie aber verscheucht. - ' i£; MMoueubetrSgerrie« chtei Jhutfaunmtf. Zwei Texnlsirmen des hiesigen Platzes erstatteten gegen den Kaufmann Karl Szende, 1892 in Decz geboren, nach Budapest'zuständig, verzeit 2. Bez., Taborstraße 12 wohnhaft, der in Oradea-Mare (Großwardein) einen Textilwarenhandel betreib:, eine Anzeige wegen betrügerischer Warenh'erausl o ck u n g. T'e Erhebungen ergäben, daß Szende schon seit dem Jahre 1923 passiv ist. Nichtsdestoweniger ließ er von Wiener Zirmen sich mit Waren beliefern, auf die er nur eitle verhältnismäßig geringe Anzahlung leistete, den Rest des Kaufschillings jedoch in kurzfristigen Akzepten übergab, gleichwohl er schon be: deren Begebung wissen mußte, Saß sie nicht honoriert würden. Außerdem setzte Szende Wechsel mit dem Giro einer rumänischen Bänken Verkehr, lvelche sich nachträglich als gefälscht erwiesen. Der b i s h e r b e k a n n l e S ch a d e n erreicht eine Höhe von ungefähr 40.000 Schilling. Karl Szende wurde gestern wegen Flucht und Wiedecholungsgesahr dem Landesgericht eingeliefert. Selbstmord im MtWeu »ohlschrtramt. Die Sechzchnjiihrige mtb bet 50jährige Schauspieler. 'Gestern um 1 Uhr mittags stürzte sich die 30jährige Stephanie D u ch 1 o w e tz vom zweiten Stock des Gebäudes in der Rathausstraße 9, in dem das städtische Wohlfahrtsamt untergebracht ist, in den Hof, wo sie tot liegen blieb, lieber den Fall erfahren wir'in der. Kanzlei des amtsführenoen Stadtrates für WohlfahrtSwesen, Professor Tandler, folgendes: Fräulein Duchkowetz lernte als ISjähriges Möschen den damals 30jährigen Schauspieler Hugo TedeSko kennen. Sie verjeirweten sich infolge dieses Verhältnisses mit ihrer Familie. Dem Verhältnis entsproß ein Kind, das gegenwärtig 22 Mottete alt ist. Die beiden scheinen im letzten Jahre in große Not geraten 'zu'fein und wurden auch zuerst vom Fürsorgeinstitut des ersten Bezirkes, und als sie im August des vergangenen Jahres aus den. Alsergrund übersiedelten, von dem dortigen Fürsorgeinstitut betreut. Außerdem erhielten sie für das Kind von der Gemeinde einen monatlichen Pflegebeitrag von 80 Schilling. Die letzte Unterstützung erhielten sie am 2. Jänner. Der. Vorschlag, das Kind in die Obhut der Gemeinde zu Mrnepimn, würbe vim drx itindeMnster jM abgelegnt. ' Gestern erschien nun Fräuein Duchkowetz wieder in Begleitung ihres Lebensgefährten in der Kanzlei des Stadtrates Tandler um bat um eine Unterstützung. Die Fürsorgerin setzte sich telephonisch mit den zuständigen Amtsstellen in Verbindung und erkundigte sich dort, .ob es nicht möglich sei, noch eine Unterstützung zu gewähren. Sowohl das tzürsorgeinstitut für den 9. Bezirk als auch dir zuständige Magistratsabteilung erklärten, Saß eine rechtliche Grundlage für eine Unterst ü tz n n g n ich t gegeben sei. Da Fräulein Duchkowetz über Hunger klagte, teilte ihr die Fürsorgerin mit, daß sie bereit sei, für ein Mittagessen in der Beamtenküche zu sorgen. Ms nun Tcdesko mit dieser Mitteilung aus dem Zimmer auf den Gang, der im dritten Stockwerk gelegen ist, trat und der Duschkowetz das Resultat mitteilte, wandte diese sich plötzlich um, schwang sich a u f e i n F e n st e r u n d st ü r z t e sich, che man es verhindern konnte, in die Tiefe, wo sie mit derart schweren inneren Verletzungen liegen blieb, daß sie ihnen erlag, che noch ärztliche Hilfe zur Stelle war. 9reMfot Vrichloff liest mich «etterM tritt. Aus Grund des gestrigen Urterles des Di^Minargerichtes, vas geheim gchalten wird, hat Professor Br a ß l o f s neuerlich mn Verlängerung seines Urlaubes angesucht. Gerüchtweise verlautet, daß das Urteil eine Rüge beinhaltet. Professor Braßloff dürste in diesem Setnester kaum mehr seine LehrtätWst aufnehmen. IKvMverschstste nf afmt WM. Der Dieb mit dam Retzolver. Eine aufsehenerregende Szene hat sich gestern in Mariahilf abgespielt. Als Vormittags der Inhaber des Desinfektionsgeschästes in der Gunchendorserstraße 11Y, Leopold Amon, vor seinem von ihm kurz vorher versperrten Geschäpslykal zurückkehrte, fand er die Cingangstüre zu seinem Erstaunen unversperrt. Ms er Mn das Geschäft betrat, sah er durch die in die anstoßende Küche sichre nde Glastür einen Schatten.spiegeln. In der Meinung, seine Frau sei zurückgekehrt und halte sich in diesem Raume auf, öffnete er die Glastüre und sah sich aber plötzlich zu seinem Erst" setzen einem w i -l d f r e m d e n M a n n gegenüber. Amon faßte sich rasch und versuchte unter den Rufen: „Ein Di e b"diesen festzuhalten, bis Hilfe käme. Der Strolch riß sich aber los und feuerte auseinemRevolver, den er aus der' Tasche gezpgen hatte, gegen Amon einen Revolverschuß ab. Nur durch einen blitzschnellen Seitensprung konnte sich Amon vor dem Getrosfenwechen retten.' Der Einbrecher flüchtete, van Passanten und Sicherheits- Wache verfolgt, durch die Gumpeniwvfersttaße, Liniengasse bis in die Strohmayergafle. Als ihm die Verfolger allzu nahe zu sein schienen, feuerte er aus offener Straß raus seinem Revolver z w e t weitere Schüsse gegen seine Verfolger ab, ohne aber jemanden zu treffen. .Schließlich M er aber in das Haus Strohmayergasse 2 und vekbavg sich dort. Jm Keller des Hauses, wo er sich in einer Kiste versteckt hätte, wurde, «r festgenommen.. Er ist der. wegen Diebstahles. iptebechol: abgestrafte arbeitslose Äjährige GärntnergeMe Jossf Ätefnbauer. . » . ' - ---.--- * .! Wien, ^0. Jänner. Da» Wett«. Gestern herrschte wickter «aßkaltztS, tMrs Wetter. Für heute muß die Progwosr infolge Ausbleibens der Ansländsmeldugnen unterbleiben. ' ' > » Tod durch Leuchtgas? Gestern vqrmittags w^rbe die Gjäh-\ rige Private Anna Pracht!. Marxergasse 25 in der Küche ihrer Wohnung wt aufgefunden. Der Haupthchn sowie der Hghn des Gaskochers waren ungenügend chgeschlossen, doch war rein auffallender Leuchtgasgeruch in der Küche zu verspiiren. * Selbstmord aus dem Zentralftietzhos. Gestern vormittag» hat sich vor einem Grabe auf hem .Zentralfrjevhof der 55jährige Fabrikant Robert Fröhlich durch zwei Rrvolverschüsse aus zwei Revolvern in Kopf um Brust tmlich. verletzt. Er..verschied noch vor Eintreffen der berufenen Rettuyg^esellschaft. Nach eiqem Vorgefundenen Abschirdsbries handelt es sich um einen Selbstntord wegen Nervenzerrüttung. * Trauerfeier. Heute abends findet im Vereinsl.okale der Machsike Hadaty um halb 6 Uhr eine Trauerfeirr für den verstorbenen Oöerraöbiner Baruch David Twersky statt. Sin vermißter Tchloffer-chilfe. Seit Montag hen 4. d. ist der 18jährige Schlottergehilse Wilhelm Kubista aus'der elterltchen Wohnung, Lorystraße 63. spurlos verschwunden. Kubista war m der letzten Zeit arbeitslos und ist bald nach seinem Perschwinden iy Begleitung eines unbrtznntrn Msmes gesehen worm- 10. Wmr« Mb MMWO N8i N«V « «tttraa «uttta RtUla^vhm. Wie bereit» spricht Frau Anitta Müller-Echen DienStaa den 19. d.. halb 8 Uhr abends, im Festsaale des Hauses der Jntmstrii^ ZchwarzenterMatz 4, über ihre AMrikareife. Nachdem na da» ganz beschränkte Anzahl Karten Mm Be«auf ged»gv^ empfiehlt es sich, diese sofort zu lösen. Eine Abendkmse wirb nicht eröffnet. „Morgenzeitung", 2. Bez.. Taoorstraße Nr. 1—3; Buchhandlung Rath, 2. Bez., Taborsttaße 20ap soziale Hilfsgemeinschaft, 2. Br^. Untere Ayaarteastraße 35; Buchhandlung Löwit, 1. Bez.. Rotenturmstrage M; Zionistische Bureaus, 1. Bez.. Karntnersttaße 38; Zio>l nistische Sektion 6—8 (halb 4 S§8 hdb 6 Ühr nachmittag»), 8. Bq.. Bennoplatz 1a. ' * Sine Frmt als Hmwt einer Baude von _ Gestern wuwe die Fuhrwerrsbesitzerin Anna S t o w a N e r der-! haftet, da sie eine ganze Bande von Jugendlichen zu Ladmdieb-' stählen und Einbrüchen in Schrebergarten anstiftete. und dem Landesgericht eingeliefrrt. Die Burschen wurden dem Jugendgericht angezeigt. * Del-Ka-Akademie, veranstaltet vom Unterstützungs- und Geselligkeitsv-rein der Angestellten des Hauses Del-Ka, findet Samstag den 16. d. um 8 Uhr abends in den Sälen des Hotel Münchner-Hof, 6. Bez.. Mariahilferstraße 81, statt. Mitwirkend: Raoul Man, Max Brod, Richard Waldeinar. Hans Moser, Karl Farkas, Lilly Schwarz, Conferencier Paul steffan. 'Nach den Vorträgen ununterbrochen Tanz. Tanzmusik Kapelle Drescher und amerikanische Jazzband. Tattzarrangement Aranz Kubieek. Karten in allen Del-Ka-Berkaufshmtsern / zu «. 4.—, an der Kasse S. 5.—. Schöne Damenspende. * Der Wohnungsnachweis der S1M Wien. Gestern langten beim städtischen Wohnungsnachweis insgesamt aus allen Bezirken > 52 Meldungen über freigewordene Wchttungen ein. Darunter war nur eine einzige sehr kleine Wohnung, die bei der An-> Meldung nicht auch gleich als vermietet abgemeldet worden ist.' - * Tretorn-Schneeschnhe, pro Paar 21.50 S., alle anderen Marken gleichfalls billigst im Schuhhaus Dorn, 2. Bez., T a b o r st r a tz e 8 a. Daselbst herrliche Abendschuhe, neueste Kreationen, zu billigsten Preisen. * Verhaftung eines uttgarrjchen Betrügers in New-Kork. Aus * New-Bork wird gemeldet: Auf Antrag des Budapester Polizeipräsidenten hat die hiesige Polizei , den Ungarn Alexander Julian Äovac verhAflrt, der als Vorstandsmitglied der Rumänischen' landwirt>chaftlichen Gesellschaft 926 Millionen gari'che Kronen unterschlagen hat. Bei der Verhaftung hatte Kovac^ . noch eine Million ungarische Kronen in seinem Besitz. * Der vechinderte „Walzertraum". Die für gestertr vormittags angesehte Uraufführung des Ufa-Filmes „Walzertraum" mußte' unterbleiben, weil eine Wiener Filmgesellschaft, die vor sechs Jahren dasselbe Motiv verwertete, durch gerichtlichen Einspruch em- Aufführungsverbot erwirkt hat. , * Die fünftausendste elektrische Straßenlmupc. Die Installierung der öffentlichen elektrischen Straßenbeleuchtung gcht programmgemäß vor sich. Gestern wurde in Hernals an der Ecke der Kalvarienberggasse und des Elterleinplatzes die sünftmsendste elektrische Straßenlampe in Funktion gesetzt. Aus diesem Anlasse fand an Ort und Stelle eine kleine Feier statt. Stadtrat Siegel teilte mit, d:ß auch in diesem Jahre die Elektrifizierung der öffent-' lichen Straßenbeleuchtung fortgesetzt werden wird. Die entsprechenden Summen wurden bereits in den Vomnschlag für das Jahr, 1926 eingesetzt und es ist zu hoffen, daß noch in diesem Jahr d i e ze hntausend st e elektrische Lampe jn Betrieb genommen werden kann. Erst mit dem Abschluß dieser Reform wird Wien einei wirklich großstädtische Straßenbeleuchtung ausweisin. * Die Zahl der Juden in Bayern. Die Juden Bayerns, verstellen sich nach dem amtlichen Ergebnis der Volkszählung wie folgt 'auf die einzelnen Regierungsbezirke: Oberbayern 10.790, Nicderbayern 348, Walz 7868, Oberpfalz 1181, Oberfranken 2544, Mittelfcknken 13,719, Unterfranken 9879. Schwaben 2834. Radioprogrennm. Hent« Sonntag den 10. Jänner. 12 Uhr: Uebrrtragung aus derrt. großen KouzerthauSiaal. Orcheste konzert der Wiener Phtlda moniker. Leitung: Direktor Felix Weingartner^ — 16 Uhr : Nachmlltagskonzert de» Konzertorchesters Fritz Reöktenwaü». — 18 Uhr 30 Mn: Kammermusikabend des Quartetts Weiß- ^rber-Mayr (StaatSoper). 30 Uhr: „Die lustigen Weiber von Morgen Montag de« 11. Jänner. 11 Uhr: BormittagSmusiL — 16 Utzr 15 Mm.: Nachmtltagskonzert. - AnS dem Reiche der' deutschen Oper. — 17 Uhr 15 Min: „Pickerl", ein Listiges Wiener Märchen. — 18 Uhr 25 Min.r Elektrotechnischer Kurs. — 19 Ahr: Englisch für Anfänger. — IS Uhr 30 Min: Uebertraguna auS dem großen KonzerchanSsgal. Deutsche Musik von Bach biS Psitzner. W'ener Symphonieorchester. Nachher, bei günstiger Witterung, Auslandsübertragung. Verewe. Bortnlse «ud Srrs««»limseu. AlpenvereinDonauland. Prof. Dr. Enge« Guido Lämmer, der Klassiker des Alpinismus, hält Dienstag, Vs 8 Uhr abend», im großen Saale de» ZndustriehauseS, S. Bez., Schwarzenbergplatz 4, einen Borirag über: „Freuden ' der Gipfelschau. Eine schme zhaste Analyse". Gäste willkommen. — Zionistische Beztrkssektion Leopoldstad t, 2. Bez., ZtrkuSgaffe 33. Montag, 8 Uhr abends, im SekÜonSheim Voileinna des Herrn Schwa g e r aus „Schalem Aleichem". — VereinFerienbei m IPräsidentÄ Sophie. G r ü n f e l d). Donnerstag i« Colonadettcafe 1. Bez., Dr. Karl-Lneger-Platz 4, Aprts-Souper mll Tanz. — Iüaend gruppe der Zionistischen Sektion Zwischenbrücken, 20. Bez., Leystraße81. Heute, 7 Uhr: abends, Geschichtsreferat von Herrn Bergenbaum. E'n Hebrälfchkurs für Anfänger beginnt m o r g e n. Aumeldungen werde« noch entaeae«geno«men. - A b e n d h e i m de« Vereins Jüdische Kinderfreunde. Mittwoch. 7.7 Uhr abends, findet im Lokal des Ver ines. 2. Bez., Obere Doyaustraße 91. die Festsetzung der Seminarstunde» statt. Neuaumeldungen find an das Sekretariat, 2. Bez., Obere Do-, naustraße 91, bis Dienstag-de» 12. d. zu richte^ — Jüdisch e r F r a u e n b « » d, 9. Bez.. Liechtensteinstrabe 11-18. Dienstag, 'IS Uhr abend», im Zeremovtt«saal der Tempels, v. Bez., Mmlergaffe 81, Bibelvortrag («Die Sprüche") Esther Miel es. Gäste wMomme». Eintritt int. Leo voldstädter Volr»-ei«,3. Bm.. Ztrk»»' aaffe 48. 7Uhr: „Mad ame Butterfly". .Nnfikalffche Leitungr Dr. Adolf Günzburg. Karten bis 1 S. » tm. Morgen Montag, Schweden««?», 1. Bez., 8 Uhr -abenSL. Schwedenpkatz. Zionistisches Zv ichttge Sitzung im Stock, Klubzimmrr. Organisation zionistischer Fr«en veßarrE. Die Fortuna des Seminars der Frau Dr. Martha Hossmann über: J^ce und Geschichte des Zionismus" findet morrn um 5 Uhr nachmittags im KLnvheim der H a ko ah. 1. Boz., öWliWchraße S4-S6, statt- Di» MschnrriWM erschetnet»