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Wiener Morgenzeitung · 1926-01-09 · Heft 2471 (9.1.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2471 (9.1.1926)
Date
1926-01-09
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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m. m. tmm* wrnfretnf?rnif<f TsMMN 7SSV Seff« 9 $, W | R»l« H i I M ZUM ZÜRICHER SEiOENH US M |RN, I. BAURRNMARKTRa und Handel wird die Wirtschaftsen§uete erst im Monat Aehrüar adgehalten werden. Seitens -es HanL-e smtnisteriumS werden inzwischen die Vorbereitungen für die Enquete fortgesetzt. In industriellen Kreisen scheint übrigenwenig Geneigtheit zu bestehen, diese WirtschaftLenquete zu beschicken. SPEZIALANGEBOT seioTnhaus IN SEIDENSTOFFEN WIEN, >., TUCHLAUBRN « •taenfeitiflhit mit vratschland in der Soziaiveeficherang. VEn, 9. Mnner. (Molff.) Di« im Auftrag der deutschen und der österreichischen Regierung seitens de- Senat-prWdenten Fritz und der Minisierialrale- Doktor Kerber geführlen Verhandlungen über den Abschluß eine- Gegenseitiakeit-vertrager aus dem Gebiete der Sozialversicherung wurden heute abgeschlossen. Da- Uebereinko-mmen steht die völlige Gleich st ellung der Angehörigen der Laiben Staaten in sogialpersicherungkrechtlicher Beziehung vor und d'.etet die Grundlage zu einem innigen Zusammenarbeiten der beiderseitigen Versicherung-träger. Besonderzu erwähnen ist, daß auch di« m deutschen Angestellten- und österreich'schen Penstonsverstcherungen erworbenen BeitraaSzeiten einander gleichgehalten werden, so daß eine Gefahr deS Verlustes der audiesen Versicherungen erworbenen Anwartschaften bet einem Wechsel der Beschäftigung, die mit einer Uebersiedlung in das ander« Staatsgebiet verbunden ist, ausgeschaltet wird. Das Übereinkommen wird nunmehr ehestens den beiderseitigen parlamentarischen Körperschaften zur Genehmigung vorgelegt, um den Austausch der Ratifikationsurkunden bald vornehmen und so das Ueberemkommen in Kraft setzen iu können. Tagesbericht. Aeraard Shaw über da, Wische Wmllaa« lenlum. Seins Kontroverse mit Henry Bernstein. Hm „TemPS" erschien jüngst ein Aufsatz Bernard Shaws, in welchem er den Parisern „Provinzialismus" vorwarf, Der Dramatiker Henry Bernstein verteidigte die Pariser, woraufhin Shaw in einer Erwiderung Bernstein als Juden das Verständnis für die Art der jüngeren Nationen absprach. In dem Schreiben hieß ei unter anderem: „Sie sind Orientale his ins Mark; jene sind Okzidentalen vom Scheitel bis zur Sohle! Verglichen mit Ihnen, mein lieber Bernstein, sind wir Emporkömmlinge, beinahe Wilde; ihr habt uns unsere Religion gegeben und unsere Gesetze, wie ihr uns auch jetzt noch unseren Journalismus und unser Theater, unsere Finanzen und unsere literarische Tradition gebt. Ihr habt, unk unsere Erlöser und unsere Revolutionäre gegeben, Jesus, Marx und schließlich Trotzki, der der weitaus größte literarische Kritiker Europas ist. Ihm ist gelungen, was Napoleon mißlang, denn er ist ein Mann der Feder und Mann der Tat zugleich." Henry Bernstein fühlte sich durch dieses offene Schreiben feines berühmten Kollegen sehr getroffen, er warf Bernard Shaw Antisemitismus vor, durch den er ihn dem Pöbel preisgebe. Die Redaktion der Zeitschrift „Der Jude" hat infolgedessen Shaw um Stellungnahme zu dieser Anschuldigung gebeten und von ihm ein „Postskript" erhalten,, dos mit der folgenden grundsätzlichen Erklärung schließt: ,-Henry Bernstein glaubt, daß ich Antisemit sei, und daß ich, wenn ich sagte, die Franzosen seien neben den Juden Barbaren von gestern, mich jener plumpen Form der Ironie bediente, die darin besteht, daß man schwarz weiß nennt; aber jedermann in England könnte ihm sagen, daß ich das vollkommen ernst meinte, und daß rch „zu den Juden halte", ebenso wie Mr. Belloc es „auf die Juden scharf hat." Ich habe wahrscheinlich mehr persönliche Freundschaften mit Juden als Bernstein einzusehen für gut hielte. Trotzdem muß ich einen ProjudaiSmuS ebenso energisch ablchnen, wie ich den Antisemitismus verwerfe. Als Ire kenne ich das krankhaft heftige Nationalbewußtsein, das durch Unterdrückung und Verfolgung hervorgerufen wird, zu gut. als daß ich die Juden ermutigen könnte, sich ihren Träumen hinzugeben. Ich habe meinen eigenen Landsltüten in den Tagen ihrer Unfreiheit oft genug sagen müssen, daß sie kein auserwähltes Volk seien, daß ihre Leiden sie nicht besser gemacht haben als andere, und daß sie sie schlechter gemacht hätten, wenn die anderen nicht ebenso elend gewesen wären, Wie sie selbst; und ich werde den Juden dasselbe sagen, so oft sich Gelegenheit dazu ergibt. Ich halte die Lehren der Bibel mit ihrer Darstellung von der Unterjochung, Enteignung, ja sogar Ausrottung der Völker als einer Politik Gottes für äußerst verderblich mW zum großen Teil verantwortlich für den schamlos räuberischen Imperialismus der Völker und dis Ausbeutung, die unsere Zivilisation zu gefährden droht. Ich glaube, daß sich ein Jude lächerlich macht, der sich auf die Seite dieses Imperialismus schlägt, die national« Flagge de- Landeschwingt, in dem er anfällig ist, und der wie Henry Bernstein darauf Gewicht legt, französischer zu sein, als jeder Franzose, oder wie manch,,nglischen Juden englischer als jeder Engländer. Aber diese Ansichten sind nicht antisemitisch: sie werden von allen verständigen Juden geteilt. Und gerade deshalb, weil ich sie vertrete, bin ich (so hoffe ich) bei den Juden mindestenebenso populär, wie bei den Nichtjuden." Für Abend-, Tang• and Ge» eil »eha fl »-Kleider in allermodernsten Fa'ben, in jedar Qualität zu konkurrenzlos Mitten Preisen I Wir offerieren ab heule bi» 15. Jänner t Crepe dt Chine, lOtl cm, S w iw und schwarz 7.80 u. 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Dr. Ehrenpreis hat vor kurzem zu diesem Zweck Griechenland besucht und sich Vorbehalten, in der allernächsten Zeit seinen diesbezüglichen Entschluß be^kanntzugeben. Während seiner Anwesenheit in Athen wurde Doktor Ehrenpreis von Diktator General Pangalos empfangen, «der ihm versicherte, das Gesetz wegen der Sonntagsruhe zu mildern. Auf der Rückfahrt hat sich Dr. Ehrenpreis kurze Zeit in Wien aufgehalten und dem Obcrrabbiner Prof. Dr. EHajes einen Besuch abgestattet. Me bekannt, leben gegenwärtig in Griechenland 126.000 Juden, die 26 Gemeinden besitzen. Tie größte Gemeinde zählt Saloniki mit seinen 80.000 jüdischen Einwohnern. Den Großteil der jüdischen Bevölkerung bilden die Spaniolen, die sechs bis acht Tageszeitungen in spaniolischer und französischer Sprache erhalten. kin neu« tzrbschastrrummel ln Po'en. Bor einiger Zeit erschien in polnischen und jüdischen Blättern die Nachricht, daß in Kapstadt lBriüsch-Südafrika) ein aus Lodz eingewanderter Jude namens Stern gestorben sei und ein Vermögen von 200 Millionen Pfund Sterling hinterlassen habe. Seit dem Erscheinen der Nachricht im Lodzer „Unser Tagblatt" wird die Redaktion des Blattes unausgesetzt von zahlreichen Personen, die eine Verwandtschaft mit dem Erblasser Nachweisen zu können glauben, mit Anfragen und dem Ersuchen um Bekanntgabe weiterer Einzelheiten bestürmt. Diese Geschichte hat, wie vor ° einigen Jahren die der Legende von der Erbschaft des angeblichen Bischofs H o r o w i tz, so weite Krcise gezogen, daß, wie „Unser Tagblatt" jetzt meldet, dieser Tage in Lodz ein Familienrat der „Erben" des verstorbenen Pfundmillionärs abgehalten wurde, der von nicht weniger als 200 Delegierten der weitverzweigten Familie Stern beschickt war. Die Führung in dieser Erbschas.Saktion hat ein Herr A. Berger aus Warschau, dessen Bericht zu entnehmen ist, daß der Rummel um die Erbschaft nach dem in Kapstadt verstorbenen Zlotymilliardär eigentlich schon älteren Datums ist. Nach den Angaben BergerS handelt eS sich, um einen gewissen MoseS oder Samuel Stern, der aus Pilz hmter Krakau stammte und vor vielen Jahren nach Afrika auSgcwandert worden war. Er ließ sich in Kapstadt nieder, brachte eS dort bald zu hohem Ansehen und immensem vermögen und soll —- so erzählt Herr Berger — auch zum Lord erhoben worden sein. Er starb im Jahre 1901 in Kapstadt und hinterlicß mehrere Goldbergwerke. Grundbesitz und Bargeld im Gesamtwerte von 800 Millionen Pfund Sterling. Herr Berger verfolgt die Angelegenheit schon seit dem Jahre 1918, dcch wurde seine Aktion durch d'cn Kriegsausbruch unterbrochen. Nun hat Herr Berger die Verhandlungen wieder ausgenommen und sich mit den englischen Behörden in Verbindung gesctzt. Inzwischen haben mehr als 200 jüdische Familien anregenden Unterhaltungsstoff, di« Phantasie einiger tausend Menschen arbeitet fieberhaft und auch der jüdische Volkswitz hat sich des Stoffes bemächtigt, bis auch diese Legende in nichts zerrinnen und — einer neuen ErbschaftSlegende weichen wich. Stein 8ntlchelvu»m«m>>! Sapablanra gegen Bogollnhow. Wie aus Berlin gemeldet wird, hat sich Dr. Gmanuel LaSker nach den Bereinigten Ttaalen eingeschifft, von wo er erst im Mai nach Deutschland zurückehren wird. Im Hamburger Schachklub teilte Tr. Laster mit, daß Capablau ca einen entscheidenden Wettkampf mit Bagoljubow, der im Jahre 1927 stattsinden sollte, abgelehnt habe, und daß auch der Plan eines PierkamPfeS zwischen Capablanca. Lasker, Aljechin und Bogoljubow gescheitert sei. SstoloffansnnfiiSei om Achensee. Innsbruck, 8. Jänner. Heute hat sich bei den Arbeiten am Wasserftollen des Achensee-WerkeS ein Explosiousunglück ereignet. Durch Entzündung von Tprengstoffresten beim Anbohren einer alten Bohrloches wurde ein Arbeiter durch Gesteinstrümmer tödlich verletzt und starb bald darauf. Zwei weitere Arbeiter erlitten schwere Aerletzungeg. Die angebliche garentochler. Da« Geheimnis der angeblichen Zarentochter, Großfürstin Anastasia, die in einem Berliner Sanatorium krank liegt, hat, nach einem Londoner Telegramm des Berliner „Lokalanzeigers", eine überraschende Aufklärung gefunden. Die „Morningpost" hat nämlich auS zuverlässiger Quelle erfahren, daß Frau Anastasia T s ch a ikowSka (dies der Name der angeblichen Zarentochter) seinerzeit Hofdame im Paloste Nikolaus des Zweiten war. Ihre v e r b l ü f f e n d e A e h n l i ch k e i t mit der Großfürstin Anastasia ermöglichte er ihr, diese bei gewissen Gelegenheiten zu vertrete». Nach der Ermcrtung der kaiserlichen Familie gelang es ihr, über den Balkan Berlin zu erreichen, daS damals von russischen Aristokraten und Führern der Weißen überfüllt war. Einige von diesen, die die Doppelgängerin der Großfürstin erkannten, bewogen sie, sich alS die Großfürstin Anastasia auszugeben, deren Name dann der Schlachtruf der russische» Monarchisten wurde. Die Agenten der Tscheka seien aber bald hinter daS Geheimnis gekommen, halten Frau TschaikowSka scharf im Auge behalten und wiederholt Anschläge gegen ihr Leben vorbereitet. Unter dem Drucke dieser Gefahr habe Frau TschaikowSka die ihr von den Monarchisten zugedachte Rolle aufgegeben und sei über Paris nach London geflohen. Aber auch hier habe sie sich nicht sicher gefühlt und die Straße stets nur verschleiert und in Begleitung zweier Frauen betreten. Auch zwei Detektivs seien ihr immer gefolgt, um sie nötigenfalls zu schützen. Schließlich hätte sie wieder Mut gefaßt, zu ihren Freunden nach Berlin zurückzukehren. Die dauernde Angst, in der sie gelebt hatte, habe aber ihre Gesundheit untergraben, so daß sie schwer erkrankte und in ein Sanatorium gebracht werden mußte. Auch ein Numerus klaufus. Die Mische Ziffer in btt Wiener SeMft» mordstatistik. Die Korrespondenz Wilhelm hat ihre täglichen Aufzeichnungen über Selbstmorde und Selbstmordversuche statistisch verarbeitet und das Ergebnis vor einigen Tagen veröffentlicht. Man erfährt daraus, daß es im Jahre 1925 in Wien 2258 Lebensmüde gegeben hat, eine Ziffer, über die man nicht so ruhigen Gemütes hinweglesen darf. Nüchtern und trocken, wie Zahlen schon einmal sind, zeigt sie das Elend, das in dieser Stadt herrscht, mit einer Realistik auf, die an Zolasche Darstellung erinnert. Nicht allen von diesen 1194 Männern und 1065 Frauen ist die Flucht in ein besseres Jenseits geglückt. Nur 744 durften dieser herrlichen Welt endgültig. Batet sagen; die übrigen wurden von ihren Mitmenschen, die sie, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, bis an den Rand des Grabes brachten, im letzten Moment noch am Rockzipfel erwischt und in das Elend, dem sie gar zi^gerne entflohen wären, zurückgestoßen. Auch über die Beweggründe oder — wie der Fachausdruck lautet —über das Motiv der Tat wird Aufschluß gegeben. In 527 Fällen war eS Familienz w i st, in 884 Fällen Not undArbei 1Slo.sigkeit, in 318 Fällen u n g l ü ck l i ch e L i e b e, die den Aermsten die Mordwaffe gegen sich selbst in die Hand drückte. In 169 Fällen wurde die Tat im Zustande der geistigen Umnachtung begangen, in 90 Fällen war Krankheit die Ursache. Furcht vor Verhaft t u n g und Strafe hat 71 Menschen veranlaßt, der irdischen Gerechtigkeit sich zu entziehen, sich einem milderen Richter zu stellen, In 35 Fällen ließ Kränkung über den Tod naher Ver- Wandler die Hinterbliebenen zu Selbstmördern werden. 68 Menschen, die einst bessere Tage sahen, haben wegen ungünstiger materieller Lage Selbstmord begangen. In 619 Fällen ist das Motiv unbekannt geblieben. Diese Ziffern sprechen laut, Wer ihren Sinn zu verstehen sich bemüht, wird den-besten Einblick in die wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse des Lander gewinnen. Wollte man dies ftLher erreichen, so brauchte MM nur die Gericht-saalbericht« und den Kleinen Anzeiger" der Zeitungen zu studieren. Heute, muß man sein Augenmerk einer anderen, leider schon ständig gewordenen Rubrik: „Die Lebensmüden" oder der „Selbstmordchronik" zuwenden. EL gehört wohl nicht viel Phantasie dazu, um sich auSzumalen, daß in den meisten der 527 Fällen, wo häuslicher Zwist als Beweggrund angegeben wird, und in den 61S Fällen, in denen daS Motiv unbekannt ist, die letzt« Ursache doch wirtschaftliche Not gewesen sein dürste. Wenn eine sünfköpfige Familie in einem kleinen Kabinett zusammengepfercht, oft nur von 16 Schilling wöchentlicher Ar-beitslosenuntcrstützung leben muß, da kann sich Glück und Zufriedenheit nicht behaglich zu Tisch setzen. Neid, Mißgunst und Haß nisten sich in die kleinsten Winke! der dumpfen, stickigen Stube. Wenn dann einer, der diese Atmosphäre nicht mehr erträgt und der doch stark genug ist, der Versuchung dcS Verbrechens nicht zu erliegen, dieses Leben von sich wirft, dann heißt er einfach Familienzwist. DaS klingt auch schöner. Oder haben etwa die 619 Unglücklichen, die, ohne ein Dokument darüber zurückzulassen, waS ihr Herz beschwerte, so daß sie hingingen und einen dicken Strich unter ihr Leben machten, die Tat aus purem Uebermut begangen? Man dürft« n'cht fehlgehen, wenn man Not und Arbeitslosigkeit auch in dem Großteil dieser Fälle annimmt. Oesterreich wird ebrn saniert. Da- Heilmittel ist eine Roßkur und wer sie nicht au-hält, der muß eben daran glauben. Von verhetzter und verhetzender antisemitischer Seit« wird den Juden immer vorgeworsen, daß sie eS sind, die sich ihre» Wohlstand trotz deS allgemeinen wirtschaftlichen Niederbruches bewahrt haben, und daß sie eS sind, die auder Not des Volks- Nutzen ziehen. Durch die Telbstmordstatistik werden wir gewahr, daß dieeine ebensolche Lüge ist, wie die vom Drückebecgertum der Juden während de- Krieg«-. Gerade die Juden waren e-, dis die Geißel de- Kriegeam meisten zu spüren bekamen. Sie waren es, die im wahrsten Sinne deS Wortes Gut und Blut fürs Vaterland opfert^. Auch jetzt sind eS wieder die Juden, dir

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