Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2469 (7.1.1926)
- Date
- 1926-01-07
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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**• <>n--^r. GMe S_Men, Donnerstag_ fta großer erfolg Ott Haloahfechter. fatal gewinnt den internationalen Mannfchaftsklubdreikampf vor Slavia (Prag) und Bivo (Budapest). Prag, 6. Jänner. (Eigendienst der „Wiener Morgen- Leitung",) Der heute hier zum erstenmal ausgrtragene internationale Mann schaftsklnbdrcikampf in Sabel, Florett und Degen brachte der Wiener Hakoah einen großen Erfolg. Sie konnte sich vor Slavia (Prag) und Bivo (Budapest) an erster Stelle placieren. Der von Slavia gestiftete wertvolle Wanderpreis, ein in Bronze gegossener Athlet, wurde damit von Haloah gewonnen. Die nächste AustriMng der Konkurrenz wird i« Jahre 1927 in Wien stattfinden. Die Hakoahnerfiegten im Florett mit 26 Punkten vor Slavia (22 Punkte) und Bivo (12 Punkte). In der Säbelkoukurrenz wurde Bivo Erster mit 10 Punkten vor Hakoah (8 Punkte) und Slavia (6 Punkte). Das Degenfechten gewann Slavia (28 Punkte) gegen Hakoah (20 Punkte) und Bivo (6 Punkte). Gesamtplacierung: 1. Hakoah (7 Punkte), 2. SlMna (6 Punkte), 3. Bivo (5 Punkte). Die M a u n s ch a f t Hakoahs lautete: Ing. Farkas, Dr. Gottfried, Lion und Strauß. Sie Nenwahl des PrSWumr der Wiener KuUusgemeinve. Keine Veränderung. Wie wir erfahren, wurde in der gestrigen Sitzung des Kultusvovstandes das i äsidium für das kommende Jahr gewählt. Der Präsisent der Kultusgemeinde, Generalstabsarzt Dr. Pick, erscheint für die ganze Mandatsdauer von vier Jahren gewählt, so daß sich die Neuwahl nur ans die Leiden Vizepräsidenten erstreckie. Sie brachte keine Veränderungen. Die beiden Vizepräsidenten Dr. Jakob O r nst e i n für die Union der österreichischen Juden und Doktor Joses Löwenherz für die zionistische Fraktion wurden mit allen Stimmen wiedergewählt. Die Mandatare des Klubs für soziale Tätigkeit enthielten sich der Stimmen. Das neugewählte Vertreterkollegium setzt sich aus den Herren Gemeinderat Dr. Plaschkes und Dr. Friedman» für die Zionisten und aus den Kultusvorständen Baurat KempIer, Dr. Ticho, Regierungsrat Oppenheim, Kauders (Union) und Pappenheim (Agudah) zusammen. Ferner wurden einzelne Kommissionen gewählt. Die . Partei für soziale Tätigkeit konnte keinen Sitz im Bertreterkollegium erhalten. SüMwrWvksAch tos Berliner «unsthiindlers Calftrer. Dienstag abends hat sich der bekannte Berliner Kunsthändler Paul Jassir e r, der Gatte der Schauspielerin Tilla D u r i e u x, im Bureau seines Rechtsanwaltes durch einen Revolverschuß in die linke Brustseite schwer verletzt. Die Gründe dieses Selbstmordversuches sind eheliche Differenzen. Wie die ,Mossifche Zeitung" erfährt, halten die Asrzte das Befinden Paul Casstvers für nicht lebensgefährlich. An eine Operation fei bei dem jetzigen Zustande deS Verletzten nicht zu denken. Ueber die Ehe Caffirers mit Tilla Durieux und die mutmaßlichen Gründe seines Selbstmordversuches erhält der „Lokalanzeiger" folgende Mitteilung: Frau Tilla Durieux kann an dem unglücklichen Ausgang chrer Ehe eine Schuld nicht zugespwchen werden. Sie hatte sich ausbedungen, daß von seiten ihres Galten ihrer Betätigung als Schauspielerin keinerlei G r e n z e n gezogen würden, eine Vereinbarung, die seiner stark auwkratischen Veranlagung widersprach undnichteingehalteu wurde. Aus diesem Grunde kam es bald zu Z u s a m m e n st ö ß e n, dir bei dem explosiven Temperament beider Teile sehr stürmisch Verliesen. Für die Freunde des Hauses war es kein Geheimnis, daß sie ihre künsllerische Betätigung darum schon längere Zeit fern von Berlin ausübte, weil sie schließlich an der Möglichkeit eines friedlichen Zusammenlebens mit Paul Cassirer verzweifelte. Auf die Dauer war so eine Entfremdung nicht aufzuhalten. Cassirer willigte schließlich in die S ch e i d u n g ein. Die vermögensrechtlichen Auseinandersetzungen mit Frau Durieux, die dadurch erschwert waren, daß Cassirer einen Teil seines Vermögens auf ihren Ramm überschrieben hatte, regelte er in der entgegenkommendsten Weise und alles ließ darauf schließen, daß sein Bestreben dahin ging, sich die Freundschaft seiner Gatttn auch nach der Scheidung zu erhalten. Er soll zwar bei früheren Zwistigkeiten Selbstmordabsichten geäußert haben, machte aber in der letzten Zeit den Eindruck, als ob er sich mit dem einmal gefaßten Entschluß vollständig abgefunden hätte. . Frau Durieux, die bereits vor drei Wochen das Haus ihres Gatten verlassen und in einem hiesigen Hotel Wohnung genommen hatte, unterhielt sich bei der Besprechung im Bureau deS Rechtsanwaltes, der gestern die Tagsatzung vor dem Landgericht folgen sollte, sehr angeregt mit ihrem Gatten, der durchaus ruhig und gefaßt schien. Ganz unerwartet verübte er dann in einem Nebenzimmer, in das er sich begeben hatte, den Selbstmordversuch. Frau Durieux wich die ganze Nacht nicht von dem Lager des Schwerverletzten. Ktttcrgang eines »mngfets. Wie aus Kopenhagen gemeldet wird, ist ein anscheinend aus der Reise nach Kopenhagen befiMicher unbekannter Dampfer bei der Insel Langeland mit Mann und Maus untergegangen. In der vergangenen Nacht waren Notsignale gehört worden. Am Morgen fand man nur noch Wrackstücke aus dem Wasser tf#tfc _Diener Moraerrzettuna fine furchtbare Familiemragövie. Aus Berlin wird berichtet: Wie die Blätter aus Avesta ^Schwaden) melden, sprengte -in der vergangenen Nacht ein Vorarbeiter sich, seine Frau und s e i n e v i e r Kinder mit Dvnamit in die Luft. Sämtliche Familienmitglieder wurden durch die Explosion in den Hof des Gebäudes hinausgeschleudert.?-e Frau und ein Kina waren sofort tot. Am wenigsten wurde der Manu selbst verletz:. Er versuchte sich daun zu erhängen, to\z:z aber daran gelnnaer:. Ae Uebekschwemmnngen. In Frankreich. Paris, 0. Jänner. (Wolfs.) Nach den ans >der Provinz .oiittamgenden Hochwasserntelldui^en ist ijiestzustell-cn, daß die Mosel beinahe ihren normalen S t >a n fo wieder erreicht hat. Meldungen aus Reims besagen, daß aus «dem flachen Lande noch immer zahlreiche Häuser von der Ueiberschwemmung heimgesuch-t nn>d von den Bewohnern verlaissen sind. Mehr als 12 0 0 Arbeiter feiern wegen des Stillstandes von Fabriken. Ter Eisenbahnverkehr nach der belgischen Grenze konnte gestern wieder ausgenommen werden. Nach Nachrichten aus Lyon ist >der Wa sser st and der Rhone trotz des Sttvgens ihrer Nebenflüsse im Fallen begriffen, währen die Daone weiter steigt. 7. Jclnner W26 ftt. AßN berühmte General Potemkin, der einmal taS Nachts mi «M ruhigem Schlaf aussprang, entschlossen, die halbe Welt (Mn* O'unicuciu. Als er aber auf dem Flur seines Hauses sah, total ein Soldat vor Müdigkeit eingeschlafen war» ging er behuffav^ leise auf den Zehen, damit er den armen Soldaten' nicht aus dem Schlaf wecke." Diese Bemerkung gab den nächsten Redner« den Anstoß, sich mit Asch' angeblicher ,Brutalität" zu befassen, Der Kritiker Lieb er mann kaut gleichfalls auf diese Seite 'der Dichtungen Asch' zu sprechen und meinte, Asch schildere die gesunden, rohen menschlichen Gefühle, aber er schildere sie immer jo, wie sie iint Kampfe sichen mit dem jüdischen Geist, mit der indischen Frömmigkeit, die gar oft bemüht war, den Geist und die Gefühle niedorznringen. Schalom Asch dankte gerührt sowohl dem RefoaiktionSstab des jüdischen „Vorwärts" als auch den anderen Kollege« für die großen Beweise ihrer Liebe. Seine und der anderen jüdischen Dichter und Schriststellcr Zukunft sei eng mit dem lebendigen Fortbestand der jiddischen Sprache verknüpft. Wirb diese Sprache untergeben, meinte Schälom Asch, dann werde« loir alle, die wir auf dem gleichen Schiff durch unser Leibe« segeln, mit ihr untergehen. Wird sie lebendig bleiben, dann Werder: auch wir sortleben und alle unsere Bücher werden -i« Ehren gehalten werden in den Bücherschränlken der Mische« Familie. Ausdehnung im Themsegebiet. London, 6. Jänner. (Wolff.) Wie die Blätter melden, haben sich die Ueberschwemmungen im Themsegebiet weiter ausgedehnt. Die Lage sei ernst. Die Stadt R e a d i n g sei fast ganz vom Wasser umgeben. Rotterdam vor einer Ueberfchwemmung? In Holland sind zurzeit mehr als 12.000 Quadratkilometer überschwemmt. Die Verbindungen vom Haag nach Ben- Iloo und Utrecht sind völlig unterbrochen. Ter 25 Kilometer von Rotterdam entfernte große Deich ist goborsten. Man befürchtet, daß Rotterdam einer Neberschwemmr.NFskatasttophe entgegengcht. Wien, 7. Jänner. * Man glaubt ihr nicht, daß sie Nadeln verschluckt. Man muß jetzt sehr viel hinunterschlncken. So viel, daß für den Magen kaum etwas übrig bleibt. Eine 38jährige Studentin zum Beispiel hat auf die Nadelstiche der Zeit dadurch reagiert, daß sie — wie sie angab — wirlliche Stecknadeln verschluckt hat. Wer die löbliche Polizei, die zur Stelle ist, wemr man beim Fenster Panwffeln ausklopft — zur Staubwollenerzeugung ist eben nur der Mistbauer konzessioniert läßt natürlich auch keine Nadel danebensalleu und forderte Rechenschaft, zumal die Dame wegen Falschmeldung und Zechprellerei angehalten'wurde. Also schnell ins Spital mit ihr zur Röntgenuntersuchung. Der Befund ist negativ, um die Zechprellerei steht es schlimm. Das kommt davon, wenn man eine 38jährige Studentin ist und niemanden findet, der die Rechnung bezahlt. Uebrigens was für eine Studentin? Eine, die nach jahrelangem Tippen obgebaut wurde und zwischen der Suche nach der Möglichkeit, Adressen zu schreiben, studiert? Oder bezieht sich „Studentin" auf die Schule der Liebe? (Aber dann würde doch eher jemand die Zeche bezahlen.) Also vorwätts, wieder aufs Kommissariat, wo aber die Delinquentin bald wieder votgibt, diesmal eine Hutnadel samt Knopf in Selbstmordabsicht geschluckt zu haben. Nochmals Unfallstation, Röntgen» wieder nichts. Die Sache sieht jetzt böse aus, denn auch die Nahrungs- und Genußmittelabgabe ist mitgeprellt worden. Und bevor die Frau, die entwÄer wirklich flunkett oder eine gute Verdauung hat, den Sprung auf's Variete tun kann, um Nadeln zu verschlucken,'auch zur Hebung der Lustbarkeitssteuer, wird sie jetzt wohl auf der Polizei die Zeche zu bezahlen haben. A l i. * Das Wetter. Auch gestern herrschte trockenes, mildes Wetter. Die Mittagstemperatur betrug 7 Grad. Vorläufig ist keine wesentliche Aenderung zu erwarten. * Die Lebensmüden. Vorgestern abends wurde aus dem Südbahngeleise in der Nähe des Hehendorfer Bahnhofes ein Mann mit abgetrenntem Kopf tot aufgefunden. Die Leiche wurde als die des 49iäbrigen Hilfsarbeiters Johann Hora erkannt. Die Erhebungen ergaben, daß Hora Selbstmord verübt hat, weil man daraufgekommen fein soll, daß er twtz seiner Beschäftigung die Arbeitslosenunterstützung bezogen hat. — Dienstag nachts hat sich die Private Regine K o y n in ihrer Wohnung, 20. Bez., Wallensteinstraße 13, mit Leuchtgas vergiftet. Kunst. Bühne. Buch. Schalon>.«sch.Feier in »ew-Bork. Das 25jährige Schriftstellerjubiläum des Dichters. . Aus Nsw-Aovt wird uns geschrieben: Schalom Asch» -der wieder für längere Zeit nach Frankreich abgeveist ist, tvar vor seiner Abreise Gegenstand herzlicher Ehrungen seitens der jüdischen Journalisten von Amerika, die ihm zu Ehren ein Bankett veranstalteten. Es war eine Abschiedsseier und gleichzeitig eine Jubiläumsfeier zum 25jährigen Schriftstellerjubiläum des Dichters. Als erster sprach der Präsident des Perez-Schriststellervereines Dr. A. S. Saks, der die Liebe und Wertschätzung aller jüdischen Schriftsteller für das Talent Asch' vevdolmetlschte. Der Romancier Opatoschv nannte die historischen Weck- Asch' „das Lied verschwundener Generationen". Der Dichter Abraham Reisen sagte, Asch sei mchr als ein Schriftsteller. Er sei das lvbeMge Lied, das nur zu reich ist, als daß man «» in allen seinen Tönen und Koloraturen zu singen vermöchte. S. Niger machte die interessante Feststellung, daß die Mische Literatur gegenwärtig vor der Gefahr stehe, in kleine lokale Literaturen zu zerfallen, und nur Schalom Asch sei der einzige» der sie als eine große, einheitliche, nationale Literatur zusammenhält. Der nächste Redner, Ascherowitsch, charakterisierte Asch sehr treffend: „Er kann brutal sein wie ei« wildes Tier und zart wie ein Kind. Er ist wie der Schalom Ätscht Roman irr der „Wiener Moxgenzertung". „Das Glaubensmartyrium." Gestern hat.die „Wiener MorgenMung" mit foe.ni Abdruck des neuesten Ronlans von Schalom A s ch „Das Glaubens. Martyrium" begonnen. Der Roman behandelt die Leiden de: Juden in der Ukraine um die Mitte des 17. Jahrhunderts, als die Kojsakenscharen Chmelniekis >aius foer Steppe ihre Ausstände bis tief nach Galizien hinein ausdehnten, Bon der Wischen RatioualbMothet in »ernsaiem. Eine neue, wertvolle Schenkung. — Errichtung einer Ab« teilung für blinde Leser. Man schreibt uns aus Jerusalem: Durch Vermittlung. des Herrn Alexander B e h r aus Antwerpen ev> hielt die Bibliochek eine Sammlung wertvoller Bücher aus dem Gebiete der Orientalistik. Diese Bücher hatte der vor eineinhalb Jahren in Brüssel verstorbene Gelehrte I. Jsvaelsoh'n aus Kiew mitgenommen, als er Rußland verließ. Sic wurden nun von seiner Familie der Bibliothek übergeben. Auf Ersuchen einiger ihrer Leser hat die Biblisches eine besondere Abteilung für blinde Leser eingerichtet. Ein Freund der Bibliochek hat die Mittel zum Abonnement von englischen Zeitschriften in Blindenschrift zur Verfügung gestellt, _ Ai» den Aentern. VolkSoper. Heute, Va7 Uhr abends, „Die Med ftersinger vonNürnberg*mit Kammersänger Ernst Fischer als Haus Sachs. Morgen Freitag geht „D i« s ch ö n e H e l e n a" in Szene. DeuticheS VolkStheater. SamStag ya8 Uhr abends, Erstaufführung von Georg Kaisers Komödie „D e r mutige Seefahrer" mit Albert Bass ermann. Sonntag nachmittag» gelange« die Einakter „D a S B e t t Na» p o l e o n S" von Rudolf Oe st erreiche r. „D a S Regie k o l l ea i u m" von Max R e i n h a r b t und ,D e r H u u d i m H i r n" von Kurt G ö tz zur Aufführung. Neues Wiener Stadttheater (Exl- Bühne). In Abänderung des Spielplanes wird heute „D i e Kreuzelfchretber" gegeben. Modernes Tb rater. Freitag gelangt als erste Nachtvorstellung um 7*11 Uhr der Schwank „Rasch ein Kind" von Margret, wc ajo zur Aufführung. Erstausführungen in der Volksoper. Anfangs Fobvnar <$>< langen b'rttuccio u | o n i S n-earrauiaies liauucao „<a rleechino" und StrawinSky S „G v s ch t ch t e vom Soldaten" zur Erstaufführung. Dirigent Leo Kraus. Für die Inszenierung wurde Direktor B. M a r d o l m vom Tairoff-Theater in Moskau als Gastregiffeur verpflichtet. Helene Braclawskä. Der Ehrenabenfo der beliebten Mischen Künstlerin findet am 20. Jänner im Theatersaale des Hotels Stephanie statt. Der P«lser Modeschöpfer Potret veranstaltet Samstag den 9. und Sonntag den 10. d. um halb 5 Uhr nachmittags im Modernen Theater «ine Modvrevue. Radioprogrennm. Heuie Donnerstag den 7. Minner: 11 Uhr: Vormittagsmustk. — 16 Uhr 15 Mm : Nachmtttagskonzett. - 17 Uhr ib Mn: Märchen der Weltliteratur. XI Indische Märchen. — 18 Uhr 10 Min.r Mitteilungen a«S den BundeStheatem. — 18 Uhr 26 Min: Ina. Josef Schlögl r 2. Wärmekrafrcmlagen. —19 Uhr 10 Mw.: Espera tokurS — 19 Uhr 40 M>n: Englisch für Anfänger. — 20 Uhr 1b M.n; „Die CzardaSfürsttn" von Emmerich Kalman»._ Vereine. Vortrüge nick Verfanunlnngen. Zionistische BezirkSsektton Leopold» st a d t. 2. Bez, ZirkuSgasse 33. Infolge der Besprechung der Keren-Hajessod-Mttarbetter im Wintergarten des Hotel Continental entfällt der hantige Bortrag des .rerrn Dr. G o l d« Hammer. — WtenerBeth-Hamidrasch, 2. Bez-. Ferd nandstr ße 28. 7 Uhr: Lektor Dr. S. GelbhauSrH^ stortsche Psalmen. — ZiontsttscheBezirkSsektio« Alsergrund. Montag, 8 Uhr abends, im Cafe Metrovol. 9. Bez. Berggasse 38. Vortraa des Herrn Dr. Nissen G o l dst e t n r »Aus dem üdischen Rechte" (Der Ehrbegnff). * Israelitischer Jngendgottesdieust. «m SamStag tat 9. fe, um 3 Uhr nammittagS finoet der JuaenogotteSotenit für die ifiaelit sch» Schuljugend in de» Gemeinoe- und BezirtSsynogvgen sowie i» der Tovvdechalle, 20. 8^, DwiiSDche SS» (Urtt>