Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2467 (5.1.1926)
- Date
- 1926-01-05
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Wttn, Dienstag 5. Jänner 192b Nr. «67 - Solodarstüler und Solosänger, SpkNelter, Dramaturgen und ' Kapellmeister. Das Gcho. Prag. 4. Jänner. (Tel.-Komp.) Heute fand hier eine interm in tsterielleBeratung statt, die sich mit den Konsequenzen des vom österreichischen Rationa.'rat angenommenen Gesetzes zum Schutze dS österreichischen Arbeitsmarktes befaßte. Die Konferenz einigte sich auf eine Reihe von Maßnahmen, durch welche nun« mehr der tschechoslowakische Arbertsmarkt vor dem erwarteten grüße» ren Zustrom ausländischer Arbeitskräfte geschützt werden soll. Unter «moerem werden die von der tschechoslowakischen Republik erteilten Einreisevifa mm nun an mit einem Vermerk verschon werden, der den Steklenantritt in der Tschechoslowakei untersagt. Ableben brr Königin-Mutler von Mallen. Bordighera, 4. Jänner. Di.e Königin-Mutter Margher,rist heute um 11 Uhr vormittags v «rschieden. Die unmittelbare Todesursache war eine ankge-breitete Gehirn-« trombose. Lar Berfchviabea ves Bankbeamten Israel «oll. Leit Montag den 21. Dezember ist, wie berichtet, der 54jährige Beamte der Anglo-Austrian-Bank Israel Roll, Große Mohrengasse wohnhaft, abgängig. Er verließ an diesenr Tage, gegen viertel 6 Uhr nachmittags, seine Wohnung mit dem Bemerken, daß er zuul Friseur ginge, um sich rasieren zu lassen. Seither fchlt von ihm jede Spur. Seit zehn Jahren war er im Dienste der Mqlobank gestanden und vor kurzen: legte ihm die Baukleitung nahe, sich a b b a u e n zu lassen und bot ihm eine Abfertigung. Roll t.ahm dieses Anbot an und hätte in kurzer Zeit aus den Diensten der Bank ausscheiden sollen. Er hatte die Absicht, sich mit der Abfertigung durch Nebcrnahme eines Geschäftes eine Existenz zu gründen. An feinem letzten Tage war er zu Hause wohl etwas einsilbig, doch war sonst keine besondere Veränderung an seinem Benehmen wahrzunehmcn. Der Vermißte trug bei seinen: Fortgchen einen braunen Filz- Hut, schwarzeil Winterrock, schwarz-weiß gestreifte Hose und schwarze Schnürschuhe. Er ist mittelgroß, hat ovales Gesicht, hohe Stirn und dunste Augen..Er trägt englisch gestutzten Schnurrbart und kurzen, leicht grau melierten Bart. Die Angehörigen haben auf Nachrichten, die z,lr Eruierung des Vermißten führen, eine Belohnung von 5 00 Schilling auSgesetzt. Sachdienliche Angaben sind an das Pollzeikommisiariat Leopoldstadt zu richteil. An Uta Müller-llohen über ihre Amerlkarelse. Wie bereits mitgeteilt, findet der Vortrag der Frau Alütta Müller-Cohen über ihre.Amerikareise Dienstag den ly. d. um halb 8 Uhr abends im Zeremoniensaal der Neuen Hofburg statt. Die wenigen, für den Verkauf bestimmten Karten werden ab Mittwoch den 6 .d. von 5 S. bis 1 S. erhältlich sein: „Wiener Morgenzeitung", 2. Bez,, TaLorstraße 1; Bücherstube Rath, 2. Bez., Taborstroße 2Öq; Buchhandlung Löwit, 1. Bez., Rotenturmstraße 22; Zionistische Bureaus, 1. Bez., Kägntnerstraße 28; Soziale Hilfsgemeinschaft, 2. Bez., Ulltere Augartenstraße 38; Zionistische Sektion 6—8, 3. Bez., Benno-Platz 1a. Ler Mord ln Pettendorf. Sonntag nachmittags wurde her erschossene Ordner« sührer Julius Walter unter großer Beteiligung der Arbeiterschaft in Potteudorf begraben. Auch auL Wien waren Abordnungen erschienen. Die Schwester des Ermordeten wollte sich in das offene Grab nachstürzen. Einige der Mordtat dringend verdächtige. Personen wurden verhaftet. Ihre Namen werden vorläufig geheim gehalten. Zer Woh«ani»aa*Uiei» der Semelnde Wien. Gestern 78 Wohnungen und Wohnraume angemeldetk Am Samstag sind, wie wir bereits berichtet haben, bei der städtischen Wohnungsnachweisstelle zehn freie Wohnung« n und Wohnraume angemeldet worden. Gestern wurden 78 Anzeigen über freigeworden« Wohnungen von HauSbesitzrn und deren Bevollmächtigten erstattet. Die Anzeigen erfolgen jedoch in der überwiegenbcu Mehrzahl der Fälle über solche Objekte, di« schon wieder von neuen Mietern bezogen sind. Wien. 5. Jänner. * Das Leichenbegängnis des am Li d. nach kurzer Krankheit verstorbenen RechlsmwalteS Dr. Max Diamant findet morgen statt. Die Trauerzeremonie wird um 11 Uhr vornrittags in der Wohnung des Verstorbenen. 18. Bez., Messerschmidtgasse 48, abgehalten. Die Beisetzung in die Familiengruft erfolgt in aller Stille. * Tod dilrch Leuchtgasvergistung. Die Sdjährige Hausgehilfin Rosa C a b e r wurde gestern, gegen 7 Uhr früh, an ihrem Dienstort, Landstraße Hauptstraße 68, in dem mit Leuchtgas erfüllten Zinliner tot aufgefunden. Der Hahn des Gaskochers in der Küche stand halb offen. ES bandelt sich aller Wahrscheinlichkeit nach llm eineil unglücklichen Zufall. * Die Selbstmörder. Der 28jährige Bäckergehllfe Johann S a tz i >l g e r, Nußdorserstraße 66 wohnhaft, hat sich Sonntag, nach Mitternacht, im Hofe eines Gasthauses getötet — Der 87jährige Robert H a u e r hat sich Sonntag abends gleichfalls erschossen. * StroßenbahnjahrprriS am Mittwoch. Morgen fult au den städtischen Straßenbahnen und auch ms der Wiener elektrischen Stadtbahn der J©? r t i t a x t f. Es können daher die FrühjahrSicheine, Hin- und Rückfahrscheine. Wochenkarten »"d.Fttrsorgesahrscheille benützt werden. Die Hin- und Rückfahrscheme und die Wochenkarten können bereits von 11 Uhr vornlittags angefangen zur Rückfahrt verwendet werden. * Die Trafiken «eiben morgen geöffnet. Wie uu« von leiten des ReichSverbandeS der Trafikamen mitgeteilt wird, haben die Wiener Trafiken morgen so wie an Wochentagen unbeschrällkt offen zu halten. IBIttte* Staeftetifttthifift Set neue Roman der »Wiener Morgenzeilllng". Wir freuen uns, unseren Lesern mitzuteilen, daß c» uns gelungen ist, eines der interessanteften und wertvollsten Werke von Schalom «sch nämlich seinen neuen Roman Mo Glaubensmartyrivm zum Abdruck für unser Blatt zu erwerben. Mit großer Kunst läßt Asch die fremde chassidische Welt mit ihren tief verwurzelten Sitten und Brauchen von ergreifender Schönheit und tiefster symbolischer Bedeutung, mit ihren Menschen, erfüllt von einer ganz innigen und echten Frömmigkeit, vor uns erstehen. Unser Interesse ist sofort aufs Stärkste gefangen» Wir leiden mit dem alten frommen Juden, dev fern von seinen Glaubensgenossen mitten in her Steppe urtter wilden Kosaken lebt, wir jubeln mit ihm über die endlich erkämpfte Erlaubnis zum Bau einer Synagoge. Bildhaft deutlich sehen wir die feierliche Einweihung der Synagoge, den Jubel der Menge und die einzelnen jüdischen Typen, Typen von unglaublicher Lebendigkeit und Echtheit. Und nun kommt, der beglückende Aufschwung des zurückgedrängten, aber starken und lebensfähigen Volkes. Um die Synagoge in der Steppe ersteht rasch eine blühende jüdische Gemeinde. Asck schildert uns nun das Leben und die Erlebnisse dieser Gemeinde. Eine romantische polnische Hochzeit, eine Sabbatfeier von innigster Frömmigkeit, eine Reise durch die Wüste, eines Wischen Magid düstere Prophezeiungen, ein jüdischer Jahrmarkt . . . Bild reiht sich an Bild, farbenprächtig, fesselnd und echt. Jede einzelne Szene für sich em Kunstwerk von der Hand eines Meisters.: Eine ganz zarte Herzensgeschichte ist in den Roman verwoben und hält uns von der Stunde, da die beiden Kinder bei der Einweihung der Synagoge unter den Traualtar treten, bis zu dem Augenblick, da das fürchterlichste Judenschicksal sie trennt, in Spannung. Gegen den düsteren Hintergrund der grausamen.Ereignisse, die drohend über hem Städtchen lasten, hebt sich Äsch's liebevolle Kleinmalerei, hebt sich diese feine Liebesgeschichte und schließlich der warme, innige Humor, mit oem Asch die Kinderhochzeit und den köstlichen Gegensatz zwischen den ernsten Bräuchen und den kindlichen Gefühlen der beiden Minen Ehegatten schildert, ganz besonders wirkungsvoll ab. Die Zeit der ruhigen Entwicklung und des Wohlergehens wird jäh unterbrochen. Ein Kampf zwischen Kosaken und Polen bricht aus, die Juden sind die ersten Opfer der aufgestachelten Bolkswut. Und nun entlvickelt sich der Roman von idyllischer Kleinmalerei zu stärkstem, tragischen Geschehen. In eine Sabbatfeier kommt plötzlich die Nachricht von heranrückenden Kosaken. Eine Szene von unheimlicher Kraft. Alles flüchtet in jammervoller Hast. Die Juden selbst stecken die Synagoge, die sie mit Liebe und Opserfreudigkeit aufgebaut haben, in Brand, um sie vor den heranrückenden Kosaken zu schützen. Leer bleibt das eben noch blühende Städtchen und die Steppe bekommt wieder den Teil zurück, den die Menschen ihr geraubt. Die Juden flüchten, doch in den Nachbarstädten erreicht sie ihr Schicksal. Die Kosaken holen sie ein —- entsetzliches Gemetzel, Raub, Mord und Schändung. Die fürchterlichsten Szenen erleben wir mit und dazwischen wieder Szenen von wilder romantischer Schönheit: Am Judenfnedhof, bei der Flucht über den nächtlichen Fluß, im Kosakenlager, wo um eine schöne Jüdin gewürfelt und blutig gekämpft wird. Versöhnend und mit dem Ausblick auf eine bessere Zukunft schließt dieser aufwühlende und meisterhaft geschriebene Roman. Die mystische Gestalt des alten heiligen Schneiderleins steht am Jahrmarkt vor einem leeren Kämmerlein und lockt die Leute herbei: „Ich verkaufe Hoffnung",, so lautet das versöhnende Schlußwort. Der Dichtung vorangesetzt ist aber nachstehendes Wort aus einem alten Buche: „W i r s ck ä m e n u n s, a l l e s, w a S die Kosaken und Tataren den Juden an« getan haben, niederzüschreiben, um nicht das Schamgefühl des Menschengeschlechts zu verletzen, das nachdem Ebenbild Gottes geschaffen ist." Wir beginnen mit beut Abdruck des Romans in unserer Ausgabe vom Mittwoch den 6. Jänner. B3a»99S9gB9eS99S899aB59599S99»ä^^ Vereine. Bortröge trab »ersanratlnngen. Der Jüdische Frauenverein Landstrotze (Präsidentin Frau Erna Schwarz-Hiller) veranstaltet morsen n» Kursalon eine Jause mit Vorträgen und %tiu,Beginn der Veranstaltung um halb ü Uhr nachmittags. Dt« Mltgllwtt und Freunde des Vereins werden gebeten. sich möglichst zahlreich m dieser Jause zu beteiligen, damit der Verein in die Lage versetzt wird, dre große Slot, welche unter seinen Schützlnigen Herr cht, möaüchst lindern zu können. (Eintritt inklusive KMe 2 Schilling 50 Groschen). - Beth Waad l'Nvrim, ü Be;., Am«. straße 9. Morgen, 8 Uhr abends, „H-dat bechajenn". Hebm' Jüdischer F r a n e n b u v Vortrag Dr.^ T a naJoroe*j Willkomms Uhr. Lektor Heute Dienstag, atmen". Gatte L JnS verbotene Sand. Der enMchr Forschet Mac Gover» tzrt, H Kuli verkleidet, eine äußerst gefaywolk Reffe in da» «r Europäer streng verschlossene Tivet unternommen, wobei «8 ihm gelang, eme Reihe ungemein interessanter Filmaufnahmen zu machen, die zu einem neuen Kulturfilm „Als Kuli ins verbotene Land" verarbeitet wurden. Dieser Mm wird Montag den 11. d„ halb 8 Uhr abends, im großen Uraniasaal zum erstenmal in Oesterreich vorgeführt. Den BeglSitvortrqa, den Uniyersitätsdüzent Dt. Rudolf Bleich st einer verfaßt hat, wird brr bekannte Reifefchriftsteller Andreas Reisch er lesen. Ravioprogramm. Heute Dienstag de» S. Jänner. 11 Uhr: vormlttWmusik. 4 Uhr 15 Min.: Nachmitt^Skonrert. — 6 Uhr 50 Min.: Ministerpräsident a. D. Dr. Max Hussarek: DaS Rote Kreuz für Wien und Mederästerreich seit dem Jahre ISIS. — 8 Uhr * Min.r Martin Ehrlich: Der Äisport. — J Uhr JO '** kranMcher Sprachkurs. — 7 Sprachkurs für Vorgoichriittene. ,^lgvkerwerke älterer Meister". versitätSprosessor Dr. WWlm F. Wührer. — 9 Uhr 18 Min.: BolkSgesangvereinS. Uhr 40 Min.: Englischer - 8 Uhr 16 Min.r ZykmS Erläuternder Bortrag: Uni* Zifcher. Am Klavier: Prof. voMieberabLNd deS Deutschen l ONISTISCHC SEKTION Vl^-V.ll.j VUL, BennopiaU 1« HEUTE Goldmark - Gedenkfeier SrvHx r<lb*r E qleitender Vortrag. . 1Nv» k«drik>»teN«r Dr, Kl4v ervor*r|M . . . Julie GpIdnufrBtbog* Oe»artK*.ortrlB« . . . Olga Kuxwu . . Konzertmeister JottJ Umbler Vidinttortrlge Regiebeltrag SIS Kunst. Bühne, Buch. zwei Wiener Könftler haben wir gestern.verloren. Den Schriftsteller Rudolf S t ü r z e t Und den Schauspieler Leopold N a tz l e r. Sdürzrr kam wohl in Udine zur Welt, hat sich aber durch seine urwüchsigen und volkstümlichen, bescheidenen, aber echten Wiener Skizzen in der Stadt das HeimatSrecht erworben, in welcher er kurz nach Vollendung des 60. Lebensjahres fast plötzlich gestorben ist. Seine Skizzen erschienen meistens in der ^Oefterreichischen Vollszeitung", wurden gerne gelesen und noch Ucker aus dem Munde des Autors vom Vortragstisch gehört. Noch in der Neujahrsnummer seiner ZeituiV war er mit einem Beitrag vertreten. Biele seiner Arbeiten, die wohl an die Schriften eines Pötzl oder Chiayacci nicht heranreichen, aber doch ihre besondere Not« haben, sind in Form von SammeLäudchen erschienen, von denen insbesondere „Alles für die Katz'", ,^Der tote Hund", „Auf stolzen Rossen^, „Engüszuflgen" und ganz besonders ,Aie Larnplgasse" recht verbreitet sind. Er war «in bescheidener Autor, übechob sich nicht, wie andere weit weniger begabte, aber^ mit tüchtigeren Ellenbogen zur Wett gekommene Wiener Schriftsteller. — Leopold Natzler, mber dessen Hingang wir schon in unserer gestrigen Mittagsausgabe berichteten, hat keine« Dank dafür geerntet, haß das Wiener Publikum so herzlich über ch» lachte, wenn er auf den Brettern stand, in ejner der vielen Operetten, in denen er auftrat, eilte komische Figur gab oder eines feiner beliebten Quodlibets/vortrug. In bitterer Not mußte er seine letzten Lebensjahre verbringen und während er früher als vühnenkomiker nur den Mund öffnen, mußte, um eins Lachsawe zu ernten^ verscholl«; spater seine recht eindringlichen Notrufe ungchort. Soldwark'vedralfeier. Henke, .präzise 8 Uhr abends, findet tm BeremÄhsim der zionistischen Sektion 6 bi-8 eine Gold mar ^Gedenkfeier statt. Die Gedenkrede hält Musikschriftsteller Dr. Erwin Felder. Vs folgen Klaviervorträge der Frau Juli« Goldner- E l b o g e n. und Kvar: Aus den Morginen": 1. Im Flügelkleide; 2. Stille Hoffnung; 8. Mondnacht am See; 4. Ins Beten. GesangSvorträge des Frauleins Olga Kcmpy: 1. Herzeleid; 3. Die Quelle; 3. Die Nachtigall, als ich sie fragte, und Violmvorträge des Herrn. Josef Zimbler, Konzertmeister des Wiener TonMnstlerorchesters, und zwar: Violinkonzert A-Moll, Suite. Anr Klav-er: Julie Galdnsr-Albogen. Karten im Vorverkauf beim Sekretariat, 8. Bez., Benn^latz 1 a, Tel. 36-2-69, halb 4 bis halb' 6 Uhr nachmittags. 8vtntffr«sr»kiusch°it »er »rriiver Ltzenr. ha»ser. Aus Berlin wird unter dem 4. d. gemeldet: In den letzten Tagen sind Mischen dem Minister für Wissenschaft. Kultus und Volksbildung und dem Oberbürgermeister von Berlin Verhandlungen gepflogen worden, Ne die Schaffung einer Interessengemeinschaft zwischen der staatlichen und der städtischen Oper zum Ziele hatten. Man hofft durch das gegenseitige Zusammenwirken zu weit besseren Ergebnissen in künstlerischer und wirtschaftlicher Beziehung zu gelangen. — In Men sind versuche, eine ähnliche Verbindung zwischen StaatSopsr und yolttoper herzustellen, leider gescheitert. Wenn der Berliner versuch Mt, wird daß gute Beispiel hoffenttich in Wien Nachahmung Men. «Ri dro Uretkn». B u r tz t h e a t e r. Mo „Ein en § «r v i l l er st ,m a j o t » fl x ft « » «r rae«, V,8 M lch machen \x »achvtittaaS, 7,8 Uhr abrudk «k a d e«' e t d e a t e r Morgen. 8 Uhr uachmtttg-r, ^.Der Btherpültz". V,S Uhr Send». .Dts zerhrm. Operntheater. Morgen, 7 Uhr abeubS. „Wer* t h e t\ Redovtensaal. Heute, '/i« Uhr tim, da» neue Ballett .Tanzbtldv r".