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Wiener Morgenzeitung · 1926-01-02 · Heft 2464 (2.1.1926) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2464 (2.1.1926)
Date
1926-01-02
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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' ML Mw, Ga m-tÄg ««erUanlsche rheatemkla«e. Di« Netv-Porker Theaterdirektore«« «verde«, mit «totes nagelneuen Rellamemechode Gr ihre Theater. Ein Mter .Herr und eine junge Dame steigen in einen Htrahenbchuwagm, und «» entspinnt sich bald Mschen den Leiden eine Unterhaltung. Der alte Herr artbeitot mit einem HSvvohr, und die junge Dam« mutz schreien, um sich ihm verständlich zn machen. Mhel, Kind/ sagt der alte Herr mit dem Hörrohr, ,Mst dar auch sicher, baß dicher Wagen hier unS zum Blanikety-BlanL-Dheater bringt?" — »Ja, ja, Großpapa, dieser Vagen führt uns gmn MarÄeth-Blamk-Thealer, wo wir im letzten Bilde der „Rache deS Cowboys- Bill Hart und Rorma Lalmadge werden bewundern können." Klein« Pause; öfter der alte Herr mit dem Hörrohr scheint immer noch nicht be- «chigt no sein. ^chÄ» Kind," beginnt er wieder, „knnrst du nicht den Schaffner fragen ob wirklich dieser Wagen uns zum Blankety-Blantk-Theater bringt» wo wir im letzten Milde" usw. — ,Lst ja gar nicht nötig, Okoßpapachen/ sagt Ethol Kind, ^ich wölb genau» daß wir mit diesem Magen zum Blatckety- Wank-Theater kommen, wo wir in der »Mache des Cowboys" usw. Nat-ürlich mischt sich bald auch irgendein Mitfahrer iu die Untechaltung, um dem alten Herrn mit dem Hörrohr die oidesstattliiche Versicherung zu geben» daß der Magen wahr -und wahrhaftig zum Blankety^SlaNk-Lheater fahre, wo in der ,Mache des Cowboys" Bill Hart usw. Der alte Herr mit dem Hörrohr sucht den neuen Redner die Worte vom Munde aibzuikiesen. „Eihel Kmd»" sagt er schließlich, ^hat vielleicht der Herr hier etwas über das Dilankety-Blank-Lheator und die »Mache der Cowboys" gesagt?" — »Ja, Gvoßpopa, er hat miir erklärt, daß wir, wenn wir die „Rache des Cowboys" sehen wollen, dann di« Straßenbahn, di« durch die 5. Straße führt, nehmen müssen." In Viesem gemütlichen Tone wird die Unterhaltung «tfrecht erhalten, so lange «8 gcht. Inzwischen ist der Straßenbahnwagen an seltner Endhaltestelle angeLangt, nnd der alte Herr und bas jMge Fräulein steigen sofort in einen Wagen, der nach der entgegengesetzten Richtung fährt. Au, den Aeateru. Redontensaal. Heute zum erstenmal ,T an i b i l d e i", vier Ballette, entworfen und inszeniert von Heinrich Krolle r.1. Tanzdivertissement. L. Tauben- ' h ö ch § e i t. 3. Tango. 4. T a n z l e g e n d e". Volksoper. Morgen nachmittags „Das Dorf ohne Glocke", abends .8 o h e n a r i»" mit Karl Schroth vom Stadttheyter in Leipzig als Gast. Dienstag findet das «inmallge Gastsp el der Kammersängerin Elsa Bland als ToSka statt. C a r l - T ü e a t e r. Die für Sonntag nachmittag» angesetzte Vorstellung muß wegen technischer Schwierigkeiten entfallen. D^elösten Karten behalten für nächsten Sonntag nachmittag» . %u fl j P i e lthv a t v r. I» Vorbereitung steht das Lustspiel „Die legitime Freu«din" von Fritz G » t tw a l d. Rolandbühne. Sonntag, lUi „J o han »trfeuer" von Hermann Allabendlich, 8 Uhr, „Hulda P e ß l in Gisela W e r b e z i r k. Neues Operettentheater, burgerstraße 8. Sonntag, 3 Uhr nachmittags, „P o l e » b l « t". 7 Udr abends „W e r w e l n t u m I u ck e n a k Mittwoch, 7 Uhr abends, „D e r O p e r n b a l I". Uhr nachmittag», Sudermann. B e n e d t g" mit 10. Bez., Laxen- Jüla Rillo. die bümlich im Joha u««-Sl rauß-Lhearvr ai Melusine in Lchrrs „Cloclo" auftvat, ergiolte einen datrch fchlagenden Erfolg Trotz ihrer Jugend hat Frau, Rillo bü Rolle der komischen Men Äönzeitd dargvsteltt. Die Le-istrtn war eine ausgesprochene Talentpvobe. Frort Rillo wird in de Mchon Rolle auch morgen aufrrvten. Da» Leichenbegängnis Profesior Brauns. Gestern wu-rd der Pianist Professor Rudows Braun unter gahlroicher Be teiliaung von offigiellen Pevionlichkeiten und au« Künstler -kreisen zu Grabe getragen. Zu der Leichenfeier lhatterr sich ein gefunden: Der Präsident der Israelitischen wnlttlsgemetrndii GeneMoberstabSatzt UnivertfiätSpvofesior Dr. Alois Pick, de Direktor der Anstalt zur Emiehung spat Erblindeter Professo Altmann, Kapellmeister Martin Spörr» für die Franz .Keim-Octsellschaft Rudolf Kuthmayer, die Lehrkörper de BlindenerzichungsanstÄt in der WtttelSbachstvaße nnd andere Blindenerziehunasanstcrlt en. Klaviervlrtuos« Paull Witt gen stein, KoWertsäuger Jöly, Frau Direktor IS ly vor Bliidneorenziehiiu-asmstitut in Klagenifurt, die Borstandsmit Mcher des " . 'of-Laftor-BundeS o:nd viele andere. Präsiden Professor P u und Divdktor Altmann würtdiaten ii warnten Won.nt die Verdienste des BoMichenen. Nach ihnei prachett ein Lehrer der Mmdenenslchuniasanstalt in der Mttels dachstvaße u-nd vom Joseis-Laftor-Bund Gttstav Petrowitzky . M??b bttautz .dirigiert den „Rosenkavalier"'JUm. Ar 10. d. findet die Uraufführung des „Rose n k a v a l i e r"-F i I m D resdner Staatsoper statt, an derselben Stelle, an de Ml die Over zum ersten Male anfgeführt wurde. Richar Strauß wird persönlich dirigieren. tJr «.Hlalmar Christrnsen gestorben. In Oslo ist der nowoe.gi jcheNovelllst UM) Dramatliker Hjalmar Ghplstensen (gsborei 1869), ein scharssichtiger Schilderer der inEtuellen nordische, Jugend, gestorvm. ^"tzlsors Schatz. Aus Jevus-ale-n wird un» berichtet: Der Begründer und Direktor der hübräi .schen Kunstlchvanstalit m Jerusalent. Professor Bovis Schatz «chielt dieferLme das Mgend« TM-ramm aus Sofia: .Diftulgavlschen Künstler senden Ihnen von ihrem Feste m Ehre, Vä?M'6 der -bulgarischen Kunst, Marko LML^^dlutdmck chrer Berchmna aedenken .Ihrer all MUchüpferder b.ulaarrschen Bildhauerkunst uni wünschen Ihnen s,n langes, an fruchtbaren Schöpfungen «icke» Leben." Markowitzka rst der Begründer der erste, Akademie für bildende Kunst in Bulgarien und Profe so Schotz stand ihm m'it seinen künstlerischen nnd püdaaoaisthe, "--"h,imgen entscheidend zur Seite. Radioprogramuz. Heute M,«r. l6 Uhr 16 Mi».: Rachmsttagromm. -. 18 Uhr lb Mn.: Die Novelle Ul. Au» HemK v. Kleist» Novellen. Gesprochen von Hilde Wegver. Einleitend - Dr. Han» Nüchtern. — M Uhr, Orchesterkonzert -ei Symphonteorchester». - SS Ahr: Hellere Abend «oifnft wijggeniciCTmii 8» IntnmrtfoiMle Hetrolemimara. Bon unserem Petroleumreserenten wird uns gemeldet: Die Rohölprotzuktion inA m e.r i k a ist weiter langsam rückläufig. Dementsprechend und da auch die Witterung den Aniovcrkehr bisher nicht unverhältnismäßig stark eingeschränkt hat, ist' die PvsiStendenz für Benzine sehr fest. DaS Reuter-Bureau London rwtiert für Benzin 64—6g Be 14,25 Cent gegenüber der.früheren Notierüng'von 14'Cent. Amerikanisches Aasöl. ist weiter, fest. Dasselbe gilt für amerikanisches Petroleum.. Die Seefrachten von Amerika nach dem europäischen Kontinent sind außerordentlich stark gestiegen. . , Jn.Rumänien ist die Tendenz für Benzin fest. Rumänisches'Leichtbenzin notiert über 14 Pfund pro Tonne fob rumänischem Hafen; rumänisches Schlverbenzin Notiert über 9 Pfund pro Tonne fob rumänischem Hast». ' yoke«. ' . Die Verhandlungen zwischen Deutschland und Polen sind wiederum ins Stocken geraten, so daß eine Aenderung des vertragslosen Zustandes zwischen diesen beiden. Ländern noch gar nicht abzusehen ist und eventuell noch Monate vergehen könnet«, bis es zu einem Abschluß kommt. Der Schmierölmarkt ist tu allen Produktionsländern unveräitdert lustlos. Die Preise für Aylinderöle sollen in Amerika sich etwas befestigt haben. Das Boryslawer Petvoteumvevier. Im Monat November lind im BorySlawer Naphtharevier 4868M Zisternen Rohöl gegen 4S71.84 Zisternen im Vormonat produziert worden. Die durchschnittliche Tagesproduktion betrug im November 145,68 Zisternen gegen 141,03 Zisternen im Oktober und 134,58 Zisternen im September d. I. Die Novemberproduktion verteilt sich unter den einzelnen Firmen wie folgt: A.-G. Naphtha 618,08 Zisternen, Fanto 684,90 Zisternen, Premier 564,08 Zisternen, Galicia 589,07 Zisternen, Silva Plana 4M,94 Zisternen, Dabrowa 259,88 Zisternen, Olej Skalny 355,74 Zisternen und Limanöwa 108,80 Zisternen. Kurz vor Weihnachten wurde in Mraznic der neue Bohrschacht „Gotfryd 3" von der Firma Silva Plana in Betrieb gesetzt. Die Tagesproduktion des neuen Schachtes beträgt zirka 6 Zisternen, Kostvlherabseh««» >»k der LeWser FMtahr5meffe 1926. Diese findet statt vom 28. s^ftruar bis 6. März, die Technische Messe his.10. Marz. Für die A n 8 st e l l u n.g s p l ä tz e werden folgende Metpreist festgesetzt:-, . ... 1 Für.1 Quadratfür 1 laufenden meter Koje . . Meter Für die Häuser der -Sonderklasse.. M. 26,.-^ Mk. 52.— „ 1. Klasse ■ i,. 42.- 2 . „ 3. ,, : ..„. ,1b.—;. f, 32'.'’— Die Preise für Mesjewichnungen sind.dieselben wie: bei der verflossenen Herbstmesse. . , - .Der Zlvang, oin Zimmer mindestens aus drei Nächte zu -mieten, fällt weg und es steht jedem Messestemden frei, nur auf eme i oder zwei Nächte ein vermitteltes Zimmer zu Mitten, nur'wird bei- 'der Verntietung für eine Nacht auf den normalen Preis ein Auf- -schlag von.50 Prozent echvben. Das bisher erhobene Bediennngs- | gelb von 10 Prozent entfällt. 6 ä«n»-r 1925 ««r> —-r-.."-----s. : A!> .-cnr.-i Wni's.ft werden zu dieser Frühjahrsmesse erf« malig l» u \ s ch eine für Zinnrier und Frühstück, Mittagunt Abendessen zum (ljesauilpreise von'9-50 Mark ausgegeben. Dies« Gtltscheine sind in einem Äutscheinheft für fünf Tage vereinigt uiS enthalten die Angabe der Hotels, wo das MittagmW Abendessen eingenommen werden kantt. Die Zimmer für diese Gutscheine gchören der 3. Klasse (gut. bürgerlich) an. Auf Wunsch werden Gutscheinhefte auch ohne Zimmerabschnitte abgegeben, und zwar zum Preise von 4.50 Mark für ein Mittag- und Abendessen. Diese Gut scheine sind besonders für jene anzuraten, welche schon ein festes Messcquartier haben oder ein Quartier der höheren oder minderen Klasse wültschen. Diese Hefte werden fiir mindestens drei Tage ausgegeben. Zimmer und die Gutscheine können bei der chrenamtlichen Generalvertretung für Oesterreich, Friedrich Rotter u. Co., vom 1. Februar an bezogen werden, und zwar von diesem Datum an in der Handelskammer, Wien, 1. Pez., Stubenring 8—1.0, Zimmer 100. Dorotheum - Bankabteilung Wien, l. Dorotheergasse 17 Wetter« LkMierung von Bankstrmen. Twtzdem schon im Vorjahre eine ganze Reihe von Bankfirmen in Liquidation getreten ist und sie diese Absicht zum Teil auch dadurch bekundet haben, daß sie von der Einreichung eines Konzessionsgesuches bei der Finanzbehörde um Fortführung des Bankgewerbes Abstand genommen haben, scheint auch bei einer Reihe von Firmen, welche dieses Gesuch bereits emgereich: haben, die Absicht zur L i q u i d at i o n zu bestehen. An der Börse lvurde in den letzten Tagen eine ganze Reihe solcher Firmen genannt, die sich mit der Liquidierungsabsicht befassen. Es wurde auch unter anderent eine alte, seriöse Banksirma erwähn:, die aus Familienrücksichtett mnd aus anderen Umständen die Liquidierung vornehmen wolle. Es scheint aber, daß vorläufig bei keiner dieser Firmen diese Absicht auch bereits zur Durchfühnmg gekommen ist Schwkorigkolle« des Prager Akkords. Wie aus Paris gemeldet wird, haben sich wegen der Gffektuiernng des Prager' Akkords neuerliche Schwierigkeiten ergeben. Bis zunr 15. Dezember habeit mit Ausnahme Rumäniens sämtliche am Akkord beteiligten Staaten ihre Zustimmung, wie dies iu Prag vorgeseheti war, erteilt. Nun macht aber jetzt die Reparationskommission als solche Schwierigkeiten» weil sie im Prager Akkord einige Widersprüche mit dem Innsbrucker Pwtokoll gefunden hat. Außerdem wird auch die Durchführung des Prager Akkords durch die andauernde Weigerung Rumäniens, demselben beizutreten, erschwert^' Es wird infolgedessen mit einer Verschiebung des Beginnes der auf Grund des Prager Akkords festgesetzten Tilgungszahlungen der Vorkriegsschubden gerechnet. Die Caisse Commune arbeitet wohl sehr intensiv an der Berechnung der einzelnen Quoten. Sie ist aber selbstverständlich außerstande, cm die Durchführung o.'s Akkords zu schreitet«, solange nicht wenigstens die Mitzvechändnisse mit der Reparationskommission endgültig bereinigt sind. Aufhebung des russische«« Wollaussuhrverbotes. Der Rat der Bolkskommissäre hat das Verbot der Wollausfuhr ättfgehoben. Dieses Verbot wurde seinerzeit erlassen, weil die Vorräte der Wolle für die innere Produktion unzureichend waren. Angeblich hat sich die Lage seither gebessert, da die Söwjetbehörde Wolle russischer Provenienz sogar in Hamburg zur Bersteigertmg gebracht hat. Die Aushebung des Verbotes cre* streckt sich sowohl auf die Merinowolle und grobe Schaswollch aller Art, als auch ans Kamelwolle u««d Kamelmähne. - Rapid—Hakoah 2:1 (0:1). Der SrNedSVichter prvMft den HÄtteldorfe Erfolg tätige Heß fchetdet in der zweiten , Hüttechorf, 13.000 Zuschauer, Schiedsrichter Graf 1. Ha ko a h: Fabian; Vogelsättger, Wegner-1; Fried, Heß, Pollak; Nenseld, Häusler, Woritnann, Eisenhofer (Grunwald), 'Schwärz. Rapid: Ianeztt; .Jellintt; Äolil; Richter, -Madlmeiev, Nitsch; Wondrak, KürbeS, Hoffman««, Wesselik, Wessel«). Rapid hat gestern den Kampf um de«« Silberbatt Mern- . mW gewonnen. Mer d§r Sieg wurde den Htttteldorfern 5 Minuten vor Spielend« - erst durch den Tchiedsricht« gebracht, v -der ei>« im Strasraur«« der Hütteldorser d««rch Sollt klar verschuldetes HM'ds.nicht ahndete «md in derselben Minute noch Ms einer hart an der Ttrafgreuze Häkoahs sich abgespielten Situation einen Elfmeter gegen die jüdische Mannschaft diktierte, Wessely verwandelte den Ball und hie .Hütteldyrfer hatten da» Ma.tch gewonnen. Den Ausgang dieses Spiels darf die Hakoah nicht tragisch nehWN. Im Gegenteil; der gestrige Tätz brachte dem jüdischen vtreiu in spyWcher und moralischer Bfziehrmg groß« «r,M. , ,Da» Debüt der Jungmannschast.vor so großem Pu* bliküm verlief vielversprechend. Dir körperlich überlegen«,« und durch-zahlttich« Reserveleute verstärkten Rapid-Spie* ler führten zur Paus« schon 2:0 und'die Hakoah- Junge n l SSb^S dt» Kgmtzj üichj auf, Gz Ws W ÄÄM« vn zum Meg. — Dev als MAMlWWv «cht Hälfte wegen des SabHateinganges aus. fieber ad und könnt«,, schließlich mit den« Resultat Von AR das 'Spittseld verlassen. Die Leistung der ersten Mauschast war eine groß« Ueberraschung. Vo«n Start tveg stürzte»« sich die H a! o a h n e r i n d « « ig.a m p f und konnten bald die Initiative an sich reißen. Di« Mam« schasl IlLfert« ei„ ausgesprochenes Cnsentblespiel, bei de«n jeder sein Bestes leistet und sich den, Gesamtzweck einordnete. Wohl gab es besser und minder disponiert« Spieler, doch im großen und ganzen fiel keiner besonders auf noch ab.' Und das ist «in gutes Zeichen bei der Hakoah-Mannschast, dettn das Können eittes jeden einzelnen ist derart btträchttich, daß eß»; systematisch angetvenüet, eine erfolgreiche Gesamttvilckung erziele'« muß. Das war also gestern der Fall. Wenn sich mich die Trester nicht entsprechend «instellten, so bvt die Hakoah doch die bester« Gesuuttttjftuug und «var den Hütteldorsern besmtders durch die feinere An.v n. st'chrung überlegen. An Stell, Guttmaims wa« , Hetz als MlttellAnftr tätig, 'lötm, er hat nicht nur vin'l'rväM, sondern di« «rwawmgen bkdentend übertrosftu. Er zeigte Fähigkeiten für dies«,«..P.-sien, daß.mau ch« «n Hl-:.n.str -dies« Stelle getrost überlassen dar;. Er «var unnntero«.' che n in Bewegung und «>« stl« n di ger Fühlung mir gtts» S»SL»sKsftHtsj!SL- Sr WMß WG AlMMe

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