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Wiener Morgenzeitung · 1926-01-02 · Heft 2464 (2.1.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2464 (2.1.1926)
Date
1926-01-02
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Veite L Dien. Samdtag Wiener Morsten,ettun« 2. Jänner 1938 Kr. MN Jas Horoskop Europas. tin Vlhnloge litt Bi« Sntnnft der ftontinent«: 8in neuer gar. - Sinte und Nrchtrndolntion in Srnnlreich. — «nflSinng Se-ierreichs. Selstens, ginn anDi, Lettland» uns KnmSnien« Ein amüsantes Buch, das niemand ernst nimmt. Es gibt doch seltsame Käuze auf dieser Welt! Menschen, die eS sich angelegen sein lassen, um jeden Preis ihre Mitmenschen in dieser allgemein trostlosen Zeit aufnrheitern. Zu ihnen zählt sicher der Brrl'ner Astrologe A. M. Grimm, der soeben ein Buch, „Europa- Zukunft" herauSgogeben hat, in dem er die Schicks«»«. die unter Kontinent innerhalb der nächsten fünfzig Jahre zu erwarten hat, schildert. Schicksal«, die Grunm aus Grund eingehender astrologischer Betrachtungen errechnet hat. Gewissenhaft und peinlichst genau. Im Gegensatz zu allen bisherigen Orakeln sagt Grimm, diese moderne Pythia, biauf den Tag genau jede Aenderung mit allen Details voraus, ein Beginnen, das die ganze Astrologie leicht und für immer kompromittieren kann, gehört doch Grimm zu den bekanntesten Vorkämpfern und Verteidigern der Sternenlehre. Europa wird — nach Grimms Meinung — in den kommenden -60 Jahren eine Serie von Umwälzungen, Krisen, Revolutionen und Kriegen miturachcn. Der Bolschewismus wird fast überall durchbrechen, jedoch nicht endgültig triumphieren, da der Geist über den Ungeist siegen wird. Für die einzelnen Länder lagt Grimm folgende Prophezeiungen voraus: Oesterreich wird 1927 ein kritisches Jahr durchwachen. eine große Wirtschastskatastropche. In den folgenden Jahren setzt ein allgemeiner Aufschwung ein. Im Jahre I960 geht über Oesterreich entweder ein vernichtender Krieg oder eine blutige Revolution hinweg. Es beginnt der Prozeß der endgültigen Bolschewisierung. Später erfolgt wahrscheinlich der Verlust der Selbständ'gkeit, der Anschluß an einen anderen Staat. Deutschland: Das Jahr 1925 Hit die Ruhe vor dem Sturm gebracht. Im Jahre 1926 beg nnt die bolschewistische Revolution. Die Unruhen dnnrn mehrere Jahre lang. 1929 kommt ein Umsturz, Attc.ua*.c, Tod des Staatsoberhauptes, Kriegsgefahr. Erst im Jahre 1931 tritt Ruhe ein. Es folgt eine Zeit politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwungs. 1933;edech Beginn der Blütezeit der Kunst, 1935 Erfindung.n und Entdeckungen, 194Ö Vermehrung des StaarSsch yeS und deS VeckkSvermögens, humanistische Bestrebungen. 1942 Sieg Deutschlands in einem Kriege, 1947 Bündnis mit Oesterreich, Japan und China, Erfolge in der Kol-nialpoNiik. Die Blütezeit endet im Jahre 1966. ES folgen fünf Krisenjahre mit politischen und wirtschaftlichen Nmwälzungen, Inflation, Verelendung des Volkes, Anarchismus, Attentate, Seuche, Kriegsgefahr. N 'ch ewer vorübergehenden Wendung zum Besieren erfolgt im Jahre 197$ ein entscheidender Umsturz. Er bringt e«ne Revolutionierung der Staats- und Regierungsreform mit sich. England wird von einem gewaltigen Kolonialausstand bedroht. Er kommt Mitte 1928 zum Ausbruch, wird aber nach zweijährigem erbittertem Kampf niedergeschlagen. DaS britische Weltreich bleibt jedoch erschüttert. Italien wird 1934 vom Bolschewismus crgr'sfen. TaS Land wird seinen Machtbesitz über ferne heutigen Grenzen hinaus in Sudeuropa und am Mitteilmeer erweitern. Frankreich: Es wird bis 1936 in einem Zustand der Krise verharren. DaS Jahr 1926 bringt den Bruch mit einem b'Sher verbündeten Staat. Im Jahre 1938 fetzt eine Periode friedlicher Entwicklung ein. Annäherung an die übrigen Mächte, Friedenspolitik. Im Jahre 1963 beginnt neuerlich eine Epoche politischer Spannungen, 1965 erste Erhebung der Neusogialisten. 1968 neufoziaiistische Revolution. Sic leitet die Aera der „neus zialistifcheu Bölkerversöhnung" ein, aber im Jahre 1971 bricht eine G:genrevolution der Monarchisten auS, die die Lcckerung des StaatSgefügeS und schließlich den Untergang im Gefolge hat. Im Jahre 1975 entsteht ein neues, doch verkleinertes Frankreich. Die Tschechoslowakei hat eine zehnjährige Krise zu erwarten, die 1939 in einer Revolution ihren Höhepunkt erreichen wird. 1953 treten Kommunisten in die Regierung ein. Das Jahr 1963 eröffnet eine Glanzperiode, in der die Tschechoslowakei ein mächtiger Staat wird. Die Schweiz wird ihre Selbständigkeit noch viele Jahre bewahren, aber für die Zeit 1992 bis 1996 ist eine eischütternde Katastrophe zu erwarten. Belgien wird zwischen 1970 und 1975 aufgelöst und einem anderen Lande einverleibt. Holland wird 1934 von einer Kataistvaphe betroffen. -In Rußland gewinnt die zaristische Bewegung an Boden. Im Jahre 1930 entbrennt der Kampf zwischen den Bolschewiken und den Monarchisten. Die Bolschewiken unterliegen. An die Spitze des Reiches tritt wieder ein Zar. Aber das Regime wird nur von kurzer Dauer fein. Finnland geht 1988, Lettland 1934 der Selbständigkeit verlustig. Rumänien, 1930 von einer Revolution bedröht, verfällt 1950 der Vernichtung. Portugals Ende ist für das Jahr 1936 zu erwarten. 0ui vivra, verra! strn sie sind nur noch fünf Jahre durch Herrn Kalman tzappenhe im von der Gemeinde Wien gepochter. Wir wir hören, hat sich auch -a- Israelitische Teuchstumimn. nstitut der Sammlung auggschlossen und schon deshalb wollen wir ^gen diese Veranstaltung nicht Stellung irehmen. Wenn man aber ieüenkt, daß ein weites Gewissen es seinerzeit zulieh, ein für Waisenkinder bestimmtes Geäude anderen Zwecken zuzuführen und die Kisider, in der Absicht, mich diese Sache möglichst bald aufznlösen, i n 8 a r a ck e n u n t e r z u b r i n g e n, wird unsere Forvernng nach «jeMlicher Rechnungslegung jedem gerechtfertigt erscheinen. SBdttterBano Brr hebrittsche» Lehrer. Mit dem Sitz« in Srez Israel. Einem Rundschreiben des Zentralamtes des Verbandes der febraischen Lchrer in Jerusalem entnehmen wir die Mitteilung von ver nunmehrigen Gründung des Weltverbandes der hebräisch«» Lchrer. Zum Präsidenten der provisorischen Zentralleitung wurd« Herr A r n o a und zu Schriftführern die Herren K a r m o n und Elieser Jellin gewählt. Durch die Errichtung des Zenttalamtes in Tel-Awiw geht eine Verpflichtung deS palästinensischen Lehrerverbandes, die er zur Zeit des 11. Zionistenkongresses in Wien auf sich genommen hat, in Erfüllung. Das Zentralbureau in Wien forvert die hebräischen Lchrer in allen Ländern auf, Landesoerbände zu bilden und sich dem Welwerband anzuschließen. Der Jahresbeitrag für den Weltverband beträgt zwei englische Schilling, ver von den Lehrern in Erez Israel bereits eingehoben wird. In nächster Zeit wird die erste Nummer der „Jedioch Habitachduch Haölamrth" („Mitteilungen des Welwerbandes^ erscheinen. Tie hebräischen Lehrer in der Galuth werden ersucht, dem Zentralbureau ehebaldigst authentisches Material über daS hebräische Erzichungs- und Schulwesen in chren Ländern sowie die Fachliteratur in allen Sprachen zukommen zu lassen. Die Adresse des Weltbureaus lautet: Hitachduch Hamorim Haiwrim Haolamrlh, Jerusalem, Schechunath Ruchamah. Lee Kampf gegen Bie Kredrttnnkhrtt. Freiwillige Versuchsobjekte. Aus London wird uns geschrieben: Dle Krebsforschungerl der beiden englischen Gelehrten G y e und Vernarb, die in diesem Sommer so großes Aufsehen erregten, werden eifrig fortgesetzt, und es wird für sie von dem englischen Amt für medizinische Forschung ein eigenes Laboratorium gebaut, in dem sie ihre Studien mit allen notwendigen Hilfsmitteln ausführen können. Die Experimente, durch die sie den Krebserreger enweckt haben wollten, werven jetzt in verschiedenen Laboratorien in Deutschland, Frankreich, Italien, den Vereinigten Staaten und Argentinien nachgeprüst, und man glaubt, daß die Ergebnisse dieser Forschungen im Laufe des nächsten Jahres veröffentlicht werden Vnnen. Mit den von den beiden Gelehrten gefundenen Bazillen sind zahlreiche Vögel und andere Tiere geimpft worden. Aber auch Menschen haben sich zu diesen gefährlichen Versuchen bereit erklärt. Es sind Mitarbeiter einzelner englischer Laboratorien, die diesen Dienst der Wissenschaft leisten und sich untereinander mit den angeblichen Krebserregern impften. Uckber ihre Persönlichkeit wird das strengste Stillschweigen bewahrt. Die bisherigen Ergebnifle sind derartig, daß in keinem einzigen Falle weder bei Tieren noch bei Menschen sich Krebs nach der Impfung entwickelt hat. Schwingungen echalten; dazu singt man und trommelt, um di« Kinder zu Lberschreien. Bevor sich eine solche Gruppe nkederläßt, handelt sie mit der Badefrau, ver'angt besondere Ermäßigungen wegen der Mitgliederzahl, schickt sich an, das Haus zu verlassen, kommt zurück oder wird zurückgsrusen und bleibt endlich und bezahlt. DaS Geschrei in diesem Saale ist groß und unverständlich. Bon hier gcht man in einen zweiten Saal, der sich durch furchtbare Hitze auszeichnet, denn er wird unterirdisch geheizt. Ringsherum wieder Nischen. In jede Nische ist ein hü^ches Marmorbecken eingebaut, darüber befindet sich ein Wasserhahn, aus welchem heißes Wasser fließt. Wenn man Glück hat, findet man Platz in einer Nische und bieibt allein. Bon dem heißen Wasser darf man nehmen, so viel man will; man begießt sich ununterbrochen und das Wasser fließt dann ab, daS ganz« Bad ist auf diese Art Reinigung eingerichtet. Meist schließt man hier Bekanntschaft müt Araberstauen. Sie kommen und ketrachten mit Neugierde Badeschwamm und Seife der Europäerin, versuchen Gespräche anzuknüpfe», welche aber aus Ermanglung einer gemeinsamen Sprache leider sehr oberflächlich bleiben. Jedenfalls sind di« Araberinnen sehr zuvorkommend und liebenswürdig; oft muß man die fürchterlichsten Süßigkeiten kosten, weil sie angeboren werden und weil man so «was nicht cwweisen kann. Ich meinerseits versuchte tvteder, die armen Babys der Fellachinnen von ihren entsetzlichen Wickeln zu besteien; mit meinen wenige» Brocken arabischer Sprache gab ich Ratschläge in Säuglingspflege, wurde aber stets verlacht. Einmal sah ich «in Baby mit einer schweren Augenmtzündung. Seine Mutter bestrich chm gerade die Augenlider mit Farbe. In m:>nrm Schrecken konnte ich mrich nicht zurückhalten und rief der Frau zu, sie möchte doch zum Arzt gehen, mit dem Kinde. Darüber wurde sie böse und überschüttete mich mit unverständlichen zornigen Zurufen, wobei sie ihre Freundinnen gut unterstützten. Die verschleierten Frauen verwenden große Sorgfalt auf ihn Kleider. Sie tragen meist Seidenkleider in grellen Farben. auS, wie moderne, elegante Damen, bis sie chre schwarzen .v: jer überziehen und den dichten Schleier vor- Gesicht nehmen. . d) sie wieder zum Rätsel werden, als welches sie in den v.„ Jerusalems dahergcheu. Fahnenkest in Jerusalem. Bon Heinrich Margulies, Tel-Awiw. Wir geben dem Artikel unseres geschätzten Mitarbeiters gerne Raum, ohne jedoch leine Ansichten zu teilen. Wir glauben, daß die Feier besser unterblieben wäre und daß nichts in der Welt militaristische Allüren im Judentum rechtfertigen kann. (Die Red.) Wie vorauszusehen war, hat die Ueberführung der jüdischen Legionsfahne nach Palästina lebhafte Diskussionen hervorgerufen. Irgendwelche Störungen seitens der Araber sind nicht erfolgt. Die Befürchtungen niancher Zionisten, daß eine solche Feierlichkeit als Provokatton aufgefaßt werden müßte, sind nicht in ErMung gegangen. ES wurden die üblichen Reden gehalten, und erfreulicherweise waren sie alle auf jenen friedlichen Ton abgestimmt, der bei der jüdischen Bevölkerung Palästinas durchaus felbftverftäMich ist. Man hat das Gefühl, daß Zionisten diesem Ereignis gegenüber mit größerer Fremdheit gegenübergestanden haben als Outsider. Während die anderen Völker in steigendem Maße völliges Verständnis für die weltlichen Begleiterscheinungen des jüdischen Aufstieges in Palästina haben, ist der Blick zahlreicher Zionisten allzu ängstlich darauf gerichtet, was wohl die Araber dazu sagen mögen. Nun werfen sie den Veranstaltern deS Fahnenfestes vor, daß sie in einem denkbar kritischen Moment eine politische Herausforderung inszeniert hätten, die explosiv wirken könne, und nennen eS ein kindisches Spiel mit KriegervereinSallüren. Wenn man aber es sich bei einem solchen Ereignis dadurch leicht machen kann, daß man die einzelnen Veranstalter kritisiert und lächerlich macht, wie stellt man sich dann zu der Tatsache, daß ungefähr in denselben Tagen die Revisionisten in Palästina einen überraschenden Wahlsieg errungen haben, der sie in Tel-Awiw unmittelfru hinter die führenden Arbeiterparteien brachte? Handelt «S sich da auch um die kindische Koketterie mit militärischen Emblemen, um Straßenagitation Jugendlicher und um nichts anderes? Richtig ist. daß hinter dieser Gruppe viel Jugend steht. Aber erstens gehören auch gerade Elemente der besonnensten und nüchternsten Art, Element« des praktischen Wirtschaftslebens zu ihr, zweitens gibt es gottlob in Palästina noch keine starke Partei der alten Leute, und drittenwollen wir uns doch durchaus nicht die Erinnerung daran verdrängen lassen, daß der ganze Zionismus nicktanderes gewesen ist als der Aufstand des jungen Juden gegen ein altgewordenes Geschlecht. Und wenn selbst die Jugend Palästinas, soweit sie dom Revisionismus zw fliegt, irrt, — so müssen wir dennoch respektieren, daß die Tugenden, die sie zu diesem Irrtum führen, die gleichen Tugenden sind, die uns zum Zionismus geführt haben —- von dem vor 20 Jahren auch jedermann behauptete, daß er zumindest ein Irrtum, wahrscheinlich aber ein Nachaffen nationalistischer Allüren anderer Völker und eine schon damals embryonale Kriegervereinsbewegung sei. Man mag darüber streiten, ob der politische Zeitpunkt es taktisch richtig erscheinen läßt, überhaupt irgendwelche politische Akte in die Oefsentlichkeit hineinzustellen, mögen es Fahnenfeste sein, Wahlen oder Leitartikel; jeder einzelne von ihnen kann Unheil anrichten, jeder einzelne sich mit den Möglichkeiten seiner Auswirkung verrechnen — aber hüten wir uns, den Respekt zu verlieren vor denjenigen unserer Dinge, die zu den schönsten unserer Bewegung gemacht werden können, wenn wir einig hinter ihnen stehen und sie mit unserem Geist erfüllen, statt sic mit der. gefährlichen GaluthskepsiS zu belächeln. Was ist geschehen? Eine englische Fahne, die Fahne eines englischen Freiwilligenbatalllons ist von England der Zionistischen Organisation zur Ueberführung nach Palästina gegeben worden, weil diese Organisation es hauptsächlich war, durch welche daS Bataillon entstand; und diesS Bataillon ist entstanden, weil Juden unter englischer Führung an der kriegerischen Auseinandersetzung um Palästina Anteil nehmen wollten. Diese Juden dachten nicht an die Araber, sondern an die Türken, und gegen diese richtete sich der Krieg. Aber es war ein jüdisches und ke'n jüdisch-arahischeS Bataillon, und wenn es sich England zur Verfügung stellte, so tat eS dies im Dienst der jüdischen Bestrebungen, welche auf die Balfour-Deklaration hinausliefen, und nicht im Dienste solcher arabischer Bestrebungen, welche die Politik dieser Deklaration a tont prix bekämpfen. Daran soll man doch nicht vergessen. Nun spottet man über den Fahnenkult. „Was ist eine Fahne?" spottet« Baron Hirsch zu Herzl. „ein Stück Holz mit einem bunten Lappen." Herzl erwiderte: „Eine Fahne ist etwas, womit man ein Volk in die Freiheit führt." Wenige Jahre daraus wehte, seit langer Zeit zum ersten Mal, die jüdische Fahne am Kongretzgebäude in Basel. (Gehörte nicht selbst Achad Haam damals noch zu den Spöttern?) Die Führung hatte begonnen. Seither haben wir öfters die jüdische Fahne gesehen, öfters in verschiedener Form. Sie weht auf dem Mittelmeer von den Schiffen des heimkehrenden Volkes. Aber sie hat auch vom Zelte WeizmannS geweht, im Hauptquartier deS GeneralS Allenby, als der Einzug nach Jerusalem erfolgte eS war die blauweiße Standarte eines Pazifisten, der gerade diesen Zeitpunkt beMtzte, um den Generalen als einziges die Erlaubnis zur Grundsteinlegung der Universität abzuzwingen. (Die Generäle hätten eher erwanet.

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