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Wiener Morgenzeitung · 1926-01-01 · Heft 2463 (1.1.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2463 (1.1.1926)
Date
1926-01-01
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 WkenerMorstrnzeliimft Nr. 24G3 ©reu, Freitag 1. Mnner 19?«'. Die französische Befitzsteuer für Ausländer gilt nicht für Uxrnaner. Aus Paris den 81. d. wird uns telegraphiert: Wck französische Parlament hat kürzlich beschlossen, »»SlLnder mit einer LOprozentiacn Besitzsteuer zu belasten. Die amerikanische Botschaft hat infolge der zahlreichen ihr zngegangenen Proteste von Amerikanern das französische Außenmimflrrium darauf aufmerksam gemacht, daß in einem Vertrage vom Jahre 1853 die Gegenseitiqkcit aller Matznahmen bei Eigentumsübertragungen festgelegt worden fei. In Anerkennung dieser Tatsache' hat der Quai d'Orsav der Finanzverwaltung die Anweisung gegeben, daß das Steucrteftti auf Bürger der Bereinigten Staaten nicht anzuwenden sei. Bon dieser Steuer sind ferner infolge von Meistbegünsti ämtgsvertragen die Staatsangehörigen von Kanada, England, Dänemark, Estland und Guatemala befreit. Der polnische Zolltarif. Wie uns aus Warschau den 31. d. mitgeteilt wird, tritt der neue polnische Zolltarif vom 3V. Oktober am 1. Jänner 1926 in Kraft. Sämtliche bis zu diesem Tage unverzollt gebliebenen Waren unterliegen dem neuen Zolltarif. Das Ministerium für Industrie und Handel dt Wmcschau hat bereits das Kontingent für das erste Quartal 1936 für Waren, deren Einfuhr nach Polen verboten ist, festgesetzt. Gesuche um Einfuhrbewilligungen sind an die betreffenden Handelskammern zu richten. Wiener Produktenbörse. Tendenz: Bei r u b tg e m Geschäfte waren die Kursänderungen unbedeutend. Es notierten: Weizen: Inländischer 40.- bis 40.50, Unaarischer Tbeiß 79/80 Kilogramm 45.— b 8 47.-, Ungarischer »•ÖO bis 4450, Jugoslawischer 76 Kilogramm —bis —. - Jn-oikavischer 77/78 Kilogramm —.- bis . Roggen: Inländischer Marchfelder 28 75 bis 29.25, Bester Boden 29.— bis 29.50. Gerste: Brauware inländische 35.— W» 4L—, böhmische mährische —bis —.—. Mair: Jugo. slawischer28 — bis 29. —. Cinguantin neu 32.— bis 33.— Hafer: Inländischer 28. - bis 29.50. ReiSr Italienischer Ä.— bis 83.—. Burma 62.— bis 63.—. Mahlprodukte: Grieß inländischer 81.— bis 82.— Weizenmehl 0 inländisches 77.60 bis 79.50 Kochmehl 2 inländisches 67.— bis 69.— Brot. MÄ! inländisches 47.— bis 50.—. o.v,„« tevisen. nnD Salttienfurfe vom 31. Dezember 1935. Amsterdam ....... 8. 984.66 Belgrad.. 12 6160 Berlin Brüssel . Budapest Bnkarest London . Mailand New» York Paria Pruy . . 168 60 32.10 £9 13 3 2325 34.3550 28.69 7C8 16 20.34 2o.07 War» 286 66 12.6550 ISS — 32.22 89.43 3.2625 34.4.16» 28.71 71.66 26 5C 21.re Sofia. Stockholm ..... Warschau . Zürich.. Valuten Amerikanische Noten Belgische Noteu . . Huigar. Not. Deutsche Noten . . Hn« lache Not«»» Oe 18».7u 84.1 > 136 96 -> 07 18» 3-1 84.6 137.48 709.60 713.60 iae!4> 569.— I'ranzosiitciio Noten . , Holländische Noten . .< ^'lenlsch«- »oien . . . »slawische Noten . . >-‘.il.MSrtiri/oten .... iviiniflnlache Noten . . . Russische Noten Roman.) Schweizer. Noten . . . Tachecho-slow. Noten . TSrkischi’ Pfund-Noten Gei» Li. — 12.4526 83 60 12.5126 84.6c 21,08 99 48 mäßig. ES besserten sich Oesterretchiiche Rationalbank um L0(X) K., Grazer Brau um 10.000 K., Stölzls um 30.000 K., Demum 15.000 K., HetnrichSthaltt um 45.000 s?. und Galicia um 15.000 Kronen Mit Kursrückgängen schlossen u. a. Ungarische Zucker um 60.000 K., Fünfkirchen-Barezer- und Nordbahn um je IO.UOO K. und Pilsner Brau um 320.000 K. Auf dem A n l a g e m a r k t waren Renten und Baulose wieder begehrt. Die tschechischen und polnischen Prioritäten blieben behaupiet. Don den Exoten notierten: Anzeigen-A.-G. 60.000 K., Apollo-Film 14.000 K. Doemol 4500 K.. EoS 500 K., Effeff 4000 K., Holzverband 1500 K., Kn obloch 1500 K., Mrazn«ca 36.000 K.. Oleum 30000 K., Schubert L Co. 600 K., Tepege 3000 K. Titania 100 Kronen, Universale Bau 13.000 K. und Wiener Waffen 100 K. Ex Coupon: Moravia 125.800St., Graz-Köflacher 16.000 K.. Sarajevoer Brau 18.700 K., Oesterreichische Telephon 3200 K, Rima 5000 K., Hermes 1200 K., Brünner Brau 100 tschech. K., Koliner Spiritus 56 tschech. K, Ausländische Börsen. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Wiener Börse. Mail. . Auch am letzten Tage des Jahres eröffneie der Verkchr in gekoohntsr geschchtsloser Haltung. Tie,Umsätze waren sehr gering bei W vollständigem Fehlen von Kaufs- und Verkaufsansirägen. Hemmend wirkten auch die bevorstehende dreitägige Verkehrsunter- Äechung und die matim Berichte von den Nachbörsen. Tie meisten Kurse bröckelten ab. Auch im westeren Verlaufe des Verkehrs konnte sich die Tendenz nicht heben. Tie Börse schloß geschäfislos. In der LU * c en sich u. a Ju i-Süd und ZivnostenSka um je 3000 K.. Kruvp um 2000 K.. Salgo um 4000 K. und Trifailer um 13.000 K. Schwächer waren Skoda um 16.000 K., Rima um 4200 K, Ungarische Hofherr um 4405 K., Brünner Maschinen' und Anglobank um je -000 K. und Alpine um 2000 Kronen. Im Schranken war der Schluß ebenfalls ungleich- Berlin, 31. Dezember. Zwangsverkäufe drückten die Kurse der Meißen Effekten. Mit wenigen Ausnahmen sch.oß die Börse lustlos. Es notierten: Oest. Kronenrente —Ung. Kronenrente — Ungarffche Goldrente —. Türkenlose 21.70. Süd. Lombarden neue 10.80 Oesterreichische StaatSbahn 18.14. Dormstädter Ban, >04.75, Deutsche Ban> 105.—. Dresdner Ban« 10150 Oest. Kredit 6.18 Oest. Länderbant —.— ReichSbanl 140.25, Wiener Bankverein 4.75 Untonbank 612 Daimler Motoren 21 —. Dynamit Nobel 76.—, Felten A Guilleaume 92 75 Prag, 31. Dezember. Bei geringen Umsätzen verlief der Verkehr geschäfrSlos Es notierten: v»,otge ogerr. StaatSanl. 82.25, ZivnostenSka 375.—, Anglobank 64.50 Mercur» ban' 32 50 Oesterreichische Kredit 50.—, Wiener Unionban 48.50, Wiener Bankverein 39 75. Ferd Nordbahn 82iO.— Böhmische Zuckerindustrie 930.—, Schoeller 2115.— Nestomitzei Zuckerüidustrie 1575—, Vereinigte Elektrizität Wien 108.75 Aussig Chemstckie 663—. Weltbräu Pilsen 2340.— Königs. Hofer Zement 1368.- Brünner Maschinen 482.—, Simmeringei 87.50, Rot-Kosteletzer Textil 369.—, CoSmanoS 558.—. Alrine Montan 118.—, Berg und Hütten 2225.—, Poldihütte 492 —, Pragei Eise» 865 — Skoda 727. Budapest, 31. Dezember. Der heutige Verkehr nahm bei geringen Umsätzen einen ruhigenVerlauf. Es notierten: Britisch-Ungarische Bant 30 —. Ungarische Kredit 300.— i_ c)ierictd}ifcl)c Mrcüti 107.00 ilciwici Banwerein 82 - Kom« merzialbank 850 —, 0-ran»SzaSzvarer —.—, Oberungarischt Berg und Hütten —- Magnesi' 96—, Ungarische Allg. Kohlen 2610.—. Salgo Sohlen 390.— Urikann Kohlen 1085.—, Ungarische Hoslierr 103—, Rimamuranh 99 50. StaatSbahn 310.—, Ungarische Zucker 1385.—, Oesterreichischk Gar —. Sie Settffetiturfe. Zürich» 31. Dezember. (Dcvnenkurle von 12 Uhr.) Berlin 133.20 ii2310,, Polland 208.10 (208.12'/,). New-Aork 517.12(517.25, London 25.10 f26,11). 4'am 19.20 ,19 60), 'viatland 20.87'/, 120.86,, Brüssel 23.42 <23 43, Ltovenoagen 127.87 128.50-, Stockholm 138.85 1138.85,, Oslo 10487 104.75., Madrid 73 20 ,78.-,. Buenos Aires 213.50 213.50,. tzrao 15.32V, (15.32'/,,. Budavest 0.007255 (0.007240., Bukarest '.37'/, ,2 38(0,. Belgrad 9.17'/, ^9.15,. Sofia 8.77'/, <3.77'/,), Warschau 59.50'—.— , Wien 73 05 73.—) für 100 «Schilling. Prag, 31. Dezember. 'Tevtjenkurle.) Berlin 803.50 (803.50, Zürich «52 50 *652.—), Parts 125.05 (128.05), London 163 6250 163.6260,, Aew-?1ork 33.70 >33.70), Belgrad 59.70,59.7250. Bularen 15 40 (15 35,, Wien 476.12 iS 479.12 , 476.—) 'in 100 Schilling, Warschau 387.— (382.—^, Budapest 4.6999 ( 4.10,t Zugoslawilche 59.35 (59.40), r? österreichische gestempelte Krone 474.— (474.— ,, Polnische 388.50 (876.— Ungarische 4.6887 (4.6865). Budnprst, 31. Dezember. Devtlenturle — Eigenbericht.) Berlin 16.966 Amsterdam 28.668 Kopenhagen 17.610, Stockholm 19.113, New-Aork 71.257, London 345.730, Paris 2662. Brüssel 8234.—. Prag 2110.—, Belgrad 1260.—, Butme ^23, Warschau 8100 Wien 10.053 Sofia 507.50. Mailand 2875.—, Zürich 13.778.—. Belgrad, 31. Dezember. (Devisenkurse.) London 274.—. Paris 212.— New-Yort 56 40. Genf 1093. -, Mailand 228.55, Prag 167.65 Berlin 1347 - Wien 796 — Bukarest 37.—, Sofia —, Budavest 0.0792.50. Brüssel —. Amsterdam, -, Warschau — —. Marschau. 31. Dezember. (Devisen.» Belgien 37.39otS37.56 ' erli» —bis Holland 331.22 bis 332 98, London 39 93 bis 40.14 New-lkior- 823 — bi* 827— Paris 30.70 ns 30.85 Schwei? 15915 tüS 159 95, Budavest —.— bis . Prag 24.39 »iS 24.51, Wie» 115 99 bis 116.57 für 100 Schilling, Italien 33.25 bis 33 41 Stockholm —.— bis -Bukarest —.— bis —. Iilmruörik ffi »er „Mr. Morgenzeitmrg" Rim und mni Erscheint jeden Ireitag Astwendigkeiten der Filmkontingentierung. Bon Hein; Hanus, Präsidenten des Filmbundss. Nachdem wir kürzlich einen Artikel gegen die Filmkontingenlierung . gebrach: haben, bringen wir heute, um unsere Objektivität in dieser Frage zu beweisen. die Ansicht der Gegenseite. Die seil vielen Monaten bestehende Bewegung zum Schutze der «Mischen Industrie, die Filmkontingentierung. "ist in den letzten Tagen aus ihren Höhepunkt angelangt. Die Filmbranche hat sich nunmehr in zwei ganz gesonderte Lager getrennt, die sich gegenseitig mit den schärfsten Mitteln bekämpfen und die beide eine Fülle von Armimenten pro und kontra 5er Regierung vorlegten. Es ist nunmwr Sache der Regierung geworden, die Wage zu halten und jene Schale, die sich am tiefsten senken wird, die dürfte den Sieg davontragen. Augenblicklich ist der Kampf ganz offen, sämtliche Geschütze wurden ins Treffen geführt, Versammlungen beider Lager haben düngende Memoranda an den Minister abgesandt und dieser wird nun das Machtwort zu sprechen haben. DER WELTERFOLQ EINES PILMS: PARISER s TRESSEN r REGIE: CHARLIE CHAPLIN AB HEUTE 1. JÄNNER: MÜNSYEDT’S KINO-PALAST 11., Auss'el!ung88trasse 142 M EIDLINQBR BIOGRAPH-THEATER XII, Schönbrunnerstrasse 175 APOLLO. KINO XV., Schanzstrasse 2/4 APOLLO. KINO XVII, Oornerplatz 9 Was ich, in meiner Eigenschast als Präsident jener Organisation, die diese ganze Bewegung ins Leben gerufen hat, aber heute, also wenige Minuten vor der endgültigen Entscheidung, der Oeffentlichkeit mitteilcn möchte, ist die Erklärung, daß — wie immer der Ministerialerlaß auch lauten möge — unsere jetzigen Gegner keineswegs Schaden durch die Erlassung des Film kontingentes erleiden werden. Tie Bestrebungen der arbeitnehmenden Organisatioiren verlangen von ihrer Regierung nicht mehr oder weniger als Arbeit, welche sie leisten können. Sie verlangen keineswegs den Untergang von bestehendeu Firmen, welche ausländische Filmprodukte vertreiben und verleihen, sondern verlangen bloß, daß auch ihrer Arbeit ein entsprechendes Feld gegeben werde, welches neben dem großen ausländischen ProduktionsImport seinen bescheidenen Platz einnehmen kann. Dieses gewiß nicht unbillige Verlangen hat seine Begründung in der Anzahl von mindestens dreitausend arbeitnehmenden Menschen, welche direkt in der Filmindustrie ihre Existenz haben und haben könnten, abgesehen von der zahlreichen Menge der Nebenberufe, welche von der Filmindustrie befruchtet werden und damit ausgezeichnete Ventile für die ja auch nicht gar zu sonnige Lage ihrer Industrien schaffen könnte. Ueberdies war der Film bis noch vor ganz kurzer Zeit — nicht bloß ein K 0 njunkturgeschäjt der Inflationszeit —. sondern nachweislich ein Qualitätsexportartikel mit s i ch e r e m G e w i n n, an denen unser kleines Oesterreich nicht gerade übermäßig reich ist. Trotzdem die Gegner der Kontingentierung darüber nur allzu gut informiert sind, verbreiten sie über die Rentabilität österreichischer Filmprodukte falsche und bewußt unwahre Angaben, um Sie Stimmung bei Regierung, Presse und Publikum mit diesen! haltlosem Manöver irrezuführen. Für die Richtigkeit dieser Tatsache aber sprechen die Filme selbst, welche alle ihren Weg und chre Wertung nach denr Ausland gefunden haben. Daß die Leute vom österreichischen Film ihr Handwerk wirklich und ehrlich verstehen und meistern, beweisen wohl am besten jene prominenten Filmleuie, die den Ruhm der ausländischen Filmindustrien begründet hatten, weil sie — gezwungen durch die Verhältnisse in ihrer Heimat — dort ihre Arbeitstätigkeit ausnehmen mußten und zum Erfolg führten. Der Kampf um die Kontingentierung ist daher kein Kampf gegen jemanden, sondern bloß ein Kampf für eine gerechte Sache, von der auch die jetzigen Feinde der Arbeitnehmer späterhin nur Nutzen haben werdend Mit bloßem Verneinen wurden noch niemals (in der Wirtschaftsgeschichte durch viele, viele Beispiele bewiesen) Gegensätze überbrückt oder dringende Fragen beantwortet. Auch die Gruppe der Arbeitgeber mriß einmal nachgeben und Konzessionen ihrem alleinigen Monopol des Geldverdienenü machen. „Die Welt ohne Männer." Am ehesten ist dieser ausgezeichnet gelungene Fox-Film sein«.' phantastisch grotesken Idee und seiner kolossalen Ausstattung nach mit einer kolossalen Revue zu vergleichen. Ter Titel allein schon erzählt, was dieser Film an Handlung bringen will und was er an lustigen Absonderlichkeiten verspricht, vaö halt auch das kapriziös geformte Geschehen vollkommen ein. Mil gutmütiger Ironie zeigen Buchmacher und Regisseur, wie die Welt chne Männer aussehen würde, überbrücken die Frage der notwendiger Weise entfallenden Fortpflanzung durch die Herstellung von.homunkuliden auf chemischem Wege und loben sich nun an allen zu erwartenden Schwächen und Eitelkeiten des modernen Amazcnenstaates voll und ganz aus. Es ist hier viel guter und gesunder Humor zusammengetragen, in jenem trockenen, an Ueber treibungen aller Art reichen Genre, das der Amerikaner vor jedein andereri bevorzugt. Irgend welchen spitzfindigen Fragen, die ans das Gebiet der Erotik hinüberschweifen könnten, weicht er geschickt aus und bringt als vollwertigen Ersatz für die Pikanterie, die der alte Kontinent in diesem Thema als unerläßlich. notwendig erklären würde, die liebenswürdigste Groteske, die den hagrstränbendsten Widersinn als absolut nicht ungewöhnlich, ja manchmal direkt selbstverständlich erscheinen läßt: Die Regie von einer geschmackvollen und überaus reichen Ausstattung unterstützt, führt ein ausgezeichnetes Ensemble, das eine Menge schöner Frauen beinhaltet, zu schönen Erfolgen und auch in seinen technischen Belangen ist dieser Film ganz ausgezeichnet. ROTENTURM-KINO l. Fleischmarkt 1 Von heute bis 4 Jänner 1926 KrSaleiu Blaubart Komödie in 7 Akten mit Baby Daniel Raimond Gristh und das übrige Schlagerprogramm Beginn der Vorstellungen: 4, aL(>, 1lß, 9 Uhr Begleitmusik einer erstklass’gen Künstlerkapelle CENTRAL-KINO II. Taborstrasse 8 Telephon 42-3*41 Von heute bis 4. Jänner 1926 Aas Befehl des Zaren Drama mit Lla de Putt i ««■< Erich Kaiser-Titz und das übrige Schlagerprogramm Beginn: ®/A V48. 3/49 Uhr APOLLO-FILM A.-G. Ab heute Freitag r GARTENBAU * K NO, I. OPERN-KINO, I. KRUGER-KINO, I. ZIRKUS BUSCH«K1N0, 11. HAYDN-K1N0, VI, PHÖNIX-KINO, VI 1 MANN GEGEN 50,000.000 FRAUEN MM EINE FUTURISTISCH- SATIRISCHE REVUE AUS DEM JAHRE 1950 Ab Dienstag 5. Jänner: MPERIAL - KINO, J, EOS-KINO, Ul. Ai LANl'I KINO, Vi MAROARETNER Bürger-KiNo, v. RAIMUND LICHT- S IELE, XIV. ABBAZIA-i'INO XV. WßLTSl'IEQEL-KINO, Xvl. . MICHELBEUERN-KINO XVIII. .■:^

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