Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2463 (1.1.1926)
- Date
- 1926-01-01
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. MS Men. Wiener M^esten^ertuns 1. Lanner 19T6 Veite 8 Me bekommt man eine Bohnung? Las Ense des Wohnungranforderungsscletzes. f$rt enteis Presiekonferenz nahm amtSsührendrr Dtabtrat Weber zürn Ablauf >'S WchnungsanforderungSgesctzeS Stellung. Er führte auS: Leit dem Bestände oeS plnsorderungSrechtes der Gemeinde bis Eilde MS wurden insgesamt 14.700 Anforderungen von 67.000 Haupt- und 40.000 Oietiurüuiiu'it vorgenommen und eben soviel« Zuneistingen durchgesührt. Zu diesen Zuweisungen kommen noch 12.258 Lchnungcn in den städtischen Neubauten. Bis Ende 1925 wurden 17.000 Lrhriun asiatische durchgesührl. Dem DirhnungLanu ist nunmehr jede Möglichkeit eine» Zugriffes genommen. Tis Folge wird sein, daß sich ein gewisser WchnuncS uxus breinnochsn wird. Tie größeren Wohnungen wurren bisher vom Wohnungsamt fast ausschließlich nur zur ltnttrtringung von Aerzten, Professoren und anderen Angehörigen geistiger Berufe, fiir welche die Wohnung auch als Arbeitsstätte bient, verwendet. Mil dem Wegfall des Ansorderunasrechtes vermag dos Wrhr.unaLamt für dies; Preise nicht mehr Vorsorge;u rreffen. Tem WchnungSamt gelang es bisher, mit den angeforderten Wohnungen die OwachlosiaKit o\i zu einem gewissen Grad zu bekämpfen. AIS Beweis sei ongeführt, daß im Jahre 1913 in den sechs Obdachlosenheimen in Wien 657.601 Personen unrergebracht warcn, was einem Tagesdurchschnitt von 1800 Personen entspricht. Im Jahre 1021 haben 302.785 Personen dir Obdachlosenheime ausgesucht. Es ist also di« Obdachlosigkeit wesentlich geringer als bei freier Wohnungswirtschaft. Da dem Wohnungsamt durch das Erlöschen des WohnungSanfordexungsgesetzeS Tausende von Wohnungen entgehen, wewrn die Obdach osen warten müssen, biS ein Gemeindeneubau feriiggestellt ist. Auch die 'ust zum Kündigeu .MÜL zweifelles an,leigen. Es wird aber auch der Verkauf von Woh? wmgen, der schon jetzt infolge der Mängel des Gesetzes nicht gänzlich unterdrückt werden konnte, ganz offen vor sich gchßw Das Wohnungsamt wird nunmehr nur auf Gsmei »bebauten Einfluß haben. Einführung des obligatorischen Wichrmrigsnüchweiscs. Las Wohnungsamt wird nunmehr Vorsorge treffen, daß die an 1. Jänner M6 frei werdenden Wohnungen den Wohnungfuchenden tatsächlich h e k a n n t w s r d e n. BiK jetzt uM<i der Hauseigentümer auf Grund des AnforderungSgefetzes drei Tage nach dem Freiwerden einer Wohnung dem Wohnungsamt hievon .ilnzrigs erstatten. Diese Anmeldepflicht wird auch weiter aufrecht blechen. Der Bürgermeister als Landeshauptmann .hat durch Kundmachung den obligatorischen WohnungSnachweiK für Wien, mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1926, ongeoHnet, laut welchem fortab unmöblierte und möblierte Wohnungen und auch Einzelne Wohnräumr und Geschäftsräume angemelde.t werden müssen. Tie Meldepflicht obliegt dem Haus; Eigentümer, der Untervkrmietunaen dem HauptMieter. Nach erfolgter Bermietung des Mietobjektez ist b ifl nVN drei Tagen beim Wohnungsamt, 1. Bez-, Bartensteingsss« 7, hie» Anzeige zu erstatten. Für die Abmeldung der Mietpbjekte wird eine Frist von 24 Stunden festgesetzt. In der Anmeldung sind di? Lage des Mietcbjektrs nach Gas, Haus- und Türnumme? sowie Stockwerk, dann die Zahl und Art der Räume, der am 1. August 1914 vereinbarte Jahresmietzins (für Mietchstkte, hie nicht dem Mietengesctz unterliegen, der für das Jahr zu entrichteM GefamtmieizinZ), endlich der Einzugstermin anzugehen. Zie Abmeldung hat gleichfalls die Lage heg Mietohjekteß nach den obigen Meskn alrn, tonn xen Nansen bei neuen Mieters, seinß bisherige Wohnung und Staatsangehörigkeit sowie hie Zahl her Bewohner zu enthalten. Tie Anmeldung ist dom Hauseigentümer eher seinem Pe« vollmöchtigten. die Abmeldung vom neuen Mieter zu unterschreiben. Schließlich wird noch angeardnet, daß für den Fast, altz der Hauseigcnti'mcr oder der Untervermieter die Bermietbarkeit einer Wohnung (Wohn-, Geschäftsräume) durch Apkündigungszetiel am Haufe onkündigr, diese Zettel auch Angabe über die Größe der Wohnung, den Einzugstermin sowie den Mietpreis samt. Neben? gebühren zv enthalten haßen. Durch diesen obligatorischen WchnunMachweiS hofft daS Wohnungsamt, den Schleichhandel mit Wohmyge« wu-rjam zu unterbinden. Titz Nichteinhaltung her Bprschxiften über den Wohnungsnachweis stcht unter S t x a f s q n jf t i o n. Mep Voraussicht nach yepden bis Me März 1926 ungefähr 650 Wohnungen, bis Ende Juni 1926 wtziters 3000 und bis Ende des Jahres 1026 insgesamt rund 7000 städtische Wohnungen fertig werden. Tas Crlö'chen des AnsorderungSgesetzs und der damit zußtiN v5thinorr.de Entstv ansprsertqrer Wohnungen hat leider den Zukeijungsp.on des Wohnungsamtes über den Hausen geworfen und die Arbeit des Wohnungsamtes empfindlich gestört Beim 'Wohnungsamt sind mit gestrigem Tage in dtzr Klasse 1 rund 20.000 und Für den Wohnungstausch rund 8000 Parteien voxgemerkt. Im wesentlichen wird die Vermietung der Wohnungen in den Neubauten der Een einbe nach den bisherigen Grundsätzen erfolgen. Um den vorgcm ersten Wohnungssuchenden die neuerliche Bewerbung um BerviietüNg einer Wrhnung in den städtischen Neubauten zu ersparen, werden bis auf weiteres alle bisher in der Klasse 1 Vorgeuierkien, je nach ihrer besonderen Dringlichkeit und nach Fertigst 3'wüg tu Neubauten bei der Vergebung berücksichtigt werden. Bis .ns weiteres wird Tie Gemeinde wird auch ohne W-ohnun.qsansorderunasrecht mit ganzer Energie den Aampj gegen die Wohnungsnot fortführen. Der Bau der 25.000 Wohnungen ist vollständig gesichert. Die letzle Baurate von 6380 Wohnungen ist bereits in Angriff genommen und es wird noch vor dem ursprünglich festgesetzten Termin Ende 101.8 das Programm vollende: sein. Abschied. In seinem Cchwanongesaug, den er gestern ans das Wohnungsamt hielt, sagte Liadlrat Weber: „ES wird jetzt nicht mehr möglich sein, sich eine Wohnung zu erlaufen." Tas Wohnungsamt hat viele Feinde gehabt, jcler hatte an chm etwas auSzusetzen und zu nörgeln. Tie Wohnungs osen, die dort tagelang angestellt warm, um mit Perlröstungcn stall mit Wohnungen bedacht zu werden, saglen dem Wohnungsamt wahrüch nichts Guees nach. Niemand wollte mit d-cm Wohnungsamt zu tun haben und ging chm in weitem Bogen aus dcm Weg. Ganz sonderbar. In den letzt.» Tagen, als daß sp arg verlostem Wohnungsamt schon in den lctz.en Zügen lag, war der? ntrang der Hilfesuchenden so groß, daß die Tore gesperrt werden und Wachleute die Ordnung ausrecht erhalten mußten. So pilgert man nur zu einem Sterbenden, an dessen Loben einem viel gelogen ist und nicht zu rinem, dessen Tod man herbeisehnt. Ten richtigen Schluß aus dieser Tatsache zu ziehen, ist wahrlich mcht schwer. Tos Wohnungsamt kann doch nicht so schlecht gewesen sein, als manche glauben machen wollten. Es hat sich sachte in die .ferzcn der Wiener eingeschtichcn und sentimental, wie sie nun einmal sind, wollen sie sich nur ungern von ihm trennen. Als die verschiedene!', nso.'ge der Wirtschas.snot begründeten Zentralen ausgelöst wurden, atmeten die Wiener bestell auf. Jetzt, da das Wohnungsamt verschwinden soll, stöhnen die sanierten Ocsterreichex ob bei neuen last, die ihnen aufgebürdet wird. We letzte Zufluchtsstätte ist den Wohnungssuchenden mir dem Wchnnrasomt genommen worden. Noch am letzten Tage reihten sich die Wimer schön sittsam paarweise an, um von Stadttat Weher, dem gestrengen Lehrer der Obdachlosen, einen Lirtenpunkt m.hr zu bekennen, der sie der Seligkeit, die e*ine Wohnung hieß und noch lange heißen wird, näher brachte. Im Wohnungsamt war man nicht sehr sreigebig mit den guten Sittennoten. Ta mußte einer schon hübsch brav sc'in, wenn er einen „Einser" haben wollte, etwa mit Frau und drei Kindern, von denen eines em Säugling sein mußte, bei der kchwirgermntter, die selbst über eine siebenköpfige Familie rettetet, in Untermiete wohnen. Der M-np vurdiente wirklich die Oualisikatien „römisch Eins". Nun soll auch dieses BelohnuitgSstzstem aushörrn. Es ^ibt Tausenhe, die jahrelang zum Wohnungsamt liefen, ohne sich eine Wohnung zu „erlaufen". 11ns sind aber auch ganze drei Parteien bekannt, die wirklich eine Wohnung zuge? tzielen erhielten und um b-ieser drei Gerechlm willen hätte daS Wetnuneßowt elholten bleiben sollen. Auch diese drei werben jetzt nur Wehnunaon bekcnimsn -«• es sei denn in den städtischen V7eu, bauten, die immechin nur einen mathematischen Hofsnunaswert dhlftcllen wenn sie über das nötige flüssige Geld und nicht über die gänzlich überflüssigen Kinder verfÜZ-;n. Tas wissen die Wiener ganz genau und deshalb llammern sie sich wie an einen Strohhalm an dos Wohnungsamt, das nun zur Untätigkeit verurteilt wurde. Ten Wohnungssuchenden ist däe Hoffnung auf bessere Zeiten genommen worden, die sie ausharren lieh, und deshalb trauert Wien um sein Wohnungsamt. R. S. vhne ffiifitm. Nach der Schweiz und Liechte-nstein. .Zwischen der Merreichischcn Bundesregierung gmer* Ms, der schweiizerischrn Bundesregierung und der liechhem steinschen Regierung anderseits ist Uebereinstömmuug er» zielt worden, daß im Verkehr zwischen Oesterreich einerseits, der Sckweiz und Liechlenstein anderseits mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 1926 AnMhdrige des einen Staates das Gebiet dtzS andern Staates über die amtlich zugelasftNW GreiMbergangsstellen jederzeit lediglich auf Grund eines gültigen Hei matsPasses, aus dem sich die Staatßangehürigreit des Inhabers ein-? wandfrei ergibt, o h n e S i ch t v e r m e r k des Gegenstaates betreten und verlassen können, soweit es sich nicht NM Einreise zum Stellenantritt handelt. Angöhmi^e des einen Staates, die sich zwecks Antritt « s e i n e r Stelle im andern Staat dortbin begeben wollen, bedürfen des von dir zuständigen Vertrstungsbehörde des Cegewstaates ausgestellten Sichtvermerkes. Jeder der beiden Staaten kann Angehörige des andern Staats, die ohne einen fvlch-en Sichtvermerk -um Stelloneniritt eingereist sind, ausweisen. Sin Milliarvenbetriiger. Das Sichsxheitedureau hat den bm Vorjahre ans Amerika gekommenen ZÄjährrgen Otto Bened-ek, einen gebürtigen Wianer, verhaftet. Er steht im Verdacht, durch betvüge.ri>sche Machrnschafton das Bankdepot des in New- Uors lebeniden Grafen Ruddlf Festet iez im Betvage van 2 Mt i l >l i a r d e n K r o n e n widerrechtlich absgehobLn zu haben. Benedek hat seinen Angaben nach in Amerika sein Muß versucht tlnd als Kellner angefangen. Dann sei ar schließlich Sekretär des Grasen Fsstoticz geworden, der in einer hiesigen Großöanl ein Depot in Valuten und Wertpapieren in der Höhe von insgesamt 2 Milliarden Kronen besaß. Erst durch ^in Radiogramm des Grasen Festeticder als Foigk der Machinationen des Benedlik über sei-, stiesiges Vermögen „ich: mehr vers-üaen konnte, wmde >d' 9t tgTy 1 SS« SOCSEtA 8TALIANA 0| I nfraW SERVIZI MAnTTIMI mttelmeer-UersnQSunssfaiirten mit dem Doppelschrauban-Luxjjsdamptor „NEPTUNIA“ 15.0v O Tonnen, 400 Plätze |, Kiasse!• Reise: 21. jänner bis 13 Februar: Oenua-Monaco-Barcelona*Malaga*Algier- Aegypten-Neapel-Oenua II* Reise 17. Februar bis 12 MSrz: Qenua-Neapel-Athen'Konslantnopel- Palästina-Aegypten-Üenua 111* Re?se 18. März bis 9. April* Oenua*M onaco» Bar celona.Maiaga* Algier* Aegypten-Malta-Oenua AcsfcUnfte u> d Prospekte durch die Generalagentur: Wien, IV. WtednergOrfte! 10 T.i pho.1 Ni. S8 4.8/ Tel. Au?,: Ausirtah :ro: I., Kärntnerring S, ow.e durch ahe Reiseb tos agrawwMMMwnihswiii iiiiiuniiim in awusiuiuBgBiMMmsasi und Braus gelebt und seineir Familie, die über seine Plötze lichen Neichiümer staunte, allerlei Märchen erzählt. Durch das rechi-.eitige Etn'cbreiten der Behörden wurde der größie Teil des abgehrlenen Betrages bis an! 8000 S. gerettet. Otto Benedek belMPket, daß er unbefchräwkle Voll' machten hat und über das ge-amic Guthaben des öirasen frei verfügen siönne gerichte eingeliefept. Er wurde gestern dem Landes 81» Straßenbahnmg In eine» Fluß Taeoma (Washington), 31. Tezentber. (Wolfs.) Gestern nachts ist hier ein vollbesetzter Straßenbahnzug. der infolge Versagens der Bremse vor einer geösf. weten Schiffsbrücke nicht mehr zum Halten gebracht werden konnte, in den Fluß h i n abgestürzt. Von den Insassen konnten nur vier gerettet werden. Vier Tote wurden geborgen. Taucher sind damit beschäftigt, sestzustellen, ob sich in den Trümmern der im Wasser lieaeuden Wagen noch Tote befinden. Sie Hochwafferkatnstrovhen. Die Donau fällt. Die abnormal milde Witterung hat auch gestern ait§& halten und die Schneeschmelze gefördert. Die H o chw a s s estg e fa h r in Mitteleuropa ist noch immer bedrohlich. Aus Deutschland laufen sogar alarmierende Nachrichten ein. Bei Köln hat der Nhein eine Breite von mehreren Kilo Metern erreicht. Die ganze Umgebung der Stadt ist üdei schwemmt und aus der Wasserwüste ragen die Häuser mir Inseln hervor. In T r i e r sind die meisten Häuser der Siüvt his über daz e r st e Stockwerk hinaus unter Wasser. Ditz Wassermassen führen tausende Siück ertrunkenen Viehs. Hausgeräte aller Art, landwirtschaftliche Maschinen usw. mit sich. Auch die E l b e, die Sag l e und die F u l d g sind über die Ufex getreten. Auch in F r a n k r e i ch wüten die Unwetterkatastrophen, die sich durch andauernde Regenfälle noch steigern. Der Was serstand der Seine in Paris lag gestern yachnliltags um etwa 4 Meter über dem Normalen. Aus dem ungarischen UeberschwemmungsgeHiet wird ein mäßiges Sinken des Wassers gemeldet. Der riesige Eisberg, der sich unterhalb Tokajs in der Theiß in der Höpe hon mehreren Stockwerken aufrichtete, wird weiter beschossen. Mittels Kanonen sowie Boiueardeutents aus F l u g> zeugen wird versuch!, das Hindernis 51t zerstückeln, doch wird versichert, daß cs gegenwärtig in Ungarn an Munition fehlt. (Sollte dies etwa zum Zwecke einer Erpressung an der Botschafterkonferenz versichert werden?) An dev rumänisch. Ungarischen Grenze ist die Katastrophe sehr umfangreich. Der W a s s e r st a n d d e r D 0 n a u in Oesterreich fällt langsam. Tie Wettervoraussage meldet heiter-s. Warmes Wetter mit stürmischen Westwniden, Austritte ans dem Judentum. SSwarz Gi'ela, qeb. 17. Dezember 1872, Budapeke, 3. Be^., Vraterstraße 76. Weiß Ros 1 aeb. Glaser, geb. 28. Mai 1880, Böseimktrchen, 6. Brz., Liechtem'tein'iraße 17. Irie^ r'ch W e i ß. geb 32. ML z 1872. W en. 9. e ez. Liechtensrein-' straße 17. Weiß Kurt Alexander, geo. 16. Junr 19 ‘7, Wim, 9. Bez, Liechtensteinstraße 17 Weiß Elsriede Charlotte, ged. geb. 38. Aprsi 1904- Wien, 9. Bez, Liechtenstein'lraße 17. B e 1« 8 e t Wildeimine ged. Skokan, ged. 21. lüini lsöi', Wien, 3 Brz., LeopoldLgasse 7. Ko h n Etuarv, geb. 11. August 18-5, Wien, 7. Bez. Kaiie straße 64. Stern Maximilian, geb. 9. Avril 18d0, Wien, Kaufmann, 1. Bez.. Kärnlnerrma 14. Steiner Paul, rander, geb. 17 November 1897, Wen, 18. Bez, Aubofstraße 51 R e r tz e r Marta, geh. 7. Juni 1903, Mödling, 2. Bez, Svrmgergasie 27. Deutsch -rranziska verw. Melkner geb. Fürst, aeb. 13. Juli li-89, Neufiedl. 2. Bez, Obermüllnerstr. 9. K ä u f l e r Emil. geb. 18 Juni 1V74, Brünn. 7. Bez., 'kieustiftgasse 121. Messer Moritz, geb. 22. August 1863, Lemberg, 13 Bez. Linzerstraße 383. I 0 a ch i m Ernst, aeb 3 Jänner 1901, Wstn, 18. Bez, Auhofstraße 88. Deutsch Kart. geb. 28. Jännet 1896, Tok>st. Kaufmann, 13. Bez, Ameisgasse 17 D e u j: s ck Kamiüa ged. Silberer, geb. 14 Dezember 1893, Budavest, 1.3. Bez., Ameisgasse 17. M e i s i n a e r Marie ged. Sborowitz!K&. 25. Juni 1886, Nikolsbura, 16. Bez., Thal'aitraße 5 > deutsch Eva. geb. 9. Avlil 1919 MiSkolcz. 13 Bez, Ameise ...n'se 17. D e u t' ch Dora Maria, g-b. 9. August 1922. W eu Be;, Ame sgasse 17. Winkler Johanna, ge6. 6. Mär: 902, Wien, 20. Bez., Wasne.gasse„21.