Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2462 (31.12.1925)
- Date
- 1925-12-31
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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' t Min. Dsnnkkrtaaas naturechten, besten Weinen ln amil'icb plomblnrtnn Mtsschen (Erlafi des Acketbauttttaliter.üms' l\. 1WÖÖ/4?4 1904) nach wie vor die führende Market ÜBERALL 2U HABEN 1 Irtdeutmns müßten in der nächsten Zeit ihre ganze Kraft dafür einsetzen, daß die Wiener Morgen« z e i t u n g" weiteste Verbreitung finde und vergrößert ioerden könne. An diese Reden schloß sich eine Reihe ausgetzeichnieter MUisÄalischer Borträge. Der jugendliche Geigenvirtuose FE Lunzer und Konzertmeister Zi mdler entMtrn durch GeigmvortrSge, KonzertsängerHugo Breuer und Herr Oberkantor Gensan MargulieS, welche Msche Lieder sanaen, mußten intim wieder Zugorken leisten. Die Gäste bl toben in angeregter Untkvhaltnng bis in die Morgenstunden bsifammen. Moxa Nords« in Amttüa. Die amerikanischen Blätter bringen eine Parker Meldung, laut welcher die Tochter Max NordauS, Fräulein Maxa Nord au, demnächst eine Bortragstouvnee durch die Bsvainigten- Staaten und Kanada unternehmen werde. Die Tournee erfolgt unter dem Management de- Dirvktors Josef Brai nin vom Borttagsdeparteineni -des Sevea« ArtSÄrrloges. Fräulein Nordau hat auch als Malerin die Aufmechamkeit der Kritik auf sich gelenkt. Gin Empfangs- Lom itee, dem angesehene jüdische und nichtMsche PerfoEchkeiten angehvren, ist terealtz gebildet. Der evstr Bortrag p't für den 13. Februar 1986 m der Town Hall, drm großen Festsaal der Stadt RewHork, festgesetzt. Dch« Dortvag ist der LebenSgeschichte ustd Lsm öfftnrlichen Wirken Dr. Max Rordauö gewidmet. Weber- Haupt erwartet man aus diesen Borträ-ge« manches bisher ÜNbekünnte MS dem Leben dieses vielseitigen und dielgeveisttn Mannes, der auch an den ersten Kämpfen des nationalen Judentums um die Berlbrailung des zionistischen Ideals so hervorragenden Anteil hatte, zu erfahren. Fräulein Maxa No rdau wird in Amerika und Kanada auch Vorlesungen über moderne Kunst Me» und ihre Arbeiten auslstellen. Ae PalWaaaMrÜllim ta w«M«y. ErfotzrMer Abschlnß. Die britische ReichSanSpellvng in Wembley hat, wie.vor kurzem berichtet wurde, mit einem riesigen Defizit abgeschWn. Hingegen weist der abMeßeM Bericht der Berwaltung des Palästina Pavillons im Rahmen der allgeMinen Ausstellung einen erfrestlichm moralischen und finanziellen Erfolg nach. CS dürste nur wenig bekannt sein, daß die Londoner Palästrnaausstellung eiMilich ein stlbständiger Unternehmen war und das AußstellungskMiiee für bie Bewilligung eine sehr hohe Kaution zur Deckung eventueller Verluste erlegen wußte. Diese Kaution ist nun, wie aus London berichtet wird, dem Veranstalter restlos ausgefolgt worden, da sich te inerlei Defizit ergeben hatte, waS allein schon als günstiges finanzielles Symptom gewertet werden kann. Laut dem offiziellen Bereicht des EhrensekxetärS der PalastinüüusMung. N. Ä. Lohen, wurden in den AuSstel- LungSaMMtzr 1924—25 im Paläst'mapaMon Waren im Wette von 47.M Pfund Sterling verkauft. Sehr wertvoll und in Ziffern gar nicht außzudrücken find die günstigen Ergebnisse für die Aussteller und für die Entwicklung des Handels in Erez Israel. Die in den beiden Jahren ln Verbindung mit der Ausstellung angeknüHn Beziehungen und wirtschaftlichen Verhandlungen wiM sich bereits in sehr günstiger Welse in Erez Israel aus. Die G e s a m t k o st e n der Palästina regierung, unter deren Protektorat die PMstinaauchellung gefunden hat, betruM rinWießkich des Honorars für den Kommissär Major R?T. Little für beide Saisons insgesamt 8500 Pfund Sterling, ein Betrag, der angesichts der großen, erstlgreichen Propaganda, dir .damit für das neue, im Aufbau befindliche Erez Israel betrieben wurde, von allen Sachverständigen als äußerst gering bezeichnet wird. Die PalSstlnaregier u n g hebt dies auch in ihrem herzlichen Dankschreiben an das Ausstellungs- und Garantiekowitee besonders hervor und betont, daß ohne die Opserbereitschast der Garanten eine Vertretung der palSstiimrflskhen Wrtschast in Wembley unmöglich gewesen und die aufftrebende produktive Arbeit im Lande der günstigsten Gelegenheit beraubt worden wäre, das unentbehrliche Mrterefle der internatioalen Wirtfchaft-rresse für stch zu erwecken.; fffl» Sams Softiftet Betört«. Die Mtwe des vchchchee V>rkMY«L Ja Bckapeft ^P Frau Hofrat .Lama Boldziher. die WitM desProsessorS Dr. Ignaz Gv ldziher, der berühmten OrieMsste«, gchsrben. Der'Wiener Zrchnaqr'Dr. Mittler betrgayt in der Dahingrschickmen .füm Änzize Hchwcher. Die Keechlgung findet heute dr Budapest ftM. In der .Hstmr Mvrgenzeiwng" hat stlnerzeit der Heneralfekretär dw Zionistischen Exekutive,' Herr Israel L o h e n, über seinen Besuch bei der stillen» vornehmen Frau berichtet, als er von ihr die BkblwchS ihres Gatten für die JmHatmm Wtjoaalbibliochck übttruchS. Wiener M»r<tenzettuns 31. Dezember 1928_ Nr. 2468 Der Kampf um Pie Wohnung. Bor dem Wloul der Wohnursransorderunsrgesetzks. Gestern fanden sich im Wohnungsamt in der Bartensteuvgasse jene WohyungSlöseN ein; die Dienstag infolge des übergroßen Andranges nichi mehr abgefertigt werden konnten. Dtt Andrang war gestern zwar nicht so stark wie am Bor« tage, aber eS gab doch wieder eine lange Polonaise. Die Parteien kamen mit verschiedenen Anliegen. Die einen wollten noch vor Maus des Wohnst ngsansorderungSgesetzes eine Wohnungzstgewiesen erhalten, die anderen wollten wioder einen Wohnungstausch vornehmen. Stadtrat Weber und die Beamten wurden von den Wohnungsuchenden mit Fragen bestürmt. Viele Frauen lvaren in verzweifelter Stimmung und erkundigten sich, ob sie nach Ablauf oeS Anforderungsgesetzes von den Hausbesitzern und von der Regierung Wohnungen zugewis'en erhallen und was überhaupt nach Reujahr mit den Wohnung-losen geschehen wird. Die Beamten erklärten, daß das Wohnungsamt im kommenden Jahre nurmehrüber .. die Wohnungen in den städtischen Neubauten' verfügen wird und daß diese Wohnungen immer, wenn ein solcher Neubau fertiggcstelli sein wird, an die Bedürftigsten vergeben werden. Diese Mitteilungen befriedigten aber die Parteien nicht. Was geschieht nach dem 1. Jänner? DaS Wohnungsamt in der Bariensteingasie wird ab 1. Jänner n i ch t g a n z g e s ch! o s s e n werden. Allerdings werden viele Abteilungen desselben ganz ausgelassen und der Dienst stark reduziert werden, weil sich das Wohnungsamt in Hinkunft nur mehr mit der Vermietung der Wohnungen in den städtischen Neubauten befassen wird. Die Zuweisungskommisiion wird aufgelöst, doch bleiben die Mietkommissionen bestehen, denen die Beilegung von Streitigkeiten aus dem MietvechältniS zwischen Mieiirn und Hausherren obliegt. Die Mgistratischen Bezirksämter werden sich nicht mehr mit WohnunMngelegenheiten befassen. Das Wohnungsamt wird einen Teil seiner Beamten a b b a u e n. Im letzten Jahre wurden durch das Wohnungsamt noch run- 3000 Wohnungen, die infolge Todes des Hauptmieters oder Uebersiedlung freigeworden waren, zugewiesen. In Hinkunft wird eine solche Zuweisung nicht mehr erfolgen können; ebenso wird für den W o h n n n g s t a u s ch der stete Verkehr in Geltung treten. Wie sich die Situation nach )»em 31. D ezember, an welchem Tage das Mohnungsanfor-erungsgesetz abläuft, gestalten wird, läßt sich heute noch nicht Voraussagen. Bei der Verbitterung und Verzweiflung, die unter den Wohnungslosen herrscht, muß man jedoch mit ernsten Kundgebungen rechnen. Auch besteht die Gefahr, daß Wohnungslose einfach die freiwerden-en Wohnungen, auch gegen den Willen der Hauseigentümer, beziehen. Keine Wohnungsvermittlung durch die Haus» Herren. Ursprünglich hatte der Zentralverband der Hansbesitzer-r vereine beabsichtiat, einenWohnungSvermittlnngsdienst einzurichten. Dieser Plan erwies sich jedoch als u ndnrchführbar, da ja tatsächlich Wohnungen nur in sehr seltenen Fällen frei toet&en. UeberdieS hat wohl jeder Hausbesitzer wchnungsucherde Verwandte, denen er in erster Linie eine in seinem Hause steiwerdende Wohnung zukommen lasten wird, so daß für ein Wohnungsvermittlungsamt der Hausbesitzer wohl kaum eine Betätigungsmöglichkeit vorhanden wäre. Jnfolgedesten ist der Zentralverbaud von seinem Plane wieder abgekommen. Sin ardjSoIogifdjer Sirelt. Sine jüdisch« Siedlung in Amerika tot achten Jahrhundert? Die von uns bereits kurz gemeldete Entdeckung von angeblichen archäologischen Beweisen dafür, d^ß in Amerika schon vor -er Entdeckungsreise Kolumbus' Juden gelebt haben müsten, hat/wie uns ans New-Iork berichtet wird, in amerikavi'chen wissenschaftlichen Krei-sen eine lebhafte Diskussion Hewocgerusen. Die Ausgrabungen wurden im Staate Arbz o n a gemacht und förderten verschiedene Formen von Schwertern aus Blei sowie ei ne Menorah und viele andere Gegenstände ans Gold. Silber, Blei und anderen Metallen mit verschiedenen Inschriften in lateinischer und hebräischer Spache zu Tage. Nach den Taten und anderen Ängahen sollen diese Gegenstände aus der Zeit zwischen 775 bis 900 der christlichen Zeitrechnung, also um etwa 600 bis 700 Jahre vor dem Äustreten Kolumbus und der spanitschen Croberer^ stammen. Die erste Verösfentlichung über diese interestanten Funde besagt: Eine zufällige Entdeckung des Charles Minier und Kollegen brachte eine große Anzahl von verschiedenen Gegenständen ans Licht, welche aus eine Expedition römischer Juden auf das heutige Gebiet von Amerika in der Zeit Mischen 775 und 900 unserer Zeitrechnung himviesen. Die ausgegrabenen Gegenstände scheinen jene positiven Daten zu sein, nach welchen Männer der Wissenschaft schon seit Vielen Jahren suchen und forschen. Man nimmt au, daß die ausgesitndenen Ueberreste aus jener Zeit den Beweis dafür liefern, daß schon lange vor dem Erscheinen K o l u m b u s und der spanischen Eroberer in Amerika ein europäischer oder ein anderer auswärtiger Einfluß sich geltend gemacht hat. Dieser fremde Einfluß wurde schon von den Spaniern unter den Indianern und chren religiösen Gebräuchen in Amrika festgestellt, aber bis zum heutigen Tage hat diese Theorie keine Positive Bestätigung gefunden. Unter den eusgegrabenen Objekten befinden sich mehrere Kreuze und andere religiöse Symbole, so fand man auch ein Kreuz mit einem Halbmond, um den . sich eine Schlange windet und welches auch eine hebrä lfche Inschrift trägt. Auch andere auLgegrabene Gegenstände lveisen, obgleich sie nicht ausgesprochen jüdische religäst Gebrauchsgegenstände darstellen. hÄräische Inschriften aus. Dir Historiker und Archäologen weisen den Uchrung der entdeckten Funde in das achte Jahrhundert. lieber den Wert und die -Bedeutung der Fund« wurden bereits verschiedene Theorien ausgestellt und ein« ganze Geschichte über die angebliche Herrschest eines jüdischen Stammes in Amerika um die angegebene Zeit tonstwieri. Sehr ernste Gelehrte halten die Funde fut echt und beweiskräftig, doch fehlt es auch nicht an Stimmen, welche vor Mitgehenden Schlüssen warnen und erst weitere Beweise und Untersuchungen abwarten wollen, ehe sie ein endgültiges Urteil abgeben. Der Kurator der Abtellung für Waffen und Schildern im Metropoliianmustum of Art, Dr. Bashfovd Dean, ein Spezialist auf dem Gebiete der Entdeckung von „Antitkuitälenfäkschungen", der bereits 160 Falle solcher Fälschungen feztgeMt hat, spricht gleichfalls Zweifel an der Echtheit der angeblichen Funde aus ünd glaubt, so lange keine untrüglichen Beweise für die Echtheit vorliegen, daß man er hist auch mit einem—allerdings naiven — Versuch, dem Pu« Mum phantastische historische Funde aufzuhalsen, zn tun hat. Inzwischen geht der wifsenschoftliche Kampf um diese angeblichen Bewe'i'e für ein Vorhandensein einer größeren jüdischen Siedlung % Amerika vor dem Auftreten der ftanischen Eroberer weiter und man darf auf das ErAobnis desselben ge- Hannt sein. Ae «rum Abouuemmtrkartm der Sefte» reichischm Bunvesbahnm. Die Grneraldirektüm der Lesterreichischen Bundesbahnen will mir: Dieser Tage ist der ab 1. Jänner 1988 gültige Persvnentaris der Oesterreichüchen Bundesbahnen erschienen, der auch die Bestimmungen über die angekündrgten neuen Abonnement Sk arte» enthalt. Hiemach wird das Liniennetz der Bundesbahnen in nachstehende acht Gebiete gegli^ert sein: 1. Burgenland; 2. Kärnten; 3. Niederösterreich; 4. Obrrösterreich; 5. Salzburg; 6. Steiermark; 7. Tirol; 8. Vorarlberg. Diese Gebiete decken sich nicht mit den einzelnen Bundesländern, sondern sie greifen zumeist ziemlich betrachtlich.in dir angrenzew>en BnndeSläMr über. " 16tägige Aborr nemrntskarten werden für ein oder für zwei zusammenhängende ober für drei zusammenhängende Gebiete, ZOtägige Abonnementskarten für jede beliebige Anzahl zuMmenhängender Gebiete, Viertel-, Halb- und Ganzjahresabonnementskarten nur für all« Gebiete zusammen (G e n eralabonnement) auSgegeben. 18- und SOtägige Abonnementskarten werden von jedem beliebigen Tage an anSgestM, dir Viertel-, Halb- und Jahres- (Gmeral-) Abonnements nur für die entsprechenden kolendermäßigen Zeitabschnitte. Die Bestellung von AbonwementSkarten kann in allen Bahnhöfen der törsterreichischrn Bundesbahnen, in der FahrkartenvorverkauWlle, Men, 1. Bez., Schwarzenbergplatz 3. und in dm in- und auslÄtdischen Zweigstellen des österrrichischen BerkchrsbureauS und der Fima Thomas Cook n. San echlgen. Beim Bezüge der AbonuementArrte ist nebst dem Preist eine Kaution von 10 Schilling zu leisten, die bsi rechtzeitiger Rückgäbe der Karle zurückbezchlt wird. Die Ansfertigungsgebühr betragt für jede AbvnnementÄarte 8 Schilling. Die Preise für die ZOtäFigen Abvnnementskarten 3.Klas s e werden sich verschieden nach den einzelnen Gebieten zwischen 88 wd 60 Schilling bewegen. Umfaßt eine Abonnementslarte mehrere Gebiete, so werden die Preise für die einzelnen Gebiete zusammengvzählt; von dem den Mindestpreis von 80 S. übersteigenden Betrage werden Nachlässe von 80 bis 80 Prozent gewährt. Die Preise der Mögigen Aboimementslarten 2. Klasse werden mit den iKfachev, die Preise 1. Klasse mit. den Zchstchen Preisen 3. Klasse berechnet; Groschenbeträge werden stets auf den nächsthöherer SchAingbetvag aufgerundet. Die Preist der ISiägige« AbvnnemenSrrteu sind um 20 Pwzent niedriger als die Preist der gOtägigen Abvnmmenitzkarten. Die Preise deS Gmrralrwonnements betragen für die 1. Klasse für 30 Tage 875 S, für die 8. Klasse 270 S.. für die 3. Klasse ISO S.; für ein Vierteljahr Kr die 1. Klasse 100g 0., für dir 2. Klasse 7A) S.. für die 3. Klasse 400 S.; Kr ein Halbjcchr für die 1. Klasse 1878 S., für die 2. Klasse 1850 8., für die 3. Klasse 760 S.; für ein Jahr für die 1. Klasse 8878 S., für die 2. Klasse AM S., für die 8. Klasse 1850 D. Die Generalabonnements für ein Kalenderjahr könn?' auch gegen Ratenzahlungen, bei entsprechender Erhöhung erworben werden. In der Zeit vom 1. Juni bis 90. Septeinb werden auch AbonneMnMarten für das Sondergebiet Sa! k u m m e r g u 1 mit 15° oder LOtägiger Gültigkeit auSgegcb: Außer dm Abonnementskarten gelangt eine Halb preis karte zur Ausgabe, die zur Lösung von halbm Fahrkartm berechtigen wird. Der Preis Kr die 8. Klasse beträgt 490 S., für die 2. Klasse 882 S. und für die 1. Klasse 1225 S. Dies« neum Karten werden noch vor dem 1. Jänner 1928 ausgegebe« werden. Prospekte und Bestellscheine sind ab §9. d. in den Bahnhöfen und ReistbureauS erhältlich. * vimkhntr österreichisch« JHalMMe. Bei der am 30. d. abgchaltei en Zrchung des zweiten TageS der 1. Klasse gewannen: Je 6000 Schilling die Lost Nr. 66.490 und 83.375, 3000 Schilling dos Lrs Nr. 47.868 und je 1600 Schilling die Lose Nr. 45541 tu» 60L9L. Anßechem wurde« 9S5 Gewinn? zwisthn- S00 und 64 Schilling au-gW