Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2461 (30.12.1925)
- Date
- 1925-12-30
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 0461 Äeit, Mlißwoch Vie jüngsten Leistungen des Keren -MM in M ME Anstedlurrg EstMcher Ju-en. — Förderung der chafstdischen Ärdlungen. — Neue Baukontrakte des Keren Hajefsod. — Ankauf holländischer Russekühe. (Eigendienst der „Wiener MMengeltung"'.) Jerusalem, 23. Dezember. Eine neue sephaMfche S'Mung von Juden Ms Ernsten, der Disvköi und Bulgarien Hai sich in Sa i du n an /der Eisenbahn iJaffa—Jemsalem niedergelassen. Die Siedlung ^besteht aus 15 Familien, die Mer etwas Kapital versiegen und auf weitere Unterstützung durch Darlehen des Keren HaßrW rechnen. Die landwirtschaftliche Abteilung der Zionistischen Exekutive hat ihnen auS den Mitteln -des Keren Hajess«d in der letzten Woche SOO Pfund für Anschaffung von Ämen zur Verfügung gestellt und wird weitere größere Darlehen gewähren. In dieser Woche sind auch 12 Familien grusinischer Juden ans dem Kauka's u s eingetrossm. Sie sind sofort nach Petach-Dikwah geschickt worden. Es werden ihnen aus den. Mtteln des Keren Hajessod Baracken gebaut und alle Vorkehrungen getroffen, um sie dort anzufiedeln. .... Die chassidischen Siedlungen der Rabbis von Ja b'lona und. Kos e n i tz, dve zum Teil Msdem Bc-den des Jüdischen Nati-onalfonds angefMlt wuWn und ü'cer ein gewisses Kapital verfügen, schalten von der landwirtschaftlichen Meilung der Zionistischen Exekutive in di<em .Jahre Darlehen aus den Mitteln des Keren Ha-jessod in der Höhe von 7000 bis 8000 Pfund. Die landwirtschaftliche Mteilung hat fünf Fachleute als Vorarlbeiter engagiert, um das Training 'der in der Landwirtschaft nicht erfahrenen Siedler zu letten. In diesem Jahve werden aus den Mtteln des Keren Hafrssod für diese Siedlungen 26 Maultiere und Geschirre, Samen und Futter anzeschafft. Auch hat in diesem Monat die landwirtschaMche Abtsilung die endMtigen Siedlungsplane für das nächste Jckhr aus- ' gearbeitet. In der letzten Woche wurden seitens «der landwirtschaftlichen Abteilung der Zionistischen Exekutive neu« Gaukontrakte für 4000 Pfund auS den Mitteln des Keren Hajesich unterschvWen, damntev für die misrachistische Siedlung H ittän des Jüdischen Rationalfimds und für den neuen Moschaw Ein CHai (Kfar Malal). — In Jerusalem wurde eine kooperative Mtiengesellfchaft zw Ausnützung der Sternbrüche m der Räche der Stadt mit einem "Kapital von 6000 Pfund gegründet. Ein Teil dieser Steinlbvüche wurde 'bekanntlich vom Jüdischen Rationallonds erworben. Interessant .ist auch die Zusammensetzung des 'Kapitals, an . dem sich fowlchl PrivaÄapital, der Soilelbonch-und vor . allem der Keren Hajessod 'beteiligen. Der letztere hat von den 6000 Pfund 4000 Pfund beigetragen. Ein Transport hollainvischer Rassekühe und Rossest ieve ist in dieser Woche aus Holland angekormnen, die von der Kolomsationsabteilung der Zionist'nschen Exekutive aus Len Mitteln des Keren HajHod angeschafft wurden. ZtvanM Kühe sind für die Siedlungen Ärjat A-nawim und Ataroth, iw der Nahe Jerusalems, bestimmt, wo sich die holländischen Kühe außerordentlich bewährt haben, während die fünf > Stier« fifct die verschiedenen Keaen- Hajeflod-Siedlungen auf MtionalsondSboden gekauft - wurden. ■■ ■ Sie WttkWW Ueren.HaieW'Aktto«. Beginn: 10. Jänner ms. Die gestrige .MtteiAng der ,MemrMovgenzeitung" Ober die Kampagne, für, den Keren Hajessod in Amerika iist ein Anf.porn für Pas Komitee des Mener tJu'denbvAi'rkes, welches . sich - für die Durchführung der KerewHafessod- Miou im Jänner IM im Prater und.in der LeopMstM . geibildet hat. In Amerika wurden die größeren Städte förmlichhesteuer 1. So hat dieJudenhe>'t von New« Kork «sin Minimum von anderthalb Millionen Dollar anfzubrmgen. Die.Männer und Frauen, welche das Keren-Haijessod- Mevk in dem judenreichsn Bezirk als Anfang der Ätcm in der Zeit vom 10. >brs 31. Jänner durchführen wollen, sind sich dchen dewußt, daß der Erfolg der LecholldstM für die übrigen Bezirke beispielgebend sein mutz und.daß sie möglichst viele Juden «im.Keven Hajessod zu ersasfrn haben. Die leitenden Personen,- welche gestern mit den Vertretern der östevreichischen Keven^hafessch-Kommissiou zu einer Beratung zusammentraten, haben, di« nötigen Vm- «beveriiungen für die Leopoldstadt und /für den Pvatersstvengel getroffen. Auf Ävund e r f ch ö p f e .nd e r L i,st e n ^er jüdischen Einwoh.ner werden die Besuche der freiwilligen MitaMter. oWnisiert. Bor Beginn dev Mion Am Prater' am 10. Jänneip, ,k der Leopoldstadt am il. Jänner) .finden, mehvfache ZusammeMnste. und Beratungen, der freiwilligen Mitarbeiter Katt, um die Werber für Grez Jftqel Wer den gegenwärtigen Stand des Kolo- WifationSwerkeS, Wer die Verwendung des Keren Mesftd in Palästina. und Wer die unbedingte Notwendigkeit zu bw Keren-Hajessod-Ailgange itt Oesterreich zumindest zu verdreifachen. , M wurde«: beii diefer Sitzung, welcher - eist deitaMertes Aktionsprogramm des DvivMers' Herrn Dir. N. M. G e l he r vorlaa,. W Listen dörlbiSherigen Zeichner der Lecholdstadt üno W Pratersprengels dürch^gangen und auf die Anzahl der Zeichner sowie auf das Iahresg-esaint- MgebmS der Keven-Hajessod-Eeitröge dwser Bezirke geprüft. Wiener Movüenzeitunq □ o grosse Räumungsverkauf bei Schostal 8l Härllein Wien, I., Kämtnerstrasse Nr. 14 hat wirklich grossen Zuspruch. 515 Es wird in feder Beziehung bei grosser Auswahl nur Bestes bei ftusserst billigen Preisen geboten. 8 □ Es konnte sodann eine ungefähre Berechnung ausgestellt werden, wie viele Personen in der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit zu erfassen sind, und man hat sich auch ans einen MnimaVbetrag geeickgt, welchen die Mion unihedingt ergeben muß. Im Prater findet am 2. Jänner ein Teeabend statt,, zu welchem die sreiwilliigen 'Mitarbeiter und Vertreter jener Korporationen, welche sich an der Drivsavheit aktiv beteiligen, geladen sind. Die Verteilung des gesamten Propaganda- und Adresseivmaterials an Äe Mitarbeiter erfolgt im Pvatersprengel am 6. Jänner. ° Konferenz der jüdischen Vereine. Anfa:tgis Jänner findet eine Konferenz der Vertreter aller jüdischen Bethausveveine, Landsmannschaften, GeselligkeMlubs und sonstiger Mischer Korporatunwn statt, tvelche i m P r a t e r und ii n d e r L e o p o l d st a d i ihren Sitz halben. Schon jetzt liegen zahlreiche Zustimmungen dieser Vereine vor, an der Mion teilzunehmvn. In dieser Konstrenz soll beraten werden, in tvelcher Form die Wertbeavbe!t «innerhalb dieser Korporationen am zweckmäßigsten durchzuführen 'wäre. Ae JemeÄte« für de« Keren Hajeffod. ' / Das Zentralkomitee der Vereinigung der Jemeniten in «Erez Israel hat amen Aufruf erlassen, worin die Janreniten aufgesordevt werden, nach Kräften fm den Keren Hajessod beizutragen. Es fti Pflicht jedes Inden, sei er a u ch noch so a rm, fei« ScheHein für den Keren Hajesiod zu geben und niemand dürfe sich ausWießen. UoNWMe Zahrerkonferem i« Griechenland. Die Vierte Konfevenz «der Zionisten Griechenlands fand vom.,5..lbis zum 8. Deizember in Saloniki statt. Es mhmen an ihr 40 Delegierte aA Vertreter sämMcher zionistischen Vereinigungen von SaloM und der Provinz M sowie außerdem die Herren C a l v a r i s k h als DelegieMr der Zionistischen Exekutive in Jerusalem, «Salem Pazii als Vertreter des Keren-Hajesso'ÜDire'kto'rinms in London und Dr. Leo Sußmann als Delegierter des Jüdischen Nationalsonds in Jerusalem. , Betreffs des Keren Hajessod fttzte die Konsereiiz als .Beitrag «der griechischen Judercheit für das Jahr 5685 5000 Pfund Sterling fest. Sie «beM-oß., daß kein Zivnist eine repräsentative Funktion innechrlib der Föderation und der zionistischen Vereine ausuben darf, wenn er gegenüber 'dorn Keren Hajessod seine Pflicht nicht erfüllt hat. 8i«e Fürlorsezen rale in PslMna. Nsw-Aork, SS. Dezember. (I. T. A.) Während , eines Taenachmittags, dm die Führer und Führerinnen der H a Vas sah zu Ehren von Mr. und Mrs. Nathan Straus im Hotel Baltimore gegeben hatten, teilte Mr. Zdathan Straus mit, er ha-be lbeschlossen, in Palästina ein Zentrum für Bol'ksgesundheit aus eigenen Mitteln Zu schafstu. Diese Institution, der auch Kindärm i l ch st a t i o n e n und Suppenanstalten angeschlossen fe«m werden, wird alten Einwohnern Palästinas ohne Unterschied zur Verfügung stehen. Der Teeveransta'ltung wohnten >eit.wa 1200 Mitglieder der Hadassch dei^ die dem großen Philanthropen Ovationen bewiteten. Lie rchu veraillftvoWeu guden AmeM«. Die Wv-Uorker ZLiürng'^ZktvUsDWne" hat bei Wn Lesern eine Umfräge veranstaltet, welche zehn Juden sich am meisten um die Vereinigten Staaten verdient gemacht haben. Die folgenden zehn Namen haben auf sich die'meisten StiAMn bereinig.!: Nathan St ra uß, Ooerrichter Louis MWaWWMvD MnW-iilstFJÄutz Vo senwäld, Halm Dolomou, Oskar S. Straus, Stephen GWiste,Müh H. Shiff, ÄdolsS. Dchs^Felitz Wa'rh ü r g. Unter" den wetteren HM, die' eine beträchtuche tMStimMUrhielte^ finden sich diejenigen voll Samstel lb tN'fi'«ies'"'Ke, allikdingß' Ets- 'vetstöebm ist)? Hew riette-S z o ld/ Vernarb M. Ba ruch, Louise i p S t % Pro» fep MerpMOl f o^-TyMdlE^ d e r mayer, Emanuel L a f a r u s, Rebekka K o h u t, Jose i > Barondeß, Simon Fl ex ne r, Hermann Bernstein. S0, Dez-tBer M Geiie v Braov der 8«tMri! i« Steuseld. Eifenstabt, 29. Dezember. In den Abendstunden gelang es den vereinigten Bemühungen der Feuerwehren aus der ganzen Umgebung, den in den MagazinSramnen »er Iutefab rik -i n N eu feld a. d. Leitha aü-AS« wochenen Brand zu lokalisieren und vom FabrikSgebäud« selbst jede Gefahr abzuwenden. Das mit Rohstofftoaren zesüllte Magazin ist vollständig ausgebrannt. Der Leichnam eines beim Einsturz des Magazinmitteltraktes tätlich verunglückten Feuerwehrmannes konnte noch nicht zebovgen werden. Die dvei Präsidenten des burgenländischen Landtages haben sich sofort an die Brandstatt« begeben. Hochwafferfalaftrophe« i« aller Keil. Für Wien derzeit keine Gefahr. Der allgemeine Wettersturz hat in vielen Toll«« Mitteleuropas Katastrophen verursacht. Tanwettsr, SchnsefchmÄze und starke Regenfälle haben die H o chwassergefahr noch vermehrt. Besonders aus Si ebenbürgen und aus den Theißgebieten.Ungarns werden verheerende Schäden geMldet. Im Komitat BekeS sind bisher bereits 100.000 Joch überschwemm t. In einem Ort allein wurden 50 Hauser von den Flut«« mitger.is>en. Auch Mensch en - sind, umg ek o mme n. Der Schaden beträgt viele Milliarden. Tokaj und Umgebung sind gleichfalls sehr bedroht. Auch am Rhein und an der Elbe gibt eS^Hoch-' Wasser. In Frankfurt am Main sind Siratzen emes Barortes unpassierbar. Der Wasserstand in dev Donau und in den Nebenflüssen ist in den' letzten 24 Stunden stark gestiegen. Ter Inn und die Enns sind bereits fallend; die bayrische Donau steigt noch langsam weiter. Falls die Niederschläge nicht weiter anhalten, bestcht jedoch derzeitkeineHoch.wafse.rg e s a h r. Die Wettervoraussage meldet! R egen mrd Wärme. — In Amerika herrscht gjleichze-itig eine Kältewelle, die bereits 40 Todesopfer gssordert hat. Im redaktionelle« Telle enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch em vorangesetztes E gekennzeichnet. Sie iv ,30. Dezember. * Unfall aus der Stadtbahn. Montag abends wollte die 8vjHriae Private Marie Weier aus der Stadtbahnhaltestelle W ährknaer Gürtel einen noch in Fahrt befindlichen Siadtbahnzug verlassen, kam zu Fall «nd erlitt mchrfache echebliche Verletzungen der Füße. Sie wume auf die Unfallstation gebracht. * Wieder eine tödliche Leuchtgasvergiflwtg. Montag, um drei-, viertel 8 Uhr früh wurde die 85jährige Bedienerin -Franziska Brückner, Lamzerstraße -50 wohnhaft, von ihrer. WohnurrzZnacbbarin tot im Bette ihrer Kellerwohnung aufgefunden'./Durch Bloßlegung der S t r ach e n g a 8 r o h r l e i t u n g wurde ftstgestellt, daß Gas von der Straße aus in die Kellerwohnung gedrungen, ist. * Geschastseiubrüche. In der ■ Nacht zum 23. d. haben mrbekannte Tater «in dem Geschäfte „Züricher Seidenwar en" des Janaz St einer, Lerchenfelderstraße Ü, einen Einbruch verübt uno Seidrnwaren Werte von zirka 16.000 bis 20.000 S. erbeutet. — Montag nachts sind Einbrecher in die ebenerdig gelegenen Räume der Eternit-Werke m der Peregrinigasse 1 eingedrungm und haben aus der eisernen Kasse zirka 5000 S. an Bargeld und Wertpapiere erbeutet. — Bei der Produktenfirma Karl Meisel, die im 1. Stock gelegen ist und wo die Täter ein Loch in den Tresor bohrten, erbeuteten sie 6200 S. und 2800 tsch. K. * Kein Trinkgeld für Kanalräumer, Mistbauer und Rauchfangkchrer. Der Magistrat macht die Bevölkerung aufmerksam, daß es den Bediensteten der städtischen Straßenpsiege, der Kehrichtabfuhr und der Kanalräumuna strengstens u n t e r s a g t ist. in irgend einer Form ein Trinkgeld zu verlangen oder anzunehmen. Die in stüheren Jahren übliche Verteilung von Glückwunschkarten in den Häusern, wodurch der Wunsch nach einem Trinkgeld ausgedriickt werden sollte, ist längst abgeschafft. Werden solche Karten trotzdem verteilt so kann es sich nur um Schwindler handeln.. Auch die Orgamsation der Rau chsangkehrer teilt mit, daß das „Neujahrwünschen" ihren Mtgiiedem untersagt ist. * Telegraphische Postanweisungen ans der Tschechoslowakei. Das Postministmum tsklt mit, daß von Neujahr angefangen telegraphrsche Postanweisungen nach Oesterreich, Belaien, Dänemark, Estland. Frankreich, Algier. Irland,- Italien^ Luxemburg, Ungarn. Holland, Norwegen. Spanien, Schweden und die Schweiz aufgegeoen werden können. * Wieder ein lrbensiiberdriisjiger Wchrmann. Am 20. d. hat sich, der Kanonier Hermann S.chm i d der GebirgShaubitzbatterie 2/6 in der Artilleriekaserne in Klagenfurt mit dem Dienstgewchr erschossen. Aus hinterlassenen^ Abschiedsbriesen und dem ErgebmS der amtlichen Erhebungen geht hervor, daß die Beweggründe der Tat privater Natur wcken. * Siehen-Uhr-Sperre bei den Benänzavsstellelu Bsi. einem Großteile des Detailhandels hat es unliebsames Aufsehen erregt, daß die kürzlich errlchteteir Benzinzapfstellen Me Sleben-Uhr- Sperre konzediert erhalten haben. Der Magistrat begründet dies wohl damit, daß diese Zapfstellen als Straßenhandel zu betrachten sind. Doch scheint das lltbttale Eutaegenkommen. welches in der Stöben-Uhr-Sperre seinen Ausdruck findet, nur , darauf zurückznführen zu fein, daß die Gemeinde Wien mit kt Prozent am Geschäftsumsatz dieser BenzinzapsstelleN beteiligt ist. * Der Nachtverkehr auf der Stratzeubahlt am 31. Dezember. $n Anschluß an den Atendverkehr vom 31. Dizember.wird auf den Hauptlinien der städMen Straßenbahnen bis ungefähr 4 Uhr rü h ein Nachtverkehr durchgeWt werdest. Der F a h r p r e i s ist rnterschiedslos für Erwachsene und Kinder llO Grvschen. Dck Monats- und Lalbjahasnetzkartew sind gülrig. Die Crörnnungs-!arten für die Bahnhosrundlinieberechtigen auf. allen Linien: des Silvesternachtverkehrs zut Fahrt bei Lösung eines TagesfMchelnes. Dagegen sind Strecken karten, Anweisungen auf, fteie oder >rmäßigte Fahrt oder im fahrplanmäßigen Verkehrtes Bortages jelöste Führschckne' ungültig. Dtt BaWastundverkehr,entfallt in üeser Nacht gänzlich, " ' . . ' * Kindeswegleämg dUrch den Väter. Der 27jährige geschiedene Schlossergchilfe Josts Stau s e r wurde am 26. d. von; Polizei- Utmissariät Hernals derbastet. Gegen ihn richtet sich der Verdacht, M 81. Dezember 1922 geborenen rechter, die «hm »uevigt yaoe. vtllvy aniununiyn» »uv ««, «uv ,1. Juli 1928 sein Kind m Budapest unter einem HauStore oeagelegt zu haben. Staufer wurde gestem dem LanbeSgencht ein- ^lresert.