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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-30 · Heft 2461 (30.12.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2461 (30.12.1925)
Date
1925-12-30
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Gelte 4 Wen. Mittwoch Wiener Mnrqenzellun- 30. DezemVtt IM -eralisetz«ug der UuMer in der Nchecho« jlowatti. Prag, 29. Dszember. (Dschlchoslow. Preßburcau.) Dde Prager Banken haben heute eine Sitzung über bic Regelung des AinöjußeS abgehalten. Mit Rücksicht daraus, daß man erwarten kann. daß da S B a n k a m j .des FrnanzMN>Permms höchstwahrscheinlich .in Bälde zur Herabsetzung de's vffiziellen Diskontsatzes schreiten durfte, tverden die Banken vom 1. Jänner 1966 an den Zinsfuß für durch Wertpapiere gedeckte Debettechnnngen um 'ja Prozent und für ungedeckte Debetrechnungen je nach Charakter um V» bis V, Pvozent heralbsetzen. MrEi ulage n aus la use nde Rechnung, für Einlag-ebücher und .«Kassenanweisungen wird der Zinsfuß ebenfalls alb 1. Jämm 1926 nur um lU Progent herabgesetzt werden. Durch diese Regelung der Zinssätze wird die Spannung zwischen Debet- und Kreditzins zuungunsten der Barcken ermäßigt. Handelswechsel werden schon jetzt infolge der Verhältnisse aus dem Geldmarkt nach dem ermäßigten Diskont eAköinPt'iert und nach der Ermäßigung des offiz-ellen Satzes wird ebne wertere Herabsetzung des Z insfuße s «bei Eskomptierüng Po« «Handelswechseln erfolgen. Plüudelungsemffk iu Mo,kau. Paris, 29. Dezember. ,MSly Telegraph" meldet auS Riga, es sei aus dem LtzublanMplatz in Moskau p einem Zusammenstoß zwischen Polizei und der Volksmenge gekommen. Es hätte militärische Unterstützung herarrgezogeu werden müssen. Auf dem Platze hätte sich eine mchrere tausend Köpfe zahlende Menschenmenge, zumeist junge Leute aus d e n S o w j e t» s ch u l e n, angefammelt, die aus ein gegebenes Signal d> Geschäfte zu plündern begann. Gleichzeitig Wien sich auch zahlreiche Personen aus den umliegenden Häuern den Plünderern angoschlvssen, um ihren Anteil an der Beute in Sicherheit zu bringen. Da die Poktzvi dem Ansturm dw P5iin-derer nicht standhalten konnte, sei Kavallerie zu Hilfe gerufen worden, die mehrmals Vorgehen mußte, um die Menge zu zerstreuen. Dreißig Verhaftungen .seien vorgenommen worden. Ae richtige marxistische Kaie. Moskau, 28. Dezember. (Telegcaphenagentur der Sowjetunion.) Der Parteitag der russischen kommunistischen Partei hat mit 536 Stimmen bei 94 Stimmenthaltungen nach Entgegennahme des Berichtes S i n o w j e w im großen und ganzen die Tätigkeit der Vertreter der russischen kömmumstischen Partei in der Exekutive der kommunistischen International« gutgeheißen. Die Delegation der russischen kommunPifchen Partei wird beauftragt, künftighin den Kamps gegen nach rechts wie auch gegen nach ultralinks gerichtete Abweichenden von der richtigeij marxistischen Linie fortzusetzen und mit allen Mitteln die Wiederherstellung der internationalen gewerkschaftlichen Einheit zu fördern. Sodann erstattete Tfchitscherin einen ausführlichen Juformationsbericht über die internationale Lage. Der Parteitag bereitet« ihm stürmische Ovationen. Ae Internattmmle WittschiiMlMfnkaz. Genf, 29. Dezember. (Tel.-Komp.) Der Volkerbundrat hat den Präsidenten des Wirtfchasts- und Flmnzkomiteede- Völkerbundes, den früheren schweizerischen Bunde-präsidenten Gustav Ador, zum Präsidenten des vorbereitenden Völkerbundkomitees sür die große internationale Wirtschaft-konserenz ernannt. Ador hat das Amt angenommen. Ferner haben die Berufung als Mitglkder des vorbereitenden Komitees von den 33 befragten Persönlichkeiten unter anderem angenommen: Artur B a l f o u r, ferner der Präsident des schweizerischen Bankvereins, Leopold Dubais, die Vorsitzende des internationalen MnossenschaftSverbandes in Wien, Frau Emmy Freundkrch, der Generalsekretär des tschecho-flowakischen FndustriellenverbandeS Dr. H o d a e, -das Mitglied des MrtschaftSkomitees deS Bölkerbunäs Pir e l l i und der Direktor des , .Econo mist", L a y t ön. Ae indischen AvionMistes. SMchur, 23. DezemiSer. (Wolss.) Der Indische Rational- Kongreß hat das politische Programm der Swaraji sien Indische Autonomisten) angenommen- Doch ist aus der Tagung «ine ernsthafte Spaltung in den Reihen der Swarajisten selbst zutage getreten. Angenommen wurde ein Antrag der PaM Mutilal N e h r u, wonach die Swarajisten, wenn die Regierung den Forderungen der gesetzgebenden Ber ammlung Hinsichtlich verfassungsmäßiger Fortschritte nichj Genüge leiste, die gesetzgebende Versammlung' verlassen, und zwar so oft, um zu verhindern, daß ihre Sitze für erledigt eMrt werden. ' Ae indi'cheu Mohammedaner für AeAlttei. London, 28. Dezember. (Wolssi) Rach einer Mldung aus Cawnpur nahm die Konferenz der indischen M oh a m m e d a n e r eine Entschließung an, die .die Entscheidung des Volkerbundrates über Mossul als im Widerspruch mit dem Inhalt des Vertrages von Lausanne stehend bezeichnet. Wenn die Türkei zum Kriege getrieben würde, würden ihr die indischen Mohammeda ner bei stehen. Die Entschließung sordert vis Inder auf, der Regierung im Falle eines solchen Krieges w e d i r § c 1 b noch Mannschaften zur Verfügung zu stellen. GOLDKRONE . der neueste Likör. Berte Qualität, doch blf.lg Erzeugt in der Fabrik der «Or ginal-Hobä-Llköre“ „Goldkrone“, Llkörfabrksgasellschaft m.b.H. I„. Concordiaplatz 1 Sie Steflnng ber 3«#en ln Ännrönfen. Erklärungen an die amerikanische Judenhelt. Washington, 3ö. Dezember. (I. T. A.) Herv Titul e s e u, der rumämsche Gesandte in London, der Rumänien aus der letzten Dölkevbundtagnng vertreten hat und jetzt als Führer der rumänischen Schuldenkommission in Wa.hington weilt, ersuchte den J.-T.-A.-Bertreter, die f o l g e n d e E r k l a r u n g über die Lage der Juden in Rumänien in seinem Ramen zu veröffentlichen: Die rumänische Regierung hat bei verschiedenen Gelegenheiten erklärt, daß sie, getreu der Verfassung und den Traditionen des Landes, aller Glaubensbekenntnissen die Ausübung ihrer Bürgerrechte gewährleistet und Angriffe zegrn dieses Prinzip mit allem Mitteln abwehren wird. Die Schließung der Universitäten als Folge a iitijüdischer Kundgebungen beweist, daß die Regierung entschlossen ist, kein« gegen die Juden sich richtenden Exzesse zu duldrn. Die Union rumänischer Juden in Amerika veranstaltete zu Ehren der rumänischen Delegation ein Bankett. Im Verlaus des Abends führten einige Redner Klage über die antijüdischen Exzesie in Rurnänien.' Der Führer der Delegation, Herr T i t u l e 8 e u, sagte, die Urheber der antisemitischen Exzesse seien unter jenen zu . finden, die Rumäniens Ansehen im Auslände untergraben wollen. Es habe keine andere, Negierung mehr zur Äsung der' Judenfrage tun können. Er wies auf die Aeußerungen Nahum Sokolows hin, der im Jänner 1225 in einem Interview in der „Wiener Margenzeit urig" erklärt hat, daß er von seinem Besuch in Rumänien befriedigt ist. FemmSrder. Btrlin, 29. Dezember. (Tel.-Konip.) Die wegen Fememordes Angeklagten, Oberleutnant Schultz, Leutnant Raffael, FÄHnttch Glaser'.und FÄdwebel Klapproth, wurden: heute vom Gefängnis in Landsberg an der Warthe in das Untersuchungsgefängnis nach Berlin geschafft. . - Der Transport wurde streng gÄheimgchalten., Auch waren zur Verhinderung eines etwaigen Flucht- oder Befreiungsvevfuches besonders strenge Maßnahmen getroffen worden. Krilengnöchte. Daftetrische WtrtscherftSpirogramm. — Chrtstttchfozürle Prwteiberevtwirg. Um in der eigenen Häuslichkeit wieder Ordnung zu schaffen, haben die ChristlichsoMen für gestern eine Sitzung ihrer Reichsparteileitung nach Wien zus-ammenberufen. Daß unter Sen führenden Christlichsozialen starke MeinungSverschievenhei 1 en Herrchen, tann schon daran erkannt werben,' daß eitzzetne Minister, der Partei ihre Demisfionsabsichten in den sogenannten Judenblättern lancieren ließen. Im Grunde genommen ist es der alte Konflikt zwischen ven Partelgewaltk-gen in den Ländern und dem Wiener Flügel. Usbe« Drängen der steirischen Judustri'iellsn haben die Christlichsozialen in der Steiermark ein Wirtschasts Programm ausgearbeitet, das in einigen Tagen oerösfentlicht werden soll: Es schlägt ii. a. vor: ^Die Ueberprirfung .der wirtscha ftlichen Tätigkeit der Banken, dir heute vielfach trotz des furchtbaren Mangels an Kapital im Inland, ihr Geld in su-landische Unternehmungen tragen, , . eine Revision dev Zolltarife und Handelsverträge, die heute ebenfalls der heimatlichen Produktion keinen ausreichenden Schutz bieten (dazu gehört auch dis Ueberpmsmig der Bahntarife). .. Du Red'fion des Steuershstems, in bezug auf m Der tilung o'i-ntlicher Lasten. Dieses Programm geht von der Tatsache aus, daß die Nachbarftouien sich non uns abich.'nßen und daß darum Oefterveich^ sich auf. feine heimatliche Wirtschaft einstellen Msft. Oesterreich könne nich» allein die Rolle Vorkämpfers für ein« internationale W'r:'ch.vtabgl:bcn Die .Hauptfchwierigkeit scheint darin zu, bestehen, daß di« Leute aus den Ländern die Politik nicht lediglich als Kampf um das Wiener Rachaus anfehen und darum m i 1 d e r Op p o f i t i o n Fühlung suchen wollen, um so leichter ihr WirtschaftSprogramm durch oas Parlament geleiten zu können. Das widerstreitet nun. dem Königsgedanken der Seiprlschen Politik: Konzentration aüer nicht marxistischen Elemente. Die Lage litt Parlament ist sehr verfahren. Das Anfordernngsgefetz läuft morgen Mitternacht ab und es stcht autz«r Frage, ^atz die Mietenno-vell« obstruiert wachen wird, Dann würden sich auch Neuwahlen schwer vermeiden lassen. Ob vorher noch ein« $elönJtri(f11olt des Kabinetts Ramel ,obec zseins völlige Auswechslung erfolgen ivird, werden die Ersten Wochen des kommenden Jahres zeigen. Dir Großdmtschen, die dem Landftieden nicht mehr recht trauen, hielten gestern eine Porteivorstandssttzung ab. Da type beiden Minister um chr« PortsstnilleS besorgt sind, wurde für all« Fälle die Einberufung einer Pänderkonftrenz für die erste JLnnerhälfte beschlosfen. lieber die Sitzung der christlichsozülen Reich-Parteileitung wird parteiamtlich mtgeteilt: Der Parteiobmann Dr. S e r p e l sowie BundesLanzler Dr. Ramek berichteten über die politisch« Lage mit besonderer Berücksichtigung der sich auS dem Abschluß d«S staatsfinanzieUen Teiles der Sanierungsaktion ergebenden Ausgaben. In den beiden Berichten und in der sich anschließenden Wechselrede wurden die für den Wiederaufbau der Volkswirtschaft in Aussicht zu nehmenden gesetzgeberischen und avministrat-iven Maßnahmen eingehend dargelegt. Die AuSspraä-e ergab die Ue b e re i nst i m m u n g a l le r T e i l n e h m e r an der Beratung, sowohl über die Ziele der künftig einzuhaltenden Wirtschaftspolitik, als über das taktische Borgchen der Partei. Ueber Vorschlag des Generalsekretärs Abg, SchSnstünerk, wurde beschlosien, den Gesamtpartrttag für den tz. Februar 1S2S nach Wien einzuberufen. tt Prozent der ArdeUslosenverstcherten - ardeNrlos. Der Bundesrat genehmigte gestern di« Verlängerung des ArbeitstosenversicherungSgesetzes, Der Landbündler Stöcker verlangte bei dieser Gelegenheit, daß die Arbeitslosen ven den Gemeinden zwangsweise zur Abeistung von Notstandsarbeiten verhalten werden sollten. Mit dem entehrenden Grundsatz, Arbeitslosemnterstützung zu gewähren, ohne dafür Arbeit zu verlangen, müsse endlich gebrochen werden. Mmister Resch gab die Zahl der in Oesterreich unterstützten Arbeitslosen mit 179.000 an. Weitere 600 bezichen Beihilfen. Dazu kommen noch 85 bis 30 Prozent, die keinerlei Unterstützung beziehen, so daß in Ocherrmch mit 230.000 bis 210.000 Arbe i t s l o s e n zu rechnen ist. Bon den 1I Millionen Krankenversicherten und 1 Million Arbeitslosenversicherten sind derzeit 26 Prozent arbeitslos. Diese 230.000 ArbMlosen, deren Zahl im Jänner und fim Februar die Höhe von 3 00.000 erreichen kann, zu beschäftigen, ist die östemichische. BoikSwtrtschast bei der gegenwärtigen Krise nicht in der Lage. Selbst wenn die gesamte sozialpolitische Belastung entfiele, könnte die Wirtschaftskrise noch nicht gelöst werden. Nach dem Umsturz haben 120.000 bis 150.000 Ausländer in Oesterreich Arbeit und Verdienst gesunden. Obwohl eS uns schlecht geht, wollen wir diese Ausländer nicht ohneweiterS über die Grenze schicken, smdun setzen alS Stichtag den 1.- Jänner 1928 fest. .Oesterreich verfügt über zu viel Arbeitskräfte und wird diese auch brr einer normalen Wirtschaft nicht ganz beschäftigen können. Oesterreich braucht A b s atzmcir! t e; eS wird sonst ständig um« der Reservearm«,-der Arbeitslossn. .zu .leiden haben, die nicht nur eine, ständige Gefchr. für die Volkswirtschaft, sondern auch sür den Staat' selbst bedeutet. ES wurde bann auch noch unter anderem beschlossen, gegen daS sogenannte JnlandS-Arbeitersch^utzgesetz, durch s eine Neuaufnahme ausländischer Arbeitskräfte hintangehalten werden soll, keinen Anspruch zu erheben. . Ser Sttrneichisihe FreitMllbuuü gegen Me VerWeuMchimg der Aurttitte ans der Mitchrn Aeligiansgemeintchnft. Eine interessante Entscheidung des Wiener Magistrats. In einer Eingabe an den Wiener Magistrat als politische Behörde nimmt derOesterreiichischeFreüdenkervund dageM Stellung, daß di« Namen von Personen, welche aus der Wüschen Religionsgemeinschaft auStreten, seitens der Kultusgemeinden und in den jüdischen Zeitungen veröffentlicht we-rden. Gr erblickt darin eine unerlaubte Preisgabe privaftr Angeil-egenherten und fordert den Magistrat auf, die BevöfftEchnngen zu verhindern, ibsziehungsweise zu verbieten. Der Wiener Magistrat hat, wie kürzlich in der Plenarsitzung des Kultusvorstandes mit-. geteilt wurde, das Ansuchen des FveldenkerbundeS ab gelehnt und d'e Abweisung folgendermaßen «begvLMt: Das ende Gchtz aus dem Jahve 1868 schreibt vor, Laß onen, die ans einer anerkannten Religionsgemeinschaft auStreten, ÄeS der zuständige» BeziMbchördr zu melden halteti. Die Bezivkibehürde ihrerseits ist verpflichtet, der zuständigen veligiösen Körperschaft Mldung zu erstaun. Diese kann von der Meldung jeden ihr ziveckmäßtg erscheinenden Gebrauch kyachen. Sie ist gewiß herechtigt, alle Mitglieder der Gemeinde von dem Austritt eines MtgliedeZ z u verständigen. Ob sie dies mündlich vor der versammelten Ge.meinde tut oder ob die Beröfsentlichung in Lüftungen erfolgt, bleibt dom freien Ermessen überlassen. Bor kurzem sand in Genf di« zweite Beratung her Bor kurzem fand in Genf die zweite Beratung her Ständigen Konferenz privater Organisationen für Emigrantenschutz statt. Die GroffnungSanfprachs hielt der Direktor des Eintevnationalen Arbeitsamtes des Wlkvrbundes, Herr Albert Thomas. Bon Mischer Seite wohnten der Konferenz bei: Mr. Lucien W olf als Be.r« t-veter -ber Jea MaviS- 'Und der Gzta (Antwerpen), H«rr Z. Aberson alS Bevtreter des jüdWen GmigrationsdirektoviumS (Berlin), der.Mischen We'lchiilss'konsevLNZ (Paris), deS Komitees -er Mischen Delegationen und der polnisch-jüdischen EMgratio-nsgeselllchuf-t, eMch Mr. S. Cohen als Dertvötar des<jüd'schen Vereins für Frauenschutz. (London) md drS jüdischen Frauanmtes in Ämerrka. Der Konferenz lagen unter anderem Berichte der Jea Md des Mdischen GmigrationMrektoriuntS vor. Es wurden entsprechende Resolntionen gefaßt, die dem internationalen Arbeitsamt des WlteNbundes Mtevbrieitet wurden.

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