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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-24 · Heft 2457 (24.12.1925) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2457 (24.12.1925)
Date
1925-12-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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■Cfctte 8 Mn, DonneMltz Wiener Moegenzettung S4, Dezember IW ZTvetL WEJNBRAHD ECHT aus natureiMen, besten Weinen In amtlich pI ombiartan Viasc han (Erlaß des Acke.bauminlster.utns ZI. lbl99/474 ex 1904) nach wie vor die führende Marke! ÜBERALL Zü ffAfiEN f ‘ —■—r-*•:—r --:-"~r;7 ‘."t-1-— Krieg ist, immer mehr um sich greift. Sie hat sich in Italien und in Rußland recht fest in den Sattel gesetzt und wirkt hinaus in die Massen, die jeden Glauben an eine friedliche, geordnete Abwicklung der Konflikte rinLüßen und deshalb jeder Dmnagog'e zulaufen, die ihnen Sanierung verheißt. Was Musiolini, was Tschiischerin verkünden, ist nur in der Form, in der Tonart verschieden. ..Im Wesen ist es dasselbe: Die Kontrolle der Gesetzlichkeit durch die Partei, das heißt durch die Macht und die Gewalt. Das ist die voll» lommene Negation dessen,- was der Völkerbund soll und will und es tut, wenig oder — wenn man will, sehr M zur Sache, daß auch Italien Mitglied des Völkerbundes ist. Hier ' bas rücksichtslose Bekenntnis zur staust, dort das Neutralitätsabkommen. Wellkind rechts arid Weltkind links. Der' schwanke Völkerbunddazwischen. __ Ser KEch-rMche Sleutra'ltatsvkrtras. (Eigeudienft der „Wiener Drorgenzeilung".) Angora, Z2. Dezember. Das offiziöse Blatt ,Halimiet- Millie" veröffentlicht Len Wortlaut des zwischen Rußland and der Lsiickei am 17. d. in Paris Unterzeichneten Vertrages. Tiefer enthält drei Artikel und drei Protokolle, die die N e u* trat itat der beiden Staaten im Falle einer gegen;rne der beiden Parteien gerichteten militärischen Bewegung stirantjeren. Beide Teile verpflichten sich, kein Bündnis rbzuschließen oder sich irgend einer gegen die militariche oder maritime Sicherheit der anderen Partei gerichteten ieindlichen Haltung anzuschließen. Beiden Teilen ist'in der Frage der.' Beziehungen zu 'dritten Staaten vollständige § r e ih e i 1\ gelassen, wobei jedoch die - Bestimmungen des vorliegenden Vertrages zu beachten sind. Der Vertrag tritt rm Augenblick der Ratifizierung in Kraft und wird für -reiJahre abgeschlossen. DasRegierungsorgan schreibt, daß die Bedeutung dieses Abkommens Unmittelbar nach der Entscheidung des Völker» bundrateS über die M o s f u l f r a g e nicht der Aufmerksamkeit entgehen könne, daß aber dieser Vertrag twtzdeÄ. rr i chi rls D r o h u n g gegen irgend semanza betrachten sondern M eine Antwort aus'den kürzlich MWM'MeftZ staaten abgeschtoflenen D.i che r h e ibspakt angesehen werden könne.- Dieser sichere-ln Wirklichkeit die AktionsftviheiL zegen orientalische Staaten.. - Die Me der modernen Äaalr- - Wankens in knrova. : - Bon Professor Dr. Wilhelm -Stein. Km Zeitalter MuffoliniZ und Lenins sieht die Idee des Staates, mit der Europa so selbstbewußt und hochmütig die .politisch unbegabten" Kulturvölker etwa des alten und neuen Orient-.-zu beglücken vermein^ zweifellos mMn in einer gefährlichen Krise.' Auch wenn der. Bolschewismus,- oder — besser noch — sein nünmehr schon vieljähriger' Bestand als -Mäsiatisierung" eines nur vorübergehend, gewissermaßen nurbersehentüch in die europäische Staatengemeinschaft hineingerätenen Geschichtskörpers erklärt wird, also ein umgekehrter Zarismus die rein asiatische Bloße'mit.europäischen. Formen zu verdecken sucht, so ist in Rußland doch ein reiner Berwaltnngsstaat.entstanden, der die gesamte europäische Freiheits- und Temokratieideologie sinddamit die Grund-' Prinzipien der bisherigen Staatsausjassung vereint, um seiner- Hauptaufgabe gerecht zu werden, 'das Wiederauflebendes Kapitalismus zu verhindern. Die andere Absage an den modernen europäischen Staatsgedanken ist der Faszismus, dessen' grundsätzliche Bedeutung dadurch abgeschwvcht. werden soll, daß man ihn mit seiner Rhetorik und Symbols!, feinem pell an antik-zäsariftrsche Romantik, .feinem siegbewußjen Schwung und seiner gleichzeitig.damit verbundenen geschmeidigen Realnüchternheit völlig auf den italienischen Nationascharakter zurückführt und damit seinen dauernden GeltmigsW M.ch Nur auf die Apenninenhalbin-sel lokalisieren möchte. Weit weniger.ernstest wyhl die Ablehnung meist rechtsstehender deutscher Theoretiker zu nehmen,, dem . deutschen Wesen widerstrebe die'.moderne westliche Demokratie undihre. Staatsausfassung,. weil sie auf der individualistischeu, ätomistischen Lebenseinstellung beruhe. Tenn, nirgends sind, geschlossene Lebenseinheiten besser bewahrt, geblieben, als gerade bei-. spielsweise bei den Engländern. Trotzdem möchte die als wissenschaftliche Soziologie maskierte Demagogie sich selbst den idealistischen, allein wertvollen Universälismus Vorbehalten, während Franzosen, Engländer, Amerikaner und natürlich die Juden-den durchaus dekätenten, rein' materialistisch orientierten Individualismus zu vertreten hätten. Die-gefährlichste Uuterwühlung des Staatsgedankens aber >geht. Wohl vom Kapitalismusaus..'Der obrigleihlichrn Forderung der Wirtschaft folgte im. Zeitälter des Liberalismus die möglichst reine Scheidung von Staat und Wirtschaft, die aber heute bereits von der Tendenz überholt ist, dHdet Staat -er Wirtschaft dienstbar , sein und 'von' ihr beherrscht werden müsse, um seine-Macht bei der Erdverteilung- Pot allem der Rohstojffchcitze, beim Schutz des heimischen K satzes bei der Sicherung und Eroberung neuer Märkte-und Anlagemöglichkeiten ausspjelen zu können. Die sejuerzoit so starkes Aussehen ersetzende.Schilderung der ftanzösischen Zustände durch Telaisi \m gewiß einseitig gesehen, aber in dem Grundgedanken hatte er recht, daß die politische Maschine ganz von,der kapitalistischen Zentrale geleitet werde, daß eine in-wenigen Händen liegende' Bankoligarchie -je Parteien, VaS Parlament, die Presse, .die. Gestaltung der öffentlichen Mei». nüng lenke. In'Amerika wieder gibt es eine PerwaltungSkorruption, dis in. Gestatt des SpoilshstemS von denMrteien stammt und auch durch,die Civil-service-Rcform nur wenig abgebaut werden kann.'Und Deutschland vor.'dem Kriege Hier wirkte das schwerindustriell-agrarische Kartell durch seinen' entscheidenden Einfluß auf die Besetzung fast aller maßgebenden Stellen; abgesehen von dem agitatorischen und geldlichen.Trr;ck aus die eigentlich recht wenig bedeutsamen Patteigebilde. In allen diesen mehr oderweniger -typischen Fällen der Symbiose von Staat und Kapitalismus zeigt sich eine verderbliche Abweichung von den Vorstellungen und Idealen des einstigen Staatsgedankens. Schließlich bog aüch schon vor dem Kriege der Truck äußerer Daseinskräste das bis ' nun' optimistische Lebensgefühl in «in realistisch-skepft. scheS und..gar pessimistisches um. Aus der politrschtzn Ebene riß der nackte Mach'gedanke dre bisher doch am europäischen Humanitütsgefühl und Kulturbcwußtsein eingewurzelte. Nationalitätsidec los^ biologisierte sie durch die Bernüschung mit dem Raffengedanken und beraubte sie trotz aller Mystik der verschiedenen Panslawismen, Pangermanismen, Panlätlnismen usw. ihres ideellen H'mtergmndeS und damit ihrer ewig strömenden Lebenskraft. - Alle dies« Tendenzen sowie auch die aus dir Dauer' unmögliche Konstriktion'des europäischen Staatenfystems wurden. vom Weltkrieg mit grellster Deutlichkeit beleuchtet, aberkeineswegs von ihm erzeugt. Darum mußte sich in der Nachkriegszeit eine Krise entwickeln, die nach einer energischen Losung ries. Ein solcher Weg scheint manchen die Rückkehr zuyr mittelalterlichen Ständestaat, allerdings in der modernisierten Form des mehr oder weniger entpolitisierten Wirt-. ’ schaftsstmtes zu sein. Diese Theoretiker vergessen,-daß gerade bei kräftigem Ueberwiegen des wirtschaftlichen Faktors -die ■- nach den verschiedensten Richtungen strebenden ökonomischen Gruppen die Staatseinheit in höchste Gefahr bringen, während ' etwa gleich stark nebeneinanderstehende politi'che W.illensm'cht und Wirtschaftsparlament eine Wkllenslahmung. deß Politischen Handels bedeuten. So bliebe nur der Ausweg, die- Wirtschaftssaktoren mit beratender und begutachtender. Funktion den Politischen zu unterstellen, was aber noch längst keine Lösung für die augenblickliche Krise des europäischen Staatsgedankens bedeutet. In einem äußerst geistvollen Buch, dem auch die vor-;• angehenden Ausführungen tut wesentlichen , folgen, sucht 's Alfred W eb e r („Die Krise des modernenStaatsgedankens iw l EWPa"/ MttgÄt, 1925) Jir «ifc „üüetzaliläten^ Demoi kräüe", wie sieder. euroMche Westen etwa in England bereit§ imtwickelft also H'erärtzichung' ütid'ÄuSMvngeiüev auf demokratische Weise geschaffenen Füh^rraristokratie. .. Doch sieht er eine Rettung nur dann, wenn sich über die Gegensätzlichkeit des heuttgen europäischen Staatenshstems ein etttoPäischeS Gememgefuhl, der Sinn für die Einheit. di-eseS Europa,' zu erheben vermag. Sine Fr wel-Sttabe in vedernh. Jerusalem, 18.' Dezember. (I. -T. A.) Die 'Stadtvev«, ivaltung von Gederah^.- eiHr der ältesten Kolonien in -'PaB lcistjna, beschloß, eine' Straße im neuerstandenen Viertel' der Kolonie, deren Erbauung'durch den Keren Hajcsiod. stark gefördert wurde, nach dem Geschäftsführer des Keren Hajessod, Dr, Berthold Fe i we l, zu benennen. M Sands Mue. London, 23. Dezember: (Tek.-Komp.) In britische» KrcisenKairos zeigt man sich über die Konsequenz« der Einnahme T«sch«ddaL durch die Truppen Jbn SaüdS beunruhigt. Man fürchtet, daß Jbn Saud npumehr gegssn den König von Transjordanien, Abdullah den Bruder des geflüchteten Königs A lii, vorrüZeu wird. Im Falle eines Sieges tzbn. Sauds würde dies den ersten Schritt zur Schaffting eines ausgedehnten panarabischen Rei» ch es bedeuten, .. __ zrie)emderhaudlungen in Syrien. London, 23, Dezember. „Daiiy Telegraph" berichtet aus Beirut, daß die Fviedensbesprechnngen r e i b u n g 8 l o s wertcvgehen. Die „TimeS" melden aus Damaskus, daß sich die Lage b e s s c r e. Sultan A t t r a s ch ha>be für di« Zeit der Besprechungen die E i n st e l l u n g a l l e r kriegerischen Operationen angeordnet. Dasselbe Blatt meldet aus Beirut, daß gestern eine Abordnung von 20 angesehenen Persönlichkeiten aus Damaskus,' von denen sich zwei nach dem D s ch e b ei Drus zu Verhandlungen mit Sultan Attrasch begeben hatten, vom Oberkommisiär de Jouvenel empfangen worden sei, der mit ihnen die fünf Fordevnngen der Drusen erörtert habe. In diesen werde eine allgemeine Amnestie, eine Verfassung aus Grundlage der nationalen Souveränität, Kare Abgrenzung der Beziehungen zwrschen dem Mandatarstaat und Syrien durchs einen zwischen der verfassunMbenden Nationalversammlung und dem syrischen Oberkonrmiflär abzuschlietzenden Vertrag verlangt,, wobei jede Meiuungsverschiedenheit an den Völkerbund verwiesen werden soll, ferner die Einsetzung einer vorläufigen nationalen Regierung bis zu den Wahlen und die, Anerkennung der E i n h e i t S y r j e n & Die Rückkehr des Libanon Ul den alten Grenzen soll durch eine Volksabstimmung entschieden werden.. - Nach den „Times" seien die Forderungen rm Hrmzip günsti.-g ausgenommen, worden. Eine schriftliche Erklärung des.Oherkommissärs werde heute erwarte^ AWe Moriara Morden. RÄi,'Ä..^rzemÄ. G T.-A.) D!«>kr-D>ze imstird i» Sitz?We einer ukrainüchen ilnivMSt. (Eigendienst der .Wiener- Morgenzeitung".) . Warschau, 23. .Dezember. Ter ukrainische p a r I amentärische Block veröffentlicht ein Kommunique, das se'ne Stc-llungnähme betreffend die Mion des ukrainischen Proftssors Smäl-Stocki zur Schaffung einer ukrainischen' Unidorsrtät in Pivlen ewchält. In -dem'Dommünique ''heißt es unter anderem: Die. Frage der ukramlschen Hochschule.in Polen ist eine Angelegenheit der gesamten u k r a i n i s che n N a t. i on, zu deren Lösung ausschliDich d'-e politische Repräsentation der uftxilnischen.Nation, und zwar ihre. parlamentarische Vertretung, berufen U Tie ukrainische ParlamäMovganisaiiön erkHrt, daß sie einzig und allein Le mb.e rg .als den richtigen Sitz der Nnftigen UmvevsitLt betrachtet. (Die M-. nlsche Mg'icvung.hctt vyrgeschlagen, die ukraiMche Universität i n' Krakau zu errichten.). Lee Fntelleltuellenawfchnb der Mlkerbnnder. Paris, 23. Dezember. (Wolff.) Das i N t e r N a t i on a t e In ft t i u t für intellektuelle Zusammenarbeit hat einen Ausschuß von Volkswirtschaftlern und Statistikern cingesetzt, - - der aus Gelehrten aller Länder besteht.' Deutsche, Amerikaner, Engländer,. Italiener, Franzosen und'Polen, arbeiten'seit einjgen Tagen an der Vorbereitung einer großen internationalen B i-bliographie' der VolEs-wirt- \cha st und prüfen das Problem einet vergleichenden Zusammenstellung von Nachrichtenwirtschaftliche r Ä r t innerhKb aller Länder. Vorsitzender des Ausschusses ist-der holländische-Physiker>L-o-r e n-tz.. - -. - - - - - > - . Gin AMiner ameeUmischer Gesandter hi Spanien. New-Zork, 20. Dezember,. (I. T. A.). Rabbi Manuel I.. I a cs, Rabbiner der Stadt Little Rock in Arkansas, wurde als-amerikanischer Gesandter für Spanien vorgefchlagen. .. Bisher, hat.schon, ein Rabbiner Amerikas einen diplomatischen. Posten bekleidet. Es wqr dies Rabbi Korwseld, der biß-zum vorigen Ziahre ametikaniHer Gesandter in Her- ' ft'e 'tl wär und dott wegen seines Eintretens zügWin M ^-verfolgten Juden'- von der jüdischen Hchöllerung. der „Wite. I^MgrdeKi" genannt worden iA. ' > - - . > Rom Ing. Achill« MorH.La-,.:seit-H Jihren Direkto der süditalienisch^n Stäatsbahnen. Ter Berstorbene war eine Zeillang. Vorsitzender der Mischen Gemeinde Roms. grinnd errichtet eine gollgrenze gegen Mer, . London, 23. Dezember. „Westmlnster Gazette" schreibt mit Bezug aus die Meldung, tiaß der i r i s ch e F r e i ft a a t seine Zollgrenzen-entlang der Ulstergrc-nze ausgebe, dies bedeute ein Beispiel für Europa, denn es sei müßig, von F r i e d e n' und F r e u n d s ch a f t mit dem Nachbar zu sprechen, wenn man zu gleicher Zeit entschlossen sei, besten Waten-nicht zu kaufen. Das einzige noch bestehende Hindernis zur Wiederherstellung Europas sei dieses Üeberbleiibsel des Kriegsgeistes. vratz führt nach üMu. Budapest, 23, Dezember. ,Wie die MorgeMätier erfahren, wird sich der. gewesene Minister des Aeußern, Doktor Gustav G r atz, iw der allernächsten Zeit nach M o s.ka usbegeben, um dort über die Errichtung einer russisch-nn tza-. rischen Handelsgesellschaft Pevhandlungew zu pflegen. -- . . Ser ftnnü der Mörder. Berlin, 23. Dezember. (Wolff.) Nach dem „Lokalanzei.' ger" haben sich,gestern abends nach kurzer Berhandlnag die deutfchsozialistische Partei unter Führung von RicharV Kunze und die deulschvölkische Freiheitspartei unter Führung des.Abgeordneten Wulle zu einer völkischen AvbrttZ< gemeinschaft zusammengeschloffen. Siolitti tritt MM. Rom, 23. Dezember. Giolitti hat seine Entlassung emgereicht^ und zwu sowohl als Präsident , wie als Mitglied des 'Provinzialrates von Cuneo, weil, unlängst, wst bereits gemeldet, 18 saszistiche Provinzialratsmitglieoer jiMch klar sekne Entlassung verlangt hattem Giolid' tis politischer Gefährte Soleri reichte daraufhin gleichfalls seine Entlastung ein. Ser Minister Mir greilt die «egiernag an. Belgrad, 23, Dezember. (Tel.-Komp.) Unterrichts- Minister Stephan R ah. i e richtet heute in seinem Blattz „Dom" heftige Angriffe, gegen die Regierung wegen dev Zusammensetzung . der jugoslawischen Delegation, die sich unter Führung des Finanzministers Dr. Stojadinovle zur. Regelung . .der. , Kr iegs\chulden srage nach WaHington hegibt.Kie KoMMWu besteht aus fünf Wschech zwerckrottifchen Und einem slowenischen Mitglied. Radie fordert, daß noch einige,-Kroaten M die Delegation hLUsetz wetz«, den. um die- BaritatsherLulirÜem . '

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