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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-23 · Heft 2456 (23.12.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2456 (23.12.1925)
Date
1925-12-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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■ Milk I Mm. Mrtttvoch Ales Meline. Jules Meline, drr vor einigen Togen im hohen '$ßtet von 88 .Jahren in Paris gestorben ist,, war gerade za jener Zeit, als die Wogen der Dreysus-Af färe am höchsten gingen, Ministerpräsident von Frankj «ich. Es ist «seither bereits historisch ft-sizeMt wordrn. drh! Frankreich alle Erschütterungen und Krisen, die die Märe des jüdischen Kapitäns im Gefolge hatte, sicherlich erspart »Mteden waren, wenn Meline nicht mit -dem ganzen Gewicht seiner Stellung als Ka'b.nettechef die von ^er Mehrheit des fra-nzösischen Volles .stürmisch gsf-c-rderte Revision d« Urteils hinter trieben hatte. Zwei Jahre lang kämpft« Meline gegen die äfsentl-iche Meinung nicht nur Frankreichs, sondern der ganzen ziviliisierten Well, bis er Mietzlich im Herbst des Jahres 1898 zum Rücktritt gezwungen wurde. Damit war allerdings das Schicksal des Prozesses noch nicht endschioden. Meline setzte seinen Kamps gegen dieRev-iisionmil verschärfter Vehemenz fort rmd rvach dem P-ötzlichen Tode des Präsiden teil Fan re machte «Meline den Versuch, iw WettkamU um d'e Präsidentschaft der Republik zur höchsten Macht mt Lande zu gelangen'. um dann, «wie er angab, der revisionistischen H hdra ein für allemal „alleKöpse" abzusch'agen. Die Wahlparole lautete: „Für oder gegen die Revision!" und MeNne unterlag gegen Lou'bet, der sich auf „de Seite des Rechtes" Mellt hatte. Ter Kampf Meines -hatte bloß den Effekt, daß feine Niederlage es klar und uuanzwerse bar zutage gefördert -hatte, zu welcher kompakten Masse die Revisionisten in beiden Hausern des sraiizösischvu Parlaments angewachsen waren. Bei der Wahl am 18. Februar 1899 brachte der Antirevisionist Meline nicht mehr als 279 Stimmen für sich und gegen die Revision auf. Dann nahm der Siegeszug hes Rechtes ein rascheres Tempo an und die Wahrheit, die aus -dem Marsche war, wie dies Zola mit -unerreichtem Mut deÄündet hatte, konnte ans Ziel Mangen. Meline war ein politisch tötet Mann. Erst der Krieg brachte ihn wi-cdrr an dir Oberfläche und Meline mochte nicht geringe Genugtuung empfunden haben, daß es gerade fein 'heftigster und schließlich siegreicher Gegner in der Drehfus-Afsäre, B r i a n d, war, der ihn in sein großes Kriegslabineti berief. Seine Zeit war wieder gekommen. Meline, der in der Dvchfus-Kampagne den Standpunkt vertreten hatte, daß die Rettung drr Au t or ität deß Kriegsgerichtes wichtiger fei <8*3 die Autorität der Wahrheit, durfte im Kriegskabinett nicht ' fehlen. Allerdings schleppte er bös an sein Lebensende die Erinnerung an seine erste Niederlage mit sich, so daß er auch Ivahrend des Krieges nicht mehr zu besonderer Geltung gelangen konnte. Er mußte auch noch die völlige Niederlage ferner bis zu seinem Tode mit unglaublicher Zähigkeit verfolgten, jedem Fortschritt unzugänglichen konservative» PolM erleben. Die Wisch« MnoM rsch«lea ia Rumklsie« tEigendievst der „Wiener Movgenzeitung^.) Bukarest, 32. Dezember. Die Kammer hat in ihrer Nachtsitznng vom 17. d. das Privatschulgesetz verabschiedet. Bei dem Artikel betreffend die Festsetzung der Unterrichtssprache für die jüdischen Schulen entspann sich eine lebhafte Debatte. Zierlsohn verlangte alternativ das Recht für die Juden, in Rumänisch, Jiddisch oder Hebräisch Unterricht zu erteilen, i Dr. P i st i n g e r stellt einen Antrag in gleichem Sinne.! Bai da nimmt heftig dagegen Stellung. CS wundere ihn. daß sich die Juden in dieser für ihr nationales Leben entscheidende» Frage nicht einigen konnten. Ueber Antrag des Berichterstatters Garbrdireanu wird ein Ausgleichsantrag angenommen, wonach der Unterricht in dev jüdischen Schulen in rumänischer oder in der üblichen Umgangssprache der Juden erteilt wird. Bei Artikel 39 wird über Antrag des Ministers Anghelrscu schlossen, daß in den Kirchenschulen der Unterricht der rumänischen Sprache erst von der drlttten Klasse der Volksschulen an zu beginnen habe. - Eine Anfrage Dr. Hedrichs, ob die Aufnahme frem° nationaler Md stemdkonsesiioneller Schüler in die Kirchen» schulen wenigstens mit Bewilligung des Ministers gestattet werden könne, wird von Angheleseu bejaht. DaS Gesetz wurde sodann ln der Nachmittagssitzung vom 18. d. i» dritter Lesung angenommen. Svchlar GrflSwun angemawR«. 4L Stimme« ReKier«ngs»chrheit. Prag, 22. Dezember. In der heutigen Nachtsttzuvg shaten sämtliche Oppositionsparteien, 149 Mitglieder, um Mitternacht beim PräfMnrde» A«- trag aus Erhebung der Ministeranklage gegen den Ministerpräsidenten Svehla und den ehemaligen Postminister Dr. Franke wegen der im Zuge des Abbauversah r e ns begangenen Gesetzwidrigkeiten und Gewalttätigkeiten gegen die deutschen, slowakischen und ungarischen Beamten sowie gegen die mchtwilligen tschechischen Beamten eingebracht. Gegen 1 Uhr nachts kam es im Mgeordnetenhause §u einer Sturmszene. Dam Abgeordneten I u ri g a wurde das Wort entzogen, als er den AngeNageantrag zu vertiefen begann, Präsident MalyPetr läutete unausgesetzt und mahnte Juriga, zur Sache zu sprechen. Dieser wandte sich zur Präsidententribüne und ries: .Mingeln Sie, so lange Sie wollen! Ich werde so lange lesen, so lange es notwendig ist!" Hievaus entzog der Präsident Juriga daß Wort. MS war das Signal zu einer Tum u l t sz e n e. Knapp vor 1 Uhr wurde die Retziernngserkmung Mi IM gegen 117 Stimmen zur Kenntnis genormten. __gftletyy Morfienzettung ORIGINAL Echt nur in Miset Flusche Srabrti — Vertreter Pole»» im Bölkerd««». lEigendie^st der „Wiener Morgenzeirung".) Darschru, 22. Dezember. Me h'er verlautet, wird der gewesene MnnPerpräsident Wäd'slaw G raibSk-i dem. nächst zum Vertreter Polens im Völkerbund bestellt worden. Mi-schrr'n «ach Moata« abgsreilt. Berlin, 22. Dezember. (Tel.-Komp.) Der msnsche DoWk.mrnissär des Aruhern, T sch i t s che r i n, ist beute abends, nachdem er noch eine Unterredung -mit dem Außen. minister Dr. -LIresemann hatte, über Riga nach Moekau abgereist. Hin «ülmM Mch» Sachlich der Paris» Sommer. Paris, 22. Dezember. (HavaS.> Die Kammer hat mit 280 gegen 2Ö4 Stimmen einen AkänderungSantrag angenommen. wonach die Kredite für die Einberufung der Reservisten gestrichen werden. Die Regierung hatte den Antrag bekämpft, jÄoch keine Vertrauensfrage gestellt. _2S. Dezember 19R _9h. 2466 In der Nachmittags sitzu-ng wurde die LebaU fortgesetzt. Eilend regt die Austragung der Mittel fitz die städtischen Mohnhaus-bauten durch IcngfviistiU A n l e i h e n an. Tann erhielt Stedirat Siagel dÄ Schlußwovt. _ Sine nationalkzliWsche Freiheltrpartei. Die Spaltung bei den Hakenkreuzler«. Die fu3tf ausgeschlossenen Beamten der natiorulsozialisti. icfjcn Zentrale in der Elisabethstraße haben sich als vordere;, tender Ausschuß einer FreiheitSpartei konstituiert, deren Statuten demnächst eingereicht werden sollen. In einem als strenj vertraulich bezeichneten Zirkular wird mitgeteilt, daß bi Ortsgruppen 2, 8, 4, 6, 8,17, 18, 20, 21 und Klosterneuburg sich „in Hellem Ausruhr", befinden, daß zu ihrer Beruhigung der Untersuchungsausschuß unter der unparteiischen Führung des Staatsanwaltes Dr. Jmmendörfer an einen außer, ordentlichen Parteitag über die „Liebesverhältnisse berühmter Leitungsmitglieder" berichten soll. Die Unterzeichner verkimten die löbliche Absicht. Diesen Parteitag in alle Winde zu jagen" und für diejenigen, „die gewillt sind, einer sta r ke n H an d zu gehorchen, aber nicht Dreckkreaturen Geld für ihre Leidenschaften zur Verfügung zu stellen", die neue Freiheitspartei zu gründm. die sich „ganz an München anlehnen" werde. „Es ist eine Lüge," sagen die. die es wissen muffen, „daß wir eine arme Partei find. Es waren Gelder genügend hier und es kommen Gelder genügend herein, aber es können niemals soviel Geldbeträge hereinkommen damit der P h ö n i £■ Couponschneide c Zwer i na fünf Millionen im Mo, nat für Auto verbraucht. „Frau Bauer wurde auch wege mehrerer Unregelmäßigkeiten (Inserate, Pelze ufto.) entlassen." Das ganze vollzieht sich unter der Devise ,Heil Hitler", die über diesem Rundschreiben stsht. Lar Aurländnrkch« in Mrri'a. Berlin, 22. Dezember. Nach einer Meldung des „Berliner Tageblatt aus Mexiko Stadt hat der Senateinstimmig das Besetz angenommen, wodurch Ausländer gezwungen werden, entweder das mexikanische Bürgerrecht zu erwerben öfter ihren Grundbesitz zu verkaufen. Nmderrat. Der Bundesrai halt am Dienstag den 29. d., halb & Uhr nachmittags, eine Sitzung ab. Auf der Tagesordnung stcht unter anderem das Jnlandsarbeiterfchutzgesetz. Set öftmkichische Vundeshamhalt i« Mob» l92S. Auf Grund der vom Rechnungshof zusammengestellten Erfolgsnachweisungen zeige» die vorläufigen Gebarungsergöbniffe im Oktober 1925 nach der Gliederung dez Reformplanes des Völkerbundes eine Verringerung der Ausgabe» gegenüber dem Monatsboranschlag um 5,50 Millionen Schilling. Die Mehreinnahmen der laufenden Gebarung von 16,21 Millionen Schilling sind auf größere EingängeauöffeNtlichenAbgaben (plus 14,58Millionen Schilling) und andere Verwaltungseinnahmen (plus 1.09 Millionen Schilling), dann auf höhere Ertragnisse des TabalkMonopols (plus 0,53 Millionen Schilling) zurückzusühren. _____ Lie Wüsche« ffioftitfionfeit. Die Budgetdebatte tat Wiener GemedHerat. Von wir acht WevloaiteingsgLuPpen des Gememdevoranschlages für 1926 sind bisher in der SpL-A!aldel»tte erst vier erledigt worden, rdwv-'hl der Gomeindevat schon seit Mtt-Woch «der vergangenen Woche nMnt-erbrochen tagt. Gestern vormittags wurde vor fast leeren Bänken der M-chvhoiL die Beratung des Kapitels ,^echniische Ang >r.1 e g e n h e i t e n" dn Angvisi genr-imnen. Dies« ^Gruppe umfaßt 'Im allZMeinen das Tätigkeitsgebiet des städtischen Bauamtes, äm ^sonderen den stä'dtischen Wohnungsbau. Stadtrat Siegel, dsr Älter btesier Berwaltuugsgruppe, jeitete die Beratung mit eimm längeren Bericht sin. Biber (chrMichMiai), ein bekannter FachNlamt auf dkck Gvbiete des BawwssenL, befaßte sich in seinen sachliichLN- AuSsÄhmngen «besonders mit dem städtischen W-ohnhaus'bau. Er vertrat die Forderung, daß -den Bmr» künstlern bei der Sch^fstl-ng ihrer Pläne zwar fwier künstlerischer Spielraum gelaffen «werde, daß aber doch von der Gemeinds «eine Grenze nach unten gezogen ivevden, «muffe, unter die-der Künstler den Entwurf nicht hevabdrücken dürfe. Cs sollte auch daraus Bedacht genommen tverden, daß die Wchnhausbauten, und da -wieder die Wohnungstypen, nicht adle nach vemsiel-ben Schema angelegt werden^ fondevn auch für Ab'lvechslung Sorge getragen -werde. Der Redner. «bksWch dann die oi-Mnen Bu'dgetposten dlesier Berwalt-üngsgruppe. Er ver ä-n-Zte, daß bei den Voranschlägew der städtischen Betriebe! auch eine Erfolg na chwe i's u n g geliefert werde, damit! mau ersehe» «gönne, «wie -sich -die Preist der städtischen Betriebe zu den Preisen gle-icher Betriebs der Privatin-du!sirte verhalten. Bei der K ehr ich tabfuhr sei es auffalleud, daß die G «e s ch ä f t 8.1 e«t e für da8 Jahr 1966 für die Abfuhr a ch t-m a 1 s-o viel zahlenmuffen als im Jahre 1984. Der Redner erklärte $>iwn.Schluß, -daß seine Pattei. weil sie kein Vertrauen zur Verwaltung habe, den Voranschlag ablehne. Panosch (chrlDchstzial) ft;tisierte dann >dl«e Straßeureinigung. H-ormahr (christlichsozial) beklagte den Zustand dsZ StraßenWsters itn zweiten Bezirk. Re SKeneichtsche Kerek-Hajeffod' öttioti. In 8er letzten Sitzung des Wiener ZiomstenkongreM hat Nahum 'Sokolow die Parole ausgegeben, in diesem Jahre sei für den Aufbau Palästinas von den Juden der Verstreuung eine Million Pfund Sterling aujzubringen. Man weiß, daß die notwendige beschleunigte Entwicklung der Heimstätte nur dlnn gewährleistet ist, wenn dieser Betrag an Keren-Hajeffod- Emgangen zur Verfügung steht. In Amerika ist ec» großangelegter Tride im Zuge, der nach den Anstrengungen, die gemacht werden und nach den Persönlichkeiten zu spießen, die sich in dm Dienst der Werbearbeit gestellt haben, «in sehr ansehnliches Ergebnis zeitigen wird. Allerdings ist die Auswirkung dieses DriveS erst etwa im Monat März zu' gewärtigen. Bis dahin müssen in den anderen Ländern ernste Anstrengungen gemacht werden, um weit größer« jüdisH Kreise als bisher zur Sekbstbesteuerung für den Keren Hajeffod zu veranlassen^ In diesem Sinne hat die österreichi'che Keren-Hajeffod- Kommission nach ernstlicher Beratung beschloffen. die diesjährige große Aktion für den Keren Hajeffod nicht, wie im Borjchre, in ganz Wien und der österreichischen Provinz gleichzeitig, sondern inaufelnanderfolgendenZertübjchnitte» bezirksweise vorzunehmen. Die freiwilligen Mitarbeiter, die sich in sehr ansehnlicher Zahl gemeldet haben, stehen für die gauze Zeit zur Verfügung. Der besondere Anlaß und die Wichtigkeit des Unternchmens haben sie zu diesem Opfer bewogen. Die Zionistische Sektion Prater, welche ausgezeichnet organisiert und arbeitSfteudig ist, hat aus eigenem Antrieb den Antrag gestellt, die österreichische Keren-Hajeffod-Mion möge die Werbearbeit im Praterfprengel beginnen. Er wurde teschloffen, diese Aktion im Prater in der Zeit vom 40. bis 17. Jänner durchzuführen. Das Komitee, welches die Arbeit im Prater leiten wird, besteht aus folgenden Herren und Damen: EWur Dörfler, Sara H a l p e r n, JuliuS K a tz, Ing. Markus Mühl bau er. Eham Rubin, Jakob Walfer. Jofrf Weiii(to4 und Gerfchom Wittlin.Du Oberleitung der gesamten österreichischen Mion hat, wie im Vorjahre, Herr Dr. N.M. Gel-öer inns. oritte Bulowiva« Nekk«-ßlljkflod>La«r-rL- 0n»fe««z. Mitte November fand m Czernowitz die dritte Ktren- Haxessvd-Konfevenz statt. Die Konferenz wurde durch ein offizielles Begrüßungsschreiben des Präsidenten W e i z« mann und durch ein Schreiben des Keren-Hajessod- Direktoriums begrüßt. Auf dieser Konferenz fand sich das Butowinaer gutzenturn ohne Unterschied 'der Parteirichtung zusammen und gab in unzweideutiger Form seinen Willen kund, Mttel für den Wiederaufbau Palästinas zur Verfügung zu stellen. Die Konferenz fcfcutett in gewissem Sinne ein« nationale Demonstration der Bukowinaer Judenschaft. In Gegenwart von 100 Delegierten aus dem gtmgeit Lande und ungefähr 4000 Gästen wurde die Konferenz vom Präsidenten des Bukawinaer Keren Hajeffod, Direö tor Max S e t d m a n n, in feierlicher Weise eröffnet, der auch in einer längeren Rede die Bedeutung des Keren Hajeffod für den Wiederaufbau des jüdischen Palästina charakterisierte. Bei der Eröfsuungssitzurtg war Herr Jabotinsky als Gast anwesend und sprach bei dieser Gelegenheit tti geistreicher.Art und in meisterhafter Rhetorik über die Geschichte des Keren Hajeffod. Ueber Vorschlag des Direktors Dr. L ö w n e r wurden ins Präsidum der Konserenz die Herren Dr. Mayer-Ebner» Direktor Bernhard Fteminger, OberrMiner Doktor Nacht und Direktor Max Seidmann gewählt. De«

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