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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-20 · Heft 2453 (20.12.1925) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2453 (20.12.1925)
Date
1925-12-20
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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Nr. rtSS S8fcn, gotmfag AusitMl» Sum« Singer. Das „Mädchen mH Orchidee" vom Mischen. Maler Erwin Singer, Wen Kollektivausstellung im Kunstsalon Wurthle jüngst strotzen Erfolg erzielte, wurde von einem Privatfammkr angekauft. Aus den Maler». Burgthrater. Morgen. 7 Uhr abend», „P«nthesilea". A k o d e m et d e a ' er Heute nachmittags in Abänderung de S.ielvkaneS „Die Kinder" von Hermann Bahr. Tie fnt «no gen augekuudigtr ÄiLtckeuvorlesu - mußte abgemgt melden. Dirutzwg, ',»8 Uvr sLendS, „D4r Wett, in der m a n i i ch l a n - w e t li*. Overnidearer Morge«, 7 Ubr abends. ,M a c* 3 fl tei b e* („F a s st"). Dienstag Uhr abends, „35 i i Bshe «r e* Volr»ovrr. Heute. '/,8 Mr nachmftbagS. „Der protze «ab bet Meine Kta » S" AdeadS. 7 Mr, ..Tann d ä u i e mit W lliam B o la « d von -er dovent- Oarden Opera (London) öl* Gast Morgen „Die verlauste Braut' D t»t < <b e 9 B o l l Sr b e a t e r. Die Urauffühmug de» LuB-irl» „Reiner Tisch!' von strederick Lene» vale sturer tackt am SS. d.. londem DwnSttu deu A. - um V-3 Udr abends mit Adert Balle rmarn, Lwvoidwe K o n st o u 4 i n. M e B a ' \ t x m a tt n Cäell'e. Lvov 4 t a und Anwu S - t d » t er in den Hauvkio^en otr Die Kr Re Pvemt-re gelösten Kauen habe« für DteuStag Gültig eit. Tbeaier in der Joieistodt. Da» Theater bleibt infolge der Bordereitunyen zu der am Muttvock de» LS. - stkitlstndeuten Premiere von M o l n a r L Spiet ,Atvier a" geschloffen. Heule. 8 Udr nachmittags, „G e i e 11 f 4) a f 4". Reurs Wiener Sr adttb eoter Ex!» Büd« e>. Mittwoch den 23 v. Uraufsüilung de» BolkSimckeS ..D e r C b r t st u & f i l »* von Han- Zü 1 ltg. llarl-Tbeaier Die Fa l lt che Operette „Die i! cKenn* Jblcibl bis enFtfjl kßlich 29 d auf dem Spiel!, lau. NeueWtenerBühne. Das Tdeater^wird Mittwoch dm M d, von den Muglieder de* CradtheaterS aus der Reue» Wle« er BÜbne m t rem Lustiotek „Erwilleine wo derne F rau“ von Haus Naderer eröffnet. R e » a > i! a n c e b ö b n e. D ««Stag de« 22. d. Urciukiühruug m Komödie „Vx eNeuz Ilonka" von Armin . F r t e i> m a u a wt Haust Ate» t Ro > andbübue. Morgen, 8 Uhr abends. Grstauffüh« tma der Burleske „Hulda P e ß l i n Venedtg" mit Gisela Werbezirk. ModerurS Tb «oter. Die Wi dereröffnung u> ter der Direkt on Ludwig Körners findet um 2o. d. um 8 Uhr abends mit einem En emblcgasttp el k>e8 Deutsche« BotkStbeaterS stati. Zur Aufführung gelangt Georg K a i i e r S „K o l v o r» tage'. Neuerungen im Aboiurement der Burtdeslheattt. Mit i. ZÄrner 1926 tritt ein neues Abonnement auf Logen und Parkettsitze in Kraft. Tas Abonnement für das B tt r atheat er wird nunmehr auch auf das Madenmtheater erstwm, indem voS Abonnement im Burgtheater/ das zwölf Vorstellungen umfaßt, mit emem solchen auf acht Vorstelluugeü M Akk-emiecheater kombiniert wird. — Im Operntheairr wiÄ die bisherige Einteilung in Viertelabonnements beibchatten. Die Monmementspreise werfen eine bedeulenve Ermäßigung gegenüber den Bollpreisen auf. — Die Kartenausgabe für die Feiertage brginnt drei Tage vor jeder Vorstellung. Bllma Aknah, dir, wie wir meldeten, mit 81. Dezember aus dein Veroaude veS Burgtheaters fcheiÄel, wird in den Wintrrmimawn ein amerikanisches Gastspiel absowieren, um dann, wie die Korresporwenz Her;og ersabrt im Frühling an einer Wiener ' Bühne ihre ständige künstlerische Lätirkert wieder onfMchmeri. Meidling« Philadelphia-Theater. Die Arbeitsgemeinschaft im Philaüeiphm-Thearer. 12. Be.?.. Wilhelmstraße 61, beginnt am 25. d. ein ftebentägiges Gastspiel. Zur Llnftührunggelangt „Der Weg zur Holle", musikalischer Schwant von Gustav Kaorlbürg, bearbeitet von Arwr Redner, Musst von Hugo Hirsch. In den Hauptroüen werden Jenny Schack. Josef B'ttora uÄd Filius Amich Mitwirken.' Donnerstag den 81. d. große SilvesteraMieds» vorsteLuua. Mitwirkens Mßi Zwerem, Turl Wiener, Fritz Jm- Wb Presse der Wtze 50 Groschen bis 2 Schilling. TyrLtttvorfühDANg der zioMstischeis Bezirks« seMon Msevsr««-. Der Karterwerkauf für die Sonntag den 27. d. um 10 Uhr oorumlagim heimatkino, 8 Bez.. PorMangasse 1L, ftattslndmde Vorführung der neuesten PaläslinMmS Hai bereits begonneu. Karlen in der Sektion, 9. Bez.. Liechimsteinstraße ll/18. täglich von 5 bis 7 Uhr abends, bei S. Picker, 1. Bez., Gonzaga» gaffe 1, utt im Heimarlitw» Wiener Mvrftenreliunfi §0. Dezember IM Seite IT A«r ver Werkktatt te« Boches. Mn neues Hrine-Buch! „Gespräche mit Heine". Gesammelt und -erau-Eben von H. H. Hondrn. Verlast Mtten «. Loening, Fvanksnrt a. M. ~ fcetae nennt sich selbst gerne den letzten Rvmanitter. Keitie gemjAe Richtung hat so schr. daS,Gcis!präch. gepUvgt wie, gerade, m-e Romcurtik. In den literatischen „TerlonH" aeiftvEer Fdaven kamen sie Htpmmen und in Gespräche bildeten sich ihnen die GruMätze ihrer Schule und ihrer Weltanschauung. .Snmph'l-svpbierenb" »rnnten sie diese Art geistvoll« Mpväche. Und auch Hein-e. . der Letzte'Romantikers raltiviert vm Vorliebe die Kunst des Gespräches, des gsWoKen. witzigen und nnälaMich klugen Gespräches. Wo teilte auftritt, blüht die^ Anekdote. Mine Bonmvts machten die unde in. seinem FrenndeSkreiK, venbreiteten sich von Mund;u Mund das mn»e geistige Temschland war Vublilkum und He'nr der gefürchtete und bewunderte Akteur Und so sind denn Heines Gespräche neben feinen Brisen woh' die beste Quelle seiner Biogvvrhie. Sie bieten uns die Möglichkeit, einen Dichter, dessen Marakterdild noch immer in der Geschichte hin und her schwawkt, kennen zu lernen, wie er wirklich war Ge- 'vräche mit Heine - wer fvmt stch nM aus d'< Lektüre eines Buches, das uns Gelegenheit gilbt: zu emem aam intimen Zusanrmenfein mit dem geiswnlfften mrd witzigsten Manne seiner Zeit? Doch n>er mit solchen ErwaMmgen <m diese „Gespräche mit Heine" hewntritt. wird entta«sicht sein. Denn Hauben bietet nicht mühelose UnKtchattirng. sondern eiwe wiffemGastliche DokÜMNtensammlung. «ine streng obfektiv« Mitteilung asteS Erreichbaren..eine mit Er A«K»uuer und mrernMi6>em Witz MM'nenstestellte Samwinng von.Gesprächen, dos Ergebnis bandfn-br'ster SammelaAeit And Ausdauer Ert auch das«, diese Gespräche gewissrnhafteft zu Ende m lesen, denn viel Gleichartiges folgt uutzeinynder, derjeGe Bovgang wird Wied« mw wi-ckber von verschiedeneri Personen ergäbst. Reben nw-Aanten, intereffanten rind antzerordemstch ebavasterMchrn Getzvr^chen und Episoden stehen solche von lanstweAtzger Nckbrn» jgchliM't. Honbe« will auch gar nicht «ntecha^n. er will gewissenhaft daS HandwerkSMtg iür die Heim-ftorschM« zustzmMntra^n und den künftigen He'ne-Bivgrapben nvue Dege und mve MSo5ichkeiten weisen. Und doch — die vielen Mchorfyett Gespräche bestätigen und ergänien eimmder. Malsch und Lüge verraten sich selbst uni) die Wnvnln späterer Kegerden liegen blaß. Und vor allem. a«S den vielen nebensächlichen und scheinbar uimnÄtigen Episoden ersteht allmählich Md last unmerklich ein Bist) HeimS vor ».ns. Züge vor unechw^icher Kleinlichkeit, krankhafte venerrunqen eines großen Geistes. Gest and Unanfrlchtipkerr und . daneben still und he^onhaft. qetxa.qe-'teL Leid, geistige Verklarung, llrst'le von unheiMcher Kluöchttt. vropö"tifche Werte. tieikS GeMl für feine ftzr«mde und eine Versüwl'West von fasrinieren^er WirEmm Einen .Men ikvcmkon Zauberer" nennt Alfred Minner de« Heine der letzte« Jahre HoubenS Buch Ävinttz den Leser zu sellbstäMger Grdaak^orbeit urch er errftcht gerade durch lome strenge WssensichMichke-j m,d ObfestivitaS. laß wir Heine vor unS stbrn, so wie er war. m seinem Glanz und in seinem Mnp in seinen menschl'chen Schwächen, i« «seiner aa«Hen Größe, und aus abstitz^nden Feh^rn und üezauberrrden Vorzüge« ergibt sich das Bild — eines Meirichen. Marilu Buber. „Sein Gmra tu die Wirklichkeit-. Michel. Rütten u. Lvening. FttEnri a,t Diese Broschüre ist «n8 wvchrrl« Gründen demerkensMrt. Sie ist sonstigen in viel^ch« . Hinficht-paradox. ,• Buber als Deutscher: Dos erste OarÄxwon. Sem — B-tberS. dI MtikerS uichMW- - Gana in die.WMchkeit, das zweite. Ünd' das dritte Parcchoxon ist die Würdigung Äl dessen Durch WWm Michel, den'bewußten DeuzsOü' ' Aus. der Sprache Bubers folgert Michel fern Deutschen». Mit dem Schicksal des Volkes, dessen Sprache man so Mistert. wie Buber. m-eint Michel, muß man verbunden sein. Diesem Volk fft man . verfallen. So weit kann man hier gerade, mtintr Mrirnmg nach, nicht gehen. Die Besonderheit des jüdischen Mnschm bringt eS mit sich, oatz uns manche Sprache und manche Der» bvndenheit prm Sch'lftai wurde, ohne doch unsere einzige W'rk« lichkeit zu fein, wie M'chel meint. In diesM Sinne ist Buber- -weder ganz brutsch noch ganz jüdisch. H'er kann er eben d« Hoer* hch nicht überwinden. Sie liegt in der eizruarti«« Stellung jeknLs Votkes und nur darum, weil er trotzdem um diese. iNnhnt rinql. kommt er in beiden Richtungen der Wirklichkeit nahe. Er ist in der Sprache Sprecher des Teuffchtums uich im Geist BeilcheO-ger Und -- Führer des Judentums als __ _ . . . . v . . die Won und Tat nicht zerreißt/ sondern im Gegenteü. vereint. Diese Durchdringung brr Mtäglichkeit mit Fcömmiqkeit. mit göttlicher Konzentratiml. mft der ..Kawanah" des Ghassids ist dos Hauptmerkmal der DWik Bubers und Mch des Fuventums. Der Weg aus der ' '.■«—ä-i* s.«» v»e Gott-Verwirkl! den persönlichen, inneren, künstlerisch-relmösen Gang Bm brrZ in die WirklichkeU in zwei Lrarnden symbolisiert. Die eine erzählt Buber im „Großen Maggitz": .Wenn RaNi Mmelech am Sabbat das Gebet der Heiligung sprach, mußte er von einer Weile zur anderen das Zifferblatt seiner Ähr betracht-w. um sich in der Zeit zu echalien. 'Denn die Worte, die ei lvvrich. zogen chn mit Macht in die ZeitlvWei17 Pier ist die MystiS nur transzendent, ohne trgnsrsndental - im Sinne Kants — zu sein, daß he ßt, sie ist nur jenseitig, zeitlos, Ävig u^> «hebt aus dem irdifchen Das«« in verzückte GoitergebeuhLit. Anders die zweite Lebende, dis Michel im .verborgenen Licht" lieft, wo Bube: von emem Schüler «Mt-, der zu einem Herbergswirt geschM wiÄ, um bei Hm wahren Gottesdienst;u brrnen. Er kommt hm rÄd steht Speisenrest' au einem hafte, und auch alle Geräte zu putzen trocken zu wischen, daß sich keines^ der Rost bemachügr"^ tat. lichen. Jur letzten Werk Mckers: öwsten, freisten mch äußerst^« bers, die für ihn auch Mc Erü unserer Zeit ist. Daß Made Michel, bei dem und Da", steht Michel de« uSdruck" Vieser Eatzvickl»«^ ntwicklung Vieser des deutschen Geffi lang man in jedem Wort den ihm ihrer beidc« Wesen: Erdenschlvere und Acht. Erdenschiyere und Ltchr — Derlc und Wesen des Porz«rllan fft damit erfaßt. Zoellne,.- erzählt vom Porzellan und dqs ganze liest sich fast wie e-n wannender Stoman, em Roman von den «Schicksalen und der Srele, der so selir empsindsamen and zerbrechtchen Seele d.s Porzellans. Uebtt dem Dasern d.s Pirz-Vans schweb: ein drohend 8 und uerh »gnisvolles Schicksal, das jeden Augerib'rck vernichtend eingreisen ran«. Je zavn, je empfänglicher and emp indlcher das PorzeLb-ngibilde. je mehr Sonne, je wenig-r Erdrnschwere Tolourb'ue, die zatte Spitzeniänznin in sich wägt, um so droh.'vder st ht das Schicksal der Vernichtung über ihr. Dies« Schicksal der Gebrechlichleit. er gibt dem Buch vom Porzellan dm notwendigen MGscheu Gehal, und bring» das Miment der Sparnung in dieses ganz ausgezeichnet und mit Liebe und Verständnis geschr ebene Buch Eine hübsche Anekdote wird img ersihlt: Einst wollte der CH mltci eines großen Werkes das unzerbrechliche Poyellan erfunden haben Als er seine Erfindung dem Lhrf de8 Hauser dorführte, sah dieser ihn ganz entge stert an: „Verdrmnrn S e Ähre Erfindung und die Rezepte dazu, damit Men niemand wieder eine solche Torheit juttaut Wie kann ein kluger Kopf so Unproduktives erfinden?" Und der Erfi»«der g'np h'n. wt. wie ihm gesaut. Und sollte erneut jemand die teuflische Idee habrn. da- Por» Mn unzerbrechlich zu machen, dann möge er an die klagen Bauno igften Auskünfte, Nachweise, Adreffen. Tasellen tzlss kommt "drntl-ich in seiner Schrift zum Hai. ist das -ritte, besonders in drefer Keil wüstesten Mveytändnißses, sehr bemeukeuSwerte ParGoxon. Leider ein Paradoxon. Es . läßt im tiefften Sinn an dem emeuden. Mrnfchlichen Geist Mt VerMifeln. lt. ,^)as Buch vom Porzellan" von Adalbert Zoellner. KlrrHardt BiemannrB^rlaa, Leipzig. Wffenschastlich mch Misch weiß "'llchch Thrm-a §« be- Vor PorzellQus. vom m seinen verschiedensten' Verwendungen, Pörzellangrschichten von zartester Erfindung. E')« und Smne sind Urkraft des Porzellan-. So verbindet sich in dirP uns ja mferen ganzen Kram" „Chinesische Lrauengestaltea." Hrrmsfle^eben von Dchinrdier. Ber-los der A>üo Major. AWig. Heute, wo Wna mehr denn je vm Mtt^<tzuE des <rllM° meinen Interesses stcht. nviissw wir ein Buch, das wtfi vre Mg-lichkoft giibt. dom Seklen>.'äien des chmMchen BoÄes naher zv rammen. vaMar begrüßen. Kt schlichten, einifachen Gckchichion. getreu, nach HÄüMtwr chlirMchen Werken. evMlt Bmno SchiM« von beröhmten chrnchiischon Frauen. Die chinckssche Miller, v-'ie GeÄÄts, vie Frau und ine Frsundin. sie sind die Wichten HeLmnen dicher Wichten Geichichttn. Diese stufen GuMungen tvahvvn im Stil und im Ton dwrchMs daß Ursprüngliche der Darstellung und wirken eiben VMrch mir dem' sta-riken Reiz des i^vMchen. Wir t>Nn emen Mick in eine fröiri&e WÄt. in Vas Kvnz eigenartige SeeleMelben -eS hochistchendeu chüMchon BMes, auf dessen Entwicklung die chinq'ksche Krau, trotz, der schÄnvaren ü-nwrdvückcheit. in der sie lebt. bsstMMknven EiDuß hat. Die Jühreslvende steht bevor und jedermann sieht sich u.m die Erneuerung seines literarischen Begleiters für 1926 um; wir memen natürlich oecur Kalender für 1WL wofür die Buchhandlung Moritz PetieS in Wien, 1. Bez., Seileraasse 4, am besten wncgesorg! hat. Jeder Beruf hat seinen Fachkalender, der in Tsschensormat dir wichtigste Hv. i wirtssi «E--—---, - kalendrr usv Als pEftches Einschreibebuch dient der GeHaftsvormerkkaltmdtr allen im Compwir oder im Gewerbe Beschäftigten, der Ha-rShai'LnasnojiMeitder allen Hausfrauen, die Ordnung in ihren Adichnunaen lieben Dmn't H aber die Liste der Kalmder- «ckgoten nn Berlag Perl^ rwch lange nicht erschöpft, dem auch Kr dir Wand, kür den LchreÄisch, für dre Br'eftasche P durch dm allaemem beliem.'n vuivxrjMockkatender mit hstornchen Daten und Raum zu Notizen, den WochenbloÄalrnder, die z-hderchen Arten der Porremonnaiekalend« üsw. reichlich vorgesorgu Wer immer eine» Kalender benötig» — and dies mfft ja bei ttdem m, der im praktischen Leben steht — tai gut. sich von der BuchyaM'Mg PerleS ein Kaienderverzelchrr'Z für IM kommen M lasten, es wird aas Verlangen portofrei und anberechnet zugesendet. Vereine. HnurS-e und «ersommlvnsev. Zionistische Bezirkss^ktion Lropolldstadi. Morgen Mvntüg «m 7 Ivhr ckbonds Sitzung der ExebulÄ». Erscheinen Wicht. Um 8 Uhr avends Vortrag Dr M. N. GsSber Wer .jüdische Geschichte" — Jüdische T isch^eseNil ch a f t L a v d st r a ß e. Die Kr HÄrte, 8 Uhr abends, an^chetzte Feier mit Tann fi-iN>et nicht rm Caie ScheNrn^th-os. sicher« zur anMchenen Zeit im Schwarzenberg- Kasino. 1. Dez.. SHwavzeMr^latz, statt. ResMche Karten an der Abe«!dkasse. — Zionistische Bezirksise8tion Alsergrund. Movg-en um 8 Uchr abends Vortrag tat Dche Äbetroi M, 9 Bez . BevMste 83. RechtHanwÄt Dr. JÄüb B a'ch <2ckl-Wwiw) spricht ubo-r vas Mama „Die SiMotion jn PMstina". GLsde he-^jlWt wiMmmnen. - Zionistische Kuilturginpipe Brigittena«. 20. Beq., Kar5-MeW- Straße 5' Heute «m ha-H 9 Nr stzorGetzrmg der GhcmM- Müm. 6 Uhr Heimabend. GÄste wMoenmeN. MoiWU Mt 1 lühr freie D'EustiM über iüdRche Mtualltaiev der Woche. MitWoch um 7 lLhr Referat M Wein raub: „Die AMwben der fudstchen Jrrgerü) in der Galetth". Dormerstag um haW» 7 Uhr großer GüselliMitsaibend. Zv alle« Peremstalltzim«» Gaste wiMmmrenl BeitrfttseÄLrungen tWch von 6 «S - Uhr oj'ends zu hsben. — Zionistische Sektion Z w i s ch e v b r ü ck e «. lFrauengruWe.) Honte um halb 7 lHr abends tat 8tMe des Gc^schaUses Nowak. 2y. Bez , Allerheiiligcup'latz 17. Klubsr-Gh''nu!kaiiest. Mitwiröende nur Schüler der hrbryvlchen Kurse der Decktiov. An-^prache, gchaften von Herrn Ml Taubes, Nach Sch>'itß der Vorstellung wird Me tÄ Mr sämtliche Misch'« K'mder verabreicht. Entr-ee Kr ÄvaMene 50 Gr^'chm. Kinder frei Der NeinMvru« flies dM ZLdAcheu Natiolnasi^onds zu. — Wiener Beil xHamidr'L s ch, 2. Bei., Ferdmapdstratze 23. Heute um 8 nachmittags^ Lektor Dr. S. Gelhba u s: „Sisire". L Ahr abends: Letztor Dr. S. Rubin: „Ml'ra>sch. nach de« Ouell«i eÄÄuiert und intevpretiert", Mangen Montag. 7 Uhr eKeuds: ÄÄtor Dr. S. Rubin: ,Llalvmd". — MarM0«itzes- I-nstiini, 8. Bez., Hetzgasse 40. Heute: 8bis 7 Uhr: RsWvrr Dr. % KaMinkg: „EMZMNa, des Buches Htab":^ 7 88 8 IHr: denschbe: „Mgimontzdes More Nebnchim. SchZpstmB' bericht und SaÄM". ■ Kinderchanukaseier. Heute, 8 Uhr nachmittag, findet im Brreinslokai, L Bennoplatz 1, eine KinderLanukafeirr statt, die iw« Schülerinnen des Fräulein^ Hoher veratzstami Md von ihnen-iE geleitet wird und zu der ÄrMW wre Erwachsene herzlM eingelooen sind. MaNMerfeier der Zionistische« S-ktton b-8. Meem 15 d. staitMfunvVe. MoNadäechier «otzu unter ungcheurer LeitaohM des jüdischen Publikums einen glänzenden Verlauf. Dezn Aeren Kajemeth konnte ein namhafter Ertrag abgesührt werde«. Das Programm, welches die. fung.zio«istische Gruppe bckorM fand «. Annahme. Festredner Dr. Artur Schnabl. MiLwirherkantor S. Krieasman», Chormeister K. Grünball, HaMi Kohn. Käthe Bogelh«1 h. Klara Blach. Delko Reichsmann, Valerie Zinner. Der Beranftawimg Mg die feierliwe Mufnahme der neuen Mitglieder voraus. Jüdische B-ÜsMiothek Zio» (Glockengche SB. Die Bibsioche! Zimt ist on folgenden Tagen geöffnet: Dier stag und Donnerstag von 6 bis 8 Uhr abends. Sonntag von halb 11 bis halb 1 Uhr vormittM. Die Lesehalle ist täglich von 8 bis 10 Uhr abends geöffnet. Der größte Teil der jüdischen Presse aus allen Ländern sowie einige Wiener Tageszeitungen liegen auf,

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