Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2453 (20.12.1925)
- Date
- 1925-12-20
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Kn tat_gtw, goimtug_ Neck Kriesserlebnis. te Arkadift AwMschenko.; Roch Kvan-tg Ichre inck -vir weckm -alle tömfe |Viu... Der WeMrktz wird ber Schichte anHchöKiN, und man wird davon wie vonrttvaS längst veWnigeMM, Sageichaftom erzähl«. Und wem ml beim ftodentöeit Kamin £>ic EM Mrkagen und uns Über nnisare GMnisft m WeMiche fragen towbw», da stelle ich nvi-r Leibhaft vor, daß wir Men SüM wachen. Da ich aber nicht Wgen kann, ft tzßch meine Lage ein* schreckliche ftin. Was iverde ich dm Mn erzählen? Wostuit wecke ich ihre , trennende NoilHftvde stillen? War ich tat Kriege?. Iawchl, ich war. War war ich? Soldat, Offizier, ' Gemvatl? MchtS von all dem. Der Teuftl ihck mich Herren, m Kriege wilMchmen. Kein Manisch hat mich dazu emgelkden. M ich zm Zotzt der Äirchsbimg in- AsseMMl Lmri, Lnfersiuchtt Mn. mich und sagte zn mir: „Gte sind undaiNgttch!", Ich war HMditzt und zagte: ,Mem Mch-te ich wissen, warum Sie Atr dar sagenl^ „Sie halben schlechte Awgeit."< ,Moyu battitcht man, mMchtM-gen Sie, im Kviage Mgrn? Zum Töten der Menschen? Dann ist Vas AM« Grund. Bvinyen Sie den Feind so nahe zu mir heran, daß ich ihn i sehe und er soll mir nicht migchen." ,-Schongut. Sie wecken aber zuerst eht .Dutzend cigeiwr Leut« töten, bevor Sie einen Feind erschießen." .Ich verließ sofort dieses bureauikratffche Untemchnrett, Mu>g die Wre M Md war gang bckeivkgt. Ich «beschloß, Ms dem KviogsschMPlatz als Zoltmvgsiberichteüstaiter zu arbeiten. Nn guter Freund redete mir lange Mi., -dieincht zu tu«: iMeshaLb müflen gerade Sie in de,: Krieg? Sie Pechvogel, Ae! Wenn zwei Staaten miteinander SünHftn, werden Sie juist in die Mitte zwijschen diese hi-ndinEriechen . . An der Front, in der Nähe von DwinÄ, Möhnt« amn sich <m mich wie <wi ein unvevmoWichcs UM. Einiige gewannen mich wegen meiner GntMtiiM! wt> meines lusttgett WeftnS sogar lieb. Eimml dchtchte -ich die Soldaten vorm im Graden. Ich saß mit ihnen, wir pl-audevten «miieänmckec mb ich bewirtete sie mit Zbgaretten. Da wurde plötzlich das Schießen leibhafter, es erschallten irgendwelche Ruft, KvMnandolwmtr und im Gchpräche hotte ich' eigentlich das KcmMndo i'Kerhövt. Dann schrien alle „Hu.rva", sprängen ans dem Graben u«d liersen nach vorne. Ich' schrie auch ,H>urva" schnellte in .die Höhe und lief «rill. Einer schlug den andern, spießte ihn auß. Ich drehte mich nach allen Richttrugen hin Md her, wird, kr ich ein Hüscheideim Mensch Vin^ begriff ich sofort, daß ich . sowohl den einen als auch den anderen im Wege stand. . . Die Laute.taten da.ehrliche Arbeit und ich. ftoch,chn«n Wischen den Füßen nncher... Storni lief einer von chn»n weg. Oib wir oor den Deutschen oder die Deutschen vor «uns — kann ich nicht sagen. Ich 'bin überhaupt der Ansicht, daß in einer anständigen Schlacht mrn niemals weiß, wer Psiiigel MsgepviÜ hat und wer wey-. gelaMi ist ... Um das ftstWstellen, gibt es evfahvem und Auge Leute im Stahe . .. Das dine.-weiß ich: ich lies §chr 'Lange, doch uichökannt, ob vom. Feinde weg oder dem Wude nach. Vielleicht war eS notwendig, mich mit einem Orden, wie einen regelrechten Held auSztizeichneir oder wie einen F-dg-- lmg zu erschießen. Ich lief länge so lange, daß, alS ich mich umdrchte, keinen Menschen weit und breit sch . . . Rur ein Deutscher, wahrscheinlich ein Individuum von gleicher Art wie ich, schoß plötzlichem' mir vorbei. auch vi« Mnwirensvagtmnte von Z. KvSdai und A. Epstein, die die LebEweift der verMgenen Gen-e»- ration in der Ukraine und Litauen Mrtzk) schildern, Obgleich sie zum Teil -ein vielfach MrnnteS Mi'lüm vovfil'hron. Das Jmteve-ssanteste bei Hpstein sind die einzelnen legmderrartigen Typen der alten guten Zeit, die er freit charakterisiert. •- Äel-iMM ist auch der .Beitrag zur Religions- und Kuliurgeschichts der vovMNdslfchnscheni Zeit, der M in biet Mo-n-ographie von R. Föhn über Rabbi«er .Dofes Köniz, welcher -als einer der bedeutendsten Vo.r«läuftr Mendelsohns angesehen üvechen ldarf> gegeiben ist. Das ist noch jene Iugendperiode der Has-kala, die noch keine tiefgreifenden KoufMe innerhalb des Iudewtukm's kannte. . Ter innere Drang nach Bildung ivurde noch mcht Müsch auMbeutet. durch die Assimilamu und HaLbassimilaiion. Die ersten DoWchen der anbrechendrn GtuM- und Drangperiode bommen aber auch -hier bereits zum Bor- .Win. Darauf folgen dann MaMaAn zur Geschichte der Iudenvevfolgungen ln Grodno (17Ä), Ästislawe (1840) — letztere mitgMlt durch den Treis Abram 'Aha Tm i'lak auf Gmud ftiner Familieneriunemngen —, als auch Eindrücke «und Webn-isse vom Blutbad in der Mmiue (ISIS). Isaak Riwkind verösftntlicht Do-kumenie zur ^schichte 'der Juden tu Palästina im neunzehnten Jahrhundert und die Statuten des Prager Ghetto im sechzehnteu Jahvhwn-dert. Letztere stamnteu aus der Ba-mmlu-ng von - A. Mer in London, die gegenwärtig an die BW-othek des Raböinechminars in Nelv-Vork Übergegangen ist. Den Schluß des inhalisveichen Buches bildet ein unverofftntlichter Briefwechsel unter mchvereu Telchrten und ÄchriMllern des vorigen Jahrhunderts, synagogale Mertiimer und MiogvaMsche Notizen ü-ber verschiedene fremdsprachige Werke aus 'dem Gebiete Mischer 'MklöriM und EchnograHie» Wiener Morgenzektunft ' St). ÄeMrver 1SSS Kche 9 Mi«aKiRia«miMMMMaa»aBHaMauaiHnia Der 50jährige Bestand der Firma Teppichhaus Möbelhaus (.SCHEIN Wien, I., Bauernmarkt 12—14 (keine Filialen in Wien) bietet für streng reelle, solide und fachmännische Bedienung der Kunden die beste Qewfthr Bevor Sie Ihren Einkauf von besorgen 'knt.t damit Sie sich von der Reichhaltigkeit der Lager, Billigkeit der Preise und Leistungsfähigkeit der Weitürmä überzeugen können m aaBaBHBiaaaaBaaaaBBaBaaa aiaaaaaSiiiaai i „Du bist gefangen!" schrie ich triumphierend auf. Er aber anstatt zu antworten, fällte das Gewchr mit dem Bajonett und stürzte ans mich. Ich klatschte in die Hände nn>d rief: „Du bist wohl tvahnsinnig, du kannst mich mit dergleichen Dingen töten." Er war durch mein Anschreien dermaßen betroffen, -aß er das Bajonett sinken ließ: „Ich will dich ja töten!" ,-Warum denn? .Habe ich dir am Ende ^dein gelisbtes We>)d entführt oder dir gar Geld gestchlen? Idiot du!" Ein vernünftiger Ton wirkt sogar aus die größten Dummköps« belebend. „Ja," antwortete er verwirrt und stocherte mit dem Bajonett in der Ecke herum, „es ist aber jetzt Krieg!" „Ich verstehe ganz gut, .daß Krieg .ist, man kann aber trotzdem nicht so mir nichts dir nichts einem unbekannten Menschen das Bajonett in den Bauch rrnnenj" Mr Mviegen beide. ,Ms jeden Fall," dachte ich bei mir, „ist er min Gefangener uw) ich bringe ihn lebendig in unser Lager., Da wick man Augen machen! Und die Blamage mit den „schlechten Augen!" Bielleicht bekomme ich einen Hoden..." „Auf jeden Fall bist du Min Gefangener," sagte der Deutsche, „und ich ... .* : - , , r: " * ■ Das war wiÄlich der GW der Unverschämtheit. ' . „Was??. Ich, bin dir nachgerannt und min bin ich dein-Gefangen»??" . ,! „Ich bin von bk gebauftn, nin dich weiter in das Hinter« Eand zu locken, ich habe die! sogenannte Kriegslist" in Anwendung gebracht." : ' „Du hast mich'aber nicht «wischt!" . „Das ist dM nur 'ein nebensächliches Detail. Du gehst Wt nrir." ". ' ' ■' . 7 „Du gehst mit mir," gab der Deutsche prompt zurück. Und so faßten wir einer den -anderen bei der Hand und gmgeie unter heftigen SHeltworten nach vorne. 3ta<Penr wir eine Stunde planlos auf den öden. Feldern herumgeirrt waren, kamen tvir zu deni betrüblichen Schlüsse, das wir den Weg verloren hatten. - Der Hunger mctoetc sich nick ich freute mich ungemein, als der Deutsche aus seinem Tornister ein Stück Brot und eine Schachtel Konserven hervovzog. „Na," sagte der Feind', indem er Uvir die Hälfte gab, „Äa du nun mein Gefangener bist, so bin ich verMchtet, für deine Verpflegung zu sorgen." „Nein!" eüviderte ich, ,M du mein Gefangener bist, ft >fft alles, war dir gchört, mein. Ich habe sozusagen deinen Proviant' train in Besitz genommen." Wir hicken. tüchtig ein, saßen, unter einem iSauMe und tranken dann ans meiner Feldflasche. ,Ich möchte gerne schlafen," sagte ich, gähnend, „man wick von all diesen Schlachten und Gefangenen ordentlich stöbe. ..!" „Du'kannst schlafen, al>er ich — bars nicht!" sentzte det Deutsche aus. „Warum Warum?!" „Weil ich dich b^vachen muß, damit du mir nicht davon- Wsst." ' Ich streckte mich unter den Baum hin und erwachte erst gegen Aberck. „Sitzt du?" fragte ich. „Ich' sitze," aniüvortete er. ruhig. „Nun kannst d« ein Schläfchen tun, wenn du willst, ich wecke - dich betvachen.".. „M wenn ött plötzlich fttehst?" * . . „Seit wann flicht malt vor Geftilgeiten'?" - Der Dentsche .zuckte mit den Achseln nick schlief ei». Die Sonm verlosch auf fernem, övrm Horizonte, das Gesicht meines Feindes mit einem zarten Rosascheine übergießeltd. „Was wäre, wenn ich mich aus dent Staube mache» wücke. Mir ist schon das Heruinzichen mit ihnt zum.Uebeckruß geworden. Ünd dann äst die Lage eine unerträgliche. Er hält mich für seinen Gefangenen und ich ihn für meinen. Wenn wir unS gegenfettig ty fielen, jo wäre das sozusagen ein KriegsgsfangenemuStausch." .Ich erhob mich tmb ging lautlos zurück. Drückte aber doch« meinem Feind, um ihn für den Verlust eines Gefangenen schaidlos zn halten, meine Rumflasche in die auSgestreckte Haick. Und er schlief, einem ungeheuren Wickelkinde ähnlich, dem man in die Hand einen .Hampelmann drückt und der beim Erwachen in Tränen ausbvicht, weil die Amme nicht bei ihm ist. DaS ist das Abenteuer, das ich auf dem Kriegsschauplatz erlebte. Wie wecke ich es den EMn erzählen, da nichts drrait klar , gestellt -ist, da man nicht tveiß, ob wir oder der Feind gesiegt hat, ob ich den Deutschen gefangen oder er mich? Jetzt, da ich noch jung bin, erMe ich die Wahcheit. Den Enkeln wecke ich jedoch, falls es dazu kommt, eilten Bären aufbinden. (Aus dem Russischen übersetzt don Dr. Berchold Hüller.) zionistische Lrtogkuhpe in Srar. AuS dem 25. Jahresbericht. Aus Graz wird uns geschrieben: Die heurige GeneraU)ei> sMmnlung der Zionistischen Ortsgruppe Graz fand am 11. Novencher d. I. im Saale des Hotels Erzherzog Johann statt. Aus dem Berichte des abtretenden Ausschusses, der vom Vorsitzenden. Herrn Karl Schwarz, verlesen wurde, ging hervor, daß die Ortsgruppe im Berichtsjahre eine, erfolgreiche Tätigkeit entfaltet har. Der Ausschuß, welcher am 29. Oktober 1924 di« Leitung überncihm, hat in 14 großen Versammlungen dem zionistische» Gedanken innerhalb der Grazer jüdischen Bevölkerung die Bahn geebnet. Die Versammlungen waren stets von allen Kreisen besucht und vermochten bisher fernstehende Juden dem P a l ästinagedanken Md der nationalen Emanzipation näher pi bringen. Dies drückte sich auch in dem Sammelergebnis bei den betreffenden Kreisen aus. In drei Kinoveranstaltungei r wurdest Palästinafilme gezeigt, welche besondere Eignung für die Werbearbeit besitzen. In privaten Zirkeln wurde Atlsklärungsarbeit über Richtung und Ziel unserer Bestrebungc» geleistet. Unter der überaus wertvollen Mithilfe der Frau Manko Spiegel erzielte die Sammeltätigkeit: für den Keren Ha jessod von 110 Zeichnmt pro 1825 15.990.15 Schilling (wovon allerdings zur Bertchlszeit noch ein Rchbettag von 4288.50 Schilling aushaftet); für den Keren Kajemeth l'Jsraet , 2512.85 Schilling. ES lourden somit unter Einrechnung des aus- Hastenden Restbetrages 18.508 Schilling insgesamt für den Palästinaausbau in Graz eingebracht. In diesem Betrage sind 700 Schilling enthalten, welche die Kultus gemeinde für den PalästmafoM zcchlte. Cs ergibt sich somit für die 110 Zahlmrgett durchschnittlich 138 Schilling pro Person and Jahr. Die Unterhaltung von hebräischen Sprachkursen schien dem Ausschuß als eine notwendige Ergänzung jüdischer Kulturarbeit. ES wucke daher Herr Zehrer Arje Fränkel aus Wien bestellt, welcher den Unterricht in drei Kursen an 49 Schülern erteilte. Außerdem hielt er äuch den Sprachunterricht an der jüdischen Volksschule, welch letzterer jedoch mit Beginn der heurigen Schuljahres an den Lchrer der Schule, Herrn Ehrenkranz, überging. Die Unterhaltung der Kurse war für den Ausschuß mit großen finanziellen Opfern veckunden. Da die Kurse durch das UnterrichtSgeltz allein nicht erhalten wecken können, hat die Generalversammlung beschlossen, den MitgliedSbertrag auf 8 Schilling pro Jahr zu erhöhen. Gemeinschc^tlich mit S. C. Ha ko ah und unter der bewährten Leitung unseres Borfitzenden-Stellvertreters Herrn Oberlchrer Steiner und des Herrn Dr. Rob. Sonnenwald fanden im Wintersemester Seminare statt,!n welchen der jüdischen Jugend Ei'nführungSvortrLge in die jüdische Geschichte gchalten wurden. Im gegenwärtigen Berichtsjahre sind drei Mitglieder der Ortsgruppe nach Erez Israel eingöwandert, und zwar Leo Tanne n b a u m, David H e r m a n n, Nathan G e r m a n n. Unsere Bertteter im Kultus rat haben im fttedlichen Zusammenwirken srnchtbringenlde Arbeit geleistet. Innerhalb des österreichischen Landesverbandes ist der Ausschuß durch seinen Vertreter, Herrn Karl Schwarz, für die Einheit der Organisation eingeiretett. In der Generalversammlung wurden die folgenden Herren in den Ausschuß gewählt: Karl Schwarz, Vorsitzender; OSkar Freud mann. Oberlehrer Jul. Steiner, Vorsitzende^tellvertteler; Dr. Leop. Lemberger, Kasftsührer; Robert Weiß, Schriftführer. Zu Beisitzern die Herrett: Josef Bänder, Gias Grünschlag, Mex. Landskroner, Richard Neurath, Dr. Artur Rosenberg und Norbert Rosner. Im redakttonellen Teile enthaltene entgeltliche Nkttteilungen sind durch ein vorangesetztes E gekennzeichnet. Wien, 20. Dezember. »Fürsorgerat Benedikt Klchholz. Die Armentnstitutsvotstehung des 2. Wiener Gemeindebezirkes hat Herrn Benedikt Klaphol'z zum Fürsorgerat für die Leopoldstadt ernannt. Der Genannte, obwohl noch tu jungen Jahren stehend, erfreut sich wegen seines Wohltätigkeitssinnes allgemeiner Achtung und Beliebthett. »Das Wetter. Gestern vormittags war es übermäßig warirt. Die BorauSjage meldet: Temperaturverhältnisse wenig verändert. Unsicheres Wetter. * Im altbekannten Tapezierermöbelhaus M. Weitz, 2. Bez.. Darwinigasse W (Ecke llkordibchnsfraß-e), kauftn Sie ersUMige Ottomanen, Eisen«, Messing«, PatentnMel uftv. itt erMaffiger ArisMrmiH zu außerordentlich billigen Preifttt. » Straßenbahnfahrpreis an, 85. und 8ö. Dezember. Aut 25. und 26. d. mli cmf den städtischen Straßenbahnen nnd auf der Wiener elektrischen Stadtbahn der Sonntagsfahrpreis. Es wird aufmerlsant gemacht, daß an diesen beiden Tagett die Frühfahrschettte, Hin- und Rückfahrscheine, Wochenkarten und FÜrsorgefahrscheitte nicht benützt iverden könneit. » Fahrplanänderung der Stadtbahnlinie 18 V. Born Dienstag angefangen werden die AbfahrtSzetten der ersten und letztett Zuge der Viadibahnlinte 18 G geänoert. Der erste Zug verlehrt ab Heiligenstadt über' den Gürtel zur Ostbahn, um 6,34 Uhr früh, in der Fahrtrichtung nach Heiligenstadt ab pstbahn um 5,46 Nhr 38^4 313606 221415