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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-20 · Heft 2453 (20.12.1925) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2453 (20.12.1925)
Date
1925-12-20
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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SCHUHE praktische praktische kfeihnachts Qeschenk r Tjqmeny - Schuhe Mahmen^tndhf r ^rrjn i 'Rahm9nd9näAt _oor? ßfimsschuh\ f XaussdiuÄeyM mit Ceaersohie 1 Äerikan. i seschuhe J W VII.MARIAHILFER- ■" S 1'kASSE. Nr 50- ■ i.kOTf.NTUkn « r■'■STRASSP. Nr-2/ sühmnM zu ewÄrMge-n. Denn NM allzu oft kann beobachtet weiden, Laß die iAngchöviMt zu. emsm derartigen Klub und ein salbstobevMHliches Berenndms zu urbarer zweii Dinge find. Nur wreirizelt Wen ÄelsmnungS'- genvssen im Bevbauife der lebten §sthre auf die Gesthven t-es JugendpvodlemK HiNHewiasen, und immer, ohne das leisest? Echo zu finden. Auch >beiinr letzten Kongreß iwmde diese Frage rncht gestreift. Erst M der TWanSLMileeisitzMg -in Berlin Var. etwa Mi Monaten wurde -— vfieuibar aus Grund einer gpüMchen Analyse der Krise unserer Organisation — ein Beschluß gefaßt, in dem der Wille und die Absicht Min Ausdruck kommt, der Irigsndftage die der» diente Sorgfalt zuzuwendon. Dieser Beschluß hat, und dies beweist vielleicht am trasjendsten, wie traurig es um unseren Nachwuchs bestellt ist, Hei, unserer Jugend gar deinen Mdechall gesunden. Es gilt mm, uwsevsr ExÄutive di>e Arbeit m der Jugendsvage zu erleichtern. Die akademische »FMNd erscheint lLeuusen, die Initiative hierin zu ^greifen, und — vielleicht mit HW der älteren, Gsnisvatwiverr der unmittelbaren NachikvieBHeit, von denen ich früher gesprochen habe — Grundlagen Wnr gu. «schafstn, daß unter ihrer Führung eine großzügige Propaganda, des Zionismus Ln KmLlichen jüdischen JugeMveifen Msetze und dadurch Störung und Neudölebung Mstrer Fugenimgamsationen erfolge. Uebrigens kamt heute mit GHliMmcheit auf die Hilfe unserer führenden Mamer gerechnet wierden. Hand in Hand müßte an die EMntive die Forderung nach Schaffung einer eigenen Zentralstelle ergehen, d'w sich ständig mit fäimDlcheir IugenÄfragen öeschLstigert«, Anregungen entgegemlchmen und erteilen und tu die sich dann etlwa ergebende große Bewegung ein ziekbewuM und Dau-e.rhastiA"it versprechrudä System hineinbringen soll. Das nächste Ziel soll ein iFugendwalttongreß sein. Ein iulcher Kongreß tväre geeignet, die Jugend in ihrer Ge- Wgungsfveude anKiGovnen, und «ihr JrnpuGe, Aufgaben und Ziele zu geben. Jedenfalls könnte durch Baschmülng des angedeuteten Weges div derzeitige Untätigkeit und Zterilitäj unserer Jugendorganisationen' beseitigt werden. DW AuKfichvungen beziehen «sich natürlich Mß auf die Bewegung in der Galuch, sie Können idaher ditcT) keim Anwendung auf den neuen Mischen JugeMhp der Mt nach der Balfom-^Marung, -den GhaAz, finden. Es ist nun fast überflüssig A 'bemerken, daß die Erscheinung dieses prächtigen,Jugendtypus, des Ehcrluz, tu aller Hinkunft nur durch -das BochrnÄenfckl einer lebendigen, starkenzionistischen, JugeMetvegung außerhalb PaWmas gewährlefftetwerden kann. Es liegt nunmehr tu gleichem Mß-e au »der Jugend ituc an unseren fichrendeu Männern, -daß dieser «für die -öLiwcguug unMunde und gefahrvolle Urständ dev Jugend- Sa« maverne Kaufhaus. Großzügigkeit ist Trumpf! Ter gvoMgige Kaufmann muß auch tu der. äußeren Aüfimchmvg' Yen.moderueu Gefchäftsprinzipien folgest Dies ist der beste Beweis dafttr, daß er auch'in -bejug anif die Qualität der Ware -das Aeußerste zu bieten in der Lage ist. Der i'aus-- lustige Wiener geht, durch.me GeschäftsstrasM, um sich zu Überzügen. wo es die besten Quellen für den pmktiisch^r Einlauf gibt. . I« der Taborstraße haben es die Brüder Lcht.ff mann -schon seit langem vsrsdanid'en, die Aufmevksanckeit aller M ervvgen und «sestzuhalten. Für die begonnene Wintersaison hat dieses populäre Kaufhaus mit besonderen Sensationen auifMvarlet. Ju>ter,esstrrt meibt man vor Leu AilÄagefeustern stehen, von denen das eine ein herrliches Stück Schweizer Landschaft mit einem die Tunnels durchfahrenden GlsendahMUg, das Mite die Aussicht auf den berühmten MavkuMütz bietet. Air den großen GlaswMen des Hausein-gangeskann man die reichste Auswahl von Winter- Waren, ftw normale Bekleidungsgegenstände in allen Varianten beiwuchecn. ll-nd nun im Inner» des GeschäftHauses iselbst eine Feenpracht: Den TM.m einer Dtnuv, die sich alles mt EpdenMche, gls Geschenk wünscht, wobei sÄ-bstvevstäMich alle ___Mettep Myrgenseituns _ diese Wünsche in Erftillung gehen. Dmnn die Brüder Schiff mann haben m richtiger Voraussicht für alles vorgesovrt und es gibt kein Bedürfnis an Gegenständen des Hausbaltes der Bekleidung und der WohmungSeinrichtung, das sie nicht in emwcndfteier Weist vWi-edigen Wunten. Billig. Praktisch, gediegen, unter dieser Mvist haben die Brüder Schiffmann bisher gearbeitet, und so ist eS Mr rvatür-- lich, daß.daS große ^ufha,.s in der Taborstraße <S WM Zentum der KmMtigen im L. Bezirke geworden ist. Sie RnattM«. Im „Pester Lloyd" schreibt OberraMiner Dr. Fisch er:, Mt den sinaitischen Schristtaseln eygeht es uns wie nut manchen anderen Forschmrgen. Man muß genauer zusehen imd mit Geduld abwarten, bis ein lückenlos begründetes, abschließendes Urteil geschöft werden kann. Unerläßlich ist hiezu die Prüfung der Originale; denn Abklatsche, wie solche Pvofeffor Grimme vor sich liegen hat, genügen bei so uralter Materie noch nicht. Allenfalls Bebeut-et das schön ausgestattete und inhaltlich lehrreiche Werk Grimmes einen Fortschritt auf diesem Gebiete. Ganz merkwürdig und völlig neu sind beispstlsweise die Deutungen und Ableitungen des gelehrten Derfasiers von den Namen der einzelnen Buchstaben deü Alphabets. Cr arbeitet hier mit einer bis jetzt unbekannten Plastik. Dsnn die Benennurrgen der hebräischen Schriftzeichen sind, meint er, keineswegs erdichtet, aus der Lust gegriffen, nur so von ungefähr, etwa; cartel est mon plaisir; sie sind vielmehr eine Nachahmung menschlicher Körperteile, wie der vor Jahrtausenden lebende Schreiber diese beobachtet hat. Mag diese Erklämmg Mch fremdartig anmuten, nicht zu leugnen ist, daß Grimme sich in die sinnliche Schau und begriffliche Bovstellungsweise jenes gewaltigen Kulturgesialters hineingefühlt hat. , Professor Sethe bekämpft. wohl die Richtigkeit - der CntMemng der Inschriften, wie Professor Grimme sie liefert, gibt aber bereitwillig zu, sogar im Tone der Begeisterung, daß wir hier vor einem MM von menschheitgeschichtlicher Tragweite stehen. Diese Schriftzeichen sind diel älter als die phönizischen und bilden die erste Buchstabenschrift im Laufe der Geschichte. Man muß, sagt er nun, an die Israeliten, darf aber zu allererst an Moses denken, und in ihnen oder bester: in ihm dm Erfinder der Buchstabenschrift erkennen. So wäre denn Mvses nicht allein in der Welt der ■ Religion und Sittlichkeit, sondern auch im Reiche der 5kultur mrd des Menschengeistes der Erle^cchter und Wohltäter der Menschheit. Die Frage nach deur Erfitwer der Schrift ist aber durchaus nicht neueren Ursprunges. Sie ist schon vor langem ventiliert worden. Leopold L ö w, dessen Erinnerung jüngst aus Anlaß der fünfzigsten Jahreswende seines Todes gefeiert wurde, gleich groß in allen theologischen Disziplinen tvie in der Altertumskunde, rollt in seinem bahnbrechenden Werk „G r a p H i s ch e R e q u isiten und Erzeugnisse bei den Juden" im Jahre 1870 die Frage auf. Seine Ausführungen werden dilrch die Schrifttafeln vom Sinai in strahlendes Licht gerückt und gewinnen in der Gegenwart gerad^u verblüffende Aktualität. Ans Seite 5, 6 und 7 ist die folgende Darstelluug zu lesen: „Den Juden wurde in der Geschichte der Buchstabenschrift erst von den Kirchenvätern ein Platz eingerällmt. Griechischen und römischen Autoren, die die Erfindung des Alphabets den Assyrern, Syrern, Phöniziern und Aegyptern zuschrieben, setzten Eusebius und H i e r o n. h m u s, auf die Notiz eines alteren Schriftstellers, Eupolemos, gestützt, die Behauptung entgegen, daß Moses der erste tvar, der sich der Buchstabenschrift bediente. Diese kam von den Juden zu den Phöniziern und von diesen zu den Hellenen. Cosmas Jndicopleuftes, ein ägyptischer Mönch aus Alexandvien (um das Jahr 540), der erste Reisende, der die sinaitischen Inschriften bespricht, betrachtet dieselben als Bestätigung des vierzigjährigen AufenMltes Israels in der Wüste. Er sagt: „Als das Volk das geschri-ebene Gesetz Gottes durch Moses erhalten,. lernte es auch die Schrift zuerst tarnt, und hatte tvährend des dortigen langet; Verweilen s Ruhe und Zeit genug, sich in der Ausübung dieser Schreibkunst zu üben. Deshalb sehe man an allen Stationen, wo das Volk auf dem Sinaigebiete gerastet, die von den Bergen herabgestürzten Felsblöcke und die Felsivätede mit hebräischen Schristzügen bedeckt." Die von dem Eifer für die Ehre des Mlischen Altertums begünstigte Hypothese fand zwar auch sehr gelehrte Verteidiger an dem Florentiner PietraCrinito, an Jaquelot und ThomasiuS; endlich aber kam sie so herab, daß der sonst ausführliche Jahn gegen (sitbe. des vorigen (d. h. 18.) Jahrhunderts sie keiner Erwähnnng mehr würdigte. Damals konnte man nicht ahnen, >daß gerade die freie Wissenschaft den Bcvfttch erneuern werde, den Jnlden und, ihrem Müses :r Ehrenplatz in der Geschichte der Buchstaibe-nschriht er. v .Humen. Für die Juden, cÄS fik die Erfinder der Laut^'ÄM, iplaidm-te zuerst Hitzig. Zssme ihiemuf lbszügliche, 1840 erfchienMö MHandluntz Meßt mit heir Worten: „Gehört der Gchinder der Bvchstalbenfchrift dem BMe JsraÄ an, ss-Wte dasselbe Wcht nur durch die Erfassung eines gePigen, vou «der Welt getrennten, Gottes zuerst den Geist de« Natur überhaupt ent« -nommen, sondern durch eine ähnliche Tat der Mstraktion denWen auch der UnmitteUaökeit eines vcfstexwnÄüftrr Lebens 'm der Sprache; und die Erfindung des Alphalbsts würde dann dem nämlichen Volke zukammen, das, soweit geschichMche Forschung wicht, von dk-mfeWen mich den fmWu GsbrduchWmacht- " Sfl. De-euÄse 109g AM | V0R*VpiißWAN?,°PERNI?IN(1 r> a franc TEt.7i.84 MALOWAN AU8ÄRST^NSTI&S*AB^CHLUSsl8NeiNEöQROSfiE HOMESPUNßCHALS IN DEN HERRLICHSTEN FARBEN ZUM PREISE VON S 35,- SOWIE SCHWERSTE REINSEIDEN^ BINDER UM S 9.50 In dm Vorwort dieser Mhandlmiig sagt H l tz i g: ,Domen (>deS Erfinders) Namen deckt tiefes, ewiges Dunkel; wir ibefitzen nur seine Tat, das Mphaibe^, aber m diissem bsn' Mdvuck eines Geistes, den in seiner schöpferischen TätigM ich dm Zeitgenossen vor Augen Mhren mochte... Außer dam ist cs (dieses Tblphabet) aber auch die WurM det. mrsepen; ans chm hervor bildeten sich alle jetzigen auropä- >Wn Alphabete... Diofts Alphabet, in dessen Zeichen die Literatur Gvrechonlands und Roms eMühte, in dem Bkbe!. Zendavesta und Koran geschrieben smd, P uns das Mphadet vaMgSweise, denn an dieses knüpft sich die Kultur und M ibm tvandelt der Menschengeift." Justus OlsHausen trat den schachsimriigen Kombinationen Hitzigs mit einer nicht eben schavjsrnnitzen Whandlung entgegen, ränM aber «dabei ein, daß Las Mplhakt den Phöniziern von den Uraeliten zugPhrt wuvde. Auch meint tt, daß es spätestens Moses war, der den Israeliten ein Alphabet geben konnte. Dem fügt Wett« hinzu: ,M wäre das ein neues, umermeßlUches Verdienst mt die MeitsthheMildung, das dem großen Gesetzgeber gMMeNoch o^chtedoner wird Mvsies von Uhlemann in den Bordergruind gestellt. Er und kern anderer soll Lei seinenr Volk nach dem Vorbild der Hieroglyphen eine einsache« Buchstabenschrift eingefühvt haben. Solchergestalt kam die alte Hhpo-ilhese insofern wieder zu Ehren, als sie nicht mehr mit Stillschweigsn übergangen werden kamt. Die ,Inden werden unter den Bewe-vbecn um den Preis der Guch'tabenerfindung Mgefichvt; iEefimdere wird Mösts genannt. Das ZLngls'm der paläographrschen Wage neigt sich vorläufig «nicht zugmisten diestr GsweUbung... usw. Soweit Löw. WaS würde w, tvas würden die von ihm genannten MäMe-r, die Verteidiger oder Gegner dieses Problems, sagen, wem sie heute austrstu-nÄen und dessen Entscheidung von st jpruchberu»nen Fachgelehrten, wie Grimme und Set he, Hörton! Denn hier sprechen nicht mt Ahnende oder Tastende oder schrrffmnig Kombi- Zierende, sondern Forscher, ausgerüstet mit allen Mributen der WiffenschaMchkeit; abwägendo, vochchtiM, be° sounene, m aller Welt anerkannte Manwe-r. Ms ZüngM der paläographischen Wage" spricht laut und emschieden, den Ramm des Erfin«dev3 der BuchstÄbsnschrift deckt kein „tiefÄ, ewiges DuM" mehr, LaS Dunkel zerteilt sich, die Hülle des ÄäMs ist gchallen, und vor ms steht h naMder Höhe daS Genie: MostS. Stn Honet Mert fich der Srdr! Ei« harmloser Wettkörper. Kürzlich beobachtete ein Astronom der Mailäirder vmr* warte einen Kometen, der sich dem Dunstkreis unserer Sternheimat zu nähern scheint. ES handelt sich um die Entdeckung eines bisher unbekannten Kometen, oder vielleicht um die Wiederausstndilng eines himmlischen Vagabunden, dm seine kosmische Bah» in vielen Jahrhunderten ein einzigesmal in die Nahe jener Ellipse führt, die unsere Erde um das lohende Tagesgestirn zieht. Der neue Gast der Sternenhimmels betoegt sich scheinbar in die Richtung jenes aus fünf Fixsternen Lestchenden lateinischen W, das in der Astronomensprache Kassiopeia heißt. So ein Komet ist ein lockerer Geselle, über feine ZttkunstsplLne laßt sich schwer etwas Sicheres und Endgültiges sagen. Immerhin steht es fest: wenn es dem neu aufgefundenen Kometen nicht einfallen sollte, die bisher beobachtete und berechnete Richtung seiner kosmischen Reise zu ändern, so dürste sein Schweif über Westeuropa hinwegfegen. Eine Feststellung dieser Art tväve vielleicht geeignet, so manchem Laien Furcht vor dem himmlischen Gaste einzuflöhen und ihn an einen jener wissenschaftlichen Schäme rymane zu mahnen, die zum Beispiel anläßlich des letzten Auftretens des Halley-Kometen die Einbildungskraft der Erdenbewohner so lebhaft beschäftigten. So manche werden sich vielleicht auch an jenes phantasievolle Gemälde erinnern, das der große Poet des Sternenhimmels Jlammarion über die Begegnung unseres Planeten mit einem Schweifstern in seinem Roman „Weltuntergang" entworfen hat. Zur Angst liegt jedoch kein Anlaß vor. Der neuentdeckte Komet, ist ein harmloser Weltkörper, der unsere solid gebaute Erde auch im Falle eines Zusammentreffens nicht im geringsten zu gefährden vermochte. Schon aus dem einfachen Grunde nicht, weil der Kern dieses Schweifsterms nicht nur verhältnismäßig außerordentlich klein ist, sondern auch aus einem übersüß lockeren Stoff zusammengesetzt ist. Wenn man sich auf die Beobachtungen des italienischen Astronomen verlassen darf, dürfte der Kern durch irgendein kosmetisches Abenteuer des Kometen in zwei Hälften gespalten worden sein. Furchtsamere Gemüter werden vielleicht die Befürchtung hegen, der Komatenschweif schließe giftige Gasi ein, die im Falle eines Zusammentreffens die Atmosphäre Unseres W-Mm verpesten könnten. Zur Beruhigung

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