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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-20 · Heft 2453 (20.12.1925) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2453 (20.12.1925)
Date
1925-12-20
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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OPERETTEN«THEATER Wie«. VonMtz i Direktion! MIKSA PRfcGBR WIEDERERÖFFNUNG Mittwoch, den L5. Dezember, 7 Uhr abend» 2UM1. MALE „DAS SPIEL UM DIE LIEBE" Oparetta nm SCHANZE* «sd WEUSCH, Heidi m JEAN CULBIKT att 10UIIB KARTOUSCH CORDI M ILO WITSCH OSKAR KARLWBIS BMIL GUTMANN ARTUR QUTMANN Wahrend der Weihnachtsfeiertage täglich 3 Uhr nachmittags „MADAME POMPADOUR" «,« atu ftitniMlgtto Prclssn, abends .DAS SPIEL UM DIE LIEBE" Karte» an da» beide» Kasse» des Theatern Tbaatcrgeblude and RoUntur®- straaae 16 (Baser), sowie la atatHthen Kartenbureaoi USdche»' und Baumschulen in BaWina. Zwei GrundproLleme stehen vor den Leitern -er zionistischen KMnfttionSarbeit in Palästina, dos eine ist die Heranbildung der Einwanderer und insbesondere unserer Jugend zur 'landwirtschaftlichen Arbeit, daö «nheto ist die Aufforstung und Bewässerung -er weniger fruchtbaren oder kahlen Stellen unseres Landes, um ihnen wieder ihre FruchLarKit zu geben, die fie in alter Zeit besessen haben. In der Erziehung der jungen Chaluzim zur landwirtschafüichen Arbeit nimmt vor allem auch die Frage der Erziehung der Mädchen eine wichtige Stelle ei». Das Mnsche Mädchm soll eine wahre Bauernfrau werden, und der Grund, warum ein Teil der alten Kolonisten nicht wiMich als Bauern mit dem Lande verwurzelt wurde, ist oft darin zu suchen, daß die Frauen dieser Generation keine wirklichen Bäuerinnen waren. Schon vor dem Kriege bestanden Mädchew-Kwuzoth für Gemüsebau, und aus diesen haben sich mit Hilft deS Äsreu Hajeffod noch dem Kriege die drei großen Madchenlchrftrmen in Nachlath Jchuda, Schchunath Borochow und Peiach Tikwah entwickelt. Jede dieser drei Mädchenfarmen, Re Mlchwirtschast, Geflügelzucht, Gemüstbart und Baumschulen umfassen, zählt etwa 25 Arbeiterinnen, die in zwei Jahren deu Kursus vollenden. Der Keren Hajeffod hat bisher für bw Einrichtung dieser Mdchen« lehrfarmen 7660 Pfund ausgegeben. Aber diese drei Betriebe decken keinesfalls die Bedürfnisse unftrer Landwirtschaft. Der Keren Hajeffod geht jetzt daran, eine weitere derartige Mädchensarm zu schaffen. Diese neue Farm hat einen besonderen Achgabenkreis. Ihr Grundstock besteht bereits, und zwar in der Baumschuletr-Kwuzah, die in dem neuen Viertel Rechawiah bei Jerusalem seit beinahe drei Jahren existiert. Frau Rachel Ben Awi-Janaith, die Frau des bekannten Führers der palastimnschen Adbeiterschast, hat diese Baumschule schon vor einigen Jahren gegründet. Das Grundstück umfaßt ungefähr zwei Dnnam, und dazu kommen noch kleinere Parzellen im Garten der Kunstgewerbeschule Bezalel und Lei MoMh. Als die Baumschule unweit des Klosters Ratisboyne vor drei Jahren gegründet wurde, lag ringsherum noch kein jüdisches Haus. Heute ist die Baumschule bereits von allen Seiten von dem neuen jüdischen Viertel Rechawiah umgeben, das zum Teil mit Hilfe der vom Keren Hajeffod gegründeten Hypothekenbank gebaut wurde. Wo früher die eigenartig schöne, aber kahle Majestät judäischer Berge ungestört lag, ziehen sich jetzt gute Straßen, die mit Hilfe eines^ Darlehens von 2060 Pfund, das der Keren Hajeffod gewährt hat, gebaut wurden, und die aus Jerusalemer Stein gebauten Häuser, Arbeit des Solelboneh, versuchen, sich in ihrem Stile dem Landschaftsbild anzupaffen. Ringsum aber schweift das Auge über kahle Berge; für deren Aufforstung zu sorgen, ist die erste Aufgabe der Baumschule, die nicht wie die anderen Baumschulen in de-r Ebene liegt, sondern die besondere Aufgabe hat, aus dem hochgelegenen Jerusalemer Bergland die für die Bevpflauzung in diesen «Bdden geeigneten Bäume heranzuziehen. An einem dieftr windigen, aber noch immer sommerlich warmen SpLchvrLsttoge haben wir die Baumschule > besucht. Bor uns lag das große Panorama der Mischen Berge, das in der Helle und Klarheit der Lust viele Kilometer weit die Dinge in plastischer Nähe und Deutlichkeit sichen M. Wir schritten durch die Reihen der Setzlinge und Heranwachsenden Bäume, und deutlich kann man sehen, <\xnz von kaum wahrnehmbarer Größe die Sträucher und Baume bis zur ansehnlichen Höhe dreijähriger Ahorne und Eschen aussschreßen. Am Rande der Baumschule steht eine hölzerne' Baracke. Dort wohnen die zehn Mitglieder der Mdchen-Kwuzah, die hier in einem zweijährigen .Kursus in die Technik der AuWan-mig eingesthrt >werden. Das HauS, dessen Bau durch eine Anleihe des Keren Haftffch von 166 Pfund ermöglicht wurde, enthält vier Schlafzimmer und in der Mitte eine große Etzstube. Alles ist peinlich sauber. Wir find die Gaste der Bewohnerinnen des Hanfes. Die meisten von ihnen sind erst wenige Kchre Me Monate ßm LMe, M Wchm von ******* __Wlener MörgenzeUüttü_ ' hrkr aus nach einem Jahre in die verschiedenen Kwuzoth und Moschawvm gehen, sei er als Bauernfrauen, sei eals Avbeilerinwut, und dort nach den Baumpflanzungen fthen, denen in allen Kenn-HafiffodMMnngen jetzt besondere Sorgftlt -UHewendet wird. Die jungen Bäu>M sü^die An. PflanMg in diesen Siedlungen werden zum größten Teil aus der Baumschule bezogen und die Mädchen wewen viele Bäume wiedersinden, deren Kalme fle sorgfältig in dm Garten 'bei .Jerusalem gehütet haben. Dich Bauntzschule soll nun mit Hilfe -es Keren Hajeffod zu einer MLchenIehr« favm ausgebaut werden. Der Baumfthule soll eine kleine ■ Milchwirtschaft, GchlBgelzucht und Gemüsebau angegli^rt Wörden, vorläufig erst in bescheidenem Umfang. Mer die Nähe beS neuen jüdischen Viertels, das m schnelles Teulpo wächst, bietet einer Milch- und Gemiiftwirtschafi an dieser Stelle auch vom geschäftlichen Standpunkt auaüOLge Aussichten. So wird eine neue Stelle tm Lande gefchqffen, wo d« -beiden wichtigen Zweige unserer Arbeit, dir Aus. bstdung unserer Bäuerinnen und die Aufforstung de- Landes, systematisch gefördert werden. Die Frage der Arbeitsbeschaffung für unsere Atbekderinnev ist eineder ernstesten Probleme unter allen Arbeitchrqgen'im Lande. Zweiftl'los ist die Unterbringung von Arbeiterinnen in paffende Arbeilszweige, wie ihn z.B. die Pflege junger Baume -arstellt, geeignet, die Stellung der Arbeiterinnen im Lande zu stärk» und sie auch in dem täglichen schweren Existenzkampf, der vielleicht auf ihnen noch schwerer lostet als auf den Männern, seelisch bester auszurüsten. Roch kann die. Tätigkeit de- Kenn Hajeffod aus diesem Gebiet im Verhältnis zur Vergrößerung der Zahl der Ginwacherer und zur Bedeutung der Frau nicht alausreichend an* gesehen werden. Die Unterbringung der Arbeiterinnen in der städtischen Industrie, in der HauS- und Landwirtschaft ist eine -er wichtigsten Ausgaben der Zuknifft. Mer der Wichtigkeit der Mädchenschulen tritt in einem Lande wie Palästina di« der Baumschulen fast gleichberechtigt zur Seite. In vier Jahren seiner Arbeit hat der Keren Haftsftd für AEorftüng die Summ« von 6376 Pfund zur Verfügung gestellt. Mehr und mehr neigt man auch in den Aeren-HajessodMMungen dazu, statt der Pflege der Roßen Feldkulturen auch den Pflanzungen alle Sorgfalt zlizuwenden. Obstbäume wie Aepfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen und Pfirsiche sind in Palästina, fttten. Neun-! taufend solcher Obstbäume wurden in der letzten Zeit ' gepflanzt, besonders Aprikosen- und PflaumeMibUi*, -die für die Konserven» und Dörrindustrie von großer Bedrutlmg sind. Reben diesen ObMurnen wurden in den, letzten zwei Jahren 128.00Q Waldbäume aus den Mitteln des Keren Hajeffod gepflaW- Die Baumschulen, töe außer in RatiSbonne noch an anderen Stellen des Landebestche», eirthatten zahlreiche ©aitnu und Straucharten tit einigen hundert Varietäten. S» wird in langsamer, aber zäher Arbeit de, Grund gelegt thir die Aufforstung Palästinas'und zugleich für die Existenz einer tüchtigen Generation jüdischer Bäuerinnen, die die beste Bürgschaft' dafür sein wird, daß das Land nicht wieder in jenen Zustand der Kahlheit und Vernachlässigung ttriätlt, itt dem es sich .zum gvoßen Ml heute löcfiudc t Unsere Zugend. Bon Leo Sendrowiez. -6<rocgungen mit iveitgehendeu Zielen, die in ihrem Ansangsstadium den älteren Zeitgenossen phantastisch erscheinen, üben gewöhnlich auf die Jugeird die größte Anziehungskraft aus. Auch die zionistische Bewegung, die bei ihrenl Entstehen von den ineisten Juden Verspottet und verlacht wurde, hatte ihre Hauptstütze in der Jugend. Junge Sftlidentew waren in der Anfangszeit die Führer, Redner, Organisatoren der Beivegung. Studentenkorporationen waren die entscheidenden Träger, die tvichtigsterr Organisationsfarmen des Zionismus. ES war eilie nur llatürliche Erscheinung, daß hierin ein iinmec stärkerer und schließlich völliger Umschwung eintrat, a»s die zioilistische Beivegnllg aus bem Stadium des theoretischen Kampfes in das der praktischen Verwirk-, lichung ihres Programms überging. Dieses zweite Stadium begawl in dem Allgenblicke, da die zionistische Bewegung mit der Kolonisation in Palästina einerseits und mit der nationalen Arbeit in der Galuth andererseits einsctzte. Völlig trat der Ulllschlvung in der Rolle der Jugend innerhalb der Organisation ein, als durch die Balfour-Erklärung und das darmlfsolgende Palastinammldat der Zionismus die Erreichung seiner politischen Ziele feiern konnte. Der Zionismus wurde zu einer Massenbewegung mit allen Begleiterscheinungeu derselben. In bezug auf die Jugend galt nun dasselbeivas bei anderen großen Bewegungen und Organisationen gilt, die züm Ziele den Ulnstttrz bestehender Werte und Begrifft haben, ftbald die Epoche der teilt - theoretischen Betätigung durch die der praktischen abgelöst wird. In diesem Zeitpunkte wird ilänrlich die Hauptkrast daraus verwendet, den Umfang lind die materielle Stärke der Organisation dauernd zu heben, um den plötzlich gestellten praktischen Aufgaben Nachkommen zu können. Es werden daher sämtliche bereits vorhandenen. Kräfte, somit vor allem die Jugend, der bisherige Hauptpftiler der betreffenden Bewegung, mobil gemacht und verhalten, ihre Dienste völlig der rein nrateriellen Hebung der Schlagkraft ihrer Organisation Zur Verfügung zu stellen. Der oberwähnte Stadiumswechsel tritt in der Regel aus revolutionäre Weift eilt, begünstigt durch einen vlötzlichM Umsturz der allgemeinen Verhältnisse und durch umftattte, die oft weder einen unmittelbaren noch mittelbaren Zusammenhang mit der Tendenz der Bewegung selbst 'haben. In so einem Falle sieht sich die Bewegung urplötzlich vor die Ausgabe gestellt, die gestern vor- X. .Dezember 1VS5 SÄ. SW Wichtige Mitteilungen der „ulückstelle"! dl wird niilaeteill, daß die Schalt« dtr „<SHM[teuc* heute am .goldenen Sonntag" von 10 bis l Uhr und / von 3 bi! S Uhr geöffnet find, an den Wochentagen dis einschließlich Ll d.SK. ununterbrochen von 8 Uhr fnU) biß 7 Uhr abends. Runmehv ver.iitme niemand, sich sein Glückslos zur kommende» We>hnachtsz,ch> rg (98. und 30. Dezember) bei der ^GliicksteVe" Joses Stein, Wien. Wipplingersiraße 31, am der »Hohen Brücke", zu hole». V. Los 8 4'—, y4 Lol S 8'— Los S 16*—», % Los 5 33'- Für Postbestellang genügt Postkarte. 0«v' MeM SM Glllck vorbei! nehmlich theoretisch verfochtene» Aufgaben irn nächste» Augenblicke, meist ohne genügende Erfahrung, praktisch zu verwirklichen. Oder sie will daraus verachten, die ihrer Idee günsl^e Konjunktur, auszunützen und lieber den Augenblick abwarten, da chre auf evolutionärem Wege erreichte Stärke sämtlichen PvaMsche« Ausgaben gewachsen sein wird. ES entspricht der Taktik jeder derartigen, insbesondere einer politischen Belvegung, daß fie sich für den ersten Weg, den der Ausnützung der Kon- Mkturp entscheidet. Sie wird demnach trachte», itt die während dieser Konjunkturszeit ihren revolutionären Gedanke» mehr zugänglichen BolkSmaffen einzudringen. Da dies aber nun einmal eine ad Hor-Arbeit ist, muß die Ertensilat auf Kosten der Intensität gehen. Es ergeben sich dann Momente, in denen sich die Bewegung einer bis dahin ungewohnten Stärke erfreut. Weitsichtigen und erfahrenen Führer» ist es klar, daß diese Zeiten bloß vorübergehend sind, da die mangelnde Intensität der Jdeepropaganda wohl genügt, um unter Ausnützung sämtlicher in der Konjunktur gelegenen günstigen Umstände, vorübergehend der Bewegung neue zahlreiche Anhänger zu bringen, nicht aber, um den Einzelmenschen in gründlicher und tiefgehender Weise zu erfaffen und ihn damit der Idee dauernd zu verknüpfen. Sie stellen fest, daß diese Perioden, mit Rücksicht aus die Notwendigkeit, rasch große Massen zu erobern, eine Verflachung der Propaganda und damit der Ideologie mit sich bringe«. Wohl ist infolge der Maffenagitation und der günptzen Konjunktur auch die Zahl der hinzukommenden neuen jugendlichen Anhänger groß, doch vorübergehend, denn sie Mt fast zur Gänze viel schneller von der Bewegung ab als sie zu ihr geko-imnen ist. Es zeigt sich eben, daß die für die momentane Eroberung ganzer Massen genügende Ideologie keineswegs hinreicht, um die immer nach Ganzem, Echtem und keinem Surrogat strebende Jugend dauernd der Bewegung zu verbinde». Und diese weitsichtigen Führer lassen sich durch die augenblicklichen Erfolge nicht täuschen und wenden ihre Aufmerksamkeit der Gewinnung der Jugend zu, wissend, daß durch sie allein auch die künftige erfolgreiche Fortdauer der Bewegung gewährleistet werden kann. . Alles Gesagte läßt sich auf die ziouistische Bewegung anwenden. Auch wir erlebten im Augenblicke Mftrer größten politischen Erfolge ein Anwachsen mfferer Jugendbewegung in einen: bis dahin ungekannten Maße. Auch wir haben den Fehler begangen, der Fugend an geistiger und ideologischer Nahrung nicht mehr zu bieten als den Massen in den damalige» Volksversammlungen. Auch ivir haben diese Jugend ganz in den Dienst, abrvechftlnd, bald unserer Finanzinstrumente, bald — gelegentlich politischer Wahlen — unseres Propagandaavparam gestellt. (Und gerade in den ersten Jahren der Nachkriegszeit jagten einander die Appelle, sämtliche Kräfte in den Dienst der Fonds und Politischer Wahlen zu stellen.) Die Jugend war hiedurch derart in Anspruch genommen, daß sie, selbst, wenn die Führer bereit wären, eine gerade bei der Jugend notwendige Vertiefung des zionistischen Gedankens und damit ihre dauernde Eroberung sür die Idee durchzuführen, sie dafür keine freie Zeit gesunden hätte. Während aber andere Bewegungen Maßnahmen Iraftn, um dennoch den schweren Verlust des Nachwuchses zu vermelden, zum Beispiel dis österreichische Sozialdemokratie, durch Erfassung der Jugend bereits im Volksschulalter in Horten und dergleichen, schenkte man in unftrer Bewegung dem Jugendproblem fast gar keine Beachtung und überließ es sich selbst.. Nun rvare es nicht undenkbar, daß die Jugend Mjt die Lösung chres PvoblönlS in die Hand genommen hätte. Aber hiezu «waren Var allonr die Ären Jahrgänge dar Jugend «beiruftni und dich waren, aiLgefthen davon, daß . ja die meisten von ihnen KrieMllnchnvsr toamt, sehr bald von der früher '^fchriebenen Tätigtest innerMb . der OrgMisalion derart verbraucht «und ermüdet, daß dm rapiden Abfall der tieuen jugeiMchen Anhänger unserer Idee nicht aufhalten und schon gar nicht «me-wenc Propaganda einfoiite» konnten. Hiezu kam freMch dis Abnarmrtät der wirtischazstlichen »und geselbschastlschm BerhW. niffe, di« allzu srühze-liig den jungen Mnfchen itt den ÄWtsnMmpf hinemzog und gileichzMg eine jähe Abnahrm seiner ideellen Bedürfnisse mit sich 'brachte. Es ist dü dirfet Stelle notwendig zu benteriftn, daß die bis in d>'e Geger^ wart vochandme, zieHich groß« MMMranzahl jüdffchei SporMrbs kei-vMogS geetzmt P die ibiLiheö'iKen Aus m L

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