Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1925-12-18 · Heft 2451 (18.12.1925) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2451 (18.12.1925)
Date
1925-12-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2979076-2981191-2981537--24980-3012580
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Wiener MoraerizeUrmg 18. Dezember 1966 ES waren oder sich vor der Abstimmung entfernten. Wären sämtliche Mitglieder des Blocks anwesend gewesen, und wären die Gegner in der Regierungspartei, die in ihren WählerveNsammlnngen sich für die Aushebung des Gesetzes aussprachen, jetzt auch wie ehrliche Männer für ihre Gesinnung eingetreten, dann wäre der Numerus clausus heute bereits gefallen. Tas aber, was vorgestern m der ungarischen' Nationalversammlung geschah, ist heute Budapester Moral. * Mit solchem moralischen Defekt. behaftet, wagt es der ungarische Unterrichtsminizier, von der Moral der eingewande rte n galizi sche n I nde n zu sprechen, die 'bis in die zweite Generation die magyarische Gesellschaft schädlich beeinflußt haben, gegen die der Numerus clausus und alle anderen judenfeindlichen Maßnahmen gerichtet seien. Klebelsberg ruft hiebei die „assimilierten Juden" zu Waffenbrüdern gegen die „Galizianer" auf, weil er sie bereits gleichfalls so sehr als an die Budapester Moral assimiliert kennt, 'daß sie diese Gemeinschaft niit ihm tragen müssen, nachdem sie ihm schau in Genf als Rückendeckung für feine Perfidie gedient haben. Daß Graf Klebelsberg heute den Assimilanten diese Mitschuld an der antijüdischen Entwicklung auf den Kopf znsagen kann, ist das Betrübendste. Es komplettiert das wüste Bild von der Budapester Moral. Tie Debatte über den Numerus e?ausus. Budapest, 17. Dezember. (Tel.-Komp.) In der Nativ-- nalversammlung lourde heute die Debatte über den Numerus clausus fortgesetzt. Namens der demokratischen Oppositionsprachen die Abgeordneten Paul Sandor und Dr. Wilhelm Bazsonyi. 'Abgeordneter Sandor warf dem UmerrichtLminister Grafen Klebelsberg vor, daß er in der Frage des Numerus clausus' eine ganz zweideutige Politik treibe. Entweder hat gestern Graf Klebelsberg gelogen, als er sagte, die Juden s e i e n k eine Ungar n, oder der frühere Ministerpräsident Graf Paul Telekh hat gelegen, als er.seinerzeit vor der Nationalversammlung feierlich die Erklärung abgab, die Jude n seien gleichberechtigte Staatsbürger des Landes. Hinter der Regierung stehe immer noch eine Kamarill a, die die eigentliche Regierung sei. Ganz Ungarn stehe nach wie vor unter dem Terror der Ras f e uschützler, die ihren alten Plan, eine völkische Diktatur herbeizusühreu, keineswegs ausgegeben haben. Abgeordneter Dr. Bazson yi richtete k cm den Ministerpräsidenten die Aufforderung, er möge doch endlich Forche bekennen, ob die Regierung das Judentum als nationale Minderheit oder als Religionsg e m e i n s ch a f t betrachte. Ministerpräsident Graf Bethlen betonte in seiner .Erwiderung, daß die Regierung weder den extrem rechten noch den extrem linken Standpunkt billige und es als ihre Aufgabe betrachte, eine Versöhnung der schroffsten Gegensätze herbeizuführen. Er müsse feststelleri, daß das Gesetz über den Numerus clausus das Judentum für eine Nationalität erkläre, dies bedeut? aber nicht, daß die gegenwärtige Regierung diese Auffassung teile. 8kl britischer Agent in Nutzland «mordet. London, 17. Dezember. (Reuter.) HauPtnMn Reilltz, ein früherer britischer Geheimageitt.rfcH, wie verlautet, in Rußland von Angehörigen der Politischen Polizei ermordet worden sein. Eine amtliche Untersuchung sei eingeleitet worden. Ober die .hohe brücke* FÜHRT DER WEG ZUM GLÜCKE! DIE KÜNDEN DER „GLÜCKSTELIE* HABEN WIEDERHOLT DIE PRÄMIE UND DAS GROSSE LOS GEWONNEN AUCH SIE GEWINNEN Tf2 MILLIARDEN K ODER 500.800 S-5 MILLIARDEN K 250.000 S - 2'/, MILLIARDEN K 100.000 S~1 MILLIARDE K DURCH SOFORTIGE. BESTELLUNG EINES GLÜCKSLOSES DER „GLÜCKSTELLE“ STEIN WIEN, I.. W1PPL1NGERSTR. 21 AN DER .HOHEN BRÜCKE“ JEDES ZWEITE LOS GEWINNT! -- BESTELLSCHEIN — JOSEF STEIN, WIEN, I. WIPPLINGERSTR. 21 an der „hohen brücke* SENPEN SIE MIR ZUR WEIHNACHTSZIEHVNG 28. u. 30. DEZEMBER .1925 .........ACHTEL LOS S i- HALBES 816.- .........VIERTEL LOS 3 8.- ..GANZESS 32.- UND POSTERLAGSL HEIN ZUR ZAHLUNG, NAME:__ ADRESSE: WM Sie Strafe für de« Verrat. Wahlniederlage der Agudah in Preßburg. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) IreMrg, 17. Dezember. Letzten Sonntag, fanden, hier dir Wahlen. in den Bo-vstiandder, srchodo-xen Gemeinde statt,.welche eine ve r n icht.en d>e N\e.Verlag-e de r A g >uh a h - W e b e r - C l i q n e brachten. Die vMnigte orthodox-apiposttiionlelle misrachiiftische Liste siegte ans der ganzen. Ämie. Der AgndaWhrer Isidor Papp e» h e i m ist .mit.seinem ganzen Anhang jämmerlich durchgefallen und d'e Weber-Liste Aich mit 150 Stimmen in .der Minorität. Präses wurde Herr David Oransz, Präses-Stellvortreter die Herren Heinrich.S t a h>le r nnd Simon N e u -m a n n, Tempslv'ovbeter die Herren Isidor E u g e L nnh Israel Flei schmann. Eine, bessere und würdigere Antwort hätte man den agudistifchen Verrätern in der Slowakei nicht geben Muren, als sie. eben in ihrer. vermeintlichen Hochburg, am Sitze dr verrufenen LandeskanAi zu stürzen. .Jetzt erscheint es Rr. 2451 Wien, Freitag SiolKtet Moral. kr-. W i e ft. 18 Dezeniber. Das, was sich der ungarische Kultus- und Unterrichts- ' minister Graf Kuno Klebelsberg feit seiner Rückkehr aus Genf an Unverfrorenheit leistet, hat mir Zynismus und ähnlichen Dingen nichts mehr zu tun, das ist vielmehr der Ausfluß einer Moral, die sch Beginn des Horthy-Regimes in Ungarn zur Staatsmoral erhoben und seitdem als „Budapester Moral" zu einer internationalen Bezeichnung der Unverlätzlichkeit, des Wortbruches und der Patronisierung der gemeinsten Verbrechen einer Kaste geworden ist. Man bedenke einmal! Der ungarische Unterrichts- Minister wird in Genf wegen der Verletzung der Bestimmungen des Trianoner Friedensvertrages vom Völkerbundrat zur Verantwortung gezogen. Der Vertreter Ungarns verlegt sich aufs Leugnen. Ter Numerus clausus sei nicht gegen die Juden gemacht, sondern eine allgemeine wirtschaftliche und soziale Maßnahme, die sich ans der Zerstückelung Ungarns ergeben habe. Es sei nur iusoferne ein Judengesetz, als es die Juden vor der völligen Ausschließung aus den Hochschulen beschützt. Also sozusagen eine Schutzhaft der bedrohten Lern- und Lehrfreiheit der Juden. Ter Referent im Völkerbnndrat, der Brasilianer Franco Mello, hatte aber kein Verständnis für magyarische Betyarenmoral und Fokoschrecht, nannte die Gemeinheit eine Gemeinheit und bestand auf. Verurteilung. Zwischen diesem Stadium der Genfer Verhandlung und der niederträchtigen Haltung Klebelsbergs in der nngarischen Nationalversammlung klafft eine Lücke, die dadurch erklärt werden kann, daß Klebelsberg sich aufs Bitten verlegte und eine Zusage mit der Reservatio mentalis machte, daß er sie niemals halten werde. Denn in Budapest hat Klebelsberg alle seine Genfer Versprechungen und Argumente in den Wind geblasen und eine Pogromrede gehalten, die es erst verständlich macht, daß die Rassenschützler ihn als Nationalhelden feiern. Der Numerus clausus ist nach ihm die Strafe f ü r d e n Bolschewismus, den Klebelsberg heute, nach fünfjährigem Regime des weißen Terrors und der ungesühnten Morde, nachdem die Statistik bereits einwandfrei das Gegenteil nachgewiesen hat, noch immer in bewußt lügenhafter Weise als eine rein jüdische Revolution hinzustellen sich erdreistet. Diese Stimmung, erklärt Klebelsberg in Budapest, fei noch n i ch t g e s ch w u n d e n, deshalb stud weil die soziale Ausgleichung noch nicht durchgeführt sei, werde der Nurnerus clausus auch weiterhin Gesetz bleiben. Also: In Genf war der Numerus clausus kein Judengesetz, in Budapest ist er es wieder; oder, wie der Abgeordnete R a s s a y in einem Zwischenruf richtig bemerkte, Kultusminister Klebelsberg hat den unschuldigen Brasilianer in Genf ordentlich hineingelegt. Tas ist Budapester Moral. , * Auch dieses ist Budapester Moral: Die Majorität der ungarischen Nationalversammlung ist gegen die Aufrechterhaltung des Numerus clausus. Gegen ihn ist der gesamte oppositionelle Block mit 45 Mitgliedern, der gemäßigte Flügel der Einheitspartei der Regierung und die Parteilosen, zu denen unter anderen auch Graf Apponyi gehört. Bei der Abstimmung darüber, ob die Beantwortung der sozialdemokratischen Interpellation dukch den Untenichtsminister, das heißt die geschilderte infame Erklärung der Regierung zur Kenntnis genommen werde oder nicht, waren von 45 Blockmitgliedern blcß 12 Sozialdemokraten und acht Bürgerliche anwesend, während die Gegner des Gesetzes in der Regierungspartei entweder überhaupt' nicht anwesend Neues Leben tat tzmek. Bon Dr. Fritz Lewenstein (Jerusalem). --'•.ui kennt das schöne orientalische Märchen von Chidher, dem „Cwigjungen", der inrmer nach tausend Jahren desselben Weges gefahren kommt und einmal eine Stadt, dann ein Peer, eine Wüste, sin Ackerfeld vorfindet. Bei uns in Palästina braucht mau keine ewige Jugend, bedarf eines keines Zeitraumes von tausend Jahren, um die Umwandlung von Wüste oder Sumpf in blühendes Ackerland beobachten zu können. Wer etwa 1911 die trostlose Reise durch den Emek Jesvrel, von Haifa nach Semach, machte, wer die schmutzigen arabischen.Dörfer, die armseligen Herden, die fieberschlvangeren Sümpfe, die baumlosen Berghänge sah, unterbrochen nur durch den ersten kleinen Hoffnungsschimmer, die Genossenschaft Merchawja, der mußte sich wie Micher Vorkommen,, wenn er 1923 diesekbe Reise unternahm. und vom Haifaer Industrieviertel aufangeü) über Jagdur unb Nchalal, über Tel- Adas,' Balfouria und Merchawja nach Cjn Charod und Kfar Jechestel, nach Tel-Jösef und Beth-Alpha kam. Die Wirklichkeit mar hier einmal dem Märchen über: sie brachte das Unwahrscheinliche in kürzerer Zeit zuwege. 1923, wieder einmal im Einet!. Fortschritte aus jedem Gebiet, in jeder Wirtschaft! Für so große Sprünge in der Entwicklung wie von 1911 zu 1923 ist freilich jetzt kein Raum mchr da: schon vor zwei Jahren war der größere Tvil des Bodens indisch. Und doch, wie viel überraschend Neues! Der imponierende Ban der Zementsabrik „Nescher", die neuen chassioischen Siedlungen zwischen Jadjur und Mahal-al, die so berechtigtes Aussehen gemacht haben, Asule, Kfar Jeladim, Djindjar: jedes Wort ein Inbegriff von opferwilligster Leistung, von neuer schöpferischer Tat. Das vorbildliche Zusammenwirken unserer beiden Fonds hat schöne Früchte getragen: Bodenkauf des Keren Kajemeth und Ansivdlnng mit den Mitteln des Keren Hajessod, Kfar Jeladim, das „Kinderdors". Der Name enthält ein Programm, eine, pädagogische Weltanschauung.' Interessant ist es, die Parallele.der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung zu zichenA Philanthropisch tvar dev Anfang: Schulen der Alliance, des Hilssvereins, in kremden Sprachen, ohne ein Erziehungsideal, entsprechen sie nicht der ersten-Periode jüdischer Kolonisation, geleitet von einer fremden Administration, gegründet auf arabischer Arbeit? Dann setzte sich, wie in der Kolonisation so im Schulwestri, der nationale Gedanke durch, das Hebräische wurde zur beherrschenden geistigen Macht, zur alleinigen Unterrichtssprache. Aber wie das Prinzip der jüdischen Arbeit allein nicht ausreichte, wie die besten Kräfte des jüdischen Volkes nach der neuen Form menschlichen Zusammenlebens ringen und sie in den-Formen der Kwnzah und des Moschaw Owdim suchen, so muß auch die Erziehung in Erez Israel neue Wege suchen, um ihrer einzigartigen Ausgabe zu genügen, hie erste Generation zu erziehen, die im Lande selbst herangetvachsen, für die Arbeit an Land und Volk aufs beste vorbereitet , ist. Es ist ein Ruhmesblatt in der Geschichte des Keren Kasemech. der ja selbst nicht nur den Boden erlösen, sondern ihn in jüdi'ches Volkseigentum überführen will und dadurch vorbildlich sozial zu wirken berufen ist, daß aus seinem Botzen der erste Versuch neuer Erziehung sich abspiclt. - Das Kinderdors liegt aus einer Giwaih Moreh genaunten Anhöhe, unweit des Moschaw Balsouria, auf deni Boden des Keren Kajemeth. Sie gehört dem Wand Hajetomim (Weistnrat) und wird vor allem vom Gelde südafrikanischer Zionisten erhalten. Es werden dort 120 Kinder erzogen, sämtlich Pogromwaisen aus der Ukraina, Kinder also, die sämtlich schon furchtbare, nie erlöschend^ Eindrücke in sich aufnehMm mußten. Der pädagogische Leiter ist Herr Pugatschow, der sein Ziel in die Worte zusamnieusaßt: „Es muß eine arbeitende Kinde.rgemeinschaft ins Leben gerufen werden, die aus Selbstherrschaft cheruht." Dieses Ziel wird verwirklicht. Nicht eine. Schule sehen wir, sondern ein Dorf. Die Kinder.wählen'aus ihrer-Milto-ihre. Leilung. sie wählen ein Friedensgericht. Kinder und Lehrer bilden eine Einheit, die einen halben Tag zusammen lernt, den anderen halben Tag arbeitet. Feld und Garten, Küche und Keller müssen regelmäßig betreut werden. Milch, Eier, Gemüse, Brot entstammen der. eigenen Wirtschaft. Die Kinder machen e'nen prachtvollen, unbefangenen, frischen Eindruck. Sie gebnr selbst eine Zeitung heraus. Einer unserer bekanntesten Schriststellcr,' mit dein ich zusammen dort weilte, gab seiner freudigen Bewunderung für das reine nnd säwne Hebräisch Ausdruck,- das die .Kinder sprachen. Vielleicht wird Kfar Jeladim e.nmal dieselbe Bedeutung für das jüdische Schulwesen zukommen, die. Dagania.als. Mutier, der Kwuzoth zukommt.. Von Kfar Jeladim nach Asule. Bor einem Jahr stand dort eine unsagbar schmutzige, arabische Stadt, bekannt nur dadurch, daß sie Eisenbahnstation war und weil rmgs-um sie. ein Kranz jüdischer. Siedlungen sich bildete. Dann hörte man, daß der. Boden gekauft wurde, daß dort-im Zentrum-des wieder, jüdisch gewordenen Emek eine Stadt geschaffen werden solle. Vor vier- Monaten begann man mit der Arbeit.. Und nun. man traut seinen Augen kaum , nnd empfindet es wirklich wie Chidher die Verwandlung nach einem Jahrtansend empfunden haben muß. Wir kommen von Balsouria. Und noch diesseits.der Eisenbahnlinie steht ein Barackendorf. Dort wohnen 650 jüdische Arbeiter-Plugoth (Abteilungen) von allen Siedlungen des Emek, vom Gedud aus Tel-Josef, .vom Huschomer Hazair aus Beth-Alpha, vom russischen Haschomer Hazair nsto. Jenseits der Boden war einmal das arabische Asule. Jetzt. sind 60 Häuser int Bau, teilweise schon bewohnt, 120 Baracken. Man . baut ein . Hotel, eine Mühle, Fabriken. Wir treten in das Bureau ein. Dort hängt der Bauplan, der Planeiner großen Stadt mit Landwirtschaft in den Außenbezirken, mit Handels Handwerk und. Industrie, mit Filialen des.„Hamaschbir" usw. In Zukunft wird man nicht mehr zwei bis drei Stunden nach Haifa oder mehrals eine Stunde nach Nazareth, za fahren brauchen, um Besorgungen zu machen; die - jüdische Stadt wird sich inmitten der jüdischen Dörfer erheben. Das große kolonisatorische Werk auf dem Baden des Keren Kajemeth wird seine notwendige Ergänzung finden in.'der jüdischen Stadt als Abnehmeriu' und Verarbeiterin der landwirtschaftlichen Produkte, als Lieferantin von Erzengnissen jüdischen - Gewerbesleißes. . Wir haben Kfar Jeladim und Asule .herausgcgriffen aus einer Fülle neuer Erscheinungen, von denen jede eine besondere Betrachtung verdiente. Die Entfaltung der WirtschÄten,. das immer deutlichere Herausarbeiten ' bestimmter SiedlitWtyPen, die üegonnenen neuen Siedlungen im Westen des Emek, die neuen Käufe im Osten, die. Ejn-Charod und Tel-Josef einen gesunden Mohnplatz verschaffen werden, die Assanierungsarbeiten des Keren Kajemeth: Alles Beispiele zur ErläuternnK des emen Satzes: Erez Israel wird gebaut.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.