Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2450 (17.12.1925)
- Date
- 1925-12-17
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. M50 _Men, TvamerSiag entnommen werden müssen. Wir si,w damit zufrieden. Wir der- - langen aber auch, daß Bund, Land und Gemeinde sich an den Wortlaut halten, unS österreichischen Juden bet Zulassung;u öffentlichen Aemtern nicht zurücksetzen, unsere Kinder an den Hochschulen nicht schäbigen, unsere Freizügigkeit nicht einschränkeu und uns bei Heim« tS rech tSansucheN nicht schlechter behandeln als die Niihtjuven. Wir fordern auch nach dem Wortlaut deS FrlchenSvertrageS, daß Staat, Land und Gemeinde unS österreichischen Juden, die eine Minderheit nach Dolkszuge- Hörigkeit oder Religion bilden, für unsere kulturellen und sozialen Bedürfnisse einen unseren Leistungen entsprechenden Anteil dtt Einnahme» überlaste«. Unser notleidendes I ch u l w e r k, unsere kulturellen Institutionen, unsere soziale Fürsorge innechakb und außerhalb unserer jüdischen Gemeinde kann füglich die Hilfe der öffentlichen Körperschaften fordern. Ich habe diesen Punkt absichtlich berührt, weil die schwierigen Pechaltnisse die österreichische Judensch-ft dazu drangen, in allernächster Zeit auf Grund dieser Bestimmungen ihre Ansprüche beim Bund und beider Gemeinde geltend zu mache«. Meine heutigen Ausführungen Hatzen bewiesen, daß die österreichische Sozialdemokratie den Juden gegenüber ihrem Programm untreu ist. Der Antisemitismus mit der roten Nelke 'st für unS empfindlicher als -er mit ver weißen Nelle oder der Kornblume. Ich weiß, daß es bei den Juden Mode geworden ist, vor der österreichischen Sozialdemokratie andächtig auf dem Bauch zu kriechen und sich alles gefallen zu lassen Bei aller Urbereinstirnnnmg in nlanchen wirtschaftlichen und sozialen Fragen vermag ' h einer Fre'cheitSpartei nicht zu folge«, welche einen Dever-Erlaß, thu Richterfche HeimatSrechtSpraxiS, eine Tpeiserfche Anstellungspraxis .lnd die Ausführungen der Herren Austerlitz, Leuthner, Ssver und Seitz und ihrer Presse duldet. AuS diesem Grunde habe ich zu ihrer Verwaltung kein Vertrauen und lehne das Budget ab. Hankl«, der VadenerlSser. Bon Tr. % GranoMkh, Jerusalem. AnlShlich seines 60. Geburtstages. Es gM werv'ge in den -ionistifchien Rerhe.n, Ä.men es devgönnt «war. ihren Traum zu verw-irkliAn. Wi-r 'haben viele schabt, di« Großes und Ä.üneS tväuanten — es blieb atzer nur Traum und tawvncikichen konnten sie es nicht. Entweder -war die ZÄ für die Berivirk-ichung des Traumewicht reis o-der die Kräfte des Betreffenden reichten nicht aus, um aus einem schönen Traum eine Realität zu schaffe«. Gerade die Größten, gerade jene, die Erhcttanes geträumt Hatzen — was das Leben auch Mer heworgetzrocht .hat -7, Hatzen de BerwiMchung ihres Traumes nicht «rieht;Denken wir an H e rz l, yn den Jutarstaattzogränder, denken wir an S cha pi ra, den wirklichen Begründer der Geu'l-a'tih-Haarez-HnistitMvn und der hebräischen Universität. . ES gibt mr wenig Glückliche, denen» «6 vergönnt wurde, wem nicht die volle Erfüllung ihres Traumes, so doch ten seiner Berwi-rklichung zu erlstztm und mit eigenen Äugen die Entwicklung derjenigen Dinge zu sehen, welchen sie ihr Letzen gewidmet hatzon. . Dieses glücklich? Los G auch Hankrn zutevl tzew-rdeni, der au-s ein schönes Stück drsjen'Hen Weges zurücköliicken kann, auf den er sich schon in form Jugend 'beyoien hat. Cr ist sicher eine der interesiantesten und martzanli »sten Pevsöiü-ich'keiten. die die jüdisch« Rr-naisianoetzewegung hervorgetzracht hat. Bon einem Ideal beseelt, ist.er d:r Mann einer Idee, eines einzigen Zweckes» eines Lebenszweckes geworden. Schon ht fainet frühen Jugend.hat der Traum der Geu-ürth-Haavez seiine Seele umfangen und sie voll und ganz tzaherrscht. Seine ganze Zeit, seine großen FüGMten, seine ganze «tadeulenta Persönlichkeit hat er dieser Sache gewidmet. Ohne aözuweichrn, hat e-r dieser ei.nen Idee gedient. Die schwersten Cnttäujschungen -» und es wawu viele, die er während seiner Arbeit erl-ebt hat — Hatzen -ihn nie entmutigen können. Es waren viele Rückschläge und NietaÄaxen in der Geschichte der MdaMt'gM in PaMna zu verzeichnen. Gr ha.1 a!ber,an einim endgWgen Sieg nie geMifelt und zum Schluß ist eS iihm vergönnt, als Sieger auf sein Airrrk heraözuischLuen. Mvde Hankm jetzt von einem tar Berge, die auf dem Wege nach Nazareth ftishen, aas tan weit«:« brei'ten Emek heruntevtzlicken, der schon zum großen Teil in M'schen Händen ist, und aus die verschiedenen Mischen schauen, so würde er mit berechWem Äotz sagen können: Das ist mein Werk. Dem der Msch« Emek ist in Wirklichkeit das Werk Han'kins, und jener Tmum, den er als junger Mensch hatte, ist une Realität geworden; von Haifa dis Bo'san kann der jüdische Wanderer fast ununterbrochen auf jüdischen Boden twien. Im Laufe der Zeit und mit der Eltzw'ck'ung semer gvotzen Arbeit hat -sich Haark'n ganz hervorragende Kenntnisse der Behältnisse PalMnaS im allgemeinen und ti:-t Bodenverhältnisse im einzelnen erwouien. Es kann rrhig g-sfagi werden: «S g'itzt Seinen zwe-iten im Lande, der solch tiefe, durchgreifende und vollständige Kenntnis aller Umstande, di« mit dem B tamrwevb zusammemhängen, besitzt, wie er, Tiee Kenntnisse hat er «ls echter Idealst in den Dienst der Sache gestell.! und trotz seines Mers und der sehr schwierirnu Arbeit gerade beim Br'denerweulcg.schäj'kt setzt er uner.mLd.ich feine TätiM-t fort. Nur jene, die mit Ä.tanertvevb zu tun Hachen, haben vielleicht eine Ahnung, wie g-rvtz seine Leistun,i ist, denn sie werden es rossen. m.t -we'ch Mgebeuren Schwieri-gteitm das Botamm'erMgeschäft in Erez Israels das M keinem einzigen Mveren Geschäst in dLt Melt verglichen ^weMN tzmn, verkwüpst Wsenev gflmettxelttma ift Die jüdische (L> .Nlemschaft m Mez Israel kann glücklich fein, tag sie Ln der- Person Ha-nkms einen Menschen W, der Wien einem so hrhen JtaM-mus eine so gvÜnRlche Kenntnis 'tzis m die Detai.s, bis in die kleiniste - artz .it, di« nebenbei v>ou ihm dis jetzt geleiM wurde, Er ist ern echk.assiger Fachmann und grcßer Jdeaii't. Das ist die Bereinigung, die lvir Ln Erez Israel so driMnd brauchen. Die M'sche Gemein'chcl''t :>n Erez JsE.'ist diesem Mann mm L« ich v'el schn<d:g. Er ist einer der wen'gm, der auf eine große Tat, auf eine Schöpfung Hinwegen ^nn. An diesem Tage soll de jüdische GeMm'chaft d'esom ihvom <i/sten MiDied fagen: Äs Möge dir vergönnt sein, ^ch die.e Jahre in tan Diensten umserer Sache zu avi-eiten, denn du tzist unersetzlich, du bist tat Einzige. Mir GlückrvunsckllBreröen des Keten KasemeLH. Aus Jerusalem wird uns geschrieben:. Das Hauptburcau -es Keren Kajcmeih l'Jsrael hat an Herrn Joschua HaNk i », der seit langen Jchren die Verhandlungen für Landkäuse zionistischen Institutionen in Palästina geführt hat, zu seinem 60. Geburtstag ein Gratulationsschreiben gerichtet, in dem es heißt: <' „Ihre langjährige Tätigkeit für die Erlösung des KodenS Wird in der Siedlungsgefchichte Erez Israels eines der hervov ragendst-n und glänzendsten Kapitel bilden. Der Keren Kajemeth l'Jsrael bezeugt stine besondere Genugtuung über die BefteiMg de- Emee Jesreeleine Tat, die du rch I h re edel m Üt ige Hingabe ermöglicht wurde. Sie waren es, der vor mehr al- 80 Jahren als erster von diesem Werk träumte, und Ihrer wunderbaren Standhaftigkeit, Ihrem Idealismus und Ihrer Witz lenSkraft/die keine Hindernisse scheut, ist eS zu verdanken, -aß die Vorbedingungen für seine erfolgreiche Durchführung geschaffen wurden. Mögen Ihne», noch viele .Jahre Geschieden sein, in denen Sie die Erfüllung all Ihrer Ideale in gleicher Weise erleben." Auch in der Generalversammlung der P L D. C. gedachte man des 60. Geburtstages Hankins. Die Gesellschaft beschloß, ihm zu Ehren eine Feier in Nahalal abzuhalten. 6i»t ma'hmvtk »e Mch»»sammlmg W die ff'Ische Rat onMbl oth'k. Durch Vermittlung des Vereines der Freunde der hebräischen Universität nt Warschau spendete Herr Doktor Michael Feldblum in Warschau eine SamrUlrM von Büchern aus dem Gebiete der Mathematik und ihrer Grenzwissenschasten. Die Sammlung umfaßt 460 Bände. Der Spender, Dr. Feldblum, ist ein bekannter Mathematiker, der bisher der Palästinabewegung ferngestanden ist und sich dennoch bereit erllart hat, die Bitte der Warschauer Gesellschaft um Spendung seiner Bibliothek zu erfüllen Milche Pf«omniWDtKtt in jSofflietinHatrti: Bei Verfolgung der Diskussion der Lage der Juden m Sowstwußland stoßt der Leser immer häufiger auf NaMn von russisch-jüdischen Hilfsorganisationen, die ihm unverständlich bloiben, weil sie Abkürzungen langer russischer Titel sind. Nachstchend seien einitze Aufklärungen über die wichtWev dieser Namen gegeben: ,Io m z e t". Komitee für die Änsirdlung Mischer Arbeiter auf dein Lande. Eine staatliche Einrichtung. Ist im August 1924a!8 eine Abteilung des Sowjets her Nationalitäten geschaffen worden. Der Sowjet der Natiorkalitäten bildet eine Art Oberhaus des allgemeinen sowjetistischen Parlaments. Mitglieder de5 „Komzet" sind: Smidowich, erster Sekretär .des Präsidenten der Sowjetrepublik; Smirnow, Kommissär für Landwirtschaft der Sowjetunion; Klimenko, Kommissär für Landrvirtsch^t in der Ukraine; JgnataSky, Kommissär für Landwirtschaft W Weißrußland: Jbrahimow, Kommissär für Landwirtschaft in der Krim; Scheinmann, Kommissär für internationalen Handel der Sowjetunion; G a b r i e l s a ck, Sekretär der Zentralen Exrkullve; Leonid Krassin, Maxim Lrtvinow, 8a^in» ferner die jüdischen Kommunisten: Merezin, Golde, Dunenstein und Frau Frumkin. Vorsitzender des .Iomzet" ist Smdowich. 2e° kretär Merezin. Der ,K»mzet" ist die oberste RegierunMell« für alle jiildischen landwirtschaftlichen Siedlungen in der Sowjetunion. Ihm unterstehen Male .Kornzets" in der Ukraine, Weißrußlaird, Krim und in einigen Gouvernements. Der „Komzet" vollzieht die Landverteilung, bestimmt die Statuten der jüdischen KoMien und dirigiert das ganze Siedlungswerk. ,K)Ze t". Ist eine freiwillige Organisation von Juden, welche das jüdische Siedlungswerk in Sowjetrußland fordern wollen. Sie hat sich im Jänner 1925 konstituiert. Die Gründet waren einige jüdische Kommunisten. Mchrere jüdische llsiitarbeiter am sozialen HilfSwerk vor dem Kriege stn^ beigetreten. Der „Ozrt" will nicht nur in Rußland, sondern auch auß^cha'b der Sowjetrepublik unter den Juden Geld sammeln und mit dein Geld alle jüdischen Kolonien unterstützen und neue gründen. .Igro-Joint". Abkürzung für American Jewijh Joint Agricultural Corporation. Ist ein« Filiale des amerikantz schen. Joint, Direktor und Leiter ist der Direktor des amerikanischen Joint, Dr. Josef A. R 0 s e u. Laut Uebercinkommen vom A. No-, vemöer 1924 wurde die Errichtung deS^Agro-Joint von der Sowjetregierung genchmigt. Der Agro-Joint arbeitet unter Aufsicht dn Regierung für die jüdische Siedlung. Vom 1. Öftrer 1924 bis 50. September 1925 h»1 der Agro-Joim 400.M Dollar 1» Rußland venvendet. Die Büvilligung wurde von d«r Sowjetregierung Machst auf ein Jahr erteilt, sie kann aber jederzeit verlängert werden. - „O r t". Freiwillige Organisation, aus jüdischen Kommunisten und sozialen Arbeitern bestehend, welche soziale Förderung und Fürsorg.-r zur Aufgabe hat. Sie steht mit dem Berliner „Ort^, ber Vereilligung für Förtarung des Handwerkes unter den r»tssifchen°JMu, in keiner BerbltÄung. Dex „Ort" beteiligt sich jetzt aM jüdischen .KblsnisationSwevk im Odesiaer' Gouvernement >r>w iü Weißrußland . 17. Dezenter M Mite 8 kavfei n«ch heute :rvi iT 1 U lmpassmi Fravmehneh. Zur Geschichte des Hosenbandordens. Man schreibt uns aus London: Dir Traditionen deL Hauses L h a m b e r l a i n, keinen Titel dem alten bürgerlichen Namen hinzuzufügen, sind durchbrochen und der Sohn des großen Joe,'der sich zeit seines Lebens geweigert hat, eine Auszeichnung von der Königin Viktoria anzünehmen, ist zum Ritter des Hosenbandordens nnannt worden und trägt als solcher von nun an den Rittertitel. Allerdings wurde dieser hohe Orden bisher nicht vielen Bürgerlichen verliehen und die Hosenbandritter, wenn sie in diese illustre Versammlung eingereiht worden sind, trugen schon hoch, klingende aristokratische Namen. Aehnlich wie nach Locarno erhielt Disraekt nach dem Berliner Kongresse den „Order of the Garter"; allerdings hörte er'damals schon seit Jahren ans den klangvollen Namen eines Lord Beaconsfield. Die Ernennnung Disroelis zum Hosenbandritter war eine überaus schwierige diplomatische Aufgabe, obwohl der alte Herr'das blaue Band ersehnte und Königin Viktoria ihm diese Gunst gern gewähren wollte. Doch Lord Salisbury, der Vater der Cecils, der mit Disraeli zusammen Großbritannien auf dem Berliner Kongreß vertrat, war ähnlich wie der alte Chamberlain ein geschworener Feind jeder Auszeichnung. Wies aber Salisbury den Orden zurück, so könnte man diesen nicht gut Disraeli verleilzen. Tie Königin; die gefürchtet hatte. „Dizzvs" Herz würde brechen, müßte er auf Vi« höchste englische Auszeichnung verzichten, wandte sich nun persönlich au die Lady Sollsbury und mit ihrer Hilfe gelang es, den Widerstand des edlen Lords zu besiegen und beide Herren mit dem glitzernden Stern zu dekorieren. Frauenhande sollen allerdings auch bei der Dekorierung Austen ChamberlainS mitgewirkt haben, wie auch die Ernennung A 8 q u i t h S zum Grafen von, Oxford erst erfolgte, als der Widerstand des greisen Staatsmannes gegen eine Standeserhöhung durch seine ambitiöse Gattin gebrochen wurde. Im redaktionellen Teile enthaltene entgcltliche Mitteilungen sind durch ein vorangesetzteS E gekennzeichnet. Wien, 17. DaMiber. 4 Das Weiter. Es ist wieder Mt-er geworden. Die Bor« auLl«<>e la'Utet: Verändere,ch. z>e'vt>weB leichter Eckn'ee-all nicht ausgaich'losstn. Tempeva-tiur Machst w«mg verändert. E Metzmers Tee! Puck- und BeYseMtelle Firma Feld. Holffmiann, Wien, 6. Bez.. TherchaLggsse 17. Tel. 90M61. * Nachau Altmann. Rechtsanwalt Dr. Heinrich Offt schreibt uns: Unre-r Bezuigna-hme am die m Ihrem gcischäbteu Blait-e am 1. Dtzzom>ber d. I. unter der Spitznuarke „Verhaftung eines Note.nifü'llschers" gebrachte Mitteilung, mhal-^ich welcher der 28jährige Mtlhan A l tm a n n, we^en Veribreliung fcklischer tlschechiischer M-Kwnen-Banknvlen van den Bchördm veMgt und in tas Landesflericht eimge-liefe« mirta. beehre ich mich im Namen und ütar Auiftva^ meines Klienten inufklarend mÄMteöen, daß üiber meinen Antrag Herr Mmann enthaftet «uv taS Verifahrvn Wider chn w««en gä«^ Ncher Unstichihältiigrei der echshenon BtltachtiMN«» von der SdaalSrnitraillAchafL in Wien, eingestellt wurde." Wir HM« die frv-gliche MilttMng der Korrö?pond<nz Wi'HeÄn entncmmen.^ * Ehrung des Andenkens an Bezelel Jaffr. Wie uns aus Jaffa berichtet wird, Hai der Vonsvanv der jüdMen Gemeinde beschlossen, tas Andenken des plötztiich verstorbenen verdienstvollen GinneinvrprÄidenten B. Jasse tadurch M chren. daß sein Name ins getane V«uch des Ji-dijstan RationaWnds eiiMtmgen untz in Jafaeiue jüdische Gewervsschule auif den Namen des Veristortanen M-vündvt wird: ^lchordieS wurde bcßchüossen, taS BildmiL deS BeMichenen wx Sih-unigffoal answbriwgen. * „Der Juta" erscheint wieder. Di« JeWriU „Der Jude" beginnt kn Jübischen Ver.aig lBeulin) wieder zu er« Minen, jedoch nicht mehr aHS MonatÄchrfft, sondern aLS' Vierwljah.r'si-e'fr bn erwitertem Unw^ifie. Das nächst Höft erscheint als Soudechvft unter dem Titel „Antisemitismus und IlütalcheS VMSwm". * Zwei t^ue B'nai.Bttith-Logen in Deutschland. Aus Berlin wird berichtet: DaS Geneualkamitee des Ordens B'-nai B'rich hat für .zwei neue, in Bochum «nd Plauen zu begründederde B'mi-B'rich-Logen, die Autorisation erteilt. Die Fv2-ge der Untevstutznng der an deu>tschen Unwersitä^.'n studier:', tan cistfüdlischen Giutauten hat auch die deulschru -B'iirai-B'rich-Lc'gen beschältet. Die Großloge hat einen, eri - . sprechenden Betrag für das laulfende Etatsjahr tareit gesl-cH'. um solchen Studierenden die Abschlu.ßprüfunq zu «MMich.->'.