Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2447 (14.12.1925)
- Date
- 1925-12-14
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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1 Mt * Men, Montag ~ Sie ziomsiischen Fände. Kere» Hajeffod und Keren Kajemeth. Aus London wich uns geschrie-ben: Wenn wir die Bedeutung des MoartmnS zutschen Kerm Ha-jessch und Keren Kajemeth, das anläßlich -de- 14. AionistentöngresseS aLgeschwssen wurde, in seiner Tragweite verstehen wollen, genügt eS nicht, dm Jicheck seiner einzelnen Dosymmungen zu interpretieren. War müssen ckn wenig zurückgreifen und die Entwicklung des Verhältnisses zwischen den beiden Institutionen überblicken/ Ms der K:ren Hajessod geschaffen wuchs, war eben jene Wells von Enthusiasmür durch das Judentum der ganzen Welt gegingen, di« ausgelöst worden war durch den denkwürdigen Beschluß von San Remo, Ui« Erteilung des Palästinamandats an Großbritannien und die Abnahme der Balsonr-Deklarativn in den Mandats- Vertrag. Mvnwnb zweifelte daran, daß das jüdische Bock nur auf den Appell wartete, um von Jubel und Begeisterung zur konstruktiven Arbeit überzugehen und vor allem die materiellen BoranSsetzttngen für die Verwirklichung der ebenso lebhaft begrüßten Zusage zu schaden. Danim ^beschloß die zionistifche Jahreskonferenz m London im IM IM, den Ke re ir H cr j ess od als einm allgemeinen jüdischen Fonds für den i'lickou Palästinas zu schaffen, für welchen ein Betrag von Mllionen Pfund Sterling auf. gebracht werden sollte. Am Rahmen der GriiudungSbefchküsse war bestimmt Wochen, daß der Kekm Hajessod neben allen anderen Aufgaben auch diejenige zu übernehmen Haide, die Mittel für dm Änbmf von Boden in Palästina in außerordentlich gesteigertem Maßstab zur Verfügung zu stellen. Es genügt, darauf Hinzuwersen, daß die Londorver Konferenz in das Palüstmabndget für 5681, das als erstevom Keren Hajestod zu decken war, einen Posten von 300.00g Pfund Sterling Kr Bodenkauf ein setzt«, also einen Betrag, der die gesamte dann vom Keren Hajessod in diesem ersten Fahre feiner Arbeit tatsächlich aufgebrachte Summe überstieg. Es war Aar, daß der Keren Kajemeth solche Gummen nicht aufbringen konnte und daß der Keren Hajessod ein treten müsse, wenn die Arbeit in diesem Maßstab geführt weiden sollte. Es wurde also bestimmt, daß der Keren Hajessod 20 Prozent seiner Gesamtvingänge für Zwecke des Boden-' kaufes an den Keren Kajemeth überweisen solle. Diese Form wurde gewählt, NM es unzweckmäßig schien, den Keren Kajemeth, eine seit nahezu zwanzig Jahren be, sbeheude Institution, die im Bewußtsein der ziviniftischen und der jüdischen Gesamtheit einen ehrenvollen Platz gewonnen hatte, auszulassen, vor allem aber, weil die Sicherheit dafür geschaffen werden sollte, daß die aus Mitteln des Keren Ha-jessch gekauften Böden unter dir Bestimmungen der gemeinnützigen Bodenpolitik, tf,* der Keren Hajessod verkörperte, gestellt würden. Schon bei der Londoner Iahreskonsereuz wurden Stimmen baut, die davor warnten, den Keren Kajemeth gegenüber dem Keren Hazessod allzu sehr in den Hintergrund zu schieben und die angesichts üt geplanten großen Mion für den ' Keren Hastsiod ettw schwere Schädigung der regelmäßigen Arbeit für den Keren Kajemeth vorausisagten. Ihnen wurde ent- Segengehalten, daß ja ein derartiger Ausfall durch die Udberweistrug von 20 Prozent des Ke reit Hajessod mehr als wettgemacht werde, und so wurde die Grundlage für eilten ersten Vertrag zwischen den beiden Direktorien geschchen, der im wesentlichen nichts anderes enthält als die BerWchtung des Keren Hajessod zur Ueberweiisung von 20 Patent seiner-Eingänge an den Keren Kajemeth, und die Verpflichtung des Keren Kajemeth, angesichts der großen BcsteuertrugsaNon des Keren Hajessod seinerj'etls a-ns das Propr? 7 n kamitt^l der Selb st beste u e r u ng zu verzichten. Die Enlw.ck t.-ig zeigte jedoch, daß das Mourr,:^., in d.estr Fprm nicht durchführbar war. Der 12. Zi^.-<tenkongreß (Karlsbad, 1021) stand, nur ein Jahr nach den Londoner Beschlüsten, der Lage mit weit kühlerer Ueberlegung gegenüber. Er änderte nichts an dem formellen Verhältnis zwischen Keren Hajestod und Keren Kajemeth; aber er sprach den Vorrang des „regulären PM-stinabudgets" vor offen anderen Verpachtungen des Keren Hajessod aus und war sich nicht im unklaren darüber, daß das ,bedeutete, daß diese anderen Verpflichtungen MveMonen und lieberWeisungen an den Keren Kajemeth) nur im sehr reduzierten Maße epüllt werden konnten. Offenbar war damit die Verpflichtung des .Aren Hajestod zur Ue-aerwrisung von 2o Prozent sctiner Eingänge an den Keren Kajemeth auch juristisch hinfällig geworden. Der s? veränderten Situation suchte der 18. Zionisten* kongreß (Karlsbad 1928) auch formell Rechnung zu tragen. Er hob hie Ueber>weisungsverpflichtung des Keren Hajessod aus. Dabei beging er aber eine merkwürdige Inkonsequenz. Er bestimmte, daß der Keren .Hajestod von. der bis zur Zeit des 13. Kongresses aufgebrachten Summe von einer Miillon Pfund Sterling die erwähnten 20 Prozent nachträglich an den Keren Kajewejth üibevwetstn solle, und zwar in zehn Jahresraten von je 2V.OV0 Pfund Gierling, und als Kompensation dafür, daß keine eiteren iZahlimgen an den Keren Kcvjemeth erfolgen sollten, wurde dem Keren Hajestod die Verpflichtung auferlegt, bei seiner Propaganda ausdrücklich daraus hinzutveisen, daß er Zwar für die übrigen Erforderniste der Kolonisation in Palästina sorge, nicht aber für den Ankauf von Boden,. der ausschließlich Aufgabe -es Ke«n Kajemeth sei. Der Kongreß setzte sich damit in Widerspruch zu sich selbst. Der Beschluß besagte in Wirklichkeit: Bisher hat der Keren Hajessod nichts an den Keren Kajemeth gezahlt, hatte atze? das Recht, in seiner Propaganda darauf hrnzuweisev, daß die von ihm aus- _Wiener Mvkfteirzelsmi'V gevtachten Mittel auch für Bodenkäuse bestimmt seien; von mttt ab wird dcr Keren. Hajessod zebu Jahre hindurch alljährlich 20.00 Pfund Sterling für Bodenlaus an den Keren Kajemeth zahlen, wird aber in seiner Propaganda betonen müssen, daß er nichts für Bodeukaus leistet. Uehrtgens blieb auch dieser Beschluß der. nebenbei gesagt» auch formell ungültig war, und vom DirGorium des Keren Hajessod nicht anerkannt wurde, zum großen Teil unausgeführt, dann der Keren Hajessod hatte alle Mühe, das lausende Budget zu decken, und konnte dem Keren Kajenteth bisher insgüsamt nur 27.000 Pfund Sterling überweisen. Tatsächlich war das Abkommen wegen der Zahlungen des Keren Hajessod an den Keren Kajemeth nur dann sachlich berechtigt, wenn der Keren Kajemeth durch die Arbeit des Keren Hajessod entscheidend gestört oder &n* möglich gemacht worden wäre und der Keren Hajessod die großen Summen erhalten hätte, aus die man 1980 hoffte. Wenn beide Institutionen nebeneinander arbeiten können und der Keren Kajemeth noch einen entscheidenden Fort* schritt erzielen kann, so wäre es natürlich bloße Formsache, einen Teil der Eingänge des Keren Hajessod an den Keren Kajemeth zu übertragen. Darum Hat auch der W i e n e r Z i 0 n i st e n t 0 n g r e ß sich stillschweigend über ben Beschluß seines Vorgängers hinweggesetzt und für das Jahr 5686 die Annuität von 2O.0O0 engl. Pfund weder in das reguläre noch in eiir außerordentliches Pa* lästinabudget aufgeno mmen. * Bon weit stärkerem, aktuellem Interesse ist die Entwicklung der beiden Institutionen in bcjug aus ihre Propagandamethoden und deren gegenseitige Abgrenzung. Einer der Grundgedanken des Keren Hajessod bei seiner Gründung war die Erneuerung beS uralten jüdischen Maasserprinzips. Der Keren Hajessod sollte nicht auf der Sammlung von Spenden beruhen, sondern auf dem Bewußtsein, daß alleJuden ver- P f l i ch t e 1 sind, für den Aufbau Palästinas, für die Schaffung der. nationalen Heinüstätte, für die Erneuerung und Reprodultivierung des Judentums ein ernsthaftes Opfer, eine Steuer, beizutragen. Dieser Gedanke der Steuer, der Maaster-Leistung, ist seither in immer allgemeinerem Maßstab, wenn auch in verschiedenen Ländern in verschiedenem Grade, der Verwirklichung nähergebracht woHen. Allerdings kann man sich auch in dieser Beziehung nicht verhehlen, daß die JahresEonsereng im Jahr« 1920 die Situation doch weit optimistischer betrachtete, als durch die folgende Entwicklung gerechtfertigt wurde. Es genügte nicht, an die Juden den Appell zu richten, ein Zehntel ihres Vermögens oder ihres Einkommens als Master für den Keren Hajessod herzugeben; die Juden mußten durch systematische Aufklärung, durch eine intensive Propagandatätig k e i t erzogen werden» che sie zu ernsthaften Qpfevn bereit waren, und auch heute noch ist dieser Erziehung-- proyeß keines-wegs abgeschlossen, sondern kaum über die ersten Anfangsstadien hinaus glichen. Immerhin hat die Londoner Jahreskonserenz gerade darum eine hohe Bedeutung gewonnen, weil sie einen neuen Weg zur Ausbringung der für den Aufbau nötigen Geldmittel gezeigt hat. Bis dahin kannte man nur die Methoden, wie sie in dttvchgebildeter Weise dem Keren Kajemeth ang.wendet wurden, die Veranstaltung von Massenaktionen und die Propaganda durch bestimmte Sammelmittel zur Gewinnung 'kleinerer oder größere Spenden Sammelbüchsen, Barmt spende, Gckdenes Buch) sowie die Ausnützung von Gelegenheiten, die von den Juden traditionell für Spenden bevorzugt werden Wijoth, Rckdrrim, Festtage). Im großen ganzen laust diese Methode daraus hinaus, die präsumptiven Spender dort zu erreichen, wo sie in Massen -beisammen und der Propaganda besonders zugänglich sind, oder aber sie durch eine bestimmte Art der Propaganda so M bearbeite,u, daß sie gelegentlich aus eigener Initiative kommen und ihre Spenden bringen. In dem Augenblick, in dem man ernsthafte Opfer. eine steuerartige Abgabe verlangte, war es flat, daß diese Methode nicht zum 3tel. führen konnte, daß es vielmehr notwendig sei, jeden einzelnen auszusuchen undindilviduell fo lauge zu bearbeiten, bis seine'Bereitschaft Zu gehen in einem gewissen Einklang stand mit der Forderung, die an ihn gestellt wurde. Untatsächlich ist dies die Methode, die vom Keren Hajessod vom ersten Augenblick an an gewendet wurde und die chm seine Erfolge gebracht hat, Erfolge, die vielleicht im Verhältnis zu den Wünschen und Hoffnungen des Jahres 1920 bescheiden sein mögen, gemessen aber an Leistungen früherer Zeit und in Anbetracht der sehr schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse in den letzten Jahren sehr beachtenAvcrt sind. Als die Vereinbarungen zwischen den Direktorien abgeschlossen wurden, verlangte der Keren Kajemeth bloß die Anerkennung seines Vorrechtes auf Anwendung seiner traditionellen SammMechMn und den Verzicht des Keren Hajessod aus deren Nachahmung. Als aber der Keren Hajessod seine Methode ausWdete und . es .sich zeigte, daß sie Erfolge brachte, da war es nur beHrriflich» -aß da uch dort die Mitarbeiter des Keren Kajameth von ihrxmaussUseKich^ö auf ihre bewährten, alten Methoden weniger Gebrauch machten, sich vielmehrbejstrebten, auch für' ihre Arbeit die Methode des Kwen Hajessod anzuweMn, deren charakteristischer Bestandteil der Emgel,bes'uch des Propagandisten hei dem Spender ist, dey.in e-ingch-nder.Äussprache durch individuell .abgs* stimmte Information und durch Darlegung aller Argu^ ' mente zu einem mögliiM ^hen Keitvag vMwM wir^ __ 14. Dezember 1925 Hb. 2447 Es konnte nicht lange tväliren, bis sich die ungüttistigen Folgen einer f-lcken Verwischung der Grenzen geltend tmchten. Ter Keren Hasessch M'.ißte leiden, da e-'U Parallelsonds gleiche Methode arnvanRe, aber Wt t. euitzer strenget Fovdevrug; der Keren Kajemeth anbererstits erfreute' sich nur eines Scheinerfolges, denn seiae ttadtticnelleil urd wohlbUvä'hrteu Syntmelmrite-s gerieten in Verfall, dir Methode der individuellen Be.trarbeitnng aber kmrutr, da sie mturgemäß nicht von der beherrschenden Maassersorderung getragen war, d-N Ausfall nicht tmttmachen. Es sei betont, daß diese Erscksti* nungan sich tatsächlich nur in einer gewissen Zahl pöN Ländern mehr oder weniger stark geltend machten. Die Erfahrungen der letzten Jahre sind nunmehr : n einem neuen Abkommen zwischen Keren Hajessod und Keren Kajemeth niedergelget worden, das sich au-- schließlich aus die A b g r e n z u n g der beiderseitigen Prvpagandamethoden erstresst. Das Abkommen, das vom 14. Zionistenkongr-eß in Wien betätigend zur Kenntnis genommen wurde, ist von größter Bedeutung für die weitere Arbeit der Leiden Fonds, da es alle in der Praxis austanchenden Streitftagen von vornherein zu regeln sucht, ja noch Möglichkeit darauf hinwirten will, Laß solche Streitfragen erst gar nicht entstehen. Der Keren Kajemeth wird als Spendenfonds bezeichnet, dem alle Formen der sich an die Gesamtheit wendenden Gelegenheit^ altion Vorbehalten sind: Blumentage, Sammelliste^» Alioth und Nedarim, Synagogen* und Feiertagssamwlungen, Basare und festliche Veranstaltungen, ALzeicheUverkauf, die Büchsensammlung, das Goldene Buch, Verlosung und Lotterie. Insbesondere wird der Keren Kal^ meth auch weiterhin seine traditionellen vier Massenaktionen im Monat Tischri, zu Ehauuka, Purim und zum 20. Tamus (Herzls Jahrzeit) durchführen. Das Abkommen will auch in jenen Fällen, wo die Abgrenzung nicht restlos durchführbar ist, eine VermengMg der Arbeitsmethoden vermciden. Es soll darauf hingewiesen werden, daß biese Abgrsttnmg der Propagandamethoden, die erste, die den M- . dürfttissen beider Rechnung wägt, folgerichtig aus der End wickliutg der Arbeit m den letzten Jahren hervorging und aus dem auf beiden Seiten stark und lebhaft empfnndenrn Bedürfnis, im gegenseitigen Einvernehmen zu arbe^esi- Aerde Fonds sind notwendig, sind vitale Erfordernisse des Palästinaaufbaues; fift beide ist Platz in der jüdischen Welt, und jeder von ihnen kann, wenn er das ihm zugewiefene und seiner Natur nach vorbehaltene Gebiet intensiv bearbeitet, seine bisherigen Erfolge noch sehr wesentlich ausbauen und erhöhen. Zw»' scheu den beiden Institutionen soll Zusammenwirken W» stehen- Mitkchrrln bei Wand. Paris, IS. Dezember. (Havas.) ,-Journal^ schreibt die estrige Unterredung zwischen Brian.d und T s ch i t s ch e r i n habe alle aus der Tagesordnung stehenden Fragen in sich begriffen. Am Mittwoch werde eine neue Zusammenkunft ftaltftnden und sodann würde» Tschit,'cher'ln und Rakowski nach Moskau zur Berichterstattung abrersen. Rakowski werde Mitte Jänner nach Paris zurückkehren unterst dann werden die eigentlichen Verhandlungen beginnen -können. Franzäsischerscits halte man folgende Punkte für wesentlich: 1. Die Regelung der Schulden Rußlands. S. Der Wiedereintritt Rußland s in die europäische Politik müsst untrennbar mit einem aufrichtigen Ver-sohnungswillen verbunden sein, der sich in der formellen Ausgabe -er unter dmDcamat'tel derDritten Internationales verfolgten Umtriebe kundgeben nmsse. Srr rusW'iavanische Sackialin-Vertrag. Moskau, W. Dezember. (Telegraphenagentur to* Sowjetunion.) Die feit ifüusi Monaten geführten Verhäng lungert mit japanischen Industriellen Eetvesseud die i>w Pekinger russisch-japaniischen Vertrag vorgesehenen japanischen Erdbl- .und Kohlenkonzessicknen in NordsachMn sind> nunmehr abgeschlossen worden Es wurde in allen Ptm'kten ein vollkommenes EinveLnehmen erhielt. Die Unterzeichnung >des Koaitzession^ Vertrages wich dieser Tags erfolgen. «ölligswahl in Persien. Teheran, 12. Dezember. Muter.) Die llon stE* t u i e re n d e B« r s a m m l u n g hat einen Abändevung^ cntwurs Hur pechscheu Verfassung ani^MMMen, wonach Riza Khan Pahlawi MN König van Persie u ernannt wich. * Eine MWdwst Modenschau. Myr der DMe Mode einist imd jetzt" fmdet em 16. D^m'ber d. X ein Fi>oe 0 clock, tea im statt. PnaMÄter: Moderne Dotz letten, Modsupalais Julius KvupnÄ, 7. Bey^ Kol'iieOeciP Nr. 111—116, Modeuatelier. Kaisak u. Köhler, 7. Gez., Nett- Mtgass« 8. * Was wirin Rutzlmtd aelchy? In der Weiten NoivemiberalUSAahe der atiuvrilSanHchen Wochenlschrist Jim Mtlioii^ .devichtet der Masikauer Korreispondent, ,-ivas tut Rufi' lattib WleisM wird". Das stÄ>titsche Pt>ib»It>k'Nim interessiert jich %n erster Linie sän öilonomische und IsoAicole Proibleme, wWrend die reine Literatur zurMvitt. In der schönlireraeischLN Lektüre bcha>uptm Jack L-otchyn, ToiUot, Govki -und EreUbnrU best eriston Matz, -danach kommen Koralen-ko. TischeckM, Alexei Toliswi' Nekrassow, Dnmenjew, DostojMUi. Gogol und PuWv. IM «Wett im Stvarsderlag eine AMage des „RaMln-Ww" von 1öM Exemplaren, von denen teht MO noch nicht Äbgesetzt sind. Dagegen ist eine . AnifiloM W lMcnu-oiren a-ns dem Ddienhul-uL" vevMWen.