Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2442 (9.12.1925)
- Date
- 1925-12-09
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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M-. NM . " "^M,MMVRY . Verlangen, die Lern- und Lehrfreiheit gegen derartige Angriffe M und gang zu gewährleisten." Hierauf sprach der Delegiertentag seinen Dank der Wiener MorgenzekKmg" and jene« Tageszeitungen aus, die sich -er jü-ischen Studenten in der Heit der Bedrängnis angenommen haben. Die Neuwahlen ergaben nachstehendes Resultat: Eh. Gelber (Präses), Fink, Feinberg, Frisch, Buxspan, Berndorf, Berstein. In später Nachmittagsstunde schloß der neuMichlte Präses mtt einer Ansprache die Tagung. Wirkung einer Md. Aus einem PalLstirmtageLuch. Bon Otto Abeles. Dem Jablonner Rebben fliegen alle Herzen zu — und alle Federn beschreiben ihn. Cs ficht ihn nicht an. ES hat ihm nicht geschadet. Der schmale, blasse Mann Ist von Gott mit einem naiven, freudigen Gemüt begabt. Kindlich frisch Men die Augen in die Welt, die er sich auf der hügeligen, nackten, harten Erde von Nachlath Jacvkob mit seinen Chassidim baut. Als ich in sein Reich kam, das vorläufig auS einem Häuflein zweckmäßig angeordneier Holzbaracken besteht, waren es just vier Monat-e, seitdem er mit der ersten Schar seiner Getreuen von Polen nach Ery Israel wandelte. Es find bisher 50 Familien angesiedelt, aber fast zehnmal so viel werden folgen. Ein Drittel des Bodens gab der Jüdische Nationalfonds, zwei Drittel haben die Chassidim selbst erstanden. Ich war nicht unzufrieden, daß ich bei der Ankunft in der Kolonie bloß seinen wichtigsten Mitarbeiter traf. Menschen von der Inanspruchnahme und der Verantwortung des Jablonner auszufragen, auszuhorchen, ist nicht jedermanns Sache. Sein Gehilfe sagte mir ja alles Wissenswerte: Daß diese Gemeinschaft gläubiger Menschen ganz ohne Vorbereitung an die Arbeit ging, daß ihr Rebbe vom ersten Tage so klug wir, für jeden Zweig der Pionierarbeit gewiegte Fachleute heranznziehen, welche seine Chassidim in jedem Handgriff belehrten, beim Entsumpsen und Entsteinen, beim Barackenbau, Anlegen der Baumschule, Ackern unterwiesen. Daß sie nicht — wie die Frommen von Bene Berak — ein Landstädtchen bauen wollen, in dem man gewerblichen und sabritsmäßigen Kleinbetrieb mit Landwirtschaft verbindet, sondern daß sie alle, einem heiligen Drange folgend, ausschließlich und dauernd Bauern sein wollen. Daß ihnen der Glaube an die Gottgefälligkeit ihres inbrünstigen Werkes, ^welches sie unter den widrigsten Verhältnissen begannen, die Kraft gibt, alle Plagen zu tragen. Daß. sie bisher, wie durch ein Wunder, vom Malariafieber bewahrt geblieben sind. * Da kam er selbst, der Jablonner, in die VerwaltnngSbaracke, heiß von Arbeit, zart und sehnig, lachte mir zu. sagte nichts, holte einen Schlüsselbund aus dem Wandschrank und 'bat mich, ihm zu folgen. Wir durchquerten die Siedlung. Nach fünf Minuten ist zu erkennen, daß hier unter anderen Voraussetzungen die „Rückkehr zur Urproduktion" vor sich geht, wie sonst im Emek oder in Obergaliläa. Schon das bunte' Bettzeug, das wohlgeschlichtet und hochgeiürmt vor jeder Baracke „sonnt", zeigt an, daß hier ganze Familien mit Großvätern und Urenkeln kamen, daß nicht gehärtete, durch Monate und Jahre für daS neue'Leben erzogene, zu Mcmipeln aee'irile Pionierjugend sich die Scholle erarbeitet, sondern — um an ein trauriges Bild aus der Kriegszeit zu erinnern — oaß gleichsam ei» Eva« kuiertmlager die Wandlung in ein Bauerndorf zu vollziehen sich anschickt. Schwerere Bedingungen! Trotzdem sie einiges Betriebskapital brachten, trotzdem sie religiöse Begeisterung zu unerhörter Hingabe befähigt. Die Arbeitskraft des einzelnen ist weit geringer als die des jugendlichen Chaluz (in Jerusalem belehrte man mich darüber, daß die Jablonner Chassidim ungefähr ein Drittel der normalen Chaluzarbeit leisten), die Zahl der Mitesser ist größer, die 50 Familien brachten Greise mit, ältere Frauen und gezählte 81 Kinder. Er geht mit seinen scharf ausgreifenden Schritten voran, zum Rand des Hügels, öffnet ein geräumiges Blockhaus, das ein eben erst angelegtes, noch sehr armes Gärtchen umgibt. Seine jüngste Schöpfung: das Kinderheim von Nachlath Jaakob. Hier sind in gesonderten Räumen die 25 Zwei- bis Fünfjährigen, die 54 Reiferen zu Spiel und Unterricht vereint. Groß ist sein Glück über die weiß getünchten Sesselchen und Tischchen, über die Wandbilder, das Spielzeug, die Schulbänke. Man muß sich mit ihm freuen, wenn er von einem Jnventarstück zum anderen eilt. * diesem schlichten, kindlichen.Manne, dem kein einziges von den äußeren Kennzeichen des „Gestov" anhaftet, fügen sich. Grauköpse, folgte eine große Zahl von Krämern mit ihren Familien, von weltfremden Kleinbürgern aus dem Polnischen Städtl ü-ber das Meer in die Steinwüste, aus der umfriedeten, gewohnten, mit ererbtem Hausrat angefüllten Häuslichkeit in das abenteuerliche Farmertum, aus dem bedächtigen Leben, das sich zwischen Ladentisch, Marktplatz und Schul', zwischen Gebet und Handel, Erwerb und „Lernen" bewegte, in das primitive, ungewohnte des Pioniers, der die Scholle urbar macht. Im Anfang war ein Brief. Als fein Vater starb und ihn die Gemeinde zum Rabbi berief, floh der Jablonner und verbarg sich. In einer Schrift des Rabbi Benjamin steht darüber zu lesen: „Ihn leitete kein genauer Plan. Ter Rabbi von Jablonna gehörte zu den Suchenden. Er öffnete die Augen weit und sah. daß man nicht wie bisher leben könne. Aus Erez Israel leuchtete das Licht des Aufbaues . . Die Worte, die er später in der Epistel an seine Chafsidim schrieb, müssen von heiliger Kraft gewesen ein. Denn «mevev MorkjenEüns Statt Karten! NMO, Stein OMäilMfieltei Vermählte VieUIr, jin Dezember 1925. Pie flattitlite «er Paiffstino''Politik WOLFQANO WEISl Pei * st f tt * reu heute Mit 44 Abb'ldtMijen und 4 Reuten Pre.9 in Urnen 8 17,«* . Wels', der übe-- die politischen VerM tnisse fm nahe« Orient «ehr eingenend orientiert ui, schildert in utesem aufsctiittss eichen Blich alle Etappen des engl sch -J'discfiarabi.chen Kampfes um Palästina Von den eis en Anfluge 4ts politischen Zion smh« über den Ws) kt|ig nut seinen tiefgreifenden Ümwä^ungen und die dtfsuf» . fogende Ei>t*t*bune ce< «reblsehco Katfnus hi«*1« tt«m k EngT nds fitzen Mexka un i den <t<t en rfo «en nndfor sebri en de« Z ontsmun in Fadst >ns gfoi Weisl ein Btd c er En'wJek ung de« Padiiin» von heute 8 genartige und beselctm*n(lc Skiszen auf dem Leben in Palästina bilden den zweiten Teil dienen luteres roten Werkes* Das Bock für den ßurd) Budibandlung R. Ldwii,Wien, L Fielt dun arid t and Roten ntmitrn ie M sein Ruf zum Zusammenschluß, zur Auswanderung, zur Landnahme hat diese Kolonie Nachlach Jaakob erzeugt und die Nachbarsiedlung „Awodath Israel". Und über die Chassidim hinaus übt er seine Macht. Hermann Struck, bec Künstler und Führer der Misrachisten, zählt die Stunden, die er beim Jablonner verbringt, zu seinen erhebendsten, einen marxistischen Schriftsteller aus Tel- Awiw, mit dem mich langjährige Freundschaft verbindet, zieht es immer wieder nach diesem chafsidischeN Dorf, zu dem jungen Rebben, und im ganzen weiten Emek zollt man dem Manye mehr als Verehrung: dankbare Liebe. Wenn Nachlath Jaakob ein schönes, mMüntes Bauerndorf, ist mit einer Synagoge aus der Kuppe des Berges, sollte der. Wortlaut der denkwürdigen Epistel, in Stein gehauen, an der Wand des Gotteshauses zu lese» sein. Sie Havsbesth» Hetzen Semhr hei Satz. ' In Linz wurde am Montag eine Tagung der Delegierten des Bundes der Haus- und GrundWtzervereinigüngen Oesterreichs,' in welchem jetzt alle HauMsitzerorganisationen der Republik vereinigt sind, abgehatten. Im Mittelpunkt 'dieser Beratung stand der Entwurf zur, Reform des Mietengesetzes. Zn der Debatte wurde betont, daß der Regrerungsentwurf zwar einen Fortschritt bedeute, daß man jedoch abivarlen müsse, welche Gestalt er im Saufe der parlamentarischen Beratung bekommen werde. ES wurde beschlossen, vorläufig Oei.vehr bei Fuß zu stehen und abzuwarten, wie sich d'e D'.Nge weiter entwickeln. Im weiteren Verbaust der Debatte kam die Meinung zum Ausdruck, daß nichts unternommen werden dürfe, was die Stellung der bürgerlichen Parteien im Nationalrate zur Frage des Abbaues des Mietengesetzes erschveren würde. In einer Resolution werden die Vertreter der Hausbesitzer aufgefovdert, sich in ihren kritischen Äeußerungen zu mäßigen, persönliche Angriffe «mf die Mitglieder der Regierung und die Nationalrate s-awie radikale Ausdrucke und Kuhsladenspaße und dergleichen *u unterlassen. ,, Solio—furls in 14 Zagen. Internationale Eisenbahnkonserenz iu Moskau. Moskau, 7. Dezember. (Wolfs.) Hier wurde die i n t e r n a ti o n a le E i se n bah nko n ser e nz, deren Aufgabe die Einrichtung eines durchgehenden Verkehrs Zwischen Westeuropa u n d O st a f i e U über Rußland bildet, in Anwesenheit von Vertretern Deutschlands, Frankreichs, Japans, Lettlands, Litauens und Polens eröffnet. Die geplante direkte Strecke ist mit einer Lange von über 14.W Kilometer die größte der Welt. Die Reisedauer Tokio—Paris wird ungefLhr 14= Tage betragen. In ihrer ersten Sitzung erörterte die Konferenz die Frage der Linienführung zwischen Mittel- und Osteuropa. Die Vertreter Deutschlands und Lettlands schlugen Riga, die polnischen Vertreter Warschau vor. Die Frage wurde einer Kommission überwiesen. Güterbeförderung mit Schnellzügen. Verona, 7. Dezember. (Stestui.) HM wurde hier d'e internationale Konferenz für Güleribeforderung mit Schnellzügen eröffnet. Auf der Konferenz sind O e st e rreich, Ungarn, Italien, die Tschechoslowakei, Jugoslawien, Polen und Rumänien vertreten. Seehunde im Kieler Halm. Berlin, 8. Dezember. (Tel,-Komp.) Infolge der abnorm milden Witterung im hohen Norden und der ttt Mitteleuropa herrschenden Kälte sind an der Küste von Schleswig-Holstein ganze Rudel Seehunde erschienen. Eine Anzahl dieser Tiere kam sogar in den Kieler H a f e n ge'M'vnmien und versucht^ an verschiedenen Stellen, an Land zu gelangen, S. DeMber IW " GkA D Skt Wammenhaiig der hebrilifchea Sprache mit dem jüdische« Geiste» leben. Von Binjam'n Seges. Daß die Juden, infofern sie solche fein und LkeNM wollten, die hebräische Sprache Pflegen müssen, nie ßulässttt dürfen, daß sie unter ihnen ganz in Vergessenheit gerate und ihnen „fremd" werde, ist erst in neuerer Zeit in Frage gestellt worden, im Zeitalter der Aufklärung und noch mehr im Zeitalter der Emanzipation. In früherer Zeit war das etwas so Selbstverständliches, daß es nicht nötig schien, betont zu wer« den. Wohl wurde festgesetzt, daß der Jude das „Schema" in jeder Sprache, die er verstand, bekennen durfte, aber daß jeder Vater sein Kind im Hebräischen zu unterrichten verpflichtet ist, war ausgemacht. In allen Zeiten und in allen Ländern haben die Juden die Sprache ihrer Vorfahren, der Thora, der Propheten und der wichtigsten Urkunden ihrer Lehre als daS höchste Heiligtum ihrer Gemeinschaft betrachtet. Schon im zweiten vorchristlichen Ja'-hundert war das Hebräische einerseits vom Aramäischen, andererseits vom Griechischen aus dem alltäglichen Verkehr der breiten Massen verdrängt worden. Die Thora und die Propheten mußten dem Volke durch Uebersetzungen zugänglich gemacht werden, allein der öffentliche Vorleser war gehalten, jeden BerS zuerst in der Ursprache vorzutragen uno nach dem Rezitieren der Uebersetzung ihn.in der Ursprache zu wiederholen. Dadurch wurde die Vertrautheit mit dem Urtext und feinem Adiom' im Bolle lebendig erhalten. Wohl wurde das Hebräische vom Markte des Lebens verdrängt, es zog sich in das Gebiet deS rein Geistigen zurück und wurde die Sprache der „heiligen Dinge". Hier aber führte es ein sehr intensives, reiches Leben, entfaltete eine unvorhergesehene Schöpferkraft und trieb immer neue Blüten. Das „Heilige" umfaßte nämlich so ziemlich alle Gebiete des Geistigen, und darum erstarrte das Hebräische niemals zu einer Kirchen- oder Liturgiesprache, die nur einer Kaste verständlich ist. Immer blieb es Volkssprache, denn das Voll in allen seinen Schichten hatte Anteil daran und legte stets die besten und edelsten Schätze seines Geistes in ihr nieder, um sie den kommenden Geschlechtern zu überliefern. Heutzutage, da das Hebräische in Erez Israel wichtige, gesprochene Volkssprache ist, tut man ihr wohl schon die Ehre an, sie eine lebendige Sprache zu nennen. Noch vor etwa 15 Jahren zählte man sie zu den „toten Sprachen". Diese Bezeichnung gehört der vulgaren Weisheit an, die Sprachwissenschaft hat sie längst aufgegeben; sie weiß, daß eine Sprache, die nicht mehr gesprochen wird, darum nicht aufgehört hat, „lebendig" zu sein. Beim.Hebräischen kommt noch, hinzu, daß die ethnisch zusammenhängende Gemeinschaft fortexistiert, die es in den Urzeiten geschaffen, und daß sie sich zu ihm noch immer bekennt, es an niemanden abgetreten und nie aufgehort hat. es als ihr Eigentum zu betrachten und an ihrer Fortentwicklung zu arbeiten. Immer wurde die Unkenntnis des Hebräischen von den Juden als Mangel empfunden, der durch persönliche oder allgemeine Umstande und' Schwierigkeiten entschuldigt werden konnte, aber der Entschuldigung bedurfte. Erst seit der Epoche der Emanzipation wurde die Kenntnis des Hebräischen zuerst als überflüssig, dann als störend und gewissermaßen als Zeichen der Rückständigkeit betrachtet. Zweierlei Motive haben dazu beigetragen. Erstlich.betrachtete man es als Widerspruch, bürgerliche Gleichberechtigung zu fordern und dabei einen besonderen geistigen Inhalt zu besitzen, eine alte und reiche Tradition, die in einer eigenen Literatur und einer eigenen Sprache aufbewahrt wurde. Dabei übersah man. daß die besondere Religion einen viel bedeutenderen, entschiedeneren geistigen Inhalt darstellte als die hebräische Sprache und ihre Literatur. Venn demnach der Sonderbesitz eines eigenen geistigen Inhaltes hinreichender Grund wäre, den Juden die bürgerliche Gleichberechtigung zu verweigern, so müßte die jüdische Religion das größte Hindernis dagegen bilden. Ferner kamen Nützlichkeitsgründe in Betracht. Der Zeitgeist war utilitaristisch. Alle geistige Arbeit sollte ihren greifbaren Lohn finden, die Gleichberechtigung sollte den Juden als Preis für die Annahme der „modernen Bildung" gewährt werden. Als ob die „moderne Bildung" nicht wert wäre, daß man sie sich ganz ausschließlich „lischmoti", um ihrer selbst willen, ohne Aussicht auf Belohnung, aneignete. Die Juden sollten zu „nützlichen Mitbürgern" gemacht werden. Was konnte aber das Hebräische, diese „tote" Sprache, nützen im Getriebe des Lebens? Es war Zeitvergeudung, sich mit dem Hebräischen abzuquälen, lieber erlernte mm das Französische oder Englische, um in der Welt besser fortzukommen und ein nützliches Mitglied der Gesellschaft werden zu können. Dabei übersah dieses Bildungsphilisterium, daß^ in den edlleren Regionen des Kulturlebens gerade das Unnütze das wichtigste ist. „Le superflu — chose la plus Necessaire", sagt einmal Voltaire. Kunst, Philosophie, höhere Mathematik, Astronomie, sind wirtschaftlich vollkommen unnütz. Sie bringen nicht nur nichts ein, sondern sind häufig geistige und moralische Hindernisse aus dem Wege politischer und wirtschaftlicher Eroberungen, beim Kampfe ums Dasein des einzelnen wie der Gruppen. Auch für das Volkswchl im greifbaren und derben Sinne sind olle Bilder von Jan Vermeer und Rembrandt, alle Symphonien ton Beethoven, alle Gedichte von Goethe mitsammt allen philosophi'chen Systemen viel weniger „nützlich" als zum Beispiel eine Volksküche, eine - Supperanstalt oder ein Verein zur Beschaffung ^von warmen Winterkleidern für die Bedürftigen. Aber was wäre das Leben wert, wenn es in der Welt nur nützliche Dinge gäbe unb keine Vermeers und Rembrandts. keine Goetheschen Gedichte und keine Sonnenuntergänge und keine Gedanken von Spinoza und Kant? Darin lag eben der verborgerK, unbewußte Stolz und Pie Lebenskraft des Mischen Dolles, Laß es alleuveze für das 17596539