Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2439 (6.12.1925)
- Date
- 1925-12-06
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 Wien, Sonntag . — - .. ..->>»»-- ' .... — >—— —— ■——- Äjbstufungeil. M Tatsachen 'höherer SeckenenkwiMun-g dar- 'flojtclll.* Es entspricht auch dem rvt-ig'iöftn ApsLalktcr diches Rationalismus, tveun die Erkenntnis Gottes <tls Ziel aller Läuterung betrachtet Wirt» -und HK Gebote des rclii^iäfen Lebens als Etappen -auf dem Wege, gewissermaßen «als Pädagogische Maßnahmen Mr Gewöhnung an die Gedanken des Glaubens, zur Einpragnirg und möglichst ständigen Berge-genwLckiigMlA behandelt weiten. Man nw.fl es verstehen, wenn -eine Anschauung, für welche g.'B. das Gebet nicht SeilKstMck ist. oder Gottesberchrung Arm Zwecke hat, sondern eben nur jene Gewöhnung an religiöse Gedanken, nmnchen Äs Ketzerei erscheinen mochte. Bon großer Kühnheit mußte unter anderem auch ein Gedanke er,scheinen, wonach das alte Opfevloesen eigentlich ein KlMpwmiß an heidnische Branche sei, von denen das jüdische Volk nicht, direkt den S'PruM zur rein geistigen Götteserikenutnis machen konnte, so daß zunächst erst der s-inn- Liche Kultus auf das Objekt des reinen Glaubens bezogen tverderr mußte. Andererseits enchÄt gerade die sehr dekÄllierte Verfolgung vEspÄdagogischer Tendenzen auf allen Gebieten des religiösen Gesetzes (g. B. anis strafrechtlichem und stWellern Gebiet) viel von echtjüdischer Geistestradition. Wahrhaft religiöser Geilst, wenn auch in ganz ratioMer Fvrnr, spricht namentlich ans dem 51. Kapitol des dritten Buches, wo der Aufstieg bis zum Ideal -der ständigen Gottverlbundenheit beschrieben wird. __ E. M. Mein Freund — der Gauner. Gme Gwteske von Arkadhi Awertschenko. "ins dem Nachlaß des Dichters.) .M fafe bei Krchawms und sprach über Theater, Kunst tuw Literatur. Plötzlich trat das hübsche Dienstmädchen ins Zimmer,, sch mich lächelnd an und sargte: . „Jemand wünscht Sie telephonisch zu sprechen!" Ich blickte verdutzt drein: .Mich? Das ist ein Irrtum . . . Wer kann mich anrwftn? Wer weiß, daß ich hier bin?" ,^Jch weiß nicht!" bemerkte die Zofe und verließ das Zimmer. Ich ging ins Vorzimmer, n<chm das Hörrohr her- Anter und riss: ,Hallo! Wer dort?" „Das bin ich, Rhbcüow" antwortete mir eine bekannte Stimme. ,Mr sitzen in einam Kabarett und warte:: auf dich. Komm' doch her!" Ich antwortete: „Lieber Freund, erstens kann ich nicht kommen, da ich nach Hause fahren muß. Zu Hause ist niemand da, sogar mein Diener hat seinen Ausgang — und zweitens: Bohen weißt du, daß ich Per bin?" ,Du lügst, wenn dir behauptest, daß niemand bei dir zn Hause ist ... Ich habe eiben bei dir antslephömert und sine Stimme sagte mir: Der Herr Hl bei Krasawins!" ,/Lieber Ryibakow — ich begreife gar nichts. Vielleicht hÄe ich den Verstand verloren . . . vielleicht hältst du mich zum besten. Die Wohnung ist abgeschlossen, die Schlüssel sind irimeiner Lasche. Wer hat Mit dir gesprochen?" ,/Keine Ahnung! Eine Männerstimme... Diese Stimme sagte in kurzem Ton: Er ist momentan bei Kras-Ävins . . „ dann wurde a temsw cchgeläntet. Ich dachte, daß das ckn BerwaMer von dir war . . „Unglaublich! Ich eile sofort nach Hache .. . In zwanzig Minuten werde ich -alles wissen..." ’ .Häute doch früher an . . . dann erfährst du es rascher!- bemerkte RYbcMo. Ich läutete nervös ab, rief vre Zentrale -an, nannte meine Nummer. Nach einer halben Mnute nahm jemand in meinem Kabinett Vas Hörrohr ab und eine dumpft Männerstimme ries ungeduldig: Hallo! Wer dort?" „Ist dort Nummer 23—30?" „Ja. Was wüchchen Sie?" „Wer ist am Apparat?" Etwa eine Minute, herrschte ein Schweige, dann fagte dieftGe Stämme unschlüssig: „Der Herr ist nicht zu Hause." „Das glaube ich," rief ich cmtpörr, ,/gewiß -ist er nicht zu Hache, denn ich bin selbst der Hausherr! Wer sind Sie? * Was machen Sie in meiner Wohnung?" ,Ierzeihen Sie, Herr, wir sind Mi in Ihrer Wohnung. Ich wevde gleich meinen Kameraden rufen . . f Moment. Gvischa, gch zum Telephon!" Ich hörte, wie eine -andere Stimme sprach: ,Mas ist denn wieder los? Immer wird -n«cm a-nge- Ichtlet ... Mm kann nicht m Ruhe arbeiten. , , WäS wüchchen Sie?" ,Ma-s -machen Sie im meiner WoihMmg?" tief ich wütend. ,IH, das sind Sie, der Hausherr ... Hören Sie . . . Wo sind die Schlüssel von Ihrem Schreibtisch? Wir haben. die ganze Wohnung durchsucht und nirgends dir Schlüssel gefunden." „Welche Schlüssel? Wozu brauchen Sie die Schlüssel?" „Wer Herr, wir können doch nüht alle Laden Ihres Schreibtisches aufbrechen!" bemerkte ruhig die Stimme. „Gewiß, wenn -wir die Schlüssel nicht finden werden, sind wir gezwungen, die Laden aufzubrechen . . . Das wird sehr viel Arbeit machen, viel Zeit kosten ... Tut Ihnen Ihr Schreibtisch nicht leid? Es ist doch ein antikes Stück! Was für einen Zweck hat es, den Schreibtisch zu ruinieren?" „Gauner! Ihr seid heimlich in meine Wohnung elngedrungen und wollt mich bestchlen!" ries ich wild . . . „Gut, chr kommt mir nicht davon ... Ich werde gleich das ganze Haus alarmieren!" ,Ms Sie 'kommen,, haben wir längst Ihre Wohnung verlassen", antwortete ruhig die Stimme. „Also, wo sind die Schlüssel vom Schreibtisch?" „Gauner! Verbrecher!" ries ich wild durch das Telephon. Ihr werdet ins GefängM Kommen , . . Diebe, Berbrecherl" Wiener Mor-enzeituris Neueste Modelle! Bettes Material! Q-aUtttsarbeH1 Tel, 20-3.30 Eigene Entwürfe! Billige Prelae! En gres-en detail! Wiener Toledoarbeit Spitzen und Handarbeiten auf Damen-, Beit* und Tischwäsche, Vorhängen, Bi aut- und Babyausstattungen, Binsen usw. Guido Bretter Kommanditgesellschaft «» Wlen( VIII. JosefstSdterstrasse », Men. 9 ,Herr!" sagte ruhig in beschwichtigendem Ton die Stiimne, koumen zu dir wie Mensch zu Menschen . . . Wir wollen nicht deinen Schreibtisch ruinieren ... Wir haben dich gefragt... Ist es denn so schwer p sagen, wo die Schlüsse! sind . . . Man muß doch begreifen." ,Zch will mich nicht in Gespräche mit Diobrgosindcl einlasten!" ,Mber, Herr . .. Glaubst du, daß' wir uns nicht für diese Worte rächen können? Ich werde gleich ein Messer nehmen und deine schönen Klubsessel in Stücke schneiden . . . Willst du?" . ,ßk sind wahrlich ein sonderbarer Kauz!" sagte ich in beruhigendem Tone. „Sie müssen aber meine Situation begreifen... Sie dringen in mein Haus ein, bestehlen mich und ich soll noch gewählt mit Ihnen sprechen?" Lieber Herr, wer ruiniert dich? Wichtigkeit, wenn wir eine Kleinigkeit mitnchmen . . . Wir müssen ja auch leben .. „Hm, das begreife ich schr gut. Das ist doch natürlich. Ader ich begreife nicht, wozu Sie zwecklos meine Sachen ruinieren?! Was habt ihr denn davon?" „Herr, schimpfe nicht!" , „Ich schimpfe ja nicht! Ich sche, daß chr kluge, vernünftige Leute seid. Ich sche auch ein, daß chr für eure Mühe einen Nutzen haben müßt. Ihr habt mich wohl einige Tage beobachtet?" , „Das glaube ich . . . Du denkst, daß das Einbrechen so einfach ist?" . „Aber woher? Ich begreife alles . , . Wozu braucht chr denn den Schlüssel?" „Das Geld ... Ist es nicht im Schreibtisch?" „Nein, da plagt chr euch umsonst!" „Wo liegt denn das Geld?" ,Zch habe mein Geld gut versteckt. Mit wie viel rechnet ihr denn? Sagt es doch! Geniert euch nicht!" ,Hm," sagte bedauernd die Stimme. . . „vill kann man ja nicht davontragen. Der Portier könnte uns mit dem Paket abfassen. Wir haben etwas Tischsilber, einen Hut, einen Mantel, den Wecker «rib das silberne Preßpaprer mitgenommen . . ,ZHr irrt euch, das Preßpapier ist nicht aus Silber." „Dann werden wir den bronzenen Aschenbecher mitnchmen." „Src&e Freunde," sagte ich, „ich begreift eure triste Lage und stelle mich auf euren Standpunkt. Ihr habt Glück gehabt, seid unbemerkt in meine Wohnung eingedrungen. Schön. Nchmen wir an, ihr nehmt die Sachen und tragt das Paket »Bemerkt an dem Portier vorbei. Was weiter? Ihr werdet die Sachen verkaufen mÄ> ein paar Kopien erhalten. Ich kenne diese Vampire, die den Dieben die gestohlenen Sachett abkauftn ... Ihr müßt das Risiko, das Gefängnis, eventuell Schläge tragen, und die Ankäufer nehmen euch den Löwenanteil der Beute ab!" „Stimmt!" sagte voll Ueberzeugung die Stimme. „Gewiß stimmt es!" rief ich ekstatisch. „Dieses verfluchte kapitalistische Prinzip — zu leben auf Kosten der arbeitenden Massen. Begreift ihr . .. Stehlt denn ihr? Nein . . . Diese Vampire sind tausendmal schädlicher als ihr! Genosse, teurer Freund! Ich spreche jetzt offen und ehrlich: Die Sachen, die ihr mitnchmen .wollt, sind mir aus verschiedenen Gründen lieb und teuer. Der Wecker ist für mich ein Lebensbedürfnis, denn ohne Wecker komme ich morgen zu spät ins Amt. Was we^>et ihr für die Sachen erhalten? Eine Bagatelle. Ihr Iverdet kaum 50 Rubel erhalten." ,Mher?" antwortete die Stimme im Telephon. „Vielleicht mit Mühe 26 Rubel." ,teurer Freund! Ich sche, wir verstchen einaivder. Ich habe zu Hause GÄd liegen ... 115 Rubel... Es liegt wohl versteckt... Ohne mir werdet ihr das Geld nicht finden. Ich werde euch sagen, wo das Geld fliegt. Nehmt euch hundert Rubel, lasset mir bloß 15 Rubel, damit ich mir 'morgen ein Frühstück kaufen kann . . . Gcht dann-mit Gott!'Ich werde der Polizei keine Anzeige mache«. Das ist eine private kameradschaftliche Abmachung, die niemanden was angcht. Einverstanden?" ,Aber wir haben die Sachen bereits eingep'adt!" „Das macht nichts. Lasset sie an Ort und Stelle liegen!" „Aber Herr!" sagte unschlüssig der Dieb. Und wenn wir das' Geld nehmen und die Sachen davontragen?" Lieber Freund! Seid ihr Bestien? Ich bin überzeugt, i>aß Ihr im Grunde genommen anständige Menschen seid. Ist es so?" „Gewiß ... Die Not, Arbeitslosigkeit, das Hundeleben ., „Gott! Begreife ich das nicht? Ich glaube euch. Also wenn ihr mir das Ehrenwort gebt, daß ihr die Sachen liegen laßt, so sage ich euch, wo -das Geld liegt. Nur müßt ihr mir 15 Rubel zum Frühstück lassen! Ihr werdet mich doch nicht Verhungern lasten?" Der Dieb lachte verlegen und. sagte: „Gut .. . Einverstanden . . . Ehrenwort, wir lassen dir die Sachen und die 16 Rubel. Man hat mit' den Sachen nur Scherereien. Wo ist das Geld?" „Danke. Ans dem Schreibtisch steht eine Kassette mit Briefpapier. Oben liegen die Kuverts, dann das Papier und unter dem Papier das Geld ... Es sind 4 Noten zu 25 Rubel, drei zu 5 Rubel .... Ihr wüvdet nie auf den Gedanken gekommen sein, in die Kastetie zu schauen. Vergeht nichh Has Mir Ische Licht abzudrehen, wenn chr fortgcht. Seid ihr durch -die Hintertür gekogtmenL" 6. Deze-mber IM v ,Nv. 248Ö ..Ja, Herr!" ' ' > ,Me>uc chr geht, schließt die Wchnung gut ab! Und wenn euch der Portier fragt, lvo ihr wäret, so sagt, daß ihr voy k* Druckerei kommt! Also, Glück auf! Adieu!" „Wo sollen wir die Schlüssel hinlegen?"^ „In den linke« Winkel aus der zweiten Stiege! Ihr jM doch den Wecker nicht verdorben?" „Nein!" „Gott ser Dank! Gcht mit Gott! Gute Nacht!" „Gute Nacht!" Als ich nach Hause kam, lag auf dem Tische das Paket nck den Sachen, drei Noten zu 5 Rubel uno ein Zettel mit folgendem' Inhalt: ,Ier Wecker stcht im Schlafzimmer. Die Sachen und das Geld sind auf dem Tische. Halten Sje Wort und zeigen Sie uns der Polizei nicht ans Ihre Freunde Grischa und Serger.^ Alle Mine Bekannten behaupten, daß ich meine Angelegen« heiten gut regeln kann. Ich glaube, daß die recht haben . . . (Ucbersetzung aus dem Russischen von Maurice hirschmann> »er Weihnachtsvettauf bei Joses jttoiefiMt und Brol-er. Mariahilserftrahe 111.6de Webgaffe. £ eine srasatioaelle KaafgelegeuheU. Mäntel aus M'mw-ollstoHen 39 S. Mäntel aus feinem franMiischen Velour, Muttert, 49 S. Mäntel Ms Raye- und Trovers-Bclour, Muttert utt* wM-eliert, 69 S. Pclzntä'Utch Seidsu-bro-kat, geifüttert, 190 S. LanMider m «Porten Abendfarben 8,50 S. TanMeider aus Crepe de Chine 19-80 S. Blusen 4,80 S. ' - Warme, gute Schürftöcke 9,80 S. ReinwollsMe uni -und ischottifch 2,90 S. Crepe de Chme, Reinseide. 5 S. Seiden-Foulard in «rparter Dessinierung ö#) S. Kleider-EpMge. doppelt-breit, 2,10 S. Göweibte Kleider-Barcheut-e, prima Qu-al-ität, SM S: DamenwelsM in sehr guter Qualität 11 S. DametÄvesten, Wolle und Seide, 13 S. , Pullover, reizende Modedessins. 17 -L. ' Hervensportwvsten 14 S, Sweater 16 S. Da-menrefiMshoisen 5 S. usw. usw. Im redaktionellen Teile enlhaliene entgeltliche Mlttvrlnngen jitth durch ein vorangeseßtes E gekennzeichnet. Wien, 6. Degsmiber. * ISÜjähriges Jubiläum Ser Kultusgemeinde Subotica. Die israelitische Kultusgemeinde in Snbotica feiert am 8. d. das Jubiläum ihres 150jährigen Bestandes. Im Jahre 1775 kam der erste Jude namens Lobl nach Subotica, 15 Jahre später wurden den Juden gewisse Privilegien gegeben. Im 19. Jahrhundert zeigte die Gemeinde einen mächtigen Aufschwung, der sich in der Gründung der Chewra Kadischa, Jüdische Schule, Spital, Frauenverein usw„ dokumentiert. Gegenwärtig wird die Suboticaer Gemeinde von ihrem Präsidenten Dr. Adolf Klein und dem Oberrabbrner Dr. Josef Gerson würdig vertreten. * StaMrat I. Teit-el 75 Jahre alt. Der Präis-ident des Vereines der russischen Juden in Denischland, St-aatsr-o: 1. Sei tei» Wird am 19. d. 75 J-chve alt. Die Person des Jrchrlars, der im zarifche-n Rußlia-nid der einzige jüdische Richter war, ist mit der Gesuchte der russischen Juden der letzten Jchre Verbünden. Als Präsident des Vereines der rnssischm Juden in hat er eine große Täti^eit zur Li-niderung der Not der jüdischen Emigr-anten enMtet. <- Ein neues jüdisches Organ in Deutschland. Seit Fvei- -tag den 4. d. erscheint i-m Beilage von Dr. Felix Heimanu, iMaKeAug. ^ein Or.gan Kr die jüdische Geaminde und die Wischen OvtMiisationen der Stadt MacHchuM unter dem Mel ,^Ji'ldisches WocheMatt Kr MaOeburg und Umgsgend", >(J. T. A.) ' -» Elm Msrachi-Zeitschrist M Jerusalem. Dieser DaM ii-st in JerulMm die Mte Nummer des „Hätor" Organ des Zentr-Mmnsiees der WeltoriganHation Misrachi, erschienen. i(J. T. A.) «!> H-tel Bristol, Belgrad, erstAassiges Fa-mM'enhM, siche Inserat. « Byn ’ einem Auiv getötet. Am DonnerstW wurde der Private Moritz Haas, Pvaterstmße 17, als u 6cint FrantzlJMs-Bahnhos einen Strchendajhn^u.q der Linie 5 veMssen hatte und vid Fahrbahn gegen den Gchnhoif zu übersetzen wollte, ivon einem Äuto, das der Chauffeur Karl H of'bane-r, Heckstistraße 63 wvhnihaft, Senkte, nickeMstoßen.' Er eMt derart schwere inn>ere BerletzMMn, daß er ihnen a-nf der Unfallstation am Freitag erlegen ist. * Ta-u-zreumone« im Hotel Gnth. Das ibestvenomMlevtc Hotdl-Reistaumnt Gnth <2. Bez., Hollanldstvaße 14) hat -sich 'nun -auch HUtschlosftn. in feinem eigens hi-szu >ad>aptiertW PrachtsM ständige Tanzreunianen zu v-eraustalten., um -auch den Wünschen des modernen PMikums in jeder H'msichi! R-echnuna zu lra-geu. In HinLunft wird an j-edem Samstaig 'abends ein Souper dacha-nt und an jedem Sonntag nachimittags ein Fünif-Ähr-Dee mit Tanz. sta-tMuden. Schon -a-M Wsttigen ErWfnuugAMe hatte sich zchlreiches PMikum em- Mnnlden,' das zu den Klängen einer ausiMeichneten Jazzlband-KaP'elle in angeregter Stimmung dem Da-nze huldigte. M diesen Veran-stailtuu-gen wird keinerlei Entree eingchoib-en. Den Gästen -ist GelGenheit ge-boten, die. ausigeize-W^e rituelle Küche des Restaurants Guth kennen -zu lernen, dock^wirö keinerlei Gp-eiiftlchvMg ansgölilb-'t. Nach dem ersten gelun-genen Aberw ist Geiwäjhr böffitr geboten, r>ah die VerMstaltungen des Hotels Gnth das tanA-eudige Mische P-MiAm.vereinigen wevden. * Im altbekannten Tapezie-rermöbelhans M. Weitz, 2. Eiez.. Darwingasse 39 <Ecke Nordbahnstraße), kau'ftn See evstklaMge Ottomanen, Eisen-, Messing-, PatenitinölbÄ uisw. in ^Massiger WKMvnng »n ErordenMch Migeg Preisen, „