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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-06 · Heft 2439 (6.12.1925) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2439 (6.12.1925)
Date
1925-12-06
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. 2439 Wim, SEilkrtz Wiener Morgenzeilnng seine Zeit, sondern auch für kommende Geschlechter, nicht zuletzt für unser heutiges jMschos Volk, verstand der Vortragende durch geistvolle Interpretation der einzelnen Kapitel (14,15 und 16) lebendig und fesselnd darzustellen, und die Zuhörer dankten durch lang anhaltenden Beifall. Unter Dank an den Vortragenden und die freiwilligen Mitarbeiter des Museums, Herrn Kurt G r u n w a l d und Herrn Dr. Paul Steiner, und an die Logen für die freundliche Ueberlassung des Saales schloß der Vorsitzende die Versammlung. Ui Senttalmchlv der kavvadoüschm GiMSndler. , Die Ausgrabungen in Krelnasieu, Dem Tsch-echosl-riwakischen Preßbureau wird aus Ka ifarie unte.m 25. November ge-meldet: Die tschech<ostcwa- Äsche Ainasm-tische arch'LoloMe Expedition unter Leitung des Professors Hrozny und Assistenz des Archäologen Petras hat in diesen Tagen ihre Ausgrabuugen am Kültepe bei Kaisarie in Kleina,sien mit einem ungewöhnlich glänzen,den Ergebnis beendet. In Kültche selbst wurden eine ausgedehnte h e t t i t i s ch e Burg, die auf einer mächtigen Terrasse aus Ziegeln und Lehm 'steht, Egograhen und ein hett>iiischer Tempel entdeckt. In Leiden Bauwerken, die zumindest aus dem 14. Jahrhundert vor Ghristi Geburt stammen, wurde Bruchstücke vvn Säulen und Reliefs und in etwas jüngeren Schichten nahezu 1,5 Meter hohe Riefe-ngeisäße aufgesunden. An der Ostseite des Külte.pehü-gels entdeckte die Expedition ein weiteres umfangreiches Viertel einer antiken Stadt und in derselben, wie es scheint, das Zentralarchiv der kappadokischer Großhändler, die nicht bloß mit Kleina freu, sondern auch mit Mesopotamien und Assyrien Geschäfte trieben. Die darin aufMndenen, ettva aus dem Jahre 2100 v. Ehr. stammen Urkunden sind in Keilschrift und altassyrischer Sprache auf Lchmtäselchrn ^schrieben, wcvon ein großer Teil m ebenfalls aus Lehm gesert'gten Umhüllungen eingeschlagen ist. Es sind dies die Geschäftsbücher dieser Firmen, ihre Korrespondenz mit anderen kleinastatischm und assyrischen Städten, (einer G erichtsprotolle und ähnlich-8, insgesamt ein kulturhistorisch sehr wertvolles Material. Einzelnen Firmen, wie z. B. der Firma I m st i l u u n d I n a, -waren b e s o nde r e Räumlichkeiten reserviert, in denen die Täfelchen in großen Gesäßen oder 'in Tenakattakistchen nutergHrach-t wurden. Auf einem solchen Kistchen ist im Relief ein Aiffe, das Tier der Klugheit, dargestellt, der neugierig in das Innere de's Kistchens blickt. Ungefähr tausend dewriiger Täfelchen und Fragmente von solchen wurden voraesundeu. ' Durch Vm Arbeiten der Expedit'ion ist damit am Kültepe und in dem anliegenden, neu entdeckten Viertel eine antike Stadt von ungewöhnlich ausgedehntem Umfange fchgestellt worden, die wahrscheinlich Kaue sch hieß und in der Geschichte des älteren Kleinas t e n eine sehr bedeutende Rolle gespielt hat. Die Ausgrabungsarbeiten wurden unter Mchilfe der Regierung von Angora in einer von Malaria hdimges-uchben Gegend unternommen. Zwei Mitglieder der ExixM'ion, die an Malaria erkrankt waren, sind wieder vollständig hevgvstellt. Jas jüdische Bott und die hebräische Mache. Verkehrssprache nnd Literatursprache. Von Binjami» Segel. Im Schicksal des jüdischen Volkes walten zweifelsohne dieselben geschichtlichen und soziologischen Gesetze, die die gesamte Entwicklung der Bölkerwelt ^herrschen. Aber eben dieselben (überorganischen) Gesetze haben dieses Schicksal zu einem eigenartigen und ausnehmlichen gestaltet. Auch im ganzen Bereiche., der organischen und unorganischen Natur herrschen dieselben ehernen Physikalischen, chemischen, und biologischen Gesetze; abcr eben diese Gesetze haben einzelnen Objekten und ganzen Gruppen eine Sonderstellung angewiesen. Nur kennen wir uns in den geschichtlichen und soziologischen Gesetzen noch lange, lange nicht so gut aus Wie in den Gesetzen der Nitur. Die Eigenartigkeit und Ausnehmlichkeit, die das Schicksal des jüdischen Volkes kennzeichnet, ist auch das Merkmal seines Verhältnisses zur hebräischen Sprache. Es ist leicht gesagt, daß der Zusammenhang zwischen den Juden und der hebräischen Sprache in der Diaspora ein künstlicher sei. Wer wird es wagen zwischen Natur und Kunst eine genaue Grenzlinie zu ziehen- Ist nicht das ganze Kulturleben der Menschen etwas Künstliches? Drs „Künstlichste" in der Welt ist wohl — die Kunst, die doch zu den höchsten Ausdrucksformen des menschlichen Geisteslebens gehört. Sobald die Kunst nichts mehr sein will als Natur, dis heißt: ihr roher, „ungekünstelter" Abklatsch, wird sie barbarisch. Zu Roüsseaus Predigt der Rückkehr zur Natur und dessen naiver Verhimmelung des „Naturmenschen" bemerkte Voltaire: Wenn man das liest, bekommt man ordentlich Lust, auf allen Bieren zu kriechen. Und in der Tat, sobald der Mensch aufhörte auf allen Bieren zu kriechen und die ersten Stufen der "Kultur erklomm, führte er das Element des Künstlichen in sein Leben ein. entfernte sich schon von der Natur. Doch nein, er entfernte sich nicht von ihr. sondern folgte nur seiner Natur. Denn de Kultur ist in der Natur des Menschen gelegen. Die- Beherrschung der Natur durch den Mnschrn besteht' darin, daß er ihr Wesen und ihre Gesetze ablauscht und ablistet nnd sie in den Dienst, seiner künstlichen Zwecke stellt, sich aber dabei tiraMraMMMiraMmmRmMimmM Oer 59jährige Bestand der Firma Teppichhaus Möbehaus .SCHEIN Wien, I., Bauernmarkt 12—14 (keine Filialen In Wien) . bietet ffir streng reelle, solide und fachmännische Bedienung der Kunden die beste Gewähr Bevor Sie Ihren Einkauf von besorgen damit Sie sich von der Reichhaltigkeit der Lager, Billigkeit der Preise und Leistungsfähigkeit der Weltiirmä Oberzeugen können iss 8 ihr immer mehr anpaßt und mit ihr verflicht. Und gerade wenn der Mensch die ihm vorgezeichnete, auswärts führende Linie nicht verfolgt, das „Künstliche" aus seinem Dasein ausschaltet, verfällt er in die Unnatur sinkt aus die Stuse der Barbarei zurück. Mit dem Schlagwo'rt'e der „Künstlichkeit" im Verhältnis der Juden zur hebräischen Sprache ist es also nichts. Ebenso irrig ist es, das Leben dev hebräischen Sprache als ein künstliches zu bezeichnen, weil sie nicht im MuU)e ihres Holkes als gesprochene Sprache für den alltäglichen Gebrauch sortexistiert. Gerade dieser Umstand hat es ihr möglich gemacht, die unmittelbare Trägerin von Gedanken und, Gefühlen, die j Vermittlerin eines ganzen, reichen, gegliederten Systems von Geiftesinhalten zu werden, die sie über die Kluft der Jahrtausende hinweg won Geschlecht zu Geschlecht irr aller Frische und Lebendigkeit überlieferte. Dadurch ist die geistige Einheit des Judentums im Verlause seiner historischen Entwicklung und der seelische Zusammenhang der Juden in der Zerstreuung über die ganze Welt gesichert worden. Wenn die Juden auch nach der Zersplitterung des Volkes über das ganze Mittelmeerbecken und weiter hinaus, auch nach dem Verlust , der staatlichen Selbständigkeit in ( Palästina, fortgesahren wären, sich des Hebräischen im alltäglichen Gebrauch zu bedienen, so wurden wir heutzutage die Bibel ebensowenig verstehen, wie etwa ein heutiger Deutscher den lllsilas oder die Edda. (Sogar das Nibelungenlied und Walter von der Vogel- Weide müssen sa einem-heutigen Deutschen erst übersetzt Werden, wie -die Dichtungen in.einer völlig , srewden Sprache.) Ein spanischer Jude würde im 13. Jahrhundert die literärischrn Erzeugnisse eines babylonischen, ägyptischen oder ttordstanzösischen ebensowenig zu lesen imstande gewesen sein, wie ein Schwede die eines Tirolers, ein Rumäne die eines Portugiesen, ei» Holländer die eines Schweizers. Vor einigen Jahren sind in sorgfältiger hebräischer Transkription in wahreren Ortschaften an der Grenze Persiens und Mesopotamiens Texte des heutigen Aramäisch veröffentlicht worden, das von den Juden seit der Zeit Esras und Nehemias gesprochen wird. Selbst wer im bibli'chen und talmudischen Aramäisch und in dem des Sohar sich sehr gut zurecht findet, versteht kein Wort aus den besagten Texten. Im Neugriechischen hat man nahezu 70 Dialekte gezählt. Dem, dessen Muttersprache einer dieser Dialekte ist, wird der Zugang zu Homer, Aeschylos oder Plato, dadurch wahrlich nicht erleichtert. Wir Juden übet: bedürfen nicht einer Uebersetzung der Bibel ins Neuhebrm'che, und -die Mischmh oder Jehuda Halevi und Salomon Gabirol sind uns sprachlich ebenso nahe, wie wenn sie heute unter uns lebten. Rasch! war ein Zeitgenosse der Dichter, des Roland und der Bie -'Alexis. In seinen Kommentaren findet sicheine große Anzahl von altfranzösischen Wörtern in hebräischer Urschrift. Als Arsene Darmesteter diesem kostbaren Sprachgut eine ernsthafte wissen chaftliche Aufmerksamkeit angedeihen ließ, gerieten die französischen Sprachforscher geradezu in Entzücken über diese ungemein wertvolle Bereicherung ihres Forschungsmaterials. Die französische Regierung betraute Darmesteter mit einer wissenschaftlichen Mission nach England und Italien, damit er in den dortigen Bibliotheken die alten Raschi- und Thosaphot-Mauuskripte nach den richtigen Lesarten dieser ältfrauzösiichen Zitate durchforschte; eins wahre Fundgrube hatte sich für das Verständnis des Altfranzösischen erschlossen. Die meisten dieser Wörter waren verloren gegangen und ciusgestorben. weder in Literaturdenkmälern noch im Volksmunde mehr aufzufindsn, und ihre genaue Bedeutung konnte, nur aus Grund des danebenstehenoen Hebräischen Textes erschlossen werden. Das war eine schwierige und emsige philologische, Kleinarbeit, die der genial« Gelehrte in'seinem kurzen Leben nicht züm Abschluß bringen konnte. Wie aber verhält es sich mit Nach! selber- DaS war wohl feit sieben- oder achthundert Jahren bis.auf die neuest« /Zeit der populärste'und meist gelesene Autor der Welt, -essen eigentlicher Name über seinem Werke in Vergessenheit geriet. ft. Dezember 1925 _Veite 0 Die aus den höchsten Höhen der Gelehrsamkeit wandelten, zogen chn unaufhörlich zu Rate, gleich wie die kleinen Schullungen an seiner Hand die ersten Schritte in das Reich de- Wissens unternahmen. Er war der Erzieher und Begleiter von mehr als zwanzig Geschlechtern seines Volkes. Er erklärt allen alles, aber kein Mensch braucht eine Erklärung zu seiner Sprache und seinem Stil. Er ist uns ^cute auf der ganzen Welt so vertraut und lieb wie einst feinen «lebenden to seiner eigenen Heimat. (Schließlich wurde '«in Bibelkommentar sogar ins Deutsche übersetzt.) Ju seinem Volke war bis in unsere Zeit hinein keiner so arm und keiner so reich an Geist, daß er nicht von ihm. irgend eine tiefe Anregung oder Belehrung erhalten hätte. Das erste gedruckte Buch in hebräischer Sprache war sein Kommentar zur Bibel (Reggio, 1475). Wenn also irgendein Schriftsteller seine Kreft nutzbringend verwendet und eine fast. grenzenlose, in die Liese wie in die Breite gehende Wirkung geübt hat und sieben oder acht Jahrhunderte lebendig geblieben ist, so war es Raschi. Und. doch war er nur ein bescheidener Kommmtator. Und wenn er, dessen Umgangssprache d:s Französische des 11. Jahrhunderts war. dieses stolze Idiom mit dem nur engen Kreise seiner wenigen verachteten und verfolgten Glaubensgenossen verstandenen Hebräischen verglich, mußte er sich sagen, daß letzteres eine „tote" Sprache war. * ^Derselbe Arsene Darmesteter publizierte aus der vatikanischen Bibliothek zwei handschriftliche hebräische Elegien aus die Opfer des Autodafe von Trohes 1283 mir donebenstehender altfranzösischer Übersetzung in hebräischer Schrift. Das war nicht nur sprachlich, sondern auch literarisch «in äußerst glücklicher Fund. Dis beiden Elegien sind nämlich die ältesten Tenlmäler dieser Gattung in französischer Sprache, und eine von ihnen nennt Anatole Leroy-Beaulieu die schönste und.rührendste, die je in französischer Sprache gedichtet worden ist. Der altfranzäsische Text wurde mittels eines scharfsinnigen Systems in die lateinische Schrift transkribiert, dann entziffert und restituiert und ins spätere, schließlich ins moderne Französisch übersetzt. Die hebräische Urschrift aber lesen wir heute ebenso leicht wie das erstbeste liturgische Gedicht in unserem Machsor. . Es gibt also, wie man sieht, offenbar ein zwiefaches Leben der Sprache. Das eine ist zeitlich, das andere ist ewig. Ersteres ist gewiß-das geräuschvollere und glänzendere, ergießt sich wie ein breiter Strom, schlägt mächtige, schimmernde Wellen, wirbelt, viel Schaum auf, aber es versickert bald und erstirbt; das andere ist unscheinbar und verborgen, . fließt dahin wie ein unterirdischer Bach, befruchtet still Triften und Auen, Saatfelder und Obstgärten, und in manchen. Stellen seines Laufes springt es an die Oberfläche, erglänzt tot Sonnenschein und bietet ganzen Generationen Erguickung und Labunge Das erstere bietet dem .Schriftsteller die Möglichkeit breiten Erfolges und. weithin hallenden Ruhmes; .das andeve die Möglichkeit, in die tiefsten Tiefen der Zeiten hiriabreichmder unmittelbarer. Wirkung und echter Ünsterblichkeit. Das er« fordert sr-eilich den Verzicht auf vieles Angenehme, welches entzückt und berauscht. . . Dieses ändere Leben ist daS Erbteil der hebräischen Sprache in der Diaspora. j : -- Aur der WMalt der Bvchr». Moft den Makmon: „Führer der Unschlüssigen.* M > den vovllchWdm zwei Bänden erscheint die emzi..qe vollstandW UebersetzMU des großen religionSphölrisopHischen M-erkes saus der höbrTWn Msgaöe des Jbn-TEibon). deren ErWine-n der Verfasser*) feföft nicht mehr evleibt hat. zum MW>uß gebracht. Die gleiche Sorgsa'lt nnd verständnisvolle GrüMichkeit^ D auch in der Bearbeitung dieser TeNbe erkennbar, die wieder von zahlreichen Anmerkungen bocileiret ist. Zu guter OrimtlemNig fcswtf iiti dritten Buche die vomugehende InhÄtsan-g^ Mcharisis. Dem ersten Buche gsgeEer.' das von einer Art Methodik der SchrWeutung und allgomeiner-en choalMchen PMlemLN aus Aeichfam propädeutisch zum Folgenden überleitet. treten hier dir HaupWemen des Weckes irrtett Vordergrund. So enthüllt das. zweite Buch vor allem die'große AuMttandersetzung mit Arist-otÄes' Lohre von der Noigkeit der Wett, welcher eine phAcstMsche Begründung der einmaligen Wck-t^ schöpsung aus dem obersten Prinzep deS cwtEichett Willens -tob» gegengetseht wird, und die eigemttdge Lchre vom Prophetismus; das dritte Buch im Anschluß an eine Doirteng der TIHwnwagenvisio-n' Ezechiels theologisch-philosophtiche Grundfragen, so über die ZwecknäßWeit des Daseins, über die menWiche Mllensfreiheit und scdann eint eingchende Begründung der Mosaischen Gebote. Wie ferne auch manche Erorterrmgen eöensowchl traditionellen wie kritischen und natürlich mich mWischen Auiflass'uWSn des Judeninms seien, so ist es do>ch vor allem reizvoll, die GedanScmgänge des großen j'iMchcn S-chrsastikers in ihren MteSgeschichkliche-n Zulammenhängen zü veMqen. Neöenibei möchte die Methode der. Polemik geradem voMÄch erscheinen, rcke hier wirklich die eigene und hie gMcrische Lchr-e mst gleichem Maß gemessen wird, ohne daß sich der Bevsasser scheut, wo die Wage schwankt und unsichere Hypothesen allein mWH scheinen, der Autorität als sicher die Entscheids MUspvechen. Der Grund-iug des Weck-eS H völlig rätimÄ-istisch, aber es ist göwiss-ermaßen ein ganz religiöser!' RatimEismils, wenn gerade die Vernünsti-gkoit der Nvtur ÄeW wie des Wehes zur Erlermtnis der Gottheit dienen soll. Und mit größter Chrisirrcht werden auch'Mrdd« di-e Heiden Hauptgebiet« der MyrstÜ!: j-i« Schcpsungs- und die Meckowelshve. bchaEt. mir daß eben auch hier nur 'MoM-ddr-. staMsmiiß'ige Deutu-ng größere Ti>esen spiegelt. So, wöMn idbnn auch di« Erschemungen des PrcPhetisnms. M deuflichrN *) DtuM siübevtraMng Von Dr. MM Weiß, 2. invb «3. Buch. (MiicsGhsch« BiAiothÄ. Bänd« IM und e. IM.) Bet^g Felbix leiii«, Leipzig,

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