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Wiener Morgenzeitung · 1925-12-02 · Heft 2435 (2.12.1925) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2435 (2.12.1925)
Date
1925-12-02
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr, SilSL Wen, Mtwoch Z.»—> ---- --— ■ jjbttett mit, die sichjodoch retten konnten, /die Mite Sabine fiiuf Wetsonrn, Po» denen zwei getötet wurdet Riesenschneefall in Berlin. v«rN«. 1. Dezember. (Tel.-Komp.) I» der letzten Nacht stnd über Berlin derartige Schnemasstn medergegangen, daß heute morgens der Derkchr gänzlich lohmgelogt war. Um wenigstens Pie HruptvevkehrSadern freizumachen, mußten nicht weniger als 8000 Schnreschausler und AL Schneepflüge aufgekoten werden. Etwa 80 Personen kamen auf dem Glatteis zu Fall und erlitten Knochenbrüche. Die Fernzüge trafen mit erheblichen Verspätungen ein. Heute nachmittags hat leichter Regen einge- Hetzt. —12 GraL in Bu-apcst. Budapest, 1. Dezember. (Tel.»Komp.) Der heutige Tag war der kälteste 1. Dezember, der seit dem Jahre 1892 in der Hauptstadt verzeichnet worden ist. Die Temperatur betrug «ach Mitternacht — 12 Grad, um 7 Uhr Wh — 11 Grad und in den Mittagsstunden — 7 Grad. ' " Las Moskauer Schachturnier. Aus Moskau wird uns berichtet: Es steht heute bereits fest, daß der Weltmeister Capablanca für den ersten Preis im Moskauer internationalen Schachturnier nicht mehr in Betracht kommt. Um den ersten Preis hat ein Wettlauf zwischen Bogoljubow, der in diesem Turnier Außergewöhnliches geleistet hat, und Dr. L a sk e r, dem bisher stärksten Turnierspieler unter allen großen Schachmeistern, begonnen. In der 16. Runde hat Dr. Lasker seine Partie gegen Dr. T a r t a k o w e r remis gemacht, die Partie Bogoljubows gegen Saemisch kam jedoch nicht zu Ende. .Das bisherige Turnierresultat der beiden Meister stellt sich daher so, daß Bogoljubow 11V-, Dr. LaSker 10»/, Punkte erlangt hat. Bogoljubow hat außer seiner Hängepartie mit Saemisch noch eine mit Löwcnfisch auszutragen; soweit der Stand der beiden Hängepartien zu beurteilen ist, steht Bogoljubow besser. UeberdieS hat er noch vier Partien, und zwar gegen Gotthilf, Romanowsli, Capablanca und Dr. Lasker, zu erledigen. In der 17. Runde ist er spielsrei. Dr. L a s k e r, der bereits einen spielfreien Tag hatte, hat außer der Hängepartie mit Löwenfisch, in der seine Chancen für Gewinn nicht allzu günstig stehen, noch fünf Partien zu erledigen, und zwar gegen Spielmann, Zuwarow, Saemisch, Bogoljubow und Gotthilf. Beide Meister haben demnach noch sechs offene Spiele. Würde jeder von ihnen sämtliche Spiele gewinnen, so würde Bogoljubow. mit einem Punkt Borsprung vor LaSker als Erster landen. Seine ungünstigste Chance ist aber, daß in der letzten Runde sein Gegner — Dr. L a sler ist, gegen den Bogoljubow bisher nicht gewinnen konnte, ferner daß er mit Capablanca und mit dem ebenfalls spielstarken Romanows!! zu spielen hat, während Lasters Gegner — allerdings sind Spielmann und Saemisch nicht zu unterschätzen — schwacher sind. Die Entscheidung, wem der erste Preis zufallt, wird demnach wahrscheinlich erst in der letzten Runde fallen. Die übrigen Ergebnisse der 16. Runde waren R e t i s Sieg über Rabinowiez, Romanowskis Gewinn gegen Löwenfisch, ein Zahler Dur-ChotimirSkhs aus der Partie geegn Dates und der Sieg W e r l i n S k i s gegen den starken Gen e w S ki.Capab l a n c a hat seine Partie gegen S p i e l m a n n nicht beendet. Remis wurden die Partien Torre gegen Rubinstein, Marshall gegen Grünfeld und Zuwarow gegen Gottlieb. Bogadistschuk war spielfrei. Stand nach der 16. Runde: Bogoljubow U/s (hat noch 6 Spiele zu erledigen), Dr. Lasker 16V, (6), Torre 9V- (o), Capablanca, Romanowski je 9 (5), Mdrshall 8Vs (6), Reti 8V, (4), Grünseld, Dr. Tartakower je 8 (5), Bogadistschuk 7V, (6), Rubinstein 7V, (6), Genewski 7 (5), Werlinski 6 (6), Spielmann, Rabinowiez je 5V- (7), DuS-Ehotimirskh 5V- (6). Saemisch 5 (7), Dates 4V- (8), Löwenfisch 4V, (7), Gotthilf 4 (6), Zuwarow 3 (6). Die Paarung für die nächste Runde lautet folgendermaßen: Rabinowiez gegen Torre; Rübinstein gegen Dus- Chotimirsky; DateS gegen Marshall; Grünseld gegen Löwenfisch; Romanowski gegen Dr. Tartakower; Dr. L a sker gegen Spielmann; Zuwarow gegen Capablanca; Gotthilf gegen Saemisch; Genewski gegen Reti; Bogadistschuk gegen Werlinski. Bogoljubow ist spielsrei. 2er Held von Arknm. Münchmeyer als Apostel Paulus. Der völkische Pastor Mün chm eh er, der den bekannten Krieg Hegen die Juden aus Borkum führt, hat selbstverständlich stets die besondere arisch-germanische Sittlichkeit im Munde. Wie es aber im praktischen Leben um ihn bestellt ist, erfährt man aus dem folgenden Inserat des Arztes Dr. Bensch in Rr. 168 der Lormmer Zeitung": Offener Brief an Herrn Pf. Münchmeyer. ' Nachdem Mnmchr durch «Wiche Zeugenaussage erhiirtÄ ist, daß Sie eine meiner Patientinnen im KvEnIhaufe nächtlich beisucht und geküßt halben . uttb nachdem Sie sMt vor dem UnterisuchiMsrichter zuhaben, daß Sie g^r.N'.ih hiists 'Machos den Unterleib de-r jungen Dame'abgetaste: haben, um angeblich die vochanden« OperationZnarbe zu fühlen, Mterstelle ich ernewt dem UrM der OchstMchM, ch Sk Wiener Morgenzeiluns - »7.. ■” «■■T-wir' WflNBRANP "ECHT %r# aus naturechten, besten Weinen In amtiUh piombUrtenPlaschen (Erlaß: des Ackerbauministerium* ZI. Ibl99/474 ex 1904) nach wie vor die führende Marke! ÜBERALL ZU HABEN I aiach weiter für die TäMeit als Pfarrer und Seellsorger gveiM-et und würdig.sind. Der Vorwand, daß Sk in« Nucke nur betastet hätten, tm „Matevtal gegen mich « sammeln", da Sie mich der fahMssiigen. Tiidung .für verdächtig HMenN! ist e-benso geaoisstiÄoS wie ungjlaubwüridig, Sk mit Wüfet .unsinnigen Bchauptung erst setzt und' offensichtlich zu Ihrer EnKastunig horv-orgetreten smd. Sollten Sie trotzdem jetzt den Änischvm erwecken wollen» daß man Sie mit Ihrer Ausrede ernst nehmen solle, so erwarte ich van Ihnen, falls es noch nicht geschchen sein sollte, daß Dir unverzüglich gegen mich bei der StaatsanwMchaft Straisünqvige erstatten und das bifseMich hskantigelbon. Unterlassen Sie diese AMM, so sind Sie aiü gemeiner Verleumder. Dr. me>d. Dänisch.- Näheres über diese durchaus nicht dunkle Affäre des sittlich-religiösen Hakenkreuzpastors bringen die folgenden Briese, die das „berliner Tageblatt" mittelst: Pfarrer L. Münchmeyer. Borkum, den 11.11. IM. Schr «geehrtes Fräulein H .. ' Ihren Brich voni 4.. November habe ich echaitten... .Me Darstellung des Vorganges ist iit:x natürlich, nachdem ich zuvor meine Schiilderung gsqe-hen hche. so, wie ich den Borgan-g ausigchaßt halbe, 'Vovgehcv'ten worden. In einigen Punkten weicht dich-Me vor der Ihrigen ia aib . .. Da8 Zuneigen zu mir zum Schlüsse — Sie sagen allerdings, es .wäre Ovelimal an dem. Aöend gewesen» das halte ich für ausgeschlossen — und das frsundliche Der- -sichen meuierseitZ in -der Art. wie es geschah, war doch meiner Auffassung nach kein eigentlicher K u ß. in her Weise, wie Lickende sich wohl zu. küssen pflogen ... .Ich glaube ISostimmt, daß der Apostel Paulus, der im Römeckriefe Kap. 16, B. 16,16 Männer und Frauenauchzählt, die er grüßen laßt und Eordert: „Grüßet euch untereinander mit dem heiligen Kuß", .das nicht anders würde bezeichnen können, was sich an dem Abend beim Abischied ereignet hat . . . Daß ich genau feststellen wollte, wo Ihre OPeratimiSwunde war, hatte seinen Grund doch allein darin, daß ich als ein der m edizin ischen Wissenschaft nicht ganz Fernstehender nach Ihren Berichten gern foststeuen tvollt-e, ivoran Dr. ' Sie eigentlich operierte. ■. 1 , . Ich. wollte mit der genauen Feststellung der Operaitwnsistelle sMtellen, ob es Blinddarm, Nerven oder eine Bevwach!M>ugsnachoperaiion der anMlich früheren Minddavmoperation war, um eventuell dabei mein Material gegesi-' diese. Herren' zu verdichten,' Aber die mir schon manches in lichter Zeit zu Ohren gekommen war ... ' . geg. L. M'Nchmsher, Psfarrer. ' ' . ArÄilein H. au Dr. B. ' B.2i. Nov. 25. Es ist eine Schande, daß M. sich, in einer Weise rein M waschen ve.«suchr. die ihresgleichen sucht .. M. hat mich AyeMal geküßt. Daran läßt sich nichts, gar nichts ändern und dMr gibt es auch keine Ausrede. .. gcz. I. H .. ,; DK richtige Atschrist des BriesauStMes bescheinigt - ' - - < Borrnm, den 26. November 1925. Der Mmeindevorstand. Dtempel.) ' In BeMetuug: Der erste Beigeordnete. Hujen. Re Bertehung der Kinder. Berlin, 36. November. (F. T. A.) Rach einer MeMpg aus Königsberg hatte der Gauvorsitzende des Reichsbanners, in'Königsberg beim zuständigen Provinzialschulkollegium Beschwerde gegen die Verwendung des v5lkischeu Liederbuches in Königsberger Schulen erhoben. Die Beschwerde, hatte Erfolg. Oberpräsident S i e h r erwiderte persönlich auf die Beschwerde wie folgt: „Was den Tatbestand betrifft, so erllart der Direktor, die Bücher seien, ohne daß das Vorhandensein parteipolitischer Lieder bemerkt worden sei, vier- oder fünfmal in der Turnstunde den Schülern in die Hand gegeben worden, um daraus ein Marschlied zu singen. Einmal, im Juni, sei das Buch auch auf einer Wanderfahrt benutzt worden; bei dieser Gelegenheit habe ein Lied b e i e i n e m j ü d i s ch e n Schüler Anstoß erregt. Der Lehrer hat den Vorfall'dem Direktor unmitklbar berichtet und dieser habe sofort die Einziehung der Bücher angeordnet. Hätten die Schüler der Anordnung gemäß alle Bücher zurückgegeben, jo wäre keines in den Händen derselben geblieben. Muffen wir also auch die Eingabe in wesentlichen Punkten richtigstellen, so bleibt doch bestehen, daß den Schülern von einem Lehrer Bücher mit offenbarer Parteieinstellung übergeben sind. Das hätte unter keinen Umständen gesche'hen dürfen; wir haben daher das Erforderliche veranlaßt." . Die.„Welt am Montag" bemerkt zu diesem Schreiben», man ersehe daraus, daß es nicht immer nutzlos ist. wen» . Republikaner sich gegen reaktionäre Attacken zur Wehr setzen. : : j.. 5>. . V.. , ... Iw redaktionellen Teile enthaltene entgeltliche Mitteilungen . sich durch ein vorangesetztes L gekennzeichnet. ' Wi e n, 2. D^emher. Das Weiter. Die TamperMr hält sich unter Hlst,- Die Vom-uKsage.Mdet: Zunächst trüb, Schnee, dann.'Wie-, embruch aus Norden. ' ' 9 Zionistisches Landeskomkiee. Heute. S Uhr abenjds, Sitzuntz der zi on i st ischen M anda \ a x t im SitznwflS» jod«' des ^Zionissi.schen i LanLeSlomiteeS,: 1. Bez., Kärntner« str-aße 28, 1. Stock. D onn e r s t a >q den 4. d., 8 Uhr ÄbewdS, 1: Aez.. Kärntnevstraße 28, Obmännerkonstveng. S. DezeMer IM Seite 8 Feierliche Beisetzung der Asche Dr. Alfred H. Frieds SamSwÄ dm 6. h. mn Haöb 4 Uhr loachmittags, findet im Urnenhain der Krematoriums der Stadt Wien die seie-vkiche Boiisetzuna der Asche des hervorragenden BvrkäMpistrS' . der FrietzenSoewegung, Dr. Alfred H. Fried, in der von der Goiyomde Wien. gowidMtM Ehvenuifche statt, * Ei» Liebespaar verschwunden. S-vit dem 24. v. M. ist dk 17'lährige zwndltoreitochier Anna.Otio ans der elterlichen Wohnung, Wiedener Hanptsttaße 114, vermißt. Die hat in einer DaMchu-le die BekanMcha'st des .ch^ichsalls 17sährvM MetalldrcherS Johann Borel, Schöttenriwg 14 wohnhaft, gemacht, und da der junge Mann gleichfalls seit dem 24. v. M. vevntißt wird, glaubt mau, daß daS Verschwinden der beiden Leute im Zusammenhang stcht. . * Eine Messerstecherei aus der Fischerstieae. Gestern gegen 10 Uhr nachts wurde der RahonSposten orr vicherheitSwache auf seinem Dienstgange durch dk Fischerstiege m das Haus Nr. 3 gerufen. Als er eintrat, sah er im Flur Bluttrovien, die aus die Straße führten. Er stellte sch, daß der im Hause wohnhafte Nsährige Friseurgehiüe Anton Leitl von einem Mbelannten Manne durch einen Mefferstlch schwer verletzt worden 'war. Die Erhebungen im Haust Fischerstiege 3 ergaben, daß gegen halb 16 Uhr eine kleine, anscheinend etwas schielende Frau die Hausbesorgerin nach Beitl gefragt hat. Ferner erkundigte sie sich auch,. ob das Haus zwei AuSgänae habe, und als die Hausbesorgerin verneinte, entfernte sich die Frau. Gleich darauf erschien ein Mann,, der Beitl in daS Stiegenhaus herabrief. ES entspann sich dann «wischen beiden Männern ein ganz kurzer Wortwechsel, in dessen Verlaus der Mann dem Beitl einen Stich versetzte und dann davon lief. * Eine unbekannte Selbstmörderin. Im Haust Boltzmanngaffe 38 hat sich gestern in den ersten Abendstunden eine zirka Zöicchrige, unbekannt« Frauensperson auS einem Gangfenster desdritten Stockwerkes des Hauses in die Tiefe gestürzt. Sie blieb mit schweren Verletzungen liegen und starb wahrend des Transportes in das Spital. Die Frau ist in dem Hause völlig unbekannt. * Die Einbrecherbande des Holzgrotzhöndlers Schwarzbart. Die AmtshaMung göM die Embrechevt>ande, 'die sich der werktätigen-Uirterstützunig des HolzgwMMers HanL Schwarzibart evfteute, ist m großen Zügen abgeschllosstn. Goster-n wurden die neun Mitglieder der Bande Mit Schwarzhart und seinem^ Sekretär Sch ist« r dem Landesgericht oingeliestrt. SchwarMvt hat in einem biograiphilschen Entwurif, den er in der Untersuchungszell« verfaßt hat und der sein ganzes Leben Ms Vieren Quartseitm beschveilbt. allerdings. schonfävberisch da-Mtan, wie eS dGu gekommen sei, daß er mst der^ Bande gemeinsame Sache gemacht hat. * Selbstmord zweier Budapester Vörsenkoulmissiouäre. Zwei «bekaMte Bövstmommiffionäre in Budopetst, der 6ijÄhrM Julius Iassowitz und der äljähvige SvMdck Iassowitz, zwei Bruder, stürzten sich Montag etbendS vom 4. StockweÄ vhres Wohnhauses aus die Straße und waren sofort tot. Samuel Iaffawch.Hintevließ seiner Fvau einen ganz kurzen AbschledGries. in dem er schreibt, er sei vom SchrM verfolgt, das Geschäft gehe schlecht. Man möge itzm stine Tat nicht Nachträgen und beide Brüder gemeinisam begraben. Die beiden Iaffowitz waren Inhaber einer der soLidesten Bövsensirmen. ... L Der „Aalet Avto Strop", Sicherheits-Rasierapparat, ist der einzige Rasierapparat, der seine eigene Klinge selbsttätig abzieht. Die Klinge wird weder zum Abziehen noch zum Reinige« aus dem Apparat Herausgenomen und kann viele Boche» hindurch verwendet werden. * Geh nicht ajn Glück voübei! ImechOb der letzten zwei Jahren wurde die Klaffenlotteriepramie OvoimK ^nachejnandor, und Kvar aus Nr. 13.167 (9. Lötterre). aus Nr. 38.618 110. wttarie) von Kunden der „GluckSstelle" Iüself Stein gewonnen und obenst zweimal der größt« Haupttreffer auf Nr. 42.521 (V. Lotterie), und auf Nr. 86M M. Lotterie). In Weicher Zsit wurden viele Hauptttefter von einer halllben Milliarde, M Millionen. 300 Millionen. M Millionen. 100 MSl- ^lionen utfw. von Kunden der „GlückSstelle" gewonnen. Niemand versäume bei der „Glücksstelle" IM Stein. Wien, 1. Beg., WiPPlmgersiraße 31, an der^Hvhen Brücke" sich sein Klaffenehestens zu besorgen. Man beachte das he-utige Iniserat - dielser Firma. Wie«—Mariazell. Die Generalbkrektion der Oestemichischev Bunöe'bahneh teilt mtt r Ab Montag den 1t. d. tritt auf der weberösterreichisch-steirischen Alpenbahn eine Fahrplaniinderung in Kraft. Zvr Fahrt, von W«n nach Mar azell fte'nen folgende Züge zur Verfügung r Ab Wien Westbahnhof 7 Uhr 7 Min. oocr 7 Uhr 55 H/.itu (Schnellzug), lO Ubr oder 11 Uhr (Sckn.). 18 Uhr 43 Min. AS St. Mten Bunderbahnbof S Uhr 26 Mm., bezw. 13 Uhr 30 Min., dem. 15 Uhr 38 Min. An Mar'azell 13 Uhr 48 MM. bezw. 15 Uöt 46 Mm. bezw. 18 Uhr 54 Min. In der Gegenrichtung: Ab Mariazell (au. Werktagen): .6 Uhr.40 Min., bezw. 13 Uhr L Min., bezw 1b Uhr 57 Mn. An Sl. Pölten Bvndetzbahnhof v Uhr 54 Min. bezw. 16 Uhr 7 Mia. be w 19 Uhr 10 Min. An Wten-Weftbahnhof 11 Uhr 40 Min., bezw. 17 Uhr 53 Min., bezw. 21 Uhr 4 Min.. An Sonn- und Feiertagen; ab 17 U17 34 Mn., bezw. 20 Uhr 45 Mül. An Wien-Westbahnhok 23 Uhr 3 Mi».. Lerelae. LorttSgr and Lerlammlungm. Zionistische Bezirksiektion Altew g r u » d. Am 7. tz. «nt 8 Uhr abends im Cafs Metropol, 9. Bez., Berggasse 83. Generalveriammlung. - Zionist - s ch e K u! t n r g r« p p e Brigittenau, 20. B z., Karl-Me ß -Straß« 5. Camkiag den 5. d, Uhr nachmittags, Vorirag des Herrn Dr Otto A b e l e S über: .Neue Menschen. aut alter Erde". Gäste derzlichst willkommen. — Die L e s ennd.Redeh a ' le jüdischer Hochschüler veranstaltet ln ihrem Lokale, 9. Bez., Tiirkrnsttaße S, 3. Stiege, neue Sprach kurie für Hebräisch und Englisch unter Leitung bewährter Lehrkräfte. Beide ümse für Anfänger und Fortgeschrittene. Beginn der Kurie nach den im Laufe dieser Woche erfolgten Anmeldungen und Vorbesprechung. Drei Stunden wöchentlich, geringer Regiebeitrag. Jedermann zugänglich. Anmeldunaen täglich von 3 dir 8 Uhr. — I ü d i s ch e r I u a e n dk l u b. Alle jüdischen Schüle, und Schülerinnen ddr Be i>ke VI,. VII VIII werben zu dem beut« um l/9i Udr nachmittags im Restaurant Reiß, 7. Dez., Alartahilierstraße 124, siatifindende» Vorttag; „Die Juden in der Wlffenschast" e«geladen. Ken Konsumzwang. — Zionistische Bezt r k r s.e k t io » Wieden-Margareten. Donnerstag den 3. d., 9 Uhr abends, Cai4 Cchikanederhof, 4 Bez., Margaretensttaße 83, Vortrag des Herin De Zolef L ö w e n h e i §, V zepräsident der Zfraelirischen Kultus emende Wir«, über: „Die Bedeutung de» A u f b a «es Palästinas fÜ r d i 13 u b e n außerdalb Palästinar". — Wiener Betht a m i d r a s ch. 2l Bez., Feid nandsstraße 23. Heute, 6 Uhr, ektor Dr. S. G elb hauSi „Liturgie". 7 Uhr, Lektor Dr. S. R n ) t nr „Die Philo ophie de« Aiaimonides" (More Nebuchim). — Zionistisch» Sektion Prater. Heute,

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