Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2432 (29.11.1925)
- Date
- 1925-11-29
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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m. sm Mn, Gonntag Wiener Wlvrnenzeitnnst 20. November M5 Seils 7 KL spannen, verhüt die Bibel. Mindestens dreimal mutzte der Boden gepflügt tverden. Dein Pflügen folgte das Eggen. Es zeigt von einer sehr hohen Auffassung des Zandbaueß» wenn wir bei I e s a j a s, Kap. 28, lesen, daß Gott selbst den Menschen lehre, wie man den Boden ebnet, Dill und Kümmel darauf säet, Weizen und Gerste und Spelt in den Boden steckt, wie man überhaupt die verschiedenen Getreibearten verschieden zu behandeln und alles zm rechten Zeiten' Ängrifs zn nehmen hat. Wie sehr man sich der Wichtigkeit einer richtigen Beobachtung des Jahreslauses für die Ackerbanarbeilen bewußt war, zeigt noch ein bei den Ausgrabungen in Gezer (1908) entdeckter landwirtschaftlicher Kalender, der ettva dem 0. vorchristlichen Jahrhundert entstammt. Mit großer Genauigkeit werden hier die Zeiten sm die Aussaat nnb das Einheimsen der verschiedenen Gelreidearten festgesetzt. Die Erntezeit war die fröhlichste Zeit, die E r n t e s r e ü d e war im alten Israel sprichwörtlich (wie bei allen Ackerbau treibenden Völkern). Die Verquickung dieses Höhepunktes dos Ackerbaulebens mit dem Religiösen, die sich in der gottesdienstlichen Festesfeier äußert, UU der Freude keinen Eintrag, sie gibt umgekehrt dem Gottesdienst einen fröhlichen Charakter. Dann folgte der Drusch. Für gewöhnlich trieb man Rinder, vielleicht auch Esel und Pferde auf dem Korn herum. Sonst verwendete man Dresch wagen oder auch Dreschs ch l i t 1 e n. Mit der W u r f s ch a u f e l sonderte man das Korn von her Spreu. Die letzte, feinste Arbeit auf der Tenne tat das Sieb. Der schließliche Ertrag, den. man in Scheunen sammelte, oder in Zeiten der Not wohl auch in Löchern vergrub» war je nach dem Landstrich ver schieden, im ganzen wohl ein größerer als heutzutage nach so vielen Jahrhunderten der Verödung. Jedes siebente Jahr ließ man den Acker ruhu. — Die berühmten palästinensischen Wein- und Feigenkulturen gehören, gleich wie die weniger entwickelte Gemüsekultur, schon zum Gartenbau. Weinrebe und Feigenbau warm gleichsam die Symbole des Landes Israel. Die beiden Baumarten ge diehen in der Nähe des Hanfes, also im Garte». Wenn jeder im Schatten seines Feigenbaumes und seiner Wein» rebe saß, so herrschte vollkommener Friede und Ruhe im Lande. Der Oelbaum, dessen Ernte meist nur einmal in zwei Jahren gedieh, gehörte ebenfalls zu den Gegen ständen der Gartenkultur. Mit dieser im Zusammenhang stand auch die Bienenzucht, die schon der Prophet Jesajas ehrenvoll Nennt. Mit all dem wuchs die Liebe zur Scholle und der Stolz und die Tr««, mit denen der jüdische Bauer am angestammten Grundstück hangt, wird prächtig charakteri siett durch das. Wort N a b o t h s an König A ch a b, der ihn bedrängte, ihm dar väterliche Gut abzutreten: „Behüte mich Gott, daß ich dir den Erbacker meines, Vaters ab trete." Die wohlhabenden Großbauern hielten sich nicht für M gut, selber hinter dem Pflug einherzugehen. Boas, König Saul und der Prophet Elischo seien hier genannt. .Im allgemeinen war, der Natur des Landes entsprechend, dem Ackerbau mehr der Norden, der Süden mehr der Viehzucht ergaben, und so ist es nicht nur Zusall, daß Saul vom Pfluge weg zur Krone berufen wird, während David Hirtenknabe war. Die Viehzucht ist die Kette, die de« Nomaden mit dem seßhaften Bauern verbindet, und mittels der Bichzucht scheint sich i« den Urzeiten der Uebergang von dem einen Stadium zum anderen vollzogen zu haben. Im allen Israel finden wir eine hochentwickelte Viehzucht. Bon der Größe einest damaligen HerdenyestandeS, etwa zur Zeit König Davids, gibt das Beispiel NabalS, des Gatten der schönen Mgail, eine Vorstellung. Im Süden Judäas, neben dem Ostjordanland, da- Hauptgebiet der Kloinviehzucht, besaß dieser Nabal 1000 Ziegen und 3000 Schafe. Hiob hatte sogar 14.000 Schafe, er soll daneben noch 8000 Kamele, 500 Joch Rinder und 500 Eselinnen besessen haben. Diese ausgedehnte Beschäftigung mit Tieren hielt im alten Israel die Tiersreundlichkeit wach, von der die Gesetze zeigen, so die Hon'Paulus so. arg mißverstandene Vorschrift, dem dreschenden Ochsen keinen Maulkorb anzulegen. Diese Vorfch.vist wird noch heute von arabischen und syrischen Bauern beobachtet. — Nur den Sinn für Jagd scheint der ansässig gewordene altjüdische Bauer völlig verlöre« zu habe». Unter den Königen Israels und Judas findet man keinen, der ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn gewesen wäre. Nimrod und Esau sind nicht gerade sympathische Personen. Bar Hebraus. Set Sns der 8«it! Der moderne Kaufmann muß in Berücksichtigung der all- «emeincu Geldknappheit des konsumierenden Publikums vor allem daraus bedacht sein, die Kauflust seiner Kunden durch besonders preiswerte Angebote anzuregen und durch immer neue Beweist seiner Leistungsfähigkeit das Vertrauen derselben «u stärken. Diesem Grundsatz folgend, hat das führende Leopoldstädter Warenhaus Brüder Schrfjmann, t Bez., Taborstraße 48, welches allgemein als billigste Bezugsquelle bekannt ist, folgende Neueinführung getroffen:, Bei einem Wmneinkauf von 80 Schilling erhält jeder Kunde eine Anweisung an ein erstklassiges, künstlerisches Atelier, gültig für eine photographische Aufnahme und dm Bisitbikm. Erreicht der Einkauf BO Schilling, dann erhält man schon drei Künstlerkarten und bei 100 Schilling überdies noch ein großes Kabinettbild. Da dieses Geschenk nachweisbar ohne Preisaullchlaa ausgefolgt wird, kommen die Kunden des Warenhauses Brüder Schiffmann auf diese Weist beim Einkauf von Mn und besonders preiswerten Waren überdies noch umfonst zu einem wertvollen Andenken. Diese originelle Aufmerksamkeit wich dem bestrenommierten Unternehmen ncher- Uch viele neue Freunde Minnen. 8«m Lode let Königin AlkMvra. Eine BeileidSkuudgebung de« Zionistische« Organisation. Anläßlich des Ablebens der Königinmutter Alexandra voll England sandte der Präsident der Zionistischen Organisation Dr. AMr We Hz mann die folgende Beileidsdepesche an den König: „Im Rainen der jüdischen nationalen Heimstätte in Palästina sowie namens der Zionisten der ganzen Welt bittet die Zionistische Organisation Eure Majestät, den Ausdruck der tiefsten Teilnahme an Ihrer Trauer entgegennehmen zu wollen." Hierauf erhielt Präsident Dr. Weizman» die folgende Depesche' der Kabinettskanzlci:;,Ich habe den Auftrag, Ihnen und allen jenen, die sich Ihrer 'freundlichen Beileidskundgebung für den König und die Königin in ihrer Trauer angefchlossen haben, den besten Dank ausznsprechen. Lord Stamfordham. m. p.". Del-Ka bringt warme Schuhe für empfindliche Füße «« ftnfottc. im* erbter LederkanvMe. warm ae littest Für * Autounfall des Burgtheaters im Jnnsbnickschen. Nach der Innsbrucker „Neuesten Zeitung" unternahmen' 'die Mitglieder des aus der VundeSländeraaMelreise befindlichen Burgtoeaier- MALOWAN vormals MALOWAN & FRANZ Opernring 23 Tel. 72-84 bringt für Weihnachten infolge äutttrtt günstigen Abschlüsse* eine groste Post Orig, engl Seidenschals in den herrlichsten Farben rum Preise von » S 3$»~~ sowie schwerste Reinseiden binder«; S 9.50 Getane auf Sie lowmt es an! Im Jahre 8685 hat der Jüdische Nationalfonds (äderen Kasemeth) mehr als 260000 Pfund Sterling (über 9 Millionen Schilling) durch freiwillige Sprühen in der ganzen West aufgebracht. Das Imponierende an dieser Summe ist, daß sie aus kleinen und kleinste» Beträgen zustandegebracht wurde. , Tag für Tag wirbt eine kleine NMvnale Arbeitsam«? von freiwilligen Mitarbeitern in allen Ländern für de» Keren Kajemeth Das. was dürfe Menschen immer wieder mit Begeisterung und,Zuversicht erfüllt, äst das Bewußistin, für eine der wichtigsten Institutionen drS Paläftinaanfbanes eine Arbeit zu leisten, deren Wirkung sich unmittebbar cmstelli. Denn jede paar Groschen, Pstnnrge, Centimes ustv., die ein Jude für den Keren Kajemeth spendet, hedenstn neuen Boden Zuwachs in Ereg Israel. ES M besondere Anlässe, wo die klein« Schar der täglich arbeitenden aktiven« Freude und Vertrauensmänner des Keren Äastmeth «inen stärkeren Zuwachs erhält, es ist dann gewissesmaßeneine Art GeneralmMisieruug aller aktiven Zionisten. Ein wlcher Anlaß, der wichtigste im Jahre, st-Ht unmittelbar bevor. ES ist Chan«kaaktion, die in der ganzen Welt sttzt voMreitet wird. Bon dem auf das Doppelte erhöhten JahreAontingent des- Keren KajemeH soll ein be trächtlicher Teil durch dir Hanukagltion aufgebrachtwerden. Die Leitung des Keren Kastmech in Jerusalem ist sch ü-berreugj, daß dws auch der Fan sein wird, denn schon bisher haben die drei HauptMonen. im Jahre (Tifchri. Channka und Purim) mehr als die Hälfte der Gesamteinnahmen für den Keren Kajemeth erbracht. Dazu ist es nur notwendig, daß jeher Zionist und jeder Palast inafreund einen winisigen Bruchteil seiner Zeit, opfert, und sich für einige Stunden zur Ber> fügung stellt. Es ist fchon zu einer banalen Wahrheit geworden. daß dfe Geber nur darauf warten, damit die Rehmer die Dpewde für. den Keren Kajemetli abholen. Keiner darf sich diesmal aMchließen, auf jeden kommt es an! GosinnunM,rossen. Freunde und Mitacheiter des Keren Äasemeth: Meldet euch unverzüglich briZlich oder telephonisch 'beim Bureau des Keren Kasemeth, 1. Bez., Kärckner» strüße 28. schauipleler saßen, bremste rasch ab. Auf der aestoreneck Strato geriet das Auto jedoch ins Schleüdem und fuhr in das Lastauto hinein. DaS Auto wurde Ziemlich stau beschädigt, do-h . bliebest amtliche Insassen unverletzt. * Ei« vemvglückter Pfründner. Freitag mittags würbe ider 71jährige PHründuer MöseS Giebel in seiner Wahmmig, 7. Dez.. Schrankgasse 3. mit Wveren BranidwntMn bewußtlos auf beim gehegten Ofen lieiaen'd. Mfgel'iunben. Mau vermiet, daß er durch KchlenMe iretäubt worden'im>d in Mem' Zustande auf den Ofen gesallen ist. Gr wurde in das Wgem-rme KrantenhruS gebracht. > . - . Koschrr-Fleisch, vevlaMch und billig, in hm unter Ausssicht des chvwurdMN Ral'AwLts der JstaeLiÄschmr Kultusaenleinde Wien stehenden FloWöäwken des Sie-am: Kormnchl, 0. B^.. Belasse 15,. und 18. Bez., MHrmgerfttaß-e 97. Die PMe für KofcherMMch fmd die Mchchi wie für das nicht wschbre und ist auch die- Qualität die Weiche. Die österreichische Keren-Hafessod-Kommifsion der-an- Mtet heute, präzise halb 11 Uhr vormittags, ritt GersGvfer' Kino. Wau, 18. Bez.,^ GaHhcieristrahe 73. eine BorMhvmg des Men PalDinMiltns. Der .kLMer.'.!sch Vollottdote-Mm zsigt Vst Mische Äribeit auf'pailästinöil.-f'.!scher. Scholle rmd untep an-- dersm die feierliche Eröffnung der WrKischc-n Uu<lveksM. An^ - sprachen: Dr. Otto Abele §, kc Von einer SMwnreRe durch Palästina Mückgobchrt.ist, M Töo Sendrowi-ez. Restliche Einl-adAngen M der Kasse. - * Die Firma Schubhaus Dorn, 2. Bez., Taborstrüße 8. hat dir weltberühmten schweizer „Bally"-Schuhe und die enatischen Hazelschuhr in neuester Form für den Herbsterhalten, welche auch weiter fitr meine werten Kunden bwigsi' abgegeben werben. * Zwei neue Wohnhausbauten der Gemeinde Wien. Der Gom-eindevatsauKschuß fü.r technische AngÄegttcheiten bat in seiner letzten Sitzung beschlossen, in Simmering, Grillgasse, aus dem Pau'bilock an der. Ehamflasse, HMgasie urld Lorystraßc, uüd M Fünshaus, Chvoba5gasst-Wurnrser>gasse, Mi W-chnihausbLiuton M errichten. Dia .Kcsten stck» mit 1.000M) Schilling Vorigeseihen. , . . . * Im altbetannten Tapezierermobelhaus M. Wcitz. 2. Bez.. DavtchiMsse 36 (Ecke RorÜbahlOvche), Mfen Sic euWamgr Ottoutanen, Eisen-, Messing- PatieNtvDbÄ ustv. nerstklassiger Anssühnmg zu außerordenttich billigen Pra'M' - * Ein vielfacher Hausbesitzer, der Einbrüche stnanttett. Der HcihMoßhändl-er HanS Schwarzbart, «er in' Wimr 43 HäÄser besitzt, und dessen SÄretär Schifter wurden unter der Anlschüldigung verhaftet, daß sie einer Vmibrecherl'iande, die aus den Schilosser'gchMn Dittnrrnn und LiMa fckvie. dem EleLtriHer Scvchik berstand, die Geklänrittcil für die DurchMhmW Hrer Pläne gegen einen An-M an der Baute gegeben Hätttu:: Es wurde, der GeiseUchaft nachge-lmeisen, daß sie eine« Krsseneindruch nn Taibacha-uptveplag in Innsbruck verÄble, wo.- sia Marken im Werte von 2800 Schilli-ng gastchlen habest.'Die Marken hat Schüvarzbart übernommen. Sie wollten tzinen Em - bdüch im Steuemmi m Bludenz u-ntevnchmen. wo sie M eine Milliarde-nj'eu-t-r euwartederr. Schwarrfbart stellte den Einbrechern AntonwMe zur Berlfügunig. Der EiMÄlch mißliaNg Frdrr findet was 'er braucht in den GpoßtauMufern der A. Gerngroß A.-G. ZwÄ W-chlvachtLpreiMsten liegen bereits auf. beachten Sie, Ntte, die dritte a>Nf Seite 13. Im redaktiouellen Teile enthaltene entgeltliche Mitteilungen sind durch ein vorangesetztes E gekennzeichnet. Wien, 26. Novemiber. * Aenderung der Bahnhosrundlinie. Bon morgen an werden die Züge des Pahnhofrunvverkchrs in hewen Fahrtrichtungen wieder über den Sechshauser- und Margaretengürte! aefuhrt werden 8 Geh' nicht am Glück vorbei! Innerhalb der letzten Mi Jahre' wurde Oie Klassrnlvtterieprämie zweimal, nacheinander, uw> zwar aus Nr. 1310? (0. Lotterie^ ans Nr. 88618 (10. Lotterie) Von Kunden der „Glücksstelle" Joies Stein aesvonnen und ebenso zweimal der größte Haupttreffer auf. Nr. 12521 (6. W terie) und aus Nr. $o896 (13. Lotterie). Viele Haupttreffer von einer 800 Millionen, W Millionen. 100 Millionen üsw von Kunden der „Glücksstelle" gewonnen. Niemand versäume, bei der „Glücksstelle" Josef Stein, Wien. 1. Bez., W'Mingerstraße 21. an der Hohen Brücke, sich sein Klassenlos rgschestens zu besorgen. Man beachte daß heutige Jnseret dieser Firma. , * Das Weiter. Die Kälte Wt auch zpstern an. Die Bor« auMge mÄdtzt'/ Tvii>b. Schne«fall, hosoMrS in den Südallpen, MätzMr Tentpexatnranstien. * Kasseneinbmch. F^riM nachts haM'Eesalmto Schränker in dom Bureawpävillvn der Kchlenisirma Radmn in der Gevschafevstraße unter dom StadldehnviadM fteflenÄber der MraßendaihnhÄstostelle einen GÄbruch verübt Sie sprengten bk eiserne Kasse auf md orbouteton 2167 Sch'llrng bar und einen Scheck der KrcditanstaÄ auf 338 Schillmg. Di« Täler find vwn Fenister ans in die Räume zwlanqt. * Wieder ein lebensmüder Wehrmann. Amtil-ich wiw mii - . getM: Anton M, .vonr Brig-:dÄvastfojhrMg Nr. 1, Her im ■, Kri-sa eilten KoyUchuß «chÄteu hat. verübte am Ä. d. in' der MeldlMger Trmirkaferne gegen Mitternacht ei-tten Selbstmord 'Vevsvch durch Erhängen. Dies wurde rcchtizeitög hchnerkt, und M. sonnte gerettet werden. Er Wb als Uvsache der Dat Furcht vor einer neuerlichen Strafe au. Rach dom Ergebnis der amt-- cktchen Echclbudr' dürfte auch cme private ÄngLesterchoit für den SoWmordveMch miti'.ostiinunend.Wtveisan sein. Der älteste Rabbiner Amerikas gestochen. Me I. T. A. berichtet, ist vor kurzem Raibbi Mrah^l Jl MM, RMinor in EhaWan rm Staate Carolina, im Alter von 107 Jahren ge stochen. Er stawinle ans Kiew. ■ * Vom Keren Kajemeth. Im Süme des feinertzMgru Befch'mffrs der Zuisam'inc'n-kmch der JugenÄvertvetex wird am Dienstag den 1. DeMiiber, Wb 7 Uhr äbendK, die ' Monat Dezoinlber fällige Züsaimm-vnlku.nist der Vertreter Ingendgrutzpen . stattfinden. Tagesordnung 1. Die foMnt AEgah^ des Keren Ka-iemech. - (Referent Herr Dr. Chaim Tartackower.) 2. GhaniM-Mlon. streck: Herr Adckf Poll'lak, SeLretär des HauPliitzl-reMs.) * Eine BereWgtmg jiddischer und hebräischer Ztitmrgsberichterstatter in Wie«. Die Wiener Berichtecstatttr der jüdischen und yebrä'vschen Dresse haben sich zu einer Bereinigung zusammen- ^schlossen, deren Gmnditngsversainutlung vor kurzem statiMd. ~ - ..»j» «i««« sITua.j NN her nenblatl besteht. Dieser 'Ausschuß konstituierte sich wie folgt: Präsident: M. Henisch: BizeprWent: M. A. Tennenblatt; Schriftführer: Siegmunö Haber; Literarisches Sekretariat: M. Groy und A. M. Fuchs. " Jüdischchistorischer Dokumeuteusund in Minsk. In ä Minsk. Wy Hauptstadt Weißrußlands, wunden, wie I. T. A. MMer aus. ver. 42021 (». umj berichtet, rat Archiv -der jüdMen Gemeinde Dokuinente von öletd^er 3cit wurden J großem, historischem Werte aufffvfuuden. di« ein Licht auf das . ^00 Millionen, I wirtschaftliche und kckturelle Leben der Jsudvchest m Wr.iß- .. rutzkand zu Beginn des 19 .Jahrhunderts. wÄhrentz der Re-. flierungszeit Alexander des Ersten und MoilauS des Ersten wevfen. Jüdische Historiker er-Körton, daß MreiHe, bicher unbekannt« Tatsachen in den ausgefundenen Dskumenten m bisher unbekanntes Kapital in der Geschichte der rusistchen Jndeniheit erölfnen. Die Dokmneii-w werden demnächst in, der «.Zeitschrift", einem Organ für Wtttsche Wissenschast. veröffentlicht werden^_ reim Wolle dövvelkbre.1 »nt