Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2432 (29.11.1925)
- Date
- 1925-11-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 - Wien, Sonutag Wiener Äiorgenzeiiung_ge, MveMer Md '■ %% i e cft <» b* «t*dtt n ma cy ics ^UmiQmniw.tcn. CAFtRÜTHMAYR *X., Llechtenstemstra se—Kolinirisse Neu a aptlcrt . . , , , Neu adrett Vornehme« F,«iti it^ncaU Harakiri zu bog khon, baDmoglir(st von wnAichon Ziorchten außgogeben wird. Daß eine sölche Einigkeit ans innenpolitischem Gdbiet auch ihre Früchte für die Palästinaarchei: Zeitigen würde, nmß nicht besonders hervorgehbbcn iverd-n, ebenso wie die Schwächung des Ansehens uchcier Partei in O-csterreich sich auch zMrwmäßig in den für Palästina ausLUbringonden Betrügen crusiprechen würde. Politische Gegerkvarts« and PakÄstimaribeil stehen nich: nur nicht im Widerspruch, sie gehen miteinander Hand m Hand und ergaben sich gegenseitig. » Ae Lamms de» zloviKtschrn Sdmat« in Pole«. Warschau, 27. Skovember. (I. T. A.) Die von der Tagung des zionistischen Oberratos. Polens, über die bereits 'berichtet wurde, eingesetzte Kommission zwecks Ausarbeitung einheitlicher Richtlinien in der inneren Politik konnte zu keinem einheitlichen Beschluß gelangen. Die Kommission bestimmte aber, daß innerhalb zweier Ätonote eine Konferenz zionistischer Vertreter ganz Polens stattzrLenden habe; diese Konferenz soll über die Zionistische Landespolitik endgültig entscheiden und die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Richtungen G r ü n 'b a u m und R e i ch erledigen. Die^ Kommission beschloß ferner, daß Deputierter I- Grünbaum wieder in den jüdischen Parlaments- Üub einzutreten und seine Tätigkeit als Sejmdeputierter sortzusetzen habe. Deputierter Grünöranm erklärte, er werde sich so lange diesem Beschluß nicht unierlvevsen, als das gegenwärtige Klubprästdimn an der Spitze bleibt. Die Gruppe Grünbamn erklärte ferner, rvenn nicht binnen zwei Monaten die Vertreterkonferenz Manuncntrete, würden ihre Abgeordneten aüs dem Klub austreten; sollte die kommende Konferenz sich gegen Hre.Politik entscheiden, so werden diese Abgeordneten ihre SejmmaMle Niederlage u. . . , , '.. t : / ' Der Qberrat beschäftigte «sich dann m txx Wirtschaftslage der jüdischen Bevölkerung Polens - und beschloß, dieser Angelegenheit eine Son-eriagu ng zn widmen. An Stelle der aus dom Qberratsprasrdium ausgetretenen Mitglieder Dr. Kbumel und Senator Körner wurden Dr. Schreiber und Dr. Rosenblatt -Lodz) gewählt. Sodann, wurde die Tagung geschloffen. PMdrnt romers« - «SreMsttznistztt Der Präsident der französischen Republik Dsnmrrgu« hat, wie I. T. A. aus Paris berichtet, die Ehrenpräsident» schast der Organisation Franee-Palestine übernommen, die sich aus französischen Freunden des Zionismus zusammensetzt. Die Ehrenpräsidentschaft wurde Dvumergue durch eine von Fernand Coreo8 geführte Abordnung angeboren. Bei dieser Gelegenheit sprach sich Präsident Doumergue in sehr freundschaftlicher Weise über die Idee der Schaffung eines jüdischen Na t tonalheims in Palästina aus Aich hat in allem, was er später für die Bühne schuf, völlig versagt. Bezeichnend aber wieder, daß noch der Abkehr von dem kurzen Ressentiment, das Asch damals auch in einen vielbesprochenen Streit um die Beschneidung verwickelte, wieder das romantische Sentiment in seine Rechte trai, als der Dichter das Drama „Sabbatai Zw i" schuf, welches so ziemlich die kläglichste Verwertung des interessanten jüdischen Stoffes darstellt, aber eine Schlußszene enthÄt, die so schön ist, daß sie wert wäre — eine Skizze von Asch zu sein. Einmal auf das Gebiet jenes literarischen Schaffens gedrängt, welches große Konzeption erfordert, mußte Asch naturgemäß zum Romancier werden. Für diesen fehlt eS ihm aber an der kritischen und wissenden Distanz zu den Stoffen, nach denen feine Hand greift. Sein erster Roman „Die Jüngsten", der das modernjüdische Mer- und Söhneproblem anfaßt, hat es kaum für eine Skizze ausreichend ersaßt. Seit einem Dutzend von Jahren lebt Asch in Amerika und seine literarische Produktion ist reich. Zahlreiche Romane Asch' schildern das jüdische Leben jenseits des Ozeans; keiner ist darunter, der über das Gebiet reiner. Unterhaltung hinaus interessierte. Aber in jedem gibt es irgend eine Stelle, da AH' natürliches, hingebungsvolles romantisches Sentiment hervorbricht, und diese eine Stelle, die oft nicht mehr als zwanzig Zeilen in den grcßen Romanbüchern umfaßt, die bleibt im Gedächtnis; es ist die ungeschriebene Äizze von Schalom Asch, statt der dann — ein Roman entstanden ist. Und von Zeit zu Zeit» wenn Asch in irgend eine Zeitschrift einen „Beitrag" liefert, dann kommt es vor, daß in einer solchen kleinen Schilderung oder Erzählung das zu finden ist, was an Asch' Schassen wertvoll war und ist von jenem Tage an, da er seine erste Skizze schrieb, bis heute, da er — der populäre Schriftsteller geworden ist. Es gibt von Asch gelegentliche Schilderungen der Stadt Rothenburg, des Wettrennens der Juden im päpstlichen Rom, der Raschi-Stadt Trier n. a., die wirklich von jenem Asch sind, der. von Perez geführt, seine ersten und besten literarischen Schritte gemacht hat. Aber als populärer Schriftsteller wird er bald 50 Jahre alt und feiert jetzt ein Tchtiststellerjubiiäum... Siegfried Schmitz. kulturelle Antinomie ffit die Süden in Wund. Reval, 27. NovAn bor. (§. T. A.) Der Anne n minister hat dem Minlsterräi einen Gesetzentwurf betreffend die Gewährung kultureller Autonomie an die jüdische M i nd e r h e i t in Estland vovgetegt, und ztoar aus der gleichen Grundlage kvic die der deutschen Minderheit. _' Sie Br.chWe der slebenbürglschen SioWen» wsnng. Die in Tartzu-Muns abgehaitene Konferenz der siebenbürgischen .Zionisten har ihre mehrtägigen, zeinvei ig sehr stürmischen Beratungen abgeschlossen. Aus der Fülle der gefaßten Beschlüsse »Heu die fo'gendcn henwMhobcn: Es ist PI licht M's Zvenisten, die beiden 'Ausbau f o n d s der Zionistischen Organisation, den N <t t i onaifond's und den Keren Hajessod, unter weitestgehender Anstxmnung seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zu unterstützen. Der Exekutive und ihrer Leitung wird das B e r-' trauen ausgesprochen, die Anträge der Revisionisten werden verworfen. Die Konferenz 'billigr die Politik des jüdischen National verbau des für Siebenbürgen und erklärt, nach wie vor aut' dem Standpunkt der nationalen M i n d e r h e i t s r e ch t e zu verharren und in diesem Sinne, unter Versicherung unbedingter Treue zum Thron und dem rumänischen Staat, für die vollständige Erfüllung der nationalen, kulturellen und r elig i ösen Min de r-heitsrech te der Juden kämpfen zu wollen. öMkacher Frledrnsrln» am 1. Mai 1927? Ein neuer Versuch zur Mietenuufwertuntz. Dem Drängen der Hausbesitzer nachgebend, h.rt sich die Regierung entschlossen, statt des im Ausschuß begrabenen Antrages R e i n e r - F i n k schon demnächst «ine Regiewngsvdrlage über die A u f w e r t u n g der M ie tzinsc im Rationalrat eiMbringen. Im christlich» sozialen Klub ist zwar die Mfsaffung über dem Inhalt her Regievuntzsvorlage nich ganz.evnheitlrich. ES wurden dort Stimmen laut, die alb Voraussetzung für den Abbau der Zwangsbavirtschasknig der. Wohnungen d'e t < i lweise Valorisierung der Hypotheken und die Wiederrrnsührung der Hauszinsstener an/Stelle der Wohnbausteuer fordern, wahrend ein Teil der .städtischen. Abgeordneter: auf die wirtschaftlichen SHOerjgktzttm, hiywejp, Hie tty Gefolge, der.MietzinSsteigerung entMhen müßten. Einheitlich P jedoch hei den WrhMMMMche-AnfchmnM daß das A n ftt derungsaesetz nicht verlängert werden durse. Trotz dieser verschiedenen Avffaffnngen gelang es Freitag» die Christlichsozialon und die Großdeutschen für einen vom Abgeordneten Dr. Kienböck herrührenden Entwurf zu gewinnen, der unter anderem vorschläg-t: Der Haupt- Mietzins, aus dem der Hausherr m Hinkunft auch di« Jnftandhaltnugskosten decket soll, «wird a ml, Februar das ZOVVsache der Friedrnsmiete betragen rmd soll von Quartal zu Quartal erhöht werden, bis er am 1. Mai 1927 das övvvfache erreicht. Für Geschäft s l o k a l e, deren Friedensmiete 2000 Kronen überstieg, soll' schon am 1. August 1926 der SOOOfache Friedenszins m Kraft treten. Neben dem Hauptmietzms waren roch die Betriebs ko sie n und die Steuern von den Mietern zu entrichten. Die Vorlage wird eventuell schon am Dienstag im Natnmalrat eingebracht werden, wenn nämlich bis dahin die Schlußsormulievungen des Entwurfes fertig sind. Mit der Opposition wurde in der M-ietenfrage noch iricht verhandelt. Die Sozialdonwkraten lehnen ven E-ntwurs rundweg ab und erklären, ihn mit allen Mitteln bekämpfen zu wollen. Bon dieser Taktik würden sie sich auch nicht obbnngen lassen, selbst lvenn das An-fordevungsgesetz mit Jahresende erlischt. Unter diesen Umständen hat auch der Nerrentwmf kein« Aussicht, Gesetz zu werden. Ae Fardrrunftea der ..Poftlee". Keine Einigung. — Montag mittags Ultimatum. Gestern Kvurden im Bmideskanzleramt die Verhand- Zungen zwischen dem Bundeskanzler Dr. Ramek und den Post- und Telegraph« na nge st eilten in Anwesenheit des Genera-lpostdirektors Hoheisl geführt. Der Bundeskanzler machte den Forderungen der Post» angestellten eine Reihe von Zugeständnissen, die einen Aufwand von etwa 1I Mi llionen Schilling jährlich erfordern. In den Verhandlungen, die mit mehrfachen Unterbrechungen von gestern vornrittags bis in den Abend hinein gvKhrt wurden, gestand der Bundeskanzler auch weiters zu, daß die Erfolgsprämie. -die, bisher bis Ende 1935 den Angestellten ^erkannt war, ihnen auch tot nächsten Jahre in gleicher Höhe zuifallen solle; die von den Angestellten geforderte Erhöhung der Erfolgsprämie lehnte der Bundeskanzler ab. Hieraus iourden die Verhandlungen um halb 8 Uhr abends abgebrochen und werden Montagmittagsfortgesetzj tverden. Die Vertreter der Postangestellien erklärtem daß sie, tvemt die Regierung keine neuen Zugeständnisse nmche» Montag mittags ihre letzten Forderungen der Reg lerung ultimativ u n d b c s r i st e t überreichen iverden. Die Vertreter der anderen Organisationen schlosseit sich diesen Er- AärmLen an. durch Dr. Honbamrt k ntfettungs-Tabletten OfCseben »ind von bester Wirkung angenehmen <H* schmsck vo ständig na.chidUch, stellen emet nlaulm^ graiDse Pteur net. ohne Dilttwang oder Aenderung dm Lebensweise, Prompte Oewidttsabnaltme. Vom Volksgeanndheitsamt beurldiRt Nr. UM Kein Abführmittel. Keine Schltddrfiae. Depot: Apotheke „Zum Romiaonen Kal er“, Wim, I,, WollzeOe 13/4 Las jüdische Wien.*) Das Laubstummeninstltut. Rimmr das jiv^jche Mttdn»iinistcku <vuif der Hohen Warte Ulidör Lcn IlchitMen des Mntdemves-ens der Welt eme hewarragende Stellung ein, so gitt das gloiche vom Wiener Msichen TauEstummeninftitut in Lqzug <mtif Die Taubstummenpada gogik. Gleich dem evsteren gehört es zu den lwevtvollsien SchöMirgen der Wie-ner Judonheit. Das Wiener jüdische Tanbsbunnneninstvdn-- wnwe im Jahre Ml von dein NÄÄsbuvger Kouismamt Hi.vjch 5!olisch und im. Brümrer B-achnr Joel Deutsch gegründet. Der letztere, der sich lx/.d zu einem ganz hcrvorva^enVen DnchstmnmenpüdagoM en-twickolte, ech'M die Idee zur GrüitiduNH eines eigenen jüdiischsn TanEstnirnneninstüuteZ voili daintalhgon RoligMtsprchessor «n Wiener LaiseÄichen Tmtbst-rmcktenmsli-m, dom Priester .Hermamr Ce ch anläßlich emes ZchäntuteltLresteits der beiden in Badern -Born Jahre IM btz Mt -Jahre 18&2 war der Sitz des Jnfti-tmes in Nitolsburg, dem Wchu-orr seiner Grüner, am dann fünf Jahre provisorisch ein Haus der heurigen Werthcünsteingasie in Nmennoidling zu lEÜtzen, bis im Jxchre 1867 die Bcsitzrvehnia des' -oigetdon stattl-ichetr Haufts im dritten BvziÄ erfolgt«. IM Dewisch siihrie die neue Met-Hode der reinen Lautsprache cm, die einen ltedonrenden Fovlschrrtt gegenüber der damals goiwten, isogona-nntett^ ,Mener Methcde", aus Sprache «nd Gebärde beruhend, darstelltc Md schr dafriedigoude p»idagogl!sche Reifuita-te lzeitögte. Er lbildete einen Stab von TMbstuuvmenilchrevn heraii, von denen später eine gan^e AiWchl rn der ga>n^en Welt l-erdorragend wirkterr. So tvar Lehseld^ ein 'Nichtjude, der erste DirEor des Döblinger TaMttmm-e-ni'Nstitutes, der all« Lehrer M die Wi«rer Schuir henmt.ildeie, sein SchiL«r, ebenso Leopold Gründe r g e r. der Direktor des jüdischen DaMtumm-emnstiMtes in Budapests Schöntheill, der Direktor'des Londoner-jüdischen Taind' stummemnstitntes, und G'r ünberg, der Diroßtor eiites amerNanisch-Mlschen Instituts. Die erMtsn Rchultate in der Evlornh-ng.tzeS Hörens und Sprechens durch die toMtummM Kindet machewdas In stitut zu dem weitaus «Mn aller jüdischen TmOstuMnen' anstailtrn der WeLt, ivas schon aus der Tatsache erhellt, .daß auch aus Ländern, wo es solche jüdische Anstalten gibt, jüdische lauibstuumde Kinder hichoc geschickt werden. (Der größte Prozent^ sich der Zöglinge dieser Anstalt konnut seit dem Jahre 1867 aus Polen.) Alle eÄerne«, wenn nicht noch SHvachsinnigkeit doAiegt, das Sprechen. Gogenwärtig bcherkevgt dis ArüsjM 49 Schüller und Schülerinnen (M Knalien und 16 Mädchen), darunter zwei kretmöser Art, «und drei Lehrlinge (eine- Kunst- . strickerin «nd zwei Schneider). Diese Zöglinge setzen sich aus folgenden Ländwt zusa-nrmen: 37 aus Polm, ü aus der HchechoisloSoaEsi, 2 aus JrugchlawiM, 3 aus Palcilstim, 1 aus Belgien, .1 aus Ungcwn, 1 aus Bulgarien, 1 <m8 Niedorösterreich und 2 aus M-sn. Das Alter ist von 6 bis 15 Jahvstt. Der Unterricht wird von sieben aktiven Lehrern (sechs zur Anstalt gchörige sind im Ruhestand) in sieben Klassen erteilt. Me Äste, vierte un>d suchte Klasse find EinzvtSlasscn, die dritte, sechste und sieDonte sntd kombiniert. Die ersten zwei sirtd dom Sprechunterricht, die nächsten zwei dom R-edenlemon und die höheren BLduwMassen dor Eolermng v-echchiedener bewssmäßiger Konntuisft und Fertigkeiten goto ivmet, der Schneiderei, Schchterei, Tischlerei und für Mädchen Hanh< acheiten. Der AchtM ist auch ein psycho'physiologisches Institut vngegll-cdert, ÄaS erste, das an ein TaMtummArichtitut angeschlosson ist. Die Zöglinge schallten volle Pechion. Wenn sie die Anstatt vorlasson, ist chre VuOmmmng und DoEeveitung zum Borche so wett gediehen, daß sie vhne Besovgnis^ ihrer Zukunft enitgegengchv» kömon. Eine Untechrchung hat ergellen, daß Zöglinge, die in ftüjheven Jahren die AchE vcMsse» halben, 4m Leiben gut vorwärts Samen, 4L als Schneider, 42 als Schchter, 21 «US Buchbinder, 16 als Goldarbeiter, aÜS Schriftsetzer 11 und in absteigenden Prozentgwden oHS Lcdevgallaitterieackerber. Lichogvaphen, Zchntechniker, Spengler, Pstisenschmickve, Photographon, Hatmacher, Buchdmcker, Bürstenbinder, Sabtiler, Agenten, Bildhauer, Dayosieror, FaibrkWerter und Schriftsteller. Ebenso die Mädchen in deit vevschledmstm Weib' ttchen Beruftn. 26 Prozent dieser ZöKinge-der stüheron Jahve Ivaren vecheimtet und von mchr Äs 50 diesen Ehen ent« ftarnmenfoett Kindern toaven mr fünf bWbstmmn. Das streng rituell und im jüdisch-traditionellen Sim geführte Jnstimt, dein gegenwärtig ÄS sein vierter Divettvr. Herr Dr. S. Krenderger in mustergAtiger Weise vochcht, wird von eir.m aus 16 DaMn und Herren vchchondm Vorstand geleitet, dem die Regelung deS 10.M Schilling im Monat betragenden KcstenM-ftvandeS Mvegt. Die Gttem- 'beiträge brm,M ttn Jahr 42.000 Schilling, die mit diesem Jahr begonnene Subvenilia» der KMuSgenwinde beträgt *) Siche „Mener MorMM'tttng" vom v.. 11., 24. und' 25. Oktober, 1, 6.. 12., 15., 16., 22. und 25. Novenrlber«