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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-29 · Heft 2432 (29.11.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2432 (29.11.1925)
Date
1925-11-29
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2432 Men, Sonntag »Ich la«se mich mit Diana-Franzbranntwein massieren!« »Wc rum gerade mit DianaFranzoraiiritwein?« »Weil ich mich überzeugt habe, dass nur Massage mit DIANA Franzbranntwein mit Menthol solche Schmerzen lindert, welche von Ueberanstrengung und schwerer Arbeit herriihrtn Ebendarum kaute ich nur Diana- Franzbranntwein und nichts anderes.« Ueberall erhältlich Diana - Frnnzbrnnntwsin - Produktion - Ges. WIEN, II. PRAQ VIII. Cngerthilrasse 169 Ueben, Orahobeljovs 1073 Ae inneNwMsche Belatiguug der Fuden in Sestmerch. ltzAn der Hand ft atistlisch er Daten.) Bon Dr. Georg Weiner. Die Niederlage der Juden bei den Wahlen in der Nschechaflowaikei einerlsei-ts und die in der letzten Zeit innerhalib der zioniftiischen Partei in Wien Kam Vorschein gekam- «nenen Tendenzen g.'gen die irmeripol irische Arbeit andererseits lassen die Frage aktuell erlscheinen, ob eine mnerpolttische Betätigung der Juden als Inden irr Oesterreich anÄsichtsreich erscheint, welche Frage an der Hand der statistischst Daten der Letzten BolksMlikNig Kn beantworten wäre. Betont mnß werden, daß die PrMemstMmg, wie sie in d-tm Programm der sogenannten ,/Freien Zionistischen Bereinigung" der Frage der inneren Politik gegeben wurde, auch dann verfehlt und unrichtig wäre, trenn man Zu dank Nchnltat käme, daß eine Mische Politik in Oesterreich aussichtslos sei. D.nn die zionistische Partei müßte auch dann, wenn sie sMst keine Kandidaten ausstellt, ÜeZichungZweise sich mit anderen jüdischen Parteien zum Zwecke gemeinsamer Kandidatur zusamnienschlicht, von ihren disziplinierten Parteiangchörigen verlangen, haß dieisMm ihren Wahlparole, mögen' diese ,M?ahlenchaltung", „Autevstütz-nng einer destimmten Partei" oder „NichÄmterstützung von gewissen Parteien" lantcn, Folge leisten, und es wird, «an ein krasses Beispiel anznführen, sicherlich niemand es mit der Zugchörigikeit zur Zionistischen Partei vereinbar finden, hakenüreugilerisch Zn wäihlen. Das Verlangen der Freien Zionistischen Bereinigung, es möge den Parteiangchörigon gestattet sein, ihren staatsbüvgeriliche-n Pflichten Äs Wähler nach ihrem eigenen Ermessen und Belieben nachtzulkommen, stcht daher mit den Grundsätzen jeder Organisation in krassem W-iderlpMch -und kann in einer disziplinierten Partei nienrals Erfüllung finden. Unaibhcvugig hievon sind die Fragen einer aktiven Müschen Politik in Oesterreich an der Hand Der statistischen Daten zu -prüfen. Hiebei sei voraus-geschickt., daß die 20.000 Juden der österreichischen Pro- SchrWellerjMliiiiin. 25 Jahre Schalonr Asch. * In der jüdischen literarischen Welt herrscht eine besondere Vorliebe dafür, neben den üblichen Jubilämnsgeburtstagen von 50 aufwärts, die die Dichter und Schriftsteller feiern, auch Jubiläen der' schriftstellerischen Tätigkeit zu verzeichnen. Der. Grund solcher Vorliebe mag darin liegen, daß die verhältnismäßig junge jüdische Profanliteratur, die hebräische sowohl' wie die jiddische, gewissermaßen stärkerer, häufigerer Reizmittel bedarf, um den sozialen Widerhall zu finden, beit jede schöpferische Tätigkeit braucht. Denn es ist nun einmal das Schicksal einer jungen Dichtung, daß sie' irgendwie noch keine soziale Verankerung hat, nach der jedes Schaffen strebt. - Dieser ernsthaften Begründung könnte die wohl trockener - - u-n-d un-ehrerbietiger klingende, - aber dämm nicht weniger ernste hinzugefügt werden, daß der geringe materielle Erfolg, den im allgemeinen die jüdischen Dichter und Schriftsteller aus ihrer literarischen Tätigkeit Ziehen, die häufigere Veranstaltung -eines — sagen wir — Drives aus Leser und Käufer notwendig macht; weshalb es denn kommt, daß es — sogar in «teuver Bekanntschaft — jüdische Schriftsteller gibt, die alle Augenblicke Geburtstage oder Schriftstellerjubiläen feineru, darin jenem älteren Kollegen Julius Cäsar ähnlich, der für diplomatische Unterhandlungen so gerne feinen Geburtstag, auch mehrmals.im Jahre, beiftellte. Der letzte Grund ist wohl für-Schalom A s ch nicht maßgebend, der jetzt — um genau zu sein, am 29. November — sein 25jähriges Schriftstellerjubiläum feiert; denn Schllorn Asch, der vor genau 25 Jahren in dem Blatte „Der Jid", das'den Untertitel „Zeitschrift für alle jüdischen Interessen" führte, mit einer kleinen Skizze „Mejschele" debütierte, ist einer der erfolgreichsten jüdischen Schriftsteller der' Gegenwart und hat das seltene Glück gehabt, kaum ein Jahrfünft (umin der dem Anlaß gemäßen Terminologie zu sprechen) nach seinem'schriitstellerischeu Debüt bereits über die jiddi- _ Wiener MorsenzeitiMs "_ vinz Ger nicht vöGdnvolt.MrideN/ auch nicht vom Stanldpmkt« des Reststimmenmän'dats. Doch geilten auch für die ProvinMden die oben angeführten Parteigru-ndsätze. , Wien hai-re Mt der letzten VoiMMmig vom?. März 1923 201 .A3 Bewohner Mischen B-ikennln-isses. DielsMen verteilen sich auf die eiMln-en Bezirke wie folgt: & L K« 1» & 'S JG> ■ a A SS ü 05 g «i ■ Zn ü KZ Ja äs 'S w 2?$ (4 U IjLxr- 1 Iä!«f (S)2<* -M s» .L o «SÄ tt o & 1. 43.046 10462 24,30 19:677 1328 6'/« 2. . 155.162 59.722 38,49 76.582 8568 11'/, 3. 144 538 14.204 9,83 89,58t 1778 2 L 57 635 5.570 9,66 30.114 4SI 1'/. 5. 89887 4.471 4,97 53.877 360 V* 6. 54.640 8.941 16,39 31.277 1224 4 7. 62.989 9.838 15,62 35.486 1412 4 8. 50106 6.932 13,83 26.523 831 8 . 9. 94.623 23746 2ö,10 49026 3171 6 10. 142.456 4.011 2,82 11.m 435 V. 11. 46.232 400 0,87 26.312 21 12. 97.534 2405 2,47 58.872 180 — 13. 129769 5.9 U 4,61 72.734 521 */. 14. 78523 3.706 4 72 46.748 299 % 15. 52.899 2.904 5,49 32.408 301 1 16. 155.599 4.881 3.14 89.171 391 V, 17; 88644 3.829 4,32 52.126 840 V. 18. 84783 4.601 5,43 49.257 692 1 19. 5r .545 5.665 1020 29.466 648 2 20. 97.413 17.572 18,04 51634 1322 21/, 21. 83878 1.676 200 47.843 121 Summe 1;86.j.7ö0 201.513 lo,cO i,02o.?7:i 24.294 2"/5 Aus der vorliegenden Tabelle ergibt sich, daß von einer Mischen Bevölikevu-ng von 201.Ä3 für die Mische Wohlige, inemschaft 34.291, das sind 12 Prozent oder girka -ein Achtel der jüdischen BevMerinng, stimmten. Um jedoch ein richtiges Bild über dieses Abstimmungsergeibnis Zn gewinnen, muß man versuchen, aus der Anzahl dcr anwesenden Mischen Be-völikerung die Zahl der wahlber-echtigtvn Juden herauchuschWen. DieAbezüUlich stehen nur cchpwximative Schätzungen, zur Verfügung, da -eine Statistik nach Alter und StaatWürig-erschast einerseits Md Konsesswn andererseits nicht destaht, Ibezichungsweise noch nicht erschienen ist. Von der GesamtlbevöMerung Wiens von 1,865.760 waren am 7. März 1008 203.104 oder 12,5 PvoM Ausländer. Aus die jüdische BeviMerung nmgerechnet, wären von 201M3 Ma 24.000 AuslÄnder. Es ist jedoch anzunchrnen, daß sich das BochÄtnis msoHe der WüberMn M-d Richter- Letzte Kurse. New-Aork, 28. November (Tel-Komp.) Berlin23.80. London Kabel 4.84'/^. London Scheck 4.80'^. Amsterdam 40.23. Pari- 3.87'/,, Brüssel 4.52'/,. Rom 4.047*. Madrid 14.20, Zürich 19:27, Stockholm 26.76 Oslo 2033 Kopenhagen 24.82. Wien 14VW, Budaveft U%, Prag 2667., Belgrad 2777«, Athen 1.837«. Buenos Aires 417»«. Rio de Janeiro 14.25. Bukarest 46. Netv-Noki», 38. November. sTel.-Komv.) Weizen rot Winter 1847«. Weizen hart Winter 1837,. Mais 917». Hast? 487«, Roggen 8b8/*. Chikago. 28. November. (Tsl.-Komp.) Weizen per Dezember 1637,. Mai 1597« Juli 144; Mais ver Deaember 72*/., Mai 787., Juli 807«; Hafer ver Dezember 387, Ma! 43, Ju'l 447a Roggen ver Derember 867« Mat 977«. Juli 97 schen Sprachgrenzen hinaus ein „Name" zu sein. Sern Drama „Der Gott der Rache" wurde an der de nt schen Bühne ein Erfolg und ist es bis heule geblieben. Der- Name Schalom Asch wurde dem deutschen Publikum beinahe früher geläufig als dem jiddisch lesenden und bis heute hat jedermann, der gefragt wird, was er von der jiddischen Literatur wisse, geradezu instinktiv die Namen Morris Rosenfeld und Schalom Asch parai. Heute, wo die Kerbe 25jährigen Schaffens in der literarischen Existenz Schalom Asch' eingegraben ist, bietet sich Anlaß, ein« mal darüber ins Reine zu kommen, welche Bedeutung diese 25 Jahre literarischer Produktion des Schriftstellers haben. Schalom Asch, der in Kutno geboren wurde, entstammt gleich Perez dem jüdischen Polenstund Perez war ihm auch Vorbild, Führer, Meister, als sich Asch zuerst aus literarischem Gebiete versuchte. Die ersten Schritte Asch'. standen sozusagen unter. persönlicher Kontrolle Perez', der die Begabung des -damals kaum Fünfundzivanzigjährigen erbarmte. Asch' Schaffen schlug unter solch nahem Einfluß naturgemäß einen Weg ein, der mit Perez führte; seinen ersten Dichterjähren entstammten jene Skizzen, die dann in dem Bande „Das Städte!" vereinigt wurden. Gleichartiges und ähnliches folgte in anderen Bänden nach. Diese Skizzen, sind, gleich denen Perez' der künstlerisch gefaßte romantische Niederschlag des schon damals in seinen Grundlagen schlver erschütterten Lebens des kleinen jüdischen Städtchens. Was sie von den gleichartigen Schöpfungen Perez' unterscheidet, ist das bedingungslose romantische Sentiment, das ihnen innewo-hnt, während die Perez-Skizze immer sozusagen den Vorbehalt kritischer Analyse in sich trägt, jenen Vorbehalt, der sogar in seinen chassidischen .Erzählungen zu finden ist. Mat hat das romantische Sentiment in den Skizzen der Erzählungen von Asch, in denen - sich manche schwer wieder erreichbare Kostbarkeit, wie die Skizze „Auf dem Wege nach Schemenetz" findet, gewöhnlich mit dem Ausdruck „Lyrismus" benannt: er ist wie'alle ZS. November 1925 ' Seite R schon Praxis chi-e Rassentheorie — hie Stichtag vom 1. August 1914) sehr zuungunsten der Juden verschM. Von de« 233.184 Ausländem waren: Tschechoslowakin . . .116.505 Polen ....... 40.872 Ungam 20.765 Deut che ...... 15.665 Rumänen.10.414 Schätzungsweise darunter Juden: Tschechoslvwaken > . .15.000 Polen.25.000 Ungam . » . . 5.000 Rumänen «... . . 5.000 Rund. . odajOü Dickst Annahme findet -ihre Stütz« m der Verteilung der Ausländer auf die emizcklnen Bozivke, wobei der Anteil der AuÄländer, speziell Pollen und Ungarn, -im 1., 2. und 9. Bezirk besonders stark ist. Aus obiger Berechnung geht hervor, daß von. -den 200.000 Wi-emr Juden nur zirka 150.000 Inländer sind. Nach den weiteren statistischen Feststellungen der Bolks- MbU'Ng befindet sich von der ortsaniwchenden BevMevM-g - zirkka ein Drittel im Alter unter 20 Jahren. EZ wären daher von den zirka 150.000 Wiener inländischen Juden zirka 100.000 walPbevechtiigt, wovon bei den letzten Mlchlen zirka ein Viertel für die Ka-ndidaten der Mischen Wahlgemeinschaft stimmten. Wen auch klär ist, daß die SoziMMo-kratie infolge ihrer Machtstellung in Wien und aus wirtsch-a-ftlichen Gründen ans llveitere Mische «Kreise anziehend wirkt, die dadurch dem Judentum sutzeMe verloren gehen, kann doch mit Beruhigung-' die Zhche vermochten werden, daß mindeiftens die Hälfte der jüdischen, ge-radeifo wie die Hälfte der mchMdischen, B-evöfferung dem fozialistsichen Emfluß nicht unterliegt, zumal sich bei den Juden nach ihrer Berufsgliedevung weit mehr sMständi-g EMeÄsMge und weniger Industriearbeiter beifinden, und die Begeist-eruug der sogenannten ^geistigen Arbeiter" für die SozialdvM'vikratie abzuftanen beginnt. Diese nicht der deMsch-fogialdemokratischen Partei Ocherreichs verschworene HÄste der Wiener Judenhchaft müßte siür die Mische Politik gewonnen werden^ was um so' leichter nWich (feilt könnte, als eine andere mchtsoMisMe Partei zur Vertretung dieser Juden nicht mchr existiert. HieM kommt noch, daß von den 50.000 zum großen Teil durch Wckber Md Richter bisher entrechtetM ausilLudischen Juden ein Großt-eA mi dir Dauer doch mit ihren Ansuchen nicht abzuüoeisen sein wird, ans wÄchM Reservoir ckbensalls eine Stärkung der „>JÄdMen Partei" Zn erwarten ist. Wenn auch nur die HMe der jetzt wahllberechftgteu Wischen BcüMerung für den Plan einer jüdischen Politilk zu gewinnen wäre, würde dies nach den derzeit geltenden Wahlordnungen beinhalten:. Für den Nationalrat 1 Mandat in Wien-Nordost, ,1 Reststimmenmandat. Mn den Gemeinderat 8 Mandate in der Leostoldstadt, 1 dis 2 Mandate am MsergvMd, 1 Mandat in der Brigittenau. VetzirGvertretungsmandate in allen inneren BezirEen (außer 6.), ferner im 19. und 20. Bezirik. Dich« Erfolg wäre zn erzielen, wem die österreichischen Juden ms ta Mißerfolg in der Dschechoflowalei die ent- ' sprechende Lehre zichen, alles Trennende beiseite zu -schieben mw sich gremigt den gemeinsamen Feinden — über das stete . Wachse« des Ainltisemitismus in unserem Land brauchen nicht viel Wvrw verloren zu werden — gegenülbeHustellen, . und wenn insbesondere der von außen in uchere Partei hmemgetragene Plan, zugwusten der derzeitigen Herren von Wien literaturkritischen Klischees unzutreffend, da lyrische Ausdruckssähigkeit gerade dasjenige ist, was dem literarischen Schassen Asch' am meisten mangelt, schon rein sprachlich. Die sentimentale Hingabe an alles Romantische im jüdischen Wesen aber ist der packende Zug in Asch' Schassen, sie hat auch seine literarische Produktion um jene Skizzen aus der jüdischen Vergangenheit undder im Werden begrissenen jüdischen Zukunft in Palästina bereichert, deren hmgebungs-- ' volles Äntiment immer wieder den Leser anzicht und ihnen sozusagen jüdischpropagatovische Wirkung verleiht. Ein Talent, dessen Starke eben in dem im Ausdruck an sich schon 'beschränkten romantischen Sentiment liegt, kam nun auf das Gebiet dramatischen Schaffens und hatte mit dem ersten Wurf, dem „Gott der Rache" einen starken PMikumsersolg. Daß den Hauptanteil daran zwei Faktoren — Modesttvmung auf Exotisches und Schildkrauts Darstellung, die im damaligen Berlin, wo Asch' dramatischer Erfolg begründet wurde, ebenfalls exotisch, gewertet wurdetrugen, mochte dem blutjungen Schriftsteller wohl leicht entgehen und er wurde „Dramatiker" (-irgend einmal bezeichnete er sich auch als deutscher Dramatiker). Die deutsche Literatur konnte den Fall Hauptmann in Kauf nehmen, sie ist reich genug dazu; für die jiddische war der dramatische Fall Asch' schon schwerer zu ertragen. Im „Gott der Raches hatte dramatische Unzulänglichkeit — wohl aus einem auf unkritischer Nachgiebigkeit gegenüber einem Einfall entstandenen Ressentiment, in das übrigens so häufig Sentiment umzuschlagen pflegt — eine Begriffsverschiebung von der Thora zum Amulett vorgenommen und daraus entstand der völlig unglaubwürdige Konflikt jenes Bordellwirtes vrit Gott, der durch einen damals noch modernen sentimentalen M im Bordell das Gefallen der Zuschauer erweckte.. Wohl niemand bemerkte, daß der ganze dramatische Konflikt aus weit wemger dauerhastem Material bestand als es jenes Pergament ist, auf dem selbst ein Amulett geschrieben ist. Der Rückschlag konnte nicht ausbleiben. Der Dramatiker

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