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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-28 · Heft 2431 (28.11.1925) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2431 (28.11.1925)
Date
1925-11-28
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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\ /Wstä_ Men. Samtztag Gaemlsch GoWff, Capablan<a, Dr. LaSkor und RomanowSki— zu Spielen), Dr. L a S k e x 9 (noch 8 Spiele — gegen Marshall, Löwensisch, Dr. Tarttrkotwer, Gsnelmaun, Zuwarvw, Saenrisch, Bvgoljubow und Gotthil-s), Tor re 8»/, (noch 8 Spiele -* gegen Grürrfeld, AateS, Rubin stein, Romanowski. Genewski, Rabinawiaz, Bogadistschut, Werlinskh, Reti), Capa- L l a n e a 7»/, (7 Spiele — gegen Löwensisch, Dr. T a rt alower, Spielniann, Zuwarow, Saemisch, Bogol« jnbow, Gotthilf), Marshall 7 (hat noch 9 Partien zu spielen), Dr, Tartakower 7 (8), Romano w Ski 7 (8), Rubinstein 61/* (9), Grünseid 6*/, (9), GenewE 6'/, (8), Bogadistschul 6 (8), Reti 6 (7), Rabinowioz 51/* (9), Spielmann 5»/, (8), Saemisch 5 (7), WertliriSkh S (7), Löwenfisch 4 (9), DuS-ChotimirskY 4 (8), AateS 8V» (10), Gotchiff 3‘/i (8), Znrwarow 21/* (8). Sie Vorgänge in Sanisttts. Der hebräischen Zeitung ^Dawar" (Tel-Awtto) entnehrnen wir wänrgftwifc eine« Originalbericht über die Beschießung von Damaskus, der vom St. Oktober datiert ist und interessante Einzolheiten enthält: Zwischen 7 «nd 8 Uhr hörte man einzelne Schüsse von der Gegend des archäologischen Museums, dem Sitz des Generals Sarvail. Dort befanden sich bloß 16 Soldaten, welche nach der Festung um Hilfe sandten. Diese schickte eine Abteilung mit zwei Tanks. Inzwischen v e rlöschte da's elektrische Licht in der ganzen Stadt und die Tanks waren gezwungen zur Kstung zurüchukchren. Auch -ei Tage versuchten diese Tanks nach Mridan (ein arabisches Viertel) zu gehen, aber sie stürzten in die von den Arabern ausgewoiHnen Gräben und wurden gezwungen, umzukehren. Während der guizen Nacht horten wir Schüsse aus der Richtung des Museums, die zwffchen den dortigen Soldaten und den gegnerischen Arabern gewechselt wurden. Um 10 Uhr brach im Museum ein Brand aus and auch ein Teil der Basarslrahe begann }M brennen. Am nächsten Tag rrm 5 Uhr früh zerstörten die Franzosen durch Kanonenfeuer den Klub der ,Iolkr- Vartet* und die Hauser der Umgebung. Als die Franzosen sahen, daß die Schüsse aus der Stadt nicht aushörten, begannen sie brennende Bomben in alle Teile der Umgebung zu Metzen. Auch Aeroplane flogen über die Stadt und warft« Bomben ab. Dies dauerte den ganze« Tag und die Nacht und fetzte alle der Stadt, in welche Bomben fielen, in Brand. Am nächsten, dom dritten Tage besserte sich die Lage der Franzosen, sie öffnete« die Beftstigungstore und die Brandlegungen und Bombenwürfe hörtm aus. In der Hauptsache trachteten di« Franzose« den Weg zum Museum freizvleye», das umzingelt war. Mes gelang eist am dritten Tag. Mittags erschien in der Festung eine Abordnung von zwei Mönchen und zwei Mwfttmanen mit sranMchen Fahnen, die um Erbarmen flehten, daß der Rost des Viertels Mttdon" nicht in Brand gesteckt werde. Bo» der Festung schickte man sie an General Gomekin, welcher damals in Damaskus war und nach einer halben Stunde Um der Befehl, datz Schießer, und Bombenwerstn p, unterbrechen. Nachmittags kehrte die Ruh? in der Stadt zurück und man begann, die gefallenen Franzosen «ach der Festung zu schaffen, die meisten oder alle waren Schwarze, die von der Menge grausam ermorde t worden waren. Manch« wiesen Üü bis 69 Wunden auf. Die Zahl der Getöteten war 15. Im Iudeuviertel, Laß dem mnftÄnawischm welches die Franzosen angegrrfen hatten, benachbart ist, wurden einige Häuser zerstört und zwei Menschen durch die Bomben -.«tötet sowie einige andere verwundet. Biele stnegattsche Soldaten, welche in der Umgebung des Fudenviertols am echte« Tag, entweder als Wächter oder als GpaziergLnaer, angetwsftn worden waren, warw von den Arabern echchlage« worden. Den Juden fügten die Anjstandischen nichts Böses zu, im Gegenteil, viäe von ihnen klopften an die Türen der Juden und beUchigten fie, indem sie sagten, daß sie nur Fvanzosm und Armenier suchten. Auch öm Christenv ierteil war es so. Auf dieses flel keine einzige Bombe, auch hörte man dort keine Schüsse. Die Regierung legte der Mwohnerschaft eine Butze von 100.000 türk. Goldpsund auf und 3000 Flinten Men bis 24. Oktober mittags abgeliefert werden. Am vierten und am folgenden Tag war es in der Stadt ruhig, aber am sechsten Tag wieder sehr bewegt. Die Franzosen errichteten Barrikaden im Viertel Mary!ah. Sie begannen im Viertel Maidan tzie Juden mck Christm aus den Strahen in Menge zu entfernen. Me meisten trugen in chren Händen alles, was fie aus ihren Hähern fortschlchpen konnten. Alle wendeten sich nach Zalachia, an der Äite der Soldaten. Einewar klar; daß das Geld nicht gezahlt war und die Gewehre nicht eingesammelt wurden und bei alledem begann am nächsten Tag tyieder ' der Sturm in der Stadt. Der englische Konsul schlug scklgende Klundmachung Ln seinem Amt an, die er in Kopie auch allen seinen Staatsangehörigen schickte: „Nachdem es sehr möglich vst, daß die. Stadt am nächsten Tage infolge der Unruhen sehr bewegt sein wird, rate ich allen unseren Staatsbürgern, am nächsten Tag um 8 Uhr in das Ko», isulat zu kommen und sich dorthin Nahrung mitzubringen oder an diesem Tage um 6 Uhr i« di« Festung zu gehen." Dar Abend verbreitete, sich da- Gerücht, daß eine Frist von z w a n z i g T a g«n für die Zahkimg der Buhe und eine von 30 für die Ablieferung der Gewehre Me-ben: wurde Md am Abend wurde in den Vierteln folgende Wiener Morgenzeitima »orri. ce^rirai. 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Die Stadt wird morgen nicht unruhig sein." Ain Sabbat begann man mit dem Einsommein der Gewehre. Alan fand einige reiche Bürger, -Häupter der BeduinenstämM, die ihre <Äewchre den Ginwchnern übergeben hatten -und diese lieferten sie der Regierung aus. Die Araber wendeten ein, datz im ganzen keine so große Anzahl von Gewehren vorhanden ruare, als gefordert wurde. Km Jude »viertel sollten M Gewehre abgeliefert -werden und Äs heute mu-hen sich die Juden ab, sie zu finden. Die Angelegenheit wurde s-o geordtm, daß die Lckalregierung Gold von den Einwohnern erhob, um damit Gewehre zu kaufen. . Die Zahl der abgebrannten und zerstörten Häuser beträgt nicht weniger als 7,00. Der Schäden beträgt eine Million türkische Gold- Pfund. Die Zander getöteten Araber soll nicht ganz hundert betrügen. Wem die Franzosen das Leben ihrer Soldaten hatten riskieren wollen, st» hätten sie die Ordnung in der Stadt shne solche« Zerstörungen aufrechthalten Wunen. Allein sie. wichen dem StraßenkamPs aus und -wählten das Bk» dräygen friedlicher Mertel. Me i« Arabien Aste mstfaam werde«. Aon Sir -arrh Phllbh?) Fo ilaha illa Ach! La ilcha illa 'llah!" Jeder der ermüdeteu MLrmer dankte, als er die Höhe erklommen hatte, Gott, dem Urheber aller Gegensätze, -dom Schöpfer von Tag und Rocht, der das Meer und das trotkene Land gestaltet, der die Wüste «Nd den fruchtbringendm Boden geschaffen. Bor Ms sag die Oase Hosa, eingefaßt von der grengeuIvsen Mste, und der aufsteigende Ranch chrer verstreuten Weller mahnte uns, daß eS zu eilen gatt, wenn wir vor Einbruch der Nacht an Ort und Stelle sein wollten. So nche er auch erschien, toar der Rand des Palmengürtels doch noch gegen fünf Kilometer entfernt, für die langsam schreitenden Kamele «och eure volle Stunde. Es war 5 Ahr nachmittags geworden, ehe wir die dazwischenliegende Ebene durchschritten und unsere Tiere auf dem offenen Platz zwischen dem Dorf Jischä und den Pa5men gelagert hatten. Wund und ermattet von der langen Tagereise,, überließen wir e8 unseren Leuten, die Zette aufzuschlagen und mit den Dovsdewohnern zu feilschen, die bald mit Waren zmn Verkauf erschiemn wa-ven — Luzerne für die Kauwle, Datteln für die Leute, und ergingen uns m den Dattelpalmerchaine-n. Lieblich waccn die murmelnden Bäche, die durch die Haine flössen — lieblich die Lui^rnefelder, das frisch sprießende Getteide und die Obstbäume,. Zitronen und Granatäpfel, Feigen, $u denen sich die Weinrebe gesellte. Als sich die Schatten der Nacht herädfenkten, lehrten wir ins Lager zurück. Dort entdeckten wir, Hatz die Leute, die ins Dorf geschickt worden waren, unr Speisen zu einem Festgelage zu beschaffen, nur mit einer kleinen Ziege gurückgekchrt waren, sür die der Besitzer nicht weniger als Ms Taler verlangte. Andere Abgesandte wurden sofort zum Amir des Ortes geschickt, -er uns nicht nur mit allem Erforderlichen versorgte, sondern uns auch in höchsteigener Person in Veglettung seines Schnes aufsuchte. Nachdem er am Kaffee rm Kreis unseres Lagerfeuers >tellgenommen hatte, bestärk er darauf, daß ich mit ihm ging, um während der Zubereitung der Abendmahlzeit in seinem Harrst Kaffee zu trinken. Ahmad ibn Sail, Amir von Jischa, war ein alter Mann; ein Augenü'bel hatte ihn schwer heimgesucht, aber blind wie er war, war er doch eben erst aus Mekka zurückgekehrt, wohin er sich zum ersten Mast auf die Pilgerschrt ' .-*) Aus „Das aehrünnWolle.. Arsbieu. Entdeckungen und Wenteiler" von >Är Harry Philbh. (Verlag Brockhaus. 2 Bde.) _28. November IM_Vtt.mt begeben hatte. Er hatte sich an der großen Kavalkade betelligh die im Sommer von Rajd ausgezogen war; vier Monats tvar er von ztr Haust fort gewesen. Die Pflichte» seiner Steillung hatte während seiner Abwesenheit sein Sohn Nasir »vahrgenommen, ein sympathischer, intelligenter Bursche von einigen sechzchn Jahren. Das enge EmPfangSsimmer ick Hanse des Amir Mte sich bald auf die Aufforderung hin, die von MSks^ »uw Stößel auSgingen. Ich wurde auf den Ghrerrplatz, in uubchaglich nächster Nähe des glüherr-den Herdes, genötigt; dahinter saß, da unser Wirt zu schwach war. um selbst dst Honneurs zn machen, ein älteres Mitglied seiner Familie und bereitete Tee und Kaffee. Mit von der Gesellschaft war ein gewisser Hamnd, der ofstnöar im Dorfe wohnt« und vielleicht mit dom Amir verwandt war; er führte die Unlerhaltuuig und erwieS durch feine Bemerkungen, daß er sich für die Weltbogabenheiten interessierte und daß sie ihut nicht fremd waren. „Wo,- fragte er, „ist 'Jjaimi al Saidun? Was ist aus 'Abdullah, dem Sohne des Falih, geworden und auS seinen Bmdem? Ist es wahr» daß die englische Regierung ihr Eigentum eingezogen hat?" und noch viel anderes dergleichen Art. Er war in Geschäften" in Basra gewesen und interessierte sich sehr für die Zukunft dieser Stadt: möglicherweise gedachte er dorthin überzusiodeln, wenn die Wahabi- Religivn in ihrer Strenge in seinem heimatliche» Hasa Wurzel faßt. Endlich wurde der Tee ^rumgereicht; Milch verwertet man nicht dabei, Zucker wird mit den Teeblättern in den Tapf getan und dieser in der Nähe des Feuers zum Aufiochen stehen gelassen. Die sich ergebende Flüssigkeit, die trotz des Zuckers unangenehm hrvb ist, wird in GlaStassen herumgereicht; Ehrengästen wird eine Merle und dritte Tasse aufgenötigt. Dann fommt der Kaffee; hier im Osten Arabiens ist es indischer Kaffe«. Die wohlhabenderen Hanshaltungen spare» sich ihren kosübaren Bvhneworrat aus dem Aantan für besondere Gelegenheiten; bei diesen wird der aromatische Trank dem Gast mit derselben Hervochebung gereicht wie in England eine ousgezeichnÄe Weinmarke. Im Süden mögen die Aermsten der Armen sich damit abfin^n, den Kaff« zu entbchrcn, sie würden sich aber beleidigt sühletr, böte man ihnen andern als Vamankafste an. Wie wenig der Araber auch vom Tee versteht oder zu würdigen weiß, für Kaffee ist er der geborene Sachverständige. Kaffee ist icin einziges Anregungsmittel, den» Wein und Tabak sind ihm verboten. Der Kaffee wird in kleinsten Mengen in klcrnen irdenen Tasten arffgetragen, auf deren Herstellung besonders japanischer Unternehmungsgeist eine Speziülitär erlangt zu habe» scheint; nur hervorragenden Gästen wird die Tasse gestillt, nicht, wie ich schon angegeben fand, verhaßten Feinde» -- wenrAtens habe ich es in Rajd so erfchren, wa ich gehört hckbe, wie das zögernde Eingießen des Kaffeeschenken aus dem Htjaz mit scharfer Kritik belegt und lächerlich gewacht wurde. Dem Feinde vollMen ÄS Wink, seinen Aufb mch zu. beschleunigen, mag den bürgerlichen Sitten der großen Städte — Mekka, Damaskus und der übrigen — entsprechen. Gänzlich fremd aber ist es der Badaiwin^esellfchast Md ihrem ungeschriebenen F)rei-Tage"^esttz der Gastsreund chaft, ,$aS für Wirt und Gast gleich bindend ist; «S wich auch von beiden nur selten verletzt. M ich aufftand, um mich zu verabschieden, hielt man mich i» Micher Weise zurück. „Tutaiyyib. ya schib; hat al tib, Ya walad,"*) fügte mein Wivt, und zum ersten Mist sah ich das GchemmiS der Werhrauchbereittmg mit an. Ein Rauchfaß, mit Mechstveiftn kunstlos verziert, aus grobem Zthil (TamarlÄen)-Holz, wurde aus dem Ge'chrrrschrank beim Herde hervorgehobt; auS dem Feuer wurden einige glim men'de Kohlen hineingelegt und auf dich ent Zweig wohlriechender Aloe güvochn. Dam wurde ein» oder zweimal m die Glut hineiugspusttt; eine dünn« Rauchsäule stieg aus dem Rauchfaß auf, das von Hand zu Hand gegeben wurde. Jeder Empfänger hielt es einen Augenblick lang vechts und links unter die Falten seines Kopftuches und unte.'.seinen Bart und brachte es schließlich, ehe er eS an seinen Nachbar weitergab, unter seine Nase, um mit einem anscheinend natürlichen, aber gat^z unnacha'hm'lichen Einatmen den Wohlgeruch zu genießen. Dreimal geht der Weihrauch rundum, un> b-i jeder Rückkehr yum Kafftewivt wird die Flamme aufs neue angeblasen; sind, di« Runden «rMt, so ist es gestattet, sich zum Fortgehen zu erhöben. CS war spät, als ich pm Lager zurückkehrte, aber die Abendmahlzeit war noch nicht fertig; ich schloß mich daher dom Kreise um das Feuer an. Endlich war das Esten fertig; aus dem Dorfe war ein großes Dpeisebrott geborgt worden, auf dem die HMtmelfleischftücke aufgetürmt lagen. Das Murmeln eines erwartungsvollen DankgebetS brach von allen Lippen loL: ,Iillaüi al hamd wa 'lfchukr, biSmillahi 'lrahmani 'lrcchim".**) Ein Dutzend rechter Hönde langte nach der Schüstel, ein Dutzend Münder nahm eine handvoll Reis auf, denn es ist arabische Etikette, «ine Mahlzeit so einzuleiten; dann erfolgte ein Kampf wie von raubgierigen Wölfen. Niemals habe ich ettvas AchnlicheS gesehen wie diese hungrigen Mnner, die beim grellen Licht des Lagerfeuers beim Mahle faßen. Meine, durch langes Entwöhntsein empfindlichen Finger mieden den kochenden Reis und tasteten bchutsam am Rande der Schüffi»! entlang nach kühleren Stellen; die dampfenden FleWttickc trotzten meinen schüchternen Versuchen, während Bissen, die meine sorglichen Gaste mir in Reichweite zuschaben, für Zunge und Gaumen eine empfindliche Prüfung bedeuteten. Inzwischen ging der Kampf weiter, das Zerreißen und Hinunterschlucken, -und während ich dM schnellen Schwinden der Fleisch- und ReishaustnS zufchauie, hätte ich gern gewußt, ob irgendein. Anteil beiseite getan worden war für di« zwei Weiber, die ollen Grund hatten, nicht weniger hungriz zu sein als die Männer, *) „Nimm Weihrauch. Freund; Junge, bringe den Weihrauch." Das Wort .Hahiib" erlangt in rasch zunehmendem Maße die Bedetrtüng. die es in Indien hat. #*) „Preis, Lob und Dank sei Gott: im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Mitleidigen," *

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