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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-27 · Heft 2430 (27.11.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2430 (27.11.1925)
Date
1925-11-27
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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TSs. Mi Weitet* Ä.'ÄWMllöer IW Seile S Liyuidleruns der WNmdorf A-8? In. seiner 'Nachmittagssrtznng! beendete gestern . Ut Budg-etausschuß 'die Beratung . des Voranschlagskapitels Handel und Verkehr" Abg. Wancura wies die Borwürfe zurück, als ob die Banken ihre eigene Funktion, Heiser der Volikswirtschaft zu sein, vernachlässigen. Ebenso unzutreffend sei es, von einer Diktatur der Banken in bezug auf den Zinsfuß oder gar die Preisgestaltung zu sprechen. Die Produktionskosten nlüfsen vor ollem unter »dem Gesichtspunkt der außerordentlich hohen Betriebs lasten der Banken betrachtet werden. Trotz der »sehr verringerten GesäMstAigkei-t sei die Gchaltsgupte noch immer mit der 8,5 p r >o z en ti g e t Fürsorgeabgabe belastet. Handelsminister Dr. Schürff teilte mit, daß ab 2tenjahr auf den Bundesbahnen Halbmonats-, Monats-, »Halbjahrs- und Jahreskarten auch gegen Ratenzahlung sowie Jahresabonnements (Fahrkarten zum halben Preis) gegen Vorauszahlung ausgegeben werden. Die Angelegenheit Wollersdorf werde jetzt mit Nücksicht auf das damit verbundene staatssinanziello Interesse vorn Finanzministerium führend belpndelt. In der allernächsten Zeit werden in der Frage >de's Weiterbestandes der Dachoesellschaift Wollersdorf A.-G. entscheidende Beschlüsse zu fassen fein, für die die Generalversammlung dieser Gesellschaft zuständ'g ist. Sie ist für den 18. Dezember bereits mit der Tagesordnung Liqu ivier nng der DachgeselIs chaft einberufen. Die Entscheidung in dieser Frage sieht einzig und allein der Generalversammlung zu. Sollte die Enticheidung 'im Sinne der Auflösung der DachAsellschaft fallen, iV werde danrit das Programin, das Wöllrrsdorfer Territorium auch weiter industriellen Zweckerr zuguführen, nicht berührt. Es werde daher nach wie vor Aufgabe der Bun'desregierung sein, dieses Industrialisierung s pr ogra,mm zu verfolgen. Das Kapitel „Handel und Verkehr,, wurde hierauf angenommen. Annahme des Beratergekehe» im Ansfchasie. Mit der sozialdemokratischen Obstruktion scheint es doch nicht so arg zu stehen, wie die Bersammlungsredner der. Opposition glauben machen wollen. Beweis hrefür ist die Tatsache, daß gestern im Budgetausschuß, der doch angeblich obstruiert ist, das Gesetz betreffend die Verlängerung der Funk Lionsdauer des Natio.nalbankb.eraters wn weitere drei Jahre nach einer zweistündigen Debatte angenommen wurde. ■ ‘ . Bundeskanzler. Dr. Ramek versicherte, der Berater werde über die Restkredite der Völkerbundanleihe und über die verpfändeten Bundeseinnahmen n i ch t verfügen können. Nach Ansicht der österreichischen Regierung werden die Funktionen des Beraters nicht über seine Tätigkeit bei der Natiönalbank hinausgehen. Die Regierung weiche in Genf konkrete Vorschläge hinsichtlich der Funktionen des Generalkommissärs machen, die dieser nicht mehr weiter ausüben kann. Dr. Bauer lvendete sich gegen die Absicht, einen Engländer zum Berater zu bestellen, und übte Kritik an der Nationalbank, die bestrebt sein.müßte, den allmählichen Ersah der kurzfristigen Ansnahmskredite durch eine st ä rkerc Inanspruchnahme ihres Eskomptek r e d i t e s zu fördern. Dazu gebe es nur ein Mittel, die Herabsetzung der Bankrate. Arbeiter- und Zelbstavdigenverfichemng. Ter Ausschuß für soziale Bertvaltnng hat gestern über bas Ar'beiürversicherimgsgesetz eine erste Le'ung durHgeführt, in der die Sozialdemokraten den Antrag füllten, mir der Detailberatung der Vorlage einen A n t e r a u s s ch n ß zu betrauen, der bis Ende Februar, dem Vollausschnß Bericht zu erstatten habe. Man wählte auch diesem Zwecke ein ncunglledriges Subkomitee, jedoch wurde der Antrag auf befristete Beri chterstattung a bgelehnt. Minister Re sch kündigte an. daß er die Grundsätze der Selbstständigenv er sicher n n g schon .demnächst her Oesfentlichkeit mitteilen und einige' Monate später den bezüglichen Entwurf im Nationalrat einbringen werde. Ae 8 Mio«eN'Vollar'MvWe. Tokolyw tmy\i zur Ltonferenz nach Baltimore. Das Londoner Zentra'lburean der Zionistischen Organisation teilt uns mit: Im Anschluß an die letzte Sitzung des Zionistischen Aktionskomitees hat die Exekutive die Arbeitsvert -eilu ng für die nächste Zeit beraten und 'festgelegt. Mr. Josef Löwen, der bekanntlich durch dm Mi,onskomiteebeschlnß »wieder zum Mitglied der Exekutive bestellt wurde, teilte mit, daß er sich leider nicht in der Lage sehe, sein.Aaut weiterzusthven. Die Exekutive hat in voller Würdigung der von Mr. Löwen vorgebrachten Gründe sich veranlaßt gesehen, seine Resignation a n z u n e h m e n und drückte ihr», zugleich mit dem B edauern über sein Ausscheiden, chre. Dankbarkeit für die hingebungsvollen Dienste aus, die er seit März IM. der Exekutive zur Verfügung gestellt hat. Die Exekutive beschloß ferner (wie »bereits gemeldet. —■ Die Red.), an Stelle von Mr. Löwen Herrn Dr. M. D. Eder als Mitglied zu kooptieren und der nächsten Sitzung des Akt io n sk o m i t e e s die B e st ä t i g u n g dieser Kooption vorzuschlagen. Es wurde ferner beschlossen, den Präsidenten der Exekutive, Herrn Nähum S okolow, zu ersuchen, die Exekutive bei der am 29. d. in Baltimore stathfindenden Konferenz, die die einheitliche Kampagne für die Paläftinafonds eröffnet, zu vertreten. Herr Sokolow ist 'bereits nach Amerika abgereist und wird dort voraussichtlich bis zum Ende dieses Jahres verbleiben, um sodann von Herrn Dr. Weizmann abgelöst zu werden, der bis dahin die Führung der politischen Geschäfte in London besorgen wird. Die nötigen Maßnahmen wurdengetrogen, um die Entsendung einer weiteren Anzahl von Delegierten nach Amerika zu ermöglichen, dir bei der Fünf-Millionen - D o l l a r - KatuPagne nritwirken sollen. Mols Lamaichle KV Zahn alt. Aul 2t. November feierte derbekannte Bodenreformer Adolf Damaschke ieimeu GO. Gckmrtst-ag. Damaschke, der seit 1886 als Lehrer in Berlin tätig war, schloß sich dem 1888 von Michale Flurs che im »begründete Bund für Bodenreform au und entti>i(Mie »ballv dessen bodenresovmvriische Ideen in unpassender, von weitern sozialen Gesichtspunkte ausgehender Weise. Ms der Bund der deutschen Bodenreformer im Jahre 1898 fein Programm nmgestaltote, entwarf Damaschke, der auch Vorsitzender des Bundes wurde, das neue Pogramm, ■ dessen Hauptpunkte die organische Merführung des Realkr-edites in öffentliche Hand,- die Erhaltung und Erweiterung des Gemeindegrundbesitzes, die^Bestenmmg un'be- »b-Men städtischen Bodeus, sowie planmäßige, st aatliche Kolonisation sind. Eine ganze Reihe der von Damaschke aufgestellten bodenreformerifchen Grundsätze ist in der Folge m die soziale Gesetzgebung verschiedener Länder, vor allem Deutschland und der Schweiz übergegangen. Auf DamaMes Betrckben fyat auch noch im HcheiyolleÄschen Deutschland die nationaft'oziale Partei die Bodenreform in ihr Programm anfgenommen. Ein tückischer Zufall will es, daß diesen Namen jetzt die Partei der extremsten Hakenkreuz dösporados a la Knüppel-Kuiitze trägt. Damaschke, »dessen in: Jahve 1992 erschienenes Buch über die Bodenreform bis heute von Bedeutung ist und dessen Ideen bei dem bekannten Nationalökonomen Professor Franz Oppenheimer in feinen Schriften zur Agrarreform starke Beachtung finden, hat den Zionismus seit seiner Entstehung mit fördernder Aufmerksamkeit verfolgt und ins Ibssondere den: Jüdischen Nationalfonds als Träger bodenreformerischer neuer Ideen wohlwollendes Interesse entgsgengvbvacht. In seiner Zeitschrift für deutsche Bodenreform hat Damaschke vielfach die Bodenpolitik des Jüdischen Nationalfonds rühmend hervorgchoben. Anläßlich seines 60. Göburtsteges sind Damaschke ans allen Kreisen nicht mr Deutschlands, sondern auch der übrigen Welt, zahlreiche Glückwünsche MgÄommen. Auch die Zionistische ' Vereinigung für Deutschland hat dem Jubilar, der die sozialpolitische Seite des jüdischen Palästiiräaufbaues - von allein Anfang an klar erkannt hat, ihre GlÄckwü-ti.fchs dar- Der parlamentarische Untersuchungsausschuß, der die gegen den Außenminister Dr.-Mataja im Zusammenhang mit den Kapitalsvermehrungen der Biedermannbank erhobenen Anivnrse zu überprüfen hat, hat gestern seine Erhebungen beendet. Es wurde beschlossen, dem an den Natioualrat zu erstattenden Bericht die stenographischen Protokolle der Verhandlungen des Ausschusses anzufügen. Staates optieren, in welchem seine Rasse die dNa-so-ri-, tät lbesjtzt (bas heißt Griechenland);; - e) wer auf eine andere als die türkische . Staats-' zugchöri-gkeit «optiert, muß seinem'Gesuch eine' sch rsist-'! liche Dewilligung desjenigen Staates, für dm er optiert, beileM. - Die NatULalrslerungen in Erez Israel. Ans Jerusalem wird uns ^berichtet: In »wn > nächsten Wochen wird die Negierung an die Durchisühvnng \ des bereits kundgemachten E i n b n r g e r n n g s g e s e tz e s i schreiten. Laut offiziösen Mitteilungen sollen zunächst jene: formell eingebürgert werden, die bereits seit zumindest! drei Jahren im Lande waren und ihre Mturali-! sierungsabsicht angemeldet haben. Erft nach Erledigung! di'eise's schr umsangrichen Komplexes wird auch die Natura-! lisievumg der Übrigen - Bewohner in BeharMmg gezogen^ werdew Mit Rücksicht au»s die große Wichtigkeit der Ein-! ibürgerrmg der jüdischen Bewohner des Landes für -den Aufbau «des jüdischen National'heims haben sich in den! verschiedenen Städten jE i n b ü r g e r u n g s lk o m i t e e s! gebildet, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die jüdische! Bevölkerung über die Bedeutung der palästinensischen» Staatsbürgerschaft aufzuklären und den Parteien bei ihren Bemühungen um die Staatsbürgerschaft Rechtshilfe zu »bieten. - ein »tief Lord Balfourr att die ungarische Akademie der Wiffenschaste«. Jar seiner Eigenschaft als Präsident der British Academy sandte Loch B als an r anläßlich der Zentenarstier der ungarischen Madenrie der Wissenschaften ein BegrüßuNigsischrelben, das von besonderenl Interesse ist. Zunächst trägt der Brief die Ünterschrist des „Bateus der Balfonr-DeKaration" Wer dir. Schafsmlg des N a t i o n a l h e i nr s für das j ü d i f ch e Volk -in Er-en Israel, ferner, des jüdischen Sekretärs der British Aoadenth, I. Gollanz. Drs Schreiben ftlitist stellt fest, daß Stephan Szechenyi »seine .JLoe Zur GvündMg der ungarischen Akademie der Wissenschäften und zur Reform der ungarischen Gesellschaft e lt g-; lisch ein Einfluß zu danken hatte. „Bei dieser Gelegenheit" — » heißt es in dem »Schreiben -weiter —. „gedenken wir dankerfüllt: des Sprachforschers und PrOlizisten Vomberg, sowie d-ßs unvergeßlichen Ignaz Goldziiher, der zu feiner Zeit ö-ie größte Autorität ans dem Gelbiete der Islamforschnug war und den die British Aeademh als einen der ersten Gelehrten zu ihrem korrespondierenden Mitglied ernannt hat. Die British Academy ft'chlt sich glücklich, Sir AnrÄ St ein, der die i oben gebenWeichneten Traditionen der Wissenschaft auf dem Gebiete der Ortentforschung fortges'etzt hat, zu ihren Mitgliedern ' .zu zählen. Er wäre auch — wenn er nicht perhinid-ert gewesen wäre — der igMigneHe gewesen-'als unser osMeller ÄÄvgieA-er i .Ihnen-unsere Grüße und GlüKvüusche zu übermitteln..." Drei Inden — Bamberg ist einige Jahre vor! seinem Tod aus dem Judentum ausgetr-e-wn — sind für das wissenschaftliche EuropLevtum die Repräsentanten der Wissenschaft eines Landes, in welchen: keiner der angeführten: Großen heute auch nur eine llniversitätsd^ozentur erlang-elr könnte utnib der ungarischen Akademie der Wifsenfchalsten, deren höchste Autorität heute Franz Mehely, der Verfechter der' BlntLüge und des Po-gromanttsemitismins, ist. Wr wurde eisrntlich die grobe KlassenlotterieprSmie gewomeu? E«L-ezen anders lamenden An'ündigMgen geben wir be*; kanvt, Laß die Prämie ton 3 Milliarden Kronen Lei der soeben beendete« X1H. österr. Klassenwtteriemit dem tom VankbMi'e Schel-' Kammer L Schattera, Men. 1. Bez . Stevhensvlatz 11, gekausten LoS Nr. 7163 gewonnen wurde. Dortielbst wurde auch der größte Hauptireffer dieser Lotterie im Betrage von 2 Milliarden Kronen mit dem Lose 70.033 gewonnen. Zn der gestrigen gemeinsamen Beratung der Post-, Telegraphen- und Telephonangeftellten, der auch der Generaldirektor Hoheisl beiwohnte, wurde einstimmig beschlossen, die Angebote der Gemraldirektion als unbefriedigend abznlehnen und Verhandlungen mit kompetenten Faktoren zu verlangen, die'bis Montag mittags zu einem Ergebnis führen müssen. Im Lauft des Nachmittags wurden die Organi'ationen eingeladen, sich Samstag vormittags im Bundeskanzleramt einzufinden, wo die'gewünschten Verhandlungen der Negierung mit Öen Vertretern der Angestellten ausgenomnlen weMi,.. Aus Jerusalem wird ums geschrieben: Wie bereits berichtet, werbennach dem soeben knudge-NN-chten Gesetz über die pa»lästlnensische - Staatsbürgerschaft alle früheren ott-omanischen Bürger, die a-m 1. August 1S25 ühLen ständigen Wohnsitz in Palästina.hatten, automatisch Palästinenser. Di-eftnigen aber, die ihre ot-tomanische Staatszugehörigkeit behalte n oder eine a ndereStaa-tszugehörigkeit »erwecken wollen, nrüssen diesbezüglich bis 6. August 192 6 optier-en. SÄ che Gesuchsiellier haben., wie das -eben k-uudge-machte Gesetz besagt, sich Persönlich oder schriftlich an die Permits Sectio-n in IerusaU-m zu wenden. Gleichzeitig mit dem Optionsgesuch i»st ein Betrag von 15 Piaster zu entrichten. Eine so»lche Option wird nur entgegengenommen, tvenn der Gesnchsteller das 18. Lebensjahr überschritten hat. Wer auf eine andere als die tückische Bürgerschaist olleren 'will, ist folgenden Bedingungenunterworfen: a) Wer zur Majorität des palästin-ensis che n B o lk«s gehört (A ra be r), besitzt k: i \\ stl.'' Opticnsrecht; b) ein Angehöriger einer Volksminoriiät (zn-m . . . . .. -Wjpie-! M Grieche) kann nur j-ür die BüMrsMt ÄM tM "Mar ll-—G- Las Moskauer Schachturnier. Lasker vvrr Torve geschlagen. »Ans Moskau wird uns berichtet: Das an Mberrafchungen,schr reiche i-nternationale Schachme-iftertnrmer brachte in -der zwölften Runde die größte Sensat-io-n: Der bi'sher unbcisiegte Gw-ßmeister Dr. Laster mußtet von dvm 19jährigen Mexikaner T-orre, der erst zu-m zweitenmal an ehtem internationalen Meistertnrmer teilmmmt, eine Niederlage' in Kastf nehmen. Laster, der die Weißen führte, 'hatte mit dem Damenbauer er-i öffnet; das Spick gestaltete sich bei geistreicher Führung durch beide »Gegner überaus bo m-bmation sreich; der 31. Zug Lasters war ausgesprochen schwach, mchdrm schon vorher dlö Po>jit-ion -des Großmeisters durch seine Behandlung -des Mittchpi-els von seiten T-orres be-eirgt ge-. wesen 'war; nach werteren 21 Zügen gab Lasker anf.^ Dieser Sieg hat Tor res Chancen, im Zimikt] an die Spitze zu gelangen, beträchtlich erhöht, da er den gleichen Stand erreicht hat wie der jetzt si'chrende^B o-g o il-- jnbo w, der freilich in »der 12. »Rmide sein Spiel mit Lö w en »f i sch nicht beendete und, da er besser sieht, eure aussichtsreiche Hängepartie hat, dagegen noch nicht spiel-: frei war, also um »eine. Partie weniger zu spicken hat Sorte. Dr. Lasker ist von Dorre u-m -einen -halben Z-äihlerübersilügelt worden. . ' C a Pa bla n ca hatte in der 1-2. Runde mehr Glück als sein Rivale Dr. Lasker, da er den russischen Meisters D-ns-C'hotimir'sky zu schlagen vermochte. Ferner gewannen R e t i gegen N o m a n o w s k i und S p ick-/ mann gegen Zu w a r o w. Die Partien Ge new.ski— Rubinftein (spanisch), Wcxl-inskrüns^eld (DameWoauererössnung) und T a r t a k o w e r—S -a e- -m i s ch (Znckertorteröff-uung) würden r e nt i s; die Par-

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