Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2429 (26.11.1925)
- Date
- 1925-11-26
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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4 cir.tr.-. Wien, DoimeMpg »s. Ntovswver iwo m* apflav Frau««ngruppe jmfo foeß Malkabi 9 am 8. urtb 38. De« jxmber. Lhanuka-Feiern des Makkäbi 9 und den ASg- WÄ ^Pfj^vWypR vlR Zu Beginn der gestrigen Sitzung des zur Untersuchung der Afsim Dr. Mataja-Biedermann bank eingesetzten parlamentarischen Untersuchungsausschusses gab Mgeordneter Richter namens der sozialdemokratischen Partei dir Erklärung ab, daß diese infolge der Mitteilungen deS Präsidenten Ding- Hof er auf dem Parteitag der großdeutschen Volkspartei in Linz Mer den Verlauf der Untersuchung lein Vertrauen Haber: könne. Der Vorsitzende habe damit dem Untersuchungsergebnis vorgegriffen. Im Auftrag feines Klubs beantragte Abgeordneter Richter, Sem Vorsitzenden Dinghofer di« Mißbilligung auszusprechen. Daraufhin verließ Präsident Dr. Dinghoftr den Beratungssaal mit der Srflärmig, daß « so lange nicht weiter präsidieren wecke, als der eben gestellte Antrag nicht zurückgezogen sei. Damit war die Atzung des Untersuchungsausschusses, in der Präsident Dr. Dinghofer den Bericht über die bisherigen Unter- '»chungsergebnisse erstatten sollte, gesprengt. Ichließlich erklärten sich jedoch die Sozialdemokraten gegen ->a» Versprechen, daß das ganze llntersuchungsmaterial veröffentlicht werden wird, bereit, ihren Mißbilligungsantrag zurückzuztehen. Darauchin wurde die Forschung der AuWußsitzung für heute vormittags anberaumt. Preisen Rechinms. Das Budget der Eevttinde Men. Ltadi-rat Breitner hat seinen Goranschlagfilr1026 gestern den Mitgliedern des Finanzausschusses zugesendet. Er beMerr das Gcsamterfovdernis der Gemeinde Wien für das kommende Jahr mit 437,27 6,130 Schilling ohne die Investitionon der städtischen Unternchimmgen. die allein rund Süß5 MiNione n kosten. Die Einnahmen sind sehr vorsichtig mir 374,598310 Schilling pMiminiert, so daß sich ein zifsernmä ßigcr Gebarungsabgang von 276,677.520 Schilling ergibt, der aus «den eingestandenen Kassenbeständen von rund 53^ Diillionen und den rückständigen Ertragsanteilen des Bundes von rund 37 Millionen bedeckt werden soll. Das Deftzit ist natürlich nur fiktiv, was schon daraus hervorgeht, daß B rsitner die Ausgaben Heuer um rund 50 Millionen höher veranschlagt als im Vorjahr und die Einnahmen um fast den gleichen Betrag niedriger ansetzt. Dieses Manöver wird Jahr für Jchr nach dem aus der christlichsozialen Aera übernommenen Vorakt ausgofiihrt. Der Rechnungsabschluß wird ja doch wieder wie in den vorangegangenen Jahrm Milliardenüberschüsse aufweisen und man kann sich dam selbst daß Zeugnis der belstvevwalteten Stadt ausstellen. Aus der Wohnbausteuer will Breitner im kamimuden Jahre rund 1,5 Millionen Schilling mehr einziehen. Mir die Fürsorgeabgabe prälimmiert er eine Mehreinnahme von 6 Millionen Schilling oder rund 10 Progent. Die Lustbarkeitsabgabe soll trotz der ange- Üindigten Ermäßigungen so viel wie im Jahre 19öS tragen. Ebne Mchremnahme von einer Million Schilling ist für die Nahrungs- und ' Genußmittelabgabe vorgesehen. Bei der Fremdenzimmerabgalbe, die bekanntlich ermäßigt werden soll, -ist um eine Million Schilling weniger präliminiert. Natürlich sind die Ziffern so zurecht frisiert, wie sie dem Steuergewattigen des Rathauses passen, was schon daraus hervorgeht, daß die Jremdenzimmerabgäbe mit einem Betrag von 4,5 Millionen Schilling im Voranschlag für 1005 einabstrakte Philosophie ansehe; ich halte sie für nicht anderes, als ein geistiges Spiel, etwas besstr als Kartenöder Schachspiel, womit man über keinen Hund aus dem Ösen Ud\.H Der jo spricht, ist der älteste Sohn des Philosophen Moses Mendelssohn. Diese paar Zeilen beleuchten das Verhalten der Nachkommen Mendelssohns besser, <rU zehn Bände Uychologie: Sie haben von ihrem Vater alles andere geerbt, nur rßchts von seinem Geist... In die Leere, die das WiWch vollkommen erloschene Interesse für .das Judentum in Lassalles Seele Zurückließ, zog eine tiefe Abneigung gegen eben dieses Judentum am, so daß er am Ende schreiben konnte: „Zwei Dinge auf der Welt kann ich nicht leiden, Juden und Literaten, uit!d doch bi« ich beides." Oder.- ,Jch liebe die Juden durchaus nicht, ja, im allgemeinen verabscheue ich sie. Ich achte in ihnen nur die entarteten Söhne einer großen, aber längst entschwundenen Vergangenheit. Diese Leute haben während der in der Sklaverei verbrachten Jahrhunderte auch die Eigenschaften der Sklaven angenommen und deshalb hin ich ihnen äußerst imgün-siig." Sachlich ist dieses Urteil vollständig gleichgültitz, bezeichnend ist bloß, daß Lass-alle hier -von den Juden spricht, als wären das vollkommen fremde Leute, die auf einem fremden Planeten wohnten. 'Sollte nicht das gerade die SklaveneiHsnschast sein, die Losialle unbewußt an sich selber fMe und um Derentwillen er seine Abstammung so schmerzlich empfand, daß er sie haßte? .. . Lassalle veckarM sein Oysisches wie sein geistiges Wesen seiner jüdischen Abstammung, alle 'Seiten feiner Begebung und seines Temperaments wie jeder Tropfen seines Mutes und jede Faser seiner Muskeln kennen von der jüdischen „Rasse" her. Aber Begabung ist nur her Stoff, dem das Leben, Äe Umgebung und die Erziehung Form und Richtung M, das Gefäß, welches -mit Inhalt gefüllt wird. Form, Richtung und Inhalt waren bai Lassalle durch das deutsche Lchen, die deutsche Mlchchhie, die deutsche Politik, die deutschen Interessen bestimmt. Der leise, blasse Anhauch von Jüdischem, >den seine Herkunft mit sich hvachte, verdunstete bald und er konnte von sich sagen: „NM judai a m» .non. cklienum puck." Sein Grabstein aus dem Breslauer Mischen Friedhof trägt dir 'Inschrift: „Hier ruht, was steMch war an Ferdinand Lassalle." In dem Raun: eines Fingechutes würde alles bequem ruhen können, ivas bewußt Misch mx an Ferdinand Lajsalle ,,, Sigma, «u»«oi«k der nouosto Likör. Bette Qualität, doch lrilrh Bnpiiat in der Fabrik der „önSinft!-Hob$-Uköre‘' „GoWtffone“,Ltkörfabrlk6ge89Hwt)aft m.b.H.!.. Concordiaplat2 1 gestellt war, während sie tatsächlich in -den ersten zchn Monaten rund 6,800.900 Schilling einbrachte. Bei der Kraftwrgenabgabc ist ein MmderertrLguiS von M.060 Schilling vorgesehen, die Hundesteuer (es gibt in Wien 00.000 bellende Stenerobjrkte) soll ei« um 220.000 Schilling größeres Erträgnis liefern. Bedeutendere Mehreinnahmen erwartet Stadtrat Breitner aus der Feuerversicherungsabgabe (M.000 Schilling), aus den Verwalt»,igscbgaben, der Wasierkraftabgabe, der Mckbsliargebühren usw. Die Wohnhausbauten sollen im kommenden Jahr sehr -intensiv fvrtgeführt und ihnen nahezu ein Viertel der Gesam-kauSgaben göividmrt werden. Von den Ausgaben entfallen rund 33 Prozent auf das Personal, was bei einer Gesamtzahl von 25.148 städtischen Angestellten und 8866 PensionSparteien nicht wundernehmen kann. Hiebei sind die städtischen ll nr ernehmnngsangcstelltm nicht mitgezählt. Aiederiafnahme der «rdeit in Stetzr. In Steyr fand gestern eine Bertrauensmärrnerversammirtng statt, die die Vcreinbarnngeu, die in Wien im Jndusirichouse zur Beilegung der Aussperrung in der Wasfenjabrik getwsfen wurden, mir allen gegen 18 Stimmen genehmigte. $tutc finden zwei große Versammlungen der Arbeiterschaft statt, in welchen die endgültige Entscheidung fallen wird. Wenn, wie angenommen wick, auch in diesen beiden Bersarnmlrurgen die Vereinbarungen zur Annahme gelangen, wird die Arbeit am Montag den 30. d. wieder ausgenommen. Sie ttUMtoWtiott der Heren Krjrmth. Die vfterroichWe Smnmelstelle des Koren Kqjerneth schreibt uns: Die von der Le-itMg des Keren Kajemech für Ovsteweich -m Vorberchtunig ibctstMiche ChamBa-Mtion Dünste sich zu eMr imposanten Kundgebung oittefi großen 2MS der Wiener Judenheiit für die Idee der GeMch Haarez (Erlösung deS Bodens) gosM-en und falls eS gelingt, die notwendig« Zahl der freiwilligen Mitarbeiter «rUS den Kreisen mser-er Freunde und Gefinirungsgenosien gu finden, wird di« Mtio-n Mch den echofftrn, großen mattviellen Erfolg haben. DaS Progranmt der gchlanten Veranftaitungen tz'1 Mr noch nicht vollistäMg, da verschiedene BePrkÄMonen und Vereine sich Der den Tomckt und die Art der BovaNstÄlmyg aMMich der Cha-icka-Woche noch nicht Mistig sind, aber schm jetzt brnn gesagt wecken, daß in den meisten Bezirken unter der Parole der Keren Kafemeth Chanuka- Feiern, Kinderfeste, Fünfnhrtees, Akademien und ähiölicheS veranstaltet wecken. Gin« ganz besondere tftlwuf* twn fiin bk EhanMMoche Wder der vom KuLturLnsschuß der 'allgemeinen jüdischen Avböit«rovganifa-kion Pa-läsA-nas hevauSWgäbene neueste Palästiinaisilm: „Der jüdische Pionier in Erez Israel", der in der EhanuAav Woche in einer -Reche von Bezirken zu Dovfühmng gMngt. ES ist landschaftlich -und technisch der schonst« Pa-lästinaschn, der bisher erschienen ch und er gibt ein geradezu überwAtignedeS Bild vom AuchM Erez.Israels. Aus dem bicherrM Programme bet -bereits MgOtzten Bovanistalturvgen lheben wiir hervor: 1. Bezirk. Filmdorführiung des BeremS der zionistischen Bä-nkb-eamten am 8. Dezemiber 1686 im JrvMieur- und ArchitEnverein, EischenEbachgass« ' 9. Großes Makkaibäer-Me-etinT d-es Zion-Pischon LandeÄomitees am 16. Deyentibor im Großen .Kmrzerch<msfaiol. Mtredner Dr. Älfvsd Klee Ms Bevlin. Akademie deS M^Mrems Mirjam am 16. D^ember 'im Baase des Oeksbevreichischen GÄve^wsrMs. 2. Bezirk. Erstanffnhr.»rig des Films ,Mr jüdische Pionier in Evsz Israel" am Sonn tag den 6. De- KMber 1886, halb 11 Uhr dornlitt>ügs. im ZentraikKino, - Taborstraße. Wiederholung fber Anffühiunig am Dien 8tag dm 8. Dszemtber sü-r Jirgendlichr im Zentria-lqKi-vo, uni 2 Uhr nachmittags. Chan uka - Fe i er vor Zionistischen Söktivu Prater am 13. Deze>nr>ber.. 3. Bezirk. Filmvorführil ng durch die Bezirk Lsektion 3 dm 10. DeAANiber 1W8 im Lüwrn-Mino. 3-8. Bezirk. Chanuka-Fe-rer der Frauengruip.tze am o. DeWMlber. Chanuka--Feier der hebräischen Schul«.und der Menorah am 18. Dyzemibtt 1886. .Fiilmgtorlsühr'urig der Z-ionist-iischen Sektion am 16. Dezemiber um 14 Uhr vormittags im Flotten-Kiuo. Kinder feiern am 16. Dezembcic im BcwmslMl, -Bennoplatz, und in der JgsesstWeHraße 9. Makkabäer fei er loer Sektion, zusoMnerr mit den Jun ggivn ist au, am 16. Detzvntiber M Vevei-nsMil, Bermchlatz. Makka-baerfeie r des Vereines Tikwath Fehn-da am 16. Dezenfber im Vereinslokal, Beimvplatz. 9. Btzinl. LHa uuka-Fe-ir r -der KMuvgrrchpe des MMHii m 6. DGwiber 18®. Kinderfeieixst htzr linige d«8 Makkabi 9 am 12. und 19. Dezember. 16.-17. Bezirk. Chauuka-Feier der ZionÜfttchen Sektion am 16. Dezember 1695. 19. Bezirk. Kinderfest der jübilschen Vereine DöbtingS am 8. Deze-Wöer 1986 im Kasino Zügswitz und Fünfuhrtee der Frauengruippe der ,Zion!Wchen BegirkSisektion am 17. Dezernber im Las« Dcjölingechof. Es ist anzunchmeil, daß auch noch die anderen BeMe in der Ehan-M-Moche Veranstaliungen zu gunften des Koren Ka-Mneth durchführen tvecken. ChanM -ist eine der drei großen Gol'Sgenheiten, wo in der ganzen Wckt durch VevcmstcSltumgen^ aber vor allem durch SamnÄungen für den Keren KchsmÄh Mvovben wick. Es ist ein« EhrenMcht aller selbsLbewutzten Juden Mens, bei diesem Anlaß durch Spenden und Msiackeit dem Keren Kaij-vMth zu Holsen. Var Moskauer Schachturnier. Die Hängepartien. — Capckblanea wieder geschlagen. - Aus Moskau wird uns berichtet: Nach der Men Müde wurden die HänMpartim ausgetragen; darunter befanden sich auch die Spiele Lapa!blanca--WeÄpnsky, Sa-enttsch—Dus-Chotimirsky und Dates—R-Mnstem aus der trennten Runde, die irvtünrlich als remis ge-Mtdei wurdeir, jedoch in Wirklichkeit unerledigt geblieben waren. Capablanea verlor f<c*iite Partie gegen Wer-- - linskh und Rubin sie in wurde von Hates <}£* schlagen; Saem-isch gewann gegen DuS-Chotimirsky. Don den übrigen Hängepartien warm die inierestantesten das Spiel Dr. Lasker—Grünseld, das remis wurde, und der Ka.mps Marshall— Saemisch, den Mvrfhall verlor. Die dritte Hängepartie Sa e mi sch', das Spiel mit 2 ö w en f i s ch blieb remis. Grünfeld gewann gegen Aates. Werlinsky ver- -lor gegen Romanowski und remifierte -mit Gotthilf. Die Partim Zates—Genewski und Rabiuvwicz—Aales wurden abermals abgeibrochen. In der zwölften Runde treffen Torr« und Lasier <mf- ■ einander. Der nunnrehvige Turnierstand ist: BogvHubvw 6V2, Dr. LaSker 8, Dorre 71/», Marfhall 7, Dr. Tartakower 61/a, Rubinstöin, Romanowski je 6, Genewsli 5V- (1) , Capablanea b% Rabinowicz 5 (1), Bogadüstschui, Grünfeld, Reti, Saemisch je 5, WerlinSch 4*/», Dus- Chobimirsky 4, LöweMch, Spielnmnn je 3^/-, Aates 21/, (2) , Gotthrlf, Zuwarow je ZVr. Schach, das Bpkel der „destruMven Elemente". ÄuS Budapeist wird uns berichtet: Die- Budapester Schachveremigung Lesaßte sich in der dieser Tage abHehaltettan außerordentlichen Generalversammlung mit der Frage der Gründung neuer Schachölnbs in Ungarn. In/, den letzten Monaten wurde die Wahrnehmung gemacht, daß da-s Innenmmistevium die Gründung nouer Mubs nicht Inlüßi und die Statuten der zu gründenden Klubs nicht genehmigt. Die Nachforschungen ergaben, daß das iJnnenmm-isterinm das Schachspiel als das Spiel der destruktiven Elemente lbetrachtet und nicht gewillt ist. diesen Elementen das Boiisammevsiin und die Zerstvenung zu erleichtern. Mit dieser Ansicht dürfte dai8 ungarische Iunemninisterinm m der ganzen Welt so ziemlich allein sichen. _ Radium gegen die Lepra. Im Eepraspiit-ail von HonMckr sind naueckinizs Mrsuche >über die WiMng von RadiumbestrahlunH bei Leprakroenken mit glanzendem. Evfolg duvchgsführt worben. Wchl handeTt es sich zunächst um Mr weni'ge Fälle — aber, wenn man 6dbonJt, daß «z taisächlich lb i Slang kein He ii mit teil gegen die Lepra gab, müssen «die Ergebnisse Dr. Sa-nbridlges besonders hoch otngeschätzt wecken. ' Daß di« Lepvr, der „Aussatz'^, ein-e ansteckende Ldvankheit ist, weiß man feit langer Zsrt^ Ms dieser ErLeMckwis heraus sind ja bereits im MdttMter die ,^eproiserien^ ont* stauben, in die alle Kranken vevbcmnt imcken. FurchLbar waren die Strafen, die den Leprackvanken dichten, weinn sie den Begirk veMßen; und sie wurden gonrieden, wie Mn nur Aussätzige. So Lam §u den Schrecken der Kraucheit noch die Qual der Auffchließu-ng auS der Gssellschast. Seit etwa 33 Jahren kennt mau auch die Erreger der Lepra — es sind winziM Bazillen; sie «finden sich wuch -im NnsenjfchleiM der KralÄvn in nngeiMien Mngen und gelangen daher mit jedem AcklNzng in die Uurgebung. Aus dics-em Grunde haben Sandridge und sein Mita Heiter Neil mit der BchirMunig der Mjse begonuon; es wurden Mine Röhrchen mit der vidioakttvm Suibistanz in die. Nase oiNHvfüjhrt und etwa 30 bis 60 Minuten darin beLasseir. Nach 14 Tagen wurde die Behaicklung wiedecholt. Die Erfolge waren, wie gchagt, AläMnd. Sie sind in zweifacher HWcht von -Bedeutung: erstens verschwmlden die Lepvasknvten <ms der Nasingvgsnid vollständig, so daß tatsächlich eime lokale Heilung, erzielt worden «ist. Dann aber ist die MvAichikelt vmr Bede-Mng, Mch wenigen Bestrahlungen die JnIfekttMsgüfchr zu bes-eitigen. Sarrbvidge meint, daß die Kvmckm Mch der Behaicklung, wenn schon nicht geheilt, so doch nicht nrelhr ansteckend sind. Damit wäre also aine Evloichtevung des quälvollen Schicksals der AuÄsätziiM «erreicht; sie müßten nicht mehr «abgesondert dcir dsn^ «anderw Menschen «leben. .Dr, Werne.