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Wiener Morgenzeitung · 1925-11-25 · Heft 2428 (25.11.1925) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
7 (1925)
Issue
Heft 2428 (25.11.1925)
Date
1925-11-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2426 Wien, Mttwvch Wiener Morgen-eitung 25. November 1925 Seile 8 kmeitemus der tschechoslowsksichen Koalition. l Anschluß -er Geweche-arlei. — Stzehl« wieder Ministerpräsident, Prag, 23. VLovember. Die Blätter nwlden. daß die; Verhandlungen über die Zusammenstellung der neuen Regierung und ihres Arbeitsprogramms auf Grundige der Erweiterung der bisherig c u K oalition der fünf größten ttchechoslolvakischen Parteien und der tschechoslowakischen Gewerbepartei erfolgen werde, so daß die Mehrheit im Kabinett aus dem Bund der Republikaner (Agrarier), der Bolkspartei, den Sozial- demokraten, den; Nationalsczialisten, den NationaldeuM- Lraten und der Gewerbepartc^ zusammengesetzt wäre. Der bisherige Ministerpräsident Svehla iverde als Führer der aus den Wahlen am stärksten hervorgegangeneu staatserhaltenden Partei die Kabinettsbildung übernehme«. Sie Lorarnodebatte im Reichst««. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 24. November. In: Reichstag begann heute bei überfülltem Hause in Anwesenheit des Reichskanzlers und sämtlicher Minister die Debatte über die Verträge von Locarno und den Eintritt Deutschlands^ in «den Vö.kerbnnd. ES sprachen für die Sozia ldemokraten Abg. Wels, ifür die Deaüschnationalen Graf W e st a r p, für das Zentrum Feh reu buch, für die deutsche Bolksipartoi Dr. Schol z, für die Koininunisten T h a e l m a n n. Von den K o -ul n:«u n i st e u, den .D e u -r s chvö l k U f ch e n und dei: D e u t s ch n a t i o n a l e u sind Nt i ßt r a u e n s v o t e n einge-bracht; die Deutsch nationalen, die, wie ihr Redner erklärte, durch -ihr Mßtrauensvotum noch vor 'der Unterzeichnung in London das Rmnpf-ka-binett Luther zum Rücktritt zwingen wollen, haben überdies einen, Ergänizungsantrag zun: Geisetz -über den- Eintritt Deutschlands in den Bölberbund e-mgebracht/der.besagt, daß es zum Eintritt Deutschlands -in den- Völkerbund eines besonderen Ge setze's bedarf. Nachdem der Demokrat K -o ch gesprochen hatte, ergriff Außenminister Dr. St re se mann das Wort. Er er- Uärte unter anderer«,, die Annahme der vorliegenden Verträge bedeute keine Aendernng der Verfassung. Was den Sicherheitspakt betrifft, so seit es unbedingt Zeit für ün deutsches Eingreifen gewesen, denn wenn die Paraphierung von deutscher Seite in Locarno nickt erfolgt wäre, so hätten die Alliierten sich nnUreinander geeinigt. (Hört! Hört!) Aus dm: Vertragstext, aus den Erklärungen von Staatsmännern der Alliierten, wie zum Beispiel des belgischen Außenministers Vandervclde, gehe hervor, daß der Vertrag, keineswegs die Möglichkeit, ausschließe, die bestehenden Grenzen im Wege einer fried.li chen Verständigung zu ändern. Mit der Absicht einer westlichen Orientierung gegen Rußland wäre die Tatsache ganz unvereinbar, daß mit Rußland jetzt ein Vertrag abgeschlossen worden sei, der Deutschland große Opfer o/itfevlegt. , Der Außenminister teilte -ferner mit, die belgische Regierung habe ihn zu der Mi-tte-ilung ermächtigt, daß sie beschlossen habe, die Kontumazverfahren gegen angebliche deutsche Kriegsverbrecher U'icht mehr fortzusetzen. Die französische Regierung habe erklärt, sie bereite einen ähnlichen Entschluß vor. Den Weg aus dem Zu- Arbeitsteilung ohne KaVeubiibung. Neues vorn Meneirstaat. Es ist schade, daß Maeterlinck .das ,Mrw der Bienen" so viele Jahre geschrieben hat, bevor Frisch,, der bekannte Zoologe, und seine Schüler . ihre fesselnden .Bienenstudien veröffentlicht hatten. Diese sind in: .Laufe der letzten Jahre erschicinen und immer kommen noch neue nach, chtc interessanter als die andere, jede von nonen unbegreiflichen Dingen erzählend, die mit ebenso genial erdachten üvie einfachen Mitteln entdeckt wurden, jede du würdiger Stoff für Maeterlincks Feder. Es ist vor allem der „Beobachtungsstock", der durch seine Glasscheiben Licht in die dunklen Gchemmisse des Bienenl-ebeus läßt — das sich sonst -in tiefster Finsternis abspi-clt. Und -dam: ljat sich Frisch eine geschickte Numerierung der Einwohner seines Stockes ausgedacht, die es ihm ermöglicht, vom ersten Tage an -das Leben jeder einzelnen Biene-zu kontrollieren. Mit -dieser Methode hat einer seiner Schüler neuerdings das Problem der Arbeitsteilung untersucht, das bisher ungelöst war. Es ist ja bekannt, daß in dom hochorganistert-en 'Staat (n>ichts anderes ist ja so ein Bienenstock) sehr verschiedene. Avbsiten zu verrichten sind. Nun mar die -Frage, ob die Bienen sich eine Arbeitsteilung eingerichtet haben, das heißt, ob eine- Biene nur eine Kv sti-mmte Arbeit verrichtet oder oib sie alles macht. Nnu ist die Frage in sehr überraschender Weise beantwortet worden. Es -hat sich -nämlich gezeigt, daß die Bienen je nach ihren: Älter verschiedeive Arbeiten verrichten: die ganz frisch a-usgÄ-rochene Biene wirkt schon fleißig als Zellenpintzerin, .obwohl.sie noch nicht-einmal selbst fressen ikgim. Nacheinander füttert sie die Jungen, putzt den Stock, lernt auf ihren ersten Ausflügen die Umgeibmig des Stockes kenne::'und beginnt erst uach einer Reihe weiterer Dienstleistungen, die in bestimmter A-useinauderfo-lge von ihr verrichtet werden, den eigentlichen Sammeldienst — so muß sie zuerst den Eingang des Stockes, das sogenannte Flugloch, bewachen .und HW-igräuber, wie Wespen und -chersammenHvuch könne' Deutschland nur in friedl-ichejm Zusammenwirken mit den übrigen Mächten finden. Es sprachen sodann ein Redner der ÄirtschaDPartei, ein bayrischer -Vplksparte-iler und. ein Völkischer. Sodann .wurde die.Vorlage.dem a-Mpcchtig-en HuHschuß Verwiesen. ^Die zwc,ite' L'estnig' findet /Donnerstag/ die ^dritte Freitag- . Mt. ‘ ' .; " ‘ ‘ DieBektialMen bet SemetnStfier. Berlin, 24. November. Gestern begann vor dem Schivurgericht Schwerin der sensationelle Prozeß, wegen E.rm o r d u n.g d e s Ehr h a r d - M a n.n es >B e y e r durch den.Feldwebel Boldt. Beyer war in: September 1923 in das sogenannte Schweriner Arbeitskommando der schwarzen Reichswehr eingetreten. Er war verdächtig geworden, als man Fälschungen in seinen Militärpapieren entdeckte, und nach kaltblütiger Beratung wurde von einigen seiner Offiziere seine Beseitigung beschlossen. Feldwebel Boldt sollte das Geschäft besorgen, nachdem Versuche, Beyer mit Gift zu beseitigen, mißglückt waren. Boldt lockte den Beyer unter dem Vorwände, er habe für ihn einen Platz als Arbeiter, an: 15. Dezember 1923 auf einen Landweg und erschoß ihn bein: Dorfe Mecklenburg. Einer von den zwei Roßbach-Leuten, die den: Boldt beim Verscharren der Leiche halfen, machte der Polizei Mitteilung von dem grausigen Geschäft und auf Grund der Ermittlungen konnten einige der Hauptbetciligteu bei diesen: ebenso feigen wie brutalen Morde festgestellt werden. Es handelt sich dabei nicht nur um das vertierte Iudiv:duum Boldt, sondsrnauch um die nicht tveniger verabscheuungswürdigen Anstifter und Mithelfer,, die.ausnahmslos Offiziere sind. Der in dem ersten Schweriner Feme-Mordprozeß znm Tode verurteilte Oberleutnant Schüler, der in Berlin ebenfalls wegen .eines anderen Fememordes verhaftete Oberleutnant Witt, ein Oberleutnant Stecken, ein Leutnant Fritz, die zwei Roßbach- Leute Peter und Röder, die beim Verscharren der Leiche geholfen hatten, sind die Angeklagten. Die Führer der schwarzen Reichswehr in Schwerin, Oberleutnant v. Pannwitz, genannt v. Bergen, und ein Leutnant Eck er mann sind flüchtig. Die Anklage lautet auf Mord, Anstiftung zum Mord, Beihilfe usw. Der Prozeß wird wenigstens eine Woche dauern. Sofort nach dem Aufruf der Angeklagten faßte das Gericht den Beschluß, daß die Oeffentlichkeit für die ganz e Dauer der Verhandlung ausgeschlossen bleibt. Letzte Kurse. Ne«-Aork,24 November. (Tel.-Komp.i Berlin23.80, London Kabel 4.84^. London Scheck 4.80s/iS, Amsterdam 40.21, Paris B 81®/*. Brüssel 4.62, Rom 4.05, Madrid 14.21, Zürich 19.27, StoÄolm 26.77. Oslo 3028 Kopenhagen 2487. Wien 14%«, Budapest 14V* Prag 2961/*. Belgrad 277%, Alben 1.43, Buenos Aires 414/, Rio de Janeiro 14.—. Bukarest 4b% New-Aork, 24 November. lTel.-Komv.) Wehen rot Winter 181, Wetzen hart Winter 182, Mais 938/8 Hafer 48, Roggen W0%. Ehikago 24. November. <Tel.-Komv.) Weizen per Dezember 162, Mm 160% Juli 144*/*: Mais ver Dezember 748/g, Mai 793/s, Juli 80*/*; Hase: ver Dezember BSS/* Mai 43*/,. JnÜ 437/,• Roggen ver Dezenwei 90yg Mai 97, Juli —. gleichen abwehren, dann muß sie die Angebrachten Pollen in bestiln-mte lSamm-elzellen stampfen usw. Endlich beginnt sie. aber doch zu sammeln, „ans der H a n swird eine Feld biene". Aber um diese Zeit versteht sie weder die „Bienenspräche" noch spricht sie sie. Mit dieser hat es nämlich folgende Bewandtnis: Seit langen: haben sich die Imker und Zoologen den Kopf ldarüber zerbrochen, wie sich die Bienen verständigen. Und man hatte guten Grund zu dieser, sagen wir, komisch klingenden Frage — denn eine Verständigungsmöglichkeit mußte existieren! Es ibrancht ja nur eine Biene einen guten ,HntterPlatz", etlva einen Standort nektarre-icher Blüten gefunden zu -'haben und schm sind nach ganz kurzer Zeit auch andere Bienen, aber nnr Bienen 'desselben Staates, an de.::: Platz. Wie sagt es die erste den anderen, daß sie etwas gefunden hat? -Frisch hat es in seinen ber-ülMeu Experimente:: h-erausgebracht. Wenn nämlich aine Biene beladen heimkommt, dann kündigt sie in einem „T a:: z" (wie Frisch die eigenartigen Bewegungen genannt hat), ihren Fund an: das -macht die anderenaufmerksam :md sie fl-ieg-en -ihr nach zum Fu-ndplatz. Das ist, in aller Kürze, das wesentlichste der Frischschen Entdeckungen, die er in seinem schönen Buch „'Sprache der Bienen" zusa-mmeugLfaßt hat. Nun, diese Sprache versteht di-e junge Bien-e in den ersten Tagen ihrer Sammeltätigkeit ofseniba-r noch nicht. Denn sie kümünert sich gar nicht mu die „Werbetänze" der heimkehrenden Bienen, sie geht ihre eigenen Wege und kehrt (was an der Farbe -des gesamnielten Pollens 'erkennbar ist) von ganz anderen Sam-lMplätzen als jene zurück. Erst einige Tage später beteiligt sie sich an den Tänzen, beherrscht also -dann -bereits die „Sprache" ihres Volkes. So füllt also die Biene in den e-twa sechzig Tagen ihres Leihens nacheinander alle Berufe aus, die -das Wohlergehen des Staates erfordert. An ihr wirkt ein geheimnisvolles Gesetz, das sie von einer Arbeit an die andere zwingt, ein Gesetz, das die K a st e u b i l d n g v e rhütat. Ka-ftenbildilng ist ja durchaus keine auf die menschlich Ges-ellschast beschränkte Erscheimmg, sie -kommt auch LÖWEN FRANZBRANNTWEIN MIT MENTHOL wifd mit bestem Erfolge bei Rheumatismus, Gliedersdiwäche, Gicht, Mattigkeit, Kreuzschmerzen, Migräne und in tausend anderen Fällen verwendet. Achten Sie auf die Schutzm arkel In Originalflaschen überall erhältlich Gesetzl. geseh. Schatzmarke 660 Erzeuger; Alexander Kalmar, Wien,IL Nordbahnhof DK Fkonitiimpser in einem Livatsgediinde. Gestern unterhielt sich der Budgetausschuß etwa fünf Stunden lang über die Tatsache, daß in staatlichen Gebäuden den KnüPPelgardelr der Regierungsparteien Räume zugew'escn worden sind. Bekanntlich hat man den sogenannten Vaterländischen Schutzbund und andere Hakenkreuzlerorganisatiouen im ehemaligen Eisenbchnministerium einquartiert, die Frontkämpfer quartierten sich im ehemaligen Militärkasino auf dem Schwarzenbergplatz ein, um das der Staat einen Prozeß führt, den er in erster Instanz gewann. Es wurde aber dann merkwürdigertveise ein Vergleich abgeschlossen, nach dem den: Kasinoverein das Riesengebäude für zwanzig Jahre gratis überlassen wurde. Zur selben Zeit zog auch das christlichsoziale Parteisekretariat in das Haus. Warum diese Angelegenheit gerade jetzt aufgerollt wurde, geht aus den Ausführungen des Führers des Republikanischen Schutzbundes hervor, der gestern u. a. ecklärte: „Die „Reichspoft" bemüht sich seit einigen Tagen, die Gefährlichkeit des Republikanischen Schutzbundes - aufzndecken. Aber es ist köstlich, wem: die „Reichspost" sich so sehr darüber aufregt, daß eine Parteiarmee der Roten besteht, während zu derselben Zeit die Regierung ein gtoßes Gebäude einer Organisation überläßt, die zumindest ä h nliche Zwecke verfolgt. Denn es ist eben dieses Haus, wo sich das christlichsoziale Parteisekretariat befindet, auch der Sitz der Frontkämpferorganisation. Alle Feste und Sitzungen der Frontkämpfer finden in diesem Hause statt. Seinerzeit hat die Regierung ein Haus, das dem Staate gehört, den Hakenkreuzlern überlasfen und hat dadurch in der ganzen Oeffentlichkeit, die noch rechtlich denkt, das größte Befremden hervorgernfen. Zuerst hat man die eine Seite der Regierungskoalition befriedigt, nun befriedigt man die andere Seite, indem man ihr noch ein viel größeres Gebäude für ihre Zwecke einräumt. Wir beschuldigen hiernnt die Regierung in öffentlicher Sitzung der Verschleuderung von Staatsgut zugunsten von Organls a L r 0 n e n, die ihr politisch nahestehe::. in Tiergvsellschrften vor: so gäbt es bei den Devmiten besondere Arbeiterkasten und daneben unter -andere-m eilte Soldatenikaste, bovde durch ihren verschiedenen Körperbau auch äußerbich unterscheidbar und mit verschiedener A:ffgäbe im Staat. Für den Bienenstock haben nun die geschilderten Beobachtungen gezeigt, daß wohl auch dieses hochorganffierte Staatswesen Arbeitsteilung eingesührt hat, daß die Bienen also wicht wild -dnrcheinainde-r arbeiten — daß aber die verschiedenen Avieiten von jeder Biene nacheinander verrichtet werden, je nach dem Lebensalter. Arbeitsteilung ohne Kastenb-iildung! Ut schon diese Ginte-ilmdg wie von einer -höheren Jntelligeng diktiert, so wird vollends eine Evscheinung, die mit aller Sicherheit beobachtet worden ist, wo-hl stets ein ungelöstes Geheimnis Weiden. Wenn es nämlich - das Staatswohl gerade erfordert, dann gehorcht auf einmal di-e Biene njcht mchr sklavisch dem „Uhrwerk" in -ihrem Innern, das ihren Lebenslauf regelt. Wem zum Beispiel im Stock eine starke Vermchrung der Brut eintritt und nicht genug ältere -Bienen zur Pflege vorhanden sind, dam, bleibeneinfach die jungen Biemen km Stock und betreiben Brutpflege, anstatt, wie e's ihrem Mer enitspricht, zu anderer Tätigkeit Äberzugchen. Umgekehrt fliegen sie früher aus, wenn Futtermangel droht, kurz, sie sind aibsol-ut keine Maschinen wie gewisse Tierpsychologen anzun-ehmen geneigt sind; sie sind beseelte Wesen und ihre Handlungen iverdenwie die «imferen von einem Etwas diMert, das wir ruhig, bis einmal ainer besseres weiß, Seele nennen tvollen. .Aber das Fremde, das faist ein wenig Schauerliche an dieser Geschichte istdaß ja diese Seele gar nicht richtig der Biene gehört, daß sie gar nicht den Zwecken des Individuums dient; -ihre Gesetze sind die Gesetze des Staates, ihre Triebe sind die Triebe des Staates und nichts läßt sie dem Individuum von Jnd'vdiduellein — nicht einmal -das Geschlecht lble-ibt bei der Arbeitsbiene erha!ken: dies-e- Bieuenseele gehört -dem Staat, sie gehört all diesen tausenden Wasen zusammen, die da scheinbar dürcheinanderwi'mmel-n, in Wahrheit aber in einer uns fremden, unverständlichen, unerreichbaren Harnwnie leben und eins finfc. Dr. Werne.

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