Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2427 (24.11.1925)
- Date
- 1925-11-24
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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m 2M •©fett, Dlenstatz Menep Morgenzeititttü Ae Milche WM i, Säten. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 23. November. Wie in Politischen Kreisen verlautet, soll der neue Ministerpräsident S k r z y n s k i dem jüdischen Senator Schereschewski Las Unterstaatssekretariat mr Finanzministerium augeboten haben. Ihr Korrespondent erfährt dazu, das; offizielle Verhandlungen darüber ' u o d> nicht stattg efunden und über die Annahme dieser Stelle um so mehr noch keine .Entscheidung getroffen wurde, als der Indische Klub seine Stellungnahme zum Kabinett Skrzynski erst nach der Regierungserklärung ststlegen wird. Heute hat die Tagung des Zionistischen Oberrates sm Polen begonnen. Die heutige Sitzung war mit einer eingehenden Debatte über d i e Landespolitik ausgefüllt, in der die Herren Dr. Schwarzbart, Dr. Reich, Grünbaum, Dr: Thon, Gottlieb und Hartglas sprachen. Dr. Reich und Dr. Thon betonten, daß die polnisch-jüdische Verständigung im gegenwärtigen Zeitpunkt eine politische R v t w e n d i g k e i t war, gaben aber gleichzeitig zu. daß die Regierung G r a b s k i n i 5) t alle aus der Vereinbarung ü - e r u o m m c n e u V c rpflichtungen erfüllt habe. Deputierter G r ü nbaum setzte diesen Ausführungen eine scharfe Kritik der einzelnen Bedingungen der Vereinbarung entgegen. Die Tagung wird morgen fortgesetzt. Ja« neue tschechoslowakische Parlament. Die Verteilung der Maildate. — Die Kommunisten die stärkste Gruppe. Prag, 23. Novom-ber. (Tschrchostom. Preßbureau.) Bon den 300 Mandaten des A bg eo rdu etenhauses erhstUew. Die ugavische christlichsoMe Landesparböi 4 Mandate, die Ischrchostolva-kris-che sozialde-mokra-tlische Partei 29, die deutsche Nationalpartei 10, die G-ewerbePavteü 13, die deutsche sosia-l-demckratisch-e Arbeiterpa-rteii 17, die polnische Arbeitcrvolksipartei 1, die dmtschc christlichsoziale Bolksipa-vtei 13, die komnturiistische Partei 41, die autonome landMirtscha>sÄiche Partei in Karpathorußland 1, die deutsche nationalsozialistische A-Ärster-Partei 7, die tschechoslowakische natronaildemokratitsche Partei 13, die tschechoslowakische sozialistische Partei 28, die republikanische Agrar- und Kleinlandwirtepartei 45, die tschechoslowakische Volks Partei 31, der Bund der Landwirte 24, die slowakische Bolks'partei (Hlinka) 23 Mandate. Von den 150 Senats Mandaten erhielten: Die ungarische christlich-soziale Landespartei 2, die tschechoslowakische sozialdemokratische Partei 14, die deutsche Nationalpartei 5, die tschechoslowakische Gewerbepartei 6, die deutsche sozialdemokratische Arbeiterpartei 9, die deutsche christlichsoziale Vo-lks'Partei 7, die kommunistische Partei 20, die deutsche nationalsozialistische Arbeiterpartei 3, die tschechoslowakische nationaldemokratische Partei 7, die tschechoslowakische sozialistische Partei 14, die republikanische Agrar- und Kleinlaudwirtepartei 23, die tschechoslowakische Bolkspartei 1b, der Bund. der Landwirte 12, die slowakische Volkspartei Minka) 12. Me sich Zerrabel die Hebung de« Fremdenverkehrs vorftelit. Waihvscheilüich noch 'unter den Nachwirkungen der Bankettsrendeu des Budapests AntifeinitvuikoUigresses ileideud, tat gestern der chrWchsoziale Nationalrat Dr. Jerz-abe'k im Budgeiausschutz, wo gerade über das Budgetkapittl „F r c luden verkehr" bemtcu wurde, dm Mund aus. Und ließ sich also vernehmen: „Der Fremdenverkehr aus dom Osten ist für Oesterreich und Wien von lei n e m beso -n d e r e u Nutzen gewesen. Die Gäste, die wir aus dieser Himmelsrichtung belkommeu haben, Wen keineswegs daran gedacht, Geld nach Oesterreich gn bringen, sondern waren bestrebt, möglichst viel hinauPutragen. Es P nur zu (xbattctit, daß es nicht schon vor Jahren möglich gemacht wurde, Mittel und Woge zu schassen, mn diesen Zustrom aus zu halten. So aber ist alles mögliche geschehen, wnt dieiseu Leuten den Aufettchcvlt in Oesterreich angenchm zu gestalten, so zwar,, daß sich auch jetzt noch Scharen ans dom Osten nach Oesterreich wenden, um hier ihre Parasitäre Tätigkeit auszuMeu. Wenn Oesterreich von den Fremdelt genlieden wird, so liegt die Ursache darin, daß es bei uns eine Schar gewissenloser Publizisten gibt, die Der Oesterreich alle möglichen Tadarennachrichten verbreiten uitö Oesterreich in einer Weise darstellen, als olb eine Reife hicher mit Gefahren für Leben und Eigentum verbunden wäre. Diese Uebertreilbungen halben dom Fromdenvevkchr -ungeheuer geschadet. Auch über den Zrouistenkongreß ist in einer Weise berichtet wordeu, als oh in Wien die ärgsten Jndenpogr-onne Wsgebvochell wären, während in WirÄichkeit einige harmlose Passanten, die zu dm Demonstrationm gvkomnteu sind, v o n d e r P o l i z c i g e j ch l a,z e n n ll d verletzt wurden. Aber u i ch t ein t >nt einzige u Juden wurde e i n Haar g e k r ü m m t. Auch Vo-rkomurnisse, wie die Durchsuchung des Reisegepäcks, wie dies anläßlich des letzten BäckevstreAs verfchied-eltMch geischdhen ist, öder die Verprüigelullg von Leuten, die ein Abzeichen tragen, das zufällig dem Hakenkreuz ähnlich sicht, sind nicht geeignet, den guten Ruf Wiens zn stärken und zu hüben." - Mg. Elüersch erwiderte ihm: Die D-e-monstrat io neu anläßlich des Zionistenkongresses haben dem F r emde nverikehr in ehr geschadet als irgend ein Streik, llcherfälle aus Fremde inl Stadt-Park und ähnliche Vorkommnisse wirken im Auslallde sehr rtacht-eilig. Diesen Delu-orsitratiouen stehen -aber Dr. Jevzabek und seine Partei seh r nahe. Reich zu werden ist heutzutage leichter als früher. Das letzte Geheimnis des Erfolges der Milliardäre, der sicherste Wegweiser zu Reichtum, Macht und Ansehen ist die Energie Dazu bedarf es stählerner Nerven, einer widerstandsfähigen und widerstandskräftigen Konstitution u einer kampffreudigen Ausdauer. Wer von Kindheit auf DIANA Franzbranntwein mit Menthol gebraucht, stählt seine Nerven, macht die Konstitution widerstandsfähig, kraftvoll und schafft eine kamptfreudige Ausdauer Ueberall erhältlich Diana- Franzbranntwein - Produktion - tos. WIEN, II. PRÄS, VIII. Engerthitrasse 163 Lieben. Drahobaljova 1073 Nationalrat Wienlnger. Die Wiener christlichsoziale Parteileitung beschloß, als Nachfolger des verstorbenen Abgeordneten Reiner den Bezirksvorsteher der, Inneren Stadt, Josef W i e n i u g e r, in den Nationalrat zu entsenden. Wieuinger ist Kaufmann von Berus und hatte vom Jahre 1882 bis 1913 auf dem Hohen Markt ein Geschäft. Die! parteioffiziösL Korresponocuz hebt von ihm hervor, daß er sich u. a.' als Obmann des Kreditvereins der Zeniralsparkasse der Gemeinde Wien und als Kurator der Nroderösterreichischen Laudeshypothekenanst-lt große Verbtenste erworbrit habe. Der Abbau der Wtalsabteil««gen. Gestern vormittags fand die bereits angekündigte Vorsprache des Ausschusses des Gremiums der Direktoren ' mtb Primarärzte des Wiener Krallkenailstaltellsouds beim Minister für soziale Verwaltung statt. Hofrat Dr. Ewa l d stellte namens der Abordnung au den Minister das Ersuchen, sich offiziell zu der Frage des Abbaues in den Wi.ener öffeutlichen F o n d s k r a n k e n a n st a l t e u zu äußern. Minister ',Dr. Re sch bemerktegleich-crugartgs,, daß die wörtliche Anwendung der geltenden Richtlinien für den Abbau der Primarärzte und Direktoren in den Wiener öffemlichen Fondskrnrnkenanstalten nicht durchgrführt werden könne, weil'mit der Versetzung von Direktoren und Abteilnugsvorstälideu ht den dauernden Ruhestand an sich nichts erreicht wäre, demr die Postetr urüßten doch tvieder besetzt werden. Der Fonds hätte außer dein Gehalt des Nachfolgers auch noch die Pension' z-,r zahlen. Aus öeu angeführten Gründen wird das Ministerium für soziale'Verwaltung B elassuugsanträge für alle bei'wörtlicher Anwendung des Abbaugesetzcs in Betracht kommenden Primarärzte und Direktoren dem Ministerrat unterbreite». Tie Gründe für eine Weiterbelassuug sind derart ,triftige, daß eine positive Erledigung seitens des Miuisterrates mit einer einzigerc A»snahme ohne tvcitereS grwärtigi werden kann. Mit Rücksicht darauf, daß das Nntrrrichtsmittisie.rinm zur Ausgestaltung einer ruwizinischen Klinik interne Vette.u eurer Abteilung in Anspruch wehirreu will, sind i'.r ' diesem Falle, auch noch Verhandlungen des Unterrlchtsmirristeriurns mit der Finanz- Verwaltung notlorndig. Die Elttscheidrf.tg in dieser Angelegenheit liegt gleichssalls briur Rkirrisierrat. Nichtigftellung zu mserem dritten Areuzwortratsel. Wagrecht: Ist an Stelle 178 zrr zetzen 177, serner -entMt 179. Sonlkvecht: 122 -und M sind gegersieiti.g.ausWt-Ml!schen. Das RätlsÄ wunde vor: H. TSegner 2 (H-ak-oah) verfaßt. Von der Weltorganisation zionistischer Frauen. -Äaidy S-anr n eil, di-e Gattin des gerveseuLlr High Commiissvouers voll Pabäistill-a, Sir Herbert S a m u e l, hat sich bereit erklärt, das Ehr e n p r ä s i d i n irr der Organisation zu ütbernchmen. Lady Samuel hat sich währeud der igauzen Da-lier ihres Aufenthaltes in Palästina speziell für die Fragen der Fvanenayb-eit iilteressievt und wickerhokt die Jnstit-lltiollen der Weltorganisation ziollististher.Fvcm-en besilcht. Gleichzeitig hat die Gattin des Oberrabbillers von Elrgland, Frau Rose H e r h, sich bereit' erklärt, «als E h r e it - V -i -z -e p r a f i d e n t i ll in den Vorstand der W. I. Z. O. einzntreten. Ncw°2jvrk, 28. Novembest (Tel.-lkomp.) Berlin 23.80, Lonöoit Kabel 4.84^. London 4.803/lc, SUttftevfcam 40.22, Paris 3 86/ Brüssel 4M Roru 40 ./,. Madrid 14.22. Zürich 19.28, Srockbolm 26.76. Oslo 20.37. Kovenbageu 24 89. Wien 14st„, Brrdavest lilU, Prag 296x/( Belgrad 177V2, Athen 1.34, Buenos Aires 4l5-3, Rio de Janeiro 40.85 Bukarest 451/* Nelv-Bo»h, 23 November.' (Tel.-Koktv.' Weizen rot Winter 184 Weiml Varl Winter 180. . Mats 98s/4 Hafer 47»/.. Noggöll 961/«;. . Chikagv 23 November. tTel.-Küttw.) Weizell ver Dezember 159, Mai 15.-/, Juli 139- Mais ver Dezember 72% Mai 77% Juli 79; Hafer ver Dezember 38^ Mat 48, Juli 43»/,: Noggert per Dezember 81%, Mai 94, Juli — 24. Mve>ltlE>ar 192o Veite K ■ ... ..... M ■— mJ UnMÜgende Kereil.Hasessod.8lngS«ge. Ein Rundschreiben des Londoner Direktoriums. Die nilgeungrildeil Keren-Hajessod-Eilligcinge der 'letzten Ällonate .geben zu e r n st e r Besorgnis Anlaß. Im Monat Oktober sind nt London bloß rund 31.700 Pfund eiugelauisen, Mo um 4000 Pfnnid wen-ig-er als im Oktober des Borj-ahreS. Nnn uurßte aber die PMstinaexMt>ive noch 14.000 Pfu-nid zur Deckltng des S'chtemb-erblckgcts vevwellden amb es können wichtige Zahlungen, di-e im Oktober für di-e Bndgets der Landwirtschaft, Artbeitsöeschastfung nnd Erziehung fällig waren, nicht geleistet werden.^ Dazu kommt >daß durch doir Beschlnß des letzten Zi-oiliftenkongresses das Monats'öudget anf.MM) Pfund erhöht wurde ltnd zuin ersten Male 'im Laufe des Monats Oktober 'hatte in Kra?ft treten sollen. Das Londoner Dir-ektoriunr versendet em- Rn ndfchreiben, in welchem es, nach Hinweis msi die vorstchendM Tatsachen, heißt: „Diese MtteÄMgen ntüssen auf alle Kreise, die sich für das .Fortschreiten der Arbeit in PaWina Veranit,wörtlich fühlen, den stärksten Eindruck machen. Es ist klar, daß nur die energischesten sofortiger AnstrenHungen in allen Ländern die Ergebnisse der Kevelr-Hastssod-'Arbeit m EiiMltg mit den Erfordernissen der PalDirl-aarbeit und den ForLeruu-gen des Direktor inms des Keren Hajessod zu bringen, die ernstesten Folgen vermeiden können." Die österreichische Keren-Haljeijsov-Kom- Mission wendet sich in dieser schiveren Zeit an alle diejenigen, welche sich für den Ausbau der Mischen Heimstätte in Evez Israel mitverantwortlich fühlen und fMert sie auf, mit aller Beschleuigtmg ihrer »für di-es-es Kalenderjahr lübernommeneu und vielfach nur teilweise oder -gar nicht ersiillten Keren- Ha-jessod-Pfbicht .umgehend nachzukoMuen. Jede Hemmung des A-ufiba>uwerLes durch Mangel an den erforderlichen Budgetmitteln bedeutet einen Rückschlag. Gleichzeitig ergeht seitens des österreichischen Keren-Hchessov-Komitees der Appell au alle Förderer dieses kvichiigstsn Finanzinstvumentes des Achbanes, bei der Gewinnung neuer Menschen für den Keren Hajessod durch Angabe geeigneter Adressen und durch M itwirkun-g bei der Werbearbeit behilflich zu sein. Das Bureau der öfterreichifchelt 'Keren-Hajessck»-Kommission befindet sich Wien, ‘ 1. Bez., Kärntnerstraße 28, wchin alle Zuschriften zu richtm sind. Zeit wann wohnen Süden in Mam? Anläßlich des Jltbilännts der un-garländiischen Juden veröffentlicht der Präsident der Budapester KnliusgMremde, Dri Alexander Lebe re r, eine Studie über die Frage, fei-t wann Juden in Ungarn ansässig sind. Der Verfasser koimnt hiobei zu folgenden Schlüssen: Daß scharr lange vor der Landnahme, schon^ im 1. Jahrhundert nach Christi, also vor mehr als 1500 .Jahren, hier Juderr lebten, _ beweisen' Grabsteine, die teils im Nalionalmuseurn, teils '.im -erzbischöflichen Palais anfbewahrt werden, so auch,.öas im iSzomibachelyer stadtifchen Museum aust beivahrte, mit dem sieibenarmigen Leuchter (Merromh, jüdisches Symbol) verzierte^ Oellampchen. Ich lasse aber hier alle archäologischen Beweise beiseite und beschränke nrich nur auf volkvevtige Dokumente und .Urkunden. Und zwar: a) Auf dem heutigen D o n a u - T h e r ß - G e -b i -e t e tvarerr vor der Landnahme Bulgareu ansässig rmd mit ihnerr auch Indem Bon dieser: Inden haben wir bereits aus dem Jahre 866 sichere Kenntnis, denn in diesem Jahre schreibt Papst Nikolaus der Erste -an den bulgarischen Fürsten Michael Bogor MÄ beklagt sich, daß durch die dortigen Juderr vi-ele Bulgaren Zur Mischen Religion bekehrt werden. b) In lden Jahren M—907 erschien in RaffePätteu eine bayrische Zollderorduung, die den Handels- und Donan'- verkehr zwischen Bayern und Ällähren regelte. Diese Berordnnng schlicht mit fobgeudew Worten: „Juden und andere Kauflntte, die von wo irnmer aus Mähren kommen, halben Zoll zu zahlen . . Nun ist aber evwiesen, daß die nordwestlichen Teile Ungarns zur Zeit der Landnahme men Teil des Swatoplutscheu mährischen Reiches lbildet-en um mithin die Zollverordnung sich auf diese Juden bezicht. e) Noch ein sehr interessantes geschichtliches' Datirm. Die Nachricht über das zum JüdeMmr beikchrte Chaisarenvolk drang bis nach Spanien, in dessen Hwlptstadt Cordoba lim Jahve 910) am Hofe des Sultans Mderrahman -des Dritten ein Jrrde namens Chasdai bvn Jigchak ibn Saprur als Staatsmann uttb Gelehrter eine sehr große Rolle spielte. Chasdai nahnr sich alle Mühe, um mit dem Mirsteu der Chafaren in Berührung treten zu können, aber wegen der außerordentlich großen Entfernung wäret: alle seine Bemühungen vergMch, bis endlich im Jahre 953 eine kroatische Gesandtschaft nach Cordoba kam, darunter zwei Judeir, Dkar- Satil und Mar-Josts. „Diese", so schreibt Chasdai an -den lMnig der Chafaren, „trösteten mich irr meiner Bedrängnis und sagten zu mir: Gib uns deinen Brief, wir weiden ihn dem König der Kroaten bringen, und er wird deinen Brief den Israeliten, die im Lande der Ungarn (Hun- -grin) wohnen, zur Miterbeförderung übergeben." Uwd so geschah es auch. Ich glaube, genug der Dastn und Betveis-e geliefert tzu Habens, daß auf dem Gchiete Ungarns schon vor der Landnahme Inden wchnten, und -ebenso ist es -geschichMch erwiesen, daß bei der Landnahme Juden mittätig iloaren. Der Historiker H u n f a l v y schreibt: „Unter den Heere». Avpads waren -auch solche, die zum Mischen Glauben igehörstw/^