Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 7 (1925)
- Issue
- Heft 2418 (15.11.1925)
- Date
- 1925-11-15
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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M. M8. . Mktzn, Tonntag . l\ ' 1.1 II. I.1.I.M—»>■ I ■ — '■ II—■ » Ml..— Dann aber folgen a n s l ä n d i s ch e F i r m e n, solche des nahen Ovienis und solche, -die in besonders enger Geschäftsverbindung mit Palästina stehen, zum Beispiel Maschinen, -0^^ PaumateMitzn gÄWrt haben. . Die Ausstellung,, die täglich ü'b e r füllt ist, ist tnit gryßem'Geschick angelegte Ge befindet sich in der Nahe des Mh:th.>- ■ mi> Ruchmberg-iDtatiou auf dem Platz einer früheren Orangenpslanzung, von der Bäume genüg stehen geblieben lind, um den Eindruck des Paokar-tigen aufrecht zu erhalten Der große Hauptpavillon gibt, vor allem einen auch den Kenner überraschenden Eindruck von der Mannigfaltigkeit und dem Umfang! der jüdischen I n du skr i e,vor allem Lel-Alwitvs und Haifas. Neben. der LeLensnüttelbranche und verwandten Ji-dustrieMigen (Konserven, Marmelade, Seife, Parfüms, Woine und Weinpwdukte, Zigaretten, Satz) ist es vor allem die Textilbranche. von der vor zwei Jahren noch nichts vorharrden tvar und die heule alle Zweige der Bokleidungsindustrie umfaßt, ebenso Strümpfe wie Hüte, Herren-- und Damenkonfektion, Unterwäsche und Krawatten ufw. Ferner die Bauindustrie, die im Lande am meisten in die Augen fällt und die sich in hohem Maß vom Ausland unabhängig gemacht hat. Jüdische Steinbrüche, jüdische Stein- und Zementfabriken, Möbeltischler, Bauglaser, Architekten und Ingenieure wirken hierbei zusammen. Aber die russische und rumänische Abteilung der Ausstellung zeigen auch, daß der Import auf dictfem Gebiet nach nicht überflüssig geworden ist. Neben dem Hauptpavillon stehen zwei kleinere, sehr interessante Ausstellungsräume. In einem gibt die Stadtverwaltung von Tel-Awiw ein Bild des Wachstums Licher Stadt, von der diese Ausstellung bezeugt, daß sie nicht nur schnell gewachsen ist., sondern daß auch ihre Grundlagen sehr viel gediegenere sind, als man zu glauben pflegt. Daneben hat die große Baugesellschaft der Arb eite rlji chaft, der Solelbonch, ein imponierendes Bild seines Schaffens gegeben: Photographien von Bauten, . die die Gewerkschaft erdichtet hat, von der Universität, von Schulen, Krankenhäusern, Fabriken, dörflichen Gebäuden und Privatvillen, lehrreiche Diagramme und ähnliches. Ein benachbartes Gebäude enthält den M a s ch i n e n j a a l, der übrigens auch viel? aus deutschen und Schweizer Fabriken stammende Maschinen zeigt. Rein palästinensisch-jüdisch ist der große LandwirtschaftsPavillon, während die beiden den Haupteingang flankierenden Gebäude die, sogenannten Orient Ware n (Teppiche, Goldschmiedewaren usw.) enthalten und zahlreiche, Aussteller aus Kairo, Damaskus und Bagdad aufzuwersen haben. Vieles ist heute verwirklicht, was noch vor wenigen Jahren als Utopie erschienen ist. Wer hier im Lande lebt, AwÄfÄt nicht daran, daß auch die weitere Entwicklung auswärts führen wird. ■ ' Baron Edmund Rothschild M die Mittelftandstolonisation in krez Fsrael. Nach einem Bericht aus Paris soll es Ingenieur Sosk'iu gelungen sein, Baron Edmund de Rothschild für einen großen Kolonisationsplan zugunsten des jüdischen Mittelstandes in Eriez Israel zu gewinnen. Im Sinne des Uobereirtbomimens soll Baron Rochschild von feinen palästinensischen Bodenbesitz in der Nahe von Haifa 2 50.0 D u n a nt. für die Zwecke der Soskinschen Mittelstandskolonisation zum Preise von 10 Pfund pro Dnnam überlassen. Dieser Boden soll sich für Kolonisationszwecke, scävohl für landwirtschaftliche als auch für «n-duistvi-M, vorzüglich Salomo« Schiller. Persönliche Erinnerungen eines Jugendfreundes. Bon Binjamin Segel. Biele, sehr viele, anch die Solomon Schiller nur oberflächlich kannten, hatten beim Vernehmen der Kunde von feinem Hinscheiden das Gefühl, als wäre ihnen plötzlich ein Licht erloschen, das mit mildem und sanstem, aber klarein und sicherem Schein leuchtete und zugleich eine erquickende, liebe Wärme spendete. Seine Wirkung aus die Menschen war vergleichbar mit der Wirkung, welche etwa ein Bild von Rembrandt oder anderen Lnminaristen aus den Kunstkenner ausübt, im Gegensatz zu den Wecken der Koloristen. Es war nichts Blendendes an ihm, nichts, was auf den ersten Blick bestach und gewann. Dazu kam eine ungewöhnliche Bescheidenheit, eine fast krankhafte Scheu vor jeder Schaustellung seiner Person auch im intimsten Fr eudeskreise. Mail «rußte förmlich ku-ge um ihn werben, bis er sich aufschloß und einen Blick in sein Inneres gewährte. Dabei gehörte er keines- Wegs zu dein Typus einsamer Menschen; er liebte die Geselligkeit und fühlte sich in größeren Bersanmrkmgen sogar Wohl. Aber es war sozufagennur seine Außenseite/ die mit den anderen verkehrte. Er gab vielen von dem, was in ihm war, über nur wenigen erlaubte er, in sein Inneres einZudringeu. Körperlich unscheinbar, äußerlich unschön, wirkte er als Redner förmlich hinreißend und hatte die Kraft,. Massen zu bewältigen, eine. Kraist, die chm auf den ersten Blick niemand zutraute. Diese Krast kam aus der warmen, bannenden Stimme, die oft leidenschaftliche A^eute anschlug. Und da er die sprachliche und logische Form meisterhaft beherrschte und das, tvorüiber er sprach, stets von Grund aus kannte,.hatte er Wohl in sich das Zeug zu einem großen Redner: Gleichwohl wäre er beispielsweise zM ZZavlamentariep durch Vierter Mor-eiizeitimü 15. November 1025 Seite 8 eignen. Der KaüfschiÜ'ing' soll im Verläufe von 20 Jahren zu 5 Prozent ^amortisiert, werden. . Der Bericht meldet auch die Gründung einer, spe- , ziellen Ko l o nüsa ti o.n sba n k mit der oiMigen* galbe der Durchführung des -Soskinischm Projektes. Äs' Mitglieder der Direktion dieser Bankwerden, genannt, . Van Friesland, Rossow und Sosk-in für Erez * Israel, Leon L -ewi te, Na idit s ch und Rosen b l a t,t für Europa. Mische Negersrauen für dm Rationalfonds. Ein interessantes Schreiben erhielt dieser Tage die ' Londoner Zentrale des Jüdischen Rationalsonds. aus,. Jamaika. Jüdische Negerfrauen teilen ' in diesem Schreiben-den Wunsch mit,-durch ihre Beiträge am Ausbn u von Erez Israel teilzunehmen. In. der Zuschrift heißt es unter anderem: . „Jnr „Jewish Chrouicle" vom 12. Juni fanden wir Ihren Bericht über die Tätigkeit des Jüdischen Nationalfonds. Ihre lieben Worte lassen vor uns die Gestalt des großen Führers des jüdischen Volkes, , Moses, wieder aufleben, der den Kindern Israels die Worte zugerusen hatte: „Wer Gott auhängt, der trete an meine Seite!" Wir schließen hier für Ihren Fonds zwei Pfund bei. Ich und meine Schwester (Charlotte und Mary S m a l l i n g) sendest zivauzig Schilling und eine andere Frau, Ellen S p o r n e l l, gleichfalls zwanzig Schilling. Wir hoffen, daß Sie, obgleich wir Schwarze sind, von tlns das Geld annehmeu werden, das wir aufrichtig und in Ergebenheit spenden zum Beweis dafür, das; wir unseren G o t t, u n s e r Volk und H e i m a t l and nicht vergessen haben. Wir wünschen dem Jüdischen Rationalsonds viel Erfolge. Für die Empfangsbestätigung lögen wir Ihnen ein Antwortkuvert bei.-Wir sind nicht infolge Ueberredung, sondern aus freien S t n ck e n zur jüdischen Religion übergctreten, worüber wir schon im „Jewish Chrouicle" berichtet haben. Empfangen Sie den Ausdruck aufrichtiger Berehrrulg und unsere guten Wünsche für das ganze Haus Israel. Ihre Mary Smalling." TutanMmens Leichnam. Die ägyptische Königskrone gefunden. Aus Kairo wird gemeldet: Die M it m i e Tutankhamens würde bereits aus der. Umhüllung herausgenommen. Der Körper war mi t G o l d bedeckt, ebenso Herz um d L u it g e m i t go l d e neu St e rit e n. Die Untersuchung der Füße der Mumie ergab, daß Tutankhamen bei seinem Tode etwa 50 Ia'hre alt war. Die Füße stecken in mit Gold verzierten Sandalen, die in der Form den heute von den Beduinen: getragenen Sandalen ähneln. Äuch 'Änderdl Teile des Körpers, insbesondere die K n i e, sind mit G o l d bedeckt. Die Hand« des Königs sind über der Brust gekreuzt, bei der zwei große, g o l d e n e S k a r a b ä e n gefnn- New-Aork, 14. November. (Tei.-Komp.i Berlin 23.80, London Kabel 4-.84ü/*, London Scheck 4.805/8. Amsterdam 40.25, Paris 4.0ll/s, Brüssel 4.52V2, Nom 408'/,. Nladrid 14.27. Zürich 19.28, Stockholm 26 74. Oslo 2041 Kopenhagen 24.-78, Wien 14ylß;- Budapest 141/.. Prag 2961/., Belgrad 177'/». Athen 1.34. Buenos Aires 41D/„, Aia de Janeiro 15.—. Bukarest 46"/. New-Aork, 14 November iTe!.-Komp.> Weizen ror Winter 177, Weizen hart Winter 181% Mats 1003/s Hafer 465/„. Aoggen 90. . Chikagv 14 Nopenlber. cTel.-Koum.) Weizen per Dezember 1565/ö. Mai 1503/« Juli 131''/z: Mais per Dezember ' 773/s, Mai 803/s Juli 81'/.; Hafer oer Dezernber 385/«. Mai 431;. JnÜ 441/.* Roggen Der Dezember 82. —. Mai 88.— Jul' —. W , >Iclrlasfse mich mit Diana-Franzbranntwein massieren!« ' »Warum gerade mit Diana-Franzbranntwein?« : : >Wei! ich mich überzeugt habe, dass nur Massage mit DIA Franzbranntwein mit Menthol solche Schmerzen lindeit, welche von Ueberanstrepgung und schwerer Arbeit herrühren. Ebendarum häufe ich nur und nichts anderes.« UeberaBI erhältlich Diana- Franzbranntwein - Produktion - Ges. WIEN, II. PRAG, VIII. Engerthstrasse 169, Lieben, Drahobeljova 1073 den wurden. Zu seiner Seite liegen zwei Schwerter und Dolche, davon einer aus' purem Golde, während über seinem Kopse die wunderbare Krone liegt, die noch nicht ganz ausgewickelt ist. Es scheint sich um die Doppelkrone der beiden Länder, Nord- und Südägypten, zu handeln. Damit wäre zum ersten Aiale in der Äegyptiologie die Krone der früheren ägyptischen Monarchie gefunden, die man bisher nur von ägyptischen Sütlpiuren kannte. As Schachturnier in Moskau. Capablaneas erste Gewinnpartie. Aus Moskau wird uns berichtet: In der vierteit Runde konnte Capablanea seinen ersten Gewinnzähler buchen; er überwand als Nachziehender den Engländer A a t e s/gegen den er die Aljechin-Verteidigung gewählt hatte. R u b i n st e i n, der bisher noch in' Form zu sein scheint, schlug seinen Gegner G o t t h i l s in einem Damengambit, Bogoljubow gewann gegen Rabirr o w i c z ein englisches Spiel. Ebenfalls als Nachziehender konnte M a r s h a l l ein Damengambit gegen D u s- : C h o t i m i r s k y zum Siege führen. Ferner gewannen Bogadistfchuk gegen Zuwarow, Tartakower gegen R e t i, T o r r e gegen Löw e u fisch und W e rl i n s k y gegen S p i e l m a n n. Im Gegensatz zur dritten Runde gab es diesmal nur eine Renrispartie: G e n e w s k i gegen S a e m i s ch. Die mit Spannung verfolgte, sehr komplizierte Partie Lasker gegen Grünseld kam nccht zum Abschluß und wird/ wie die -übrigen zahlreichen Hängepartien aus den ersten drei;Runden, Samstag ausgetrageu werden. Romanowski; war in der vierten Runde spie l f r e i. Die fünfte Runde - wird Sonntag gespielt werden. Ihre Sensation wird das Znsammentresfen Capablanea gegen Rubin st ein bilden. Stand nach der vierten Runde: Bogoljubow, Rubinstein je 3»/?, Marshall 3 (1), Dr. Tartakower 3, Bogadistschuk, Capablanea je 2'/», Genewski, Torre je 2 (1), Werlinsky '2, Rabinowicz, Romanowski je 1^/.. (1), Dates 1^/„ Saemisch, Reti, Löwrnsffch je 1, Grüuseld, Lasker, Spklmann je Va (2), Gotthils V- (1), Dus-Chotimirsky. Zuwarow 0. an m ■ A.nd durch ungeeignet gewesen. Er bej^ß nämlich nicht'e-in Mnlkchen von jener Göschmeidi-gE-eit des Charakters itlld B-ieVsamke.it der Gesimutn-g, ohne die fetu-e erfolgreiche packantentari-sche TätäzEeii, auch im besten Sinne, möglich ist. Und noch eine Eigenschast hatte er, die ihn zum Parlamentarier untauglich ntachte. die aber auch sonst jedem äußerlichen LebenSer-solge hinderlich ist: er war voll-, kommen selbstlos. Es war für .ihn natürlich und seBstvevständlich, daß er hie ganze -Fülle d-ar Geisteskraft, die er in sich trug, irgend eitler höhereir Idee, reicht aber dem eigenen Ich widmen mußte — sonst lohnte sich für ihn die. Arbeit und das Leben überhanpt reicht. Cr -sn-chte lange nach dieser Idee, und als er sie fand mtb schlieWch ihren: Dienst seine Kraft unb sein Leben widmen dürfte, war er voll-kornmerlglücklich. In dieser Beziehung war er wie der echte Künstler oder echte Forscher, die an dem Gelingen des Werkes volle, abschließende Freude haben und daran den Tririmph des Erfolges erleben, mtb denen in dieser seligen Trunkenheit nicht einmal der Gedanke kommt, daß sie irgend einen persönlichen irdis ch e n .Nutzen ans ihrem Wecke zu ziehen berechtigt wären Di-e.se reirre, .schwl'dlose, ürrbesieckte Kinderseele wohnte in einem schachen, dnrchdr-ingendeu Geist, der ebetcho kühn und rücksichtslos in der kritischen Analyse >vie srnchtbar in der schöpseri-schen SyrrHelfe war. So lute an ihm nichts Unechtes, Gemachtes, Gekünsteltes oder Uebertriebenes war, so fehlte ihm auch jeder Sinn für -das Pathetische und Feierliche, das nur.seine subtile Jroui-e herausforderte. Das gab ihm einen Zug irrs Herbe, sogar Schroffe, der mit seiner sonstigen Milde kontrasiierte. Er war sehr streng im Urteil, ober nur sich selbst gegenüber. Doch me ■ fdni -e-'N döfes Wort gegen einen M enschen, über seine Lippen, so scharf er Handlungen, Gesinnungen, Richtmitzech M.pteflen^ -konnte/ Umgekehrt — an M'Mschen, die man Verurteilte, mochten sie ihm per- : sönlich Moch/-so. unsyriipachisch sein oder, sich an ihm ver- . sündigt haben, fand vr immer etwas, düs sie entsichtMigt^ oder er strengte sich an/' nachzuwelsen,' das;' sie in ZuÄnfft 'noch viel Gutes und Nützliches wirken könnten'. In vielen Fällen irrte er auch nicht. Es ging von ihm ein Hauch absoluterseelischer Lauteckeit nnd Wahchastigjke-it und snblmtister Treue aus, gleichwie rein äußerlich seine Kleidung, die fast immer sehr bescheiden,' bisweilen äußerst dürftig war, sich stets und ohne Ausnahme peinlich sa-uiber und makellos präsentierte, nie anch den gevinglsten Fleck außwies.' - Alle diese Eigenschaften bewickten, daß er auf Menschen, bei denen Instinkt und Unbewußtes boMalten, eine große seelische Anziehungskraft ausübte: auf die Jugend und aus die Frauen. Ja, dieser un erotische, unsinnliche Mensch, dessen asketisches' Aeußere alles eher denn einnchmend war, übte aus Frauen einen förmlichen Zauber ans, freilich nur aus Fräuen von jener noblen Rasse, die mit subtilem Verständnis für den ungewöhnlichen Manu das mütterliche und schwesterliche Demperamen>t verbinden. Frauen dieser Art bezauberte seine geistige Ueberlegeicheit, die sprühende, von lauterster Gesinnung durchglühte Beredfamikeit, die abstl-trte und unnahbare Reinheit seiner Persönlichkeit, nicht zuletzt die rührende Unbcholseicheit, die diesen praktisch vollkommen -nnerfahrenen, von kindlicher Vertrauensseligkeit erfüllten Menschen, kennzeichnete. Sein schayser JnistiE 'und sein durchdringender Verstand ließen ihn die Menschen tref- , send abschätzen. Trotzdem war niemaird leichter zn täuschen und irrezuführen als er, weil er stets ängstlich auf der Hut war, jemandem durch abträgliche'Meinung Nlnvecht zu tun. Me gesagt, äußerte er fast nie ein böses; 1 Wort über jemanden, hatte aiber jemand Hm persönlich unrecht getan, so hielt er sich Ivegen vermeintlicher Parteilichkeit für durchaus inkompetent, jeneu. zu verdammeu, mochte er es noch so gründlich verdient haben. Umgekehrt, ln solchen Fällen hielt er sich für Verpflichtet, den Betrchsendm womöglich in Schutz zu nehmen. Wenn /Salpmon Schiller aber von jemanheiy hartnäckig schwieg